Wandern in den Zickerschen Bergen auf der Insel Rügen

Es gibt 17 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von papnik.

  • Das Mönchgut ganz im Südosten der Insel Rügen gehört ( neben dem Hochuferweg an der Kreideküste) zu meinen beliebtesten Wandergebieten.


    Ein Teil des Mönchguts sind die Zickerschen Berge, eine Hügellandschaft, immerhin bis zu 66m ü.N. Höhe .


    Man kann lange Wanderungen machen, Rundwanderungen, kreuz und quer, anstrengend ist es eigentlich nicht.

    Ich war schon oft dort und es gibt hier auch schon ein paar Berichte .

    Insel Rügen: Im Mönchgut

    Rügen: Sagen- und mythenreiche Wanderung bei Sonnenuntergang

    Insel Rügen: Spaziergang in Groß Zicker im Mönchgut

    Rügen: Wanderung in den Zickerschen Bergen


    Es gibt historische Gründe, weshalb sich im Mönchgut eine eigenständige Kultur entwickelt hat. Von 1252 bis zur Reformation war das Mönchgut in Besitz des Klosters Eldena, abgetrennt vom größeren Teil von Rügen und sogar abgeschottet durch einen Graben. ( Mönchgraben bei Baabe)

    Früher wurde hier Landwirtschaft betrieben, auf dem kargen, ständig dem Wind vom Meer her ausgesetzten Böden wuchs nicht viel. Aber die Menschen im Mönchgut mussten neben dem Fischfang damit ihr Leben bestreiten.

    Das ist heute anders, die Felder wurden aufgelassen und der Natur überlassen.

    Es gibt nur noch wenige Felder, die Pflege der Landschaft übernehmen größtenteils Schafe.

    Die während der Eiszeit entstandenen Hügel werden heute geprägt von Trockenrasen, einigen wenigen Bäumen und gelten als schützenswerte Landschaft.

    Ein großer Bereich der Zickerschen Berge ist Naturschutzgebiet.


    In diesem Herbst parkte ich auf der Nordwestseite im Ort Gager.


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    Ein schmaler Wiesenweg führte zunächst auf die Anhöhe.


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    Hagebuttensträucher kennzeichnen die Landschaft.


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    Ein uralter Mehlbeerstrauch , vom Wind geprägt



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    Hat man die Hochfläche erreicht, bietet sich ein wundervoller Blick in alle Himmelrichtungen.


    Nach Nordwesten Richtung Reddewitz


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    Nach Südosten Richtung Klein Zicker auf der gegenüberliegenden Halbinsel


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    Blick nach Süden - irgendwo in der Ferne müsste Greifswald sein


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    Auf der Hochfläche weht ständig Wind, der Rasen ist kurz und ohnehin recht mager.

    Typischer Trockenrasen.

    Im Frühjahr reich an Blumen, jetzt Mitte Oktober gab es vor allem Pilze und an sehr geschützten Stellen noch ein paar zerzauste Grasnelken


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    Es geht in dem hügeligen Gelände ständig bergauf bergab.

    Ich traf nur ganz wenige andere Wanderer.


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    Eine alte Rotbuche konnte sich an einem windgeschützten Plätzchne gut entwckeln.


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    Ein kleiner Bereich der Zickerschen Berge wird als Schafweide genützt.


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    Ich habe sie nicht gezählt, aber es waren sicher mehrere hundert Tiere.


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    Können Tiere besser, naturnäher aufwachsen?


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    Die Weideflächen sind riesig,


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    Es war schön, einfach so dahinzugehen und die herbstliche Landschaft zu genießen.


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    Verirren kann man sich nicht.

    Überall gibt es Wegweiser.


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    Mein Ziel war das Nonnenloch .


    Zum Strand hinunter führt eine Holztreppe.


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    Das Nonnenloch ist an der Steilküste ganz im Süden der Halbinsel.

    Nach der Überlieferung ist es eine Stelle, an der Nonnen, die "sich vergangen hatten " zur Strafe hinuntergestürzt wurden.

    s. Sage

    http://www.lexikus.de/biblioth…-Nonnenloch-auf-Moenchgut


    Diese Steilküste ist anders als die Kreideküste in Nordosten von Rügen,

    Die Abbruchwände bestehen aus Mergel und Lehm, Ablagerungen der letzten Eiszeit.


