Beiträge von Josef

    Christophorus in Metnitz, Bezirk Sankt Veit an der Glan, Kärnten.


    Das Christophorus Fresko an der Langhaussüdwand der Pfarrkirche

    „St Leonhard“ entstand um 1500. Leider ist das Fresko verwittert.


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    Metnitz ist ein kleiner unscheinbarer Ort im Bezirk St. Veit an der Glan

    in 850 Meter Seehöhe im Bundesland Kärnten.


    Aber Metnitz bietet mit seinem über 600 Jahre alten Karner

    eine kunsthistorische Sensation. Hier befindet sich die älteste

    Totentanzdarstellung Österreichs, aus dem 15. Jahrhundert.


    Metnitz > Der Totentanz von Metnitz.

    Hallo Jürgen!


    Das mit den Ölfässern ist wirklich unglaubwürdig.

    800 Liter ist ja eine Kleinigkeit. Das müsste sicher 8000 Liter heißen.

    Da habe ich etwas wiedergegeben, ohne mir darüber Gedanken zu machen.

    Es ist wohl einer der Historischen Momente das Felsenkrankenhaus unter
    der Budaer Burg zu besuchen.
    Der Eingang des Felsenkrankenhauses befindet sich im Budaer Berg,
    nur ein paar Minuten von der Matthiaskirche entfernt.
    Dem ehemaligen streng
    geheimen Militär-Krankenhaus und Atombunker unter der Budaer Burg, das jetzt
    für die Öffentlichkeit geöffnet wurde.
    Das mehrstöckige Krankenhaus hat verschiedene innere Höhen und liegt
    18-30 Meter weit unter der Erde. Ihre Länge
    ist
    nahezu 2 Kilometer. Am interessantesten sind

    aber die zahlreichen Anekdoten der Fremdenführerin. Ein Stück lebendige Geschichte!


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    Die Entscheidung, in den Höhlengängen ein Militärkrankenhaus einzurichten, fiel 1938. Die Bauarbeiten dauerten fünf Jahre, sodass Teile des János-Krankenhauses 1944 einziehen konnten – genau rechtzeitig, um die im Kampf mit der Roten Armee verwundeten ungarischen Soldaten relativ geschützt versorgen zu können. Obwohl nur für etwa 300 Patienten gebaut, musste das Felsenhospital teilweise 600 Verletzten Platz bieten. In den engen Gängen bekommt man eine Ahnung, wie bedrückend die Stimmung gewesen sein muss: Unter der Erde, ohne Wasser und Frisch-Luft, überall der Gestank von Blut, Schweiß, modrigem Fleisch und Urin. Unter solchen Bedingungen arbeiteten die Mitarbeiter des János-Krankenhauses: abwechselnd etwa 40 Ärzte, Krankenschwestern und später auch junge Frauen, die vor den russischen Soldaten Schutz suchten. Die deutschen Einheiten, die zu der Zeit in der Burg einquartiert waren, hatten ein eigenes Krankenhaus, das allerdings von den Sowjets aufgespürt und niedergebrannt wurde, sodass es davon keine überlieferten Spuren mehr gibt.

     

    Die Führung beinhaltet Strecken, die während des zweiten Weltkrieges und der Belagerung von Budapest erbaut und extensiv genutzt wurden. Es wurden hier Tausende von Menschen - Soldaten und Zivilisten zugleich - behandelt. Das war das letzte Krankenhaus in Betrieb während der Belagerung von Buda zwischen Dezember 1944 und Februar 1945, der zweitlängsten Stadtbelagerung im Krieg überhaupt.


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    Auch die gesamte deutsche Militärführung war in dem unterirdischen Tunnelsystem untergebracht.


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    Das Krankenhaus ist mit historischen Möbeln und Einrichtungen hergerichtet. Außerdem schaffen Wachsfiguren in Originalkleidung und Haltung eine lebendige – und ergreifende – Atmosphäre, die die ganze Ausstellung als lebendige Geschichte erleben lässt. Die Anlage beherbergt die größte Anzahl von Wachsfiguren in ganz Mitteleuropa.


