Beiträge von claus-juergen

    Hallo Elke,


    Danke für deine Bilder und vor allem die ergänzenden Informationen zum Nassfeldpass. Wie dir ja bekannt ist, bin ich diesen Pass wiederholt schon in beiden Richtungen mit Pkw und Motorrad gefahren. Jedesmal habe ich angehalten und mich etwas umgesehen. Bist du nicht nach Pontebba runter gefahren? Von dort gibt es die Möglichkeit über den einspurigen Lanzenpass nach Paularo und dann weiter ins Val der But zu fahren. Als Rundreise könnte man den Plöckenpass dann zurück nach Österreich nehmen. Mal schauen, ob ich demnächst dort mal "vorbei" komme...


    Grüsse


    Jürgen

    Hallo Waldi,


    Du hast Viktor wiederholt erwähnt. Gestatte mir einen kleinen Exkurs in die ungarische Politik. Dies deshalb, weil ich deine Kenntnisse höher einschätze als die unserer Medien.


    Wie stark ist derzeit noch sein Rückhalt in der Bevölkerung Ungarns? Hat er seinen Zenit überschritten? Was wurde aus der groß angekündigten Vergabe ungarischer Pässe an Auslandsungarn? War dies nur eine polemische Ankündigung bzw eine Art Nadelstich in Richtung Serbien oder sollten bzw sind diese Pässe tatsächlich auch an die ungarischen Minderheiten in Rumänien, der Slowakei und Kroatien vergeben worden? Wenn ja, welche Vorteile ergibt sich für diese Diaspora?


    Grüsse aus dem heute windigen und nicht zu heißen Istrien, dem Land wo es überall in jeder Kneipe und jeder Tanke und vielen Stränden und jedem Dorfzentrum ein hervorragendes Gratis-WLAN gibt von


    Jürgen

    Hallo Waldi,


    danke für die Dinge die du uns aus Ungarn zeigst. Insbesondere die Nebensächlichen abseits der Touristenpfade gefallen mir.

    Eine ganz andere Frage habe ich zur Währung Forint. Ist eigentlich in Ungarn demnächst die Einführung des Euro geplant? Die Konvergenzkriterien werden doch glaublich seit Jahren erfüllt.


    Grüsse


    Jürgen

    Landkreis Landsberg am Lech - Egling an der Paar - St Vitus


    Gestern war es so weit. Nach nur einem Tag Vorlaufzeit bekam ich tatsächlich einen Termin bei der Zulassungsstelle des Landkreises Augsburg. Suzi wurde nach neun Jahren treuer Dienste vorläufig in den Ruhestand versetzt und ich bewege mich künftig auf zwei motorisierten Rädern eines Berliner Motorradherstellers mit Bayerischem Namen. Was lag also näher als heute ein kleine Runde zu drehen und bei einer Kirche in Egling an der Paar in Oberbayern anzuhalten?


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    Ob nun die BMW oder das Kirchengebäude schöner anzusehen ist, bleibt dem Betrachter überlassen.


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    Schauen wir doch einfach rein in die gute Stube. Es empfängt uns typisch oberbayerischer Barock.


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    Nepomuk hat einen ganz besonderen Platz. Er krönt den Beichtstuhl.


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    geschnitzt, weiß lackiert und vergoldet ist er.


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    grüsse


    jürgen

    "Das war es, was wir uns in Villena angesehen haben – schon sehr beeindruckend für diesen kleinen Ort im Hinterland der Costa Blanca."


    hallo Jofina,


    das ist der Kernsatz deines Beitrags. Wirklich sehr beeindruckend. Mir gefällt zudem, daß diese wertvollen Fundstücke vor Ort geblieben sind. Bei uns in Bayern kommt alles was aus vergangener Zeit gefunden wird, nach München. Wenn überhaupt, dann bekommt der Fundort gerade mal Kopien der Fundstücke. Sicherlich ist es auch nicht ganz einfach, diese wertvollen Artefakte sicher aufzubewahren. Aber am Fundort sollten sie schon zu besichtigen sein. Das ergänzt einfach den Eindruck der gesamten Stadt perfekt.


    grüsse


    jürgen

    Bezirk Reutte - Holzgau im Lechtal - Nepomuk neben einer Brücke


    Das Lechtal kenne ich von vielen Wanderungen, aber auch Motorradtouren seit Jahrzehnten recht gut. Selbst Holzgau war wiederholt Ausgangspunkt von Touren in die Berge oder zur Fußgängerhängebrücke. Vielleicht erinnert sich mancher noch an dieses Rätsel.


