Beiträge von claus-juergen

    hallo Jofina,


    eine tolles Bauwerk in einem netten Städtchen, wo sich wohl fast nie ein ausländischer Tourist hin verirrt stellst du uns da vor.


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    Diese Festung beeindruckt schon sehr! Ich stelle mir gerade vor, ich wäre ein feindlicher Krieger und mein Vorgesetzter würde mich dagegen anrennen lassen. Da kann ich mir mein Ende spätestens beim Erreichen der Mauer vorstellen. :(


    Und doch wurde das Bauwerk bezwungen. Mit welchem Blutzoll, frägt heute niemand mehr. Ein Mosaiksteinchen mehr auf dem Weg der Reconquista.


    Klasse finde ich auch, daß zumindest ein Teil der Höhlenhäuser wenigstens als Museum erhalten werden konnte. Ich nehme an, daß die im Sommer schön kühl und im Winter nicht zu kalt waren, bzw. die Menschen sich hier vor den kalten Winden schützen konnten.


    Danke fürs Zeigen. Vielleicht schaffe ich es ja noch mal in diese Gegend nach Corona. ;)


    grüsse


    jürgen

    Nein Johannes,


    im Hauptort waren wir nicht. Das hole ich nach wenn wir hoffentlich demnächst den Luis Trenker Steig gehen werden. Der beginnt zwar in Arzl. Aber ich möchte eh noch bis ans Ende des Tals fahren und dann tangiere ich Jerzens. Dann wird dieser Nepomuk natürlich fürs Forum eingefangen.

    Grüsse


    Jürgen

    hallo Elke,


    jetzt im Sommer spielt die Glotze bei mir kaum eine Rolle. Manchmal schalte ich den Fernseher wochenlang nicht ein.


    Nun habe ich mir die Frontal-Sendung deines links angesehen und frage mich ernsthaft, ob den Mist jemand glaubt? Vereinfacht ausgedrückt, muß jemand meiner Meinung nach unter einer geistigen Störung leiden, der das glaubt.


    Was den Begriff "Influencer" anbelangt, habe ich das noch nicht so recht verstanden. Anscheinend gibt es Menschen, die in bestimmten Kreisen recht bekannt sind und wohl alle paar Minuten in sozialen Netzwerken das posten, was sie gerade machen oder was ihnen wichtig erscheint, es anderen mitzuteilen. Die Masse der "Follower" nimmt das dann nicht nur für bare Münze, sondern giert wohl sogar nach diesen Nachrichten.


    Woran liegt das wohl? Mangelnde Bildung oder der Unwilligkeit, sich durch verschiedene Quellen zu informieren? Langeweile im Alltag?


    Ich habe keine Antwort auf diese Fragen. Eines jedoch ist für mich klar. Der Staat sollte präsent sein und keine Freiräume dulden, wo Verstöße gegen die Rechtsordnung, nicht nur gegen das Strafgesetzbuch begangen werden.


    In dieser Hinsicht besteht wohl mancherorts ein gewissen Nachholbedarf. ;)


    grüsse


    jürgen

    Vielleicht noch eine Anmerkung zum Thema:


    Es gibt natürlich Medien, allen voran Fernsehsender, die meist werbefinanziert sind und kaum Infos, dafür Unterhaltung aller Art anbieten. Solche Sender haben bei bestimmten Formaten hohe Einschaltquoten. Damit wird wohl der Großteil der Bevölkerung beeinflußt.


    Zeitungen wie die FAZ oder die NZZ, die mit hohem Aufwand gut recherchierte Artikel zu Themen wie Politik, Wirtschaft, Finanzen, aber auch Corona anbieten, liest doch kaum noch jemand. Gleiches gilt für die regionalen Sender der öffentlich rechtlichen Anstalten oder arte.


    Da braucht man sich dann nicht zu wundern, wenn immer mehr Menschen aufgrund geringer Allgemeinbildung einfache Erklärungen nachplappern und lauthals ausdrücken. Da sind dann diese Medien sofort da um dies zu publizieren und den Effekt noch verstärken.


