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  1. Schoener Reisen » Forum » Sehen, erleben und berichten
  2. claus-juergen

Beiträge von claus-juergen

  • 1916 Doha in Qatar - Vogelfalle

    • claus-juergen
    • 9. Januar 2026 um 17:36
    Zitat von Dieter

    Geht es hier um Falken ?

    In Qatar werden auch Sandkatzen , Wüstenhasen , Dachse und Gazellen gefangen.

    hallo Dieter,

    alle genannten Tiere sind falsch. Vögel werden damit gefangen. Nur welche Art und wozu macht man das in zumindest zwei Parks die ich in Doha besucht habe?

    Das Ganze funktioniert wie eine Reuse bei Fischen. Der Vogel fliegt da hinein und findet im Käfig sowohl Wasser als auch Futter in Form von Datteln. Raus kommt er meist nicht mehr weil er zu doof dazu ist den verjüngenden Eingang zu finden.

    grüsse

    jürgen

  • 1916 Doha in Qatar - Vogelfalle

    • claus-juergen
    • 9. Januar 2026 um 13:07
    Zitat von Onkelrudi

    ...innen und Futterschüssel und eine Wasserschale, vielleicht ein Käfig zum Einfangen von Tieren. LG Rudi

    Genauso ist es Rudi. Aber welche Tiere werden dort wozu gefangen?

    Grüße

    Jürgen

  • 1916 Doha in Qatar - Vogelfalle

    • claus-juergen
    • 8. Januar 2026 um 18:48
    Zitat von waldi

    Bunker Be- Entlüftung?


    versucht waldi :174:

    Nein Waldi, das Ding hat nichts mit einem Bunker zu tun. Es steht ganz offen in einem und auch anderen Parks in Doha.

    Grüße

    Jürgen

  • 1916 Doha in Qatar - Vogelfalle

    • claus-juergen
    • 8. Januar 2026 um 18:05

    Traut sich keiner ran an dieses Rätsel?

    Grüße

    Jürgen

  • noch ein Tag in Doha

    • claus-juergen
    • 7. Januar 2026 um 13:33

    Ich befinde mich immer noch im Katara Cultural Village. Das Nobellokal vor dem ich "meinen Porsche" geparkt habe schaue ich mir nur von außen genauer an.

    Doha 3

    tolle Architektur!

    Doha 3

    Was da wohl alles drin ist in dem Gebäude?

    Doha 3

    Die riesige Treppe auf der anderen Seite ist mit Mosaiksteinchen belegt.

    Doha 3

    Das Bild mittendrin zeigt ein Ehepaar in lokaler Kleidung. Leider ist das auf dem Bild nur schlecht zu erkennen.

    Doha 3

    In dieser Bude am Strand kann man Popcorn kaufen. Ich betrachte das Ding etwas verwundert und komme sofort mit dem Besitzer ins Gespräch. Er stammt aus Izmir in der Türkei, ist 35 Jahre alt und lädt mich gleich auf eine Tasse Tee oben auf der Terrasse ein.

    Doha 3

    Wir sprechen über viele Dinge. Anfangs über die Situation der deutschen Autoindustrie. Logisch, in dem Alter ist auch für den jungen Türken ein deutsches Auto ein Traum. Ich erfahre, daß er als Pächter dieser Bude am Strand nur eine Pacht zu zahlen hat. Steuern auf seine Einkünfte muß er nicht entrichten. Tatsächlich bleibt am Monatsende auch noch Geld übrig welches er in der Heimat in Grundstücke investiert. Er hofft darauf, gemeinsam mit einem Bauträger Wohnungen errichten zu können. An die Gründung einer Familie denkt der junge Mann nicht. Er soll hier im Land Qatar arbeiten und sich anscheinend nicht vermehren oder dauerhaft sesshaft werden. Obwohl ich nach seinen Wohnverhältnissen gefragt habe bekam ich da nur aussweichende Antworten.

    Fazit: Er darf hier bescheiden wohnen und arbeiten und bei sparsamer Lebensführung auch gerne etwas ansparen. Den Ruhestand soll er dann vermutlich im Heimatland genießen.

