Beiträge von Johannes56

    Lieber Daniel!


    Danke für deinen schönen Bericht und die tollen Fotos mit den herrlichen Fachwerkhäusern. Ich habe ein Jahr lang in Marburg an der Lahn gelebt und gearbeitet, auch einige Male Wetzlar besucht, leider hatte ich mir nie soviel Zeit genommen, diese schönen Plätze zu besuchen, die du uns gezeigt hast.


    Ja, ich pflichte dir bei, Deutschland hat sehr viele, sehr schöne Plätze, die es lohnt zu besuchen!


    Liebe Grüße,


    Johannes

    Für heute Abend drücke ich den Kroaten die Daumen und revidiere meinen Tipp auf 2:1 für Kroatien, dem Ratschlag von Steffi folgend, dass man schon seiner Wunschvorstellung nach auch nicht nur darauf hoffen, sondern auch daran glauben sollte.

    Da muss ich mich doch glatt selbst zitieren und der Steffi danken, dass sie mich auf den richtigen Weg geführt hat! Wie recht hatte sie doch!


    Johannes

    Lieber Klaus,


    Bin noch nicht ganz durch mit dem Nachlesen deines Berichtes, aber eine Frage kann ich schon beantworten, wenngleich ein paar Jahre später: der Baum mit den blauen Glocken ist - ganz einfach- der Blauglockenbaum, Paulownia. Er ist ein sehr schnell wachsendes Gehölz und gilt in unseren Breiten als Neophyt. Er fällt mit seinen überdurchschnittlich großen Blättern in jungen Jahren auf.


    LG


    Johannes

    Hallo, ihr Lieben,


    Danke für euere Rückmeldungen!


    Gerne denke ich an das bezaubernde und blitzsaubere Städtchen zurück. Erinnerungen an unsere Slawonientour werden wach, hier durfte Irmgard die Drehorgel übernehmen.

    Ich finde es immer wieder interessant, hier andere Berichte von den Orten zu lesen, die ich dann selbst - wie hier 10 Jahre später - besuche. Manches hat sich verändert, anderes ist gleich geblieben, wie diese Drehorgel, nur erzählte man uns, dass der Drehorgelmann krank geworden ist und nur noch selten auftreten kann. Umso schöner, ihn hier auf einem Foto mit Irmgard zu sehen!


    Es war auch absolut spannend, den Bericht über Slawonien 2010 zu lesen und Ansichten von Varaždin von damals zu sehen. Danke für den Link! Slawonien steht noch auf meiner Liste.


    Das Engel Museum habe ich nicht besucht, dafür war die Zeit zu knapp, das steht das nächste Mal auf dem Programm, so wie auch das Museum der zerbrochenen Beziehungen in Zagreb.




    Varaždin wirkt durchaus bewohnt und belebt. Es war nur ein sehr heißer Tag unter der Woche und dadurch gab es fast menschenleere Straßen. Manchmal warte ich aber auch auf ein Foto ein paar Minuten oder mehr. Und ja, es gibt dazwischen noch viele verfallene Häuser, aber es ist sicherlich bereits sehr viel gemacht worden.


    Liebe Grüße


    Johannes

    Hallo!


    Danke euch für das Feedback. Ich bin ja gar nicht so ein Eisenbahnfanatiker, aber es gefällt mir, wenn Altes erhalten bleibt, so wie Dieter schreibt. Und nein, liebe Elke, da braucht man keine Sondererlaubnis, man kann während der Fahrt auch vorne zusehen, wie sich das Gefährt langsam über die Schienen schiebt. Es hat auch etwas wunderbar Entschleunigendes in unserer schnellen Zeit und das tut speziell auf Urlauben gut.


    LG


    Johannes

    Nun, auch ich hatte den Roten Teufeln mehr zugetraut. Für heute Abend drücke ich den Kroaten die Daumen und revidiere meinen Tipp auf 2:1 für Kroatien, dem Ratschlag von Steffi folgend, dass man schon seiner Wunschvorstellung nach auch nicht nur darauf hoffen, sondern auch daran glauben sollte.


    Hoffe aber auch darauf, dass Spieler und Fans keine Blödheiten machen.


    Johannes

    Ein kurzer Besuch in Varaždin.


    Am Eingang in die Altstadt von Varaždin wird man von einem Park und bunten Blumen begrüßt.




    Die Altstadt entzückt durch alte, malerische Gassen, die sich immer wieder in weite, schöne Plätze öffnen.










    Der berühmteste Platz ist der Trg Kralja Tomislava mit dem sehr alten Rathaus, dem später ein Glockenturm zugefügt wurde.




    In Varaždin wird immer irgendetwas gefeiert.





    Doch das berühmteste Fest ist das Špancirfest im August, bei dem zahlreiche Künstler, aber auch viele Besucher im Barockkleidern auftreten und eine Woche lang selbst Kunst ausüben oder den verschiedensten Künstlern zusehen können. Da möchte ich einmal hin.


    http://www.tourism-varazdin.hr/en/portfolio/spancirfest/


    Varaždin ist eine Barockstadt mit einigen gut erhaltenen Palästen und barocken Kirchen. Engel fliegen hier überall herum.




    Natürlich darf hier auch ein Engel Museum nicht fehlen.




