Beiträge von claus-juergen

    hallo Elke,


    die Maut fällt weg, weil zwei Autobahngesellschaften fusionieren.


    https://www.novilist.hr/rijeka…vijest/?meta_refresh=true



    google Übersetzung:


    Jetzt ist das Datum bekannt: Brückenmaut auf der Krk-Brücke geht definitiv in die Geschichte ein. Hier hört die Abrechnung auf.


    Hina


    19. Mai 2020 16:47 Uhr


    Laut Butković widersetzten sich einige Gläubiger der Fusion, und die Verhandlungen dauerten lange, so dass nach Erfüllung der Bedingungen mit Hilfe des Finanzministeriums eine Entscheidung über die Fusion von HAC und ARZ getroffen wird.


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    Der Minister für Meer, Verkehr und Infrastruktur, Oleg Butković, kündigte am Dienstag an, dass die Regierung diese Woche wahrscheinlich eine Entscheidung über die Verbindung der kroatischen Autobahnen und der Autobahn Rijeka-Zagreb treffen werde und die Erhebung von Mautgebühren auf der Krk-Brücke am 15. Juni abgeschafft werde.


    In einer Erklärung gegenüber Reportern in Rijeka sagte Butkovic, dass die Regierung wahrscheinlich am Donnerstag eine Entscheidung über die Fusion der kroatischen Autobahnen (HAC) und der Autobahn Rijeka-Zagreb (ARZ) treffen werde.


    "Es ist eine Fortsetzung der Umstrukturierung des Straßenverkehrssektors, da wir zu Beginn des Mandats, nachdem wir die Monetarisierung und den Verkauf von Autobahnen aufgegeben hatten, mit der Umstrukturierung dieses Sektors begonnen haben. Dies bedeutet, dass wir eine Reihe von Maßnahmen ergriffen haben, und eine davon ist die Fusion dieser beiden Unternehmen, die nicht sofort durchgeführt werden konnte, da es internationale Gläubiger gibt ", sagte er und fügte hinzu, dass die Gesamtverschuldung für den gesamten Straßensektor rund fünf Milliarden Euro beträgt.


    Laut Butkovic widersetzten sich einige Gläubiger der Fusion, und die Verhandlungen dauerten lange. Nachdem die Bedingungen erfüllt waren, wird mit Hilfe des Finanzministeriums beschlossen, HAC und ARZ zusammenzulegen.


    "Das bedeutet eine Verwaltung, ein öffentliches Beschaffungswesen, eine Rationalisierung der Unternehmen und eine wirklich gute Sache", sagte Butkovic.


    Er fügt hinzu, dass im Rahmen dieser Fusion, da sie zuvor mitgeteilt worden war, auch darüber diskutiert wurde, wie ein Weg gefunden werden kann, um die Maut auf der Krk-Brücke abzuschaffen.


    "Wir konnten diese Entscheidung nicht einseitig treffen, da sie in der Umsatzstruktur der Autobahn Rijeka-Zagreb, einem unabhängigen Unternehmen, 50 bis 60 Millionen Kuna pro Jahr liegt. Daher haben wir einen Weg gefunden, Raum zu kombinieren und Kosten zu rationalisieren, damit wir eine solche Entscheidung treffen können ", sagte er.


    Laut Butković hat der Staat jährlich rund 27 Millionen Kuna für alle natürlichen und juristischen Personen auf der Insel Krk sowie auf Cres, Lošinj und Rab bereitgestellt, die mit der Fähre mit Krk verbunden sind und keine Mautgebühren zahlen.


    Jetzt werden andere Leute die Maut nicht zahlen, sagte er und kündigte an, dass die Maut für die Krk-Brücke ab dem 15. Juni abgeschafft wird.


    Auf die genaue Frage, wann die Maut abgeschafft wird, antwortete Butković, dass dies von der Fusion von Unternehmen oder der Beendigung der Autobahnkonzession Rijeka-Zagreb abhängt, aber dass "er sagen kann und glaubt, dass sie am 15. Juni beginnen wird".


    Er sagte auch, dass es nicht mit den Parlamentswahlen zu tun habe. "Es ist nicht vor den Wahlen", sagte er und fügte hinzu, dass er ständig gefragt wird, ob die Eröffnung der Arbeiten auf dem 5c-Korridor vor den Wahlen erfolgt, ob die Maut vor den Wahlen abgeschafft wird, ob die Eröffnung der Arbeiten am Containerterminal in Brajdica vor den Wahlen erfolgt.


