In Reutte in Tirol gibts Kanaldeckel aus Salzburg.
grüsse
jürgen
In Reutte in Tirol gibts Kanaldeckel aus Salzburg.
grüsse
jürgen
hallo Jofina,
was sind das für seltsame Betonwürfel auf der Insel und am Ufer?
grüsse
jürgen
…Hoffentlich war für die Enkelkinder auch etwas Sehenswertes dabei…
Nein Johannes, die haben sich gelangweilt was zu erwarten war. Dafür wurden die Eltern ein paar Stunden entlastet. Danach ging es in die Schwemme der Klosterbrauerei Andechs zur Brotzeit. Der Spielplatz dort war ausreichend attraktiv für die Kids während wir ein Bier bei strahlendem Sonnenschein allerdings drinnen im Wappensaal genossen haben. Draußen war es sonnig aber windig.
In München gibt’s noch ein paar Nepomuks z. B. in der Asamkirche oder am Steg zur Praterinsel. Irgendwann einmal werde ich wohl alleine an einem Sonntag mit wenig Verkehr erneut ins Zentrum der Metropole kommen, dann wieder einen Parkplatz finden und weitere Darstellungen des Heiligen dokumentieren können.
Grüße
Jürgen
München - Bayerisches Nationalmuseum:
Heute hatte es anfangs bei uns dichten Nebel und so ein Tag eignet sich für einen Museumsbesuch. Also ging es mit den Enkeln nach München ins bayerische Nationalmuseum. Das war zwar für die beiden eher nicht interessant. Und doch gibt es ein Ergebnis dieses Besuchs, welches ich euch hier zeigen möchte.
Nepomuk ist neben anderen Heiligen auch im Museum vertreten.
Die Zunge hat er in der Hand.
Dazu Informationen zu dieser Figur. Was will man mehr?
Grüße
Jürgen
Eigentlich wollten wir im letzten Sommer eine relativ einfache Wanderung durch die Kundler Klamm machen. Kundl liegt im Inntal nicht allzu weit flußabwärts von Innsbruck entfernt. Allerdings mußten wir diese Wanderung abbrechen weil es unterwegs anfing zu regnen. Nachdem wir den Eingang der Klamm wieder am Rückweg erreicht hatten hörte es zwar auf zu regnen. Dann hatten wir jedoch keine Lust mehr die Wanderung von neuem zu beginnen. Und doch möchte ich euch die Bilder dieses Tages nicht vorenthalten.
Direkt am Eingang befindet sich ein Parkplatz.
Man darf sich unter dieser Klamm nichts Spektakuläres vorstellen. Einst führte sogar eine schmale Straße durch diese Klamm.
Der eigentliche Eingang zur Klamm beginnt bei dieser Holzbrücke.
Zu Beginn hatten wir meist weiß-blauen Himmel.
Der Großteil des Flusses wird abgezweigt um ein Wasserkraftwerk zu betreiben.
Somit können die Kiesbänke Hobbykünstlern als Atelier dienen.
Es begann leicht zu regnen.
Folglich ziehen wir einen wasserdichten Parka über.
Am Gasthaus Kundler Klamm gehen wir noch ein Stück weiter.
Vor langer Zeit mußte man hier Wegzoll bezahlen. Heute ist das auch nicht anders. Vignette für die Benutzung der Autobahnen nennt man das.
Die Wildbach Buam wollen wir auch nicht hören.
Der Fels ist gesichert.
Uns reicht der Regen. Wir kehren um.
Über die Holzbrücke gehen wir nicht. Wir bleiben auf der östlichen Seite des Flusses.
Mittlerweile hat es wieder aufgehört zu regnen. Uns zieht es nun jedoch ins nächste Cafe.
Und dann ist da noch ein seltsames verschlossenes Loch im Berg.
Der Eiskeller wird wohl heute nicht mehr gebraucht weil die Kühltechnik ihn ersetzt hat.
Im Zweiten Weltkrieg war das wohl anders.
In der Ferne am Ortsrand entdecke ich ein schloßartiges Gebäude. Das muß ich mir aus der Nähe ansehen.
Leider komme ich da nicht hinein. Google maps sagt mir genausowenig wie Wikipedia etwas zu diesem Bau.
waldi und Tomkönnt ihr mich aufklären was es mit diesem Schlößchen auf sich hat?
Wir finden schließlich in der Ortsmitte doch noch ein Cafe.
So war diese Wanderung zwar kürzer als gedacht aber immerhin fand sie einen schönen Abschluß.
jürgen
Auch der Reisereporter hat El Rocio entdeckt.
grüsse
jürgen
Hallo Jürgen, solche übertriebenen Sicherheitskontrollen, wie Du sie erwähnst, gab es nicht. Sie waren wie bei jedem anderen Flug auch. Hat man sicher irgendwann wieder abgeschafft!