    "Sex an crime sells" lautet nicht nur in den USA ein alter Grundsatz vieler Printmedien. Das gilt wohl mittlerweile für alle Art von Medien überall dort, wo in einer Demokratie Medienvielfalt besteht. ;)


    Mittlerweile befürworten wohl immer mehr Bundesbürger höhere Strafen bei Verstössen gegen Corona Vorschrifen.


    https://www.faz.net/aktuell/ge…verstoessen-16893945.html


    grüsse


    jürgen

    hallo Elke,


    wäre es nicht so traurig, könnte man das Ganze auf den zweitausend Jahre alten Nenner der Römer bringen:


    "Das Volk will Brot und Spiele und ist dumm."

    Die Mehrheit der Bevölkerung informiert sich oberflächlich und will überhaupt keine Details oder Hintergründe wissen. So übernimmt man einfache Slogans und posaunt die in die Welt hinaus. Populistische Politiker in den USA, Russland oder der Türkei machen es vor.


    Dazu wird die angeblich gute alte Zeit verklärt so daß die einen der DDR nachtrauern und andere wiederum mit der Meinung "nicht alles war schlecht im III. Reich" nachziehen.


    Es ist schlicht und einfach die fehlende Bildung oder eine ausreichende Allgemeinbildung die immer mehr Menschen dazu bewegt, krude Theorien und Standpunkte zu adaptieren.


    Wir müssen leider damit leben, daß immer mehr Minderheiten so laut schreien, daß sie von der Allgemeinheit so wahrgenommen werden, als handele es sich nicht um Minderheiten, sondern um die Mehrheit der Bevölkerung.


    Was Corona angeht, gehe ich derzeit mit der Bayerischen Staatsregierung konform. Wer sich nicht an die AHA Regeln hält, der muß bestraft werden und soll halt zahlen. Im Wiederholungsfall wird das eben teurer. Glücklicherweise haben wir hier noch nicht Zustände wie in Berlin.


    grüsse


    jürgen

    hallo Jofina,


    wir waren nicht allzu lange unterwegs. Die gesamte Tour mit einer Brotzeit unterwegs und dem Eis am Campingplatz hat vielleicht 3,5 bis 4 Stunden gedauert. Für Untrainierte ist der Weg am Anfang durch den Wald etwas schlecht zu gehen. Gleiches gilt für den Pfad rauf zur Sohle des Stuibenfalls.


    grüsse


    jürgen

    ...

    Aber eines kann ich nicht verstehen: Jürgen verzichtet auf eine kühlende Dusche, weil ihm ein Handtuch fehlt?:mrgreen:

    Gab es an dem Bach keine Gumpen zum Reinspringen? Ein wenig FKK mit Lufttrocknung?...


    Das Allgäu ist derzeit überlaufen, dort in Tirol sehe ich kaum Touristen. Seltsam...

    Hallo Elke,


    abstürzen hätte ich können wenn ich mich unter die Naturdusche gestellt hätte. Das war es mir dann doch wieder nicht wert.


    Was die aktuellen Zahlen des Tourismus angeht, dürfte es in diesem Teil von Tirol auch ziemlich voll sein. Allein schon von der Fläche und der Anzahl der Berge ist das Allgäu viel kleiner als Tirol und so sind rechnerisch die Urlauber auch enger beisammen.


    Wir haben mit der Bedienung im Cafe über die derzeitige Auslastung in Zeiten von Corona gesprochen. Im unteren Pitztal ist es wohl voll wie immer. Vor allem die Bewohner der Benelux-Staaten sind hier traditionell stark vertreten. Die sind kaufkräftig und ausgabefreudig. Der Campingplatz ist faktisch in holländischer Hand und voll.


    März und April während des Lockdowns ist hier eh nichts los. Skifahren geht nur viel weiter hinten im Tal oben am Gletscher. Diese Monate sind jedoch hier am Eingang des Pitztals wie auch im Allgäu schon immer recht ruhig gewesen. Viele touristischen Einrichtungen schließen in dieser Zeit. Damit sind die Einnahmeausfälle zu verkraften. Auch in Austria wurde die MWSt in der Gastronomie auf 10 % gesenkt. Die Hoteliers und Wirte machen folglich derzeit das Geschäft ihres Lebens.


    Ich hoffe, in den nächsten Tagen erneut einen Ausflug in diese Region unternehmen zu können. Zwei Touren sind noch in meiner persönlichen Pipeline...


    grüsse


    jürgen

    Letzte Woche haben wir einen Ausflug ins Tiroler Pitztal gemacht um dort eine relativ gemütliche Wanderung zu unternehmen. Los ging es südlich der Ortschaft Jerzens durch die Pitzenschlucht.


