Beiträge von claus-juergen

    Mitte Oktober war ich weit im Hinterland von Split. Bei der Stadt Imotski befindet sich am nördlichen Ende des Imotski Polje der Prolosko Blato oder auch Jezero Blato genannt. Blato bedeutet Schlamm. So hat der See und die Umgebung diesen Namen erhalten, weil der Wasserstand im Laufe des Jahres differiert und ein sumpfiges Umland hat.


    Das Imotski Polje selbst ist eine etwa 100 Quadratkilometer große fruchtbare Ebene, die zur Hälfte in Kroatien und zur Hälfte in der bosnischen Herzegowina liegt.


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    Auf dieser Satellitenaufnahme kann man erkennen, daß es sich hierbei zum Zeitpunkt der Aufnahme um einen See mit mehreren Wasserlöchern drum herum handelt. Das ist jedoch nicht immer so. Vor allem im Frühjahr nach der Schneeschmelze ist der See nur eine einzige Wasserfläche.


    https://www.google.de/maps/pla…3d43.4694482!4d17.1130072


    Bei der Ortschaft Prolozac fließt, wenn er den fließt, der Fluß Suvaja in einem großen Bogen in den See. Auf dem Bild von unten fließt der Fluß Vrljika in den See oder versickert im Sommer im sumpfigen Umland.


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    Hier ein Bild des Sees bei unserem Besuch. Die Wasserfläche war im Herbst stark geschrumpft.


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    Dieser kreisrunde Teich daneben ist nun ein eigenes Gewässer. Manchmal jedoch ist er Teil des Sees.


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    In Prolozac steht diese Brücke über den Fluß Suvaja. Der ist im Herbst meistens ausgetrocknet.


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    Direkt neben der Brücke steht diese Figur.


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    An der Brücke ist der Weg zum See angeschrieben.


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    Bevor wir zum See fahren, schauen wir noch einmal in das trockene Flußbett. Dort fällt uns etwas auf.


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    Es sind Kulissen für eine Art Passionsspiel um die Geburt Jesu.


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    Das findet jährlich statt und zieht Besucher aus der Region an.


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    Der See kann sich nicht zu allen Seiten ausbreiten, weil die Berge ihn im Nordosten und Norden begrenzen. Dort liegt auch eine Insel, auf welcher sich die Reste eines Franziskanerklosters befinden.


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    Dieser Bericht trägt ja den Titel Sonntagsvergnügen. Das besteht nun mal für viele männliche Bewohner der Gegend darin, im See zu fischen. Wie praktisch ist es da, mit dem Auto direkt zum Angelplatz zu fahren.


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    Da lässt es sich aushalten...


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    Der Profi hat natürlich mehrere Angeln dabei. Vielleicht ist dann die Ausbeute an Fischen auch größer.


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    Natürlich habe ich nachgesehen, welche Fischarten da an diesem Sonntag gefangen wurden. Der Blick in die Kescher und Reusen war jedoch enttäuschend. Kein Fisch ging an diesem Tag an die Angel. Möglicherweise ist das Fischen aber auch nur der Vorwand für die Herren, den Sonntag nicht zuhause verbringen zu müssen.


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    Die Gespräche mit anderen sind es vielleicht auch, die dazu verleiten, den Tag "beim Fischen" zu verbringen. Bier hatte jedenfalls jeder Fischer bei sich. Aber ist das bei uns nicht auch so, frägt jemand, der im Besitz des staatlichen Fischereischeins in Bayern ist? ;)


    Mir hat jedenfalls der Besuch an diesem See in einem Teil Kroatiens, welcher weniger von Touristen besucht wird, gut gefallen. Vielleicht fahrt ihr auch mal hin, wenn ihr nach Imotski kommt um die beiden Gewässer anzuschauen, die alle dort gesehen haben wollen.


    jürgen

    hallo Dieter,


    das Problem in der Arena in Verona ist zudem das Wetter. Du hast als Zuschauer keinerlei Schutz vor dem Regen. Nur bei Dauerregen wird die Aufführung abgesagt. Fängt es währenddessen an zu regnen, wirst du naß. Die Aufführung geht trotzdem weiter.


    Es bleibt also ein Restrisiko. Das Wetter ist im Sommer in Verona nicht so stabil wie z. B. in Pula, wo ich bisher in den letzten Jahren noch nie Regen bei Veranstaltungen in der Arena hatte.


    grüsse


    jürgen

    Die rätselhafte Inschrift könnte heißen:


    u ime isusa i marije


    Im Namen Jesu und Mariae...

