Besichtigung von Doha, Hauptstadt von Katar

Es gibt 12 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Jofina.

  • Nachdem ich Euch meine Dubai-Fotos schon gezeigt hatte, ist nun Doha, die Hauptstadt Katars an der Reihe. Dieser Hafen wurde am 30. Januar 2020 angelaufen, bei idealem Ausflugswetter (ca. 20°C im Schatten).


    Skyline von Doha im Morgennebel




    Doha hat ca. 600.000 Einwohner und liegt am Persischen Golf. Um möglichst viel von dieser Stadt zu sehen, unternahmen wir während des Vormittags den vom Schiff organisierten Halbtagesausflug Stadtrundfahrt mit Besuch des Nationalmuseums. Nachmittags wollten wir dann noch auf eigene Faust losgehen.


    Wir fuhren an einer großen Parkanlage vorbei und hatten den ersten Besichtigungsrundgang im neu erbauten Kulturdorf Katara mit einer wunderschönen Architektur.





    Auffällig sind die Taubentürme, die diese Vögel gerne annehmen. So vermeidet man, dass die Tauben ihr „Geschäft“ auf den Boden tropfen lassen.





    Eine Moschee, kunstvoll verziert






    Besonders hervorzuheben ist das beeindruckende Amphitheater







    Aber noch weitere herrliche Gebäude befinden sich in diesem Zentrum, wie u.a. eine Filmfestivalhalle. Natürlich alles nur vom Feinsten wie fast alle Bauten in den Golfstaaten.









    Weiter mit dem Bus zum nächsten Stop. Die mit Gras bepflanzte Erhebung ist durch die vielen Erdaushebungen auf Grund neuer Bauten entstanden. Man hat die ausgehobene Erde in Form gebracht und einfach Gras eingesät und schon sieht es schön aus.







    Unterwegs sahen wir viele Baustellen, so wie diese hier. Es muss ja alles fertig werden bis zur Fußballweltmeisterschaft 2022.





    Fortsetzung folgt...

    El mundo es un libro, y quienes no viajan leen sólo una página. (Aurelio Agustín)
    Gruß Jofina

  • Das nächste Ziel dieses gebuchten Ausflugs war The Pearl, eine künstliche Insel, die der Palme in Dubai nachempfunden ist, allerdings nicht in Form einer Palme sondern in Form einer Perlenkette, daher auch der Name. Wir machten einen Spaziergang entlang der Promenade im inneren Perlenring und bewunderten die Aussicht auf das Wasser mit den Luxusjachten und den umliegenden Bauten.















    Um den Eindruck abzurunden, fuhr der Bus noch einige Schleifen durch diesen Stadtteil.



    Interessantes Verkehrsschild ;)








    Danach verließen wir The Pearl und der nächste längere Halt sollte am Nationalmuseum sein. Die Fahrt führte an der der Corniche, Doha´s Küstenstraße entlang. Dabei kamen wir an etlichen Hochhäusern vorbei, an einer großen Parkanlage (wo evtl. bei der Fußballweltmeisterschaft das Public Viewing stattfinden könnte), am Palast des Emirs und am Uhrturm.













    Fortsetzung folgt mit dem fantastischen Nationalmuseum...:thumbup:

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    Gruß Jofina

  • Wieder komme ich aus dem Staunen nicht hinaus. Bei jedem Bild überlege ich mir, wo die Archtekten von Katar ihre Vorbilder hatten. Römische, griechische, amerikanische, orientalische Elemente, da könnte man Spuren suchen. Modern und auch eher traditionell .Der Mix ist perfekt und märchenhaft.

    Aber wo sind die Menschen die dort leben und die Stadt , die Parkanlagen mit den Wasserbecken eigentlich lebendig machen sollten?


    Es ist spannend, was Du uns zeigst.


    Liebe Grüße,

    Elke

  • Ja, Elke, wir waren auch baff erstaunt über so viel Schönes, was wir in Doha (Katar) gesehen haben.


    Dies ist mal eine Stadt, wo es noch nicht von Touristen nur so wimmelt, ;) auch mal ganz angenehm.


    Man wird sehen, wie es nach der Fußball-WM sein wird.



    ---------------------------------------------------


    Nun zeige ich Euch Fotos vom wunderschönen Nationalmuseum, ein architektonisch außergewöhnliches Bauwerk sowohl von außen als auch von innen. Es soll eine Sandrose in der Wüste darstellen. Es ist schon enorm, was der französische Stararchitekt Jean Nouvel alles zu Wege gebracht hat.

