Beiträge von Josef

    Als wir noch ein Wochenende am Campingplatz Rauchwart, Burgenland verbrachten

    kamen 2 Herren mit ihren herrlichen Wohnwagengespannen.


    ?random=0&maxWidth=0&embedded=0#imageAnker_25001


    ?random=0&maxWidth=0&embedded=0#imageAnker_25002


    ?random=0&maxWidth=0&embedded=0#imageAnker_25003


    ?random=0&maxWidth=0&embedded=0#imageAnker_25004


    ?random=0&maxWidth=0&embedded=0#imageAnker_25005


    Da uns die Wohnwagen mit dem passenden Zugfahrzeugen sofort gefielen

    wollten wir die Wohnwagen besichtigen.

    Die netten Herren zeigten uns gerne ihre komfortabel eingerichteten Wohnwagen.


    ?random=0&maxWidth=0&embedded=0#imageAnker_25006


    ?random=0&maxWidth=0&embedded=0#imageAnker_25008


    Es war fast alles vorhanden, von der Klimaanlage bis zur modernen Pflegemöglichkeit.


    ?random=0&maxWidth=0&embedded=0#imageAnker_25009


    Auch für die Toilette war ein Schlüsselfach vorhanden.

    Nur als wir das Türl öffneten war eine Flasche zum stärken mit ein paar Schnapsgläsern darinnen.


    ?random=0&maxWidth=0&embedded=0#imageAnker_25010

    Wir besuchen seit Anfang der 1980iger Jahre jedes Jahr den gleichen Campingplatz Ulika,

    ca. 6 km nördlich von Poreč in Istrien.

    Auch heuer sind wir seid Anfang Juni hier am Platz.


    Wir sind noch immer sehr zufrieden obwohl sich auch vieles geändert hat.

    Für uns eigentlich vieles zu unserem Vorteil.


    Anfangs war der Campingplatz eigentlich eine große Wiese mit Gestrüpp und teilweise

    auch Dornen. Es gab einzelne Zugänge zum Strand wo die Dornen entfernt waren.

    Viele Teile waren überhaupt kaum zugänglich. Auch Teile des Platzes waren nicht benützbar

    da voller Dornen.

    Aber ich kann es nicht sagen warum aber wir fühlten uns gleich wohl.

    Es gab in der Mitte des Platzes eine einfache Grillstation mit einem Krautsalat der so

    gut war, dass wir heute noch des Öfteren davon sprechen.

    Abends gab es ein Selbstbedienungsrestaurant das um wenig Geld gewaltige Portion bot.

    Von der Menge Schnaps welchen es anschießend gab möchte ich lieber nicht sprechen.


    Haben im Laufe der Jahre auch viele Campingplätze an der Küste von Dalmatien besichtigt

    und in etlichen auch gewohnt, da die Firma meiner Gattin in der ersten Maiwoche eine Woche

    Betriebsurlaub hatte und es meistens in Istrien noch zu kalt war. Auch gab es damals auch noch viele

    FKK Hotels, wie das Hotel Alan in Starigrad, das Hotel Maria Lucia in Primosten, das Hotel Miran

    in Pirovac, das Hotel Ruskamen südlich von Omis oder das Hotel Osmine in Slano.

    Leider wurden sie im Krieg zerstört und heute ist kein einziges mehr ein FKK Hotel.

    Waren damals schon sehr gute Hotels.


    Aber zurück nach Istrien.

    Auch hier besuchten wir die meisten Campingplätze, aber wir kehrten doch wieder nach Ulika

    zurück. Man sagt nicht umsonst „einmal Ulika, immer Ulika“.

    Inzwischen sind wir schon jedes Jahr neugierig, was sich seit dem Vorjahr wieder geändert hat.

    Natürlich hat sich vieles verändert inzwischen ist der Campingplatz zur Hälfte mit parzellierten

    Plätzen ausgestartet und mit schönen Spazierwegen entlang des Strandes.

    Auch hat der Campinglatz inzwischen Mobilheime und seit heuer auch etliche Safari Zelte.


    Die Grillstation besuchen wir noch heute fast täglich, wenn wir am Platz sind, auch wenn es

    inzwischen 3 Grillstationen und ein Restaurant geworden sind.

    Hier wird uns jeder Wunsch erfühlt, muss aber sagen wir haben selten Sonderwünsche.

    Der Campingplatz hatte sicher in der Zwischenzeit mehrere Besitzer, was wir aber nicht merkten

    und nur durch Erzählungen erfuhren.