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    Recht von der Brücke steht ein kleines Wasserkraftwerk. Da konnten wir das Auto parken und auf einem schmalen Pfad flußabwärts immer westlich und oberhalb des Flusses laufen.


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    Der Weg führt durch einen Wald mit bemoosten Steinen.


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    Diese Steine sind gelegentlich auch etwas größer.



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    Manchmal sieht es auch etwas bedrohlich aus oberhalb des Weges.


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    Das Flußbett wird immer enger.


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    Über die Felswand rechts fließt oft auch im Winter Wasser welches dann gefriert und den Eiskletterern als Spielplatz dient.


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    Wer möchte, kann auch hier wie an vielen anderen Stellen im Tal dokumentieren oder anderen beweisen, daß man da war.


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    Wir machen hier Brotzeit. Dabei untersuche ich etwas Besonderes.


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    Starke Stahlseile sind um einen tonnenschweren Felsen gebunden.


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    An diesen wiederum hängen Leerrohre mit Elektokabeln drin.


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    Die führen wohl von einem der oberhalb gelegenen Wasserkraftwerke an dieser Stelle über die Schlucht und dann weiter beim Weiler Schön ins Pitztal. Denkbar ist aber auch der umgekehrte Fall, daß hier Strom bergauf in die verstreut liegenden Weiler geleitet wird. Nur wenige Meter entfernt steht jedoch ein Betonmast, der mir irgendwie moderner erscheint als diese Konstruktion. Möglicherweise werden die Kabel gar nicht mehr genutzt.


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    Die Stahlseile dienen also nur dem Zweck, die Schutzrohre für die Stromkabel zu stabilisieren. In diesen Schutzrohren liegen die Stromkabel. Neben dem großen Stein, der als Verankerung dient liegt ein dünneres Stahlseil. Das wurde wohl früher verwendet, hat sich jedoch möglicherweise als zu schwach erwiesen. So wurden diese starken Stahlseile um den Stein gespannt um bei jeder Witterung zu allen Jahreszeiten zu verhindern, daß das Stromkabel reißt.


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    Nach oben hat man hier im Wald nicht immer freie Sicht.


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    Aus einem Seitental plätschert der Klausbach in die Pitz.


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    Darüber führt ein Steg.


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    Es geht noch ein Stück weiter durch den Zauberwald.


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    Nach etwas einer Stunde können wir den Wald verlassen. Das Tal weitet sich.


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    Am Kirchtum ist in der Ferne die Ortschaft Jerzens zu erkennen.


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    Am Weg liegt eine kleine Kapelle.


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    Sie ist zwar geschlossen. Aber einen Blick durch das geöffnete und vergitterte Fenster kann ich ja wagen.


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    Rechts und links des Altars stehen Heiligenfiguren. Ist das rechts ein Nepomuk?


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    Nun gehen wir ein Stück der Straße entlang bis zum kleinen Campingplatz auf der anderen Flußseite. Dort gibt es zwar keinen Cappucino. Also müssen oder dürfen wir mit einem Eis Vorlieb nehmen. Das passt besser zu den hochsommerlichen Temperaturen.


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    Im Wald ging es über Stock und Stein mal rauf und runter. Da kommen solche Brunnen mit kühlem Wasser am Weg wie jetzt gerade recht.


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    Unser nächstes Etappenziel ist der Stuibenfall auf der östlichen Seite des Pitztales. Um zu diesem zu gelangen, müssen wir wieder flußaufwärts und auch ein Stück auf dem Berg hinauf gehen.


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    Ein Teil des Weges ist ein Forstweg. Danach gehts in Serpentinen auf einem Steig hinauf bis zum Wasserfall.


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    Als Laie würde ich sagen, daß es sich hier um eine weiße Glockenblume handelt.


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    Das letzte Ziel für heute ist schon in Sicht.


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    Eigentlich könnte ich mich hier jetzt duschen. Aber ich habe kein Handtuch dabei...;)


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    Eine Aussichtskanzel ist auch da. Ich wußte nicht, daß hier im Pitztal die Berge nicht aus Kalkstein, sondern aus Gneis bestehen. Der ist viel härter und glitzert noch dazu in der Sonne.


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    Die Berge gehören übrigens zu den Ötztaler Alpen.


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    Nach einer weiteren Stärkung machen wir uns auf den nun nicht mehr so anstrengenden Rückweg zum Auto.


