Beiträge von papnik

    Ich liebe es, in Nachbars Gartenteich mit den Fröschen und Schlangen um die Wette zu schwimmen

    So einen Nachbarn hätte ich auch gerne, wogegen ich auf diese Mitschwimmer, (genau wie Susanne) gut versichten könnte. 1m lang, das würde bei mir zum Herzstillstand führen.=O

    Ich setzt heute keinen Fuß vor die Tür, viiiiiel zu heiß. Noch nicht mal zu unserem geliebten Waldsee, seit in Schwimmbädern so stark reglementiert wird, ist es uns da zu voll.


    Grüße Evelin

    sind die Bilder bezaubernd schön. Danke

    Susanne, kommt es nicht auf die Motive an - schöne Motive - schöne Bilder. Siehe dein Bildbericht aus Kärnten.

    Das ganze Saaletal von Blankenstein (Beginn oder Ende des Rennsteigs) über die Talsperren der Saalekaskade, die reizvollen Städte unterwegs ( Kahla, Jena) bis hin nach Naumburg ( der Dom, das nördlichste deutsche Weinbaugebiet Saale-Unstrut) sind nicht nur eine Reise wert.

    Du sprichst mir aus dem Herzen. Vergangenes Jahr waren wir mit Großfamilie in der Jugendherberge Nebra an der Unstrut, auch sehr schön.

    Diese ganze Region taugt für mehrere Reisen, vor allem wenn man nicht so lange fahren möchte.


    Danke für euer positives Feedback.


    Viele Grüße Evelin

    frage ich mich, warum ich noch nie davon gehört habe !:oops:

    Elke, ich bin durch eine Fernsehsendung auf die Gegend aufmerksam geworden, ist aber schon ein bisschen her, aber ich habe eine "to do" Liste....


    Gestern kam im ZDF der 2. Teil von "Wachgeküsst" Urlaub im eigenen Land, da war auch wieder allerhand für uns dabei. Kann man noch in der Mediathek anschauen.


    Jetzt mein letzter Teil zum Thüringer Schiefergebirge, ich würde ihn mit der Überschrift versehen:


    Nach der Natur auch ein bisschen Kultur


    Aber das war gar nicht so einfach, geschlossene Museen, willkürlich veränderte Öffnungszeiten, interessante Gebäude in Privatbesitz bremsten unsere Wissbegier bisweilen aus.


    Schon auf der Hinfahrt sahen wir in der Ferne eine Schloßanlage auf einem Hügel. Die wär doch mal eine Besichtigung wert, nahmen wir uns vor. Recherchen im Internet ergaben, das müsste das Museum Burg Ranis sein.



    Auf Google Maps fanden wir auch noch das Barockschloss Brandenstein nebenan, das wollten wir auch gleich noch besichtigen, wenn wir schon mal da sind.


    Aber wie das so ist im Leben, zwischen Theorie und Praxis klaffen Welten.


    Schloss Brandenstein ist in Privatbesitz der Familie Kahl. Nur sonntags ist ein integriertes Cafe' geöffnet und man kann dann auch eine Galerie besichtigen oder Altertümer aus Oma's Erbe schätzen lassen. Darüber informierte uns Frau Kahl höchstselbst, mit Hinweis auf ihren Sohn Fabian Kahl, der bei der Trödelsendung "Bares für Rares" einer der Protagonisten ist.

    Es war Samstag und so blieb uns nur, das hübsche Schlösschen von außen zu betrachten.



    Ein kleiner Drachen bewacht den Eingang, ist der nicht niedlich?



    Na gut, Schloss Ranis ist nicht weit, versuchen wir dort unser Glück.

    Auf dem Weg dorthin kamen wir durch das Wisentgehege Brandenstein, diese Herrschaften ließen unseren Besuch stoisch über sich ergehen.





    Der Aufstieg zur Burg Ranis war schweißtreibend, mittlerweile war es fast Mittag und die Sonne brannte. Oh, welche Überrasching! "Heute leider geschlossen, morgen sind wir wieder für Sie da". Na danke, im Internet war davon nichts zu lesen.

    Also wieder Außenbesichtigung, die war allerdings interessant und schön.





    Und wir konnten noch ein Turmfalken Paar beobachten, das hat uns sehr gefreut.





    Noch ein kurzer Spaziergang durch's Städtchen Ranis, die Burg ist sehr dominant und manchmal dachten wir, die Zeit sei stehengeblieben.





    Aber viel mehr ging dann nicht, mit einem Sprung ins kühle Nass beendeten wir diesen Tag.



