Beiträge von waldi

    Nicht traurig sein , lieber Nepomukmoderator!!

    Ich bin nicht (mehr) traurig, Elke!

    Heute besuchte mich der Hl. Nikolaus in Form der Briefträgerin!

    Erst wollte ich das Päckchen gar nicht annehmen weil mir der Hamburger Absender unbekannt war, aber ich stellte fest, dass ich das bereut hätte.

    Deine Wahl hat voll ins Schwarze getroffen. Ich hab gleich gekostet. Echt lecker!

    Herzlichen Dank liebe Nikolausine!


    sagt waldi :174:

    Dann immer wieder gute Fahrt lieber Waldi.

    Herzlichen Dank, ebenfalls!


    Gute Fahrkenntnisse sind übrigens auch nicht schlecht...

    Nach über 50 Jahren Fahrpraxis sollten die ja vorhanden sein.

    Leider behaupten fähige Köpfe dass diese in meinem Alter wieder verblassen und ich langsamer reagiere und doch lieber meinen Führerschein verbrennen sollte.

    Ob die recht haben? :wink:

    Es würde mir verdammt schwer fallen den Lappen abzugeben! Ich hab mich so daran gewöhnt.

    Und jetzt, wo die Beine nachlassen... :roll:


    rätselt waldi :174:

    Meine Oma - Geschäftsfrau und evangelisch!!! - ließ jedes neue Fahrzeug mit einem Nepomuk ausstatten und bestellte den Ortspriester zur Segnung des Fahrzeugs. Sie wollte wohl möglichst gut abgesichert sein.


    Um meine nicht sehr üppige Rente aufzubessern fahre ich bei der Caritas.

    Zu meiner Sicherheit sind die Transporter mit einer Christophorus-Plakette ausgestattet.


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    Liebe Grüße von waldi :174:

    Schütteltrauma

    Das glaub ich nicht, Dieter.

    Ich durfte mal im Wartburg meines Schwiegervaters mitfahren und war überrascht über die komfortable Federung.

    Naja, im Trabbi mags vielleicht anders ausgesehen haben, aber wir haben doch auch Mitglieder mit eigenen Erfahrungen.

    Schreibt mal wies wirklich war.


    Liebe Grüße von waldi :174:

    Herzlichen Glückwunsch, Evelin!

    Letzteres ein bisschen unverdient, meine Zahl war eher der Symmetrie, denn reicher Kenntnis des Themas geschuldet :saint: . Ich bin ein bisschen verlegen.

    Du musst nicht verlegen sein, Evelin! Die Zahl konnte kaum jemand genau wissen. Selbst ich bekomme bei jeder Zählung ein anderes Ergebnis. \\5

    Es ging doch nur um den berühmten "Spass an der Freud".

    Wir freuen uns darüber jetzt über 2000 Nepomuks gesammelt zu haben und feiern dies.


    Den Löwenanteil davon haben unsere beiden Österreicher beigetragen.

    Josef zeigte bis zum Ende von Seite 10 in Teil 7 insgesamt 779 verschiedene Nepomuks!

    Johannes hatte bis dahin 683 Nepomuks eingestellt!

    Das sind beachtliche Zahlen!

    Ich liege weit abgeschlagen auf Platz 3 mit 195 Bildern und mir folgt Olifan mit 105 Nepomuks.


    Insgesamt zeigen wir Nepomuks von 29 Forumsmitgliedern: baskafan, brasilfan, burki, cabrio, claus-juergen, Daniel_567, Dieter, ELMA, Hartmut, Helga, Herby_51, Huewer, Johannes, Josef, Karin, kokarl, nyra, Olifan, Pixel, Renepeter, Sächsin, stefferl, Steffi, Tom, tosca, vadda, waldi, wallbergler und wolfram.

    (Die Reihenfolge ist alphabetisch)


    Insgesamt haben wir Nepomuks aus 15 Ländern in unserer Sammlung: A, B, CZ, D, F, H, HR, I, L, LT, NL, PL, RO, SK und SLO.

    Am stärksten vertreten ist natürlich Österreich mit 1045 Nepomuks.