    Das Felsenkrankenhaus blieb aber bestehen. Verwendung fand es 1956 wieder: Der Arzt András Snétberger, der im Krieg im Felsenhospital gearbeitet hatte, versorgte hier die verletzten Revolutionäre.


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    Während des kalten Krieges wurde das Krankenhaus erweitert, zu einem Atombunker
    ausgebaut und unter dem Codenamen 0101/1 als “Streng geheim” eingestuft.
    In den 1960er Jahren wurde
    die gesamte Ausstattung modernisiert und auf einen eventuellen Anschlag mit Nuklear-
    oder chemischen Waffen vorbereitet; die Geschichte als Phantomkrankenhaus und
    Atombunker begann. Die Räume wurden ausgebaut, mit Wasser, Elektrizität, Öl und
    Luft versorgt – für den Fall des Super-GAUs. Und natürlich alles unter höchster
    Geheimhaltung. Das dürfte bei manchen Arbeiten etwas schwierig gewesen sein: Ob
    es wirklich gelang, die Ausstattung mit drei riesigen 800-Liter-Ölfässern
    geheim zu halten, ist eher fraglich. Schließlich musste dafür im Burgviertel
    der Straßenbelag aufgerissen, die Fässer mit Kränen hineinversetzt und die
    Straße wieder zu geteert werden. Klingt nach einer langwierigen, lauten und
    schmutzigen Unternehmung, die von den Bewohnern sicherlich nicht unbemerkt
    blieb.


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    Wir besuchten auch das mehrere Stockwerke tiefe Labyrinth (Katakomben). Das Labyrinth ist ein Teil eines umfangreichen Höhlensystems unter dem Burggebirge, welches man ohne Schwierigkeiten besuchen kann. Besucher dieser neuen Attraktion können einen Teil des weiten Komplexes von Verliesen und Höhlen erkunden die unter dem Burgberg verlaufen. Im Labyrinth gibt es ein Panoptikum mit Informationen über die Frühzeit der ungarischen Geschichte und Sagen jener Zeit. Die geheimen Räume der Höhle haben schon vieles gesehen: Jahrhunderte lang dienten sie als einfache Weinkeller, zu Zeiten der türkischen Herrschaft wurden hier die Frauen aus dem Harem versteckt.

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    Christophorus in Leifling, Gemeinde Dellach, Bezirk Hermagor, Kärnten.

    Der Hl. Christophorus befindet sich an der Außenmauer der kleinen

    romanischen Kirche St. Helena am Wieserberg, die sich abgelegen in einem Wald befindet.

    St. Helena am Wieserberg - einsam hoch über dem Tal gelegen, ist ein besonderes Kleinod und wird gerne als Hochzeitskirche genutzt.

    Die kleine Kirche gehört zur Pfarre Grafendorf, befindet sich aber noch im Gemeindegebiet von Dellach.


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    http://romanische-schaetze.blo…m-gailtal-karnten-st.html

    Liebe Susanne, ich bin Anhänger dieser alten Fresken.

    Kann mich kaum sattsehen davon.

    Darum war ich auch immer begeistert,

    wenn ich so alte Fresken irgendwo gesehen habe.


    Besonders begeistert war ich immer wieder von den bemalten

    Klöstern der Bukowina und Moldaus in Rumänien.


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    Ja, die Zeit vergeht rasend.

    Ja, ich bin seit 01. September 2005 Mitglied hier im Forum.


    Mache kein Geheimnis mit meinem Geburtstag.

    Habe Ihn auch in den Foren wo ich Mitglied war oder noch immer bin

    angegeben. 2018 wurden dann die Geburtstage meistens gelöscht.

