zwei Rentner mit Motorrädern unterwegs nach Kroatien

  • Zumindest in Istrien ist der Hochsommer wohl endgültig da. Wie üblich gab es für uns heute im Dorfcafe ein Frühstück. Das viel bei uns etwas üppiger als sonst aus. Schließlich war am Nachmittag eine Bergwanderung im Ucka Gebirge geplant und da braucht man schon ordentlich Futter um knapp 450 Höhenmeter zu bezwingen.


    Bis 13 Uhr ging es jedoch erst mal an Liznjans Hauptstrand Palera. Hier Bilder vom Strand. Die Corona Abstandsregeln konnten deshalb nicht eingehalten werden weil es faktisch heute Vormittag niemand hier am Strand gab außer den zwei Bikern aus dem Allgäu.









    Die Bucht ist windgeschützt und folglich merkt man hier kaum Wellengang. Dazu kommt, dass hier das Meer immer etwas wärmer ist als an anderen Küstenabschnitten in Liznjan. Fast 24 Grad ist doch ganz ok.



    Über die Bergwanderung erzähle ich euch morgen etwas. Lasst euch mit Bildern einer wunderschönen Landschaft verzaubern.


    Grüße


    Jürgen

  • Zumindest in Istrien ist der Hochsommer wohl endgültig da

    Die dicken Wolken sehen aber auch nach Gewitter aus.

    23 Grad Wassertemperatur ist beachtlich, wahrscheinlich aber ein paar cm unter der Wasseroberfläche :mrgreen: ???

    Hoffentlich hat Euch bei der Bergwanderung kein Unwetter überrascht.

    Das Wetter bei uns hier in der südlichen Toskana ist im Moment etwas unberechenbar.


    Viele Grüsse,

    Elke

  • 23 Grad Wassertemperatur ist beachtlich, wahrscheinlich aber ein paar cm unter der Wasseroberfläche

    bei einem Wasserstand von ein paar cm ...


    Offiziell hat das Meer dort

    derzeit zwischen 19 und 20 Grad -

    angenehm

    fast so erfrischend

    wie unser Mineralwasser

    im Bad.


    LG

  • angenehm

    ?

    Unser Schwimmbad hier hat derzeit 23 Grad.... ist mir zu kalt. Die Luft nur 22 Grad.

    Weder Meer noch Mineralwasser würden mich im Moment locken.

    Die Sauna ist coronabedingt noch gesperrt. :( Da wäre es ok.


    :oopsp:


    Gruss,

    Elke

  • Hallo Michael,


    Fahr her und miss selbst nach. Ich kenne seit nun knapp 30 Jahren die einzelnen Strandabschnitte hier und damit Stömungen, Wellengang, Untergrund, Sonneneinstrahlung und viele andere Faktoren, die die Wassertemperatur beeinflussen. Damit kann ich auch relativ zuverlässig mit immer dem selben Thermometer die Temperaturen messen, wo ich gerade bin.


    Sag mir auf den Meter genau den Strandabschnitt und die Wassertiefe und die minutengenaue Tageszeit, dann mess ich nach. Vielleicht finde ich auch einen Notar, der das Messergebnis amtlich beglaubigt.


    Mich ärgert es ehrlich gesagt, wenn jemand, der nicht so wie ich seit so langer Zeit hier ist und viele einzelne Parameter die Liznjan ausmachen kennt, dann aus der Ferne erzählen will, dass er es besser weis.


    Auch ich habe im www gelesen, dass es den Yeti gibt und überall um uns herum Marsmenschen und Mutanten unterwegs sind. Und doch glaube ich das nicht. ;)


    Grüße ins kalte Bad mit Mineralwasser


    Jürgen

  • Roli hatte gestern eine Auszeit in Liznjan und mich zog es gemeinsam mit meinem Freund Branco in die Berge. Vor zwei Jahren war ich bereits auf dem höchsten Berg des Ucka Gebirges mit dem Namen Vojak. Allerdings war es seinerzeit ziemlich wolkig.


    Gestern war das anders. Ein wunderbarer Tag zum Wandern mit angenehmen Temperaturen. Los ging es auf knapp 1000 Meter Höhe in Mala Ucka.



