Kroatien 2020 Teil 6: Obrovac und das Tal der Zrmanja

  • Kroatien 2020 Teil 6: Obrovac und das Tal der Zrmanja


    Obrovac ist eine Stadt in Norddalmatien in der Gespanschaft Zadar. Sie liegt im Tal der Zrmanja und kommt meiner Meinung nach recht schmucklos herüber. Der Tourismus ist hier hauptsächlich auf Raftingtouren und Bootstouren durch das Tal der Zrmanja ausgerichtet.

    Die Zrmanja ist ein 69 km langer Karstfluss, entspringt im südlichen Velebit und mündet in das Novigradsko More und somit in die Adria.

    Wir haben diese Bootsfahrt natürlich gemacht und davon möchte ich Euch heute berichten.


    Wir machten uns auf den Weg Richtung Obrovac. Von Starigrad-Paklenica her kommend zweigt kurz vor der Maslenica-Brücke die D54 ab. Hinter Jasenice befindet sich auf der rechten Seite das Pueblo-Plateau, ein bekannter Winnetou-Drehort. Die einfahrt ist mit einem kleinen Wegweiser ausgeschildert, den man sehr leicht übersehen kann. Dies ist uns natürlich passiert, also hiess es eine Wendemöglichkeit suchen und zurück.

    Den Schotterweg sollte man sehr vorsichtig befahren, oder aber man lässt sein Auto an der Einfahrt stehen und läuft die ca. 1000 m zu Fuß.

    Wir fuhren den Weg ca. bis zur Hälfte und gingen dann den Rest zu Fuß hinauf zum Plateau.


    Hier nun die Bilder vom Pueblo-Plateau.








    Und hier der herrliche Blick in das Tal der Zrmanja.






    Nun fuhren wir weiter hinunter ins Tal nach Obrovac.

    Wir wollten direkt an der Uferstraße parken, aber es war nichts Passendes frei, sodass wir noch eine Ehrenrunde fuhren und uns dann im Ort in eine freie Parklücke an der Straße quetschten.

    Hier nun ein paar Bilder der Stadt. Diese habe ich am frühen Nachmittag nach unserer Bootstour gemacht, da war die Stadt wie leergefegt.


    Diese Bauruine steht direkt an der Hauptstraße uns ist kein so schöner Anblick.





    Links ist die Straße zu sehen, in der ich geparkt hatte und die vormittags noch gerammelt voll war. Ich dachte schon, ich habe irgend ein Parkverbotsschild übersehen. Aber dem war nicht so und unser Auto stand immer noch an seinem Platz, wie man hinten links sehen kann.







    Das Denkmal für Alois Viktor Kardinal Stepinac, er war unter anderem von 1937 - 1960 Erzbischof von Zagreb. Weitere Informationen zu ihm findet Ihr in einem Link am ende des letzten Teils dieses Berichtes.


    Die Übersetzung:

    Gesegneter Alois Stepinac

    Heiliger Josef, beschütze das kroatische Volk.



    Wir machten uns auf den Weg zur Uferstraße. Hier lag ein kleines Ausflugsboot vor Anker und wir fragten den Kapitän, ob und wann eine Zrmanja-Tour beginnen würde. Er sagte, dass er um 11 Uhr ablegt, und so hatten wir noch ca. eine dreiviertel Stunde Zeit und nutzten diese, um uns ein schattiges Plätzchen zu suchen und etwas zu trinken.


    Dann ging es los. Insgesamt waren wir 16 Personen auf dem Boot, wir waren die einzigen deutschen Touristen, die anderen vermutlich Kroaten oder Slowenen und sie kannten sich scheinbar untereinander. Egal.

    Wir verliessen nun also Obrovac.








    Dann ging es weiter durch die wunderschöne grüne Natur.









    Im Hintergrund ist das Velebit-Gebirge zu sehen und das Pueblo-Plateau, auf dem wir vor der Bootsfahrt schon waren.









    Wir fuhren also weiter Flussabwärts und folgten dem sich schlängelnden Verlauf der Zrmanja.












    Fortsetzung folgt.

  • Kroatien 2020 Teil 6: Obrovac und das Tal der Zrmanja


    Fortsetzung



    Je weiter wir fuhren, desto karger und wilder wurde die Landschaft. Auch war jetzt kaum noch Schilf am Ufer zu sehen.





    Ab und zu begegneten wir ein paar Freizeit-Skippern.










    Rechts auf dem Felsen ist eine Ruine zu erkennen. Vermutlich ein früherer Wachturm, der den Seeweg Richtung Obrovac bewachte. Nun war das Novigradsko More nicht mehr weit.