    0978_Tirol: HOLZGAU > Hängebrücke


    Und doch habe ich erst kürzlich neben dem Bach einen Nepomuk entdeckt.


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    Es könnte sein, daß er ebenfalls aus dem Jahr 1973, dem Baujahr der Brücke stammt.


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    Vor Jahren habe ich nebenan in der Gaststätte mal ein Eis gegessen, welches nicht so Besonders war. An solche Dinge erinnert man sich seltsamerweise. Obwohl ich an genau diesem Nepomuk wiederholt vorbeigegangen bin um die Schlucht auf der Fußgängerhängebrücke zu überqueren ist mir Nepomuk nie aufgefallen.


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    Dieser Nepomuk hier ist gut geschützt in einer Mauernische aufgestellt. So hält die Schnitzerei wohl länger, als wenn Nepomuk nur ein Dach über dem Kopf hat.


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    Am Haxn hingegen wie man hier zu den Füßen sagt, nagt wohl doch der Zahn der Zeit.


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    Was macht man in so einem Fall? Fuß amputieren und einen neuen ansetzen? Das wird wohl das Beste sein. Er selbst ist nämlich noch in gutem Zustand.


    grüsse


    jürgen

    hallo Johannes,


    Jerzens habe ich ja dank deiner vorhergehenden Info nur zu dem Zweck aufgesucht, Nepomuk in der Kirche zu besuchen. Ja, die Kirche war offen. Steht sie doch mitten im Dorf und somit unter ständiger Beobachtung. ;)


    Ein Bericht über diese Wanderung folgt demnächst.


    Unsere Stimmung war gestern sehr gut. Der Verkehr hielt sich gegenüber vor zwei Wochen im Rahmen. Die Tour war für meine Gattin wesentlich weniger anstrengend und auch kürzer als die ein paar Kilometer weiter im Pitztal. Wir kamen mit vielen neuen Eindrücken spät abends nach Hause und ich konnte im Pool entspannen. So geht Urlaub daheim. Nun jedoch zum vierten Nepomuk...


    grüsse


    jürgen

    Zams im Bezirk Landeck in Tirol - Nepomuk an der Innbrücke


    An den Ort Zams habe ich zwispältige Erinnerungen. Zum einen fuhren wir vor einigen Jahrzehnten auf dem Weg nach Italien und Südtirol immer über den Fernpaß, Imst, Zams und Landeck zum Reschenpaß. Erst später wurde unter Landeck hindurch ein langer Tunnel gebaut, der allerdings mittlerweile mautpflichtig ist. Auch gab es damals noch nicht die Autobahn in diesem Bereich des Inntals bis Vorarlberg. Also mußten wir immer durch Zams fahren. Der Verkehr war natürlich wesentlich geringer als heute und der Weg war auch nicht das Ziel. Es galt, möglichst schnell im warmen Italien zu sein.


    Die andere Erinnerung stammt von einer mißglückten Alpenüberquerung zu Fuß, die bereits am ersten Tag spät Nachts in Zams endete. Gegen 22.00 Uhr fanden vier völlig erschöpfte Bergwanderer hier noch ein Quartier. Am nächsten Tag wurde diese Tour abgebrochen. Das ist jedoch eine andere Geschichte.


    Nun zum Nepomuk. Der steht etwas abseits der Innbrücke inmitten von Zams als Brunnenfigur.


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    Das Dach bot bisher einen gewissen Schutz. Im Bereich der Füße sollte man mal wieder etwas Farbe auf die Holzfigur auftragen.


    grüsse


    jürgen

    Jerzens im Pitztal - Bezirk Imst - Kirche St. Gotthard


    Nach einem Heiligen namens Gotthard ist die Pfarrkirche in Jerzens im Pitztal benannt. Vor zwei Wochen haben wir den Ort bei unserer Wanderung zum Stuibenfall nur tangiert. Johannes hat mich im Nachhinein darauf aufmerksam gemacht, daß sich in der örtlichen Kirche ein Nepomuk Bild befindet. Was lag also näher, als gestern, als wir erneut bei einer Wanderung in der Gegend waren, auch Jerzens einen Besuch abzustatten?


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    Der Friedhof um die Kirche ist was Besonderes. Alle Gräber sind ausschließlich mit schmiedeeisernen Kreuzen bestückt.


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    Dem Kenner sticht das Bild am rechten Seitenaltar sofort ins Auge.


