zwei Rentner mit Motorrädern unterwegs nach Kroatien

  • Morgen ist es soweit. Mein Freund Roli und ich packen es nach zwei Jahren erneut an. Wir wollen mit unseren Bikes von Bayern aus über ein paar Alpenpässe nach Kroatien fahren. Liznjan ist unser erstes Ziel. Wenn möglich, soll es danach weiter nach Dalmatien gehen. Natürlich ist geplant, diesen Weg auf der Jadranska Magistrale zu bewältigen. Wie weit in den Süden wir letztendlich kommen werden bleibt abzuwarten.


    Nach Möglichkeit versuche ich ab und zu ein paar Bilder einzustellen und zu berichten wie es uns dort ergeht. Neu ist diese Erfahrung für uns ja nicht. Bereits zwei mal haben wir in den letzten Jahren solche Reisen mit den Bikes unternommen. Dabei werden Fahrer und Maschine durchaus gefordert weil wir ja nicht möglichst schnell auf geraden Straßen von A nach B fahren. Berichte zur Einstimmung findet ihr hier:


    Mit dem Motorrad vom Allgäu nach Kroatien


    mit dem Motorrad von Bayern nach Istrien


    Nun hoffen wir auf vieles. Gutes Wetter, aber auch nicht zu heiß, dann wenig Verkehr und gute Straßen, die eigene Umsicht nach langjähriger Fahrpraxis und natürlich darauf, daß die anderen Verkehrsteilnehmer auf uns Biker Rücksicht nehmen.


    Wenn alles so klappt wie wir es geplant haben, sind wir in etwa zwei Wochen wieder zuhause. Dann wird doch auch endlich mal in Deutschland der Sommer dauerhaft einkehren. :)


    grüsse


    jürgen

  • Auch von mir alles Gute und viel Spaß auf eurer langen, spannenden Reise. Seid vorsichtig und umsichtig. Und denkt daran, eure Fahrzeuge haben nur 2 Räder.....

    Grüß Evelin

  • Hallo Jürgen, ich wünsche Euch ebenfalls einen schönen Urlaub. :)

    Hört sich wieder etwas nach Normalität an, wenn man jemandem einen schönen Urlaub wünscht. ;)

    So geht es für uns alle wohl bald wieder auf Tour. :thumbup:

    El mundo es un libro, y quienes no viajan leen sólo una página. (Aurelio Agustín)
    Gruß Jofina

  • Nun sind wir relativ spät erst nach 18 Uhr in Sutrio angekommen. Der Grund dafür liegt in den geschätzten 20 Baustellenampeln am Kreuzbergpass und danach bis Sutrio. Da nutzt das beste Bike nichts weil man bei der roten Ampel zwar ganz vor fahren kann, dann aber doch warten muss. Manchmal ein paar viele Minuten lang.


    Wenigstens blieb es trocken und war nicht kalt zum Biken.



    Das ist unser Hotel in Sutrio wo wir eine Zwischenübernachtung gebucht haben. Das Haus hat eine eigen Forellenzucht. Folglich haben wir die „Müllerin Art“ probiert. Wirklich gut. Dazu etwas Rotwein. Auch gut.



    Hier schrauben zwei Einheimische am Kennzeichen herum und Roli gibt Anweisungen. Das war vor dem Café in Sterzing.



    Die Tankstellen in Scharnitz waren bis vor kurzem noch Goldgruben. Jeder Deutsche hat hier gleich nach der Grenze billig getankt. Jetzt gibt es einen Tunnel und Scharnitz wird umfahren. Wir haben hier den Tank gefüllt.



    Das Café an der Brennerstrasse in Sterzing





    Eine Klamm kurz vor Sappada



    Steinach am Brenner











    Innichen im Pustertal








    Die Bilder sind zwar etwas zeitlich durcheinander gekommen. Aber ich hoffe, ihr verzeiht mir das.