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    Es ist nicht ungefährlich dort unten entlangzuwandern, vor allem nach Regen oder nach Frost.

    Überall gibt es Wasseradern , der Boden saugt sich oft voll und rutscht dann ab.


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    Sanddorn liebt diesen Boden. Ende Oktober waren die Beeren schon etwas angetrocknet , zum Ernten zu spät.

    ( Sanddorn ernten ist ohnehin sehr mühsam wegen vielen spitzigen Dornen, die das Abpflücken erschweren,


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    Der Strand unten am Nonnenloch ist schmal und besteht aus Kieselsteinen , größeren, während der Eiszeit rundgeschliffenen Felsbrocken und einigen riesigen Findlingen,


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    Man könnte bei trockenem Wetter an der Küste entlang nach Gager zurückgehen.

    Aber es ist so mühsam, auf den runden Steinen zu gehen und ich zog es vor , wieder den Weg auf der Höhe zu nehmen .


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    Bei Gager am Hagenschen Wiek


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    Er hielt Ausschau


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    So wie ich....

    ich hoffte, in dem Fischerdörfchen Gager ein Cafe oder einen Fischladen zu finden für ein Fischbrötchen oder alternativ für Kaffee und Kuchen,

    Vergebens.

    Mitte/ Ende Oktober ist alles dicht, Die Saison in den kleinen Orten ist zu Ende.

    So setzte ich mich in mein Auto und fuhr zurück nach Sellin, einem etwas bedeutenderen Städtchen auf der Insel.

    Dort war noch einiges los und ich bekam dann Kaffee und Kuchen ...


    Sanddorntorte, passend zur Insel Rügen.


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    Gruß,

    Elke

  • Fantastische Bilder von einer schönen Wanderroute bei herrlichem Herbstwetter. :)


    Dieses Bild finde ich besonders schön. Diese tolle Hügellandschaft, die Schafe und der Blick auf´s Meer:


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    Danke Elke für diesen Fotobericht und den vielen Infos. Von Rügen kenne ich nur das wunderschöne Binz.

    El mundo es un libro, y quienes no viajan leen sólo una página. (Aurelio Agustín)
    Gruß Jofina

  • Liebe Elke!


    Danke für diesen herrlichen Bericht eines Teils der Insel Rügen.

    Liebe Grüße

    Josef

  • hallo Elke,


    schöne Bilder einer schönen Gegend.


    Was man jedoch nicht sieht, ist die Temperatur und der Wind. Ich bin um diese Jahreszeit an der Ostsee immer etwas skeptisch, was die Witterung anbelangt. Wie war die Wanderung?


    grüsse


    jürgen

  • Dein wunderschöner Bildbericht erzeugt in mir eine große Sehnsucht. Ich werde mir diese Bilder wohl noch oft anschauen (müssen).


    Herzlichen Dank,

    Klaus

    Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das Leben will.
    (Albert Schweitzer)

  • Liebe Elke,


    danke für diese schönen Bericht. Auf mich wirken deine Fotos dieser Gegend beruhigend. Das ist diese Landschaft wohl auch. Die Schafe sind sehr wichtig für den Erhalt der Flora und der von ihr abhängigen Fauna.


    Leider werden die Schafe auf dem Eichkogel nicht mehr eingesetzt, sodass dieser zunehmend zuwächst.


    In Wien haben sich Schafe auf der Donauinsel bewährt. Das macht dort ein Bekannter von uns, der auch Lamawanderungen anbietet.


    https://www.wien.gv.at/umwelt/…ca/massnahmen/schafe.html


    Sanddorn versuche ich in meinem Garten, da braucht es immer ein Männchen und ein Weibchen, aber Torte konnte ich bislang noch nicht daraus machen. Die sieht sehr gut aus auf deinem Foto:habenwollen:


    Liebe Grüße


    Johannes

  • Wie war die Wanderung?

    Jürgen, was meinst Du mit der Frage?

    Ich habe habe geschrieben, dass sie nicht anstrengend war , dass es auf Hügeln bergauf, bergab ging.

