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  2. claus-juergen

Beiträge von claus-juergen

  • I 1769 Südtirol > LAAS > Materialseilbahn > Seilwinde

    • claus-juergen
    • 7. Oktober 2021 um 17:54

    Nun ein weiteres Bild welches euch den Unterstand zeigt, wo diese Seilwinde drin ist.

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    Blöd, daß das Schild nur von hinten zu sehen ist. Allerdings würde die Vorderseite euch auch nicht der Lösung näher bringen.


    Zitat von Michael

    ... die Berge ...

    hallo Michael,

    Berge spielen natürlich auch bei jeder Form von Wasserleitungen in Südtirol immer eine Rolle.

    grüsse

    jürgen

  • I 1769 Südtirol > LAAS > Materialseilbahn > Seilwinde

    • claus-juergen
    • 7. Oktober 2021 um 17:45
    Zitat von papnik

    Hat die Seilwinde etwas mit einer Beschneiungsanlage zu tun, da brauchts ja auch Wasser.

    hallo Evelin,

    nein, eine Beschneiungsanlage ist dazu da, den Skibetrieb bei unpassender Witterung aufrecht zu erhalten. Um Tourismus und damit auch um das Skifahren gehts hier nicht.

    grüsse

    jürgen

  • I 1769 Südtirol > LAAS > Materialseilbahn > Seilwinde

    • claus-juergen
    • 7. Oktober 2021 um 17:02
    Zitat von Johannes56

    Na dann vielleicht eine Wasserleitung...

    Hallo Johannes,

    So kann man das im weitesten Sinne nennen. Aber wo und wieso braucht man solch eine große Seilwinde für eine Wasserleitung?

    Grüße

    Jürgen

  • I 1769 Südtirol > LAAS > Materialseilbahn > Seilwinde

    • claus-juergen
    • 7. Oktober 2021 um 16:36
    Zitat von Johannes56

    Ich tippe mal auf das Verlegen von Stromleitungen...

    hallo Johannes,

    tatsächlich dient diese Seilbahn dazu, etwas zu verlegen. Allerdings keine Stromleitung.

    grüsse

    jürgen

  • I 1769 Südtirol > LAAS > Materialseilbahn > Seilwinde

    • claus-juergen
    • 7. Oktober 2021 um 16:27

    hallo Johannes,

    schön, daß du bei meinem Rätsel dabei bist. Vergiß einfach mal alles rund um den Tourismus in Südtirol. Hier gehts "nur" um Technik.

    grüsse

    jürgen

  • I 1769 Südtirol > LAAS > Materialseilbahn > Seilwinde

    • claus-juergen
    • 7. Oktober 2021 um 14:28

    Hallo ihr beiden,

    Trotz zwei Baustellen im Inntal und bei Reutte sind wir in etwas mehr als drei Stunden einschließlich eines Tankstopps sicher zuhause angekommen. Unterwegs hat es immer mal wieder geregnet.

    Immerhin haben wir daheim etwa 12 Grad Celsius draußen. Das ungeheizte Haus ist zwischen gut 20 und etwas über 21 Grad warm und der Pool hat noch 28,7 Grad Celsius. Die Waschmaschine läuft und die mitgebrachten Lebensmittel sind verstaut.

    Damit kann ich mich nun diesem Rätsel widmen.

    Ihr beide seid auf dem richtigen Weg. Nun gehts weiter. Wo befindet sich diese Materialseilbahn und zu welchen Zweck wurde die hier aufgebaut?

    Grüße

    Jürgen

  • I 1769 Südtirol > LAAS > Materialseilbahn > Seilwinde

    • claus-juergen
    • 7. Oktober 2021 um 10:07

    Hallo Rätselfreunde,

    Während ich mich langsam auf den Heimweg über die Berge mache habe ich euch ein Rätsel zur Unterhaltung. Wer kann mir sagen was ich da geknipst habe, wo es sich befindet und welchem Zweck es dient?

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    Zur Auflösung gibts natürlich dann viele weitere Bilder und Infos.

