Beiträge von Grizzly

    Last not least.

    Bin grad im Freibad (Naturbad Kiwittsmoor). Gut 1000 dürfen rein, etwa die Hälfte ist drin. Mindestabstand ist noch machbar und wird einigermaßen eingehalten (Achtung: Sie machen um 11:00 auf, und ab 11:20 sind alle Parkplätze besetzt, das muss man wissen).

    Schreib ich halt jedes Mal Name und Adresse in die Liste, was soll's, hab ich in x Restaurants ja auch schon gemacht - in Schleswig-Holstein war das schon einige Tage vor dem Lockdown Vorschrift, deshalb war es um so bitterer, dass selbst inhabergeführte Kleincafes 2 Monate dicht machen mussten, die diese Regeln locker hätten einhalten können und jetzt immer noch einhalten, und dafür jetzt um ihre Existenz kämpfen. Meinem Stammcafeinhaber hab ich zum Lockdownbeginn 1000€ in die Hand gedrückt mit der Vereinbarung, dass ich die jetzt abkonsumiere - langsam, damit er länger was davon hat. Ist er selber da, zieht er's vom Guthaben ab, bei seinem Mitarbeiter zahl ich wie sonst auch.

    Zu 3.

    Maske auch im Freien bei Menschenansammlungen zB Warteschlangen (so mach ich's).

    Zu 4. Desinfektionsmittel im Auto

    Zu 5. Hab ich nicht, da jede Art Internetformulare und ich die Geschichte einer ewigen Feindschaft sind. Deshalb mach ich auch kein Internetbanking o.ä.

    Es ist nicht "das Volk", das am 1.8. in Berlin oder gestern in Hamburg demonstriert hat. Es sind viele bekannte und weniger bekannte Rechte, verkrachte Journalisten und eine größere Anzahl Deppen, die den Erstgenannten nachlaufen. Wäre ich nicht 70, Risikopatient und Ehemann einer Risikopatientin, wär ich auf der Gegendemo gewesen. Ausserdem wäre meine ehemalige Praxis, in der ich noch regelmäßig als Teilzeitrentner Herumdoktoren, nicht begeistert, wenn sie geschlossen als Kontaktpersonen in Quarantäne müsste.

    Ich hoffe, die Jungen reissen's raus.

    Ich war 2x in Rust, 1960 als 10jähriger und 1997 mit meiner Frau. Das Storchengeklapper, das uns manchmal weckte, hat mich immer begeistert. 1997 hatten wir ein Zimmer in St. Georgen bei Eisenstadt, 1960 direkt im Ort auf einem Bauernhof. Beim 1. Mal gab es noch kein Schwimmbad, soweit ich mich erinnere, und nur ein Restaurant am Hafen. Wir fuhren irgendwohin an einen der zum See führenden Kanäle, mein Vater hatte ein Boot mit Stange gemietet, und so kamen wir in den verschilften See. Für uns Kinder, alle noch Nichtschwimmer, war das praktisch, weil es nirgends tiefer als 1m war.

    ... ist in den aktuellen Zeiten noch Zukunftsmusik.

    Andererseits:

    - Solang ich noch kann, hätte ich mal Lust, woanders hin zu fahren als nach Schweden, bzw. dorthin wo ich noch nie war.

    - Hab ich eine interessante Reportage gesehen über eine Zugreise von Edinburgh nach Inverness und ein bissl von dem, was man da untewegs zu sehen bekommt.

    - Sind mir die Schotten sympathischer als die Engländer mit ihrem Brexit... (passendes Schimpfwort bitte selbst einsetzen).


    Frage: Wie hinkommen ?

    Fliegen möglichst nicht, wenn's sich vermeiden lässt.

    Nach Amsterdam komm ich mit dem Zug, von Hamburg bis Centraal in 6 Stunden. Von dort gibt's eine Nachtfähre nach Newcastle, dort ist man morgens, und hat noch ca. 175 km mit dem Zug bis Edinburgh.