    War mir auch recht, denn zu meinem Geburtstag war oder bin ich auch heute noch fast immer im Süden

    mit dem Wohnwagen auf einem Campingplatz und merke oft erst Tage später,

    dass mir zum Geburtstag gratuliert wurde. Als die Geburtstage fast überall gelöscht

    wurden war es mir sehr recht, da es mir immer peinlich war, wenn ich mich erst Tage später

    bedankte.

    Geboren bin ich im Sternzeichen …. Es ist angeblich, das beste Sternzeichen.

    Die im diesen Sternzeichen geborenen sind angeblich treu, brav, zu verlässlich und noch

    vieles mehr. Manche sagen auch das Sternzeichen hätte auch ein paar negative Seiten,

    was ich aber kaum glauben kann. Vor allem behauptet das manchmal meine liebe Gattin.


    Leider war noch fast ein Jahr Krieg als ich geboren wurde.

    Damit zähle ich wohl zu den Seniormitgliedern des Forums.

    Werde meinen Geburtstag auch voraussichtlich eintragen, da ich wie ich schon geschrieben

    habe kein Geheimnis damit habe.

    Nepomukstatue in Sopronhorpács, Komitat Győr-Moson-Sopron, Westungarn.


    Eines der wertvollsten Bauwerke des Zeitalters der ungarisch-romanischen Architektur

    ist die Pfarrkirche von Sopronhorpács. Die Kirche wurde zu Ehren der Apostel Petrus und

    Paulus geweiht und ist nahe 800 Jahre alt.


    In dieser Kirche habe ich diese herrlich renovierte Nepomukstatue gesehen.


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    Hallo Daniel!

    Hoffentlich erwartest Du Dir nicht zu viel von meinen Berichten.

    Meine Berichte sind hauptsächlich Berichte aus Süd- Osteuropa und da nichts

    sensationelles.

    Erna konnte ich nie überreden in ein Flugzeug zu steigen und wir haben auch nie

    eine Schiffsreise gemacht.

    Nur eines haben wir sehr wohl gemacht, da ich immer gerne autogefahren bin

    sind wir auch noch in der Pension jährlich zwischen 35 000 und 45 000 km gefahren.

    Erst die letzten Jahre haben wir altersbedingt zurückgesteckt, da doch so manches

    Wehwehchen aufgetaucht ist.

    Bei mir waren auch bei vielen Beiträgen die Bilder verschwunden.


    Es war meine Schuld. Wie Elke geschrieben hatte ich vor Jahren Fotos in einer

    anderen Datenbank die leider später nicht mehr funktionierte.


    Dank Elke und Tom wurde mir die Möglichkeit gegeben Bilder aus meiner Festplatte

    wieder neu einzustellen. Ein herzlicher Dank auch an Waldi, der bemerkt hatte das

    viele Bilder in meinen Beiträgen verschwunden waren. :thumbup::thumbup::thumbup:


    Entschuldigen möchte ich mich bei den Mitgliedern, die damals auf meine Beiträge geantwortet

    hatten und ich jetzt nachträglich ein Danke hinzugefügt habe. ;(;(;(;(

    Habe nicht bedacht, dass dies eine Verständigung hervorrauft. ;(;(;(;(

    Hallo Waldi!


    Danke für die Adressen der Schlösser der Andrássys.


    Habe mir die Adressen der Schlösser schon notiert.

    Da wir nicht sehr weit nach Letenye hätten (ca. 150 km) und wir schon

    des Öfteren in diesem Gebiet in Termen waren werde ich bei Gelegenheit

    mal nach dem Schloss sehen.

    Sind schon 2 Mal von Kroatien kommend durch Letenye gefahren und in der

    Nachbarstadt Nagykanizsa (28 km entfernt) stehengeblieben.

    In Nagykanizsa waren wir auch einmal bei einer Folkloreveranstaltung.

    Hallo Waldi!


    Danke für das zeigen des herrlich renovierten Schlosses

    des Grafen Andrássy.

    Hatte von dem herrlichen Schloss schon gehört, wusste aber nicht das

    es sich soweit im Osten, im Komitat Szabolcs-Szatmár-Bereg befindet.