Beiträge von Josef

    Hallo Dieter!!


    Danke für diesen herrlichen Bericht und den super Fotos die

    uns einen Eindruck vom Campingplatz BiVillage geben.

    Kann mir vorstellen, dass Ihr Euch auf diesen Platz sehr wohl fühlt.

    Die Anlage ist super gepflegt und auch herrlich gepflegte Lokale wo man gemütlich

    sitzen kann.


    Hoffentlich können wir bald wieder unserer Leidenschaft des Campens nachgehen.

    Liebe Susanne!


    Bei der Vorstellung des Ortes habe ich geschrieben, dass sich

    das Dorf Nasen (Nassano) im Pustertal Südtirol befindet.


    Hier die Beschreibung des Dorfes laut Wikipedia:


    https://de.wikipedia.org/wiki/Nasen_(S%C3%BCdtirol)


    Hier noch ein Foto der Ortstafel und eine Straßenkarte von Nasen östlich Bruneck:


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    Das Foto der Straßenkarte habe ich wieder gelöscht, da ich mir nicht sicher war ob

    das Einstellen von Straßenkarten nicht verboten ist.

    Susanne, ja das stimmt. Simon von Taisten war ein begnadeter Maler.

    Wie Du unter 78 schon gezeigt hast hat er in Taisten wohl einen der

    herrlichsten Christophorus gemalt.


    Bitte sei nicht böse, wenn ich diese herrlichen Fresken nochmals einstelle.


    Christophorus in Taisten, Pustertal, Südtirol, Italien


    Überlebensgroße Darstellung des Christophorus an der Außenwand der Kirche

    von St. Georg in Taisten. Das Fresko stammt von Simon von Taisten (um 1498).

    Das Dorf Taisten befindet sich auf ca. 1200 Meter Seehöhe in der Einmündung

    des Gsieser Tals ins Pustertal.


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    Christophorus in Nasen im Pustertal, Südtirol, Italien.


    Im kleinen Dorf Nasen mit 150 Einwohnern in 1000 Meter

    Seehöhe habe ich diesen herrlichen Christophorus an der

    Außenmauer der spätgotischen, dem Heiligen Jakob geweihten

    Kirche gesehen. Das Fresko stammt von Simon von Taisten (um 1500).


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    Christophorus in Metnitz, Bezirk Sankt Veit an der Glan, Kärnten.


    Das Christophorus Fresko an der Langhaussüdwand der Pfarrkirche

    „St Leonhard“ entstand um 1500. Leider ist das Fresko verwittert.


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    Metnitz ist ein kleiner unscheinbarer Ort im Bezirk St. Veit an der Glan

    in 850 Meter Seehöhe im Bundesland Kärnten.


    Aber Metnitz bietet mit seinem über 600 Jahre alten Karner

    eine kunsthistorische Sensation. Hier befindet sich die älteste

    Totentanzdarstellung Österreichs, aus dem 15. Jahrhundert.


    Metnitz > Der Totentanz von Metnitz.

    Hallo Jürgen!


    Das mit den Ölfässern ist wirklich unglaubwürdig.

    800 Liter ist ja eine Kleinigkeit. Das müsste sicher 8000 Liter heißen.

    Da habe ich etwas wiedergegeben, ohne mir darüber Gedanken zu machen.

    Es ist wohl einer der Historischen Momente das Felsenkrankenhaus unter
    der Budaer Burg zu besuchen.
    Der Eingang des Felsenkrankenhauses befindet sich im Budaer Berg,
    nur ein paar Minuten von der Matthiaskirche entfernt.
    Dem ehemaligen streng
    geheimen Militär-Krankenhaus und Atombunker unter der Budaer Burg, das jetzt
    für die Öffentlichkeit geöffnet wurde.
    Das mehrstöckige Krankenhaus hat verschiedene innere Höhen und liegt
    18-30 Meter weit unter der Erde. Ihre Länge
    ist
    nahezu 2 Kilometer. Am interessantesten sind

    aber die zahlreichen Anekdoten der Fremdenführerin. Ein Stück lebendige Geschichte!


