Beiträge von waldi

    Es gibt nicht viel zu berichten aus Ungarn.

    Bis einschließlich heute waren die Temperaturen optimal. Sie lagen bei 33-34°. Ideal fürs Thermalwasser-geniessen.

    Heute kam gegen Abend Wind auf. Mal sehen was er bringt.


    Heute waren wir zum Abschiedsbesuch auf dem Forellenhof.

    Gyuri hat sich den Salbei angesehen und ihn als Ligeti Zsálya identifiziert. Das ist der ungarische Name für den Hain-Salbei.

    Außerdem habe ich gelesen:

    Als Blütezeit wird für Deutschland Juni und Juli, für Österreich Juni bis September (Oktober) angegeben.

    Die zweite Hälfte des Satzes stammt von dem österreichischen Botaniker und Pflanzensystematiker Manfred Adalbert Fischer.

    Demnach kann der Hain-Salbei bis in den Oktober hinein blühen.


    Auf der Heimfahrt kam ich wieder am malerischen Palota-Szállo oder Palast-Hotel in Lillafüred vorbei.


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    Dieser Anblick fasziniert mich jedes Jahr neu!

    Das Gebäude wirkt wie eine alte Burg. Es entstand aber erst 1925 bis 1929.


    So langsam wird mir etwas flau im Magen.

    In A steigen die Infektionszahlen.

    In Ungarn veröffentlichte man gestern 1381 Neuinfektionen! Das ist die bisherige höchste Zahl.

    Wien und Budapest wurden zum Risikogebiet erklärt.

    Wir waren zwar nicht in den Innenstädten, aber wer weiß das außer uns?

    Verlässt man sich in D auf unsere Aussage? Kontrolle ist gleich Null, oder?


    Nächste Woche um diese Zeit wollen wir wieder daheim sein.

    Naja, notfalls gehen wir zwei Wochen in Quarantäne und machen Tests.

    Für uns Bayern sind sie ja kostenfrei!



    Liebe Grüße von waldi aus Ungarn :174:

    Super, diese Sinterterrassen!

    Es ist alles noch ein ganzes Stück größer als in Egerszalók.

    Hoffentlich sehen diesen Beitrag nicht so viele. :roll:

    Sonst wird es in naher Zukunft vielleicht überlaufen sein, oder die Kommune erkennt eine mögliche Einnahmequelle - wie in Egerszalók.

    Mit möglicherweise ähnlichen Folgen. Das wäre schade!


    Übrigens: Ich dusche grundsätzlich nicht nach dem Bad im Heilwasser.

    Dabei würde ich ja die wertvollen Salze abspülen. Die können ruhig noch ein paar Stunden wirken.

    Wenn jemandem der Geruch unangenehm sein sollte - zeitgemäß Abstand halten!


    Liebe Grüße von waldi aus Ungarn :174:

    In Beitrag 39 hatte ich "ungarisches Heidekraut" gezeigt.

    Nachdem berechtigte Zweifel an meiner Klassifizierung geäußert wurden, wollte ich noch mal hin, und heute hatte ich die Gelegenheit, aber...


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    ...die Fläche mit dem unbekannten Kraut war gemäht.

    Aber am Rand fand ich noch Reste des fast verblühten Krautes.


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    Damit es besser erkannt werden kann, pflückte ich einen Zweig und nahm ihn mit heim.


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    Die Blüten.


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    Der Stängel.


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    Die Blätter.


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    Die Blüten erinnern mich an die Besenheide, aber der Rest passt überhaupt nicht dazu.

    Jetzt hoffe ich auf die Spezialisten.



    Liebe Grüße von waldi aus Ungarn :174:

    Überhaupt ist Herrnbaumgarten ein verruckter Ort, denn hier gibt es ein Museum, in dem das Gebein eines Doppeladlers ausgestellt wird, welchen Kaiserin Sisi hier verspeist hat.

    Das verbanne ich in das Reich der Fabel! (Es dürfte auch als solche gedacht sein)


    In unserem Gasthaus speisen Sie auf historisch bedeutendem Boden. Kaiserin Sissi hat sich hier im Gemeindegasthaus Herrnbaumgarten höchstpersönlich den Doppeladler braten lassen, um ihn genüsslich zu verspeisen. Denn ihr Verhältnis zu diesem Vogel, dem Symbol des ihr verhassten Kaiserhauses, soll miserabel gewesen sein. Die verscharrten Gebeine des letzten Original K.u.K. Doppeladlers wurden bei Umbauarbeiten in der bacchantischen Unterwelt des Labyrinthkellers zufällig freigelegt. Wir können das beweisen!!! Wirklich, fast!


