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Die "Blaue Kirche" in Bratislava

  • Susanne - ehem. Mitglied
  • 6. Oktober 2020 um 19:26
  • Susanne - ehem. Mitglied
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    • 6. Oktober 2020 um 19:26
    • #1

    Durch den Beitrag von Johannes in Waldis Thread über Ungarn sind mir meine Bilder von der "Blauen Kirche" in Bratislava eingefallen, die ich vor einigen Jahren fotografiert habe.

    RE: aus Ungarn kurz berichtet 2020

    Diese Kirche in einer besonderen Art des Jugendstils habe ich bei meinem Weg durch Bratislava 2014 fast zufällig entdeckt und sie hat mich sehr angesprochen. Sie liegt nicht ganz im Zentrum der Stadt, sodass man nicht direkt an ihr vorbei kommt. Nur ein paar Minuten von hier entfernt steht man am Ufer der Donau.

    Bratislava, Blaue Kirche, 2014 (1)

    Bratislava, Blaue Kirche, 2014 (8)

    Bratislava, Blaue Kirche, 2014 (2)

    Bratislava, Blaue Kirche, 2014 (3)

    Bratislava, Blaue Kirche, 2014 (7)

    Bratislava, Blaue Kirche, 2014 (6)

    Bratislava, Blaue Kirche, 2014 (5)

    Es ist ganz wichtig, auf das Rätsel und die darauf folgenden Bilder und Ausführungen von Johannes hinzuweisen. Er fand die Kirche offen, musste nicht durchs Gitter fotografieren. Und hat überdies viel schönere Bilder von der Kirche und dem daneben liegenden Gymnasium, das im gleichen Stil erbaut ist. Seine Ausführungen über diesen Kirche und die dazu gehörige Geschichte wäre unbedingt wieder lesenswert!!!

    SK 1797 BRATISLAVA > Kirche der heiligen Elisabeth > die „Blaue Kirche“ Kostol svätej Alžbety

    Ich war damals bei einer internationalen Veranstaltung in Bratislava, war mit einer Kollegin unterwegs, es war Juni - und es herrschte eine ungewöhnliche Hitze von über 35 Grad. Wir beiden waren über den Anblick der Blauen Kirche sehr beglückt, machten uns dann aber auf die Suche nach einem kühleren Platz. Die Donau kann man auf einer Fußgängerbrücke queren, die direkt neben der Stadtautobahn läuft.

    Bratislava

    Dann ist man aber auf der anderen Donau-Seite, wir saßen in einem wunderschönen kühlen Garten, hatten wunderbare Ausblicke auf die Donau, die Stadt und die Burg - und bekamen köstliche italienische Gerichte serviert.

    Bratislava

    Bratislava

    Bratislava

    Demnächst setze ich mit Beiträgen über Bratislava und die Burgruine Theben fort.

    Herzlichen Gruß!

    Susanne

  • Daniel_567
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    • 6. Oktober 2020 um 20:34
    • #2

    Die blaue Kirche von Bratislava, was es nicht alles gibt. Wieder was gelernt.

    Danke für´s Vorstellen und die tollen Bilder , liebe Susanne.

    Liebe Grüße, Daniel.

  • papnik
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    • 7. Oktober 2020 um 14:18
    • #3

    Susanne, mich spricht der Stil der Kirche auch an. Nicht überladen, doch durch die Farbwahl sehr edel und feierlich. Sehr gekonnt ins Bild gesetzt, danke.

    Zitat von Dieter

    Hab ich auch noch nicht gesehen

    eine blaue Kirche +1+

    Dieter, auch wenn es gar nichts mit Batislava zu tun hat: Hier noch eine "Blaue Kirche", und zwar die größte Holzkirche in Deutschland, Marktkirche zum Heiligen Geist.

    Marktkirche Clausthal Zellerfeld

    Zu finden ist sie in Clausthal, einem Stadtteil der Bergstadt Clausthal-Zellerfeld im Harz/Niedersachsen.

    Leider z.Z. nur von Außen zu besichtigen, im Inneren laufen umfangreiche Rekonstruktionsmaßnahen.

    Grüße Evelin

    Einmal editiert, zuletzt von papnik (7. Oktober 2020 um 14:20)

  • Susanne - ehem. Mitglied
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    • 7. Oktober 2020 um 14:44
    • #4

    Danke, Evelin!

    So unterschiedlich können blaue Kirchen sein. Aber durch ihren Seltenheitswert etwas Besonderes.