    Mit ca 9 Kilometern Länge auch keine Überforderung .

    Ich weiß, für Dich wäre das eher ein 2 stündiger Spaziergang ;), ich war immerhin ca 3 1/2 Stunden unterwegs.

    Warum ? Es war so schön , dass ich immer wieder stehenbleiben musste .


    Ich habe auch ein wenig darauf gewartet. dass ich vielleicht dem Mann ohne Kopf begegne, oder dem gespenstischen Reiter, der mir einen Brocken Gold schenkt, oder vielleicht auch den blauen, weißen, roten, grünen und einbeinigen Zwergen, die mich stolpern lassen

    s, hier :)

    Rügen: Sagen- und mythenreiche Wanderung bei Sonnenuntergang


    Aber nichts war. ich habe nur Pilze gefunden, schöne Wiesenwege und Ausblicke.


    Ich bin um diese Jahreszeit an der Ostsee immer etwas skeptisch, was die Witterung anbelangt.

    Der Oktober war in diesem Jahr warm. Ich habe weder Mütze noch Handschuhe gebraucht.

    Etwas stärkeren Wind oder gar Sturm gab es nicht. Das hab ich vermisst,


    Ich weiß, Du liebst eher warme Regionen, Thailand oder so ,ich nicht.

    Ich mag, wenn mir der Wind um die Nase pfeift und zum Wandern mag ich es lieber kühl.


    Auch neblige Tage können stimmungsvoll sein.

    Ich war in diesem Urlaub zwei Mal im Mönchgut und auf den Zickerschen Bergen.

    Das erste Mal war es neblig.


    HIer oberhalb von Groß Zicker


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    Und es gab immer etwas zu entdecken !!!


    Keine Blumen, aber neben Beeren vor allem Pilze ( außer den Fliegenpilzen kenne ich keine , ich habe sie alle stehenlassen)


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    Und diese hübsche Raupe, die sich beeilen musste, noch einen geeigneten Platz zum Überleben zu finden


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    Kraniche sind auf dem Mönchgut übrigens nicht anzutreffen,

    Dazu muss man andere Plätze auf der Insel aufsuchen.


    Viele Grüße,

    Elke

  • Toll Elke


    wunderschöne Bilder und ja du hast recht - Wandern sollte man gemütlich denn dann sieht oder entdeckt man mehr.


    Siehe die Bilder von den Pilzen z.b. :401:


    Ein schöner Beitrag mit hervorragenden Aufnahmen.

    Liebe Grüße :auto3:


    Es geht nicht darum , dem Leben mehr Tage zu geben ,

    sondern den Tagen mehr Leben.

    Cicely Saunders

  • Sylvi bei diesem Retreiver musste ich an Euch denken.

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    Er durfte ohne Leine rennen - ganz ausgelassen - und rannte ständig zwischen mir und dem Herrchen hin und her. Ganz freundlich und neugerig.


    In Binz dürfen Hunde ab Okober überall am Strand frei rennen. Die Hundestrandregelung gilt dann nicht mehr

    Das wäre auch etwas für Euren Sammy- an den musste ich denken!


    Bei 12 Grad Wassertemperatur


    LIebe Grüße,

    Elke

  • Hallo Elke,


    den Hund habe ich auf Deinen Bildern auch entdeckt,


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    war mir aber nicht sicher ob es ein Golden- oder Labrador-Retriever ist. Auf dem Foto oben sieht es eher aus wie ein Golden (längere Haare) aber auf dem Bild unten

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    ist es eindeutig ein Labrador. Beide Rassen sehr menschenfreundlich und lieb.Und natürlich ist Wasser ihr Element. Da geht die Post ab, eine wahre Freude ihnen beim Spielen zuzusehen. Du bist sicher nicht verschont geblieben von einigen Güssen Wasser die aus dem Fell geschüttelt wurden wenn er zu Dir gesprungen ist.


    Ja, unser Sammy hätte da ganz sicher seinen Spaß, als wir damals auf Rügen waren, (auf dem Camping Drewoldte bei Altenkirchen) konnten wir ihn seitlich am Strand auch springen lassen, es war nicht viel los dort am Strand in der NS und auf der Schaabe zwischen Juliusruh und Glowe war auch genügend Platz in der Nebensaison. Da hat man niemanden gestört weil der Strand ja kilometerlang ist.

