Tag 4 – Erlebnisse südlich von Kairo (14.10.2025, 2. Tageshälfte)
Schon von weitem sahen wir die Rote Pyramide von Pharao Snofru. Dieser Snofru war der erste altägyptische König der 4. Dynastie im Alten Reich. Er herrschte etwa von 2670 bis 2620 v. Chr., also ca. 30 – 50 Jahre nach Djoser. Und Snofru war der Erste, der Pyramiden in der Form baute, in der man sie heute kennt. Allerdings klappte das nicht von Anfang an. Der Beweis ist seine Knickpyramide, die man neben der Roten Pyramide im Hintergrund sieht. Sayed parkte auf dem Parkplatz an der Roten Pyramide und machte es sich im Auto bequem. Ich schnappte mir meinen Rucksack und marschierte hinüber. Es war sehr warm, und Schatten suchte ich vergeblich.
Da steht die Rote Pyramide
Snofru baute zunächst eine Art Stufenpyramide in Meidum. Das ist 50 km südlich im Fayyum. Offenbar im Vertrauen auf eine lange Regierungszeit begann nach einigen Jahren der Bau einer größeren Pyramide, die bereits in der später üblichen Pyramidenform geplant war, doch offenbar verschätzte man sich im Winkel, hatte deutlich zu steil mit dem Bau angefangen und musste den Winkel später anpassen. Dies war die Knickpyramide. Der letzte Schritt von einer Stufenpyramide hin zu einer echten Pyramide erfolgte nach einer mehrjährigen Bauunterbrechung dann hier in Dahschur und mündete in der Roten Pyramide, die mit einer Höhe von 105 m die Drittgrößte im Alten Ägypten war. Wahrscheinlich wurde Snofru hier beigesetzt. Der Kern der Pyramide besteht aus rötlichen Kalksteinblöcken, die aus Steinbrüchen in unmittelbarer Umgebung der Pyramide gewonnen wurden. Von der Färbung dieses Materials rührt der heutige Name der Roten Pyramide her.
An der Roten Pyramide
Von weitem ist die Knickpyramide zu erkennen
Hier geht's hinauf
Eingang zur Roten Pyramide
Ich stieg die Stufen hinauf bis zum Eingang, der in einer Höhe von 28 Metern liegt. Dort am Eingang gibt’s es einen kleinen Holzunterstand. Die einheimischen Wärter sitzen hier im Schatten, und Besucher können vor oder nach dem Besuch im Innern der Pyramide kurz Platz nehmen. Ich schaute in den Eingang hinein. Es ging natürlich steil hinunter. Eine Dame in einem orangenen T-Shirt kam gerade nach oben. Die Rote Pyramide ist jedoch die einzige Pyramide, die keinerlei unterirdische Gänge besitzt. In meiner gebückten Art und Weise arbeitete ich mich wieder auf allen Vieren 62 Meter den Gang hinab. Der Gang ist nur 91 Zentimeter hoch. Danach ist man wieder auf der Höhe der Grundfläche. Ich hatte mir angewöhnt, hin und wieder eine Pause einzulegen. In den absteigenden Gängen setzte ich mich einfach an die Seite, ruhte eine Weile und ließ ab- oder aufsteigende Besucher an mir vorbei. Auf diese Weise ist ein solcher Ab- oder Aufstieg viel leichter.
Der absteigende Gang
Blick zurück zum Eingang
Ist man unten angekommen, führt eine kurze horizontale Passage zu zwei Vorkammern. Diese Vorkammern haben ein Kraggewölbe, ähnlich wie die Große Galerie in der Cheops-Pyramide. Von der zweiten Vorkammer geht in rund 8 Meter Höhe der Gang zur Grabkammer ab. Man muss also zunächst wieder eine Holztreppe hinauf. Es folgt ein 7 m langer Gang, und man ist in der Grabkammer. Durch Grabräuber ist die Kammer stark beschädigt worden, mehrere Lagen der Bodensteine sind herausgerissen. Decke und Wände sind rußgeschwärzt, was von Fackeln und eventuell einer Verbrennung des hölzernen Sarkophags durch die Grabräuber herrühren kann. Nach insgesamt 19 Minuten war ich wieder draußen.
