Beiträge von papnik

    Wunderschön Dieter, darum werden wir auch fliegen. Wir hoffen auf ähnliche Erlebnisse.




    Werden den Lauf der Dinge sowieso nicht beeinflussen und fühlen uns bestmöglich vorbereitet.

    Viele Grüße Evelin

    Ich bringe mich (trotz der widrigen Umstände) langsam in Reisestimmung und hab mal ein bisschen in meinen Dateien gekramt. In der Hoffnung auf ähnlich magische Momente.



    Viele Grüße Evelin

    Da wünsche ich euch natürlich eine sichere Anreise , einen tollen Urlaub und einen gesunden Aufenthalt.


    Wohin geht's denn in Südafrika ???

    Ja Dieter, das wünschen wir uns, ganz unbescheiden, auch.

    Wir machen eine Safaritour durch Südafrika, Botswana, Simbabwe.

    Wird schon :huh:

    Evelin

    Tja das habe ich mir auch gedacht ,


    ich hoffe das einige jetzt mal aufwachen und das ganze nicht mehr herunterspielen.

    Es braucht zwar keine Panikmache aber verharmlosen sollte man es auch nicht mehr.

    Ganz meine Meinung Dieter. Erst fand ich die Berichterstattung etwas sehr auf Sensationslüsternheit ausgerichtet. Jetzt verfolge ich sie eher mit Sorge.

    Wir reisen ja in 3 Tagen in's südliche Afrika und da macht man sich schon seine Gedanken. Von dort hört man zwar nichts, aber das ist wohl eher dem dort vorherrschenden Gesundheitssystem geschuldet.

    Habe heute viel Zeit im Netz verbracht und mich über das gigantische Engagement der Chinesen auf den afrikanischen Kontinent etwas schlau gemacht.

    Freude kommt da nur sehr begrenzt auf. Mal sehen wie's wird.

    Für Europa (und eigentlich für die ganze Welt) hoffe ich, dass das Virus in Schach gehalten werden kann.

    Evelin

    Hallo Jofina,

    vielen Dank für den sehenswerten, reich bebilderten virtuellen Ausflug nach Dubai. Ich habe ihn sehr genossen und gestaunt, gestaunt, gestaunt.


    Einerseits über die Gigantonomie, die einem dort begegnet. Andererseits über den unverdrossenen Bauboom, der dort zu beobachten ist und der Schnelligkeit, in der die Projekte durchgezogen werden.

    Mein Bild stammt von 01/2017 und ich fragte mich damals, was das wohl werden soll? Jetzt weiß ich es, danke.



    Jetzt, fast genau 3 Jahre später ist alles fertig und picobelle begrünt, inklusive Park.

    Und im kopieren sind sie auch nicht schlecht, die Scheichs, wie man hier sieht, Mucem Marseille.



    Allerdings frage ich mich auch, muss das sein? Die Bilder vom grün/bunten Disneyland Park sind schön, keine Frage, aber die Ressourcen, die da verballert werden, können wir bestimmt gar nicht ermessen, aber sie müssen gewaltig sein. Da kommt man ins Grübeln....


    Danke und viele Grüße Evelin

    Hallo Dieter, du hast mich mit deinem begeisternden Bildbericht binnen kürzester Zeit von hellster Verzückung in tiefste Traurigkeit versetzt.

    Aber in Ernst, als ich den ersten Teil las, dachte ich wow, nur 4 Stunden von Nürnberg und man ist in Ivalo, prima, eine Überlegung wert.:)

    Einen Thread später, aha Privatjet, für Otto Normalverbraucher mindestens 10 Stunden mit 2x Umsteigen.:(

    Nichtsdestotrotz, gut, dass du auf deinen Freund gehört hast, toller Kurztripp, tolle Aufnahmen, einfach Klasse.

    Viele Grüße Evelin, die übrigens auch ganz spontan sein kann;)

    Das sieht nach einer entspannten und trotzdem interessanten Woche an der See aus. Nicht viel los, viel Platz für Mensch und Tier. Ist im Sommer bestimmt nicht so entspannt.

    Gefällt mir ganz prima, dein Bericht. Danke!

    Viele Grüße Evelin

    Schade, dass uns Regen so trostlos vorkommt - obwohl die Natur viel mehr davon bräuchte...


    Susanne, ich mag Regen! Zumal ich im trockensten Städchen Bayerns wohne, das haben die Messungen von 2019 ergeben.hier

    Da freut man sich über jeden Tropfen.

