Tag 13 – Von Assuan nach Luxor (23.10.2024, 2. Tageshälfte)
Schließlich fuhr ich weiter. Nun wollte ich 85 Kilometer weiter nördlich die Felsengräber von El-Kab besuchen. Nach fast zweieinhalb Stunden – wir hatten mittlerweile 14:45 Uhr – erreichte ich rechts der Straße ein Grundstück mit Parkplatz, hinter dem sich ein felsiger Hügel befindet. Dieses Ziel ist nicht besonders bekannt, und die beiden Bediensteten wirkten auch nicht so, als würden sie hier viele Touristen empfangen. Die Gräber stammen aus der Zeit des Neuen Reichs. Hier befand sich der altägyptische Ort Necheb. Der Ort war mächtig und besitzt wohl auch ein oder zwei Tempel am Nilufer, die ich jedoch nicht ausmachen konnte. Als ich danach fragte, sagte man mir, dass sich dort nichts befände. Die wichtigsten Gräber sind über eine Treppe am Felsmassiv erreichbar. Gemeinsam mit einem der beiden Führer ging ich nun auf sie zu.
Mein Führer schreitet voran zu den Gräbern
Wir steigen diese Teppen hinauf
Ankunft an den Gräbern
Zuerst betrat ich das Grab des Paheri. Dieses Grab ist das größte in El-Kab und am reichsten ausgestattet. Paheri war in der Herrschaftszeit von Pharao Thutmosis III. Gaufürst (Provinzverwalter bzw. Bürgermeister) von Necheb und Junyt sowie oberster Priester des Kults zu Ehren der Göttin Nechbet. Als Schreiber war er auch für die Getreideversorgung in einem weiten Bereich im Süden Oberägyptens verantwortlich. Die Reliefs und Zeichnungen im Grab sind nicht mehr ganz so gut erhalten und doch erkennbar, farbenfroh und schön. An der Hinterwand fiel mir sofort eine Nische mit 3 Statuen auf. Die Statuen sind stark beschädigt und stellen Paheri, rechts von ihm dessen Ehefrau Henut-er-neheh und links seine Mutter Kem dar.
Eingang in das Grab des Paheri
Hierogplyphen-Texte am Eingang
Blick in das Grab - im Hintergrund ist die Nische mit den 3 Statuen erkennbar
Hinter dem Eingang
Die Wände sind mit Zeichnungen und Texten überzogen
Personen in hohen Ämtern lassen sich von Dienern verschiedene Gaben bringen - sind das Paheri und seine Frau?
Die Darstellungen an den Wänden zeigen Paheri in seiner Funktion als Schreiber und Bürgermeister und Aktivitäten aus dem privaten Bereich. Links neben dem Eingang sieht man das landwirtschaftliche Leben im Alten Ägypten über das ganze Jahr von der Saat bis zur Ernte. Man sieht Paheri sich um den Königssohn Wajdmose kümmern und verschiedene Viehherden.
Die Nische mit den 3 Statuen
Oben sieht man Paheri mit dem Königssohn Wajdmose auf dem Schoß
Vielerlei Tätigkeiten
Rinder werden getrieben
Bei der Getreideernte
Das Grab des Setau war das Nächste. Setau war Hohepriester der Nechbet unter Ramses III. und Ramses IV., aber viele der Zeichnungen sind stark beschädigt. Man sieht ihn gemeinsam mit seiner Gemahlin bei der Götteranbetung. Die noch erkennbaren Reliefs sind aber recht schön. Man erkennt einige Schiffe. Einige kleine Nischen zweigen vom Hauptraum ab. Wahrscheinlich dienten sie zur Aufbewahrung der Mumien. Die Decke ist unbearbeitet.
