Beiträge von claus-juergen
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Schaut nach einem Mausoleum aus, es ist ja im Hintergrund deutlich ein Friedhof zu erkennen.
Richtig Johannes. Stellt sich die Frage wer dort seine letzte Ruhe gefunden hat?
Grüße
Jürgen
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Irgendwie gehört der oder das Außerfern ja auch zu meiner Heimat. Das ist die Gegend rund um Reutte in Tirol. Auch das Lechtal zählt dazu. Wir wußten gestern nicht so recht ob und wann sich der Morgennebel bei uns im Voralpenland verzieht weshalb wir bereits am Vortag beschlossen haben einen ausgedehnten Spaziergang bei Reutte in Tirol zu unternehmen. Dort sollte es zwar kalt, aber ganztags sonnig sein. Also auf ins eineinviertel Stunden entfernte Reutte.
Es gibt einen Parkplatz direkt an der B179 der zweigeteilt ist. Der hintere Teil ist etwas verdeckt weil sich da in einer ehemaligen Gaststätte seit Jahren ein "Laufhaus" etabliert hat. Dort können die Gäste ihre Pkw aus Gründen des Datenschutzes versteckt abstellen. Wir haben auf der offenen Parkfläche das Auto geparkt und los gings direkt an den See.
Der Wasserstand wurde um etwa zwei Meter abgesenkt. Das Eis ist aktuell nicht begehbar.
Am sonnigen Südhang blühte bereits die Erika.
Am See gibts auch eine Badeanstalt mit vielen Umkleidekabinen.
Der Weg um den See war teils mit hartem Schnee bedeckt und teilweise aber auch auf schneefreien Wegabschnitten zu begehen.
Den See selbst hat man in einer halben Stunde umrundet. Das war uns zu wenig. Also ging es noch unter der Bundesstraße hindurch am Schützenhaus vorbei entlang des Archbaches.
Der wiederum weitet sich zu einem Stausee an dessen Ende ein Wasserkraftwerk steht.
Auch der Wasserstand im Stausee ist derzeit recht niedrig. Das ändert sich bestimmt aufgrund der Schneeschmelze in den nächsten Wochen.
Ein Marterl für einen im Jahr 1902 hier zu Tode gekommenen Waldarbeiter.
Wenige Meter flußabwärts vom Meer kann man auf einem Steg den Fluß überqueren.
Die Kirche St. Ulrich und St. Afra ist leider geschlossen.
Den Säuling im Blickfeld gehen wir auf der anderen Seite des Stausees zurück.
noch Fragen?
Der See des Archbachs ist nicht zugefroren.
Dort oben auf dem Säuling war ich schon drei mal.
Im Ortsteil Mühl gibts einen Schwenk in die Bäckerei Jenewein.
Danach gehts zurück über den Archbach zum Auto.
Soweit ich es beurteilen kann gibts in diesem Winter in der Region ausreichend Schnee.
Die Trailarea Urisee besteht aus mehr oder weniger steilen und anspruchsvollen sogenannten Downhill Trails für Radler oder diejenigen die mit einem Fahrrad anders umgehen als die meisten Zeitgenossen.
Die verschiedenen Schwierigkeitsgrade haben unterschiedliche Bezeichnungen.
Ein letzter Blick auf Reutte und das vordere Lechtal und wir sind am Parkplatz angelangt.
Wenn wir das nächste Mal in diese Gegend kommen dürfte es erheblich wärmer sein. Wer weis, vielleicht bin ich alleine mit dem Motorrad hier oder wir beide mit geöffnetem Verdeck im Cabrio.
jürgen
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In Reutte in Tirol gibts Kanaldeckel aus Salzburg.
grüsse
jürgen
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hallo Jofina,
was sind das für seltsame Betonwürfel auf der Insel und am Ufer?
grüsse
jürgen
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…Hoffentlich war für die Enkelkinder auch etwas Sehenswertes dabei…
Nein Johannes, die haben sich gelangweilt was zu erwarten war. Dafür wurden die Eltern ein paar Stunden entlastet. Danach ging es in die Schwemme der Klosterbrauerei Andechs zur Brotzeit. Der Spielplatz dort war ausreichend attraktiv für die Kids während wir ein Bier bei strahlendem Sonnenschein allerdings drinnen im Wappensaal genossen haben. Draußen war es sonnig aber windig.
