Beiträge von Daniel_567

    es erinnert mich ein wenig an unsere Metzgete.

    Hallo Sylvi.


    Das Metzgete, das ist auch was für mich. :)

    Ich glaub, das habe ich auch schon mal im Schwarzwald gegessen. Und in der Pfalz und an der Mosel da heisst es "Heinzelmännchen" mit Gräwes (ein Kartoffelbrei-Sauerkraut-Gemisch).


    ....Ich krieg schon wieder Hunger. :thumbsup:


    Liebe Grüße, Daniel.

    Ich werde es mal so wie du machen, mit Kraut durchgemischt.

    Tom, ja, bin mal gespannt, wie es Dir dann schmeckt.

    Vielleicht habe ich ja unbewusst eine neue Variante des Originalrezeptes erfunden. ^^



    Ich bevorzuge allerdings eher Krautsalat extra dazu.

    Johannes, aber Kartoffeln machst Du rein in das Gröstl, oder isst Du das dann mit Brot?


    ,,,,könnte auch ein Mittel gegen wachsende Reisesehnsucht und eine Inspiration für künftige Reisen sein !

    Das ist eine gute Idee, Elke. So lernt man einerseits die Kulinarik einer Region kennen und kann dann andererseits, wenn man in der Region mal verweilt, auch mitreden, wenn einem z. B. im Restaurant die Speisekarte gereicht wird. :thumbsup:



    Liebe Grüße, Daniel.

    Blunzengröstl in der Börde


    Heute gab es bei uns mal Blunzengröstl. Das Rezept und die Blunzen habe ich von Tom bekommen, wir schicken uns hin und wieder mal gegenseitig Spezialitäten aus unserer Heimat. :)


    Also dann mal los.


    Hier die Zutaten:

    Blunzen von Tom, Sauerkraut, Kartoffeln und Bolle (Zwiebeln) aus der Börde, Olivenöl und Knoblauch aus Kroatien, Gewürze.




    Alles klein schneiden.



    Zwiebeln anrösten.



    Und gleichzeitig die Kartoffeln anbraten, in einer separaten Pfanne, da ich sie nicht vorher gekocht habe.



    Die gewürfelte Blunzen zu den Zwiebeln geben.



    Die Nachricht von Tom, dass das Sauerkraut extra gemacht werden sollte, erreichte mich leider zu spät, also rein damit in die Pfanne. ^^



    Die Bratkartoffeln sind mittlerweile fertig und kommen mit in die Blunzen-Pfanne, und der Knoblauch auch.




    Alles noch etwas köcheln lassen und gut vermischen.



    Alles fertig, nun kann gegessen werden. Dazu ein Ožujsko, also ein Multieuropäisches Gericht.





    Es hat uns ganz prima geschmeckt, das wird eines meiner Lieblingsgerichte. Köstlich. :thumbsup:



    Die österreichische Blunzen ist von der Konsistenz her etwas anders als unsere Rotwurst hier. Sie schmeckt auch in kaltem Zustand top, ich musste mich zurückhalten, sonst wäre nichts mehr zum braten übrig geblieben.

    Unsere Bauchnabel haben vom Feinsten geglänzt.

    Danke Tom. **\'6



    Liebe Grüße, Daniel.

    Du könntest glatt Reiseführer anfangen zu schreiben.

    Danke, Steffi. Aber ich glaube, an so einem Reiseführer würde ich ewig sitzen.

    Und vorher stehen sicher noch einige Bildungsreisen nach Kroatien an. ^^



    wir lieben dieses Gebiet nicht nur zum Radeln und Wandern und haben uns überlegt, vielleicht dieses Jahr wieder dorthin zu fahren.

    Richard, ja, die Gegend ist ideal fürs Radfahren und auch Wandern.

    Und mit Euren Mountainbikes seid Ihr für solche Touren ja bestens audgerüstet. :thumbsup:



    Liebe Grüße, Daniel.