    Nun ging das Boot vor Anker und es gab einen 30 minütigen Badestopp. Die meisten Passagiere nahmen dies nicht in Anspruch. Also war für mich Zeit, das Novigrader Meer zu fotografieren und am Bug des Bootes die Raucherinsel zu besuchen.






    Dann ging die Fahrt zurück nach Obrovac.


    Und ich entdeckte immer wieder Fotomotive, die ich auf der Hinfahrt gar nicht gesehen hatte. Wie diese kleine Höhle zum Beispiel.











    Überhaupt sah die Natur auf der Rückfahrt ganz anders aus. Und so machte ich weiterhin ein Bild nach dem anderen. Diese möchte ich Euch nun noch zeigen und hoffe, dass euch nicht langweilig wird.











    Das ist mein persönliches Lieblingsbild dieses Ausfluges.





    Ein Friedhof, hier kann man die überirdischen Gräber erkennen.





    Nun kam Obrovac wieder in Sicht. Auf der Anhöhe in der Bildmitte ist die Burgruine zu sehen.




    Nun waren wir wieder in Obrovac angekommen. Es war eine wirklich traumhaft schöne, insgesamt ca. 2,5 - 3 stündige Fahrt, die ich Euch auf jeden Fall empfehlen kann.

    Bezahlt haben wir für 2 Personen insgesamt 300 Kuna, also ca. 40 Euro.


    Da fällt mir noch was ein.

    Während der Fahrt gab uns der Kapitän dieses Buch.


    Ein sehr interessantes Buch, ich hätte gern mehr darin gelesen.

    Alle Versuche, dem Kapitän dieses Buch abzukaufen, verliefen natürlich im Sande. Ich habe dann Abends mal im Netz gesucht und es auch gefunden. Dieses Buch wird mittlerweile gebraucht fast wie Goldstaub ab 200 Euro aufwärts gehandelt. Das ist es mir allerdings dann doch nicht wert. Egal.



    Eigentlich wollten wir uns nun noch ein wenig in Obrovac umschauen, aber nach der Bootstour waren wir beide ziemlich "gar" und so beschlossen wir, diesen wunderschönen Tag mit einer großen gefahrenen Runde um das Novigrader Meer ausklingen zu lassen.

    Wir verliessen Obrovac also in Richtung Karin Gornji. Am Ende der Serpentinen machten wir noch einmal an einem Aussichtspunkt halt. Von hier aus hat man einen herrlichen Blick auf das Tal und Obrovac.








    Wir fuhren dann weiter über Dornji Karin, Novigrad und Posedarje zurück nach Starigrad-Paklenica.



    An dieser Stelle endet nun mein Bericht. Im folgenden findet Ihr noch einige informative Links.


    Im Forum gibt es bereits einige Berichte über Obrovac und den Zrmaja-Canyon.

    Von claus-juergen :

    Obrovac an der Zrmanja in Dalmatien

    Parizevacka Glavica an der Zrmanja in Dalmatien

    Von wallbergler :

    Herbst 2011/3: Zrmanja und Zadar



    Zu Wikipedia - Obrovac:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Obrovac_(Kroatien)


    Zu Wikipedia - Zrmanja:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Zrmanja


    Zu Best of Croatia:

    https://www.bestofcroatia.eu/d…details/zrmanja-canyon-41


    Zu Auf Winnetous Spuren.at:

    http://www.aufwinnetousspuren.…html/zrmanja_plateau.html


    Zu Lust-auf-Kroatien.de:

    https://www.lust-auf-kroatien.…ur-auf-dem-fluss-zrmanja/


    Zu Google Maps:

    Lage Pueplo-Plateau und Obrovac


    Zu Wikipedia - Alois Viktor Kardinal Stepinac:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Alojzije_Stepinac




    Demnächst geht es mit Kroatien 2020 Teil 7......... weiter.




    Gruß, Daniel.

  • hallo Daniel,


    Vielen Dank für die ausführlich bebilderte Beschreibung der Bootsfahrt auf der Zrmanja. Ein paar Fragen habe ich jedoch in diesem Zusammenhang: Was ist die Raucherinsel und wo liegt die genau? Inmitten der Zrmanja oder bereits im Novigradsko More? An der Zrmanja selbst gibt es wohl keine Badestellen, oder? Wie stark hast du die Strömung empfunden und wie lange dauerte die einfache Fahrt bis zum Meer?





    Auf diesem Bild erkennt man in der Ferne, daß offenbar in der Gegend in jedem Jahr neue Windkraftanlagen hinzukommen. Tatsächlich weht in dieser Gegend der Wind auch viel häufiger als z. B. in Istrien. Damit lohnt sich anscheinend die Investition. Auch oberhalb von Obrovac an den beiden Speicherseen für den Schlamm der alten Bauxitmine stehen mittlerweile neue Anlagen.