In das Grab des Setau
Blick in das Grab des Setau
Hier erkennt man Schiffe
Reste der Hierogplyphen
Nischen, wahrscheinlich zur Aufbewahrung der Mumien
Die Zeichungen und Texte an dieser Wand sind noch am Besten erhalten
Setau und seine Frau
Das Grab des Ahmose ist das Nächste in der Reihe. Ahmose, Sohn der Ibana, war ein Marineoffizier zur Zeit der Pharaonen Ahmose I., Amenophis I. und Thutmosis I., der zum höchsten Befehlshaber der ägyptischen Kriegsflotte aufstieg, vergleichbar einem Admiral. Er war im Kampf gegen die Hyksos beteiligt. Sie waren ausländische Könige aus Südwestasien, die Ägypten später sogar über 100 Jahre regierten. An Feldzügen gegen die Nubier war er ebenfalls beteiligt. Auch hier zeigen sich leider starke Beschädigungen. Im Hauptraum zweigt hinten rechts ein Gang in einen Nebenraum ab. Das Grab wurde nie fertiggestellt. Wahrscheinlich starb er zu früh. An der rechten Seite der Rückwand sind Ahmose und seine Ehefrau Iput in sitzender Position zu sehen. Große Textflächen zieren einen Teil der Wände. Paheri war ihr Enkel. Man findet eine Liste der Geschenke, die Ahmose im Laufe seiner Dienste erhielt, darunter auch einige Sklaven.
Eingang in das Grab des Ahmose
Im Grab des Ahmose
Ahmose unde seine Frau Iput
Eine der Wände im Grab des Ahmose
Lange Textpassagen
Das letzte Grab ist das Grab des Renni. Renni war unter Amenophis I. Gaufürst von Necheb und Vorsteher der Priester der Göttin Nechbet. Auch hier zeigen sich starke Beschädigungen, doch der verbliebene Rest ist sehenswert. An der rechten hinteren Seite befand sich eine jetzt zugemauerte Öffnung als Zugang zu einem kleineren Raum, der wohl eine Kammer für Grabbeigaben war. In der Mitte der Rückwand befindet sich eine Nische. Hier war Renni als Statue dargestellt, aber heute ist davon nichts mehr übrig. An der Decke erkennt man einen Sternenhimmel, der dem Toten wie immer den Zugang in den Himmel erleichtern sollte. Man sieht die Eltern des Renni und vielfach Beerdigungsszenen mit Einbalsamierung und Mundöffnungsritual. Seine Mutter, seine Frau und auch die Schwestern des Renni sind zu sehen. Mein Führer zeigte mir einige dunkle Felsnischen mit Knochen. Die Felsgräber von El-Kab muss man nicht unbedingt gesehen haben, doch ich habe mich sehr daran erfreut.
Mein Führer schließt das Grab des Renni auf
Blick in das Grab des Renni
Reliefs im Grab des Renni
Alltagsszenen
Einbalsamierung und Mundöffnungsritual
Renni mit Frau
Blick zur Decke
Übliche Aktivitäten
Auch hier werden dem sitzenden Herrn Gaben dargebracht
Diese Löcher wurden zur Aufbewahrung der Verstorbenen genutzt
Abschließender Blick zum Hügel - man erkennt eine Vielzahl von Gräbern
Schließlich verabschiedete ich mich. Ich fuhr die verblieben 80 Kilometer bis hinauf zur Ostseite von Luxor. Ich versuchte meine Unterkunft zu finden. Sie gehörte zu Oscar Apartments und war recht günstig, obwohl sie einen Balkon und eine gute Lage hatte. Auf Google Maps hatte ich es gefunden und parkte in der Nähe. Dann stand ich vor dem mutmaßlichen Haus, doch da war nichts. Hhm, was nun? Ich rief meinen Vermieter an. Er sagte, er würde nach draußen kommen. Etwas später sah ich ganz hinten – ein paar Hundert Meter von mir entfernt – einen Herrn winken. Mist! Da hinten war es also? Und dabei hatte ich hier vorn so einen schönen Parkplatz gefunden. Egal. Ich stieg wieder ein und fuhr hinüber. Wir begrüßten uns, und er winkte mir, ihm zu folgen. Also ließ ich meine Koffer erst einmal im Auto und folgte ihm in das Haus.