    Grüße

    Jürgen

  • Kleine Wanderung von Latsch nach Tarsch

    • claus-juergen
    • 7. Oktober 2021 um 08:38

    Hallo Elke,

    Ich bin doch von Natur aus neugierig und spreche gerne mit fremden Menschen. Der Tiroler Dialekt ist auch hier für mich kein Problem. Die Verwandtschaft zum Dialekt im Allgäu hilft mir wohl dabei.

    Hinzu kommt, dass ich in Tirol und auch in Südtirol immer mit „Du“ angesprochen werde. Das schafft wohl eine gewisse Nähe oder überwindet sprachliche Hemmnisse. Vielleicht erkennt aber auch mein Gegenüber, dass ich ein „Artverwandter“ bin und mich für sie interessiere.

    Vier Grad hat es heute draußen. Nun aber erst mal ein gemütliches Frühstück und dann gehts gen Norden wo es hoffentlich wärmer ist als hier auf 1400 Metern Meereshöhe.


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    Grüße

    Jürgen

  • Das Avimundus in Schlanders

    • claus-juergen
    • 6. Oktober 2021 um 18:49

    Heute Morgen haben wir in St. Valentin auf der Haide ganz schön blöd geschaut weil die Berge überzuckert waren und das Thermometer gerade mal vier Grad anzeigte. Zudem hat es leicht geregnet. Da jagt man eigentlich keinen Hund vor die Türe. Aber wir sind im Urlaub da und somit unternimmt man auch was.

    So blieben wir beim Frühstück etwas länger sitzen und ich beschloss, weiter runter bis Schlanders zu fahren. Dort war es dann auch tatsächlich etwas mehr als zehn Grad warm und wir verdrückten uns flott ins Avimundus. Das ist ein Museum über die einheimische Vogelwelt. Das klingt zwar recht langweilig. Aber es hat uns da drin doch recht gut gefallen.

    Hier nun Bilder dieser ganz neuen Einrichtung.


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    Es wird übrigens kein Eintrittsgeld verlangt.

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    Obwohl die Vögel täuschend echt aussehen, sind es keine Präparate toter Tiere sondern kunsthandwerklich toll gemachte Kopien der heimischen Vögel. Man muss schon sehr genau hinschauen um das zu erkennen.

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    Auf drei Etagen werden die Vögel präsentiert.

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    Die Federn sind echt. Daneben befindet sich ein Mikroskop wo der Besucher die genauer in Augenschein nehmen kann.

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    Drei Arten von Geiern

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    Hier wählt man einen Vogel aus, drückt auf den Knopf und kann dessen Stimme hören.

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    https://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=&ved=2ahUKEwj00JTvnLbzAhUILewKHRkmDQcQFnoECAMQAQ&url=https%3A%2F%2Fwww.nationalpark-stelvio.it%2Fde%2Ferleben%2Fbesucherzentren-museen%2Favimundus.html&usg=AOvVaw1tA913r9JTcy34ooqs0Hg-

    Blick von der Dachterrasse

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    Danach hatten wir uns eine Jause im Hotel verdient.

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    Vom Tisch aus der Blick auf die Berge westlich des Haidersees.

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    Nach der Jause ging’s ins Dampfbad und die Sauna und nun wartet der Lagrein zum Abendessen auf uns.

    Lagrein – Wikipedia
    de.wikipedia.org

    Jürgen

  • Kleine Wanderung von Latsch nach Tarsch

    • claus-juergen
    • 5. Oktober 2021 um 17:47

    Heute Vormittag hatte es gerade mal zehn Grad hier am Reschenpass. Dazu leichten Regen. Folglich ging es weiter runter ins Tal bis Latsch. Dort hatten wir Glück mit dem Wetter. Der ganze Tag war trocken. Allerdings wehte ein Wind, der jedoch nur unten im Tal spürbar war.

    Nach einer Besichtigung dieses Ortes ging es dann durch die Apfelplantagen weiter in die Höhe nach Tarsch.


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    Normalerweise wird in einem Feld nur eine Sorte angebaut. Manchmal jedoch sieht man verschiedene Sorten in einer Reihe von Bäumen.

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    Blick auf Latsch.