    Bei meinem Beitrag über die Wachau - Frühling 2020 - hab ich die Kirche von Dürnstein gezeigt. Sie wurde wieder in der ursprünglichen Form blau bemalt.

    P1090208


    P1060406

    Aber durch das leuchtend rote Dach wirkt sie nicht so strahlend blau.

    Herzlichen Gruß!

    Susanne

  • Jofina
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    • 7. Oktober 2020 um 14:58
    • #5

    Eine Donau-Kreuzfahrt incl. Bratislava steht auch noch auf meiner Reise-Wunschliste. Dann würde ich mir dort auch die blaue Kirche anschauen.

    Auf der Azoreninsel Terceira habe ich 2 blaue Kirchen, eine kleine und eine große (im Ort Angra do Heroísmo), entdeckt.

    ?random=0&maxWidth=0&embedded=1#imageAnker_10316

    ?random=0&maxWidth=0&embedded=1#imageAnker_10323

    El mundo es un libro, y quienes no viajan leen sólo una página. (Aurelio Agustín)
    Gruß Jofina

  • Susanne - ehem. Mitglied
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    • 7. Oktober 2020 um 15:02
    • #6

    Danke, Jofina! Also gibt es doch eine grössere Anzahl blauer Kirchen als wir gedacht haben. Wenn wir hier im Forum nun schon einige verzeichnen!

    Herzlich!

    Susanne

  • Gast001
    Gast
    • 7. Oktober 2020 um 20:33
    • #7

    Nochmal zurück zur Kirche der heiligen Elisabeth, der „Blauen Kirche“ Kostol svätej Alžbety in Bratislava.

    Ich habe sie an einem kalten Wintertag zwar gesehen, aber aus einem Grund, an den ich mich nicht erinnere, nicht weiter beachtet. :cry:Dabei war ich in Bratislava so begeistert von all den schönen Jugendstilhäusern in der Stadt !

    Die Blaue Kirche ist ein besonders schönes Beispiel.

    Was muss das zur Jahrhundertwende für ein Lebensgefühl gewesen sein, solch ein phantasievolles, in den verspielten Details Leichtigkeit und Fröhlichkeit ausstrahlenes Bauwerk in den Farben weiß und blau zu erstellen!

    Johannes hat für die Fertigstellung zwei unterschiedliche Zahlen gefunden, 1908 und 1913 . Kaum vorzustellen, was in den Jahren danach kam,:sad:

    Es ist wunderbar, dass diese Kirche die folgenden Jahrzehnte so gut überstanden hat !

    Blaue Kirchen sind selten.

    Und doch hatte die Wahl der Farben oft einen Grund ( ob das überall zutraf, weiß ich nicht )

    In Wikipedia fand ich eine interessante Erklärung

    https://de.wikipedia.org/wiki/Marktkirc…eist_(Clausthal)

    Zitat

    "Die Farbe Blau galt zur Bauzeit der Kirche als ein Symbol der „göttlichen Weisheit“, so gibt es im Alten Testament mehrere Stellen, die die blaue Farbe mit dem Thron Gottes in Verbindung bringen. In Buch Ezechiel (Ez 1,26 EU) ist Blau die Farbe von Gottes Thron, in (Ez 10,1 EU) steht der Thron auf blauem Grund."

    Bratislava ist ganz gewiss einen Besuch wert.

    Susanne - ehem. Mitglied , ich freue mich auf Deine Fortsetzung, nachdem Ihr Euch in diesem wunderschönen Garten an der Donau erholt hattet.

    Liebe Grüße,

    Elke

  • Susanne - ehem. Mitglied
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    • 7. Oktober 2020 um 21:04
    • #8

    Das sind total interessante biblische Hinweise, die Du zu den blauen Kirchen gibst, liebe Elke. Es lohnt sich, dem noch näher nachzugehen. Ich habe bisher noch gar nicht an eine Symbolik gedacht. Habe es eher an der Kunst festgemacht. Aber vielleicht finden sich noch weitere Hinweise und Details.

    Danke, Elke!

    Susanne

  • waldi
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    • 8. Oktober 2020 um 00:59
    • #9

    Die "blaue Kirche" von Bratislava zog mich natürlich wegen dem Bezug zur Königin Elisabeth besonders an.

    Im ungarischen Wikipedia wird etwas ausführlicher über diese Kirche berichtet. Ich habe mal versucht den Text zu übersetzen.