Von daher wünsche ich Dir, dass Ihr die Reise vielleicht doch noch mal antreten könnt...
hallo Heiko,
also nur eine einzige Sicherheitskontrolle wie an anderen Flughäfen? Nicht doppelt und auch nicht mit den ausgezogenen Schuhen in der Hand in Socken auf dem kalten Fußboden darauf warten bis das Handgepäck gescannt ist und man die Personenkontrolle hinter sich hat? Keine zwei separaten Kontrollspuren für Männlein und Weiblein?
Wenn das so ist, dann ist das zumindest ein Grund, den ich meiner Angelika nennen kann um doch noch die alten Tempel und Grabmäler in Ägypten zu besichtigen. Bleiben die nervenden Bakschisch-Einheimischen an allen Ecken und Enden. Damit könnte ich persönlich durchaus umgehen.
Dazu passen vielleicht meine Eindrücke aus einem "normalen Badeurlaub" im Jahr 20213 in Sharm el Sheik. Dazu eine Aussage eines Reiseleiters angesichts der Tatsache, daß bereits beim Besteigen des Busses am Flughafen der Fahrer die Hand aufhielt und für jeden verstauten Koffer einen Euro wollte. Ein Arzt hat damals etwa 100 Euro im Monat verdient. Wieviel verdient so ein Busfahrer, der drei oder vier Ladungen Touristen am Tag in die Hotels bringt wenn er von jedem nur einen Euro kassiert? Spricht sich das herum will niemand mehr Medizin studieren und folglich fehlen morgen Ärzte. Wie sich die medizinische Versorgung in Ägypten seitdem entwickelt hat weis ich nicht. Regelmäßig kursieren jedoch Meldungen durch die Medien von erkrankten Urlaubern denen für einfachste medizinische Leistungen exorbitant hohe Preise von lokalen Ärzten in Rechnung gestellt werden. Das führt jetzt allerdings weit weg von Heikos Bericht.
grüsse
jürgen
Dann gibt es vermutlich mehrere solche Musikautomaten.
Bei deinem Link, das stimmt auch mit den Kastelruther. Sieht etwas anders aus und vor allem der Sänger mit seiner berühmten Krawatte.
Aha, Insider unter sich. Ich kenne diese „Spatzen“ nur dem Namen nach.
Grüße
Jürgen
hallo Heiko,
zuerst danke ich dir einmal für diesen sagenhaften Bericht der Informationen und Bilder über das Land Ägypten heute und in der Vergangenheit enthält wie ich sie noch nie so kompakt gefunden habe. 2500 Zugriffe bis heute in so einem kleinen Forum wie unserem auf deinen Reisebericht sind ein deutliches Zeichen dafür, daß der, das kann man wohl ohne Übertreibung sagen, im deutschsprachigen Raum sehr gut ankommt.
Auch dein letzter langer Tag im Land, wer fährt schon morgens um fünf los!, ist wieder sehr informativ. Weil ich ja bereits zwei mal nach Hurghada geflogen bin habe ich eine sehr negative Einstellung zu diesem Flughafen. Zum einen war der immer so stark heruntergekühlt, ich war immer in Winter da, daß wir uns jedes mal erkältet haben. Dann noch die übertriebenen Sicherheitsvorkehrungen.
Du mußtest draußen wie ein Hund vor dem Metzgerladen warten. Unser Bus wurde jedesmal vor dem Flughafen von Uniformierten kontrolliert. Dabei hat man unter das Fahrzeug geschaut und auch die Urlauber wurden beim Durchgang gemustert. Im Terminal gab es zwei Schlangen von Passagieren. Eine für die weiblichen Personen und eine für Männer. Ewig wartet man mit den Schuhen in den Händen auf die Sicherheitskontrolle. Das Ganze übrigens zwei Mal weil nach dem Bombenanschlag auf die russische Passagiermaschine in Sharm el Sheik im Jahr 2015 keiner mehr dem anderen traut. Nach jeweils eineinhalb Stunden haben wir diese Prozedur überstanden. Das war bei uns damals der "nie wieder!!!" Effekt. Du schreibst kein Wort dazu. Hat sich diese Schikane mittlerweile geändert?
Hast du am Ende deiner Reise einen Kassensturz gemacht und ausgerechnet wie hoch die Gesamtkosten für diesen glaublich knapp zweiwöchigen Urlaub waren?
Für mich hat dein Bericht nun den Effekt, daß mein Verlangen zumindest den Klassiker der zweiwöchigen Ägyptenreise mit einer Woche Baden in Hurghada und einer einwöchigen Nilkreuzfahrt mit Besichtigung vieler alter Steine größer geworden ist. Aber leider bringe ich meine Frau aufgrund bestimmter negativer Erfahrungen nicht mehr nach Ägypten.
Vielleicht ändert sich das ja doch noch mal.
grüsse
jürgen