    Sicherlich wäre es toll, wenn die Verantwortlichen einen Wanderweg entlang des Flusses erschließen und markieren würden. Damit hätte Obrovac eine weitere Chance, am Tourismus teilzuhaben. Ob dies wirtschaftlich und technisch zu verwirklichen ist, kann ich allerdings nicht sagen. Ideal wären dazu auch Badestellen am Fluß bzw eine Einkehrmöglichkeit. Meiner Meinung nach könnte die Strecke einfach in etwa fünf Stunden zu bewältigen sein. Zu Fuß hin und mit dem Boot zurück wäre eine Alternative.


    grüsse


    jürgen

  • Das sind wunderbare Bilder, lieber Daniel, von einer reizvollen - mir völlig unbekannten Gegend. Die karstige Landschaft und die leuchtenden Farben des Wassers sind auch mit nichts zu vergleichen, das ich kenne. Eben wie wilder Westen pur = Winnetou!! Danke, Daniel, durch Deine schönen Aufnahmen habe ich etwas Neues, Beeindruckendes kennen gelernt.

    Susanne

  • hallo Daniel,


    tatsächlich hat eine Hin- und Rückfahrt auf der selben Strecke wie auch auf der Straße oder einem Wanderweg seine Vorteile. Von "der anderen Seite" aus sieht manches wieder völlig anders aus. Manches entdeckt man zudem, was einem vorher entgangen ist. Vielen Dank für die vielen Bilder einer Bootstour die wohl bisher nicht viele von uns absolviert haben. Eines Tages werde ich die wohl auch noch machen...


    grüsse


    jürgen

  • Hallo Jürgen.

    Ein paar Fragen habe ich jedoch in diesem Zusammenhang: Was ist die Raucherinsel und wo liegt die genau?

    Die "Raucherinsel" ist in diesem Fall keine Insel an sich, sondern der explizit ausgewiesene Raucherplatz auf dem Schiff.

    Wir sind während dieser Fahrt nicht an Land gegangen.



    An der Zrmanja selbst gibt es wohl keine Badestellen, oder?

    Ich konnte beobachten, dass an der Zrmanja an einer Stelle ein Privatboot angelegt hatte. Dort war eine Art kleine Höhle und vielleicht so 20m breit ein "Strand". Vermutlich eher eine inoffizielle Badestelle, die auch nur vom Wasser aus zu erreichen ist. Ansonsten ist mir keine Badestelle aufgefallen.



    Wie stark hast du die Strömung empfunden und wie lange dauerte die einfache Fahrt bis zum Meer?

    Die Strömung war nicht sonderlich groß, würde ich meinen. Die Fahrt hat zum Novigrader Meer hin ca. 70 min gedauert und zurück vielleicht 5 min länger. Die Badezeit selbst dauerte 30 - 35 min, dazu wurde das Boot an den auf dem folgenden Bild zu sehenden Pfeiler festgemacht. Im Prinzip in der Einfahrt vom Meer in den Canyon. Mir persönlich erschien dieser Platz nicht so geeignet, denn zwischendurch fuhren immer mal wieder ein paar Jetskis durch diesen Bereich, zwar in gewissem Abstand zum Boot aber ich kann mir nicht so richtig vorstellen, dass diese Fahrer die Badenden unbedingt gesehen haben.

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    Die Idee mit einem Wanderweg ist sicher nicht schlecht. Ich schätze mal, er würde dann eine Länge von 10-12 km haben. Mal schauen, ob so ein Projekt einmal in Angriff genommen wird.



    Viele Grüße, Daniel.

  • Die karstige Landschaft und die leuchtenden Farben des Wassers sind auch mit nichts zu vergleichen, das ich kenne.

    Hallo Susanne.


    Wir fanden dieses Stück Natur auch recht einzigartig. Und es macht auch den Eindruck, als sei es noch relativ unberührt.

    Wenn man hier z.B. mit einem kleinen Boot allein durchfährt, dann vergisst man sicher die Zeit um sich herum.



    Liebe Grüße, Daniel.

  • Servus Daniel ,


    gefällt mir sehr gut was du uns hier zeigst , natürlich kann man so eine Landschaft vom Boot/Schiff ganz anders betrachten als von Land aus.


    Ich persönlich bin mir nur immer nicht sicher was mir besser gefällt , diese Karstige Winnetou Landschaft oder die doch etwas grünere Landschaft wie in Istrien.


    Egal wie auch immer - danke für diese doch tollen Berichte mit sehr guten Aufnahmen.

    Liebe Grüße :auto3:Dieter


    Es geht nicht darum , dem Leben mehr Tage zu geben ,

    sondern den Tagen mehr Leben.

