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  1. Schoener Reisen » Forum » Sehen, erleben und berichten
  2. claus-juergen

Beiträge von claus-juergen

  • Bootsfahrt von Lukovo kod Senja nach Goli Otok

    • claus-juergen
    • 24. November 2021 um 20:08

    Auf dem Rückweg unserer zweiwöchigen Motorradtour nach Kroatien haben wir einen Stopp in Lukovo kod Senja eingelegt. Dieses kleine Dorf liegt direkt am Meer und ist über eine schmale, etwas abenteuerliche Straße von der Jadranska Magistrale aus erreichbar.

    Meine Freunde Frank und Martina die im Sommer immer zwei mal auf der Insel Rab ihren Urlaub verbringen haben ein Motorboot. Wenige Tage zuvor hatten wir vereinbart uns in Lukovo zu treffen, sollte die Witterung die Überfahrt von der Insel Rab auf das Festland zulassen. Petrus war uns wohlgesonnen und so trafen wir zwei Biker uns mit den beiden in Lukovo.

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    Die Motorräder wurden am Hafen geparkt, die Schutzkleidung und Helme im Boot verstaut und los ging es zu viert in einer fünfzehnminütigen Fahrt rüber zur ehemaligen Gefängnisinsel Goli Otok.

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    Am Ende der Mole ist das Boot der beiden vertäut.

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    Natürlich ist der Fotograph der letzte an Bord.

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    Bis dahin hatten wir mit den Bikes schon knappe 300 Kilometer meist auf der kurvigen Küstenstraße zurückgelegt.

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    Die kahle Insel rechts ist Goli Otok, die grüne links Grgur. Auch dort befand sich zu Zeiten Titos eine Strafanstalt für Frauen.

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    Das Zentrum der Insel ist ein kleiner Hafen. Von dort aus wurden ein Teil der Gefangenen täglich zu Waldarbeiten ins Velebitgebirge verschifft. Ein anderer Teil arbeitete in den Steinbrüchen und Werkstätten auf der Insel.

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    Links erkennt man eine Imbißbude

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    Die Gebäude stehen alle noch. Teilweise handelt es sich um Unterkünfte, Werkstätten oder Gebäude für die Wärter.

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    Jetzt im Juni ist noch nicht viel los auf dieser Insel so daß wir gleich einen Ankerplatz finden.

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    Roli und Frank "baden" gleich nach der Landung innerlich während Martina und ich uns äußerlich im Meer erfrischen.

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    Das Meer ist hier natürlich glasklar und ideal zum Schwimmen. Ab und zu ist damals auch einer der Gefangenen auf die Idee gekommen, seine Flucht durch Schwimmen zu versuchen. Meist war das dann sein Ende weil die Aufseher sofort zu schießen begannen. Mir ist jedenfalls keine geglückte Flucht von der Insel bekannt.

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    Vor allem von der Insel Rab und von Sveti Juraj aus fahren im Sommer Ausflugsschiffe wie das links im Bild auf die Insel Goli Otok. Mit dabei ist ein Rundgang über die Insel und Verpflegung an Bord. Ob all die Besucher überhaupt registrieren, welches Unrecht damals vor Jahrzehnten hier auf der Insel geschah?

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    Wenigstens steht heute eine Infotafel direkt am Hafen.

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    Auf diesem Bild erkennt man den gelben Bummelzug mit dem die Besucher über die Insel gekarrt werden.

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    Auch wir haben in der Inselkneipe einen Imbiß zu uns genommen. Schließlich hatten wir an diesem Tag noch ein Stück Weg bis nach Arta Terme im italienischen Val del But vor uns. Dort kamen wir mit den Motorrädern erst gegen 20.00 Uhr an.

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    Blick auf die Gefängnisinsel. Im Hintergrund das Velebitgebirge.

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    Da freut sich der Bootspassagier wenn er mal zwei Stunden lang nicht das Bike über viele Kurven steuern muß.

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    Wir umrunden Goli Otok und fahren zurück ans Festland.

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    Lukovo - die Küstenstraße befindet sich irgendwo weiter oben.

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    Den beiden rechts im Bild danke ich für diese willkommene Abwechslung an einem Tag wo wir 500 Kilometer auf den Bikes von Vodice bis nach Italien geritten sind.