    Auf dieser rustikalen Sitzgarnitur gönnten wir uns nach der gerade mal zweistündigen Wanderung ein Stück Schafskäse welches wir hier erwarben.



    Seit meiner letzten Wanderung hat man endlich wetterfeste Wegweiser aufgebaut.



    Der Fernblick war gestern gut, aber nicht überragend. Dafür blühte es überall am Berg. Vor zwei Tagen soll es hier kräftig geregnet haben. Unser Weg war davon jedoch nicht beeinträchtigt.





    Nach einer Stunde waren wir bereits auf dem Gipfel. Gute 400 Höhenmeter mussten wir dazu überwinden. Mein Freund vom Niederrhein hat die Tour ganz gut überstanden und folglich auch genossen.









    Mausi ließ sich bei der Mahlzeit vom aufdringlichen Paparazzo nicht stören.





    Die Antennen sind von Weitem zu erkennen. Auf dem höchsten Punkt steht der Aussichtsturm. Wie meist wehte hier oben ein kräftiger Wind.



    Links sieht man ein Stück der Insel Cres. Rechts im Bild erkennt man die Felder des Cepicko Polje, eines trockengelegten Sees.



    Rijeka





    Mala Ucka, unser Startpunkt gezoomt.



    Die folgenden Bilder brauche ich nicht zu erklären. Leider hatte der Käser und Schafhirte keinen Wein. Folglich gab es nur Wasser zum alpenländischen Imbiss.









    Grüße


    Jürgen

  • Hallo Jürgen,

    Damit kann ich auch relativ zuverlässig mit immer dem selben Thermometer die Temperaturen messen, wo ich gerade bin.

    Wie du schreibst, relativ zuverlässig.

    Gerade bei dem von dir gezeigten Thermometer ist das vermutlich eben so.

    Sag mir auf den Meter genau den Strandabschnitt und die Wassertiefe und die minutengenaue Tageszeit, dann mess ich nach.

    44.7756°, 13.9125°

    1,5 m

    09:00 Uhr.

    Die Temperatur steigt übrigens recht stark derzeit.

    Gestern hatten wir noch 20,3° - heute schon 21°.

    Wenn deine 23° stimmen würden, wäre das übrigens ein Rekord für diese Jahreszeit.


    aus der Ferne erzählen will, dass er es besser weis.

    ... so was ähnliches hatten wir ja schon mal ...


    Auch ich habe im www gelesen, dass ..... Mutanten unterwegs sind. Und doch glaube ich das nicht.

    Gerade dabei wäre es aber wichtig zu wissen, dass das stimmt.



    Eine tolle Wanderung habt ihr da gemacht. Sehr schöne Gegend. Da sieht man, dass Istrien wirklich viele diverse Angebote hat. Heute am Berg und gleich danach ins Meer.

    Oder umgekehrt ...


    LG

    Einmal editiert, zuletzt von Michael ()

  • Unser Schwimmbad hier hat derzeit 23 Grad.... ist mir zu kalt. Die Luft nur 22 Grad.

    Weder Meer noch Mineralwasser würden mich im Moment locken.

    Ich versteh das gut, Elke.

    Meine GG versteht mich auch nicht.


    LG

  • Hallo Michael,


    Mit Koordinaten kann ich nichts anfangen. Wo genau in der Kuje Bucht in welcher Wassertiefe wie weit weg vom Ufer. Bin immer noch am Strand.


    Grüsse


    Jürgen

  • Es freut mich Jürgen, dass Ihr herrliche Urlaubstage habt. Tolle Bilder von der Wanderung, tolle Blumen, ein Mäuschen, schöne Aussicht. Was will man mehr! :thumbup:


    Mir wäre es zwar zu anstrengend, wie auf diesem Bild, aber virtuell bin ich gerne dabei. ;)

    ?random=0&maxWidth=0&embedded=1#imageAnker_50744


    Viel Spaß weiterhin! :)

    El mundo es un libro, y quienes no viajan leen sólo una página. (Aurelio Agustín)
    Gruß Jofina

  • Bin immer noch am Strand.


    Mit Koordinaten kann ich nichts anfangen.

    Sorry, genauer geht es nicht.

    Wo genau in der Kuje Bucht in welcher Wassertiefe wie weit weg vom Ufer.