    Danke für Eure Ergänzungen zu Mirila. :thumbsup:


    claus-juergen

    Zu Mirila in Starigrad wollten wir zuerst, ich hatte vorher auch den Chef unseres Hotels nach dem Weg gefragt. Er sagte, dass man dorthin nicht so ohne weiteres mit dem Auto hingelangt. Ich fuhr die beschriebene Straße trotzdem mal entlang, kam aber am Ortsausgang tatsächlich nicht weiter. Also beliess ich es dabei.


    ELMA

    Ja, ich finde diese Landschaft sehr beeindruckend.

    Wie schon seit Tagen, wehte auch an dem Tag, als wir dort oben waren, ein ordentlicher Wind.

    Ich habe auch noch irgendwo ein 360°-Video, das lade ich später, wenn die Internetverbindung wieder besser ist, noch hoch und stelle es hier ein.



    Liebe Grüße, Daniel.

    Kroatien 2020 Teil 12: Mirila Ljubotić


    Wenn man auf der Jadranska Magistrala zwischen Starigrad Paklenica und Karlobag unterwegs ist, kommt man auch durch Tribanj. Hier zweigt eine Straße ab, die hinauf nach Ljubotić führt. An der Abzweigung ist Mirila ausgeschildert, und das war an diesem Tage unser Ziel.


    Hier zur Erklärung mal der Ausschnitt aus einer Informationstafel, was Mirila überhaupt ist.



    Wir fuhren die Straße also hinauf und je weiter wir fuhren, desto schmaler wurde sie. Es zweigten auch hin und wieder Straßen ab, und da hier nicht ausgeschildert war, wo es zu Mirila geht, verfuhren wir uns natürlich einige Male. Meist kamen wir zu einzelnen Gehöften, wo es zum Glück immer eine einigermaßen ausreichende Wendemöglichkeit gab.

    Wer in Kroatien viel unterwegs ist, der kennt das ja mit der Beschilderung vieler Sehenswürdigkeiten, also eigentlich, dass diese fehlt, also nema problema, wir suchten halt weiter. Auffallend war allerdings, dass es so gut wie keine Ausweichbuchten gibt und ich dachte dann schon darüber nach, wie weit den rückwärts gefahren werden müsste, sollte denn Gegenverkehr auftauchen. Aber da es eine sehr einsame Gegend ist kam niemand, also Glück gehabt.


    Hier ein paar Bilder von der Anfahrt.











    Dann waren wir endlich da.





    Es gibt auch einen kleinen "Parkplatz" für ca. 3 PKW, diese sollten aber nicht unbedingt tiefergelegt sein.

    Wir trafen ein deutsches Ehepaar, welches gerade von Mirila zurück kam. Wir unterhielten uns kurz und auch sie berichteten, dass sie ziemlich suchen mussten um hierher zu finden. Am abend trafen wir sie dann nochmal in Starigrad Paklenica im Restaurant, ja, die Welt ist klein.


    Auf dieser Infotafel informierten wir uns erstmal.





    Hier nun einige Bilder der Steingräber. Zwischendurch hat man auch immer wieder einen schönen Ausblick auf Pag.





















    Auch findet man immer wieder ausgespülte Löcher in den Steinen, oder wurden sie extra in den Stein geschlagen?









    Der Blick landeinwärts.





    Hier oben wehte ein recht ordentlicher Wind, sodass man beim Klettern durch die felsige Landschaft schon aufpassen musste, dass man nicht das Gleichgewicht verlor.

    Noch ein Hinweis, festes Schuhwerk ist sehr zu empfehlen.


    Dieses Schild beschreibt diese Mirila. Und man kann auch erkennen, wo sich die anderen Mirilas befinden. Es gibt auch ausgewiesene Wanderwege, über die man die Mirilas auch erwandern kann.






    Wir fuhren noch ein Stück weiter und kamen zu einem neueren Friedhof.


    Auch hier sieht man, dass sich die Gräber als Gruft über der Erde befinden, da aufgrund der karstigen Felsen eine unterirdische Bestattung nicht möglich ist.



    Ein Blick in die kleine Kapelle.



    Neben dem Friedhof entdeckte ich einen weiteren "Friedhof".

    Oder werden die Fahrzeuge noch genutzt? Wer weiss.