    Auch auf Reisen, wir hatten alles dabei, um es uns auch bei Regen so richtig gemütlich zu machen. Wenn die Sonne lacht, geht man natürlich lieber nach draußen. So kamen Spiele, Buch und Sudoku nur am Abend zum Einsatz, und das auch nur kurz, waren immer ziemlich platt.

    Ich denke, ich wäre da lieber der Typ für den Bus-Ausflug bei diesen Steigungen und Serpentinen.

    Ich bin eher der Angsthasen-Typ. ;)

    Oh, Jofina tu dir das nicht an. Ich war mal mit einem Bus in Marokko im Atlas unterwegs, kriege heute noch feuchte Hände, wenn ich daran denke. Ich hatte bei Kurven jedes mal das Gefühl, ein Rad hängt bestimmt über dem Abgrund. War natürlich nur subjektiv, aber haben möchte ich das definitiv nicht noch mal.


    Viele Grüße Evelin

    Hallo Waldi, ein sehr hübsches Kleinod hast du da besucht.

    Aber es sieht sehr leer dort aus, ward ihr neben der Trauergesellschaft die einzigen Gäste?

    Sollte mich wundern bei der hübschen Location.

    Bist wohl durch und durch Franke, die haben's ja nicht immer so mit der Kommunikation?8o


    Viele Grüße Evelin

    Diese Farben - herrlich!

    Hallo Susanne, ja die Farben und der blaue Himmel sind sehr schön.

    Aber das ist, wie so oft, nur die eine Seite der Medaille. Leider gibt es auch auf La Palma viel zu wenig Regen, mindestens 30 %, wie ich las. In unserer Reisezeit und Dauer sollte es statistisch 7 Tage Regen geben. Kein einziger Tropfen ist gefallen, für uns positiv, für die Natur verheerend, leider.

    Viele Grüsse Evelin

    Es geht weiter mit der La Palma Erkundung.

    Wie ich schon schrieb, wechselten wir 2x die Unterkunft während unseres Aufenthaltes. Am längsten waren wir in der Feriensiedlung Los Cancajos, auf der Ostseite der Insel. Von dort schien uns die Route auf den "Berg der Jünglinge" am einfachsten und schnellsten.

    Kompliziert ist das Fahren auf La Palma nicht, alle sind sehr diszipliniert und schätzungsweise die Hälfte aller PKW's sind Mietwagen, die einen ähnlich deffensiven Fahrstil pflegten, wie wir. Auch die Ausschilderung ist gut, also ging es frohen Mutes los.

    Allerdings kann es einem schon schwindelig werden bei der Vielzahl der Kurven und Serpentinen, immerhin hatten wir rund 1400 Höhenmeter zu überwinden. Die Straßen sind teilweise so eng, dass man immer denkt - bitte jetzt kein Gegenverkehr. Umso erstaunter waren wir, als wir auf einmal einen großen Reisebus vor uns hatten, nie hätten wir gedacht, dass das möglich ist, Chapeau an den Fahrer.



    Überholen war nicht, also ließen wir ihn erst mal fahren und machten unsere Späßchen am Wegesrand.



    Und schauten uns Los Sauce von oben an, eine kleine Stadt, der wir schon mal auf einer Fahrt Richtung Norden einen kurzen Besuch abgestattet hatten.



    Die Vegetation hatten wir schon hinter uns, Lava und farbiges Gestein bestimmten die Szenerie.



    Auf den letzten Kilometern war die Straße breiter und neuer, es ließ sich gut fahren. Noch mal eine Kurve und wir hatten die Zufahrtstraße zu den Observatorien und Teleskopen erreicht.



    Die sonst sehr angespannte Parkplatzfrage löste sich wie von selber, ein PKW verließ seinen Stellplatz, wie von uns bestellt. Glück gehabt!


    Auf dem Gipfel des Rocque de los Muchachos gibt es zwei Miradores/Aussichtspunkte, die relativ einfach zu erwandern sind. Sie bieten grandiose Aus- und Einblicke in die Caldere eines erloschenen Vulkans.




    Die Caldera Taburiente ist Nationalpark und teilweise eingezäunt.



    Wir hatten keine größere Wanderung geplant und erfreuten uns an der spektakulären Aussicht.

    Zuerst mussten wir aber die Invasion der Businsassen abwarten.



    Da wurde uns mal wieder vor Augen geführt, wie schön individuelle Ausflüge sind, nach kurzer Zeit waren nur noch wenige Menschen auf dem Berg,




    Der 2. Mirador endet vor der Caldera, es geht nicht weiter. Aber die Aussicht ist einfach phantastisch.





    Leider ist die Vegetation im Winter noch recht spärlich, aber im Sommer blühen hier auch Natternkopf und Margaritten, das muss herrlich aussehen, wir sahen nur die abgestorbenen Pflanzenreste.