    Danke Johannes für die Übersetzung. Die Dorfkirche und der Pfarrhof sind weit entfernt. Die Inschrift steht an einer Säule, an der wohl einmal ein Tor zu diesem leerstehenden Anwesen befestigt war. Vielleicht waren die Bewohner besonders religiös?


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    Die Tour an sich ist nichts Besonderes. Ich war eigentlich auf der Suche nach den Resten der Kirche, nach welcher das Pumpwerk im Tal benannt ist. Diese Kirche fand ich nicht. Am Ende der Wanderung habe ich mich im Dorf mit meinen rudimentären Sprachkenntnissen danach erkundigt. Die Auskunft lautete sinngemäß, daß das Bauwerk wohl verfallen und unzugänglich sei. Schade.


    grüsse


    jürgen

    Im September haben wir einen sonnigen Tag zu einer kleinen unspektakulären Wanderung an Istriens Ostküste genutzt. Ausgangspunkt war Puntera. Dieses Dorf liegt etwas abseits der Jadranska Magistrale in der Nähe von Barban. Da kommt eigentlich kaum ein Urlauber hin. Es sei denn, man bucht eine der wenigen dort vorhandenen Ferienwohnungen oder man logiert im einzigen Hotel am Ort. Das nennt sich Villa Stefanija, verfügt über einen Pool und ist der Beginn einer Wanderung runter ins Rasatal bis zum Pumpwerk Sveti Foska.


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    Auf dieser Luftaufnahme erkennt man recht gut den Weg, den wir von Puntera aus hinunter ins Rasatal bis zur Pumpstation gegangen sind.


    https://www.google.de/maps/pla…3d45.0527479!4d14.0243103


    Etwa einhundert Meter vor dem Hotel steht rechts etwas verdeckt diese Tafel, die auf Wanderwege in der Gegend hinweist. Obwohl diese Tafel Ausgangspunkt für unsere Wanderung war, ist der Weg auf ihr nicht verzeichnet! Trotzdem kann man eigentlich nichts falsch machen. Man muß einfach dem Pfad bergab folgen.


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    Anfangs ist der noch breit, später wird er schmäler.


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    Wir sehen nach einiger Zeit auf der anderen Seite des Rasatales die alte Kohlebrechanlage. Die in den Gruben um Rasa abgebaute Kohle wurde hier zerkleinert und vom Hafen Trget bis 1945 nach Italien verschifft. Bis Anfang der 70er Jahre des 20. jahrhunderts wurden nach und nach die knapp 40 Minen geschlossen weil sie nicht mehr rentabel waren.


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    Direkt daneben befindet sich dieses Lager für Schnittholz. Das wird mit Lkw hauptsächlich aus dem Velebit angefahren und von hier exportiert.


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    Der Hafen Trget Brsica ist hier kaum zu erkennen. Er befindet sich links in der Bucht. Hingegen kann man das ehemals supfige Schwemmland, welches trocken gelegt wurde gut erkennen. Auch das geschah während der italienischen Herrschaft in den 30er Jahren.



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    Der Blick landeinwärts zeigt uns im HIntergrund die Ausläufer des Ucka Gebirges.


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    Nach gut einer dreiviertel Stunde Gehzeit kommt unser Ziel, das Pumpwerk Sveti Foska ins Blickfeld.


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    Warum hier Wasser gepumpt wird, habe ich euch in diesem Bericht erklärt.


    400 Hektar neues Ackerland haben die Italiener...


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    Auf einer Brücke überqueren wir einen Entwässerungsgraben.


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    Dann stehen wir schon vor dem Ziel unserer Wanderung.


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    Benannt ist dieses Pumperk, auf der anderen Seite der Rasa gibt es noch ein weiteres, nach der Kirche Sveti Foska. Von der sollen nur noch Ruinen stehen. Ich habe zwar gehofft, daß wir auf die stossen werden, aber die alten Steine sind wohl von der Macchia überwuchert worden.


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    Nachdem wir uns mit einer Brotzeit gestärkt haben, gehts auf dem selben Weg zurück nach Puntera.


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    Dort schauen wir uns noch etwas um und entdecken alte unbewohnte Natursteinhäuser...


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    ...und rätselhafte Inschriften.


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    Aus so einem Haus könnte man eigentlich noch was draus machen.


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    Dieser Turm diente früher dazu, Waldbrände zu entdecken und zu lokalisieren. Heute hängen Mobilfunkantennen an dem Gestell.


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    Mal sehen, wie der Ausblick von oben ist.


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    Tatsächlich erkennt man von oben ganz in der Ferne den Osorcica auf der Insel Losinj.


