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  1. Schoener Reisen » Forum » Sehen, erleben und berichten
  2. claus-juergen

Beiträge von claus-juergen

  • Spätsommerurlaub in Maslenica in Kroatien

    • claus-juergen
    • 20. September 2021 um 22:15

    Ein Nachtrag noch zur gestrigen Anreise. Eigentlich war es gut zu fahren bis Lienz in Osttirol. Um 07 Uhr sind wir zuhause gestartet und über München, Kitzbühel und den Felbertauerntunnel recht flott nach Lienz gekommen. Dort bei Jet zum Dumpingpreis noch mal den Tank gefüllt. Aber dann war das Wetter nichts zum Öffnen des Verdecks.

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    Immer wieder mal Regen. Mittag gegessen wurde in Tolmezzo im Pizzeria Vesuvio. Dazu ein Gläschen Rotwein und danach einen Espresso bzw. einen Cappucino.


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    Da sag noch mal einer, dass Italien teuer ist! Zwei Pizzen, ein halber Liter Vino della Casa, ein halber Liter Mineralwasser und zwei Café für nicht mal 25€ ist selbst in Kroatien nicht mehr überall zu bekommen.

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    Ab Novi Vinodolski ging es dann endlich „oben ohne“ auf der Küstenstraße weiter nach Süden. Natürlich genossen wir diese zwei Stunden an der frischen Luft.

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    Kurz vor Einbruch der Dunkelheit waren wir dann in Maslenica. Es hat etwas länger gedauert als geplant. Aber was spielt das schon für eine Rolle für uns? Der Weg war bisher immer auch für mich das Ziel.

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    Grüße

    Jürgen

  • Spätsommerurlaub in Maslenica in Kroatien

    • claus-juergen
    • 20. September 2021 um 21:46

    Hallo Elke,

    Ein paar Örtlichkeiten der Gegend habe ich euch ja bereits in der Vergangenheit gezeigt. Hier mal welche zum Reinschnuppern in die Region:

    Thema

    Parizevacka Glavica an der Zrmanja in Dalmatien

    Heute möchte ich euch den Blick auf die Zrmanja vom Hochplateau aus zeigen. Der Aussichtspunkt trägt den Namen Parizevacka Glavica und war in einigen Karl May Filmen der 60er und 70er Jahre Drehort für viele Szenen. Eigentlich ist diese Stelle recht einfach zu finden. Man muß nur aufpassen, daß man auf der Straße Nr. 54, die von der Küste nach Obrovac führt, die Abzweigung auf einen Schotterweg nicht verpaßt.

    Hier sieht man die Gegend aus der Luft.

    …
    claus-juergen
    21. Februar 2019 um 19:49
    Thema

    Ferien am Oberlauf der Zrmanja in Kroatien inmitten der Natur

    Viele kennen den Aussichtspunkt oberhalb der Zrmanja Schlucht zwischen dem Novigradsko More und Obrovac aus den Winnetou Filmen. Mancher war auch schon dort.


    Die Zrmanja durchfliesst unterhalb von Obrovac eine fast vegetationslose tiefe Schlucht. Weiter flußaufwärts gesehen ändert sich das Landschaftsbild. Ich möchte euch heute einen "Urlaubsort" direkt am Fluß in herrlicher Naturlandschaft vorstellen.


    Die Zrmanja bildet oberhalb des Stausees für das Pumpspeicherkraftwerk die Grenze zwischen den…
    claus-juergen
    27. Oktober 2018 um 14:32
    Thema

    Obrovac an der Zrmanja in Dalmatien

    Diejenigen, die den Ort kennen werden sagen, daß er häßlich ist und es sich nicht lohnt, dort hin zu fahren. Ich bin da etwas anderer Meinung. Obrovac spiegelt die jüngere Geschichte wider. Deshalb möchte ich euch ein paar Bilder von Obrovac zeigen. Sicherlich waren zwei Faktoren aus jüngster Vergangenheit für das heutige Aussehen von Obrovac verantwortlich.