    Zum Schluss noch mal eine Übersicht über die Gipfel, sogar der Teide auf Teneriffa ist aufgelistet. Auf dem Pico de la Nieve genau gegenüber waren wir einige Tage später auf einer Wandertour.



    Auf der Rücktour hatten wir vom Parkplatz eine schöne Aussicht auf die einzelnen Observatorien und Teleskope.

    Gesamtansicht



    Einzelansicht




    Auf dem Rückweg hielten wir am Magic II Teleskop Florian Goebel




    Dieses Teleskop misst Gammastrahlen und ist nach dem jungen, hoffnungsvollen deutschen Physiker Florian Goebel benannt. Er starb mit nur 35 Jahren bei der Installation des Teleskopes kurz vor Fertigstellung bei einem Sturz.


    Oben war es sonnig mit guter Fernsicht.



    Bei der Fahrt abwärts durchstießen wir die Wolkendecke, auch das war noch einmal ein magischer Moment.




    Allen zukünftigen La Palma Besuchern lege ich diesen Ausflug wärmstens ans Herz. Er ist nicht besonders anstrengend, nur etwas Warmes zum anziehen sollte man dabei haben.


    Viele Grüße Evelin

    Warum ich den Artikel zu Florian Goebel jetzt 2x verlinkt habe, erschließt sich mir nicht. Ich krieg ihn aber auch nicht weg, weil ich ihn bei mir überhaupt nicht sehe, sorry.

    Darum erspare ich mir auch weitere Verlinkungen, wer sich für Details des Roque de los Muchachos Observatoriums interessiert, findet sicher auch alleine Informationen im Netz.:)

    Zitat Jofina

    "Das war unser englisch-sprachiger, interessanter und kurzweiliger Tag in Frankfurt."


    Schön was sich manchmal unverhofft so ergibt, und schön, was du uns von Frankfurt gezeigt hast. Ich hatte Frankfurt bisher auch eher als Bankenmetropole ohne große Highlights im Sinn. Es gibt aber viel zu sehen und zu erkunden, wie du gezeigt hast. Danke dafür!:thumbsup:

    Viele Grüße Evelin

    Ja das kenne ich von Teneriffa ,


    auch unsere Tour in die Masca Schlucht wurde als normal eingestuft und verlangte uns einiges ab.


    Mein Urlaub auf TENERIFFA 2010 - Teil 2 > MASCA-TAL > Barranco de Masca

    Hallo Dieter, danke für den Link, spektakulär und größte Hochachtung, wie ihr euch da durchgekämpft habt. Für mich wäre das leider nichts, ich bin absolut nicht gruppenkompatibel, weil zu langsam und zu eigenwillig.

    Wow 1300 km, das war viel, wenn man bedenkt das das ganze Straßennetz

    von der Insel 510 km umfasst.

    Das mit den 510 km wusste ich gar nicht, aber es stimmt, manche Strecken sind wir abschnittsweise mehrmals gefahren. Aber bei 28 Tagen verteilt sich das.

    Und ja - die Wanderwege und deren Einstufung, da kann auch ich mich noch sehr gut dran erinnern. Mehr als einmal hatte ich als Flachländerin mir zu viel vorgenommen.

    Das ist uns auch passiert.

    Gleich am 3. Tag, unserem 1. Wandertag mussten wir unsere Tour abbrechen, weil ich ziemlich schwer gestürzt bin. Da wo der schwarze Punkt ist, hat es wums gemacht. Aber nach dem ersten Schreck/Check war klar, Brille ganz, Zähne und Kamera unversehrt, nur eine dicke Beule an der Stirn, Schürfwunden an verschieden Stellen, eine leichte Zerrung am Hals und viele blaue Flecke.



    Da kommen einem so Gedanken, was wäre wenn....

    Die Gegend ist ja ziemlich unzugänglich, wie man sieht, haben jedenfalls einen ganz schönen Schreck bekommen und waren zukünftig vorsichtiger.
    Wir haben die Situation völlig falsch eingeschätzt. Wir wollten von Tijarafe zum "Piratendorf" Poris de Candelaria, ein unbedingtes "must see" auf La Palma. Der Wegweiser sagte 4 km, schaffen wir dicke, dass aber Tijarafe auf rund 650 m liegt und das Meer naturgemäß auf 0 hatten wir irgendwie nicht auf dem Schirm.

    Lektion gelernt, alles gut. Am nächsten Tag waren wir mit dem Auto da, den Parkplatz kannten wir ja schon von oben;).

