Beiträge von papnik

    Was schenkt man Menschen, die schon "alles" haben und an "mehr Materiellem" nicht sonderlich interessiert sind?

    Natürlich: Was Ideelles!

    Das haben unsere Töchter mittlerweile verstanden, und so gab es an Weinachten letzten Jahres Konzertkarten und Eintrittskarten für die


    BUGA Erfurt 2021




    Erfurt liegt eine gute Autobahnstunde von unserem Wohnort entfernt, also machten wir uns am vergangenen Mittwoch auf den Weg, um unser Geschenk einzulösen.

    Unsere Denke dabei: Wochentag, noch keine Ferien in Thüringen und Bayern ergibt moderaten Besucherandrang.

    Aber - weit gefehlt - es war so voll, wie ich es nie erwartet hätte.



    Ganze Busladungen mit (vor allem) Rentnern aus der ganzen Republik und die "meisten" Erfurter Schulklassen tummelten sich auf dem BUGA Gelände.

    Aber die Lehrer hätten sich für den letzten Wandertag des Jahre kein besseres Plätzchen aussuchen können, für Kinder wird jede Menge zum Austoben geboten, große Rasenflächen, ein Freibad, Riesenrutschen, Kletterparks, innovative Spielplätze. An der ganzen Pflanzenpracht sind die Kiddies eher weniger interessiert und so kamen sich Blumenenthusiasten und Ausflügler kaum ins Gehege.

    Die BUGA Erfurt ist in 2 Teile gegliedert: Das Messegelände egapark und der innerstädtische Petersberg mit der Stadtfestung Zitadelle, ganz in der Nähe des Domes. Beide Teile sind mit der Straßenbahn verbunden, die in kurzen Abständen fährt und im Eintrittspreis enthalten ist.

    Wir begannen unseren Besuch im egapark, dieser umfasst den weitaus größeren Teil der BUGA Erfurt.







    Dieses Messegelände gab es schon zu DDR Zeiten, viele Springbrunnen und Skulpturen wurden in die Gartenlandschaft integriert und bereichern den Besuch.


    Skulpturenpark.



    In Erfurt wird KIKA produziert und so trafen wir auch das blaue KIKA Kaninchen.






    Auch eine Sternwarte und ein Aussichtsturm sind Bestandteil der BUGA 2021.




    Nun aber zum Wichtigsten: Blumen, Pflanzen, Arrangements.

    Auch wenn es explizit so nicht beschrieben stand, habe ich für mich 3 Schwerpunkte ausgemacht:


    Sonnenhüte in ihrer ganzen Pracht und Vielfalt.








    Pflanzen mit rotem Laub.








    Und schöne Blumenarrangements.








    Ein bisschen Japan gibt es ja fast bei jeder Gartenschau.




    Dann aber ging es mit der Straßenbahn Richtung Innenstadt. Dem Petersberg mit der Zitadelle wollten wir auch noch einen Besuch abstatten.



    Kunst im Festungsgraben.



    Oben die Peterskirche.




    im Inneren der Peterskirche gab es viel zu sehen. Es wurden Schlösser und Parks der Umgebung vorgestellt.

    Hier beispieleise die Greizer Schlossparkanlage.



    Die Nachbildung eines großen Mosaikes.



    Und an den Lichtinstallationen hatten nicht nur die Kinder ihre Freude, wenn man über diese Installation lief, verwandelte sich der Boden unter den Füßen in ein Blumenmeer.



    Gesamtansicht der Peterskirche, innen.



    Von hier oben hat man einen schönen Blick auf den Erfurter Dom.



    Mit einem Bild von einem beeindruckenden Perrückenstrauch beende ich meinen kleinen Bericht von der BUGA Erfurt.



    Wir hatten einen wirklich gelungenen Tag, ein schöneres Weihnachtsgeschenk hätten uns unsere Töchter gar nicht machen können. Und das ist es, was zählt.


    Viele Grüße Evelin

    Wir waren gestern früh auch auf einem längeren Spaziergang. Unsere Autowerkstatt liegt 2 Dörfer weiter und so nutzten wir die Gelegenheit, nach der Abgabe zurück zu laufen und die Natur zu genießen. Entlang der Straße gibt es einen Fahrradweg, der sich natürlich auch für Nordic Walking anbietet.