    Das eigene Auto bleibt daheim.

    Weitere Vorschläge ?

    Dankeschön,

    Grizzly.

    Zitat

    Die Frage ist; warum haben die keinen Frontalsex (face to face) ? Finden sie etwa, dass sie / er ein hässliches Gesicht hat ?

    Möglicherweise ist das bei Insekten's so üblich. Ich hab das mal bei Maikäfern gesehen, die machten das genauso. Leider ist das über 50 Jahre her, und ich hatte damals keine Kamera. So wie die Leute damals drauf waren, hätte ich womöglich mit so einem Bild auch Ärger gekriegt.

    Auf die wissenschaftliche Wettertheorie übertragen, hab ich gehört, besagt die Siebenschläferregel, dass, wenn sich bis Anfang Juli kein stabiles Azorenhoch gebildet hat, das für eine 6-8 Wochen lange Sonnenperiode sorgt, ein solches für dieses Jahr unwahrscheinlich wird.

    Hier am Hamburger Nordrand hatten wir am Wochenende warmes aber schwüles Wetter, seit Montag (29.6.) kühlt es ab. Also nix Genaues.

    Anscheinend finden Kanalfahrten auch während der Corona-Krise statt. Jedenfalls kann man bei gotakanal.se die 4-Tage-Tour, die ich gemacht hab, an einigen Tagen buchen, die 6-Tage-Tour nicht. Wobei die Regierung empfiehlt, möglichst keine Reisen zu unternehmen, die Grenze zB über die Fähre Kiel-Göteborg aber offen ist, mit anscheinend reduziertem Fahrplan. Glaube allerdings, dass auch eine Schwedenreise heuer eine durchwachsene Angelegenheit werden würde, obwohl der Umgang der Schweden mit dieser Seuche ein anderer ist, als bei uns oder in den meisten anderen Ländern.

    https://www.sueddeutsche.de/ge…-20090101-200515-99-67002

    Das Thema ist nicht veraltet, wie jetzt die Hamburger Straßenbaubehörde und die Anwohner des Ehestorfer Heuwegs leidvoll erfahren mussten. Beim Versuch einer Radwegsanierung brachen alte Stollenschächte wieder auf, weil die alten Schächte nicht sachgemäß verfüllt waren, so dass es noch eine Weile zu Verkehrsbehinderungen kommen wird.

    Mehr dazu hier: https://www.abendblatt.de/hamb…ahrer-richtig-Nerven.html

    PS:

    Wenn der Link nicht funktioniert oder nur ein paar Zeilen wiedergibt, googelt am besten

    "Ehestorfer Heuweg bleibt dicht", dann bekommt Ihr den kompletten Abendblatt-Artikel.

    Das seh ich genau so, liebe Tosca. Eine Kreuzfahrt auf einem schwimmenden Hotel würde ich nicht geschenkt annehmen. Eine Flussschifffahrt wie diese haut zwar ordentlich ins Geld (ca. 1800€ für 4 Tage ohne Anfahrt), aber dafür ist sie so unvergessbar, dass man sie nicht dauernd wiederholen muss.

    Dann geht alles ganz schnell. Aufgrund des Dauerregens gibt's keine langen Abschiede, sondern die Mitreisenden verschwinden paar- oder gruppenweise in den aufgefahrenen Großraumtaxis. Der einzige Single flüchtet sich in die überdachte Aussenanlage eines nahe gelegenen Eiscafes. Dort bekommt man Kaffee mit påtårund eine Decke in den Landesfarben.




    In unmittelbarer Nähe des Rathauses legen wir an. In strömendem Regen verabschiedet sich die gesamte Crew, nunmehr wetterfest gekleidet, von jedem/r einzelnen Passagier und hilft uns beim Ausladen des Gepäcks, das heisst, sie übernehmen die schweren Stücke.



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