    Cicely Saunders


    Und deshalb bleibt bitte gesund.

  • Schon der Ausblick vom Pueblo-Plateau auf die Zrmanja ist phantastisch!

    Der Kontrast zwischen dem unglaublich intensiven Blau des Wassers und den Brauntönen der Schlucht ist fast unwirklich.

    Aber noch eindrucksvoller sind die Bilder, die Du vom Boot aus gemacht hast.:401:


    Es war eine gute Entscheidung, diesen Ausflug mitzumachen.

    Ihr seid durch die Schlucht Richtung Mündung gefahren, ein schönes Erlebnis!

    Weißt Du, ob es auch Ausflüge Richtung flussaufwärts gibt?

    Oder geht das nur mit einem eigenen Boot?


    Wer die Geschichte der Region nicht kennt, erschrickt vielleicht, wenn er Deine Bilder von Obrovac sieht.

    Die ganze Region war während des Krieges in heftige und grausame Kämpfe verwickelt,

    Die Ruinen zeugen noch davon und die nicht fertig gebauten Häuser lassen erkennen, dass sich die Menschen mit dem Wiederaufbau schwer tun,

    Euch ist bestimmt auf Eurer Fahrt um das Novigradsko More aufgefallen, dass es fast nur neue Häuser gibt, Z.B., in Donji Karin. Aber es ist ist schwierig , den Tourismus dorthin zu lenken,


    Danke , Daniel für diesen Beitrag über eine interessante "Ecke" in Kroatien, die gar nicht weit von Autobahn und vom Meer entfernt liegt, aber doch nur von wenigen besucht wird.


    Liebe Grüße,

    Elke

  • Ich persönlich bin mir nur immer nicht sicher was mir besser gefällt , diese Karstige Winnetou Landschaft oder die doch etwas grünere Landschaft wie in Istrien.

    Hallo Dieter.


    Ich finde beides auf seine Art schön. Aber manchmal bin ich auch ein wenig hin und her gerissen.

    Ich glaube, ich könnte mich nicht für eine der Regionen entscheiden.

    Weißt Du, ob es auch Ausflüge Richtung flussaufwärts gibt?

    Oder geht das nur mit einem eigenen Boot?

    Hallo Elke.


    Im Vorfeld unseres Urlaubes hatte ich mich informiert, von wo aus man die Zrmanja befahren kann. Ab Novigrad besteht auch die Möglichkeit.

    http://f-zrmanja.com/photo-saf…nja-river-boat-excursion/


    Danke für die ergänzenden Informationen.

    Ja, auch diese Region hat leider heute noch mit den Kriegsereignissen der 1990er Jahre zu kämpfen.


    Es gibt viele Neubauten in den meisten Orten, stimmt. Aber wie du schon sagst, touristisch ist kaum was los. Hoffentlich ändert es sich in naher Zukunft einmal

    Der einzige Ort, in dem etwas mehr Touristen zu sehen waren, war Novigrad. Wir waren hier nur auf der Durchreise, sind bis ans Ortsende und dann wieder zurück gefahren.



    Liebe Grüße, Daniel.

  • ...

    Weißt Du, ob es auch Ausflüge Richtung flussaufwärts gibt?

    Oder geht das nur mit einem eigenen Boot?...

    Hallo Elke,


    von Novigrad aus werden Ausflüge mit dem Boot durch das Novigradsko More und dann rauf bis Obrovac angeboten. Von Obrovac selbst aus kann man nicht mehr weiter flußaufwärts fahren weil gleich nach dem Ende der Bebauung Kaskaden kommen, die auch mit kleinen Booten nicht zu überwinden sind.


    Ein paar Kilometer weiter flußaufwärts von Obrovac sieht es dann so aus.


    Ferien am Oberlauf der Zrmanja in Kroatien inmitten der Natur


    grüsse


    jürgen

  • Wer die Geschichte der Region nicht kennt, erschrickt vielleicht, wenn er Deine Bilder von Obrovac sieht.

    Genau so ist es mir gegangen. Ich dachte, was für eine hässliche Stadt. Allerdings ohne die genaueren Hintergründe zu kennen.

    Aber je weiter sich das Boot entfernte, desto ursprünglicher und beeindruckender wurde die Landschaft.

    Und außerdem machte sich mal wieder die Erkenntnis breit, dass man Europa eigentlich gar nicht verlassen muss, um spektakuläre Landschaften kennen zu lernen.

    Hier mal ein Vergleichsbild aus dem Oman, der Ort heißt Kahasab auf der Halbinsel Musandam. Sieht doch ähnlich aus, oder?



    Danke Daniel für den interessanten Bericht.

    Viele Grüße Evelin

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