    Unseren Kulturtrip wollten wir aber noch nicht aufgegen und so machten wir uns auf nach Burgk, einem Ortsteil von Schleiz.

    Es zeigte sich, Beharrlichkeit zahlt sich aus, alles Bestens. Museum geöffnet, Eintritt moderat, wenig Menschen, Natur vom Feinsten.

    Die Burg gehörte bis 1945 der Familie Reuß. Sie ist sehr gut erhalten, war nie in kriegerische Auseinandersetzungen involviert. Wegen Bedeutungslosigkeit, wie die Museumsleiterin lakonisch bemerkte. Uns gefiel sie sehr, seht selber.


    Museum Schloss Burgk.




    Schloss Burgk Innenhof.



    Das Backhaus.



    Es gab nette Details, eine Türklinke.



    Auch die Innenbesichtigung war sehr interessant, am besten hat mir die Schlossküche gefallen.




    Meterhohe Esse der Küche.



    Schlafen in pompöser Umgebung.



    Kapelle mit Silbermannorgel.



    Auch den Roten Turm mit schönem Fachwerk erklommen wir. Erreicht hat man ihn über die Wehranlagen und die Zugbrücke.




    Von dort sahen wir eine überdachte Saalebrücke, nach einem 2 km Spaziergang zu erreichen. Also nichts, wie hin.




    Blick zurück.



    Über schattige Waldwege kehrten wir zu unserem Ausgangspunkt zurück.




    Wir waren zufrieden, Operation Kultur doch noch geglückt.


    Viele Grüße Evelin

    22 km, 800 Höhenmeter, nicht schlecht. Schöne, ziemlich naturbelassene Gegend. Die Rinder sehen auch gut aus.

    Und das mit dem Verlaufen passiert uns ständig. Ich bin geradezu erleichtert zu lesen, dass es auch Anderen manchmal so geht, Elke hat ja auch schon davon berichtet. Habe schon an meinem Verstand gezweifelt.

    Viele Grüße Evelin

    Die Chance und das Motto des heurigen Sommers könnte lauten: wir zeigen einander schöne Eindrücke aus unserer Heimat. Ich bin auch bald wieder mit dabei!

    Susanne, da stimme ich dir zu. Es gibt so viele schöne Ziele, gleich um die Ecke. Jetzt ist die Situation, diese zu erkunden.

    Udo , wir habe auch großen Gefallen an der Gegend gefunden. Es gibt da diesen Rundwanderweg um den Hohenwarte-Stausee, ca. 75 km lang. Bestimmt ein lohnenswertes Ziel für eine Mehrtages-Wanderung. Mal sehen....

    Viele Grüße Evelin

    Ein paar Fotos unseres Gartens:

    Wow, das sieht nach besonders viel Arbeit aus. Da kann man sich im Sommer sehr schön aufhalten.

    Ich lese gerade bei Dieter, dass ihm der Keller vollgelaufen ist. Da muss es ja mächtig geregnet haben.

    Bei uns herrscht schon wieder absolute Wasserknappheit. Wir sind angehalten bis Jahresende sparsam mit dem kostbaren Nass umzugehen.

    Unser Rasen ist gelb, nur die Blumen bekommen noch Wasser. Sehr unterschiedliche Situation in Deutschland.:(


    Hoffentlich lassen sie Deine schönen Dahlien in Ruhe !

    Zum Glück ja, die mögen sie scheinbar nicht, wie auch viele ander Pflanzen. Nachdem ich jetzt auch den Rucola rausgerissen haben, wanderrn die Untiere hoffentlich mangels Nahrung weiter.

    Viele Grüße Evelin

    Es geht weiter, damit ihr dieses idyllische "Stückchen Deutschland" , wie Elke es nennt, noch ein bisschen besser kennen lernt.

    Allerdings etwas gemächlicher, diesmal sind wir auf plattem Land und zu Wasser unterwegs. Das ist weniger anstrengend, als auf- und abwärts zu wandern.


    Ich stelle euch das "Land der 1000 Teiche" vor. Man nennt sie auch Himmelsteiche, weil es keine natürlichen Zuflüsse gibt, sie werden durch Regen- und Grundwasser gespeist. Das Gebiet ist als Naturschutzgebiet Dreba-Plothener Teichgebiet bekannt. Info


    So sieht es dort aus. Nahe bei Plothen der Moosteich.



    Man kann dort wunderbar wandern, Fahrrad fahren, Vogelvieh beobachten, oder sich einfach an der schönen, jetzt wieder intakten, Natur erfreuen. Wir trafen nur vereinzelt Menschen, z.B. einen Hobbyornithologen mit einem 50 cm langen Teleobjektiv.