    Es folgen Deutschland mit 328, Tschechien mit 230 und Ungarn mit 157 Nepomuks.


    Dafür danke ich jedem der dazu beigetragen hat - auch wenn es nur 1 Nepomuk war! Dankeschön! **\'6


    So! Genug Statistik! Lassen wir die Korken knallen!

    In Gedanken stoße ich mit Euch an. Prost! :379: :377:


    Liebe Grüße von Eurem Nepomuk-Moderator waldi :174:

    Die Nr. 2 ist Ilhéu dos Pássaros, eine der Kapverdischen Inseln (unbewohnt), Die Inselgruppe zählt wohl zu Afrika.


    Bleiben noch 2 übrig.

    Die Nr. 5 vermute ich in Europa und die 10 in Asien.


    Liebe Grüße von waldi :174:


    Speck? Ich dachte es wären Leuchttürme! :wink:


    Gut! Erst mal die leichteren.


    1. Canada, Prince Edward Island, Blockhouse Point Lighthouse beim Hafen von Charlottetown

    4. Australien, Vaucluse, Macquarie Ligthhouse

    6. USA, Chicago Harbour Ligthhouse


    An den anderen knabbere ich noch. Die sind nicht leicht zu finden.


    Liebe Grüße von waldi :174:

    In meinem Beitrag #15 des Themas "aus Ungarn kurz berichtet 2015" habe ich von einem Denkmal zum Freiheitskampf 1848/49 in dem Ort Kápolna (das bedeutet Kapelle) in der Nähe von Mezőkövesd im Osten Ungarns berichtet.


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    Das Denkmal ließ mir keine Ruhe!

    Ich rätselte: Was macht denn der Brückenheilige, der Johannes Nepomuk, unter der Brücke?


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    Deshalb versuchte ich das Schild am Rand des Areals zu verstehen.


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    Das half mir erst mal überhaupt nicht weiter weil meine Sprachkenntnisse zu gering sind.

    Mithilfe von Übersetzungsprogrammen und Wörterbüchern verstehe ich es so:

    "Im Park befindet sich eine Statuenkomposition für ungarische und ausländische Soldaten, die im Freiheitskampf von 1848/49 kämpften.

    Zum Park gehören auch Gräber von Gefallenen aus dem Zweiten Weltkrieg, die an diesem Ort begraben wurden.

    Die drei Linden im Park stehen unter Naturschutz.


    Am 26. und 27. Februar 1849 kämpfte die ungarische Revolutionsarmee als Auftakt zur "glorreichen Frühlingskampagne" in der Schlacht um Kápolna gegen die österreichische kaiserliche Armee. Die heftigsten Kämpfe in Kápolna fanden um die strategisch wichtige Tarna-Brücke statt. Die Zeitzeugen berichten von schon grünen "drei Linden", die zur Weihe der Kirche 1784 im damaligen Pfarrgarten gepflanzt wurden. Laut mündlicher Überlieferung betete hier Lajos Kossuth für diejenigen, die während der Schlacht um Kápolna unter diesen Bäumen fielen; und anderen zufolge wurden von Generalleutnant Dembinski, dem damaligen polnischen Führer, von hier aus die Kámpfe geleitet.

    Die Bäume wurden von den Bewohnern des Dorfes zu deren Ehre "Kossuth-" und "Dembinski-Linde" genannt.


    Am 150. Jahrestag der Schlacht wurde 1999 durch die Gemeindestiftung von Kápolna von dem Bildhauer Sándor Sebestyén das Denkmal errichtet, das den Kampf bis zum Tod darstellen soll. Die Statuenkomposition, die Militärgräber und die drei Linden wurden in einen Park eingebunden, der dem Jahrtausendwechsel der ungarischen Staatlichkeit im Millennium-Gedenkpark würdig ist.

    20. August 2000."


    Jetzt wusste ich zwar dass es sich um ein Denkmal zur Erinnerung an die Schlacht um Kápolna handelt, aber eine Erklärung zum "Nepomuk" hatte ich nicht.

    Deshalb forschte ich im Internet und fand diese Erklärung.