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    Auf der anderen Seite ist Barban zu sehen. Dahin fuhren wir anschließend um bei einem kühlen Bier die Wanderung ausklingen zu lassen.


    jürgen

    hallo Dieter,


    lang, lang ist es her, daß ich zuletzt in Verona war. Genaugenommen war das zu Zeiten, wo es noch keine Digitalfotografie gab. Und so habe ich zuhause entweder verfärbte Dias irgendwo rumliegen oder doch gar keine Bilder von meinem Besuch.


    Deine Bilder, obwohl kein blauer Himmel und Sonnenschein, aber den hatten wir Ende Mai an den Oberitalienischen Seen ja auch nicht, zeigen mir, daß es wieder mal Zeit wird, Verona zu besuchen. Manches aus deinem Bericht kenne ich, manches ist mir fremd.


    Vor Jahren war ich in zwei ehemaligen Burgen bei Vicenza. Die Legende besagt, daß die Familien von Romeo und Julia auf diesen beheimatet waren. Ich habe seinerzeit dieses Rätsel draus gemacht.


    1075 Venetien: MONTECCHIO MAGGIORE > Castelli Giuletta > Romeo und Julia


    Vielen Dank für die Vorstellung von Verona sagt


    jürgen

    claus-juergen , du hast nicht aufmerksam gelesen;), wenn ich mit 2333 zu hoch liege, kannst du nicht mit 2450 kommen.:fif:


    Meine neue Zahl: 2002


    Schönen Sonntag Evelin

    Also gut Evelin,


    dann geh ich halt nochmal runter. Als jemand, der nie Lotto spielt oder an sonstigen Gewinnspielen nie teilnimmt, bin ich zumindest hier dabei.


    Somit lautet meine neue Schätzung 2111


    grüsse


    jürgen

    hallo Kunstfreunde,


    im ersten Beitrag habe ich euch nur die Auftaktveranstaltung gezeigt. Das tolle an der ganzen Sache sind jedoch die Lichtinstallationen im Außenbereich. Es sind insgesamt sieben Örtlichkeiten im Zentrum von Pula, wo Gebäude und andere Dinge angestrahlt werden. Dies nicht dauerhaft, sondern nur eine Zeitlang. Dann gibt es wieder eine Pause und ein neues Motiv wird projiziert. Die Visualia dauert drei Tage. Auch an den folgenden Tagen wechseln sich die Motive ab.


    Kenner Pulas werden nun manches Gebäude erkennen.


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    Hier sind wir am Forum. Dort stehen der Augustustempel und das Rathaus.


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    Diese überlebensgroße Figur ist eigentlich ganz weiß und sitzt neben dem Dom.


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    Den Kamin kennen wohl auch manche. Er steht neben dem neuen Olivenmuseum.


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    Wie unschwer zu erkennen ist, werden die einzelnen Projektionen auch angekündigt.


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    Mit manchen Lichtinstallationen kann der Betrachter wenig anfangen.


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    Auch der Augustustempel schaut heute Nacht etwas anders aus.


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    Natürlich darf der Klassiker von Dean Skira nicht fehlen. Es sind die beleuchteten Kräne der Uljanik Werft.


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    Eigentlich wollte ich am zweiten Tag auch noch mal in die Stadt fahren um die zweite Runde der Visualia in Augenschein zu nehmen. Da wir jedoch in geselliger Runde zuvor draußen zusammengesessen sind und es kühl wurde, habe ich angesichts der Temperaturen darauf verzichtet.


    Insgesamt gesehen kann ich nur jedem empfehlen, der sich Mitte September in Pula und Umgebung aufhält, mal dort vorbei zu schauen.


    jürgen

    hallo Waldi,


    also gut, ich sehe ein, daß meine Schätzung wohl erheblich vom Durchschnitt nach oben abweicht. Nur aus diesem Grund reduziere ich meine Schätzung auf 2450 Nepomuks.


    grüsse


    jürgen

    hallo Jofina,


    ich sehe schon an deinen Bildern, daß ich irgendwann auch einmal nach Marokko muß. Allerdings wird es bei mir dann wohl wie üblich ein Flug werden. Dazu hoffe ich, mit dem Mietwagen etwas weiter im Land herumzukommen.


    Ich gehe davon aus, daß ich mit französischen Sprachkenntnissen gut durch kommen müsste.


    Danke jedenfalls fürs Zeigen.


    grüsse


    jürgen

    hallo,


    in Füssen im Ostallgäu befindet sich direkt an der Lechbrücke die Heilig-Geist Spitalkirche.


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    Da Nepomuk nicht nur der Brückenheilige, sondern auch für das Seelenheil der Flösser zuständig ist, braucht man sich nicht wundern, wenn auch ein Bild von ihm in dieser Kirche hängt.