    Grüße


    Jürgen

  • Guten Morgen,


    Diese beiden Bilder möchte ich euch nicht vorenthalten. Hier sind wir auf der Passhöhe vom Kreuzbergpass. Der trennt Südtirol vom Veneto. Die Berge zählen zu den Sextener Dolomiten. Man könnte nun den Eindruck gewinnen, dass es dort oben kalt gewesen ist. Nein, das war nicht der Fall.





    Wir fuhren von dort eine Zeitlang durch das Veneto und später durch Friaul Julisch Venetien.


    Ein paar Kilometer nach dem Pass begann das Theater mit den Baustellen. Überall einspurig und alles durch Ampeln geregelt. Teilweise lagen die Baustellen gerade mal einen Kilometer auseinander.


    Heute wollen wir über Paluzza nach Paularo fahren. Dort gehts auf den einspurigen, aber weitgehend befestigten Lanzenpass ins Kanaltal.


    https://www.google.de/url?sa=t…Vaw3OK-cPdtSM27HyZ_vreqYn


    Ich hoffe, dass der offen und befahrbar ist. Von dort aus im Kanaltal bis Resiutta. Ab da gehts wieder auf einen einspurigen Pass namens Resiapass nach Slowenien ins Socatal. Der klingt zwar ähnlich, hat aber mit dem Reschenpass in Südtirol nichts zu tun. Dort leben „Russen“ und die kenne ich bereits weil ich dieses Tal und den Pass bereits mit dem Auto und dem Bike erkundet habe.


    https://www.google.de/url?sa=t…Vaw2Aw0E_WmEhS8xj-azo343n


    Das wiederum kenne ich ganz gut. Von dort gibt es mehrere Möglichkeiten schöne Straßen bis Istrien zu fahren.


    Übrigens sind wir gestern knapp über 400 Kilometer gefahren. Heute werden etwa noch 300 dazukommen.


    Nun aber ab in die Dusche. Das Frühstück wartet. Die Sonne scheint sowieso.


    Grüße


    Jürgen

  • Wünsche euch weiterhin immer eine handvoll Asphalt unterm Reifen, trockenes Wetter und geile Kurven !

    Bikergruß

    8)

    My WOMO is my castle

  • Wir sind zwar heute spät nachmittags in Liznjan angekommen. Aber nicht auf dem Weg, den wir uns vorgenommen hatten. Bereits im Hotel erfuhren wir, dass der Lanzenpass zwar offen sei, der Ausganspunkt Paularo jedoch nicht über Paluzza, sondern nur über Cedarchis erreichbar sein soll. Auch kein Problem, so dachten wir. Fahren wir halt einen Umweg.


    Paularo erreichten wir auch problemlos. Und dann ging es hinauf...



    Lanzenpass gesperrt sagt uns das Schild. Das war zu erwarten weil der italienische Staat für keine Schäden haftet. Da können wir doch trotzdem fahren, oder?



    30 Kilometer auf einer schmalen schlecht gewarteten Straße sollten doch machbar sein, oder?



    Das schaut doch ganz gut aus, oder?



    Der Baggerfahrer dreht die Kanzel zur Seite, so dass wir gefahrlos passieren können.



    Alles für uns erfahrene Biker machbar, oder?





    Naja, die Straße ist zwar fast durchgehend asphaltiert. Aber den Schlaglöchern, Zweigen, dem Sand, Laub und den Steinen kann man ja ausweichen wenn man langsam fährt und aufpasst, oder?



    Es geht eigentlich nur im ersten und im zweiten Gang nach oben. Die Kehren sind extrem eng. Aber wir schaffen das, oder?



    Der Schnee am Straßenrand wird langsam mehr. Auf den sonnigen Wiesen blühen die Krokusse.



    Praktisch kein Gegenverkehr. Langsam geht es voran. Eine Landschaft zum Träumen.



    Wir sind doch nicht alleine. Noch ein Biker vor uns.



    Die Landschaft ist ein Traum. Immer wieder halten wir an nur um zu schauen und die Ruhe und die Berge zu genießen. Hierher kommt kaum jemand, oder?



    Halt! Sehe ich da nicht vier Motorräder stehen. Meines und das von Roli ist auch dabei.