    Unweit vom Engel Museum befindet sich das Restaurant Verglec, in dem ein Werkelmann auftrat und bisweilen auch noch auftritt. Das Restaurant bietet in einem angenehm schattigen Innenhof vorzügliche, landestypische Spezialitäten an.







    Ein Stück weiter steht der prägnante Sermage-Palast in Rokoko Stil, er entstand 1759. Dort befindet sich eine Galerie für historische und zeitgenössische Kunst.




    Überquert man den großen Platz mit den zahlreichen Bars, kommt man zur Alten Burg, einem imposanten Bauwerk mitten in der Altstadt.




    Blick zurück zum Sermage-Palast:




    Verlässt man den Burggarten dann wieder stadteinwärts gelangt man zur Ursulinenkirche, welche die enge Gasse prägnant überragt.




    Hinter den Häusern verbergen sich alte Gärten.





    Die Domkirche ist ein barockes Prunkstück. Wie schon in Hum habe ich hier wieder die Predigerhand gesehen, die das Kreuz hält, welches der Priester bei besonderen Stellen seiner Predigt ergreifen konnte, um seiner Ansprache mehr Gewicht zu verleihen.






    Sicher bietet Varaždin noch mehr an Sehenswürdigkeiten, aber bereits dieser kurze Rundgang hat einen Eindruck hinterlassen, der zum Wiederkommen angeregt hat.


    Johannes

    Markt Piesting


    Zwei Nepomuks


    Beim Hauptplatz, hinter dem Eisgeschäft am hinteren Ende eines privaten Parkplatzes wurde diese Statue aufgestellt:






    Der zweite Nepomuk steht standesgemäß an der Brücke über die Piesting in der Meitzgasse in einer kleinen Kapelle:







    Johannes

    Wiener Neustadt


    Zwei weitere Nepomuks


    Hier hatte ich schon fünf Nepomuks in Wiener Neustadt beschrieben:


    (5) SANKT NEPOMUK, der Brückenheilige, Teil 5


    Heute kann ich zwei weitere Nepomuks aus zwei Kirchen in Wiener Neustadt vorstellen.


    In der Neuklosterkirche nahe des Krankenhauses befindet sich dieser Nepomukaltar mit einer Darstellung des Johannes Nepomuk als Helfer der Armen. Das Gemälde stammt von Paul Troger aus 1748. Oben kann man die Zunge umkränzt von fünf Sternen sehen, wobei ein Stern abhanden gekommen ist.





    Der alle Gebäude überragende Dom beherbergt eine schöne Nepomukkapelle unter der vorderen Orgelempore.






    Der Altar wurde 1740 von Johann Stephan Kittner gestiftet. Johannes Nepomuk ist hier auf Wolken schwebend bei seiner Himmelfahrt dargestellt. Unter der Wolke ist die Karlsbrücke in Prag dargestellt.






    Oben links kann man einen Putto sehen, der die Zunge emporhält.




    Unten in der Mensa zeigt ein Relief die Beichte der Königin.




    Johannes

    Liebe Elke!


    Wieder einmal herrliche Bilder und ein schöner Bericht. Besonders gefällt mir, wie schön du immer die diversen Pflanzen stimmungsvoll im Vordergrund wie eine passende Bildeinrahmung setzt. Beim Betrachten deiner Motivkunst konnte ich mir schon vieles abschauen. Nur, wo bekomme ich dann z.B. den Oleander für mein Bild her? Jedenfalls, immer wieder feine Bildkompositionen, die du uns hier zeigst!


    LG


    Johannes

    Ich halte ja grundsätzlich zu den Kroaten, auch wenn sie bei mir nach dem Vorfall mit Vida an Sympathien eingebüßt haben. Allerdings tippe ich auch auf England, die Kroaten hatten mir einen schon eher verbrauchten Eindruck gemacht.


    Also 3:1 für England


    Und bei Frankreich : Belgien tippe ich für Belgien im Elferschießen nach einem 1:1


    Ab dem Halbfinale sind für mich aber alle gleichwertig, es sollen die gewinnen, die schöner und interessanter spielen und keine Blödheiten machen,


    Johannes

    Nach mehreren Versuchen habe ich es geschafft, auf den Server zu kommen und abzustimmen. Es gibt ja hier wirklich viele verschiedene Meinungen, die alle respektiert werden müssen. Ich bin für die Beibehaltung der Umstellung, freue mich im Frühjahr auf die längeren Abende genauso wie auf den baldigen Spargel und im Winter dann auf die langen Abende vor dem knisternden Kamin.


    Wenn schon abschaffen, dann bin ich für dauerhafte Sommerzeit, da ich relativ weit im Osten wohnend und berufstätig bin und die längere Tageslichtlänge nutzen kann. In der Früh ist es mir im Winter ziemlich gleich, da verlasse ich so und so bei Finsternis das Haus und komme bei Finsternis nach hause, es gibt halt in unseren Breiten Jahreszeiten. Ich kenne Menschen, die haben nahe dem Äquator gelebt und darunter gelitten, dass es keinen Wechsel gab.


    Aber ich akzeptiere jede andere Meinung und in dem Thema sollten wir bescheiden und höflich bleiben, es gibt wichtigere Themen.


    Johannes