    "Als Minister habe ich 2016 meinen Dienst aufgenommen, und dann wurde nur eine Finanzhilfevereinbarung unterzeichnet, und heute gibt es über hundert davon. Wir investieren über 20 Milliarden Kuna in die Infrastruktur, haben drei Flughäfen eröffnet, die Pelješac-Brücke wird gebaut und die Eisenbahninfrastruktur wird renoviert. Jeden Tag, an dem etwas unterzeichnet und getan wird, ist diese Entscheidung seit anderthalb Jahren vorbereitet, und wir werden solche Entscheidungen nicht treffen, weil die Wahlen kommen. Die Regierung funktioniert und trifft Entscheidungen, wie schon seit vier Jahren ", sagte Butkovic und wiederholte, dass" hier vor den Wahlen nichts geplant ist ".


    Butkovic kommentierte die Daten, dass die auf Autobahnen in Kroatien erhobenen Mautgebühren derzeit um 31 Prozent niedriger sind als im gleichen Zeitraum des Vorjahres, und ob dies neue Probleme für HAC verursachen wird, das sich gerade erst von finanziellen Problemen erholt hat, und glaubt, dass alles so sein wird in Ordnung sein.

    "HAC hat in drei Jahren einen Anstieg der Sommergebühren verzeichnet, was in diesem Jahr aufgrund Corona und der zweiten nicht der Fall sein wird. Sie hatten ein gutes Einkommen, wir haben es geschafft, den größten Teil der Schulden bei der Umstrukturierung mit einem günstigeren Zinssatz zu refinanzieren, und das Investmentrating Kroatiens hat uns sehr geholfen. Der Verkehr ist neben dem Tourismus die am stärksten gefährdete aller Branchen, aber HAC kehrt laut wöchentlichen Berichten in Bezug auf die Mauterhebung langsam zu guten Beträgen zurück, sodass ich glaube, dass alles in Ordnung sein wird ", sagte der Minister für Meer, Verkehr und Infrastruktur.


    Dann warten wir mal ab, ob der Dauerstau während der Hochsaison an der Mautstelle der Vergangenheit angehört. In diesem Sommer wird es sicherlich ruhiger dort sein. Aber das hat wiederum andere Gründe.


    grüsse


    jürgen

    hallo Rätselfreunde,


    neulich habe ich ja bereits ein Rätsel im Zusammenhang mit zwei Nepomuks gebastelt. Auch heute gibts wieder ein Nepomukrätsel. Der befindet sich in dieser Kirche. Auf dem Dach gibt es gerade Nachwuchs und weil bei uns in der Gegend derzeit in jedem zweiten Dorf Störche brüten, habe ich eine Toteltafel mit einer besonderen Inschrift dazu abgelichtet, so daß vielleicht die Kirche besser zu lokalisieren ist.


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    Viel Spaß wünscht


    jürgen

    Vorgestern war ich etwas enttäuscht. Ich war mit Suzi auf einem Ausflug im Landkreis Landsberg unterwegs und überquerte den Lech zwischen Kinsau und Apfeldorf. Von weitem sah ich neben der Brücke eine Statue und freute mich schon auf einen Nepomuk. Aber weit gefehlt. Es war "blos" ein Christophorus und noch dazu ein relativ junger. Nun gut, zeig ich euch halt den.


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    etwas näher



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    Der da hat ihn wohl gestiftet.


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    Das ist aber meines Wissens der einzige weit und breit am Lech.


    grüsse


    jürgen

    So ging es anschließend gemeinsam in den Pfarrhof von Apfeldorf.


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    Für so einen kleinen Ort oberhalb des Lechs macht der schon was her wie ich meine. Links im Bild sieht man übrigens meinen Gönner den Mesner.


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    Diese alte Aufnahme von Kirche und Pfarrhof hängt im Gebäude. Viel hat sich inzwischen wohl nicht verändert.


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    In einer Nische eines Zimmer ist er zu finden.


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    Zu diesem Nepomuk hat mir der Mesner eine Geschichte erzählt. Als im Zuge der Renovierung des Pfarrhofs der Nepomuk seinen Standort wechselte, trug ihn der Mesner rückwärts gehend aus dem Gebäude. Dabei kam er zum Sturz und fiel rückwärts den Nepomuk in den Händen haltend auf eine hinter ihm gehende korpulente Frau. Alle drei wurden nicht verletzt.


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    Kann es sein, daß Nepomuk seit diesem Vorfall vor Schreck den Mund geöffnet hat? ;)


    Wie auch schon vor kurzem in Klosterlechfeld kam mir bei meinem Besuch in Apfeldorf Kommissar Zufall in Form des Mesners zu Hilfe. Der erzählte mir dazu ein paar Dinge zur Grabkapelle der Familie Schwaller. Vielleicht komme ich demnächst mal wieder nach Apfeldorf. Den Erzählungen des Mesners könnte ich stundenlang zuhören...:)


    Vielleicht erinnert ihr euch noch an dieses Rätsel. ;)


    D 1855 Bayern > APFELDORF > Grabkapelle > Schwallergruft


    grüsse


    jürgen

    Hier sehen wir die Heilig Geist Kirche in Apfeldorf am Lech. Vorgestern habe ich den schönen Tag für eine Tour mit Suzi genutzt und wie es der Zufall will, liefen mir zwei Nepomuks über den Weg.