    Kék templom Pozsony

    Die Blaue Kirche oder "Kirche der Elisabeth aus dem Haus Árpád" (Kostol svätej Alžbety) ist eines der größten Werke von Ödön Lechner in Bratislava, eines der schönsten Beispiele des ungarischen Jugendstils. Die Kirche ist der heiligen Elisabeth aus dem Haus Árpád gewidmet, wurde jedoch als symbolisches Mausoleum für Königin Elisabeth erbaut die 1899 in Genf ermordet wurde. Sie befindet sich in der Altstadt von Bratislava, in der Nähe der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Comenius-Universität und neben dem ebenfalls von Ödön Lechner entworfenen Grössling-Gymnasium. Die Kirche befindet sich in der Bezruč-Straße (Bezručova ulica).

    Um die Wende des 19./20. Jahrhunderts dehnte sich Bratislava hauptsächlich nach Osten aus. Der Bau des neuen Stadtteils, benannt nach Franz Joseph (später Bratislava-Neustadt), begann mit der königlichen katholischen Hochschule - der heutigen Grössling-Hochschule - und der angrenzenden katholischen Gemeinde und Kirche. Nach den ursprünglichen Plänen wäre neben dem Gymnasium nur eine kleinere Kapelle gebaut worden. Aufgrund der Bemühungen von Mária Gabriella Szapáry wurde jedoch eine größere Kirche errichtet. Albert Apponyi, Minister für Religion und öffentliche Bildung, bat Ödön Lechner, die Gebäude zu bauen. Das Grössling Gymnasium wurde zwischen 1906 und 1908 fertiggestellt.

    Der Grundstein der Kirche wurde am 23. August 1909 anlässlich des 700. Todestages der heiligen Elisabeth von Simon Való im Auftrag von Kardinal Ferenc Vaszary Kolos gelegt. Das Dokument über die Grundsteinlegung wurde von József Volker, einem Gymnasiallehrer, erstellt, in dem er die heilige Elisabeth in der Mitte, auf der rechten Seite den Plan der Kirche, auf der linken Seite das Gymnasium und im Hintergrund die Krönungskirche darstellt. Die Bildunterschrift lautet: "Nimm deinen Hut ab, Sterblicher, denn du stehst auf Heiligem Land." Außerdem ist auf dem Dokument das Wappen der Stadt Bratislava und Ungarns zu sehen. Die Kirche wurde von Pittel und Brausewetter aus neuen Materialien gebaut - Stahlbeton und Kunststein. Der Bauleiter war Antal Durvay und der Polier war János Florián. Am 26. Juni 1910 wurde das Turmkreuz aufgesetzt und geweiht. Am 14. Mai 1911 wurden die Glocken vom Weihbischof von Esztergom, Medárd Kohl, geweiht. Gräfin Ilona Szapáry bat Erzbischof Franz Xaver Nagl von Wien um Reliquien der hl. Elisabeth, die zusammen mit den Reliquien des Papstes St. Clemens, St. Vincent und St. Theodor auf dem Hauptaltar platziert wurden. Die Kirche wurde am 11. Oktober 1913 eingeweiht. Ödön Lechner war nicht so sehr an Zeit oder Geld für seine Kreation interessiert, sein Ziel war es, etwas perfektes zu kreieren. Am Ende war diese Kirche eines der erfolgreichsten und reinsten Werke des ungarischen Jugendstils. Schon kurz nach der Einweihung der Elisabethkirche verstarb Ödön Lechner am 10. Juni 1914.

    Marcell Komor, eine der herausragenden Persönlichkeiten des ungarischen Jugendstils, sprach von der Kirche als dem "neuen Schmuckkästchen'" unserer Kultur. Die Kirche wurde damals als Gedächtniskirche für Königin Elisabeth bezeichnet. Das weiße Marmorrelief von Königin Elisabeth wurde 1921 von den Tschechen entfernt und ins benachbarte Pfarrhaus verbannt. Bis 1934 war die Kirche eine Hochschulkirche. Am 1. Juli 1934 wurde sie in eine eigenständige Gemeindekirche umgewandelt.