    Da ist zum einen die Entscheidung der Tito-Diktatur Ende der 60er Jahre des vergangenen Jahrhunderts, in der Region Bauxit abzubauen und…
    claus-juergen
    21. Februar 2019 um 19:57

    Dazu der Bericht von Daniel

    Thema

    Kroatien 2020 Teil 6: Obrovac und das Tal der Zrmanja

    Kroatien 2020 Teil 6: Obrovac und das Tal der Zrmanja

    Obrovac ist eine Stadt in Norddalmatien in der Gespanschaft Zadar. Sie liegt im Tal der Zrmanja und kommt meiner Meinung nach recht schmucklos herüber. Der Tourismus ist hier hauptsächlich auf Raftingtouren und Bootstouren durch das Tal der Zrmanja ausgerichtet.

    Die Zrmanja ist ein 69 km langer Karstfluss, entspringt im südlichen Velebit und mündet in das Novigradsko More und somit in die Adria.

    Wir haben diese Bootsfahrt natürlich gemacht und…
    Daniel_567
    19. September 2020 um 21:53

    Grüße

    Jürgen

  • Spätsommerurlaub in Maslenica in Kroatien

    • claus-juergen
    • 20. September 2021 um 21:08
    Zitat von ELMA

    Ein unverbauter Blick von Eurer Fewo nach Süden , aber auch nach Westen . Wir werden tolle Sonnenuntergangsbilder sehen (wenn ihr nicht gerade unterwegs seid)

    Die Gegend ist ja nicht neu für Dich, Zrmanja, aber auch der NP Paklenica sind nicht weit. Ich bin gespannt, was Du neu erkunden wirst, Die schmale Straße hinauf zum Mali Alan (Tulove Grede) auf den Spuren von Winnetou wirst Du Deinem neuen "Blechle"wohl kaum antun! Oder doch?

    Auf die Insel Pag ist's ja auch nicht weit,. Nin... Die Woche wird zu kurz sein!

    Habt viel Spass!

    hallo Elke,

    heute war ein Tag zum Ausruhen, das bescheidene Frühstück im Café am kleinen Hafen zu genießen, danach die Küstenlinie von Maslenica komplett abzulaufen und dann ein paar Stunden in und am Pool zu verbringen. Abends gab es einen kleinen Spaziergang zum Tommy Markt. Dort holten wir uns was für den Abendimbisss auf dem Balkon.

    Wusstest du übrigens, dass es hier Tomaten gibt, die schneidest du auf und es kommt kein halber Liter Wasser raus? Domac lautet das Stichwort. ;)

    Essen macht bekanntlich faul und so ging es dann doch nicht an das Café am Strand bzw steht das zur Hälfte im Meer. Es wäre zwar warm genug, da ein Gläschen zu trinken und den schönen Tag ausklingen zu lassen, aber die Trägheit hat uns übermannt. Zudem kam eine leichte Bora auf.

    Was morgen ist werden wir sehen. Vielleicht das nahe Süßwasser erkunden. Ich habe da schon eine Idee. Da gibt es einen neuen Wanderweg. Jedenfalls wird nichts übereilt. Als Rentner hat man zwar nie Zeit, ist aber auch nie auf der Flucht. ;)

    Pag steht eigentlich nicht auf dem Plan. Mich zieht es doch eher dort hin, wo kaum jemand hinkommt. Du kennst doch den Begriff der „Königlich bayrischen Ruhe, oder?“ ;)

    Den Mali Alan Pass erkunde ich vielleicht mal mit der BMW GS. Die ist dafür gebaut. Mein „heiligs Blechle“ kennt nur Asphalt. Das wäre ja noch schöner… ;)

    Immerhin konnten wir gestern ab Novi Vinodolski bis hierher noch mit geöffnetem Verdeck fahren. Ab Lienz bis kurz vor Rijeka war das Wetter durchwachsen.