    Wieso die da stehen ist schnell erklärt. Nun ist die Fahrbahn komplett mit Schnee bedeckt und das war es dann. Da gibt es kein Durchkommen mehr, weder für die GS noch andere Bikes. Schnee bedeutet Rutschen und ein Sturz wäre die wahrscheinliche Folge. Ein schweres Motorrad kann man in diesem Fall nicht mehr halten.



    Somit sind wir 18 Kilometer umsonst hier hinauf gefahren, oder?



    Nein, nicht umsonst. Wir haben eine traumhafte einsame Landschaft gesehen, zwei Biker getroffen die vor dem selben Problem wie wir standen und mit vereinten Kräften konnten wir auf der abschüssigen Strecke die Motorräder drehen, starten und zurück fahren.


    Wie es weiter ging erzähle ich euch morgen. Liznjan haben wir erreicht, mit dem Clan gemeinsam zu Abend gegessen und den Tag schön ausklingen lassen.


    Gute Nacht sagt


    Jürgen

  • Liznjan haben wir erreicht, mit dem Clan gemeinsam zu Abend gegessen und den Tag schön ausklingen lassen.

    Hallo Jürgen,


    mit dem Clan, deine Enkel haben sich bestimmt gefreut, ihren coolen Opa mit dem Bike in Liznjan zu sehen ;)


    Ihre hattet ja ein schöne Bikertour nach HR über eine traumhafte einsame Landschaft und Natur, sogar Krokusse und Schnee, der euch aus Sicherheit die gleiche Strecke zum zurückfahren bewegte.


    Jetzt genießt die schöne Zeit in HR überall wo euch euer Weg hinführt.


    Grüße aus der Heimat

    Steffi

  • Ja, das war gestern nicht so geplant. Natürlich hat uns der halbe Lanzenpass eine Menge Zeit gekostet. Aber wir sind ja im Urlaub und nicht auf der Flucht. In Paularo, einem wunderschönen Dorf mitten in den Bergen haben wir uns mit den beiden anderen Bikern ins Café gesetzt und gefachsimpelt. Die beiden Bayern sind nur ein verlängertes Wochenende hier um Pässe zu erkunden.







    Für uns stellte sich nun die Frage wie wir weiter bis Istrien fahren wollen? Das slowenische Socatal, so schön es auch ist, war durch diesen Zeitverlust nicht mehr drin.


    Also auf der Landstraße bis Tolmezzo, dort auf die Autobahn, ich hasse als Biker die Autobahn, und über Udine und Triest nach Istrien. Das ging gut und flott. Es herrschte kaum Urlaubsverkehr. Slowenische Grenzer waren wie auch italienische nicht zu sehen und so ging es in Richtung Buzet. Den Übergang Dragonje wollte ich meiden weil ich hier einen längeren Stau befürchtete.



    Bei Dekani gab es dann ein Radler und einen kleinen Imbiss und kurz darauf waren wir an der Grenze zu Kroatien. Der freche Biker drängt sich vor die Pkw weil er natürlich nicht in der brennenden Sonne schmelzen will. Der kroatische Grenzer hat den Pass gescannt, Impfbuch und das Einreiseformular eingesehen und schon waren wir im Land an der Adria.


    Ab Lupoglav wäre ich eigentlich auf der Landstraße über Labin nach Liznjan bei Pula gefahren, wegen dem Bau der Autobahn mussten wir jedoch erneut auf den Highway Richtung Pula fahren. Auch hier sehr wenig Verkehr. Kaum ausländische Kennzeichen an den Fahrzeugen.



    Nach einer Dusche dann das gemeinsame Abendessen mit dem Familienclan. Roli und ich gönnten uns Ligne na Zaru, also Calamari vom Grill.


    Heute machen wir überhaupt nichts. Es gibt ein kleines Frühstück im Café in Liznjan und dann gehts ans Meer. Mal sehen, was die Rentner in den nächsten Tagen unternehmen.