    Doha 3

    Im Vordergrund ist der Strand für männliche Gäste. Im Hintergrund der Privatstrand für das Luxushotel.

    Doha 3

    Der Herrenstrand ist aktuell geschlossen. Natürlich muß hier wie an fast allen Stränden der Hauptstadt Eintritt bezahlt werden. Dessen Höhe jedoch ist ein Kapitel für sich. Später werde ich noch darauf zurückkommen.

    Doha 3

    Nach dem Gespräch gings weiter. Hinter den Stränden verläuft eine breite Straße die von Fußgängern und kleinen Elektrofahrzeugen ähnlich wie auf einem Golfplatz benutzt werden dürfen. Dort befindet sich auch dieses Speiselokal. Das möchte ich mir etwas genauer ansehen.

    Doha 3

    Am Eingang befindet sich ein Tisch mit diesen Utensilien. Daneben stehen zwei gut gekleidete Herren die mich freundlich begrüßen. Sofort erkläre ich, daß ich nicht zum Essen komme sondern nur neugierig bin.

    Doha 3

    Die Gastfreundschaft gebietet es, daß man auch mir einen arabischen Kaffee anbietet. Der ist sehr süß und mit Kardamom und was noch immer versetzt. Folglich schmeckt der ganz anders als unser Kaffee.

    Doha 3

    Der andere Herr ist wohl so eine Art Platzanweiser und zeigt mir gerne die Räumlichkeiten. Das lasse ich mir natürlich nicht zwei mal sagen.

    Doha 3

    Sowohl links als auch rechts befinden sich Speisesäle die teilweise auch von Gästen bei meiner Anwesenheit genutzt werden. Ich knipse jedoch nur die Bereiche wo niemand zu erkennen ist.

    Doha 3

    In diesem Trakt gibt es Nischen wo kleine Gruppen unter sich bei Speis und Trank sind.

    Doha 3

    Speisen vom Sofa aus - mal etwas anderes.

    Doha 3

    Auf der breiten Promenade sind Kunstwerke drapiert.

    Doha 3

    So wie ich das Land kennengelernt habe dürften die von renomierten Künstlern stammen.

    Doha 3

    Muß ich erwähnen, daß sich auf dem Boden nirgendwo eine Zigarettenkippe oder ein Kaugummi, geschweige denn sonstiger Müll befindet? Graffiti in diesem Teil von Doha undenkbar.

    Doha 3

    Im Hintergrund befindet sich das Amphitheater.

    Doha 3

    Speiseeis ist an diesem Nachmittag durchaus gefragt. Die Frauen sind teils mit Kopftuch bedeckt und teilweise westlich gekleidet und geschminkt und geschmückt. Voll verschleierte Frauen sieht man wenige.

    Doha 3

    Das "römische Bauwerk" ist offen und ich bin nicht alleine dort.

    Doha 3

    Natürlich finden hier auch Veranstaltungen statt.

    Doha 3

    Auch dieses Bauwerk finde ich gut gelungen.

    Doha 3

    In diese Richung führt mich der weitere Weg.

    Doha 3

    Von dort bin ich gekommen.

    Doha 3

    Die Architektur der Gaststätten hier gefällt mir sehr gut. Eigentlich sollte ich mir jede von innen ansehen. Aber dann hätte ich keine Zeit mehr für die anderen Örtlichkeiten in Doha.

    Doha 3


    Doha 3

    Schließlich gehts nun an den Strand. Und auch dort lerne ich etwas über das etwas andere Emirat Qatar.

    jürgen

  • Máriahalom oder Kirva, ein deutsch/ungarisches Dorf

    • claus-juergen
    • 7. Januar 2026 um 12:53
    Zitat von Edgar

    ...Mein Vater ist in dem Dorf 1930 geboren worden . Leider ist er schon 2013 verstorben ohne dass ich jemals mit ihm den Ort besuchen konnte . Ich möchte das in diesem Jahr eventuell nachholen und mit dem Motorrad nach Ungarn fahren .