    Grüße

    Jürgen

  • Spätsommerurlaub in Maslenica in Kroatien

    • claus-juergen
    • 20. September 2021 um 14:04

    Hier habe ich noch einen Bericht zur jüngeren Geschichte von Maslenica.

    Thema

    das alte Verladeterminal für Bauxit in Maslenica - Dalmatien

    Heute möchte ich euch ein einzigartiges Industriedenkmal in Kroatien zeigen. Eigentlich ist es ein Zeugnis dafür, wie der geplante Anschluß an westliche Industrienationen in Jugoslawien krachend gescheitert ist.

    Es geht um dieses rostige Ding direkt am Novigradsko More in Maslenica. Die Aufnahme wurde von der Maslenica Brücke aus gezoomt.

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    Die Brücke ist vielleicht vielen bekannt, die schon mal in der Gegend waren. Sie ist neu nachdem sie im Unabhängigkeitskrieg von den Serben zerstört wurde.

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    Grund…
    claus-juergen
    18. November 2019 um 18:30

    Grüße

    Jürgen

  • Spätsommerurlaub in Maslenica in Kroatien

    • claus-juergen
    • 20. September 2021 um 13:51

    Maslenica? Wo ist denn das fragen sich all diejenigen, die noch nie in Kroatien waren. Mancher Kroatienurlauber kennt den Ort nur im Zusammenhang mit einer Brücke die einen Meeresarm überspannt. Kann man dort überhaupt seinen Urlaub verbringen? Ist das nicht so ein Dorf am Novigradsko More, also einer Art Binnenmehr in Norddalmatien? Ja, genau da sind wir gelandet.

    Ich möchte euch in den nächsten Tagen zeigen, dass man hier sehr wohl die schönsten Tage des Jahres verbringen kann. Das jedoch nur, wenn man Abgeschiedenheit und Ruhe schätzt und mit der Mindestinfrastruktur eines Touristenortes zufrieden ist.

    Darunter verstehe ich im September, also der Nebensaison zwei Cafés und eine Konoba sowie drei kleine Läden, einer davon ein gut sortierter Tommi Markt. Sonst gibt es hier rein gar nichts wenn man von der dünn besiedelten Gegend mal absieht.

    Da wir gerade am Pool liegen und den gestrigen Tag der etwas längeren Anreise verdauen genügt es, wenn ich euch ein paar Bilder unserer Unterkunft zeige. Wir fühlen uns auf Anhieb wohl in dem Haus mit vier Fewo wovon nur die unsere belegt ist.

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    Blick vom Balkon

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    Gegenüber diesem Minihafen befindet sich das Café und die Konoba. Heute Morgen waren wir im Café und folglich gab es ein kleines Frühstück direkt am Novigradsko More. Gestern Abend waren wir in der Konoba Biser. Essen dort wie fast überall von guter Qualität zu normalen Preisen.

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    Der Pool hat 26 Grad Celsius und damit etwa ein Grad weniger als gestern bei der Ankunft. Über Nacht hat es ein paar mal geregnet und ab heute scheint die Woche dauerhaft trocken zu bleiben. Die Luft hat in etwa die selbe Temperatur. Sonne und Wolken wechseln sich ab.

    Grüße von einem glücklichen älteren Ehepaar sendet euch

    Jürgen

  • Wanderung über die Widdersteinhütte zum Haldenwanger Eck

    • claus-juergen
    • 18. September 2021 um 22:17

    Vor zwei Wochen haben wir eine etwas längere Bergtour unternommen. Wir fuhren mit dem Auto durch das gesamte Lechtal bis nach Warth in Vorarlberg und dort zum Weiler Hochkrumbach am Hochtannbergpass. Der Tag war sonnig und warm und so war die knapp zweistündige Fahrt mit dem offenen Cabrio schon ein Genuß.