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    Die Entscheidung, in den Höhlengängen ein Militärkrankenhaus einzurichten, fiel 1938. Die Bauarbeiten dauerten fünf Jahre, sodass Teile des János-Krankenhauses 1944 einziehen konnten – genau rechtzeitig, um die im Kampf mit der Roten Armee verwundeten ungarischen Soldaten relativ geschützt versorgen zu können. Obwohl nur für etwa 300 Patienten gebaut, musste das Felsenhospital teilweise 600 Verletzten Platz bieten. In den engen Gängen bekommt man eine Ahnung, wie bedrückend die Stimmung gewesen sein muss: Unter der Erde, ohne Wasser und Frisch-Luft, überall der Gestank von Blut, Schweiß, modrigem Fleisch und Urin. Unter solchen Bedingungen arbeiteten die Mitarbeiter des János-Krankenhauses: abwechselnd etwa 40 Ärzte, Krankenschwestern und später auch junge Frauen, die vor den russischen Soldaten Schutz suchten. Die deutschen Einheiten, die zu der Zeit in der Burg einquartiert waren, hatten ein eigenes Krankenhaus, das allerdings von den Sowjets aufgespürt und niedergebrannt wurde, sodass es davon keine überlieferten Spuren mehr gibt.

     

    Die Führung beinhaltet Strecken, die während des zweiten Weltkrieges und der Belagerung von Budapest erbaut und extensiv genutzt wurden. Es wurden hier Tausende von Menschen - Soldaten und Zivilisten zugleich - behandelt. Das war das letzte Krankenhaus in Betrieb während der Belagerung von Buda zwischen Dezember 1944 und Februar 1945, der zweitlängsten Stadtbelagerung im Krieg überhaupt.


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    Auch die gesamte deutsche Militärführung war in dem unterirdischen Tunnelsystem untergebracht.


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    Das Krankenhaus ist mit historischen Möbeln und Einrichtungen hergerichtet. Außerdem schaffen Wachsfiguren in Originalkleidung und Haltung eine lebendige – und ergreifende – Atmosphäre, die die ganze Ausstellung als lebendige Geschichte erleben lässt. Die Anlage beherbergt die größte Anzahl von Wachsfiguren in ganz Mitteleuropa.


    Das Felsenkrankenhaus blieb aber bestehen. Verwendung fand es 1956 wieder: Der Arzt András Snétberger, der im Krieg im Felsenhospital gearbeitet hatte, versorgte hier die verletzten Revolutionäre.


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    Während des kalten Krieges wurde das Krankenhaus erweitert, zu einem Atombunker
    ausgebaut und unter dem Codenamen 0101/1 als “Streng geheim” eingestuft.
    In den 1960er Jahren wurde
    die gesamte Ausstattung modernisiert und auf einen eventuellen Anschlag mit Nuklear-
    oder chemischen Waffen vorbereitet; die Geschichte als Phantomkrankenhaus und
    Atombunker begann. Die Räume wurden ausgebaut, mit Wasser, Elektrizität, Öl und
    Luft versorgt – für den Fall des Super-GAUs. Und natürlich alles unter höchster
    Geheimhaltung. Das dürfte bei manchen Arbeiten etwas schwierig gewesen sein: Ob
    es wirklich gelang, die Ausstattung mit drei riesigen 800-Liter-Ölfässern
    geheim zu halten, ist eher fraglich. Schließlich musste dafür im Burgviertel
    der Straßenbelag aufgerissen, die Fässer mit Kränen hineinversetzt und die
    Straße wieder zu geteert werden. Klingt nach einer langwierigen, lauten und
    schmutzigen Unternehmung, die von den Bewohnern sicherlich nicht unbemerkt
    blieb.


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    Wir besuchten auch das mehrere Stockwerke tiefe Labyrinth (Katakomben). Das Labyrinth ist ein Teil eines umfangreichen Höhlensystems unter dem Burggebirge, welches man ohne Schwierigkeiten besuchen kann. Besucher dieser neuen Attraktion können einen Teil des weiten Komplexes von Verliesen und Höhlen erkunden die unter dem Burgberg verlaufen. Im Labyrinth gibt es ein Panoptikum mit Informationen über die Frühzeit der ungarischen Geschichte und Sagen jener Zeit. Die geheimen Räume der Höhle haben schon vieles gesehen: Jahrhunderte lang dienten sie als einfache Weinkeller, zu Zeiten der türkischen Herrschaft wurden hier die Frauen aus dem Harem versteckt.

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