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    Wie auch Nepomuk schwebten meine Angelika und ich ebenfalls auf einer Wolke, weil wir uns nach einer schweißtreibenden Wanderung auf dem Luis-Trenker-Steig in Arzl im Schatten einer Linde vor der Kirche ein kaltes Bier gönnten.


    grüsse


    jürgen

    Tarrenz im Bezirk Imst in Tirol


    Dort steht am Platz vor dem Rathaus ein Nepomuk direkt am Bach der aus den Bergen kommt. Vor zwei Wochen bin ich hier bei starkem Verkehr vorbeigefahren und konnte deshalb auch nicht halten um ein paar Bilder zu knipsen. Gestern war das auf dem Weg ins Pitztal zu einer Wanderung anders.


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    Auf der Brücke wurde extra eine Aussparung für die Figur gebaut. Da steht er nun mit einem Dach über den Kopf.


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    Nepomuk ist wie so oft in dieser Gegend aus Holz geschnitzt.


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    Es sollte an diesem Tag der erste von vier Nepomuks ein. :)


    grüsse


    jürgen

    hallo Jofina,


    eine tolles Bauwerk in einem netten Städtchen, wo sich wohl fast nie ein ausländischer Tourist hin verirrt stellst du uns da vor.


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    Diese Festung beeindruckt schon sehr! Ich stelle mir gerade vor, ich wäre ein feindlicher Krieger und mein Vorgesetzter würde mich dagegen anrennen lassen. Da kann ich mir mein Ende spätestens beim Erreichen der Mauer vorstellen. :(


    Und doch wurde das Bauwerk bezwungen. Mit welchem Blutzoll, frägt heute niemand mehr. Ein Mosaiksteinchen mehr auf dem Weg der Reconquista.


    Klasse finde ich auch, daß zumindest ein Teil der Höhlenhäuser wenigstens als Museum erhalten werden konnte. Ich nehme an, daß die im Sommer schön kühl und im Winter nicht zu kalt waren, bzw. die Menschen sich hier vor den kalten Winden schützen konnten.


    Danke fürs Zeigen. Vielleicht schaffe ich es ja noch mal in diese Gegend nach Corona. ;)


    grüsse


    jürgen

    Nein Johannes,


    im Hauptort waren wir nicht. Das hole ich nach wenn wir hoffentlich demnächst den Luis Trenker Steig gehen werden. Der beginnt zwar in Arzl. Aber ich möchte eh noch bis ans Ende des Tals fahren und dann tangiere ich Jerzens. Dann wird dieser Nepomuk natürlich fürs Forum eingefangen.

    Grüsse


    Jürgen

    hallo Elke,


    jetzt im Sommer spielt die Glotze bei mir kaum eine Rolle. Manchmal schalte ich den Fernseher wochenlang nicht ein.


    Nun habe ich mir die Frontal-Sendung deines links angesehen und frage mich ernsthaft, ob den Mist jemand glaubt? Vereinfacht ausgedrückt, muß jemand meiner Meinung nach unter einer geistigen Störung leiden, der das glaubt.


    Was den Begriff "Influencer" anbelangt, habe ich das noch nicht so recht verstanden. Anscheinend gibt es Menschen, die in bestimmten Kreisen recht bekannt sind und wohl alle paar Minuten in sozialen Netzwerken das posten, was sie gerade machen oder was ihnen wichtig erscheint, es anderen mitzuteilen. Die Masse der "Follower" nimmt das dann nicht nur für bare Münze, sondern giert wohl sogar nach diesen Nachrichten.


    Woran liegt das wohl? Mangelnde Bildung oder der Unwilligkeit, sich durch verschiedene Quellen zu informieren? Langeweile im Alltag?


    Ich habe keine Antwort auf diese Fragen. Eines jedoch ist für mich klar. Der Staat sollte präsent sein und keine Freiräume dulden, wo Verstöße gegen die Rechtsordnung, nicht nur gegen das Strafgesetzbuch begangen werden.


    In dieser Hinsicht besteht wohl mancherorts ein gewissen Nachholbedarf. ;)


    grüsse


    jürgen

    Vielleicht noch eine Anmerkung zum Thema:


    Es gibt natürlich Medien, allen voran Fernsehsender, die meist werbefinanziert sind und kaum Infos, dafür Unterhaltung aller Art anbieten. Solche Sender haben bei bestimmten Formaten hohe Einschaltquoten. Damit wird wohl der Großteil der Bevölkerung beeinflußt.


    Zeitungen wie die FAZ oder die NZZ, die mit hohem Aufwand gut recherchierte Artikel zu Themen wie Politik, Wirtschaft, Finanzen, aber auch Corona anbieten, liest doch kaum noch jemand. Gleiches gilt für die regionalen Sender der öffentlich rechtlichen Anstalten oder arte.