    Kürzlich auf dem Darss war es auch so ungezwungen wenn man nicht gerade in den Hauptorten ist.

    Bei Neuhaus/Dierhagen fühlen wir uns sehr wohl - Zwei- und Vierbeiner.

    :blume17: Grüssle von tosca


    Nicht woher der Wind weht, sondern wie man die Segel setzt, darauf kommt es an!

  • Auf dem Foto oben sieht es eher aus wie ein Golden (längere Haare) aber auf dem Bild unten

    Sylvi,

    das eine Bild war in den Hügeln auf dem Mönchgut, das andere am Binzer Strand.

    Ich mag Hunde und hatte daher immer großen Spaß, ihnen zuzuschauen und auch zuzulassen, dass sie zu mir herkamen und mich beschnupperten. Ich streichle aber Hunde nicht ohne Erlaubnis.

    ( Bei Katzen ist das anders :2:)


    Zitat


    war auch genügend Platz in der Nebensaison. Da hat man niemanden gestört weil der Strand ja kilometerlang ist.

    Sylvi, genau das liebe ich in der Nachsaison an der Ostsee!!


    Man kann kilometerweit gehen , rennen, joggen, schlendern....

    in der einen Richtung ( Richtung Binz)


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    und in der anderen ( Richtung Prora)


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    Oft war ich mehrmals am Tag dort unten - hatte es nicht weit von meiner Unterkunft direkt am Strand (s, Bild )

    Abends manchmal noch kurz zu einem Absacker in der Strandbar vor dem Haus, wenn ich tagsüber unterwegs war, wie z.B. im Mönchgut ( s. Bericht oben)


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    Liebe Grüße,

    Elke

  • Könnt ihr zwei jetzt mal aufhören PT


    Hunde frei lassen , kilometerweite leere Strände , Absacker in der Strandar und unglaublich schöne Bilder :spam:


    Da verbiegt sich bei mir alles , alles was sich verbiegen kann.

    Liebe Grüße :auto3:


    Es geht nicht darum , dem Leben mehr Tage zu geben ,

    sondern den Tagen mehr Leben.

    Cicely Saunders

  • Liebe Elke,


    erst heute konnte ich den wunderschönen Bericht über deine Wanderung in den Zickerschen Bergen lesen - und bin restlos begeistert. Die Bilder erinnern mich ein bisschen an die hügeligen, lichten Weiten der Rhön, gekrönt von der Steilküste der Ostsee, einfach phantastisch.

    Und sind das nicht auch Rhönschafe, die da weiden, die mit dem schwarzen Kopf?

    Ach die "Pilzbilder" gefallen mir ausnehmend gut. :28: ist schön.

    Grüße Evelin

  • Und sind das nicht auch Rhönschafe, die da weiden, die mit dem schwarzen Kopf?

    Dieses Jahr im Oktober waren alle Schafe auf den Weiden geschoren, Es war ja ein milder Oktober.

    Letztes Jahr hatte ich die Gelegenheit, bei dem Schäfer in Groß Zicker in den Stall zu schauen

    .

    Es könnte schon sein, dass es sich um eine Schafrasse handelt. die mit jenen in der Rhön verwandt ist.

    In der Rhön sind vermutlich die Lebensbedingungen ähnlich ( Trockenrasen, wenig Futter, dem Wind ausgesetzt usw.)





    Ich hätte dort wunderschöne Wolle kaufen können ( wenn ich die Geduld fü's Stricken hätte ;) )


    ( Ich liebe handgestrickte dicke bunte Socken ... lasse sie mir aber lieber schenken :wink:)


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    Liebe Grüße,

    Elke

  • Hallo Elke,

    danke für die Bilder, jetzt sehe ich klarer. Die Rhönschafe bevorzugen weiße Socken :), die Pommerschen schwarze und sind auch insgesamt etwas grauer.

    Auf Mallorca habe ich diese Schafe getroffen, da hat es zu einen gänzlich schwarzen Kopf nicht gereicht.;)



    Viele Grüße Evelin

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