Meine Ferienwohnung war überhaupt nicht das, was ich mir vorgestellt hatte. Sie lag im Innern eines großen, breiten Gebäudes und hatte, soweit ich das überblicken konnte, noch nicht einmal ein Fenster nach draußen. Was war das denn? Das hatte auf den Bildern aber anders ausgesehen. Außerdem stand in meiner Beschreibung etwas von einem Balkon. Ja, da sei wohl ein Fehler unterlaufen. Sie habe keinen Balkon. Man hätte das fälschlicherweise mit hineingeschrieben. Aha. Ich war damit nicht zufrieden. Dann sagte der Herr, wenn ich damit nicht zufrieden sei, hätte er auch noch etwas Anderes. Die Wohnung läge näher am Nil und habe einen Balkon, ich müsse jedoch etwas mehr dafür zahlen. Er nannte 35 € pro Nacht, was ja immer noch ein recht guter Preis ist. Ich sagte, er solle sie mir zeigen.
Gemeinsam fuhren wir einige Straßen weiter nach Süden, ungefähr 800 Meter. Wir hielten vor einem sehr hohen Haus in der Nähe des Steigenberger Resort Achti. Als wir das Treppenhaus hinaufgestiegen waren und er die Wohnungstür öffnete, staunte ich nicht schlecht. Das Apartment war modern. Fußboden im Marmor-Look. Was sofort ins Auge stach, war ein halbrunder Bogen zwischen Küche und Wohnzimmer. Sah sehr gut aus. In der Küche standen Barhocker. Die Unterkunft war groß. Das Bett war wunderbar und weich. Ich trat auf den Balkon und blickte zum Nil. Meine Entscheidung stand fest. Die wollte ich haben. So eine tolle und große Unterkunft für mich allein hatte ich noch nie. Da hatte ich wirklich Glück gehabt, dass mein Vermieter auch noch im Besitz dieses Apartments war, sonst hätte ich mir noch etwas suchen müssen, denn im zuerst besuchten Apartment hätte ich mich nicht wohl gefühlt.
Blick in den Küchenbereich meiner Unterkunft
Bogen zwischen Küche und Wohnbereich
Blick zur Küche
Im Wohnzimmerbereich
Im Schlafzimmer
Auf dem Balkon
Blick vom Balkon zum Nil
Mein Vermieter verabschiedete sich erst einmal, und ich machte mich daran, mein Gepäck die Treppen hinaufzutragen. Einige Jungs auf dem Hof warfen mir fremde Blicke zu und sagten auch was, was ich natürlich nicht verstand. Ich kam beim Hinauftragen des Gepäcks ordentlich ins Schwitzen, obwohl die Sonne nun bereits unterging. Wieder am Auto traf ich auf einen recht zwielichtigen Einheimischen dunkler Hautfarbe. Er schaute mürrisch drein und schaukelte vor mir zwei Weihrauchschwenker, woraufhin der Rauch austrat und in meine Richtung zog. Was sollte das? Ach ja, nun verstand ich. Das sollte mir wahrscheinlich gefallen, woraufhin ich ihm sicher etwas Geld geben würde. Mir gefiel es aber nicht. Ich schüttelte mit dem Kopf. Er machte einfach weiter. Genervt stieg ich in das Auto und fuhr los.
In der Nähe der Luxor Railway Station gibt es einen Drinkies-Laden, genau wie in der Nähe meiner Unterkunft in Gizeh, wo man Bier und Wein kaufen konnte. Ich parkte einfach schnell und verschwand im Geschäft. Das hatte super funktioniert. Als ich alles hatte, was ich wollte, ging’s zurück zur Unterkunft. Mit den Tüten in den Händen verließ ich das Auto. Plötzlich stand der farbige Weihrauchschwenker wieder vor mir. Er hüllte mich mit Weihrauch ein und maulte mich an. Was für ein finsterer Geselle. Just in diesem Augenblick kam mein Vermieter von hinten, sah, dass ich Schwierigkeiten hatte, und machte dem einheimischen Jungen verständlich, dass er mich in Ruhe lassen sollte. Und er verschwand daraufhin wirklich. Vielen Dank! Vorher hatte ich auf einem privaten Parkplatz gestanden und mir nun einen besseren gesucht, etwas abseits, doch da dieser Kerl wusste, wo mein Auto stand, machte ich mir etwas Sorgen.