    Wie soll das gehen?

    Ohne Koordinaten.

    Bist du dann mit Maßband unterwegs?


    Sag mir auf den Meter genau den Strandabschnitt und die Wassertiefe und die minutengenaue Tageszeit, dann mess ich nach. Vielleicht finde ich auch einen Notar, der das Messergebnis amtlich beglaubigt.

    Mit diesem (Badewannen)-Thermometer?


    ?random=0&maxWidth=0&embedded=1#imageAnker_50730


    Das wird nichts.


    LG

    3 Mal editiert, zuletzt von Michael () aus folgendem Grund: Ein Beitrag von Michael mit diesem Beitrag zusammengefügt.

  • Gestern waren wir an Liznjans Hauptstrand Puntice beim Baden. Abends dann ein Tripp nach Klostar am Limfjord wo wir gemeinsam mit Freunden zu Abend gegessen haben.


    Die Bilder von gestern sind wohl irgendwo im Nirwana verschwunden. Deshalb die von heute Vormittag wo wir das Meer vor der Jugendherberge in Pula testeten. Das ist allerdings derzeit ein Reinfall. Weder ist die Herberge geöffnet, so dass es Toiletten, etwas zu trinken, Duschen und „junges knackiges Gemüse“ ;) gibt, noch ist das Meer hier sonderlich attraktiv. Auch das WLAN ist recht langsam.







    Seit einiger Zeit gibt es auch Mobilhomes in der JuHe. Für Familien sicherlich eine tolle Sache.






    Das Wasser ist lange nicht so klar wie an den Stränden der Marlera bzw. in Liznjan. Dazu hat es nur 20 Grad Celsius, ist also merklich kühler. Ob das an der Lage der Bucht oder auch daran liegt, dass hier Wasser woher auch immer in die Bucht gepumpt wird vermag ich nicht zu sagen.


    Grüße


    Jürgen

  • Wie schafft man es, diesen Herrn vom Smartphone wegzubekommen, wenn der Harem zuhause mit Infos aus dem Land an der Adria versorgt werden muss? ;)



    Grüße


    Jürgen

  • Heute sind wir am Vormittag zum Strand an der Jugendherberge in Pula gefahren. Danach ging es zu dem Strand, der mir in Pula am besten gefällt. Der liegt neben dem Campingplatz Stoja. Hier gibt es Schatten unter Pinien. Dazu ist die Bucht windgeschützt. Das Meer hat hier knapp über 22 Grad Celsius.







    Der Wasserskilift ist noch nicht in Betrieb.





    Das Meer hat hier knapp über 22 Grad.









    Auch so kann ein Einzelreisender hier am Strand übernachten.





    Heute haben wir gemeinsam mit Bekannten zu Abend Gegessen. Nun steht auch unsere weitere Planung der Reise fest. Morgen fahren wir entlang der Jadranska Magistrale bis Vodice in Dalmatien. Dabei hoffe ich, dass wir anders als vor zwei Jahren keine Bekanntschaft mit der berüchtigten Senj Bora machen. Ansonsten müssen wir spätestens bei Sveti Juraj die Küste verlassen und über die Autobahn und den Sveti Rok Tunnel fahren.


    Danach soll es weiter im Hinterland von Zadar über Benkovac nach Vodice gehen. Das Rahmenprogramm der nächsten Tage steht. Und doch wird es von Lust und Laune und Wetter abhängen, was wir in Norddalmatien unternehmen. Sicherlich ist die Krka eines der avisierten Ziele. Dann gibt es noch einen Wanderweg an der Küste und alte Steine die zum UNESCO Weltkulturerbe zählen. Und dann darf natürlich das Schwimmen im Meer nicht fehlen.


    Laut Karte müssen wir morgen etwa 360 Kilometer mit den Bikes bewältigen. Hoffentlich ist es nicht zu heiss zum Fahren. Heute müssen wir zudem noch packen. Beim Reisen mit dem Motorrad ist der Platz für das Gepäck naturgemäß beschränkt. Folglich sollte während der Reise nichts dazu kommen.