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    Am rechten Seitenaltar hängt sein Bild


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    Leider durfte man nicht näher ran an den Altar. Deshalb ist das Bild auch nur gezoomt.


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    Rechts unten im Bild das Flösserunglück.


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    grüsse


    jürgen

    hallo,


    in Füssen im Ostallgäu befindet sich direkt an der Lechbrücke die Heilig-Geist Spitalkirche.


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    Da Nepomuk nicht nur der Brückenheilige, sondern auch für das Seelenheil der Flösser zuständig ist, braucht man sich nicht wundern, wenn auch ein Bild von ihm in dieser Kirche hängt.


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    Am rechten Seitenaltar hängt sein Bild


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    Leider durfte man nicht näher ran an den Altar. Deshalb ist das Bild auch nur gezoomt.


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    Rechts unten im Bild das Flösserunglück.


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    grüsse


    jürgen

    In Pula findet seit ein paar Jahren in jedem September ein Kunstfestival der besonderen Art statt. Man nennt es Visualia. Darin geht es um verschiedene Lichtinstallationen, die dem Publikum gezeigt werden.


    Auf Vermittlung seiner Schwester durften wir am 19.09.2019 der Eröffnungsveranstaltung im ehemaligen KuK Marineoffizierskasino in Pula und der Rede des international bekannte Künstlers Dean Skira beiwohnen. Schon seine Website ist etwas Besonderes. Klickt euch einfach mal rein. Da kann man sehen, welche Lichteffekte Skira schon überall auf der Welt installiert hat.


    https://skira.hr/


    In Pula habe ich euch vor einiger Zeit schon den Kreisverkehr in Sijana vorgestellt.


    Pula - Kunst im Kreisverkehr von Dean Skira


    Nun aber zur Abendveranstaltung.


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    Der Vortrag wurde in englischer Sprache gehalten und so verstand ich das Meiste.


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    Der große Festsaal ist natürlich ein schöner Rahmen für so eine Veranstaltung.


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    Im Nebenraum sah man Videoinstallationen seiner Kunstwerke.


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    Der Kreisverkehr in Sijana


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    die beleuchteten Kräne der Uljanik Werft


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    eine Eisenbahnbrücke in den USA


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    dieses beleuchtete Haus irgendwo anders auf der Welt


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    oder Kleinkunst


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    Nun ein paar Bilder von der Ausstellung im Offizierskasino


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    Das hier ist keine Kunst. Die Gläser wurden später für uns Gäste gefüllt.


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    Hier noch ein visueller Einblick in das dreitägige Ereignis.


    https://translate.google.com/t…festival.com/&prev=search


    jürgen

    hallo Daniel,


    danke für den Bericht eines Passes und einer Gedenkstätte, die ich natürlich auch kenne. Tatsächlich gab es vor dem Zweiten Weltkrieg nur wenige Übergänge nach Jugoslawien. Auch der Karawankentunnel war noch nicht gebaut. Um den Nachschub ins damalige mit dem Deutschen Reich verbündete Kroatien und das von den Italienern und später von der Wehrmacht besetzte Jugoslawien zu sichern, wurde in Windeseile der Loiblpass mitsamt einem Tunnel von Kriegsgefangenen gebaut. Die Arbeitsbedingungen waren erbärmlich und so starben viele der Arbeiter.


    Hast du auf österreichischer Seite auch eine Gedenkstätte der anderen Art gesehen? Die Stelle, an welcher der ehemalige Landeshauptmann von Kärnten Jörg Haider mit dem Auto tödlich verunglückt ist, liegt direkt an der Zufahrtstraße zum Loiblpass. Die Unfallstelle mit der eigenartigen Gedenkstätte an der B 91 in Lambichl ist eigentlich nicht zu übersehen.


    https://kurier.at/chronik/oest…-ist-verwaist/271.937.249


    grüsse


    jürgen

    hallo Jofina,


    danke für deine neuen Bilder der Großstadt Barcelona. Wie ich sehe, gibt es da tolle Bauten in verschiedenen Baustilen. Das gefällt mir grundsätzlich gut.


    Wieso habt ihr eigentlich die Stadt mit dem Schiff angelaufen? Hat sich das bei einer Kreuzfahrt so ergeben oder war dies von euch so gewollt? Ich frage deshalb, weil ich der Meinung bin, daß ihr doch nicht allzu weit von Barcelona entfernt wohnt. Da lohnt sich doch sogar der Ausflug mit Pkw oder Bus dorthin.


    grüsse


    jürgen