    Bei uns in der Gegend sind die Straßenränder mit Wildblumen begrünt, es macht Spaß, dort zu laufen.



    Und dann gibt es noch die Wildblumenbepflanzung zur Energiegewinnung.





    Da kann man auch schon mal auf diese Pflanzen treffen, hier ein Bild vom Vorjahr.



    Ansonsten steht alles sehr gut, es sieht, gerade in der Früh, schon ein bisschen herbstlich aus.



    Aber um 10.00 hatte es schon wieder aufgeklart.




    So stellt man sich einen schönen Tagesbeginn vor.


    Viele Grüße Evelin

    Mit einem Nepomuk auf so historischem Grund kann ich zwar nicht aufwarten, steuere aber einen Nepomuk aus


    Althausen (Ortsteil von Münnerstadt) Landkreis Bad Kissingen/Unterfranken


    bei.

    Er bewacht eine unscheinbare Brücke, die über das kleine Flüsschen Lauer führt.






    Viele Grüße Evelin

    Jofina , auch diesen Tag habt ihr wieder wunderbar ausgefüllt. Vor allem den Weg am Meer wäre ich auch gerne gegangen. Du hast euren Spaziergang sehr schön ins Bild gesetzt, danke.

    Aber, da bin ich bei Jürgen, ein erfrischendes Bad im Meer hätte ich mir auch nicht verkneifen können. Aber da ist Jeder etwas anders gestrickt, gut so.

    Viele Grüße Evelin

    Citronella

    Duftig, fruchtig, Wohlfühlatmosphäre verbreitend. Schön, dass du da bist!

    Nach meiner Zweitimpfung war ich etwas "out of order" und dann hatte ich das Haus voller Gäste.

    Wenn auch etwas verspätet, ist mein Gruß nicht weniger herzlich gemeint.

    Evelin

    War da nicht auch noch Schnee in einer Mulde oberhalb des Großsees zu sehen?

    Ja Elke, diese Schneefelder gab es noch an verschiedenen Stellen. Am Steirersee hätte man fast vom Schnee ins Wasser springen können.



    Johannes hatte im Hotel Hierzegger gewohnt, Du dagegen im höchstgelegenen Hotel. Ich favorisiere Wanderungen, die nicht so lang und nicht so anstrengend sind. Dann wäre für mich wohl ein tiefer gelegenes Hotel besser, oder?

    Das Hotel Hierzegger machte einen guten Eindruck, liegt nahe am Krallersee und damit etwas Abseits. Zu allen Seen muss man aufsteigen.



    Ich fände die Hotels rechts neben dem Hotel Berghof Tauplitzalm (rot umkreist) etwas besser, wenn es kompfortabler sein soll. Das wären Hotel Alpenrose und das Sporthotel Kirchenwirt.

    Spielen natürlich auch in einer anderen Liga, als der Berghof. Haben aber einen ähnlich phantastischen Bergblick.

    Hier vom Sessellift aufgenommen.




    Ist das nicht herrlich, in diesen kalten, klaren Gebirgsseen zu schwimmen?!

    Ein eindeutiges ja! Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.


    Grüße Evelin

    Heute regnet es - Zeit noch einige ergänzende Informationen und Bilder zur Tauplitzalm ins Forum einzubringen. Johannes56 hat letztes Jahr von dieser Hoch-Karst Region mit den 6 Seen berichtet und weil uns sein Bildbericht so sehr gefiel, haben wir es ihm gleich getan und diese schöne Gegend besucht.

    Um es vorweg zu sagen: Es war eine super, auch fordernde Woche, in der wir viel erlebt und unternommen haben. Im Folgenden möchte ich euch an einigen unserer Aktivitäten teilhaben lassen, los geht's.


    Als erstes ein Überblick über die Tauplitzalm.



    Gewohnt haben wir im Berghof Tauplitzalm, nicht das schönste und modernste Hotel, aber dafür das höchst- und zentralgelegendste, direkt am Sessellift. Es gab ein Komplettangebot mit HP, inklusive Karten für die Seilbahn und Almfahrt mit der Traktorbahn, da haben wir zugeschlagen.




    So konnten wir schon am Morgen schöne Aussichten von unserem Balkon genießen. In der Ferne das Dachsteinmassiv, noch schneebedeckt.



