Beiträge von Daniel_567

    Hallo Jürgen.


    Danke für diesen interessanten Bericht.

    Der Zustand des Krankenhauses erinnert mich ein bisschen an die 1990er Jahre, als hier der Aufbruch stattfand. Einerseits vieles über Jahrzehnte runtergewirtschaftet und andererseits hielt nach und nach der "westliche Standard" Einzug, das waren schon krasse Unterschiede.


    Viele Grüße, Daniel.

    Hallo Klaus.


    Danke für die ergänzenden Videos.

    Von dem Geysir in Andernach hatte ich auf irgendeiner Infotafel gelesen, aber habe es nicht mehr geschafft, ihn zu besuchen. Ich glaube mittlerweile auch, dass es dieser ist, den ich mal im TV gesehen habe.


    Hallo Elke.

    Ich muss meine " Schritte" wohl auch mal in Richtung RP und NW lenken.

    Ja, mache das ruhig mal, es wird Dir mit Sicherheit gefallen.


    Ihr regt meine Reisephantasie an.

    Das war der Plan.:thumbsup:



    Liebe Grüße, Daniel.

    Liebe Elke.


    Ich habe noch diesen Link zu Wikipedia gefunden.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Kaltwassergeysir

    Hier ist es relativ gut beschrieben, denke ich.


    Als ich mich im Vorfeld unseres Urlaubes über mögliche Ausflugsziele informierte und ich im I-Net auch auf diesen Geysir stieß, da viel mir wieder ein, das ich vor längerem im TV etwas davon gesehen hatte, ich glaube, es war mal bei "Wunderschön". Und dann kam Wallenborn natürlich sofort auf die Agenda.:)



    Liebe Grüße, Daniel.

    Eifel 2019 Teil 3 - Wallenborn, der Kaltwassergeysir


    In der Vulkaneifel gibt es den ca. 400 Einwohner zählenden Ort Wallenborn und in diesem befindet sich der "wallende Born" oder auch "Brubbel"wie er liebevoll genannt wird.

    Der Brubbel ist ein aktiver Kaltwassergeysir, der ohne technische Kontrolle und Hilfsmittel ausbricht. (Zitat Wikipedia).

    Natürlich haben wir den wallenden Born besucht und darüber möchte ich Euch nun berichten.


    Der Brubbel ist eine kohlensäurehaltige Quelle. In den 1930er Jahren war geplant, die Quelle industriell zu nutzen und bei Bohrarbeiten wurde eine Kammer angebohrt, aus der das unter Druck stehende Wasser herausgeschleudert wurde. Seither bricht dieser Kaltwassergeysir ca. alle 35 Minuten aus, und zwar immer dann, wenn der sich in der Kammer aufbauende CO2-Druck höher geworden ist als der Gegendruck der sich darüber befindlichen Wassersäule.


    Wenn man sich an der katholischen Kirche Wallenborn rechts hält, kommt man direkt zu einem Parkplatz, auf dem auch größere Fahrzeuge und Busse Platz haben.


    Die Kirche, neben ihr steht ein Denkmal für die Gefallenen der beiden Weltkriege.





    Das Empfangsgebäude, dahinter links ist schon der Brubbel zu erkennen.



    Und das ist er, der wallende Born.




    Der Brubbel bricht ca. alle 30 Minuten aus. Also nutzten wir die Zeit bis dahin, und informierten uns an den Schautafeln.










    Und dann war es soweit, der Brubbel trat wieder in Aktion. Zuerst schoss das Wasser bis auf eine Höhe von ca. 2,5 Mater hinauf.



    Dann wurde es langsam immer weniger, er brubbelte mehrere Minuten und bis er dann wieder versiegte.








    Hier ist die Rinne mit dem abfließenden Wasser zu sehen, welche dann in diesen Graben führt.






    Und nach ca. 35 Minuten beginnt dieses beeindruckende Schauspiel von vorn.

    Fazit: Wir fanden es sehr interessant, den wallenden Born in Aktion zu sehen, bekommt man so etwas doch nicht alltäglich zu sehen. Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall.



    Zum Schluss wieder einige informative Links:


    Zur Homepage der Gemeinde Wallenborn:

    http://www.wallenborn-eifel.de/


    Zu Eifel.info:

    https://www.eifel.info/a-wallender-born


    Zu Wikipedia:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Wallenborn

    https://de.wikipedia.org/wiki/Wallender_Born



    In einem neuen Thema geht es demnächst weiter mit Eifel 2019 Teil 4.



    Gruß, Daniel.

    Hallo Evelin.


    Die Location ist immer gut besucht. An dem Tag, als wir zur Führung dort waren, war das Wirtshaus reserviert gewesen und die Gäste anscheinend noch nicht da. Als wir ein paar Tage später noch einmal dort waren, um unser bestelltes Brot zu holen, da war es gerammelt voll.

    Und der Saal, dort wo die auch die Destille steht, wird für Veranstaltungen genutzt.


    Ich versuche auch immer, meine Bilder so zu machen, dass möglichst wenig bis gar keine Personen mit abgebildet werden, um nicht so viele Gesichter unkenntlich machen zu müssen.;)



    Viele Grüße, Daniel.

    Eifel 2019 Teil 2 - Birgel, Historische Wassermühle


    Heute möchte ich Euch die Historische Wassermühle in Birgel vorstellen.

    In diesem Erlebniszentrum kann man Heiraten, es finden viele Veranstaltungen statt, man kann sich im Rahmen einer Führung die voll funktionsfühigen Mühlen ansehen, in hübsch hergerichteten historischen Häusern übernachten, im hauseigenen Shop Brot, Wurst, Senf, Liköre und vieles andere kaufen und im Restaurant sich verköstigen lassen.

    Es gibt einen großen Parkplatz mit genügend Stellplätzen, auch für Wohnmobile, Gespanne und Reisebusse.


    Wenn man hier rechts abbiegt, kommt man zum Parkplatz und zu einem weiteren größeren Eingang.



    Im Gebäude rechts befindet sich ein großer Saal und im Gebäude links daneben die Rezeption des Hotels und der hauseigene Shop.





    Ein Wegweiser weist den richtigen Weg.




    Der Seminarraum und das Standesamt.



    Überall sieht man liebevoll gestaltete Details und hübsch bepflanzte Blumenkästen.





    Im Backhaus wird traditionell das Mühlenbrot gebacken, welches man natürlich auch kaufen kann.

    Wir haben dort gleich unsere Bestellung aufgegeben und sind am letzten Tag vor unserer Heimreise extra noch einmal hierher gefahren und haben 2 Laibe gekauft, um dann zu Hause traditionsgemäß mit unserer Familie mit regionalen Spezialitäten zu Abend zu essen.





    Die Senfmühle, hier kann man sehen, wie der kaltgemahlene Senf hergestellt wird.





    Nun geht es weiter zur Getreidemühle, in dieser wird auch das Mehl für die Mühlenbrote gemahlen.







    Das "Wirtshaus zum Sägewerk".



    Hier kann man einen Wagen sehen, mit dem auf den Gleisen rollend die Stämme ins Sägewerk geschoben wurden.








    Auf dem Weg zur Sägemühle sind etliche Landwirtschaftliche Maschinen und Geräte ausgestellt.





    Ein Mühlstein.



    Diese Sägemühle ist, wie im Übrigen alle Mühlen hier, voll funktionsfähig und das wurde uns sehr eindrucksvoll vorgeführt.






    Ein (elektrisch betriebenes ?) Sägegatter.





    Auf den Wiesen am Mühlenbach wachsen viele Pilze.




    In der Ölmühle steht auch eine Dampfmaschine, diese wird momentan hergerichtet und wieder zum Laufen gebracht.





    Mit diesen Maschinen wird nach wie vor Öl hergestellt.





    Die Mühlsteine im Stand


    und in vollem Betrieb. Beeindruckend.



    In diesen Fachwerkhäusern kann man übernachten.




    Der Eingang zum großen Saal.




    Nun ein paar Detailaufnahmen.





    In einer Ecke des Saales steht die Destille, hier kann man nach Voranmeldung in geselliger Runde auch an einem Brenn-Seminar teilnehmen.



    Zum Schluss noch ein paar Bilder von den vielen Blickfängen, die es hier in der Historischen Wassermühle gibt.









    Es war eine wirklich sehr interessante Führung und uns wurde alles ausführlich erklärt und vorgeführt, ein Erlebnis für Jung und Alt.

    Uns hat es sehr gut gefallen, echt empfehlenswert.


    An dieser Stelle möchte ich mich beim Mühlenteam herzlich für die freundliche Erlaubnis zur Veröffentlichung der Bilder bedanken.



    Hier der Link zur Homepage der Historischen Wassermühle.

    https://www.muehle-birgel.de/


    Zu Wikipedia.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Birgel


    Zu Eifel-info.

    https://www.eifel.info/a-erlebnistag-birgeler-muehle




    In einem neuen Thema geht es demnächst weiter mit Eifel 2019 Teil.......




    Gruß, Daniel.

    Hallo Jofina.


    Danke für Deinen gut bebilderten Bericht über Venedig. Vieles kam mir gleich wieder bekannt vor, denn wir waren im Juni 2015 mit dem Katamaran von Poreč aus zu einem Tagesausflug dort.

    Damals war die Rialtobrücke bereits eingerüstet und auf Deinen Bildern sieht es so aus, als würde dort immer noch gebaut werden.

    Die Stadt war brechend voll, man konnte kaum treten. Wir sind nachher in einer Seitengasse gelandet, da waren kaum Leute, und wir haben uns in eine Pizzaria gesetzt und zu ganz normalen Preisen gegessen.


    Wann warst Du in Venedig, Jofina? Oder habe ich es nur überlesen, beim Betrachten Deiner vielen tollen Bilder?:)


    Auch ich freue mich auf die Fortsetzung.



    Liebe Grüße, Daniel.

    Liebe Elke.

    Danke für dieses Rätsel und den erneuten Bericht von Prora. So kann man hier im Forum verfolgen, wie sich das Objekt nach und nach zum Positiven entwickelt.:thumbup:

    Es gab ja in den letzten Jahrzehnten immer mal wieder Reportagen über die Bauvorhaben, vieles war geplant und es ist trotzdem oft nichts daraus geworden.

    Umso schöner, dass das neue Konzept nun zu funktionieren scheint.


    Liebe Grüße, Daniel.