    Selbst einen einköpfigen Adler hätte die Kaiserin Elisabeth verschmäht!


    behauptet waldi aus Ungarn :174:


    Diese Art der Vermarktung des Namens der Kaiserin beweist ihre offensichtlich noch vorhandene Werbewirkung.

    Das Kaiserhaus war Elisabeth absolut nicht pauschal verhasst. Es waren hauptsächlich die intriganten Mitglieder des Hochadels.

    Aber das gehört nicht hierher. Dafür kann der arme Nepomuk nichts. Aber eine Reaktion konnte ich nicht unterdrücken.

    Danke für den nochmaligen Besuch des Nepomuks an der Brücke von Vranov nad Dyjí und die Klarstellung der Zungengeschichte!

    Dass der Nepomuk tatsächlich seine eigene Zunge in der Hand hält ist vermutlich die einzige Darstellung dieser Art in unserer Sammlung.


    Vielen Dank auch für die Großaufnahme des Wappens! Den rechten Teil mit den drei Kannen brachte Maria Anna Josepha Althann als Donna Maria Anna Giuseppina Pignatelli di San Vicente in die Ehe mit Johann Michael Althann.

    Dessen Wappen zeigt der linke Teil. Unter dem Pokal im oberen Teil steht zwischen den Querbalken ein nur schwer erkennbares A. Ich sah erst eine Brezel! :roll:


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    Was der Nepomuk in der Kirche unter dem Umhang versteckt ist auch mir ein Rätsel.



    Liebe Grüße von waldi aus Ungarn :174:

    Hallo Johannes,


    erst dachte ich, dass man dem Nepomuk an der Brücke über die Dyjí in Vranov nad Dyjí das Kreuz geklaut hat.

    Dann suchte ich nach dem Wappen und seiner Bedeutung. Dabei kam ich bei Wikipedia auf die Seite mit den Kulturdenkmälern. Dort habe ich den Text übersetzen lassen.


    Barockstatue des hl. Jan Nepomucký aus Muschelkalk am rechten Ufer des Dyje neben der Brücke zeigt einen lebensgroßen Heiligen in einem typischen kanonischen Anzug, der seine eigene Zunge hält. Das Sprachattribut symbolisiert die Unverletzlichkeit des konfessionellen Geheimnisses und seiner Lebensgeschichte. In den Nachkriegsjahren wurde ein Engels-Putto beleidigt, der Teil eines Barockwerks eines unbekannten Autors am rechten Fuß des Heiligen war. Der prismatische Sockel ist seitlich mit Voluten und einem lateinischen Chronogramm mit dem Jahr 1731 verziert: "Dem guten großen Gott. Zu Ehren des heiligen Johannes von Nepomuk als Zeichen großer Liebe zu ihm und zu seiner öffentlichen Verehrung hat die Gräfin von Althann, geborene Pignatelli, aus Stein und aus Mary Annas eigenen Mitteln gebaut." Auf den brennenden Teil des Sockels legte die Bildhauerin das Wappen des Spenders, das mit dem Orden des Sternenkreuzes und ihrem Ehemann Michal Jan III. Verziert war. von Althann mit dem hängenden Orden des Goldenen Vlieses. Die ersten Restaurierungsarbeiten wurden gemäß der Inschrift im Jahre 1760 durchgeführt. Die letzten im Jahr 1997.

    Demnach soll der Nepomuk seine Zunge in der rechten Hand halten. Das kann ich aber auf Deinen Bildern nicht erkennen. Vielleicht kannst Du das noch prüfen. Es wäre eine seltene Ausführung einer Statue. Bisher kenne ich es nur von Gemälden, und Putten die eine Zunge in der Hand halten.



    Liebe Grüße von waldi aus Ungarn :174:

    H: Szécsény, Kreis Szécsény, Komitat Nógrád, Ostungarn


    In Szécsény stand eine Statue des Heiligen Johannes Nepomuk an der ehemaligen Steinbrücke über den Heilig-Geist-Bach. Die Brücke wurde 1904 abgerissen und durch eine neue Eisenbrücke ersetzt. Diese wurde von den Deutschen am Ende des Zweiten Weltkriegs am 28. Dezember 1944 in die Luft gesprengt.

    Nach dem Wiederaufbau ist nicht bekannt, was aus dem Nepomuk wurde. Zsolt Galcsik, ein begeisterter lokaler Patriot und Geschichtsforscher, initiierte die Errichtung einer neuen Statue. Pater Csongor, der Pfarrer und die Pfarrgemeinde identifizierten sich mit seiner Idee. Die Statue wurde durch Spenden finanziert.

    Diese ursprüngliche Gipsstatue des heiligen Johannes von Nepomuk war das Werk des Bildhauers Joseph Máriahegyi, der 1981 verstarb. Der Bildhauer István Menfeld goss nach dem Originalexemplar die 1,3 Meter hohe Skulptur aus dem wetterbeständigeren gemahlenen Pilis-Kalkstein.