    Geradeaus der Grimming.



    Nach links die Kirche der Tauplitzalm, die angeblich dem Sturzhahn, einem Berg, nachempfunden wurde.




    Am Abend relaxen bei Sonnenuntergang und Alpenglühen. und einem Schlückchen Wein.




    Und in der Nacht sah es auch schon mal gespenstisch aus, bei Vollmond.



    Die Tauplitzalm wird ja mit der 6 Seen Wanderung beworben, insgesamt mit 400 Höhenmetern, für die man 6 Stunden einplanen sollte und die als familientauglich eingeschätz wird. Aber ganz ehrlich, am Stück wollte ich die nicht laufen, schon gar nicht mit Kindern und Oma und Opa. Breite Wege wechseln sich mit Schlängelpfaden ab, auch Geröllabschnitte waren zu bewältigen.



    Hier der kleine Abstieg zum Tauplitzsee. Er liegt sehr zentral, an ihm kamen wir fast täglich vorbei.



    Also habe wir uns die 6 Seen in Teilwanderungen erschlossen und in dreien sogar gebadet, in eiskaltem, aber sehr erfrischendem, glasklarem Wasser.


    Hier die Beweisbilder.


    Bad im wunderschönen Steirersee, der unser Favorit war.



    Ich glaube, diese Bilder zeigen, warum. Wir haben sowohl den unteren, als auch den oberen Wanderweg genommen, um wieder hoch zu kommen. Beide führen zur Trawenghütte und sind ziemlich anstrengend.




    Blick auf die Trawenhütte und den Steirersee vom Steirerseebankerl aus.



    An einem weiteren Tag wanderten wir zum ganz äußersten See, dem Schwarzensee.

    Anzumerken ist vielleicht, dass diese Seen wesentlich tiefer liegen, als unser Hotel und wo's runter geht, muss man auch wieder hoch...




    Auch am Großsee, unterhalb unseres Hotels, war einmal Badetag. Eine Umrundung dieses Sees gehört zum obligatorischen Programm auf der Tauplitzalm.




    In der Aufzählung der Seen fehlt nur noch der kleine Märchensee mit traumhaften Spiegelungen, hier haben wir kein Bad mehr geschafft.




    Und der Krallersee, der andere äußerste See, unterhalb des Lawinensteins, da ist Baden nicht erlaubt, weil Wasserschutzgebiet.



    Und falls Fragen aufkommen -nein- das war kein Badeurlaub. :) Zu allen Seen haben wir uns per Pedes hinbewegt, und ich kann euch sagen, manchmal wirklich im Schweiße unseres Angesichts.

    Über unsere Wanderungen in Tauplitz und zur Ödernalm berichte ich separat. Ich hoffe, ihr hattet Freude an den Bildern.


    Viele Grüße Evelin

    Elke,

    ich habe jetzt deine Toskanareise ganz langsam und am Stück nachträglich mitverfolgt. Und kann dich voll und ganz verstehen, dass du gerade dieses Stückchen Erde für die erste Reise nach langer Zeit ausgesucht hast.

    So schöne Landschaften mit herrlicher Blumenpracht, so beeindruckende alte Städtchen. Da wird Geschichte lebendig. Aber als slow Traveling habe ich das gar nicht so empfunden, du hattest doch ein ganz ordentliches Besichtigungsprogramm. Und das bei großer Wärme, ich hätte mich vermutlich mehr am und im Wasser aufgehalten.

    Aber auch deine Unterkünfte waren ja perfekte Relaxoasen.

    Schön, dass du wieder wohlbehalten und ohne Knöllchen daheim angekommen bist. Diese Reise hat bestimmt einen hohen Erinnerungswert.

    Viele Grüße Evelin

    Ein gelungenes Porträt mit schönen Aufnahmen von Calpe ist dir gelungen, danke Jofina.

    Sehr kontrastreich die Neu- und die Altstadt. Wobei mich die Strandpromenade mit ihren Hochhäusern etwas an Almeria erinnert.

    Als ich dort war, dachte ich: nicht schön. Aber was will man machen, wenn man 'ne Menge Menschen unterbringen will?

    Dafür umso schöner die Salinen mit den Flamingos und die Altstadt mit der heiteren Fassadenmalerei - gefällt mir.

