Zuwanderer suchen Winterquartier

Es gibt 26 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von ELMA.

  • Einverstanden.

    Lass uns tauschen.

    Du schickst mir Deine lästigen Wanzen,

    ich schicke Dir dafür meinen Steinmarder, der seit ein paar Tagen in der Scheune rumturnt und im Motorraum unseres Wohnmobils seine sichtbaren Spuren hinterlässt.:twisted:



    Ach, dass es uns Menschen einfach nicht gelingt, die Natur nach unseren Wünschen "in den Griff" zu bekommen !

    :mrgreen:


    Liebe Grüße,

    Elke

  • Liebe Tierfreunde all zusammen,


    manchmal bedaure ich wirklich, keinen Garten mit schönen Blumen und kein Eichhörnchen beim Frühstückstisch zu haben, das voller Sehnsucht und Inbrunst versucht, an das Vogelfutter zu gelangen...


    manchmal finde ich es wieder nicht so schade, keine Wanzen in Mengen unter Füssen und Autos krabbeln zu sehen. Auch keinen Marder...


    abends Ameiseninvasionen auf dem Küchenkastl und beim Heimkommen den trostvollen Hinweis "wir sind wieder da" kenne ich auch...


    So sitze ich jetzt gerade urgemütlich mit meinem Handy am Balkon im ersten Stock - und genieß großteils den Mangel...


    Herzlichen Gruß!

    Susanne

  • ich schicke Dir dafür meinen Steinmarder, der seit ein paar Tagen in der Scheune rumturnt und im Motorraum unseres Wohnmobils seine sichtbaren Spuren hinterlässt.

    Auf einem Campingplatz im Bergischen Land habe ich gesehen, dass die Leute Drahtgitter unter das Fahrzeug legen. Angeblich soll das Marder fernhalten.


    Gruß,

    Klaus

    Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das Leben will.
    (Albert Schweitzer)

  • Unter dem Fahrzeug liegen 3 große Hasengitter und ein engmaschiges grünes Vogelschutznetz.

    Die verspielten Tiere klettern über die Reifen, übers Dach....überall.

    Ihre Rutschspuren sieht man an den Fensterscheiben, an den Wänden.

    In den Motorraum habe ich auch ein Stück von diesem Netz gestopft, in der Hoffnung, dass die Marder es meiden, weil sie mit den Krallen hängen bleiben. Ein wenig hilft es .

    Aber sie sind gerissen, schlüpfen überall durch, probieren überall hinzukommen und rumzuturnen.

    Zu fressen gibt es nichts.

    Ihr letztes Spielobjekt war der Schlauch der Scheibenwaschanlage.


    Ein Nest eines Rotschwänzchens auf dem Balken in der Scheune wurde auch ausgeräumt.


    Was tun?

    Ich denke, wir müssen einfach mit ihnen leben.

    So wie Ihr mit den Wanzen ( und Eichhörnchen, Spatzen, Meisen, Spechten... ;))


    Liebe Grüße,

    Elke

  • Wanzen sind interessante Tiere. Die Raubwanzen erledigen mittels Giftspritze wesentlich größere Tiere, wie diese Rote Mordwanze, die ich in meinem Garten gefunden habe.





    Diese Wanze ist mehr in südlichen Gefilden verbreitet und hat sich mit dem Klimawandel deutlich nach Norden ausgebreitet.


    Johannes

  • Wieder ein prächtiges Tier.

    Hat es wohl nicht nötig, sich zu tarnen.


    Welche größeren Tiere erlegt die Mörderwanze bei uns?

    Weißt Du es oder hast Du es sogar schon beobachtet?

    Hat sie bei uns Feinde?


    Liebe Grüße,

    Elke

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