    Hier noch ein paar Infos und Literatur zu diesem "KZ Titos":

    Gefängnisinsel Goli Otok - Kein würdiges Erinnern
    Tausende Gefangene wurden auf der Insel eingesperrt und gefoltert. Das ex-jugoslawische Gefängnis ist seit rund 30 Jahren stillgelegt und seine Gebäude…
    www.deutschlandfunk.de
    Goli Otok - Wikipedia
    en-m-wikipedia-org.translate.goog

    Goli otok – Wikipedia

    Familienaufstellung mit Dämonen
    Weil die Mutter standhaft blieb, brachte Titos Geheimpolizei sie auf eine Gefängnisinsel. David Grossman erzählt von einem Trauma über drei Generationen hinweg.
    www.sueddeutsche.de
    Goli otok: Gefängnisinsel in Kroatien - Kvarner Bucht
    „Goli otok“. Das heißt übersetzt: Die nackte Insel. Und das stimmt auch, denn das nur 4,7 km² große Eiland mit der düsteren Vergangenheit ist weitestgehend
    www.sea-help.eu

    jürgen

  • Ein Fahrstuhl für Schiffe: Das Schiffshebewerk in Niederfinow

    • claus-juergen
    • 23. November 2021 um 17:38

    Das neue Schiffshebewerk ist fertig.

    Der neue Aufzug für Schiffe: Deutschlands Superlift
    Verspätet und verteuert, aber sehnlichst erwartet: Das neue Schiffshebewerk Niederfinow ist ein Wunder der Technik. So wie das alte eins war.
    www.faz.net

    grüsse

    jürgen

  • E - 1846 Wo sind die beiden so fasziniert?

    • claus-juergen
    • 23. November 2021 um 17:15

    Danke Johannes für die schnelle Präsentation der Lösung!

    Diese Dolmen bei Antequera sind etwas was ich noch nie gesehen habe. Ich bin fasziniert, was die angeblich so primitiven Steinzeitmenschen vor 5000 Jahren mit Steinäxten und Hirschgeweihen geschaffen haben.

    Dieser Tage gibt es noch einen ausführlichen Bericht dazu.

    Hier vorab ein paar Bilder zur Einstimmung.

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    Im Museum wird dem Besucher ein kurzer Film gezeigt, wie die Menschen damals diese Dolmen errichtet haben.

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    Diese befindet sich knapp zwei Kilometer entfernt.

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    Die ist auf dem Museumsgelände.

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    Innenansichten

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    grüsse

    jürgen

  • Grüsse aus Andalusien

    • claus-juergen
    • 23. November 2021 um 17:02

    hallo Jofina,

    wir können natürlich das Preisniveau von Deutschland mit dem von Spanien vergleichen. Was Mietautos anbelangt ist es wohl generell so, daß die hierzulande aufgrund eines höheren Pro-Kopf-Einkommens sicherlich teurer sind. Allerdings ist vermutlich bei uns das Angebot auch geringer weil wir weniger vom Tourismus leben als viele Regionen in Spanien. Hohes Angebot bedeutet mehr Konkurrenz und damit niedrigere Preise.

    Hinzu kommt, daß ich solche Reisen ja eh fast ausschließlich in der Nebensaison mache. So habe ich überall im Mittelmeerraum meist 40 bis 90 Euro pro Woche für ein Mietauto bezahlt, egal wo in Spanien, Portugal, Italien, Montenegro, Kroatien, Zypern, Griechenland oder der Türkei.

    Wie oben erwähnt, wird meist 1000 oder 1200 Euro auf der Kreditkarte für den Fall eines Unfalls blockiert. Angesichts des niedrigen Mietpreises ist die Zwangs-Vollkasko schon nicht mehr angemessen.

    Wir drei haben übrigens für Hin- und Rückflug insgesamt 110 Euro bezahlt. Im Flieger habe ich mit einem Ehepaar aus dem Raum Ulm gesprochen, die über das Reisebüro den Flieger drei Tage vor Abflug für 250 Euro pro Person gebucht haben. Das sind halt Dinge, die man wissen muß. Manchmal steigen die Flugpreise kurz vor Abflug enorm an und im Falle, daß der Flieger nicht voll wird, gibts halt Angebote. Rynair als Marktführer in Memmingen bietet seit Monaten praktisch jede Woche Flüge um die 10 Euro einfach zu bestimmten Zielen an.

    Was Großstädte generell anbelangt mag ich weder den dortigen dichten Verkehr verbunden mit dem Lärm und auch nicht die vielen Menschen so dicht beeinander. Dazu findet man keinen Parkplatz oder nur irgendwo wo es eng und teuer ist. Nachdem bald jede zweite Karre gefühlt ein SUV ist, hat so ein Ding ja auch keinen Platz mehr auf der Parkfläche für einen Pkw. Das geht dann wiederum zu Lasten desjenigen, der sein Auto daneben stellen will.

    Die großen Städte an Spaniens Küste haben noch dazu den Nachteil der sehr eng beinander stehenden Hochhäuser. Für mich ist es unvorstellbar, daß dort Menschen wohnen wollen.

    Schau dir mal das Gran Hotel Miramar in Malaga an.