    Würde mich freuen wenn du oder einer oder eine der obigen Kommentierer mir Tipps geben könnte ...

    hallo Edgar,

    willkommen in unserem kleinen Reiseforum. Waldi als Ersteller dieses Strangs wird sich sicherlich zeitnah bei dir melden. Besonders freut es mich wenn ein weiterer Biker hier aktiv wird. Ich selbst fahre eine BMW GS und habe von meinen Reisen mit der Maschine bzw. dem Vorgängermodell hier wiederholt berichtet. Zuletzt war ich im Vorjahr in Dalmatien. Einen Bericht darüber findest du hier:

    Thema

    5. Motorradtour nach Kroatien

    Für dieses Jahr habe ich mir es mir fest vorgenommen. Im Vorjahr hat es aus Gründen der Witterung und auch zeitlich nicht geklappt wieder mal mit dem Motorrad bis Kroatien zu fahren. Dieses Jahr sollte es anders sein. Wie aus dem Titel schon für jeden erkennbar ist, habe ich es nun zum fünften Mal gewagt, mit dem Motorrad von zu Hause bis nach Kroatien zu fahren. Natürlich soll es da nicht so schnell wie möglich auf der Autobahn auf den Balkan gehen. Pässe und möglichst wenig befahrene…
    claus-juergen
    1. Juni 2025 um 23:12

    Welche Strecke willst du für die Tour nach Ungarn wählen?

    grüsse

    jürgen

  • 1916 Doha in Qatar - Vogelfalle

    • claus-juergen
    • 7. Januar 2026 um 12:03

    hallo Rätselfreunde,

    aus Qatar habe ich euch ein Rätsel mitgebracht. Wer kann mir den Zweck dieses Gestells nennen?

    Doha 3

    Viel Spaß wünscht

    jürgen

  • noch ein Tag in Doha

    • claus-juergen
    • 6. Januar 2026 um 12:26

    Ende November 2025 bin ich für etwa vier Wochen nach Thailand geflogen und habe dabei einen Tag und eine Nacht in Doha, der Hauptstadt von Qatar verbracht. Was ich mir dort alles angesehen habe könnt ihr in diesem Bericht verfolgen.

    Thema

    Stopover in Doha - Qatar

    Bei meiner Reise nach Thailand habe ich wieder mal Qatar Air gewählt. Diese Fluggesellschaft ist einfach toll. Nicht umsonst wird die seit Jahren von den Kunden zur weltbesten Airline gewählt. Qatar Air legt bei Intercontinental Flügen einen Zwischenstopp am Drehkreuz Doha ein. Weil es auch mir mit zunehmendem Alter zu unbequem wird zwei Langstreckenflüge von jeweils 6 Stunden in kurzen zeitlichen Ablauf hintereinander bis nach Thailand zu absolvieren, habe ich die Flüge nun so gewählt,…
    claus-juergen
    2. Dezember 2025 um 15:39

    An Weihnachten ging es nun mit Qatar Air zurück nach Europa. Und auch diese beiden Flüge habe ich so gewählt, daß erneut ein Stopover in Doha über Nacht mit der Möglichkeit der Besichtigung der Stadt für einen halben Tag eingeplant war. Der knapp siebenstündige Flug mit der Boeing 777 von Phuket nach Doha war angenehm und auch die Einreise ins Land selbst ging am Automaten mit Portraitaufnahme und Abnahme der Fingerabdrücke schnell. Den Weg zur Metro Station die leider außerhalb des Flughafens liegt kannte ich bereits und auch mein Tagesticket für etwa 1,50 € hatte ich schnell aus dem Automaten gezogen. Blöd ist, daß im gesamten Flughafen die Metro wie die U-Bahn hier genannt wird nirgendwo angeschrieben ist. Scheinbar reisen kaum Besucher ins Land ein und wenn, dann gehts gleich mit dem Taxi weiter.

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    Neben der Metrostation steht eine Moschee. Das gesamte Gelände ist mit Tief- und Hochgaragen bebaut.

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    der Eingang zum Terminal

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    Für die kommende Nacht hatte ich ein anderes Hotel in der Nähe der National Museums von Qatar gebucht. Einmal umsteigen in Mrseireb und dann den richtigen Ausgang finden um nach gerade mal fünf Gehminuten im Hotel zu sein war schnell und einfach.

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    Das Museum selbst ist schon architektonisch ein Hingucker. Ich hatte allerdings nicht vor es zu besuchen. Mein Ziel lag ein paar U-Bahnstationen weiter weg ebenfalls am Meer.