    Für die Vogelbeobachter gibt es Hütten, so mit Sehschlitzen versehen, um unbemerkt Fotos machen zu können.


    Wir entschieden uns für den ca. 10 km langen Lehrpfad, auf dem die Fauna und Flora vorgestellt wird.




    Wie schon geschrieben, wir trafen auf sehr wenige Menschen, dafür auf allerhand Vogelarten, hier eine kleine Auswahl.






    Einsamkeit, ich mag das.



    Intakte Natur, Blumenwiesen säumen die Teiche.




    Besonders stolz ist man auf ein Pfahlhaus, das jetzt als Museum dient (leider geschlossen), es befindet sich auf dem größten der Teiche, dem Hausteich und heißt deshalb Hausteichhaus.



    Ach die Jugendherberge macht einen soliden Eindruck und ist mit der Holzbauweise gut in die Landschaft integriert.



    Kurzum, dieser Wandertag hat uns gut gefallen, hat alles geboten, was man sich von einem schönen Urlaubstag erhofft.


    Aber auf's Wasser wollten wir am nächsten Tag ja auch noch. Schließlich waren wir am "Thüringer Meer" und da gehört eine Bootsfahrt doch unbedingt dazu, oder?


    Hier einiges Wissenswertes über die Saale.




    Wir entschieden, eine Bootstour auf dem Hohenwarte - Stausee zu machen. Boot und Captain warteten schon.




    Vom Wasser sieht man die schöne Landschaft nochmal in einer ganz anderen Perspektive.




    An diesen Campingplätzen kamen wir vorbei, alle sehr schön gelegen.



    Und wenn man auf der Staumauer steht, sieht man wie tief es auf der anderen Seite nach unten geht.



    Eine Turbine auf dem Parkplatz verdeutlicht noch mal, um was für Größenordnungen es geht, da braucht's schon ein bisschen Wasser, um die anzutreiben.



    Aber der Tag war noch nicht vorbei, ein bisschen was wollten wir noch für unsere Bildung tun, also warfen wir noch einen Blick auf das Pumpspeicherwerk Hohenwarte II, das jetzt von Vattenfall betrieben wird.



    Die technischen Daten haben wir uns nicht gemerkt, wofür gibt es Wiki Kraftwerke Hohenwarte



    Zufrieden fuhren wir zurück in unser Hotel, das Wetter war auch wieder 1A, wenn Engel reisen....



    Fehlt abschließend also nur noch die Kultur, auch davon hat das Thüringer Schiefergebirge viel zu bieten, Fortsetzung folgt.


    Viele Grüße Evelin

    Leider habe ich für dein Wehwechen jetzt kein Bild auf lager.

    Ich aber!



    Aber seht selber, das war mal mein Rucola, ist das nicht schrecklich.



    Um dem eigentlichen Thema wieder gerecht zu werden, muss nun auch mal Schluss sein, mit meiner Jammerei. Und darum heißt das Motto.


    "Es grünt und blüht in unserem Garten."




    Viele Grüße Evelin

    Meine Dekadenz hat sich bitter gerächt, gestern und heute war ich den ganzen Tag auf den Beinen, um den Rapsglanzkäfer zu jagen.Käfer So ein blödes Viech, hat mir sämtliche Pflanzen zerfressen. Am schmackhaftesten war wohl die Kapuzinerkresse, die hab ich jetzt mit Stumpf und Stiel und Käfer rausgerissen. Aber wenn man tausend vernichtet, kommen 2000 nach. Ich hab's schon mit Pestizid und Seifenlauge probiert, nichts hilft. Für händische Vernichtung sind es einfach zu viele. Weiß jemand Rat?


    Viele Grüße Evelin

    Schöne Bilder aus Euren Gärten habe ich mir gerade in Ruhe angesehen,#

    wunderschön!!!


    In Dein Schmetterlingsbild (Perspektive des Fotos!), liebe Evelin, habe ich mich gerade sehr verliebt!


    Ja die Perspektive macht's. Ich habe auf der Couch unserer neuen Loungegarnitur im Garten rumgelegen, sehr bequem, kann ich dir sagen. Und musste nur noch warten, bis mir ein geeignetes Objekt vor die Linse kam. Das Leben kann manchmal so entspannt sein.:)


    Viele Grüße Evelin

    Hallo Susanne,

    du entwickelst dich ja richtig zu einer Nepomukjägerin und -Expertin. Danke für die schönen Bilder, auf denen man auch oft ein Zipfelchen der schönen Landschaft sieht, in der du dich aufgehalten hast.