Luxor Railway Station
In der Nähe des Bahnhofs
Ich stieg wieder in meinen Wagen
Meine Einkäufe waren nun verstaut, und nun machte ich mich zu Fuß auf, um noch ein Abendessen einzunehmen. Und so lief ich durch das mittlerweile dunkle Luxor nach Norden. Ich hatte mir das Aisha Restaurant ausgesucht, welches in einer Seitengasse der am Nil entlang führenden Hauptstraße liegt. Nach einem Fruchtsaft hatte ich ein kleines Fleischtöpfchen mit Kartoffelpüree, etwas Brot und ein Glas Rotwein bestellt. Das Essen hier war keine Offenbarung, aber ich war zufrieden und machte mich wieder auf den ca. 1 km langen Heimweg. Der farbige Weihrauchschwenker ist zum Glück nicht mehr aufgetaucht.
Heutiges Abendessen
Schräg gegenüber meiner Unterkunft befand sich eine Art Shisha-Bar. Unzählige Einheimische saßen hier am Straßenrand, nahmen Getränke zu sich und rauchten hier ihre Shisha-Pfeife. Währenddessen lief im Innern des Etablissements der Fernseher. Es war recht interessant, dem Treiben von meinem Balkon aus zuzuschauen. Hin und wieder schaute ich über den nun finsteren Nil und genoss dabei etwas Wein und Bier. Ich war richtig froh, nun diese Unterkunft mein Eigen nennen zu dürfen. Da hätte ich es wirklich auch viel schlechter treffen können. Nun war ich also wieder in Luxor angekommen, doch entgegen meinem ersten Aufenthalt im Westen des Nils, was im Alten Ägypten die Seite für die Toten darstellte, war ich nun im Osten, dem Reich der Lebenden. Zufrieden ging ich in mein weiches, hohes Bett und schlief auf Anhieb darin hervorragend.
Totentempel von Sethos I. in Abydos
Eine erste Treppe hinauf
Der König auf dem Streitwagen
Alte Sitzstatue
Dann liegt er vor mir
Ich schreite voran
Hinter den Säulen
Reliefs an der Außenwand
Der Pharao steht Osiris gegenüber
Es geht hinein
Die Säulen unter der schwarze Decke
Durchaus beeindruckend
Es geht tiefer hinein
Hieroglyphen
Wahrscheinlich Sethos I. und seine Frau Tuja, Mutter von Ramses II.
Reliefs im Innern
Auch heute noch unglaublich schön, wie ich finde
Eine der Scheintüren
Auch die Farben wissen noch zu überzeugen
Sethos I. sitzt als Kind auf dem Schoß der Göttin Isis
Beeindruckende Wände im Innern
Das ist der Gang mit der Königsliste
Die Königsliste
Alle sind hier aufgelistet, na ja, fast alle
Das Osireion
Am Rande von Araba el-Madfuna
In den Straßen
Der Tempel von Ramses II.
Stufen zum Tempel von Ramses II.