    ?random=0&maxWidth=0&embedded=0#imageAnker_58126

    Ein Fünf-Sterne-Palast mit allem erdenklichen Luxus zu entsprechenden Preisen. Aber was nützt all das angesichts der Tatsache, daß dieses Hotel von drei Seiten mit mehrspurigen Straßen umgeben ist auf denen 24 Stunden am Tag Verkehr herrscht. Auf der anderen Straßenseite befinden sich Wohntürme von der doppelten Höhe wo dir jeder auf dem Balkon glotzen kann.

    Mir gefällt Andalusien gut. Das Klima ist sehr angenehm und relativ trocken. Aber der Siedlungsbrei an der Küste ist etwas, was mich persönlich abstößt. Unser Hotelurlaub war mit Kind ideal. Nicht so toll war, daß die Discotheken gegenüber in der Nacht von Freitag auf Samstag und auf den Sonntag bis nach sechs Uhr morgens zu hören waren. Dabei hatte das Hotel relativ neue doppelverglaste Alufenster.

    grüsse

    jürgen

  • E - 1846 Wo sind die beiden so fasziniert?

    • claus-juergen
    • 23. November 2021 um 15:37

    Nein Elke,

    dieses seltsame Museum befindet sich nicht in El Torcal. Das seltsame an diesem Museum ist, daß drinnen rein gar nichts ist außer ein Bildschirm wo ein etwa zehnminütiges Video, auch in deutscher Sprache gezeigt wird. Es gibt also keinerlei Ausstellungsstücke da drin. Und doch wollte ich da unbedingt hin.

    In El Torcal waren wir natürlich auch in diesem Museo. Aber all die Dinge, die die Entstehung der Landschaft beschreiben waren wegen Corona außer Funktion.

    grüsse

    jürgen

  • E - 1846 Wo sind die beiden so fasziniert?

    • claus-juergen
    • 23. November 2021 um 14:42

    Hallo Elke,

    Museo lautet der Schriftzug. Wir waren somit in einem Museum.

    Auf dem Bildschirm wird eine Geschichte erzählt.

    Grüsse

    Jürgen

  • Grüsse aus Andalusien

    • claus-juergen
    • 22. November 2021 um 23:14

    Nun noch ein paar Worte zum Thema "Glück im Unglück" oder "Hans, äh Jürgen im Glück". ;)

    Wie fast immer bei meinen selbst organisierten Urlauben möchte ich mobil sein und so miete ich mir ein Auto. In Spanien hat sich das Internetportal DoyouSpain bewährt. Da bekomme ich in der Regel ein relativ neuwertiges Fahrzeug zu einem guten Preis. So war es auch dieses mal. 55 Euro für eine Woche einen Fiat Panda mit der Tankregelung voll/voll und unbegrenzter Kilometerleistung war genau das was ich suchte.

    Diese billigeren Anbieter sind nicht so wie Alamo, Avis, Hertz oder Sixt direkt am Flughafen ansäßig, sondern meist ein Stück entfernt. Dort ist mehr Platz für die Pkw und der ist wohl zudem billiger zu mieten. So habe ich nach der Ankunft die Vermieterfirma angerufen und ein Shuttlebus hat uns abgeholt und etwa eineinhalb Kilometer weiter zum Stützpunkt gefahren.

    Es ist üblich, daß eine Kaution per Kreditkarte blockiert wird. Die erhält man bei Rückgabe des Fahrzeuges zurück. Nun ging es mir an diesem frühen Abend bei der gebuchen Anmietung anders als gewohnt. Man wollte mir das Auto nur herausgeben, wenn ich für weitere 126 € eine Vollkaskoversicherung abschließen würde. Das war schon ein starkes Stück, mir diese Verpflichtung aufzuerlegen. Die englische Sprache der Angestellten war sehr rudimentär und entsprach in etwa meinen Spanischkenntnissen.

    Was bleibt mir folglich anders übrig, als den aufgezwungenen Deal zähneknirschend zu akzeptieren? Der kleine Tom und die Gattin wollen genauso wie ich möglichst schnell ins 20 Kilometer entfernte Hotel und ein Auto benötigten wir nicht nur für den Transfers.

    Soweit sogut. Im Laufe der Woche verflog der Ärger über diese "Lumperei" der Vermietfirma Delpaso Car Hire, dem örtlichen Vertragspartner. Wir fuhren insgesamt 800 Kilometer in einer Woche mit dem kleinen Auto und das erwies sich als ausreichend und sparsam. Ja, auch mit einem Fiat kann man Auto fahren. :)

    Am Tag des Abfluges stand Malaga, die Großstadt die ich wie alle nicht sonderlich mag, auf dem Programm. Das Auto wurde in einer unbelebten Seitenstraße nicht allzu weit vom Zentrum und der Stierkampfarena abgestellt und los ging es zu Fuß.