    Viele Grüße Evelin

    Danke für die positiven Rückmeldungen, diese Insel hat uns auch sehr beeindruckt. Jedes Mal, wenn ich irgendwo bin, wo es mir sehr gefällt (in letzter Zeit Sao Miguel und Mallorca), denke ich, es gibt keine Steigerung. Aber La Palma ist durch die Vielseitigkeit noch mal was ganz Besonderes.


    Dank Dieter hat die Krabbe jetzt auch einen Namen, scheinbar hat sie es von Südamerika schon vor längerer Zeit über den Atlantik geschafft, es gibt sie in großer Zahl.

    Auch nehme ich an, daß mir dort ebenfalls innerhalb vier Wochen nicht die Decke auf den Kopf fallen würde. Dazu ein Klima des ewigen Frühlings. Was will man mehr?

    Wie stark ist eigentlich auf La Palma der Einfluß der englischen Urlauber?

    Also Jürgen, ich hätte noch 2 Wochen anhängen können, wir haben bei Weitem nicht alles gesehen und die Wanderwege reichen für Jahre. Gut ausgeschildert, für alle Ansprüche. Aber scheinbar von Profis eingestuft, was als leicht bis mittelschwer klassifiziert war, hat uns z.T. alles abverlangt. Die Tour auf den Pico Bejenado war besonders anstrengend. Auch unsere Schritt App mit km Zähler stimmte absolut nicht mit den Angaben überein.


    Engländer gibt es auf La Palma, aber die Deutschen sind absolut in der Mehrheit. Wirklich viele ältere Überwinterer, die dort schon seit Jahren sind, viele Wanderer und vor allem in Tazacorte auch einige junge Aussteiger. Essen ist noch sehr ursprünglich, auch preiswert. Überhaupt ist der Tourismus in sehr erträglichem Umfang.

    Um es nicht langweilig werden zu lassen, haben wir uns schon im Vorfeld 3 verschiedene Unterkünfte gebucht. Alle sehr sauber, alle angenehm und gut ausgestattet.


    Jofina, über den Lorbeerwald werde nich noch berichten. Allerdings waren wir im Barranco Cubo de la Galga, der Bekannteste ist ja bei Los Tilos. Dort waren wir nicht, zumal uns gesagt wurde, dass auch die Wasserfälle aufgrund fehlenden Regens nur noch tröpfeln.


    Viele Grüße Evelin


    Ach, übrigens Elke, dass ist keine Pudelmütze, blondes Haar mit Dutt.

    La Palma, La Isla Bonita, die schöne Insel


    Alles ist wahr, alles trifft zu, La Palma ist eine wahrhaft schöne Insel. Wir gaben ihr noch einen weiteren, unseren persönlichen Namen: Der Zahn. Hört sich nicht so romantisch an, trifft aber 100%ig zu.

    Das ist der Beweis.



    Wir haben auf der schönen Kanaren-Insel einen 4-wöchigen Aktivurlaub verbracht. Eigentlich wollten wir schon mal das Überwintern in warmen Gefilden antesten. Haben aber schnell erkannt, das ist noch nichts für uns, ein bissl Action muss noch sein, sonst fühlen wir uns unausgelastet.

    Also füllten wir unsere Tage mit Wandern, Baden und Schwimmen, Städte schauen, Museumsbesuchen. Kurz, Erkundung des "Zahns".

    Wir fuhren in den 28 Tagen ziemlich genau 1300 km, hatten die ganze Zeit einen Mietwagen.

    Das war unser treuer Begleiter.



    Ein bisschen niedrig motorisiert, mein Mann meckerte manchmal, wenn wir uns mühsam die steilen, engen Serpentinen hochquälten. Für mich ok, hatte ich als (meistens) Beifahrerin mehr Zeit zum Landschaft genießen.


    Im folgenden will ich erstmal nur einen ersten Eindruck von La Palma vermitteln. Ziemlich schwer, bei der Vielfalt, die wir erlebten. Die halbe Welt auf einer kleinen Insel: Berge, Meer, Strände, Lavawüsten, Urwald, schöne Städtchen, romantische Dörfer - alles da. Ihr merkt, ich komme direkt ins Schwärmen, La Isla Bonita eben.


    Hier einige erste Bilder:

    Dominant - die Berge, Gipfelglück über den Wolken





    Als einzige organisierte Tour besuchten wir eine Lavaröhre, dort ist der Eintritt nur mit Guide erlaubt.



    Baden und Schwimmen, großes Thema. 19 - 20 Grad Wassertemperatur für uns als Ostseeurlauber kein Problem.