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    Im Altarraum links ist er zu sehen. Nun ist so ein Altarraum im Allgemeinen durch eine Alarmanlage gesichert. Bei meinem Besuch war der Mesner anwesend und hat meinem Ansinnen auf eine nähere Betrachtung des Nepomuks sofort entsprochen.


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    Deshalb nun auch Bilder aus der Nähe.


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    Man achte auf den ausgestreckten Zeigefinger.


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    Dieser Nepomuk ist jedoch nicht der einzige in Apfeldorf. Als ich dem Mesner von meiner ehrenamtlichen Tätigkeit in Sachen Nepomuk Sammlung des forums erzählte, erfuhr ich von einem weiteren Nepomuk im Pfarrhof, der normalerweise nicht zugänglich ist. Das galt jedoch an diesem Tag nicht für mich...;)


    grüsse


    jürgen

    hallo Elke,


    der Lech ist in Österreich auch kein Wildfluß mehr. Im dortigen Lechtal selbst hat er zwar ein sehr breites Bett mit vielen Kiesbänken bekommen, so daß er sich vor allem während der Schneeschmelze ausdehnen kann. Das Lechtal selbst ist jedoch seit mehr als 200 Jahren erst zugänglich, weil zuvor weite Teile des Tals Sumpflandschaft mit einzelnen Tümpeln und verschiedenen nur gelegentlich Wasser führenden Armen war. Eine Besiedelung war erst möglich, als der Fluß reguliert wurde. Diese Erschließung erfolgte vom Inntal aus!


    Nur wenige Meter von der Grenze entfernt befindet sich in Füssen das erste Kraftwerk in Deutschland. Dann kommt der 12 km lange Forggensee. Obwohl ein Stausee in den nächsten übergeht, gibt es noch nahezu ursprüngliche Landschaften vor allem zwischen Schongau und Landsberg. Danach ist der Lech fast nur noch ein Kanal mit mehr oder weniger großen Stauseen. Ab Augsburg teilt sich der Fluß in den Lechkanal und einen regulierten "Altwasserarm". Beide verlaufen fast geradeaus parallel nebeneinander bis nördlich von Meitingen wo er wieder ein Fluß wird und nach dem Durchströmen von weiteren Wasserkraftwerken bei Rain in die Donau mündet. Kurz davor bildet er noch einmal einen Stausee, den Feldheimer See.


    Die Tatsache, daß der Lech vor allem nördlich von Landsberg früher bei Hochwasser sich bis zu zwei Kilometer in der Breite ausdehnen durfte sieht man heute an den viele Meter starken Kiesablagerungen zu beiden Seiten vom Fluß. Dieser Kies wird heute überall abgebaut und so finden sich Dutzende von Baggerseen neben dem Lech.


    Vielleicht schaffe ich es doch noch einmal, den gesamten Fluß mit dem Radl abzuklappern. Es gibt dafür den Lechradweg und auch den Lechhöhenweg, ein mal mehr und mal weniger attraktiver Weitwanderweg.


    grüsse


    jürgen

    Dieses Bild gehört zwar nicht zur Grabkapelle. Der Ausblick auf den Lechstausee ergibt sich jedoch vom Parkplatz vor der Heilig Geist Kirche in Apfeldorf.


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    Blickt man über diesen See, glaubt man kaum, daß hier ein Fluß aufgestaut ist. Zudem erkennt man weder den Zufluß rechts von der Mitte, noch die Inseln oder den Abfluß am nächsten Kraftwerk, das sich etwa einen Kilometer rechts vom Standort befindet.


    So schaut das Ganze aus der Luft aus.


    https://www.google.de/maps/pla…3d47.8920331!4d10.9350339


    grüsse


    jürgen

    Gratulation Elke! Ja, es handelt sich hier um die Grabkapelle oder die Gruft der Eheleute Schwaller in Apfeldorf. Das liegt hoch über dem Lech am Ostufer zwischen Landsberg und Schongau.


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    Die Grabkapelle ist aus Tuffstein gebaut. Den wiederum baut man auch heute noch in einem Steinbruch bei Weilheim ab. Dieser Tuffstein und Holz sind die Dinge, die den Schwaller in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts reich gemacht haben.


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    Josef Schwaller war Flossmeister. Er verdiente somit sein Geld damit, indem er Holz mittels eines Flosses nicht nur lechabwärts, sondern teilweise sogar bis Budapest verfrachtete. Auf den Flößen wurde auch Tuffstein aus den nahen Steinbrüchen verfrachtet. Dieser Baustoff war in Augsburg, Regensburg, Passau, Wien und auch Budapest gefragt.