    Wir hatten für die Besichtigung ca. 2 Stunden Zeit. Fotografieren war auch erlaubt. :thumbup:








    Gezeigt werden thematisch geordnet Exponate von der Entwicklung der Stadt „von der Wüste zur Moderne“, wie u.a. Fischfang, Perlentaucherei und Ölgewinnung. Aufwändige Multimedia-Shows unter Einsatz modernster Technik auf riesigen Leinwänden umrahmen die Ausstellung. Die Präsentationen sind schon sehr beeindruckend. Geld spielt keine Rolle. Katar zählt auf Grund seiner Gasvorräte zu den reichsten Ländern der Erde.






















    Nach diesen vielen Eindrücken wurden wir mit dem Bus wieder zum Schiff zurück gebracht.



    Skyline am Mittag von unserem Balkon aus




    Am Nachmittag sind wir dann auf eigene Faust noch einmal losgezogen.

    Es bleibt weiter interessant und unser Staunen über Doha hörte nicht auf.


    Fortsetzung folgt… (aber nicht mehr heute).

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    Gruß Jofina

    2 Mal editiert, zuletzt von Jofina ()

  • Tja da kommt man aus dem Staunen nicht mehr heraus ,


    ist schon gigantisch welcher Reichtum sich hier versteckt , versteckt kann man ja fast nicht sagen denn sie zeigen es ja.


    Aber es ist mir schon auch aufgefallen das sehr wenige Menschen in den Straßen unterwegs sind , keine Ahnung was besser ist - überfüllte Fußgängerzonen wie bei uns oder fast Menschenleere Straßen wie dort.


    Danke Jofina

    Liebe Grüße :auto3:Dieter


    Es geht nicht darum , dem Leben mehr Tage zu geben ,

    sondern den Tagen mehr Leben.

    Cicely Saunders


    Und deshalb bleibt bitte gesund.

  • Hallo Jofina.


    Da kann ich Dieter nur recht geben, das ist schon Wahnsinn, was dort für Kohle steckt.


    Vielen Dank fürs Mitnehmen und Vorstellen von Doha.

    Ich freue mich schon auf die Fortsetzung liebe Jofina.:)



    Liebe Grüße, Daniel.

  • Aber es ist mir schon auch aufgefallen das sehr wenige Menschen in den Straßen unterwegs sind ,

    The Pearl ist ja ein nagelneuer Stadtteil und es sind wohl auch noch nicht alle Apartments verkauft.

    Zudem waren wir am Vormittag dort, wo eh nicht viele Leute unterwegs sind.


    Ich habe hier einen Link über The Pearl entdeckt, wie man sich das wohl vorstellt.

    https://www.visitqatar.qa/de/d…pots/the-pearl-qatar.html

    Es wird dort als "arabische Reviera" beschrieben, also eher für die "Schönen und Reichen" gedacht.


    Mal abwarten, ob es gelingt, die begüterten Leute dorthin zu locken. ;)

    Dubai hat da halt die Nase vorn - Katar, Abu Dhabi und Oman ziehen nun nach.

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    Gruß Jofina

  • Danke, Jofina, für die vielen Bilder und die

    interessanten Berichte.


    Eine Frage, die such bei mir aufgedrängt hat, wurde durch das "Motto" des Museums beantwortet: diese grossen modernen Gebiete und Bauten wurden wirklich der Wüste abgerungen..


    Alles fast ein wenig unwirklich.. Dabei kenn ich 2 junge Leute, die gerade oder demnächst dort einen Job annehmen werden...


    Jetzt kann ich mir das ein wenig vorstellen!

    Herzlichen Gruß!

    Susanne

  • Nun geht’s weiter...

    Am Nachmittag ließen wir uns mit dem kostenlosen Shuttlebus aus dem Hafenbereich fahren. Zu Fuß durften wir dort nicht herumlaufen.




    Hier ist zunächst das Islamische Museum. Da es so schön aussieht, gleich einige Fotos mehr davon.;)







    Entlang der Uferpromenade mit den Fischerbooten, den „Dhaus“ (auch für Ausflugsfahrten zu buchen), liefen wir zum Wahrzeichen Dohas, der Perle. Ein Monument in Form einer riesigen Muschel, die eine Perle beherbergt. Es waren zu dieser Zeit nur noch sehr wenige Touristen unterwegs, so dass ohne fremde Köpfe auf dem Foto, die Perle fotografiert werden konnte.