    Am Hinweg haben wir übrigens 760 km auf den Tacho der Bikes gespult. Es war immer trocken und wir sind unfallfrei angekommen. Das ist die Hauptsache.


    Grüsse


    Jürgen

  • Hallo claus-juergen ,


    Eine tolle Tour bisher, der Umweg hat sich doch gelohnt,oder? ;)

    mir hat das gut gefallen, es ist zwar schade, dass ihr so nicht mehr via Soca Tal fahren konntet, aber so habt ihr auch schöne Eindrücke sammeln können.

    Weiterhin gute Fahrt!

    Moin und liebe Grüsse von der herrlichen, sonnigen Ostseeküste <3 :70:

    Sylvi

    PS: Wir waren heute auch mit dem Bike unterwegs, allerdings mit dem ebike. :)

    :blume17: Grüssle von Sylvi


    Nicht woher der Wind weht, sondern wie man die Segel setzt, darauf kommt es an!

  • Nach zwei Tagen auf dem Bike haben die beiden Rentner heute nicht viel unternommen. Am Morgen gab es eine Tasse Cappucino und etwas Gebäck im einzigen Café Liznjans. Danach ging es zu Fuß an den Strand in der Kuje Bucht.


    Natürlich hatte ich mein Badethermometer dabei. 22 Grad Celsius Wassertemperatur ist ok auch wenn da durchaus noch Luft nach oben ist. Immerhin war ich drei mal im Wasser und bin dort auch längere Zeit geschwommen. Touristen waren hier fast keine am Strand.






    Es ist vielleicht für Nichtbiker nicht nachvollziehbar wie wir Motorradfahrer diese Stunden der Ruhe am Meer genossen haben. Bei aller Leidenschaft für das Motorrad braucht man nach zwei Tagen Anfahrt einfach eine Auszeit von der Maschine.






    Am späten Nachmittag dann ein Bier für die durstigen Kehlen auf der Terrasse einer Bekannten. Nach nunmehr 18 Jahren Liznjan kennt man halt so manche andere Zugereiste im Dorf. ;)


    Abends sind wir dann ins Stari Ribar zum Essen gegangen. Ich habe mich auf meine Pizza vom Holzofen gefreut und Roli hat einen Grillteller verdrückt. Eigentlich mag ich keine Tellerbilder. Aber heute darf ich euch ruhig mal zeigen was unser Abschluss des Tages war.







    Der Begriff Abschluss passt allerdings auch nicht so recht weil wir danach noch ein Bier auf der Terrasse eines Bekannten mit diesem getrunken haben. Robbi lebt hier und ich habe ihn zwar erst vor vier Wochen gesehen. Aber nach so langer Zeit hat man sich halt viel zu erzählen...


    Mal sehen was der morgige Tag bringt. Vielleicht zur Abwechslung mal ein Frühstück im Vorort Medulin und ein Besuch von Bekannten im Camp Kazela und das dortige Meer auf Badetauglichkeit testen.


    Der Montag ist jedenfalls bereits verplant. Roli wird mittags zum Friseur bzw zur Friseuse geschickt. Ansonsten darf er nachmittags nicht mit zum .....


    Grüße


    Jürgen

  • Der heutige Tag war vom Wetter her eigentlich genauso schön wie gestern. Es hat sich mal wieder gezeigt, dass die Südspitze Istriens trockener ist als der Rest der Halbinsel. Im Raum Porec, Pazin und im Ucka Gebirge gab es heftige Regenfälle. Hier in Liznjan zogen am Vormittag mal ein paar dunkle Wolken vorbei und das war es dann.



    Einer der beiden Rentner kam heute nur schwer aus dem Bett und so schnappte der andere sich sein Bike und fuhr zum Frühstück rüber nach Medulin. Dies deshalb, weil am Sonntag Liznjans einziges Café geschlossen ist.