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    Die feierliche Einweihung der Statue fand am Sonntag, den 14. August 2016 um 20 Uhr statt, als die Pilger von Szentkút in Szécsény an der Brücke ankamen.

    Nachdem das Lied "Königin der Märtyrer" verklungen war, lobte Pater Csongor das Ansehen des heiligen Johannes von Nepomuk, der sich weigerte, das Geheimnis der Beichte zu brechen, für das er mit seinem Leben bezahlen musste, in der priesterlichen Berufung.

    Nach der Enthüllung segnete Pater Csongor die Statue des Nepomuk.

    Quelle: NOOL


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    Text: Aufgestellt von der Gemeinde der Gläubigen von Széchény 2016



    Liebe Grüße von waldi aus Ungarn :174:

    Wohin kommen all die reifen Kürbisse? Auf den Markt? In eine Fabrik? Was macht man in Ungarn daraus?

    Das frage ich mich auch.



    Vermute, dass es sich hierbei um Wiesensalbei handelt, Erika eher nicht.


    Entweder ein noch spät wachsender Wiesensalbei - oder ein Quirl-Salbei, der auch im September noch blühen kann...

    Danke! Wie kann man das noch besser erkennen? Mit Bildern vom Stängel?



    Liebe Grüße von waldi aus Ungarn :174:

    Nicht nur in der Lüneburger Heide und auf der Veluwe gibt es Erica!

    Diese Fläche mit (vermutlich) einer Heidekrautart ließ mich das Auto anhalten.


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    Ob es sich um die Besenheide handelt weiß ich nicht.


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    Außerdem kam ich an vielen Feldern vorbei wo die Kürbisse in Reih und Glied lagen.


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    Was ist wohl mit dem Kürbiskraut passiert?



    Liebe Grüße von waldi aus Ungarn :174:

    Unterhalb des damaligen alten Bades war ein Campingplatz geplant und das Haus als

    Hotel praktisch schon fertig. Wurde der Campingplatz verwirklicht?

    Der Thermal-Camping war schon in meinem Beitrag #4 von 2011 zu sehen.


    Egerszalok_018.jpg


    Egerszalok_019.jpg


    Seitdem hat sich hier nichts erkennbar verändert. Drinnen war ich noch nicht.

    Von diesem Thermal-Camping kann man das Piramis in Demjén sehen.


    Ich meinte, dass ich schon über das Thermalbad von Demjén geschrieben hätte. Das kann aber auch im Ungarnforum gewesen sein.

    Damit man sich das Gebiet räumlich vorstellen kann stelle ich hier mal einen Screenshot von Google Earth ein.


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    Es gibt also das Hotel Saliris mit dem Thermalbad und dem Salzberg,

    das Nostalgiebad mit Thermalwasser,

    den Thermal-Camping,

    das Piramis,

    das Thermal- und Höhlenbad von Demjén

    und den Thermalsee von Demjén am südlichen Ortsende (nicht auf meiner Karte)



    Was habt Ihr Euch denn da Besonderes gegönnt, waldi? ;)

    Nix Besonderes, Elke!

    Eintritt fürs Bad /Person (Rentner) etwa 15 Euro. (Sauna oder Massage nicht inbegriffen)

    20 Euro für einen Imbiss mit Ginger Ale/Tonic und ein klitzekleiner Nachtisch mit Espresso. :roll:

    Es reut uns nicht, aber ist halt nicht jeden Tag möglich.

    Deshalb behält der Besuch dieses Bades den Rang des Besonderen!



    Liebe Grüße von waldi aus Ungarn :174:

    Weil die Temperaturen fürs draußen Rumlaufen in nassen Badekleidern noch nicht hoch genug waren wollten wir mal wieder das Thermalbad in Egerszalók im Hotel Saliris besuchen. Da kann man im Pool nach draußen schwimmen. Drinnen wollten wir uns wegen der Pandemie nicht lange aufhalten.

    Es hat sich nicht viel verändert. Oder doch?


    Dieses Bild hatte ich vor 10 Jahren hier in #4 eingestellt-


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    Vor ein paar Tagen entstanden die folgenden Bilder.


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    Irgendwie kommt mir der Salzberg schmutzig vor.

    Ob das am Eingriff des Menschen liegt? Mit Sicherheit, denke ich.

    Vermutlich nimmt man zuviel des Wassers weg und das verbleibende reicht nicht um den ganzen Hügel zu überspülen.


    Auch die künstlich angelegten Flächen daneben sehen richtig hässlich aus.


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    Der Blick zum Talausgang zeigt uns dass die Kalkulation der Planer nicht aufgegangen ist. (Panoramafoto)


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    Unterhalb des Waldes waren eine Reihe Apartmenthäuser geplant.