    Und die Spanier halten sich vorbildlich an die Abstandsregeln, jedenfalls auf deinem Strandbild, das du von oben aufgenommen hast, prima Perspektive. :thumbsup:

    Aber leider, in Katalonien steigt die Inzidenz ja schon wieder rapide.

    Ich hoffe, ihr werdet davon verschont.

    Danke und Grüße Evelin

    Jürgen, ich sehe schon, du machst aus deiner Frau noch einen richtigen Wanderprofi.

    Gemeinsame Unternehmungen machen aber auch besonders Spaß, und dann in dieser traumhaften Umgebung. Da passt einfach alles...

    Viele Grüße Evelin

    Ihr habt einen ausgezeichneten Zeitpunkt erwischt, dieses Städtchen zu besuchen.!

    So haben wir es auch empfunden, Elke. Es hat alles gepasst: Das Wetter (fast ein wenig zu warm), die Anzahl der anderen Besucher, und natürlich die Schönheit der Umgebung.

    Kein Massentourismus, in jedem Lokal freie Plätze, Parken unproblematisch, fast unverstellte Fotomotive, besser geht es nicht. Wenn Vorstellung und Realität deckungsgleich sind, kann man sagen, das war ein gelungener Tag.

    Aber eigentlich stimmt das nicht ganz, die Realität hat die Erwartung übertroffen....

    Viele Grüße Evelin

    Seit Dieters Besuch in Hallstatt sind mehr als 3 Jahre vergangen. Mit seiner Erlaubnis zeige ich euch meinen Blick auf den kleinen Ort.

    Eins vorweg, die Brandruine ist immer noch nicht beseitigt, vielleich gibt es versicherungstechnisch noch Klärungsbedarf, wer weiß....

    Nun aber zu den schönen Seiten: Auch uns hat es in Hallstatt gefallen, der Ort war gut besucht, aber nicht überlaufen. Wir absolvierten sozusagen erstmal die Standardrunde, vom Parkplatz über die Promenade zur Ortsmitte.



    Fotomotive gibt es reichlich, eine kleine Auswahl. Schöne alte Häuser kleben am Berg.



    Von der anderen Seite.



    Natürlich hatte es auch mir das Spalierobst an einem Haus angetan, ein Birnbaum.



    Aber auch die Katholische Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt (Maria am Berg) zieht einen förmlich an.



    Das Infoblatt, das wir uns von der Tourist-Info geholt hatten. zählte den dazugehörigen Friedhof und das Beinhaus zu den unbedingte "must see". Also nichts wie hin.




    Zurück ging es durch kleien Gassen zum Marktplatz, hier mit einem Blick Richtung See.



    Dann mussten wir eine Entscheidung treffen, machen wir eine Seerundfahrt...



    ...oder fahren wir auf den Berg mit Skywalk?



    Wir entschieden uns für Letzteres. Aber neugierig, wie ich bin, musste ich noch einen Blick in einen Bootsschuppen werfen.

    Von Außen...



    ...und von Innen.



    Dann ging es mit der Standseilbahn auf den Berg.



    Einkehr ins Gasthaus Rudolfsturm über die Aussichtsbrücke.



    Und dann natürlich zum Skywalk "Welterbeblick" auf Hallstatt und den Hallstätter See.



    Hier seht ihr auch, wie leer es war, auf der Aussichtsplattforl drängeln sich sonst schon mal die Menschen.




    Die Salzwelten ließen wir aus, gingen nur noch ein Stück bergan, um diesen Blick zu genießen.



    Und uns die Bergwelt des Salzkammergutes erklären zu lassen.



    Abwärts ging es dann wieder mit der Standseilbahn.



    Unser Tag war ausgefüllt mit wunderschönen Eindrücken, zufrieden fuhren wir wieder Richtung Tauplitzalm.


    Viele Grüße Evelin

    Nicht nur Nepomuks sind uns in Saal an der Saale begegnet, auch ein stattliche Christophorus steht an dem Weg, der zur Wallfahrtskirche Findelberg führt.




    Beim nächsten Christophorus bin ich mir nicht sicher, ob er schon vorhanden ist. Denn einige User haben ja schon Hallstatt besucht.