    Einsame Strände, die man teiweise erst nach einem halbstündigen Marsch erreicht.





    Schöne Pflanzen und Blumen





    Sehenswerte Städtchen und einsame, z.T. nur noch sporadisch bewohnte einsame Dörfer





    Museumsbesuche, man möchte ja schließlich auch was für die Bildung tun ;o)




    Die eine oder andere tierische Begegnung hatten wir natürlich auch




    Unsere Wanderungen führten uns in den Urwald




    Zu Vulkankratern



    Oder einfach nur an der Küste entlang




    Und immer wieder Landschaft genießen....







    Mit so einem Mann kann doch nichts schiefgehen?



    Ich hoffe, der Schnellcheck hat euch ein wenig neugierig auf die Insel gemacht?

    Auf den einen oder anderen Tagesausflug bzw. Wanderung werde ich noch näher eingehen.

    Viel Spaß beim Bilder schauen wünscht euch

    Evelin

    Ich mach beim Leuchtturm schauen mal weiter. Nach 4 Wochen La Palma mit mega vielen Eindrücken ist das noch die einfachste Übung. Mir schwirrt noch der Kopf von dem vielen Schönen was wir erlebt und gesehen haben.

    La Palma hat 4 Leuchttürme, die noch in Funktion sind, alle super schön gelegen, mehr oder weniger stark besucht.

    Fangen wir mit dem bekanntesten Duo an, Leuchtturm Faro de Fuencaliente, an der Südküste gelegen, ein Neuer und ein Alter ganz dicht beeinander stehend. Im alten Leuchtturm ist ein kleines Museum untergebracht.



    Blick über die Salinen. Es gibt einen gut beschriebenen Salinenrundgang, der die Salzgewinnung auf La Palma erläutert.



    Faro Punta Cumplida an der Nordost-Küste. Auf einem abgezäunten Gelände gelegen, ist wohl jetzt ein Luxushotel.




    Faro de Punta Lava, auch Faro de las Hoyas an der Westküste. Bis hierher kam der Lavastrom beim letzten Vulkanausbruch 1949. Heute umgeben von Bananaplantagen.




    Zum Schluss der einsamste und ungewöhnlichste in Zigarrenform an der Ostküste, hierher verirren sich kaum Touristen, ein kleines Fischerdorf, in dem die Senioren auf dem winzigen Marktplatz noch Schwätzchen halten.


    Faro de Arenas Blancas im Dörfchen Salemera.




    Viele Grüße Evelin


    Hallo Jürgen,

    ich mag das auch, eher unbekannte Wege zu gehen und dem Forscherdrang mal richtig freien Lauf zu lassen. Ich bin allerdings nicht unbedingt der Ansicht, dass alles touristentaglich hergerichtet werden muss. Wie Elke schon schrieb, soche Orte ziehen ihren Reiz auch aus die Einsamkeit. Darum hat mir dein Bericht über selten begangene Pfade auch so gut gefallen. Forsche weiter und lass uns daran teilhaben:401:.


    Grüße Evelin

    Hallo Jofina,

    immer wenn ich einen Bildbericht von dir entdecke, freue ich mich. Warum? Als langjährige, begeisterte Kreuzfahrerin kann ich immer so schön in Erinnerungen schwelgen! So auch hier in Marseille, einer wirklich interessanten, lebendigen Stadt.

    Du erlaubst mir sicher wieder, noch ein paar ergänzende Bilder einzufügen, die für zukünftige Besucher vielleicht auch ganz interessant sein dürften.

    Wir sind zur Basilika Notre-Dame de la Garde mit der Bimmelbahn gefahren, auch eine preiswerte Alternative.





    Für die Fußballfans hier noch mal ein Blick auf das Stadion des Fußballvereins Olympique Marseille, das zweitgrößte des Landes.



    Anschließend sind wir über die Fußgängerbrücke zum Mucem.



    Das Museum der Zivilisation Europas und des Mittelmeeres ist ein moderner, beeindruckender Bau und lädt durch seine Optik, sowie die Licht- und Schattenspiele zum Fotografieren ein.





    Außerdem hat man vom Dach eine prima Aussicht.



    Viele Grüße Evelin

    Hallo ihr Beiden,

    schöne Bilder zeigt ihr uns hier, ich bin ganz begeistert und verfolge das Thema sehr interessiert. Ihr seid ja schon richtige Botanikerinnen. Und bewirkt mit den Bildern, dass ich zukünftig noch aufmerksamer durch die Natur spaziere. Dass es bei den Primeln so viele unterschiedliche Arten gibt, hätte ich nicht gedacht.

    Danke für eure Beiträge