    Als wir am Nachmittag zu unserem Panda zurückkamen wunderten wir uns bereits aus der Ferne, warum ein junges Ehepaar an unserem Auto deutete. Nach Ankunft am Panda wurden wir von den beiden aufgeklärt, daß sie wenige Minuten zuvor einen Unfall beobachtet hätten. Ein schwarzer Pkw mit einem männlichen Fahrer sei zwei mal beim Rangieren gegen unseren Panda gefahren und hat diesen dabei nicht unerheblich beschädigt. Wieso die zwei weder das Kennzeichen des Verursachers hatten noch ein Foto knipsten, schließlich hat heutzutage jeder ein Handy dabei, ist mir unverständlich.

    Was tun? Die Hinzuziehung der Polizei hätte vermutlich nichts gebracht um den Verursacher ausfindig zu machen. Also erst einmal Delpaso anrufen und vom Unfall informieren. Die Frau an der Hotline sprach englisch und beruhigte mich dahingegend, daß das Auto eh vollkaskoversichert sei und eine polizeiliche Aufnahme nicht erfordlich wäre.

    So konnten wir den schönen Urlaub doch noch so beschließen wie wir es vorhatten. Es ging in eine Bar auf drei Gläser Vino Tinto und verschiedene Tapas. Schließlich war der Tag noch lang und im Flugzeug gibt es nichts richtiges zu speisen.

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    Parkplatz und Unfallort

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    Die Rücksprache mit meinem Schwiegersohn, er ist Gutachter für Unfallschäden bei Kfz, ist auch beim Panda hier mit Reparaturkosten von 2500 bis 3000 Euro zu rechnen.

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    Als wir das Auto dann gegen 17 Uhr zur Vermietstation zurück fuhren fing es an zu regnen. Das war uns dann auch schon egal. Delpaso hat keinerlei Schwierigkeiten bei der Rückgabe gemacht. Eine kurze Sichtkontrolle des Schadens und die Frage, ob ich vollgetankt hätte und wir wurden zum Flughafen gefahren.

    Es bleibt meine Hoffnung, daß die "Schweinebacke" einen entsprechend hohen Eigenschaden hat und daß den irgendwann einmal der Blitz trifft. Andererseits gehört schon ein entsprechend mieser Charakter dazu, wenn jemand laut Zeugen zwei mal (!) vor Blödheit gegen den vorschriftsmäßig geparkten Fiat fährt und dann einfach am hellichten Tag abhaut. Da ich an Gerechtigkeit glaube, erwischt es den irgendwann in welcher Form auch noch. ;)

    Unseren Urlaub hat der Typ uns jedenfalls nicht verdorben. Delpaso bin ich im Nachhinein für deren Geschäftstüchtigkeit sogar dankbar.

    grüsse

    jürgen

  • Grüsse aus Andalusien

    • claus-juergen
    • 22. November 2021 um 22:35

    Ein Nachtrag zum Andalusien-Urlaub ist dieses Rätsel. Vielleicht habt ihr ja Lust mitzuraten...

    Thema

    E - 1846 Wo sind die beiden so fasziniert?

    Hola Rätselfreunde,

    hier seht ihr zwei Zuschauer vor der Glotze. Ganz fasziniert schauen die beiden sich etwas an. Wo sitzt sogar der kleine Tom ganz brav vor dem Bildschirm?

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    Viel Spaß wünscht

    jürgen
    claus-juergen
    22. November 2021 um 22:28

    grüsse

    jürgen

  • E - 1846 Wo sind die beiden so fasziniert?

    • claus-juergen
    • 22. November 2021 um 22:28

    Hola Rätselfreunde,

    hier seht ihr zwei Zuschauer vor der Glotze. Ganz fasziniert schauen die beiden sich etwas an. Wo sitzt sogar der kleine Tom ganz brav vor dem Bildschirm?

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    Viel Spaß wünscht

    jürgen

  • OLDTIMER > Alte PKW-Modelle unterwegs

    • claus-juergen
    • 22. November 2021 um 22:19

    In Antequera in Andalusien habe ich diese Dyane 6 als Lieferwagen gesehen. Das Auto wird bewegt und ist wohl in sehr gutem Zustand.

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    Kein Wunder. Salz gibts nicht auf den Straßen und es regnet zudem dort sehr wenig.

    ?random=0&maxWidth=0&embedded=0#imageAnker_58117

    Immerhin 1,4 Millionen hat Citroen von diesen Autos gebaut.

    Citroën Dyane – Wikipedia
    de.wikipedia.org

    grüsse

    jürgen

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