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    Das 3-Sterne Hotel Sovereign ist etwas abgewohnt, aber dafür ruhiger als das vor knapp einem Monat in der Stadt. Einchecken ging schnell. booking.com hatte mir für eine Nacht ohne Frühstück etwa 50 Euro von der Kreditkarte abgebucht. Dann das Handgepäck ins Zimmer in den fünften Stock gebracht und los gings erneut zur U-Bahn.

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    Das Zweiklassensystem gilt auch in der U-Bahn. Das ist die Goldclass die grundsätzlich jeder buchen kann. Die Tickets sind halt etwas teurer. Mir genügte ein Blick in das Abteil ganz vorne in der U-Bahn. Die fährt natürlich vollautomatisch. Einen Zugführer gibts dort genauso wenig wie einen Fahrkartenkontrolleur. Schwarzfahren geht nicht weil sich die Schranken am Zugang und Ausgang jeder Station nur automatisch öffnen wenn man dem Lesegerät sein Ticket präsentiert. Das Ticketsystem ist auch bei weitem nicht so kompliziert wie bei uns. Es gibt die Einzelfahrt wo man auch umsteigen kann für etwa umgerechnet ein Fuffzgerl und die Tageskarte die bis drei Uhr in der Nacht gilt für 1,50 €. Alles cash oder mit Kreditkarte am Automaten zu bezahlen.

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    Eigentlich wollte ich am Abend nach meinem Ausflug in diesem Lokal eine Gehminute vom Hotel entfernt speisen. Kurzfristig habe ich mir das dann doch anders überlegt. Näheres dazu später.

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    So schaut es in diesem Viertel der Hauptstadt aus. Mein Hotel ist links in der Einmündung.

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    Ich habe mir vorgenommen das Katara Cultural Village anzusehen. Dort soll es ein großes Amphitheater geben und noch dazu schöne Parkanlagen, Strände und Nobellokale. Mal sehen was mich dort erwartet. Die rote Schachtel steht neben den Galeries Lafayette einem Luxuskaufhaus. Da muß ich genausowenig hinein wie in die Schachtel in welchem ein Kindermuseum welcher Art auch immer mit dem namen OliOli beheimatet ist.

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    Ich erklomm erst mal den Hügel gegenüber um mir von dort oben einen Überblick zu verschaffen. Die "Camper" waren anscheinend gerade nicht da.

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    Das Nobeleinkaufszentrum mit dem Kindermuseum

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    Architektonisch ist der Prachtbau schon ein Hingucker. Folglich werden sich bestimmt genügend Kunden finden die all das dort angebotene Zeug kaufen wollen und auch können.

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    Das ist der Lusail Expressway. Der führt sowohl in den Stadtteil Lusail als auch auf die künstlichen Inseln The Pearl bis hin zur Isola Dana. Dort wohnt das Herrcherhaus Hamad und andere mit ganz viel Geld.

    Google Maps
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    www.google.de
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    Picknick im Grünen ist anscheinend sehr beliebt. Der Rasen darf betreten werden. In Ermangelung von Hunden tritt man auch nicht in deren Hinterlassenschaften. Der Hund gilt im Islam wie auch das Schwein als unrein.

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    Diese seltsame Kuppel ist keine Taucherglocke sondern symbolisiert die Kappe mit welcher dem Jagdfalken die Augen bedeckt werden. Erst wenn er zur Jagd losgeschickt wird nimmt man dem die Kappe ab.

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    In einem öffentlichen Park gibts auch eine öffentliche Toilette. Keiner muß aufs Klo, so daß ich mich nicht in der Türe täusche.

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    Eigentlich ist es doch klar, daß das hier der Eingang zur Herrentoilette ist. Um ja keinen Fehler zu machen habe ich gewartet bis jemand vor mir da hineingegangen ist. Drinnen war dann alles wie erwartet. Nach dem Gast hat ein Bediensteter die Anlage gereinigt.

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    tolle Aussicht auf The Pearl

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    Der regionale VW Käfer Club trifft sich hier auch an diesem Tag.