    Die Katholische Pfarrkirche von Hallstadt hat eine etwas verblasste Darstellung von Christophorus an der Aussenfassade.




    Auch im Inneren der Kirche gibt es Interessantes zu sehen, zum Einen die zweischiffige Halle mit 2 Altaren, die unterschiedlichen Heiligen gewidmet sind.

    Zum anderen gibt es noch einen weiteren Christophorus. Wer kann ihn finden?



    Zum Schluss hätte ich noch diesen Christophorus aus Tauplitz, an der Hauswand eines Hotels.




    Viele Grüße Evelin

    Danke Jofina, mal ein ganz anderer Blick auf ein Stückchen Spanien. Massentourismus scheint dort ein Fremdwort zu sein, mir sind auch die leeren Straßen und Gassen aufgefallen.

    Und ein Waschplatz war ja schon immer Stätte der Kommunikation, schön wenn diese Traditionen fortgeführt werden. Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass die Frauen auch eine Waschmaschine zuhause haben.

    Ein plausibler Grund, aus dem Haus zu kommen. "Deine Arbeitshose war mal wieder so schmutzig, das schafft die Maschine einfach nicht", und schwupps ward sie auf Stunden nicht gesehen.

    Viele Grüße Evelin

    So, wir sind in der Gegenwart angekommen.

    Auf unserer Reise zur Tauplitzalm machten wir auch Station in Passau und Hallstatt. Aber alle Nepomuks, die wir dort fanden, sind schon Bestandteil unserer Sammlung. Sehr aufmerksame, fleißige Leute hier :thumbsup: .

    Auf dem Rückweg, kurz hinter der Autobahnabfahrt fanden wir doch noch einen Nepomuk, mit dem ich die Sammlung bereichern kann.


    Baunach, Landkreis Bamberg/Oberfranken.


    Nepomuk steht auf einer Brücke über das kleine Flüsschen Lauer. Der Sockel hat leider keine Inschrift.





    Grüße Evelin

    Danke, dass Du Dich an diese Fahrt erinnert hast.

    Elke, bin gerade dabei, meine Nepomuk-Schätzchen aufzuarbeiten. Mein Fotoarchiv ist ganz gut strukturiert, da finde ich meistens ganz schnell, was ich suche.

    Und dann gibt es ja noch diese Hilfsmittel.



    Wir nähern uns ganz langsam der Gegenwart, sind schon in 2021.


    Ein Tagestrip in die Rhön auf den Kreuzberg, bei herrlichstem Winterwetter stand an.





    Da kamen wir auch durch


    Bischofsheim, Landkreis Rhön Grabfeld/Unterfranken



    Hier fanden wir diesen Nepomuk auf einer Brücke, die über das kleine Flüsschen Brend führt.

    Nepomuk on Ice sozusagen.






    Grüße Evelin

    Ich hatte euch ja schon von unserem Novemberspaziergang in Saal an der Saale berichtet und den 3 Nepomuks, die sich dort befinden.

    Und weil das Wetter gar so schön war, sind wir gleich noch die 3 km weiter gelaufen, nach Wülfershausen, das auch zur Verwaltungsgemeinschaft Saal an der Saale gehört.

    Auch hier wurden wir auf unserer Nepomuk-Suche fündig.


    Wülfershausen an der Saale, Landkreis Rhön Grabfeld/Unterfranken


    Wülfershausen hat einen wunderschönen Kirchenneubau, eigentlich ist es ein Anbau an die alte Pfarrkirche St. Vitus



    Auch innen ist die Kirche beeindruckend, mir persönlich gefallen moderne Kirchen sehr.




    Leider wusste man scheinbar in dem Kirchenneubau nicht so recht: Wohin mit Nepomuk? Und hat ihn etwas lieblos in eine Ecke, gleich hinter die Eingangstür gestellt.



    Gleich neben dem Feuerlöscher hat er sein Plätzchen gefunden, der Arme.



    Sockel



    Aber Wülfershausen hat noch einen weiteren Nepomuk zu bieten, und zwar in schönerer Lage, auf einer Brücke über der Fränkischen Saale.



    Auf einer kleinen Promenade entlang der Saale nähern wir uns an, kaum zu glauben, es ist November.




    Hier ist ist er, in seiner ganzen Schönheit.





    Viele Grüße Evelin