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    Das Bild entstand fünfeinhalb Stunden nachdem wir von hier aus losgegangen sind. Dann war der Parkplatz ziemlich leer.

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    Auf der Passhöhe auf etwa 1660 Metern kann man das Auto direkt an der Straße parken und dann gehts einen Steig im Zickzack hinauf zur Widdersteinhütte auf 2009 Metern Höhe.

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    Hinter dieser ehemaligen Alm führt der Weg entlang nach oben.

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    Den Widderstein verliert man auf dem Weg zur Hütte nie aus den Augen.

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    Nach einer knappen Stunde sind wir an der Hütte angekommen.

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    Wer auf den Widderstein möchte, der sollte trittsicher und schwindelfrei sein. Unser Ziel hingegen war nun verhältnismäßig einfach zu erreichen.

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    Diesen Weg sind wir heraufgelaufen. Unser Auto steht unten an der Straße.

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    Wir bleiben auf der Höhe der Hütte und laufen nun gut zwei Stunden immer auf und ab nach Osten.

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    Ein Teil des kaum begangenen Steigs trägt den Namen Gemstelpaß.

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    Beim Blick zurück sieht man noch eine Weile den schroffen Widderstein. Anfang September blühen hier oben immer noch Alpenrosen. Dies wohl deshalb, weil es dort kalt und in den letzten Wochen ausreichend feucht war.

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    Bis zum Ende unserer Tour begegnen uns nur noch vier Wanderer obwohl die Parkplätze alle voll waren. Wo sind die blos alle hin? ;)

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    Ganz weit unten im Norden sieht man das Kleine Walsertal, ein Exklave Österreichs, die nur von Deutschland aus zugänglich ist.

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    Kleinwalsertal – Wikipedia
    de.wikipedia.org

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    Unser Ziel war der südlichste Punkt Deutschlands genannt das Haldenwanger Eck. Das ist nun keine Ecke an sich, sondern eine rechteckige Fläche wie auf der Karte ersichtlich.

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    Dort wo sich die Markierung auf der Landkart befindet vermutete ich einen überdimensionalen Grenzstein wie ihn meine Bekannte Renate vor zwei Wochen abgelichtet hat.

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    Die ist jedoch in mehreren Etappen in diesem Sommer vom nördlichsten Punkt Deutschlands zum südlichsten gewandert und folglich aus Oberstdorf über ein paar Hütten in vielen Stunden genau hierhin gelaufen.

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    Dort unten befindet sich Warth und folgedessen sollte hier irgendwo dieser ominöse Grenzstein sein.

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    Das ist die obere Hirschgehrenalpe. Irgendwo dahinter müssen und wollen wir hin.

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    Zu dieser ehemaligen Alpe führt eine Materialseilbahn.

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    Dahinter befindet sich ein Brunnen. Dann ist der Weg zu Ende.

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    Entlang des Weges haben wir immer wieder Wasserlöcher gesehen. Anscheinend sammelt sich hier Regenwasser und versickert wohl nicht sofort. Dies dient dem Jungvieh als natürliche Tränke.

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    Laut meiner Karte haben wir nun das Haldenwanger Eck erreicht. Aber wo ist der große Grenzstein?

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    Es ist jedenfalls ein Grenzstein. Wir befinden uns in Vorarlberg und dahinter liegt Bayern.

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    Ein paar Kilometer entfernt sieht man den Widderstein. Und doch ist dieser Grenzstein nicht das was ich erwartet habe. Als ich am nächsten Tag zuhause mit Renate sprach, erklärte die mir, daß ich am Grenzstein 149 war. Ein winziges Stück weiter südlich und auch nicht hier oben auf dem Hügel befindet sich der Grenzstein 147. Der liegt wohl noch ein paar Meter weiter im Süden und ist damit der südlichste Punkt Deutschlands.