Tor zum zweiten Hof
Überreste von Statuen
Umrandungsmauern des zweiten Hofs
Portal zur ehemaligen Säulenhalle
Ramses II. auf einer Barke
Im Inneren Heiligtum
Wände im Inneren Heiligtum
Überreste der Sitzstatuengruppe
Hier sind die Farben noch gut
Viele Krieger
Auch mit Streitwagen zieht man in den Krieg, den die Ägypter erst ca. 1.700 v. Chr. von den Hyksos übernahmen
In der Anlage des Tempels von Dendera
Da liegt der Tempel von Dendera
Vor dem Eingangstor
Eines der Geburtshäuser
Darstellung im Geburtshaus
Weitere Darstellung in den Geburtshäusern
Der Schutzgott Bes, ursprünglich aus dem Sudan
Der Tempel von Dendera
Die Säulen tragen das Gesicht der Göttin Hathor
Vor dem Eingang
Ich betrete den mächtigen Tempel
Decke der Säulenhalle
Ein Teil der Decke etwas näher rangeholt
Weiterer Teil der Decke
Prächtige Reliefs im Inneren
Sachmet und Maat bekommen Opfergabe
Kiosk auf dem Tempeldach
Auf dem Tempeldach
Blick vom Dach zu römischem Geburtshaus, christlicher Kirche und ägyptischem Geburtshaus
Blick zum Heiligen See
Hinab zur Krypta
In den Gängen der Krypta
Der Seelenaspekt Ba
Dieses Relief soll den ägytischen Schöpfungsmythos zeigen
Auch die Reliefs in der Krypta können sich sehen lassen
Links sieht man Kleoptara VII. mit ihrem Sohn Cäsarion
Heutiges Abendessen
Besucher der Shisha-Bar neben meiner Unterkunft verfolgen ein Fußballspiel
In der Corniche
Ballons über Theben-West
Sonnenaufgang über dem Luxor-Tempel
Der Eingang des Luxor-Tempels von der Corniche aus gesehen - das sah schon mal beeindruckend aus
Vorbei an einem Minarett
Am Ziel angekommen
Eingang des Karnak-Tempels
Die Widder-Sphingen vor dem Eingang
Der große Platz hinter dem Eingang mit Blick auf den Eingang zum Säulensaal
Widder-Sphingen neben dem Tempel von Ramses III.
Eingang zum Tempel von Ramses III.
Statue von Ramses II. neben einer verhüllten Statue
Vor der großen Säulenhalle
Die Deckenstreben sind noch schön, wie ich finde
In der Säulenhalle
Die Säulen sind reich mit Reliefs verziert
Unter der Krone des Säulenwalds
Die Wände der Säulenhalle
Der 7. Pylon
Die Reliefs mit den Streitwagen
Na, wo gehört dieses Teil denn hin?
Die Obelisken von Thutmosis I. (vorn) und Hatschepsut (hinten)
Blick zurück durch die große Säulenhalle
Obelisk der Hatschepsut
Inneres Heiligtum mit Sockel
In der Nähe des Hofs des Mittleren Königreichs
Der Hof des Mittleren Königreichs
Festtempel von Thutmosis III.
Vorm Tempel von Ramses III. am Ende des Geländes
Tempel von Ramses III. am Ende des Geländes
Der Heilige See
Alle umrunden den Skarabäus
Der 9. Pylon
Kolossalstatuen von Amenophis I. und Amenophis II.
Der Chons-Tempel
Chons, der Mondgott
Ein Blick zurück
Im Mut-Bezirk
Reliefs im Bezirk der Mut
Sachmet
Beginn der Sphinx-Alle - hier hinten sind noch fast alle Sphingen verfallen
Die Sphingen der Sphinx-Allee
Kommt man dem Luxor-Tempel näher, sind die Sphingen alle gut erhalten
Vor dem Luxor-Tempel
Die Front des Luxor-Tempels
Statuen von Ramses II. vor der Front
Ich schreite hinein
Relief an einer Wand hinter dem Eingang
Hinter dem Eingang
Die Moschee Abu el-Haggag ragt in den Hof Ramses II. hinein
Statuen an einem seitlichen Eingang zum Hof Ramses II.
Säulen und Statuen begrenzen den Hof
Er konnte wohl nicht genug Statuen hier von sich aufstellen
Relief im Hof von Ramses II.
Sitzstatue vor dem Säulengang
Überreste einer Statuengruppe
Durch den Säulengang
Der Hof Amenophis III.
Blick zurück in Richtung Eingang
Christliches Fresko im Kaiserkultraum
Apsis mit korinthischen Säulen
Neben dem Luxor-Tempel
Statue von Thutmosis III.
Kartuschen der Könige Thutmosis I. und Thutmosis III.
Sphinx aus dem Karnak-Tempel
Mumie des Pharaos Ahmose I.
Büste der Göttin Sachmet
Von einer Tempelwand des Echnaton