    Zwei Gedenktafeln in der Kirche erinnern in ungarischer Sprache an Papst Pius X. und Kaiser Franz Joseph I.. Die Eingangstür ist wenig verziert, ebenso wie bei Lechners anderen Werken. Und die Dekoration der Sakristei-Tür enthält Volksmotive und weiche Linien. Sie zeichnet sich durch charakteristische hellgrünlich-blaue Türblätter, zart geschwungene Formen, Rankenverzierungen und einen Aluminiumgriff aus, der an Schmiedeeisen erinnert. Die ewige Kerze wurde ebenfalls von Lechner entworfen. Sie hängt am Triumphbogen des Heiligtums, seine Ketten sind mit einer Lilienkrone geschmückt und die Lampe besteht aus silbernem und rotem Glas. Er verzierte die roten Teile mit dem Wappen des Árpád-Hauses, Löwen und Herzen, einem Doppelkreuz und den Symbolen von vier Flüssen. Das blaue Gewölbe der Decke ist mit gemusterten Rosen gefüllt und über dem Eingang befinden sich 12 weiße Sterne (Glühbirnenlichter). Die Rückenlehnen der Bänke verjüngen sich von unten nach oben und sind verziert mit volkstümlichen Motiven, mit Lebkuchen, Tulpen und Vogelköpfen.

    Das Altarbild des Hauptaltars wurde von Gyula Tury gemalt und zeigt die heilige Elisabeth, die unter der Wartburg Geschenke an die Armen verteilt. Der vergoldete Rahmen des Bildes wurde von Lechner entworfen. Die mit Rosen verzierten hölzernen hohen Leuchter wurden viel später nach den Plänen von József Dorosinyi hergestellt. Lechner hängte sechs Gemälde in die Kirche. Das Lamm Gottes im Bogen des Kirchenschiffs und mehrere Gemälde von Heiligen aus dem Haus Árpád im Hauptschiff stammen von den Malern Beszédes und Zsille. Auf dem Seitenaltar der hl. Teresa von Lisieux befindet sich ein polychromes sitzendes Madonna-Relief aus Holz, das die Madonna mit Rosen darstellt (das Motiv der Rose dominiert in der Kirche aufgrund der Legende der hl. Elisabeth). Der Seitenaltar ist das Werk von Alajos Rigele. Ursprünglich wurde dieser Altar durch ein Relief von Königin Eliabeth verziert, das ebenfalls von Rigele angefertigt wurde und jedoch nach dem Ersten Weltkrieg in die Pfarrei versetzt wurde. Zu Rigeles Werken gehören auch die Statue des Herzens Jesu und die Statue des heiligen Antonius von Padua in der Kirche. Am Eingang des Chores befindet sich ein Relief des jungen verstorbenen Péter Szápáry von Bildhauer Michael Drobil.

    Pozsony ist die ungarische Bezeichnung für Bratislava.

    Ich habe noch ein paar historische Zeitungsberichte zur Elisabethkirche gefunden.

    "Das Vaterland" schreibt am 27.06.1910:

    ?random=1044662025&maxWidth=0&embedded=0#imageAnker_42115

    Am 27.6.1911 schreibt der Pester Lloyd:

    ?random=790397964&maxWidth=0&embedded=0#imageAnker_42109

    Die Hauptinitiatorin, Gräfin Szápáry, erlebte die Einweihung der Elisabethkirche nicht mehr. Sie verstarb am 26. April 1912.

    ?random=1057523015&maxWidth=0&embedded=0#imageAnker_42110

    Der Pester Lloyd berichtet auch über die Einweihung der Elisabethkirche am 11. Oktober 1913.

    ?random=49205994&maxWidth=0&embedded=0#imageAnker_42111

    ?random=2008538184&maxWidth=0&embedded=0#imageAnker_42112

    ?random=463267842&maxWidth=0&embedded=0#imageAnker_42113

    ?random=187310969&maxWidth=0&embedded=0#imageAnker_42114

    Und darum geht es mir.

    ?random=604746775&maxWidth=0&embedded=0#imageAnker_19915

    Ich finde dieses Relief wunderschön!

    Leider ist es dem Publikum nicht zugänglich weil es im Treppenhaus des Pfarrhauses in die Wand eingelassen ist.

    Johannes hatte es geschafft davon Bilder zu machen. Die hat er mir zur Verfügung gestellt. Dafür danke ich ihm noch einmal!

    Das Relief zeigt Risse, und man befürchtet die Zerstörung bei einer Verlagerung. Das kann ich verstehen. Aber auch dafür gibt es Spezialisten!

    Ich würde es begrüßen, wenn ein Weg gefunden würde, der dem Interessierten einen Zugang zu diesem herrlichen Kunstwerk ermöglicht.


    Liebe Grüße von waldi :174:

    Und immer neugierig bleiben!

    Einmal editiert, zuletzt von waldi (8. Oktober 2020 um 01:41)

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