Vorkammer mit Kraggewölbe
Schacht zur zweiten Vorkammer
Dann geht es noch diese Treppe hinauf
Ebener Gang zur Grabkammer
Grabkammer mit Loch im Boden
Pause auf dem Weg nach oben
Wieder draußen angekommen
Zurück am Parkplatz bei Sayed
Andere Urlauber erzählten mir, dass die Knickpyramide um Einiges schwerer wäre, denn man müsse noch tiefer hinab, was noch fordernder wäre. Auch Sayed war dieser Ansicht und war erstaunt, dass ich wirklich auch dort hinab wollte, doch er fuhr mich den gepflasterten Weg 2 km nach Süden. Zwischendurch hielten wir kurz, damit ich schon einmal ein Foto machen konnte. Und da lag sie vor mir, ursprünglich ebenfalls knapp 105 Meter hoch und heute noch 101. Sayed wünschte mir viel Glück, und ich lief auf die Pyramide zu. Im Gegensatz zu allen anderen Pyramiden ist die Außenverkleidung hier zu großen Teilen erhalten. Ich empfand es als sonderbar, mich diesem Bauwerk zu nähern, das sich durch seine Bauprobleme erheblich von allen anderen Pyramiden unterscheidet. An der Nordseite befindet sich ein Holzgerüst mit einer Treppe, die hinauf zum 11 m hoch gelegenen Eingang führt. Hier traf ich bereits auf einige Besucher, die mir kundtaten, sie hätten davon abgesehen, in diese Pyramide hinabzusteigen. Das änderte mein Vorhaben nicht.
Auf dem Weg zur Knickpyramide
Da liegt sie
An der Knickpyramide
Am Holzgerüst
Blick vorbei an der Knickpyramide hinüber zu den Überresten der Schwarzen Pyramide von Pharao Amenemhet III.
Fröhliche Gesellschaft am Eingang der Knickpyramide
Auch hier saß man im Schatten am Eingang fröhlich beisammen. Einige Besucher scherzten, wobei die Meisten wohl den Weg nach unten nicht antraten. Die einheimischen Wärter beglückwünschten jeden Besucher, der aus dem absteigenden Gang wieder nach oben kam. Natürlich boten sie an, gegen etwas Bakschisch Fotos zu machen. Ich stieg hinab. Der Gang führte ins Nirgendwo. Man konnte ihn nicht enden sehen. Der Gang ist mit 74 Metern wirklich der Längste, den ich kenne. Hin und wieder pausierte ich. Dann kommt man zu einer unterirdischen Vorkammer. Man steigt eine kleine Holztreppe hinauf und erreicht die Hauptkammer, die wieder ein Kragsteingewölbe besitzt. In diesem Gewölbe ist ein großes Holzgerüst mit einer weiteren Treppe angebracht. In einer Höhe von 12 Metern geht es hinein zum oberen Kammersystem. Nun begann ein tiefer, horizontaler Schacht. Hier musste man wirklich krabbeln. Ich ließ einem jüngeren Kerl den Vortritt. Nach einiger Zeit rief ich, ob er denn bereits etwas sehen oder der Gang enden würde. Er antwortete mit einem „Nein“. Ich hatte keine Ahnung, wie lange man nun durch den tiefen Gang krabbeln musste. Ich würde meinen Rucksack vor mir herschieben müssen, und meine Knie würden es mir sicher danken. Ich gab auf. Das war mir jetzt zu viel. Ich hatte es ja fast geschafft. Das reichte mir.
Der Eingang zur Knickpyramide
Ein Ende ist nicht erkennbar
Treppe in der Vorkammer
Große Holztreppe in der Hauptkammer
Tiefer horizontaler Schacht vor der Grabkammer
Zurück in der Hauptkammer - Blick hinauf zur Decke
Heiko auf dem Weg zurück zum Eingang
Nach 24 Minuten erreichte ich schließlich wieder den Eingang, ließ Fotos von mir machen und konnte einem der Einheimischen einen Becher Tee abschwatzen. Er schmeckte himmlisch. Das brauchte ich jetzt. Manche der Besucher fragten mich, woher ich den Tee habe. Haha, nicht jeder bekam sowas. Dadurch würde ich etwas mehr Trinkgeld geben müssen, aber das war es mir wert. Dazu eine Marlboro. Ich war glücklich, obwohl ich es nicht ganz bis zum Ende geschafft hatte. Nun war ich insgesamt in 8 Pyramiden, wer hätte das gedacht? Zufrieden begab ich mich zurück zu Sayed und erzählte ihm von meinem Erlebnis. Er lachte.
Geschafft
Heiko und die Rote Pyramide
Mein Tee
Beim Teetrinken
Sayed sagte, er sei glücklich, den Tag mit mir verbringen zu können. Warum könne er nicht jeden Tag einen Freund wie mich fahren? Es war unglaublich. Wir waren wirklich fast Freunde geworden. Sayed sagte, dass er mich gern mal mit zu seiner Familie zum Essen nehmen würde. Und sein Gesicht strahlte, wenn er mit mir redete. Das war nicht nur so daher gesagt.