    Eine Bitte hätte ich dennoch, auch an alle anderen Bildeinsteller.

    Könnte(s)t du/ihr die Bilder benennen und es nicht nur bei einer Nummer belassen?

    Ich schaue mir wahnsinnig gerne Bilder auf unserer Startseite an und da ist es immer schön zu wissen, wo diese Fotos entstanden sind.

    Ich weiß es ist zeitraubender, die Bilder zu beschriften, schaut man aber nur Bilder, hat die Bildunterschrift einen echten Mehrwert.

    Danke und viele Grüße Evelin

    Hallo Udo, schön, dass dir mein kleiner Bericht über Saalfeld gefällt und Erinnerungen weckt.

    Dann wandern wir gleich mal los, vielleicht erkennst du manche Örtlichkeit und auch die Landschaft dürfte dir bekannt vorkommen.


    Unser "Basislager" hatten wir in Ziegenrück aufgeschlagen, einer wirklich kleinen Stadt (unter 1000 Einwohner) direkt an der Saale.

    Zuerst hieß es, unmittelbare Gegend erkunden, was wir sahen, gefiel uns.



    Unsere ersten Spaziergänge, Wanderung kann man das eigentlich nicht nennen, konzentrierten sich auf den kleinen Ort.


    Die schöne Eisenbahnbrücke hatte es uns gleich angetan.



    Allerdings fährt da schon lange kein Zug mehr und so haben wir den Weg der Zuggleise in unsere Wanderungen einbezogen. Wenn man erst mal den Rhythmus gefunden hat, lässt es sich auf den Bahnschwellen recht gut laufen.


    Zwei Tunnel gibt es in der Umgebung, die wir natürlich beide durchquert haben, etwas Abenteuer muss schon sein.




    Da die Zugstrecke etwas oberhalb des Ortes verläuft hat man auch einen guten Blick auf Ziegenrück mit Kirche.



    Wenn man genau hinschaut, kann man Heiteres, aber auch Nachdenkliches finden.

    Wer hätte Frau Holle in Ziegenrück vermutet?



    Denkmal an die Gefallenen der Roten Armee zum Ende des 2. Weltkrieges.



    Auch diesen Wegweiser fanden wir. Ist das nicht eine Aufgabe für ambitionierte Wanderfreunde?



    In den nächsten Tagen vergrößerten wir unseren Radius, es ging zu den Aussichtspunkten:


    Teufelskanzel....



    ....und Fernblick, nochmal ca. 100 m höher gelegen.



    Der Fingerhut säumte zahlreich unseren Weg.



    Es boten sich schöne Ausblicke, auf das Stadtchen von einer Schutzhütte aus.



    Oder auf das ehemalige Wasserkraftwerk Conrod. Obwohl, da tut sich was, wir konnten Bautätigkeit beobachten.



    Zurück ging es über Wiesen, an Wildblumen vorbei, zuweilen erinnert die Landschaft an die Rhön.




    Auch wenn es nicht so scheint, die Auf- und Anstiege zu den Aussichtspunkten hatten es ganz schön in sich und so waren wir froh, als Ziegenrück wieder in unser Blickfeld kam.



    Ich hoffe, unsere Wanderung rund um Ziegenrück hat euch gefallen. Morgen wandern wir im Land der 1000 Teiche, kommt doch mit.


    Viele Grüße Evelin

    So Jürgen! Dank deiner Nachfrage bin ich jetzt Expertin in der Stahlindustrie8).

    Ich hol mal ein bisschen aus: Also.....

    In der Nähe von Saalfeld befindet sich die ehemalige Maxhütte Unterwellenborn, ein Stahlwerk.



    Jetzt Thüringer Stahlwerke, das wiederum zum weltgrößten Konzern Arcelor gehörte. Die haben das aber 2006 an irgendeine spanische Group verkauft...

    Jetzt kommt das Kreuz in's Spiel, bzw. die Plakette, die dort angebracht ist.

    Auf der steht Lions Club Saalfeld und Arcelor Thüringen 2006. Das Kreuz ist aus Metallprofilen und Walzen gefertigt. Genau das Produktionsprofil der Thüringer Stahlwerke.

    Achtung, jetzt Spekulation - ein Geschenk von Arcelor zum Abschied.....


    Viele Grüße Evelin

    Aber nur ohne Tische und Stühle...

    Sonst ist es Camping.