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    Der deutsche TÜV wäre vermutlich mit dem Aufsatz auf der Stoßstange nicht zufrieden.

    Doha 2

    Auch aus Kuwait ist jemand mit seinem VW angereist.

    Doha 2


    Doha 2

    Ich werfe einen kurzen Blick in dieses Lokal und parke meinen Mietwagen so, daß ihn jeder sehen kann. ;)

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    Die knapp 14.000 Kritiken des Lokals sind überwiegend gut. Gut sind auch die Preise. Eigentlich habe ich noch gar keinen Hunger. Also gehts weiter mit der Besichtigung.

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    Die Quelle unterhalb des Lokals ist sicherlich nicht natürlichen Ursprungs.

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    Sie mündet in einen schön gestalteten Bachlauf. 23 Grad Celsius ist übrigens die Temperatur an diesem Nachmittag.

    Doha 2


    Doha 2

    Ich folge dem Bachlauf und bin wieder unten fast am Meer angelangt. Links vom Kreisverkehr steht das Hotel The Chedi. Fünf Sterne natürlich - was sonst?

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    Ein außergewöhnliches Design haben auch die Straßenlampen.

    Doha 2

    Unter der Falkenkappe ist die Al-Gannas Qatari Society, das ist anscheinend der nationale Falkenjagdverband, beheimatet.

    Weiter gehts demnächst mit dem zweiten Teil meines zweiten Aufenthalts in dieser atemberaubenden Stadt.

    grüsse

    jürgen

  • Im Land der Pharaonen

    • claus-juergen
    • 6. Januar 2026 um 11:20

    hallo Heiko,

    sagenhaft was dort noch alles nach viertausend Jahren erhalten geblieben ist. Ganz tolle Bilder zeigst du uns die ich so im Detail noch nie gesehen habe. Mich wundert zudem wie du uns all diese Details der altägypischen Geschichte präsentierst.

    Die Tatsache, daß all diese Monumentalbauten nicht von Sklaven sondern von Fachhandwerkern errichtet wurden war mir bereits bekannt. Egal ob Steinmetz oder Malerarbeiten. Jeder der Beteiligten mußte sein Handwerk erlernen und hat diese Dienstleistung vermutlich genauso wie heute möglichst teuer an den Auftraggeber verkauft. Das wiederum zeigt uns, daß nicht nur der Klerus und Adel, sondern auch der Geldadel sich solche prächtigen Stätten fürs Jenseits leisten wollte.

    Du schilderst uns den Glauben der damaligen Bewohner detailliert. Der ist ja eigentlich die Grundlage für die Entstehung dieser prachtvollen Bauten.

    grüsse

    jürgen

  • D - 1915 Militärgeschichtliche Sammlung Lechfeld - Dummy eines Starfighters F 104G

    • claus-juergen
    • 5. Januar 2026 um 11:07

    hallo Tom,

    es ist schon erstaunlich wie schnell man heute vermeintlich schwere Rätsel lösen kann. Gut, bei dir liegt das sicherlich daran, daß du vor Jahrzehnten auf dem Fliegerhorst in Lechfeld Dienst geschoben hast. Daher wohl deine Insiderkenntnisse. ;)

    An ein Flugzeug oder gar an einen Starfighter F 104 G erinnert dieser Haufen Metall in keinster Weise. Und doch sollte das Ding ein solches Flugzeug zumindest vom Gewicht her simulieren.

    Ein ausrangiertes Flugzeug sehen wir im Hintergrund.

    Das ist das Modell vom Hersteller Lockheed aus den USA welches in Deutschland einst bei der Luftwaffe ab den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts weit verbreitet war.

    Ich glaube diese Erklärung auf der Infotafel löst das technische Rätsel.

    Gestern war es wieder mal so weit. Die Militärgeschichtliche Sammlung auf dem Fliegerhorst war für die Öffentlichkeit zugänglich. Nachdem ich noch nie dort war also eine Gelegenheit mit den Enkeln etwas über die Geschichte der militärischen Einrichtung in meiner Nachbarschaft zu erfahren. Nachdem ich ein paar Bilder mehr geknipst habe reichen die für einen eigenen Bericht in den nächsten Tagen.

    grüsse

    jürgen

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