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    Der Wald wurde gerodet, Erdarbeiten durchgeführt, und zwei Häuser fertiggestellt.

    Den dritten Bau (ganz links) hat man abgebrochen. Es reichte nur fürs Untergeschoss.


    Das Bad und das Hotel scheinen dagegen gelungen. (wenn man vom Aussehen der Salzflächen absieht)


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    Die Pools scheinen gepflegt, die Duschen und Toiletten sind sauber und auch das Zubehör funktioniert.

    Wer es sich leisten kann der ist sicher nicht enttäuscht.

    Wir haben an einem Nachmittag zu zweit gut 50 Euro dagelassen. Das können wir uns nicht so oft leisten.

    Deshalb geben wir uns meist mit dem Nostalgiebad am Talausgang zufrieden.


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    Es hat zwar nur drei Pools, aber es ist irgendwie gemütlich.

    Nachteil: nur Thermalwasser und keine Möglichkeit zum Schwimmen.



    Liebe Grüße von waldi aus Ungarn :174:

    Jetzt wäre im Süden doch eigentlich Feigenzeit!

    In Ungarn sind sie noch nicht reif.

    Zwischen unserem Schuppen und dem Plumsklo reichen die Zweige des Feigenbaums der Nachbarin über den Zaun.


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    Ich war so frech und pflückte eine Frucht ab. Igitt! Da lief mir der Milchsaft über die Finger. Ich kannte das nicht.


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    Ist ja nicht weiter schlimm, dachte ich.

    Später hatte ich Mühe meine verklebten Finger wieder zu trennen. Das klebt unglaublich.

    Bei Wikipedia habe ich dann gelesen:

    Die ganze Pflanze führt Milchsaft, der in Zusammenhang mit Sonnenlicht nach Berührung zu einer Photodermatitis führen kann, die sich durch Entzündung der Haut und Bläschenbildung äußert.

    Was es alles gibt. kopfschüttel...


    Natürlich habe ich die Feige auch aufgeschnitten. Sie war aber noch ganz weiß, also unreif.



    Liebe Grüße von waldi aus Ungarn :174:

    So! wir sind schnell mal weitergereist.


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    Ägypten? Quatsch! :wink:

    Die Pyramiden und runde Häuschen und Burgzinnen lockten mich von der Hauptstrasse weg.


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    Die kleinen Cheops-Pyramiden sind die Badehäuser vom "PIRAMIS Bade- und Erholungspark" bei Demjén.

    Ein kleiner Einblick. Es waren Gäste in den Becken. Deshalb kann ich nicht meht zeigen.


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    Das Wasser stammt aus einer eigenen Thermalquelle.

    Am Außenpool bekommt man auch Cocktails serviert.


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    Der kleine Ferienpark lockt mit 12 Ferienwohnungen in pilzartigen Zwergenhäusern und im Knusperhäuschen und in der Burg,


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    Daneben hat man einen Spielplatz angelegt.


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    In diesem Gebäude findet man ein Restaurant, Sauna und Massage.


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    Für Familien mit kleinen Kindern könnte diese kleine Märchenwelt interessant sein.



    Direkt neben diesem Park kann man im Holzhauslook wohnen.


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    Das Hotel wirbt mit eigenem Thermalwasserbrunnen mit Kalzium, Magnesium und Schwefel.

    Es ist dem Wasser von Egerszalók ähnlich.

    In den Blockhäusern stehen außer einem Restaurant, den Pools und den Behandlungsräumen 42 Zimmer verschiedener Kategorien zur Verfügung.


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    Josef, diese Ferienanlagen befinden sich in Sichtweite vom Thermal-Camping von Egerszalók und in 5 Minuten läuft man zum Bad von Demjén und dem neuen Höhlenbad.


    Mehr zu Egerszalók gibts später.



    Liebe Grüße von waldi aus Ungarn :174:

    (eine Bitte an Waldi, ob man diese 20 Nepomuks nach Ortsbezeichnung wie in Wien sortieren kann!)

    Daran dachte ich auch schon, Johannes. Das werde ich nach meinem Ungarnaufenthalt in Angriff nehmen. Danke für die Anregung.


    Ich tendiere zur Doppelgängertheorie.

    Sehr viel Ähnlichkeit, aber deutliche Unterschiede

    Das sehe ich auch so.

    Es könnte derselbe Steinmetz sein oder ein anderer hat gut kopiert.

    Wenn es meine Zeit erlaubt, möchte ich zum Minoritenkloster schauen,

    Dazu wünsche ich Dir viel Erfolg, Johannes! Vielleicht kennt man dort den Künstler oder weiß sogar was von der Kopie.



    Liebe Grüße von waldi aus Ungarn :174:

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