    Gegenüber der Hauptstraße befindet sich der Souk, der Markt. Wir entdeckten eine Fußgängerunterführung, um auf die andere Straßenseite zu kommen. Man kann nur staunen, in welchem Zustand sich diese Unterführung befindet, die nur dem einzigen Zweck dient, auf die andere Straßenseite zu gelangen. Keine Graffiti an den Wänden, kein Papier, keine Zigarettenkippe ist zu sehen, alles ist sauber wie geleckt. Die Wände schön gestaltet und der Fußboden mit Marmor ausgelegt.





    Der wunderschöne Souk selbst war gut besucht und wie alles hier in Doha, ebenfalls picobello sauber, denn Reinigungskräfte lesen das kleinste Staubkorn auf. Auch viele Familien waren unterwegs. Das Warenangebot ist riesig, es gibt alles, was das der Mensch braucht und auch nicht braucht. Restaurants mit Küchen aus allen Herren Ländern sind zu finden. Es sind sogar Leute beschäftigt (oder evtl. sind es auch Selbständige?), die mit eine Art Schubkarre die eingekaufte Ware zu den geparkten Autos bringen. Die Bewohner Dohas lassen es sich schon gut gehen.















    FANAR, das islamische Kulturzentrum. Dort können Nicht-Muslime die islamische Kultur kennenlernen.





    Inzwischen fing es immer mehr an zu Dämmern und wir machten uns auf den Rückweg, wieder an der Muschel vorbei, dem Dhau-Hafen und dem Islamischen Museum. Zur blauen Stunde sah es besonders schön aus.








    Zum Abschluß noch ein Foto bei Dunkelheit von der farbigen Skyline Dohas.




    Dies war meine Fotoauswahl von der interessanten und schönen Stadt Doha.


    ENDE

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    Gruß Jofina

  • hallo Jofina,


    vielen Dank für deinen Einblick in Doha, die Hauptstadt Katars. Das Land oder sagen wir die Hauptstadt ist genau so wie ich es mir gedacht habe. Dubai in etwas kleinerer Dimension.


    Ich kenne ja nur den Flughafen dieses kleinen, nicht einmal 3 Millionen Einwohner zählenden Landes. Dabei ist nur jeder neunte Bewohner ein Staatsbürger. Alle anderen sind Gastarbeiter meist vom indischen Subkontinent. Nach Beendigung ihrer Vertragszeit müssen sie wieder nach Hause fliegen. Ein Daueraufenthaltsrecht gibt es wie auch in den Vereinigten Arabischen Emiraten nur für reiche Ausländer, die dort investieren.


    Selbst der oben angesprochene Flughafen zeigt den Luxus bzw. das anscheinend unendlich fließende Geld in diesem Land. Bilder davon zeige ich dir noch dieser Tage hier im Strang wenn das o.k. ist.


    Der Reichtum Katars gründet nicht auf Erdöl, sondern Erdgas. Erst seit dieses mittels Tankschiffen weltweit exportiert werden kann, sprudeln die Petrodollars. Vor drei Jahren hat sich Qatar mit dem einzigen Nachbarn Saudi-Arabien überworfen. Die werfen Qatar eine zu große Nähe zum Erzfeind Iran vor. Die Saudis haben deshalb die Grenze geschlossen und damit das Land von vielen Lebensmitteleinfuhren abgeschnitten. Katar wäre nicht Katar, wenn man nicht sofort eine Lösung gefunden hätte. Insbesondere das Fehlen von Milch und Milchprodukten sollte schnellstmöglich behoben werden. Deshalb wurde in wenigen Monaten ein Milchviehbetrieb für bis zu 25.000 Kühe im Wüstensand aus dem Boden gestampft. Die Kühe und sogar deren Futter wurden eingeflogen!



    Ansonsten wird das viele Geld nicht nur für die Mission des Islam ausgegeben wie z. B. das islamische Zentrum in Rijeka in Kroatien zeigt.


    das islamische Zentrum in Rijeka


    Nein, Katar investiert auch in renomierte Großunternehmen und Banken, die weltweit tätig sind. Angeblich soll das insgesamt ein hoher dreistelliger Milliarden-Dollar-Betrag sein. Das dürfte dann wohl auch nach dem Ende des Gasbooms eine Weile reichen um die paar hunderttausend Qataris am Leben zu erhalten. ;)


    grüsse


    jürgen

  • Ich bin verzaubert von dieser Stadt !!

    Vor allem durch die Bilder, die Du zeigst !

    Das sieht alles so perfekt aus. Tolle Architektur !

    Eine künstliche Welt?

    Die Bilder vom Souk lassen auch ein wenig "Alltag" erkennen .


    Kann eine Stadt so perfekt aussehen ohne viele Kontrollen und strenge Gesetze?