    "Eine unerwartete Schlacht bei Kápolna.


    Am 26.und 27. Februar 1849 trafen in der Gegend um Kápolna die vorrückenden kaiserlichen Truppen unter Feldmarschall Alfred I. Fürst zu Windisch-Graetz auf die sich gerade sammelnden und formierenden ungarischen Honvéd unter General Henryk Dembiński.

    In der Nacht kam General Pöltenberg an der Spitze einer Husaren-Patrouille durch Kápolna, um dessen Besitz sich bald der Hauptkampf entwickeln sollte.

    Ohne Anweisungen von Dembiński räumte Pöltenbergs Vorhut die Orte Aldebrö und Feldebrö und ließ seine Truppen im Feuer der kaiserlichen Artillerie über den Bach Tarna nach Kerecsend zurückgehen.

    Dembiński und Görgei saßen gerade im nahen Eger (Erlau) mit Großprobst Sándor Lévay beim Mittagessen als sie von dem unerwarteten Aufeinandertreffen der beiden Armeen am Tarna erfuhren, um daraufhin nach Kápolna zu eilen. "Das wollte ich nicht! Das ist zu früh", soll Görgei gestöhnt haben.

    Am 27. Februar überschritten die kaiserlichen Truppen die verbarrikadierte Brücke über die Tarna in Kápolna und besetzten auch den östlichen Ortsteil. Nach mehreren erfolglosen Gegenstößen des Zanini-Linienregiments unter Major Venturini führte Dembiński sogar selbst einen Angriff auf das Schönhals-Infanterie-Bataillon. Auch dieser blieb erfolglos.

    Im Zanini-Regiment sorgte der Militärpriester Baron Cézár Mednyánszky für Begeisterung. In seinem Bericht schreibt er: "Im roten Talar und dem Kreuz in der Hand ritt ich durch unsere Reihen. Ich habe die Soldaten inspiriert und die Rekruten ermutigt. Auf meiner Tour sah ich das italienische Regiment Zanini neben uns stehen. Es hatte sich zweimal zurückgezogen und wurde nun erneut angewiesen, das von den "Kaiserlichen" besetzte Dorf anzugreifen. Dembińskis Adjutant eilte auf mich zu und befahl mir, den Befehl über das Bataillon zu übernehmen. Ich stieg von meinem Pferd, sprach ein paar Worte mit den Soldaten und dann gingen wir durch Sumpf und Bach vor. Es empfing uns ein Kugelhagel, aber die Italiener waren mutiger als ich dachte. Wir besetzten das Dorf und hissten unsere Fahne. Aber als die "Kaiserlichen" zum Gegenangriff übergingen fürchteten sie sich und rannten davon.

    Ein kaiserlicher Soldat kam angerannt und packte mich an meinem linken Arm. Ich wusste, dass ich als Gefangener der Österreicher keine Gnade finden würde. Mit meinem massiven Silberkreuz schlug ich ihm auf den Kopf und kam frei. Kugeln pfiffen um mich herum, aber ich erreichte unsere Truppen bei guter Gesundheit. Nur meine Robe war zerrissen und mein Kreuz leicht verbogen."


    Nur wenige Soldaten schafften es zurück hinter die Verteidigungslinie. Der große Teil der Italiener geriet in Gefangenschaft. Etwa 500 der für die Befreiung Ungarns kämpfenden Honvéd fanden bei Kápolna den Tod.


    General Henryk Dembiński verlor diese Schlacht gegen die kaiserlichen Truppen unter Alfred I. Fürst zu Windisch-Graetz, aber diese Niederlage war der Auftakt zur Gegenoffensive die die Österreicher bis hinter Bratislava zurück trieb. Vor Wien drehte man um und widmete sich der Befreiung von Pest-Buda. Doch dann griffen die Russen an der Seite der Österreicher in die Kämpfe ein und diese Übermacht führte zur Kapitulation.



    Nach dem österreichisch-ungarischen Ausgleich 1867 wurde in Kápolna ein Denkmal für die Gefallenen errichtet.