    Die Rezeption besuchen wir nur, wenn wir uns anmelden, oder am Ende des Urlaubes bezahlen.

    Inzwischen treffen wir uns jedes Jahr mit Bekannten, die wir teilweise schon mehr als 30 Jahre kennen.


    Muss aber zugeben, dass wir vielleicht vieles falsch sehen, da wir die letzen 20 Jahre keinen anderen

    Campingplatz in Kroatien mehr besuchten und dadurch nicht am laufenden sind.

    Hoffentlich können wir gesundheitlich noch einige Jahre hier verbringen.

    Verletzt wurde unsres Wissens niemand.


    Wir haben das gesamte gestern Abend eigentlich nicht als Unwetter wahrgenommen.

    Sondern als Gewitter mit Starkregen und starken Wind.

    Bei unserem Wohnwagen mit Vorzelt welches wir natürlich ordentlich befestigen ist nichts passiert.


    Heute Vormittag als wir unsere tägliche Runde um den Campingplatz an der Küste entlang gegangen sind

    haben wir gemerkt, dass gefühlsmäßig beim Hafen und vorne vom Turm bis zum Pool

    der Wind am stärksten war, da hier bei den Mülltonnen doch überall etliche beschädigte Papillons

    lagen und auch manche Vorzeltstangen abgelegt waren. Auch wurde teilweise noch an den

    Befestigungen der Vorzelte gearbeitet.


    Da wir diesen Campingplatz doch schon Jahrzehnte besuchen und immer längere Zeit hier verbringen

    haben wir schon ganz andere Stürme und Unwetter erlebt.


    Wenn diese Safarizelte schon bei diesem Wetter so stark beschädigt werden mache ich mir doch Gedanken,

    wenn wirklich wie es doch öfter schon der Fall war starker Sturm aufkommt.


    Das sind nur unsere Eindrücke und andere können ganz andere Erfahrungen und wahrnehmungen gemacht haben.

    Gestern Abend hatten wir wieder starken Wind am Campingplatz Ulika

    nördlich von Poreč, Istrien.


    So sehen teilweise die 10 neuen Safarizelte, die erst heuer neu aufgestellt wurden

    und erst teilweise bezogen waren nach dem Sturm aus.


    ?random=0&maxWidth=0&embedded=0#imageAnker_24167


    ?random=0&maxWidth=0&embedded=0#imageAnker_24166

    ?random=0&maxWidth=0&embedded=0#imageAnker_24168

    ?random=0&maxWidth=0&embedded=0#imageAnker_24169

    ?random=0&maxWidth=0&embedded=0#imageAnker_24170

    Ich war eigentlich leicht enttäuscht über die filigrane und billige Bauweise des Innenraumes.

    Die verlangen doch stolze Preise für diese Safarizelte.

    Johannes, danke für Deine herrlichen Berichte von Rom.


    Wir waren nach meiner Herzoperation vor 5 Jahren in Rom.

    Werde nicht vergessen wie wir auf die Aussichtstplattform des

    Petersdomes gekommen sind.

    Zuerst zum Glück mit dem Aufzug, denn ohne Aufzug wären es 551 Stufen.

    Aber dann waren noch 320 Stufen zu Fuß zu bewältigen. Teilweise waren die

    Stufen schief. Ich war schon derart schwindelig, dass ich nicht mehr

    wusste was oben und unten ist. Aber zum Glück bin ich gut nach oben gekommen.


    Hier habe ich einen kleinen Bericht geschrieben.


    Rom > Eine herrliche Woche

    Hallo Elke!


    Freuen uns doch, wenn Dir der Garten gefällt.

    Ja wir fühlen uns auch sehr wohl im Garten zu sitzen.


    Hier ein Foto vom Baum aus der Nähe.


    ?random=0&maxWidth=0&embedded=0#imageAnker_23657


    Liebe Grüße auch von Erna

    Josef

    Hallo Evelin! Hallo Jürgen!


    Ich habe auf der Rechnung nachgesehen die Bäume heißen "Flamingoweiden" oder wie Ihr

    geschrieben habt "Harlekinweiden".



    Hallo Johannes!


    Wie ich schon geschrieben habe macht vieles die Tochter, die in der Nähe von uns im Ortszentrum wohnt.

    Dieter !


    Danke ja wir fühlen uns auch sehr wohl.

    Es macht aber sehr viel die Tochter die in der Nähe wohnt.


    @Evelin!


    Ich weis es leider momentan nicht wie die weisen Büsche heissen.