    Na da haben es einige Wohnmobilisten dann wohl nicht so genau genommen. Vor unserem Hotel, auf der anderen Saaleseite (kein Campingplatz) haben sogar welche gegrillt, war im ganzen Tal zu riechen und zu sehen.


    So, nun gehts aber los!



    Auf unserer Hinfahrt kamen wir durch Saalfeld, diese kleine Stadt bot sich für einen Zwischenstopp an.

    Wir blieben länger, als geplant, denn Saalfeld entpuppte sich unerwartet als ziemlich fotogen und hübsch, seht selbst. Zuerst zog es uns ans Wasser.


    Saalebrücke



    Von dort oben hatten wir dann auch gleich eine tierische Begegnung, die ich nicht erwartet hätte. Eine Bisamratte zog gemächlich ihre Bahn und ließ sich gut beobachten.




    Stadteinwärts schlenderten wir an der Burgruine "Hoher Schwarm" vorbei.




    Die Innenstadt von Saalfeld ist nicht besonders groß, so dass wir schon bald wieder am Marktplatz mit dem schönen Rathaus landeten.



    Im Innenhof das ehemalige Amtsgefängnis, jetzt Archiv.



    Noch ein paar Nebenstraßen kreuz und quer, so gewannen wir einige Eindrücke dieser Kreisstadt im thüringischen.


    Originelles, wie dieser Trogbrunnen...



    ....steht neben Verfallenem.



    Drei der 4 Stadttore fanden wir.

    Das Saaletor:



    Das Obere Tor.



    Das Blankenburger Tor.



    Dann wurde es zum Glück Zeit zum Kaffee trinken:).

    Aber danach nochmal eine kleine Runde.


    Das Stadtmuseum hatte (zum Glück) geschlossen, Corona. Sonst wären wir ziemlich in Verzug geraten.



    Dafür erhaschten wir einen Blick in einen schönen Innenhof mit Fachwerk.



    Zum Schluss noch ein Besuch der Johanniskirche mit dem imposanten Altarraum und dem eigenwilligen Kreuz auf den Vorplatz.





    Im Loch sind wir glücklicherweise nicht versackt.



    Wir wollten doch noch nach...



    ....und im Hellen dort ankommen. Ich hoffe, Saalfeld hat euch genauso gut gefallen, wie uns.


    Viele Grüße Evelin


    Fortsetzung folgt

    Das ist Erholung pur dort und auch preisgünstig noch.

    Steffi, da hast du absolut recht. Und nicht überlaufen. Auf Wanderwegen trifft man mal 2-3 Paare oder Familien mit Kindern, aber nicht mehr. An wirklich schönen Plätzen sahen wir immer wieder Camper, die dort ihr Tischchen und Stühle aufgebaut hatten, für eine Nacht geht das, wie ich hörte. Nennt sich wohl Wiedererlangung der Fahrtüchtigkeit.

    Seid ihr Camper? Camingplätze gibt es reichlich, aber an den schönsten Plätzen direkt an der Wasserlinie nur Dauercamper, da kommt man nicht ran. Es gibt auch häufig fest installierte Bungalows, in die man sich einmieten kann.

    Auswahl einiger Campingplätze.






    Badestelle auf dem Campingplatz, da haben wir es uns auch gut gehen lassen.



    Wir wohnten allerdings im Hotel, wir sind keine Camper.


    Viele Grüße Evelin

    Jürgen, auch ich erfreue mich an den schönen Bildern eures Gartens. Ein bisschen neidisch bin ich vor allem

    auf eure schönen Hortensien. Bei meinen sind in diesem Jahr fast alle Blütenansätze erfroren. Nur die Ballhortensie in einer Ecke wurde vom Frost verschont, blüht jetz dafür überreichlich.



    Nachdem jetzt der Sommerflieder büht, haben wir auch wieder Schmetterlingsbesuch.



    Beim Frühstück auf der Terrasse summt und brummt es ganz ordentlich.




    Viel Spaß weiterhin in eurem Garten.

    Ich könnte mir gut vorstellen, dass ich solch einen Garten niemandem im Sommer zur Pflege überlassen würde ( bzw es niemandem zumuten würde) und deshalb gerne daheim wäre.

    Elke, vor diesem Dilemma stehe ich in jedem Sommer. Wir haben mittlerweile eine Blumengießgruppe aus Freunden, Verwandten, Nachbarn gebildet und revangieren uns, wenn die mal unterwegs sind. So geht's auch. Die persönlich Ansprache bekommen meine Blumen, wenn ich wieder da bin.

    Viele Grüße Evelin