    Ich weiß es nicht.

    Optisch ist es eine ungewöhnliche Stadt.

    Aber wie lebt man dort?

    Wer macht die Arbeit ?

    Jürgen hat das schon angedeutet.


    Katar ist innerhalb der arabischen Staaten ein isolierter Staat , hoffentlich auch in Zukunft friedlich.


    Das alles sieht man als Tourist mit Sicherheit nicht.

    Es bleibt der Eindruck einer ästhetisch perfekten Welt.

    Und das Staunen über die unglaublich vielseitige Architektur, die scheinbar keine Grenzen kennt.


    Wie schön ,dass Ihr das kennenlernen durftet !


    Danke, Jofina , für diesen Bericht.!


    Viele Grüße,

    Elke

  • Wir haben im letzten Dezember den Flughafen von Qatar nur zur Weiterreise nach Thailand genutzt. Die Umsteigezeit betrug etwas mehr als drei Stunden. Hier nun ein paar Bilder von diesem Flughafen, an dem ebenfalls in keinster Weise gespart wurde.


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    Personal ist übrigens ausreichend vorhanden und hilfsbereit. Als wir etwas unschlüssig vor einer Infotafel standen auf welcher die Anschlußflüge aufgezeigt wurden, kam sofort ein Uniformierter auf uns zu und fragte, wohin wir wollen. Er ließ sich die Tickets zeigen und erklärte und den Weg im Flughafen. So etwas wäre undenkbar in Deutschland.


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    Anders als in Deutschland gibt es am Flughafen Doha Hamad auch keine Ruhezeiten wo der Flugverkehr nicht erlaubt ist. Hamad dient vor allem für die nationale Fluggesellschaft Qatar Air, die hat immerhin aktuell 225 Flugzeuge und 176 bestellt (!) als Drehkreuz für Interkontinentalflüge.


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    Mit dieser Bahn fuhren wir innerhalb des Gebäudes von einem Terminal zum anderen.


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    Nachts um 01.00 Uhr waren nicht allzu viele Fahrgäste in der Bahn.


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    Diese überdimensionale Figur war der vereinbarte Treffpunkt mit Freunden, die auf dem Rückweg von Thailand, wohingegen wir gerade auf dem Weg dorthin waren.


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    Also ging es eine Etage tiefer.


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    Noch so eine seltsame Figur. Die Bildschirme im Bild gehören zum Service für die Fluggäste. Gratis Wlan ist natürlich Standard. Jeder kann sich hier die Wartezeit im www verkürzen.


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    Der Weg zum vereinbarten Treffpunkt ist gepflastert mit Möglichkeiten, etwas Kleingeld loszuwerden.


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    Es gibt Handtaschen für die Damen...


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    Oder etwas Edelmetall...


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    Oder vielleicht ein Mc Laren um gut 350.000 €


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    Schließlich wurden wir doch etwas Kleingeld los. Wir hatten ja noch Zeit bis zum Weiterflug und so gönnten wir uns zwei kühle Halbe Bier, genaugenommen waren es englische Pint um jeweils 15 €. Ein Schnäppchen im Verhältnis zu den anderen präsentierten Waren hier am Flughafen Doha Hamad. ;)


    Nur nebenbei erwähnen möchte ich, daß natürlich der Service im Flieger und alles Drumherum tiptop war.


    grüsse


    jürgen

  • Aber wie lebt man dort?

    Wer macht die Arbeit ?

    Als Tourist für einen Tag erfährt man natürlich nicht viel darüber. Auf einem Kreuzfahrtschiff fährt auch immer ein Lektor (oft Historiker oder ähnliches) mit, der interessante Vorträge zu den jeweiligen Orten hält. Zu diesen Vorträgen gehen wir meist immer hin.


    Ich will nur mal wiedergeben, was uns die deutsche Stadtführerin während unseres Schiffs-Ausfluges erzählt hat. Sie lebt mit ihrem deutschen Mann und ihren Kindern schon jahrelang in Katar. Sie leben in einer Residenz, wo nur Ausländer leben. Ihre Kinder gehen auf eine internationale Schule und sie war im Grunde genommen ganz zufrieden. Im Sommer fährt sie mit den Kindern immer für ca. 2 Monate nach Deutschland, schon der Hitze wegen.


    ------------------------------------------------------------


    Danke Jürgen für Deine Ergänzung. :)

    Der luxuriöse Flughafen passt exakt zum Gesamtbild dieses Emirats.

    Und die Geschichte mit den Kühen, man ist sprachlos. ;)

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    Gruß Jofina

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