In München gibt’s noch ein paar Nepomuks z. B. in der Asamkirche oder am Steg zur Praterinsel. Irgendwann einmal werde ich wohl alleine an einem Sonntag mit wenig Verkehr erneut ins Zentrum der Metropole kommen, dann wieder einen Parkplatz finden und weitere Darstellungen des Heiligen dokumentieren können.
GrüßeJürgen
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München - Bayerisches Nationalmuseum:
Heute hatte es anfangs bei uns dichten Nebel und so ein Tag eignet sich für einen Museumsbesuch. Also ging es mit den Enkeln nach München ins bayerische Nationalmuseum. Das war zwar für die beiden eher nicht interessant. Und doch gibt es ein Ergebnis dieses Besuchs, welches ich euch hier zeigen möchte.
Nepomuk ist neben anderen Heiligen auch im Museum vertreten.
Die Zunge hat er in der Hand.
Dazu Informationen zu dieser Figur. Was will man mehr?
Grüße
Jürgen
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Eigentlich wollten wir im letzten Sommer eine relativ einfache Wanderung durch die Kundler Klamm machen. Kundl liegt im Inntal nicht allzu weit flußabwärts von Innsbruck entfernt. Allerdings mußten wir diese Wanderung abbrechen weil es unterwegs anfing zu regnen. Nachdem wir den Eingang der Klamm wieder am Rückweg erreicht hatten hörte es zwar auf zu regnen. Dann hatten wir jedoch keine Lust mehr die Wanderung von neuem zu beginnen. Und doch möchte ich euch die Bilder dieses Tages nicht vorenthalten.
Direkt am Eingang befindet sich ein Parkplatz.
Man darf sich unter dieser Klamm nichts Spektakuläres vorstellen. Einst führte sogar eine schmale Straße durch diese Klamm.
Der eigentliche Eingang zur Klamm beginnt bei dieser Holzbrücke.
Zu Beginn hatten wir meist weiß-blauen Himmel.
Der Großteil des Flusses wird abgezweigt um ein Wasserkraftwerk zu betreiben.
Somit können die Kiesbänke Hobbykünstlern als Atelier dienen.
Es begann leicht zu regnen.
Folglich ziehen wir einen wasserdichten Parka über.
Am Gasthaus Kundler Klamm gehen wir noch ein Stück weiter.
Vor langer Zeit mußte man hier Wegzoll bezahlen. Heute ist das auch nicht anders. Vignette für die Benutzung der Autobahnen nennt man das.
Die Wildbach Buam wollen wir auch nicht hören.
Der Fels ist gesichert.
Uns reicht der Regen. Wir kehren um.
Über die Holzbrücke gehen wir nicht. Wir bleiben auf der östlichen Seite des Flusses.
Mittlerweile hat es wieder aufgehört zu regnen. Uns zieht es nun jedoch ins nächste Cafe.
Und dann ist da noch ein seltsames verschlossenes Loch im Berg.
Der Eiskeller wird wohl heute nicht mehr gebraucht weil die Kühltechnik ihn ersetzt hat.
Im Zweiten Weltkrieg war das wohl anders.
In der Ferne am Ortsrand entdecke ich ein schloßartiges Gebäude. Das muß ich mir aus der Nähe ansehen.
Leider komme ich da nicht hinein. Google maps sagt mir genausowenig wie Wikipedia etwas zu diesem Bau.
waldi und Tomkönnt ihr mich aufklären was es mit diesem Schlößchen auf sich hat?
Wir finden schließlich in der Ortsmitte doch noch ein Cafe.
So war diese Wanderung zwar kürzer als gedacht aber immerhin fand sie einen schönen Abschluß.
jürgen