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    Die Gewinne waren wohl so hoch, daß er schon bald die größte Landwirtschaft weit und breit mit Dutzenden Mägden und Knechten, eine Gastwirtschaft und natürlich den Floßbetrieb unterhielt.


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    Die armen Bauern der Umgebung durften gegen ein geringes Entgelt als Flößergeholfen mit auf große Fahrt gehen und wurden nach dem Verkauf der Ware Holz und Steine bezahlt. Meist kamen die dann nach wochenlangem Fußmarsch pleite zuhause an, weil sie den Lohn unterwegs aufgebraucht oder mit leichten Mädchen durchgebracht hatten.


    Schwaller selbst war viel schneller wieder zuhause, weil er die Postkutsche nahm.


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    Wie es oft so ist brachten auch im Falle Schwaller die nachfolgenden Generationen das Vermögen durch. Es bleibt hingegen die prächtige Grabkapelle der Eheleute Schwaller. Zur Ehrenrettung der Familie darf man jedoch erwähnen, daß sich die Flößerei nach dem ersten Weltkrieg nicht mehr lohnte, weil die Eisenbahn billiger, zuverlässiger und unabhängig vom Wasserstand des Lechs und der Donau Transporte ermöglichte.


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    Ich hoffe, mein kleiner Einblick in die Heimatgeschichte hat euch gefallen. Nun mache ich mich ans Werk um euch die Bilder der beiden Nepomuks in der Heilig-Geist-Kirche nebenan und im Pfarrhof zu zeigen. Schließlich hat mir der Mesner Zutritt zum Pfarrhof und zum Altarraum der Kirche gewährt. ;)


    Vielen Dank fürs Mitmachen sagt


    jürgen

    hallo Elke,


    danke fürs Vorstellen des neuen und kleinen Kraftwerks. Es werden tatsächlich immer wieder mal kleine Wasserkraftwerke neu gebaut. Auch in unserem Nachbarort Hiltenfingen ist seit 4 Jahren ein privates am Netz.


    https://www.google.com/url?sa=…Vaw3uah1FBgbnyc8CdcHCXUzW


    Es leistet 175 kW. Grundsätzlich könnte die Leistung höher sein. Aber der Betreiber wollte den Eigentümer einer flußaufwärts liegenden Wehranlage nicht entsprechend am Verkaufserlös des Stroms beteiligen und so fließt nun mal der Großteil der Gennach ungenutzt im Hauptwasserarm in die Wertach.


    Generell war die Stromerzeugung aus Wasserkraft in den vergangenen drei Jahren relativ schlecht. Der Grund liegt in den schneearmen Wintern und den trockenen Sommern. Es fehlen nun mal die Niederschläge.


    grüsse


    jürgen

    hallo zusammen,


    nun finde ich Zeit mich um mein Rätsel zu kümmern. Vergeßt doch einfach mal Kirchheim und vergeßt auch das gesamte Allgäu. Und ja, diese Kapelle steht auf einem Friedhof.


    Der Begriff "Umkreis von Langerringen" ist wieder mal weit gefaßt. Klar könnte ich dorthin auch mit dem Radl fahren. So weit ist es auch wieder nicht bis ..... Aber gestern war ich faul und bin mit Suzi gefahren.


    Nun ein Tipp zum gesuchten Ort. Schaut euch einfach mal das Baumaterial an aus welchem die Kapelle errichtet wurde. Fällt euch da nichts Besonderes auf? ;)


    grüsse


    jürgen

    hallo Rätselfreunde,


    heute habe ich wieder mal ein Rätsel aus meiner Heimat. Und ja, das hat mit Nepomuk zu tun. Gleich nebenan gibt es gar zwei von denen. Bevor ich die euch jedoch vorstelle, solltet ihr mir sagen, wo sich dieses Bauwerk befindet. Das dürfte nicht ganz so einfach sein.;)


    ?random=0&maxWidth=0&embedded=0#imageAnker_36729


    Ich mach Schluß für heute. Schließlich durfte ich vormittags einen Sack Flöhe in Form der Enkel hüten und war nachmittags unterwegs um Nepomuks zu suchen und zu finden. ;)


    grüsse


    jürgen

    hallo Daniel,


    ich kenne nur den See von Maria Laach. Aber der Besuch dort ist genau 36 Jahre her. Bisher dachte ich, die Seen in den erloschenen Vulkankratern sind recht tief. Soweit ich nun nachgelesen habe, ist dies jedoch meist nicht der Fall. Maria Laach ist mit 50 Meter Tiefe eine Ausnahme.


    Ich glaube, daß es damals möglich war, zumindest in diesem See zu schwimmen.


    Vielen Dank fürs Zeigen sagt


    jürgen