    Irgendwann war es dann doch so weit, dass auch der andere Herr munter wurde und den Tag am Haus mit einer Tasse Kaffee und mitgebrachtem Gebäck begann. Wir wissen ja, dass ältere Menschen oft viel Schlaf benötigen. ;)



    Jedenfalls fuhren wir nach Pula und waren erstaunt, dass dort durchaus was los war. Liznjan und Medulin sind jetzt nach den Pfingstferien fast ausgestorben. Es sind kaum mehr Urlauber da. Wie ich gehört habe ist das wohl in Porec und Rovinj anders. In Medulin hat immer noch nicht jede Gaststätte und jeder Laden geöffnet.



    Leider steht diese gerade in Pula liegende Yacht nicht zum Verkauf. Gefallen würde sie mir schon, wäre da nicht immer das lästige Klingeln an der Gangway, so dass diese für mich und meine Gäste herabgelassen werden muss.


    https://www.google.de/url?sa=t…Vaw3KJSAW99GiBfvEm6ksWKvt



    Grüße


    Jürgen

  • Anschließend ging es zurück nach Medulin. Ein Eis in einer Eisdiele war gerade recht um anschließend ganz hinten am Zaun im ehemaligen FKK Teil von Kazela schwimmen zu gehen und auch die Sonne in der Horizontalen liegend anzubeten. Auch dort sind kaum mehr Camper. An Pfingsten mögen es ein paar mehr gewesen sein.


    So ganz ruhig war es hier trotzdem nicht weil man von der Insel Levan die Musik bis hierher hörte. Anscheinend ist dort drüben mindestens eine Kneipe geöffnet.



    Auch außerhalb vom Zaun kaum Autos. Dort sind fast nur Einheimische heute am Sonntag beim Baden. Übrigens ist hier das Meer etwas wärmer als gestern in der Kuje Bucht. 23 Grad zeigt mein Thermometer an.







    Wir blieben hier recht lange und kehrten am Rückweg wie schon am Vortag im Stari Ribar in Liznjan ein. Heute gab es für mich Gefülltes Pleskacica und ein alkoholfreies Bier im Wissen, dass wir am Abend mal wieder in Liznjan bei Bekannten auf einen Schlummertrunk eingeladen sind.



    Grüße


    Jürgen

  • im einzigen Café Liznjans

    ist das das mit der schönen Aussicht?


    Stari Ribar

    Euer Stammlokal, oder wechselt ihr manchmal in die Konoba Kaminada?


    Leider steht diese gerade in Pula liegende Yacht nicht zum Verkauf.

    Die "Yacht" ist fast 40 m lang und kam aus Preveza.

    Sie hat 5 Kabinen mit Platz für 10 Passagiere.

    Und auch noch Platz für 6 Crewmitglieder.

    Derzeit wird sie nicht vermietet ...


    weil man von der Insel Levan die Musik bis hierher hörte

    ... wahrscheinlich vom Sunshine Livan ..


    Eigentlich mag ich keine Tellerbilder

    warum eigentlich nicht, du zeigst sie ja doch (gerne)?


    LG und viel Spaß

    in Istrien!

  • Hallo Michael,


    Ja, von der Terrasse des Policecha hat man einen schönen Blick über das Dorf, das Meer und die Insel Losinj.


    Das Kaminada ist wohl nicht nur meiner Meinung nicht so besonders und dazu unter der Berücksichtigung von Preis und Leistung überteuert.


    Ein Stammlokal habe ich in der Region eigentlich nicht. Wenn man jedoch zum Essen Alkohol trinkt und noch dazu einen Schnaps kredenzt bekommt, steig ich danach ungern auf das Bike. Das auch wenn es langsam dunkel wird. Ins Stari Ribar komme ich zu Fuß hin. Das wäre zwar auch beim Eden am Strand der Fall. Aber auch hier stimmt das Preis-Leistungsverhältnis nicht. Das Hotel Holiday mit Restaurant ist wie auch das Galiola sind geschlossen. Letzteres kannst du für 600.000 Euro angeblich kaufen.


    Grüße


    Jürgen

  • Wunderbare Impressionen, da kommt Freude auf in jedem Bikerherz. Weiterhin gute Fahrt und tolle Erlebnisse!

    LG

    8)

    My WOMO is my castle

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