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    Ein paar Meter nördlich vom Grenzstein 149 steht eine Bank und ein kleines Gipfelkreuz. Von hier aus kann man das Stillachtal südlich von Oberstdorf sehen.

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    Wir gehen zurück zur Oberen Hirschgehrenalpe weil wir dort einen wunderschönen Platz für unsere Brotzeit entdeckt haben. Nach knapp vier Stunden Gehzeit nagt doch ein gewisses Hungergefühl in uns.

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    Auch hier sind wir völlig alleine.

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    Mittlerweile steht die Sonne auch nicht mehr so hoch am Himmel. Unter mir erkennt man den Hochtannbergpass und im Hintergrund den Kalbelesee.

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    Hier der gleiche Blick oberhalb der Alpe. Der Weg zurück zum Auto ist nun relativ einfach. Eine knappe halbe Stunde geht es auf einem Steig steil nach unten. Dann kommen wir zum "Erdbeermilchskahe to go", den der Wirt der unteren Hirschgehrenalpe an diesem Bach eingerichtet hat. Diese Alpe ist noch bewirtschaftet.

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    Den Bergrücken im Hintergrund sind wir am Hinweg entlang gegangen.

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    Wie blöd, daß wir nur große Scheine dabei haben. Wie gerne hätten wir so einen kalten Milchshake jetzt probiert. :(

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    Man kann nicht alles haben. Dafür war die Brotzeit alleine oben am Berg mit traumhafter Aussicht auch nicht schlecht.

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    Und noch jemand lebt hier nicht weit weg vom Fahrweg zur Alpe. Dieses Murmeltier hat uns mit einem lauten Pfiff begrüßt.

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    Schauen wir zurück sehen wir links unten im Bild den Bach mit dem Milchshake, oben in der Mitte die obere Alpe und rechts die untere Alpe.

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    Bis zum Parkplatz geht es von nun an noch eine dreiviertel Stunde zuerst auf diesem Feldweg und dann ein kurzes Stück der Passstraße entlang.

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    Fazit:

    Wir sind nicht genau dorthin gekommen wo ich eigentlich hin wollte. Auch einen Erdbeermilchshake gab es nicht.

    Nun kommt das große Aber:

    Aber wir haben eine wunderschöne Tour im Hochgebirge unternommen wo wir fast nur alleine unterwegs waren und manch neues entdeckt haben. Die Brotzeit hat geschmeckt wie immer und die Ausblicke kann uns niemand mehr nehmen. Dazu kommt das Gefühl, diese anstrengende Tour gemeinsam geschafft zu haben. ;)

    jürgen

  • D 1847 Heimaträtsel Baumstamm

    • claus-juergen
    • 18. September 2021 um 21:34

    Hier die Tafel die am Stamm angebracht ist.

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    grüsse

    jürgen

  • D 1847 Heimaträtsel Baumstamm

    • claus-juergen
    • 18. September 2021 um 21:29
    Zitat von Michael

    er war einer von 7, oder?

    Davon ist mir nichts bekannt.

    grüsse

    jürgen

  • D 1847 Heimaträtsel Baumstamm

    • claus-juergen
    • 18. September 2021 um 21:23
    Zitat von Michael

    Die Eiche stand in Rettenberg und wurde gefällt, weil ein Haus gebaut wurde...

    hallo Michael,

    von Rettenberg weis ich nichts. Die Eiche stand auf dem Gebiet der Gemeinde Haldenwang im Oberallgäu und liegt nur vor einer Schreinerei in einem Ortsteil von Obergünzburg. Diese gilt es zu finden.

    grüsse

    jürgen

  • D 1847 Heimaträtsel Baumstamm

    • claus-juergen
    • 18. September 2021 um 21:05
    Zitat von Michael

    Ist die geschlägerte Eiche in Obergrünzburg ein Thema das zu Konflikten geführt hat?

    LG

    hallo Michael,

    meines Wissens nicht.

    grüsse

    jürgen

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