    Ein Lada Niva


    und ein Suzuki Swift haben hier ihren wohlverdienten Ruhestand gefunden.



    Eine weitere Inforationstafel am Friedhofsparkplatz.


    Hier nochmal die Beschreibung in deutsch. Ich hatte sie auch schon am Anfang dieses Berichtes eingestellt.





    Wir fuhren die Straße dann noch ein Stück weiter, sie führte durch eine Art Hochebene zu weiteren Gehöften. Hier konnte man auch wunderbar sehen, wie sich die Straße durch diese Ebene schlängelt, leider habe ich vergessen, zu fotografieren.


    Also drehten wir und fuhren zurück Richtung Starigrad Paklenica. Auf halbem Weg hinunter hielt ich nochmal an und machte diese Aufnahmen vom Blick auf die Insel Pag.









    Der Chef unseres Hotels gab mir Abends leihweise noch ein Buch über Mirila, sehr interessant, leider war die Zeit zu kurz, um ausgiebig darin zu stöbern, denn am übernächsten Tag sollte ja schon unsere Heimreise sein.









    Zum Schluss noch einige Links.


    Im Forum gibt es bereits einen Bericht über Mirila.

    https://www.schoener-reisen.at/thread/3927-mirila-die-totenraststätten-im-velebitgebirge/


    Zu Google Maps:

    Standort Mirila Ljubotic


    Im Forum gibt es bereits einen Bericht über Mirila.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Mirilo



    Demnächst geht es weiter mit Kroatien 2020 Teil 13 ................





    Gruß, Daniel.

    Konntet Ihr Euch freischaufeln?

    Wirst Du morgen ohne Rutschpartie zu Deinen Praxisstunden fahren können?

    Elke, hatten wir, 3 Tage lang. Der Unterricht im BFW fällt diese Woche aus.


    Und letzte Nacht wurde der gesamte Gehweg wieder zugeschoben mit dem schweren Eis. Ohne Worte.. jetzt bleibt es liegen, ich kann nicht mehr.


    Liebe Grüße, Daniel.

    Udo, Euch scheint es nicht so sehr erwischt zu haben. Oder Täuscht es?


    Hier ein paar aktuelle Bilder aus der Börde, nach dem 3. mal räumen. 1x werde ich noch ran müssen heute.












    Der Sandsteinsockel am Haus ist ca. 80 cm hoch.


    Hoffentlich kannst Du nächste Woche zu Deinen lang erhofften Praxisstunden fahren.

    Am Mittwoch muss ich los. Ich hoffe, bis dahin hat es sich alles wieder etwas normalisiert.



    Liebe Grüße, Daniel.

    Ein deftiges Essen, lieber Johannes. Ich bekomme grad bärenmäßigen Hunger. :thumbsup:

    Danke für das Rezept. Ich werde es bei nächster Gelegenheit einmal ausprobieren.



    Liebe Grüße, Daniel.

    Hallo Ihr Lieben.


    Als ich heute früh zum Fenster rausschaute und die fast schneefreien Dächer sah, dachte ich schon, Glück gehabt, war doch nicht so schlimm.

    Aber als ich dann sämtliche Türen und Tore nach draußen erst nicht aufbekam, da schwante es mir schon. Es wehte wie verrückt, stellenweise über einen halben Meter angehäuft. Und momentan ist noch kein Ende abzusehen, bei -8°C.

    Und hier in der Region ist es so, da wir solch einen Winter mit viel bzw. überhaupt Schnee vielleicht alle 10 Jahre mal haben, bricht dann sofort das Chaos aus. Der Winterdienst schiebt den Schnee von der Bundesstraße komplett auf den Gehweg, und wir Anlieger stehen da wie gefönt. Also ein Miteinander gibt es hier leider nicht. Der Stärkere gewinnt. X(

    Zum Glück hat meine Frau noch bis Dienstag frei, heute wäre sie definitiv nicht zur Arbeit gekommen.


    Hier ein aktuelles Bild, von oben aus dem Fenster sieht es gar nicht so schlimm aus.



    Liebe Grüße, Daniel.