    Wir haben einen abwechslungsreichen Rundweg hinter uns, der eigentlich alles beinhaltet, was bei einer einfachen Wanderung in den Bergen dabei sein sollte. Das nenne ich Erholung.


    Das Pitztal ist ein Tal welches parallel zum Ötztal liegt, aber wesentlich weniger stark frequentiert und auch erschlossen ist. Mir gefällt es dort recht gut. Ich war sicherlich nicht zum letzten Mal da.


    jürgen

    hallo Tom,


    hier habe ich dir eine Aufnahme der Stahlseile mit den angehängten Rohren. Sie führen über die sogenannte Pitzenschlucht. Ja, in beiden Rohren befinden sich Stromkabel. Die führen wohl von einem der oberhalb gelegenen Wasserkraftwerke an dieser Stelle über die Schlucht und dann weiter beim Weiler Schön ins Pitztal. Denkbar ist aber auch der umgekehrte Fall, daß hier Strom bergauf in die verstreut liegenden Weiler geleitet wird.


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    Nur wenige Meter entfernt steht jedoch ein Betonmast, der mir irgendwie moderner erscheint als diese Konstruktion. Möglicherweise werden die Kabel gar nicht mehr genutzt.


    Die Stahlseile dienen also nur dem Zweck, die Schutzrohre für die Stromkabel zu stabilisieren. In diesen Schutzrohren liegen die Stromkabel. Neben dem großen Stein, der als Verankerung dient liegt ein dünneres Stahlseil. Das wurde wohl früher verwendet, hat sich jedoch möglicherweise als zu schwach erwiesen. So wurden diese starken Stahlseile um den Stein gespannt um bei jeder Witterung zu allen Jahreszeiten zu verhindern, daß das Stromkabel reißt.


    Vielen Dank fürs Mitmachen sagt


    jürgen

    ...

    Müssen wir demnächst auch hin, allerdings um das Marienheim Mussenhausen zu besichtigen.

    So wie es ausschaut, kommt mein Schwiegervater nicht mehr alleine klar im

    Alltagsleben.

    hallo Steffi,


    von außen macht das Altersheim auf dem Areal des ehemaligen Klosters einen guten Eindruck. Die Gebäude scheinen relativ neu zu sein. Allerdings ist halt Mussenhausen wirklich am Ende der Welt. Da gibt es rein gar nichts. Keinen Laden und nicht mal eine Kneipe. Es sind schon ein paar Kilometer bis Markt Rettenbach, dem nächsten Ort mit Infrastruktur.


    grüsse


    jürgen

    Ich bin ja in meiner Heimat immer wieder mal unterwegs um meist mehr oder weniger zufällig auf einen Nepomuk zu stoßen. Tatsächlich entdecke ich natürlich nicht immer einen, aber vielfach für mich neue Dinge. Vielleicht geht es euch ja auch so und ihr findet es ebenso wie ich schade, wenn man nicht anderen diese Dinge zeigt, obwohl kein Nepomuk dabei ist. Manches ist trotzdem sehenswert wie die


    Wallfahrtskirche St Maria vom Berge Karmel in Mussenhausen im Landkreis Unterallgäu.


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    Das ist die Kirche in einem nicht einmal zweihundert Einwohner zählenden Dorf. Das Klostergebäude nebenan wird gerade renoviert. Das Kloster selbst gibt es schon länger nicht mehr.


    Das Besondere an der Kirche sind die geschnitzten Figuren der Kreuzwegstationen, die ich euch nicht vorenthalten möchte.
































    Hier noch ein paar Details dazu


    https://de.wikipedia.org/wiki/Mussenhausen


    Ich möchte diesen Strang dazu nutzen, sakrale Gebäude vorzustellen, die eben keinen Nepomuk enthalten, aber doch irgendwie besonders sind. Vielleicht macht ihr ja mit...


    grüsse


    jürgen

    Hallo ihr beiden,


    Nein, zu einer Hängebrücke gehören die Stahlseile auch nicht. Michael ist zumindest mit dem Ort Jerzens auf der richtigen Spur. Nicht weit weg von Jerzens befindet sich ein Weiler direkt oberhalb der Schlucht des Flusses Pitz. Der spielt hier eine Rolle. Nach dem Früsport zeige ich euch noch ein weiteres Bild. Allerdings wird euch das vermutlich auch nicht weiterhelfen.


    Grüsse


    Jürgen

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