    Die beiden Bikes, ein großer Bandit von Suzuki und meine 1150er BMW GS konsumieren etwas über Fünf Liter auf 100 Kilometer. Mit einer Tankfüllung sind somit 300 Kilometer drin. Wir drehen die Motoren nicht hoch und fahren auf Landstraßen höchstens knapp über 100 Km/h und auf der Autobahn bis 120 Km/h. Beide Maschinen haben Einspritzmotoren und ABS. Bei Nacht fahren wir grundsätzlich nicht. Beide haben wir Motorrad Kombis aus Textil. Da schwitzt man nicht so sehr wie in Leder. Ich fahre bei Hitze ohne Handschuhe weil ich Griffschützer aus Plastik habe. Ansonsten kleben die Handschuhe so sehr an den Händen, dass man sie oft nicht ausziehen und auch nicht mehr anziehen kann. Motorradstiefel sind auf der Strecke obligatorisch.


    Bisher hatten wir keine gefährlichen Situationen zu bewältigen. Die teilweise kritischen Stellen auf den Straßen muss man halt rechtzeitig erkennen und einzuschätzen wissen. Generell würde ich eine Tour nach und durch Kroatien nicht jedem leidenschaftlichen Biker, sondern vor allem dem erfahrenen empfehlen. Für mich als in Süddeutschland lebenden käme zudem die Hin- und Rückfahrt auf der Autobahn eh nicht in Frage. Die Alpenpässe sind das Salz in der Suppe und gehören für mich zum Urlaub in Kroatien, egal ob mit dem Auto oder dem Motorrad. Ich habe ja den Vorteil der kurzen Distanz zur Adria.


    Gute Nacht sagt


    Jürgen


  • Wir sind mit 100 km Umweg borabedingt gegen 19 Uhr in Vodice angekommen. Näheres später. Der Magen hängt uns schon zum Hals heraus.



    Unsere Unterkunft in Vodice in Dalmatien.



    Die Stiefel haben wohl die Halbwertszeit mehr als überschritten. ;)


    Grüße


    Jürgen

  • Hallo Jürgen,


    schön, das ihr in Vodice trotz Umweg/Bora gut angekommen seit.


    Magen ist mittlerweile befüllt worden?


    Viel Spaß euch in Norddalmatien und schaun mer mal, wo euch euer Bike noch hinführt.


    Grüße

    Steffi

  • Nun nachdem wir gut gegessen haben ein paar Infos zu unserer heutigen Tour nach Vodice.


    Bereits am Morgen habe ich von verschiedenen Seiten erfahren, dass im Bereich Senj und südlich heute die Bora so stark wehen soll, dass die Küstenstraße aus Sicherheitsgründen für Gespanne und Motorräder gesperrt ist. Folglich musste ich mir eine Alternative für die Anreise ausdenken.


    Wir fuhren folglich durch den Ucka Tunnel und über die Luisenstraße bis Delnice. Dort haben wir in einem Lokal zu Mittag gegessen welches ich bereits kannte.


    https://www.google.de/url?sa=t…Vaw2fAy9TBMA7j9_-hNcSv8VY











    Das Design der Hausnummer erinnert mich an die Alpen. Die Gegend um Delnice ist bergig und fast ausschließlich bewaldet.




    Östlich davon fuhren wir auf die Autobahn in Richtung Zagreb bis Vrbovsko. Ab da auf einer schmalen kurvigen Straße bis Ogulin und dann über den 888 Meter hohen Kapelapass nach Otocac.



    Dieser Aussichtspunkt befindet sich ein paar Kilometer östlich von Delnice.



    Ogulin


    Von da ging es nach Gospic und 30 km südlich davon auf die A1 um durch den Tunnel Sveti Rok die Küste zu erreichen.




    Die Brücke über die Lika bei Gospic.


    https://www.google.de/url?sa=t…Vaw3ZpfeeH7DNZmgM21Pd7BiO


    Wir nahmen dann die Landstraße über Benkovac und Stankovci nach Vodice. Fast die gesamte Strecke kannte ich schon weil ich die wiederholt mit dem Pkw befahren habe.


    So wurden aus einer Distanz von 360 km bis zum Ziel heute 480 km. Das ist schon recht viel angesichts der Strassenverhältnisse. Allerdings hatten wir kaum Verkehr.