    Dieses Denkmal war das erste im Land, das an den Unabhängigkeitskrieg erinnert.

    Die Gedenksäule wurde am 19. Dezember 1869 an der damaligen Hauptstraße eingeweiht.

    Davon habe ich noch kein eigenes Bild.


    Wir haben weiter oben gelesen: Unter den Linden neben der Statue soll der Reichsverweser (Vertreter des Königs) Lajos Kossuth für seine Helden gebetet haben, die im Kampf gefallen waren, sagt die Legende.

    Eine Zeichnung zeigt Lajos Kossuth beim Gebet unter den Linden.


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    Die Erinnerung an den Unabhängigkeitskrieg ist auch auf dem Friedhof mit den patriotischen Gräbern von 1849 und in den Straßennamen des Dorfes erhalten.



    1999, also zum 150. Jahrestag des Kampfes in Kápolna wurde im Millenniumspark dieses Denkmal enthüllt.


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    Die Priesterfigur an der Brücke stellt keinen Heiligen Nepomuk dar sondern den Regimentsgeistlichen Baron Cézár Mednyánszky.

    Er steht unter der alten dreibogigen Steinbrücke die heute nicht mehr existiert und schwingt sein Silberkreuz.

    Dieses Denkmal von Bildhauer Sándor Sebestyén aus Nyiregyháza wurde einem Gemälde von Mór Than nachempfunden.


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    Jetzt kann ich wieder besser schlafen. :wink:



    Liebe Grüße von waldi :174:

    Der aktuelle Stand:


    Daniel_567 ... 1991

    Susanne M ... 1994

    Johannes56 .. 2000

    papnik ........... 2002

    Steffi .............. 2008

    Dieter ............ 2012

    Josef .............. 2020

    claus-juergen 2111


    Liebe Grüße von waldi :174:

    Der aktuelle Stand:


    Susanne M ... 1994

    Johannes56 .. 2000

    papnik .......... 2002

    Steffi ............. 2008

    Daniel_567 ... 2019

    Josef .............. 2020

    claus-juergen 2450


    Bitte gebt Euren Tipp bis nächsten Samstag, 9.11.2019, hier ab !!!

    So lange habt Ihr noch Zeit zum Tippen!


    Liebe Grüße von waldi :174:

    Der aktuelle Stand:

    Susanne M ... 1994

    Johannes56 .. 2000

    Daniel_567 ... 2019

    Josef .............. 2020

    Steffi .............. 2080

    papnik ........... 2333

    claus-juergen 2850


    Liebe Grüße von waldi :174:

    In D: Aschaffenburg, Unterfranken, Bayern habe ich noch einen Nepomuk entdeckt.

    An der Hausecke von Sandgasse und Erbsengasse steht dieses Kerlchen in einer Nische, geschützt vor Regen unter einem Baldachin.


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    Leider hat ihn der Baldachin nicht vor Diebstahl geschützt!

    Er schaut traurig auf seinen linken Arm, dort hin wo sein Kreuz liegen sollte. :sad:



    Liebe Grüße von waldi :174:

    Still ruht der See! :sad:

    Hat niemand mehr Lust zu schätzen?

    Johannes, Daniel und Susanne liegen ja mit ihren Zahlen schon relativ nahe, aber ich darf Euch verraten dass die gesuchte Zahl noch nicht getroffen wurde!

    Evelin, Du liegst zu hoch! Du darfst noch mal. :wink: (Die anderen natürlich auch!)


    Altes Spiel - neues Glück!


    wünscht waldi :174:

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    Nein, es ist nicht das Dach des Schulhauses in Bodega Bay!

    Und Alfred Hitchcock hat auch nichts damit zu tun.


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    Es sind die Vögel auf einem Nachbarhaus.


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    Ob sich die Stare doch noch aufraffen um in den Süden zu fliegen?

    Ich dachte dass es bei uns jetzt doch so warm bleibt im Winter, das sich die Reise nicht mehr lohnt.


    Jedenfalls kann man die Wetterlage auf den Bildern erkennen. Grau in grau! Passend zu Allerheiligen.


    findet waldi :174: