Eifel 2019 Teil 1-4 Gerolstein - Burg Gerhardstein

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  • Eifel 2019 Teil 1-4 Gerolstein - Burg Gerhardstein


    Hoch über Gerolstein thront die Burg Gerhardstein, auch Löwenburg genannt. Die Burgruine ist von Gerolstein aus kaum zu sehen, da sie von einem Felsen verdeckt wird.

    Die Ruine ist der Öffentlichkeit zugänglich, um zu ihr zu gelangen, geht man über einen Teil der Anlage, welcher sich in Privatbesitz befindet und bewohnt ist.

    Die Burg Gerhardstein wurde um 1115 erstmals erwähnt, hatte wie so viele Burgen eine wechselvolle Geschichte, bis sie um 1690 zerstört, danach teilweise abgetragen und noch weiter im 2. Weltkrieg bei der Bombardierung Gerolsteins fast komplett dem Erdboden gleich gemacht wurde.


    Nach einem guten Frühstück machte ich mich auf den Weg. Meine Frau hatte sich an diesem Tag spontan für eine kleine Shoppingtour entschieden.


    An dieser bereits erwähnten Stelle beginnt der Aufstieg.


    Hier sind auch dieses Wappen und der Löwe zu sehen.




    Über unzählige Stufen und geneigte Ebenen geht es immer höher hinauf. Zwischendurch immer mal wieder ein Blick zurück.






    Die Sankt Anna Kirche, diese werden wir auf den folgenden Bildern noch öfter aus anderen Perspektiven sehen.





    Saftig grüne Wiesen und immer mal wieder der herrliche Blick auf Gerolstein und seine Dolomiten.








    Nun kann es nicht mehr weit bis zur Burgruine sein.



    Dieses Kreuz steht unmittelbar neben der Zufahrt zur Burg.




    Da ist der Eingang.


    Vorher kam ich noch an diesem schönen Strauch vorbei. Wer weiss, was es für einer ist?




    Der Eingang. Wenn man durch das Portal tritt, geht man zuerst über den privaten Bereich der Burg.




    Die Informationstafel.



    Über die Brücke, die über den Burggraben führt, gelangt man dann direkt zur Burgruine.






    Das ehemalige Wohngebäude.







    Hier noch einmal die Brücke, man kann den Burggraben auch über eine Treppe erreichen.





    Hier der Blick auf den Teil Gerolsteins, der auf der Rückseite der Burganlage liegt.





    Noch ein letzter Blick auf die Burg, dann machte ich mich auf den Rückweg.






    Auf dem Weg zurück hinunter nach Gerolstein sah ich noch dieses alte Wasserwerk.




    Die Burg ist auch mit dem Auto zu erreichen, in unmittelbarer Nähe gibt es einen kleinen Parkplatz. Ab diesem gelangt man dann nach ca. 200m relativ barrierefrei zur Burg.


    Es war eine schöne Wanderung an einem schönen Septembertag, mit herrlichen Ausblicken auf Gerolstein und das Umland. Es war auch nicht überlaufen, zum Schluss war ich ganz allein dort oben, es hat Spaß gemacht und von mir eine klare Empfehlung.



    Hier ein Link zu Wikipedia:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Gerolstein


    Zu Gerolsteiner-land.de:

    https://www.gerolsteiner-land.de/a-burgruine-loewenburg-1


    Zu Burgen-der-eifel.de:

    https://burgen-der-eifel.de/L%C3%B6wenburg-Gerolstein



    Die Eifelrundreise geht natürlich weiter, es bleibt also spannend.



    Gruß, Daniel.

  • Wieder ein schöner Bericht aus einer schönen Gegend!



    Dabei handelt es sich meiner Meinung nach um Pyrus pyraster, einer Wildbirne, schön ins Licht gerückt!


    LG


    Johannes

    Einmal editiert, zuletzt von Johannes56 ()

  • Auch wenn von der Burg nicht mehr allzu viel übrig ist , ich hätte den Aufstieg dort hinauf mit den schönen Ausblicken auch genossen!

    Danke , Daniel!


    Liebe Grüße,

    Elke

  • Die Ausblicke sind wahrlich schön, da hat sich der Aufstieg gelohnt.


    Danke,

    Klaus

    Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das Leben will.
    (Albert Schweitzer)

  • Dabei handelt es sich meiner Meinung nach um Pyrus pyraster, einer Wildbirne, schön ins Licht gerückt!

    Hallo Johannes.


    Ah, eine Wildbirne. Danke für die Info.

    Ich habe sie schon von Weitem leuchten sehen, und bei näherer Betrachtung hatte ich eigentlich erst an eine Beerenart gedacht. Dort an seinem Standort hat der Strauch auch viel Sonne.

    Und er war auch der einzige, habe nirgends wieder einen gesehen dort.



    Liebe Grüße, Daniel.

  • Lieber Daniel,


    Bei näherer Betrachtung, da hat dein Freund recht. Bei größerer Vergrößerung sieht man sogar den einen oder anderen Dorn.


    Auf das wäre ich jetzt nicht gekommen, danke für den Hinweis von deinem Freund!


    Johannes

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