    Unsere Fewo in Vodice liegt mitten in der Stadt, zum Glück jedoch in einer ruhigen Sackgasse.


    Nach einer Dusche ging es zu Fuß etwa 25 Minuten in ein mir bereits bekanntes Lokal zum Essen. Tatsächlich hatte das Posejdon bereits geöffnet. Wie erwartet waren wir mit Speis und Trank zufrieden.


    https://www.google.de/url?sa=t…Vaw318PanJ7HGLIpsHNVcp2od


    Was wir morgen unternehmen werden wir sehen. Sollten wir die Bikes nutzen, dann nur für einen kurzen Trip. Das Meer ruft ja auch noch nach mir.


    Grüße


    Jürgen

  • Heute haben wir unsere Motorräder nicht angerührt. Ein kleines Frühstück am späten Vormittag beim Hafen und dann ging es zum Plava Plaza. Den können wir relativ schnell von unserer Unterkunft aus zu Fuß erreichen.



    Ein paar Bilder vom Zentrum Vodices gegen Mittag. Es scheint so, als ist da fast nichts los. Das sollte sich am Abend ändern.













    Danach ging es wie schon erwähnt zuerst an den Plava Plaza zum Schwimmen. Auch dort war kaum was los.



    Nach einer Weile liefen wir zu Fuß weiter in den Nachbarort Tribunj. Die Strände dort waren gleichfalls kaum frequentiert.



    Roli wollte ich natürlich den Hauptort auf der Insel zeigen. Die Sonne erschwerte den Spaziergang weil es nur ab uns zu bewölkt war.









    Gegen Mittag haben wir gesehen wie für das CMC Festival heute und am Samstag Tribünen aufgebaut wurden. Das Musikereignis wollten wir uns am Abend natürlich nicht entgehen lassen. Los ging es um 22 Uhr. Eine langhaarige Schönheit sang kroatische Popmusik und wurde von einer Band begleitet. Nach einer Stunde wurde die Sängerin von einer anderen abgelöst. Die traf unseren Musikgeschmack eher weniger und so gingen wir nach Hause.





    Ob die Veranstaltung in Zeiten von Corona überhaupt abgehalten werden soll mag ich nicht beurteilen. Es gab Absperrungen. In den inneren Bereich durften wohl nur wenige Besucher. Die Kellner trugen alle einen MMS am Kinn. Die drinnen saßen oder standen jedoch in Gruppen zusammen.


    Draußen, da wo wir standen, ging es schon enger zu. Dazu wurde Bier ausgeschenkt. Ob all die jungen Besucher so wie wir beide schon geimpft sind wage ich zu bezweifeln. Andererseits verstehe ich den Drang der Menschen zu Vergnügungen dieser Art in einer lauen Sommernacht.





    Auch in mancher Bar war noch was los. Ich glaube, dass hier nicht nur ganz Vodice, sondern auch das Umland zusammengekommen ist. Natürlich gehörte ich in meinem Alter zur Minderheit unter den Besuchern.



    Grüße


    Jürgen

  • Heute ging es nach Sibenik. Das liegt ja geradezu vor der Haustüre von Vodice. So frei von Touristen habe ich die Stadt noch nie gesehen.





    Blick in den Dom







    Für den Nachmittag habe ich mir etwas besonderes vorgenommen. Es ging zum St. Antons Kanal zum schwimmen und zum Wandern. Dieser enge Kanal verbindet die Bucht von Sibenik mit dem offenen Meer.



    Am Eingang zum Kanal steht eine Festung aus venezianischer Zeit auf einer Insel. Man kann zwar bis zur Festung laufen. Hinein kommt man jedoch nur, wenn man eine Bootstour von Sibenik aus bucht.



    Der erste Teil unserer Wanderung führte uns bis zur Festung.







    Auf der anderen Seite des Kanals steht der Leuchtturm.



    Danach ging es auf dem St. Antonius Weg nach Osten immer am Meer entlang.



















    Den roten Radler trifft man auch überall. Selbst hier wo das Radeln verboten ist. ;)



    Ein wunderschöner Weg wurde hier ausgebaut. Immer wieder erschließen sich dem Wanderer neue Ausblicke.


    Grüße


    Jürgen

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