    Achtung: Etwa 20 km weiter in Richtung Reschenpass gibt es einen Ort namens Laatsch. Der gehört zur Gemeinde Mals.

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    Nach einer Dreiviertel Stunde Fußweg wären wir in Tarsch angekommen. Wären, wenn nicht…

    Achtung: bei Mals etwa 20 km entfernt gibt es ein Dorf namens Tartsch.

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    Tarsch besteht aus Höfen von Landwirten, ein paar Pensionen, zwei geschlossenen Gaststätten und zwei Kirchen.

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    Auch auf diesem Friedhof sind alle Grabsteine aus Laaser Marmor hergestellt. Lass liegt nur ein paar Kilometer entfernt ebenfalls im Vinschgau.

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    Auch in diesem Dorf gibt es Häuser in einem modernen Baustil. Die Idylle Südtirol begann jedoch schon vor Jahrzehnten sich zu verändern.

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    Man sieht zwar ein paar armselige Häuser. Aber Ruinen sind nicht darunter.

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    Bis in eine Höhe von knapp zwei Metern pflückt man die Äpfel vom Boden aus. So ist eine Reihe dran. Danach nimmt man diese Leitern und pflückt ebenfalls von Hand die Äpfel weiter oben am Baum. Die maximale Wuchshöhe wird auf knapp über drei Meter begrenzt.

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    Diese beiden Herren sind Schuld daran, dass wir am Weg nach Tatsch hängen geblieben sind. Es handelt sich um Opa und Enkel. Als wir am Weg vorbei kamen schenkte uns Opa spontan jedem zwei eben gepflückte Äpfel.

    Somit sah ich mich verpflichtet nun spontan bei der Ernte zu helfen. Eine halbe Stunde lang pflückte ich mit den beiden Äpfel und erfuhr so einiges über den Apfelanbau, aber auch die Sorgen und Nöte der Bauern.


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    Diese Steine kamen beim Bohren der Löcher für die Stangen an die Oberfläche. So werden sie gesammelt und am Ende eines Spaliers aufgeschichtet.

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    Fast alle Bauern liefern ihre Äpfel bei einer Genossenschaft ab. Die betreibt riesengroße Lagerhäuser und vermarktet die Äpfel weltweit. Diese Hallen sind gekühlt und mit Kohlendioxid gefüllt. Das verlangsamt die Alterung der Äpfel enorm. Im Extremfall können reife Äpfel somit mehr als ein Jahr gelagert werden.

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    Der Baum wirft während der Vegetationsperiode Äpfel ab. Auch Winde sorgen für Abwurf. Schließlich fallen bei der Ernte Äpfel herunter. Die bleiben alle liegen und verrotten. Es lohnt sich nicht, dieses Fallobst aufzuheben und in welcher Form auch immer zu verarbeiten.

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    Manche Apfelsorten sind so empfindlich, dass sie mit Netzen vor Hagel geschützt werden müssen. Selbst kleinste Hagelkörner würden die Schale so beschädigen, dass der Apfel zu faulen beginnt.

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    Die Ernte dauert knapp drei Wochen. Ohne Erntehelfer aus Osteuropa ging es nicht mehr.

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    Die Kisten werden zwischen den Apfelbäumen verteilt und von Hand gefüllt. Danach stellt sie ein Stapler auf die Hänger der Traktoren.

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    Die Bauern hier schwören auf Fendt Traktoren. Angeblich mit Abstand die besten für diesen Zweck.

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    Ist die Kiste erst mal gefüllt, sind etwa 320 Kilogramm Gold Delicius drin. Andere Apfelsorten sind kleiner oder leichter oder schwerer.

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    Nachdem beide Gaststätten in Tatsch geschlossen hatten durften wir durstig zurück nach Latsch latschen und dort ein Getränk genießen welches nicht typisch für Südtirol ist.

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    Am Nachmittag ging es dann zurück an den Haidersee. Dort erwarteten uns 10 Grad Celsius und viele Wolken, aber auch ein heisses Dampfbad.

    Wir haben jedenfalls an diesem Tag wieder ein Stück Vinschgau kennengelernt. Mal sehen, was der morgige Tag bringt.

    Jürgen

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