    Da braucht man sich dann nicht zu wundern, wenn immer mehr Menschen aufgrund geringer Allgemeinbildung einfache Erklärungen nachplappern und lauthals ausdrücken. Da sind dann diese Medien sofort da um dies zu publizieren und den Effekt noch verstärken.


    "Sex an crime sells" lautet nicht nur in den USA ein alter Grundsatz vieler Printmedien. Das gilt wohl mittlerweile für alle Art von Medien überall dort, wo in einer Demokratie Medienvielfalt besteht. ;)


    Mittlerweile befürworten wohl immer mehr Bundesbürger höhere Strafen bei Verstössen gegen Corona Vorschrifen.


    https://www.faz.net/aktuell/ge…verstoessen-16893945.html


    grüsse


    jürgen

    hallo Elke,


    wäre es nicht so traurig, könnte man das Ganze auf den zweitausend Jahre alten Nenner der Römer bringen:


    "Das Volk will Brot und Spiele und ist dumm."

    Die Mehrheit der Bevölkerung informiert sich oberflächlich und will überhaupt keine Details oder Hintergründe wissen. So übernimmt man einfache Slogans und posaunt die in die Welt hinaus. Populistische Politiker in den USA, Russland oder der Türkei machen es vor.


    Dazu wird die angeblich gute alte Zeit verklärt so daß die einen der DDR nachtrauern und andere wiederum mit der Meinung "nicht alles war schlecht im III. Reich" nachziehen.


    Es ist schlicht und einfach die fehlende Bildung oder eine ausreichende Allgemeinbildung die immer mehr Menschen dazu bewegt, krude Theorien und Standpunkte zu adaptieren.


    Wir müssen leider damit leben, daß immer mehr Minderheiten so laut schreien, daß sie von der Allgemeinheit so wahrgenommen werden, als handele es sich nicht um Minderheiten, sondern um die Mehrheit der Bevölkerung.


    Was Corona angeht, gehe ich derzeit mit der Bayerischen Staatsregierung konform. Wer sich nicht an die AHA Regeln hält, der muß bestraft werden und soll halt zahlen. Im Wiederholungsfall wird das eben teurer. Glücklicherweise haben wir hier noch nicht Zustände wie in Berlin.


    grüsse


    jürgen

    hallo Jofina,


    wir waren nicht allzu lange unterwegs. Die gesamte Tour mit einer Brotzeit unterwegs und dem Eis am Campingplatz hat vielleicht 3,5 bis 4 Stunden gedauert. Für Untrainierte ist der Weg am Anfang durch den Wald etwas schlecht zu gehen. Gleiches gilt für den Pfad rauf zur Sohle des Stuibenfalls.


    grüsse


    jürgen

    ...

    Aber eines kann ich nicht verstehen: Jürgen verzichtet auf eine kühlende Dusche, weil ihm ein Handtuch fehlt?:mrgreen:

    Gab es an dem Bach keine Gumpen zum Reinspringen? Ein wenig FKK mit Lufttrocknung?...


    Das Allgäu ist derzeit überlaufen, dort in Tirol sehe ich kaum Touristen. Seltsam...

    Hallo Elke,


    abstürzen hätte ich können wenn ich mich unter die Naturdusche gestellt hätte. Das war es mir dann doch wieder nicht wert.


    Was die aktuellen Zahlen des Tourismus angeht, dürfte es in diesem Teil von Tirol auch ziemlich voll sein. Allein schon von der Fläche und der Anzahl der Berge ist das Allgäu viel kleiner als Tirol und so sind rechnerisch die Urlauber auch enger beisammen.


    Wir haben mit der Bedienung im Cafe über die derzeitige Auslastung in Zeiten von Corona gesprochen. Im unteren Pitztal ist es wohl voll wie immer. Vor allem die Bewohner der Benelux-Staaten sind hier traditionell stark vertreten. Die sind kaufkräftig und ausgabefreudig. Der Campingplatz ist faktisch in holländischer Hand und voll.


    März und April während des Lockdowns ist hier eh nichts los. Skifahren geht nur viel weiter hinten im Tal oben am Gletscher. Diese Monate sind jedoch hier am Eingang des Pitztals wie auch im Allgäu schon immer recht ruhig gewesen. Viele touristischen Einrichtungen schließen in dieser Zeit. Damit sind die Einnahmeausfälle zu verkraften. Auch in Austria wurde die MWSt in der Gastronomie auf 10 % gesenkt. Die Hoteliers und Wirte machen folglich derzeit das Geschäft ihres Lebens.


    Ich hoffe, in den nächsten Tagen erneut einen Ausflug in diese Region unternehmen zu können. Zwei Touren sind noch in meiner persönlichen Pipeline...


    grüsse


    jürgen

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