Wir hatten die Reihenfolge der Sehenswürdigkeiten getauscht. Sayed war der Ansicht, dass das vom Fahren her besser sei. Ich ließ in gewähren. Kurz vor 15:00 Uhr erreichten wir Memphis, oder wie es heute heißt: Mit Rahina. Memphis war die erste Hauptstadt des Alten Ägyptens und wurde 3.000 v. Chr. gegründet. Sie blieb auch später eine wichtige Stadt in der ägyptischen Geschichte. Die Stadt hatte eine strategisch günstige Position und beherbergte deshalb viele Werk- und Produktionsstätten, darunter auch für Waffen. Doch leider ist von der antiken Stadt nicht mehr wirklich viel übrig. Es gibt ein Museumsgebäude, eine Art Open Air Museum und ein Antikengelände, das jedoch für Besucher nicht zugänglich ist. Sayed ließ mich vor dem Museum aussteigen und sagte, er würde auf der anderen Straßenseite warten. Dort waren einige Stände und Cafés.
In Mit Rahina
Stände auf der anderen Straßenseite des Museumsgeländes
Eingang zum Museumsgelände
Zunächst betrachtete ich einige Statuen und betrat dann aber die große Museumshalle. Ich wusste ja, was mich darin erwartet, und doch ist man überwältigt. Am Nil stand in alten Zeiten der Tempel des Ptah. Dort sind heute leider nur noch einige Steine zu sehen, so dass selbst von einer Ruine kaum mehr die Rede sein kann. Das Gelände ist für Touristen nicht zugänglich. Unweit dieses ehemaligen Tempels fand man 1820 eine fast 13 Meter hohe Statue von Ramses II., die mit dem Gesicht nach unten in sumpfigem Gebiet neben dem Nil lag. In 1887 transportierte man sie nach Memphis und drehte sie endlich mit Hilfe von Riemen und Hebel auf die andere Seite. Zum Schutz baute man ein Gebäude darüber. Zu dieser Zeit musste man lediglich 2 Piaster zahlen, um die Statue zu bewundern. 1958 baute man ein neues Gebäude über der Statue, und in diesem befand ich mich gerade. Über Treppen kam ich eine Etage noch oben. Von hier sieht man die Statue besser. Der Koloss ist die Hauptsehenswürdigkeit des alten Memphis hier in Mit Rahina.
Die Kolossalstaue von Ramses II.
Stele aus Memphis
Pharaonenkartuschen
Die Statue des Ramses II.
Blick von der Seite
Ramses' Gesicht
Blick von der oberen Etage
Nach einer Zeit erkundete ich das Freilichtmuseum außerhalb des Gebäudes. Hier stößt man auf die Alabastersphinx. Die 8 Meter lange Schnitzerei soll zwischen 1.700 und 1.400 v. Chr. entstanden sein, also während der 18. Dynastie. Alabaster ist eine sehr häufig vorkommende, mikrokristalline Form von Gips. Chemisch gesehen handelt es sich beim Alabaster um wasserhaltiges Calciumsulfat. Ich mag den Stoff. Die Stücke wirken weich und sehen sowohl schön als auch elegant aus. Sie wirken, als würden sie langsam zerfließen. Die Alabastersphinx stellt vermutlich Amenophis III. dar, doch nimmt man das lediglich anhand der Gesichtszüge an. Eine weitere Kolossalstatue von Ramses II. steht im hinteren Teil des Anwesens. Ich inspizierte den Skulpturengarten mit verschiedenen Artefakten und kaufte noch ein kleines Andenken für daheim. Der Verkäufer wollte mir unbedingt noch ein weiteres Souvenir verkaufen, doch blieb ich standhaft.
Die Alabastersphinx
Statue im Freilichtgelände
Weitere Statue von Ramses II.
Auf dem Freilichtgelände
Teile eines ehemaligen Gebäudes
Als ich wieder auf die Straße trat, war von Sayed keine Spur. An den Ständen auf der anderen Straßenseite kaufte ich eine neue Sonnenbrille und trank einen Saft. Dann kam Sayed angefahren und sammelte mich ein. Nun fuhren wir wieder zurück zu meiner Unterkunft in Gizeh. Mit meinem Vermieter Ali hatte ich einen Preis von 50 € für die Tour mit Sayed ausgemacht, was ich als günstig empfand, wenn man bedenkt, dass er den ganzen Tag für mich da war. Doch Sayed erklärte mir, dass er davon nichts bekäme und immer auf das Trinkgeld angewiesen sei. Das konnte doch nicht sein, doch es klang glaubhaft, und Sayed war auch nicht der Typ, der mir etwas Falsches erzählen würde. Er sagte, er wolle noch etwas zu essen für sich und seine Familie kaufen, und als ich vorschlug, ihm 500 Pfund als Trinkgeld zu geben, war er glücklich. Das sind umgerechnet auch nur ca. 9,50 €, aber richtig angelegt, konnte ein Mann wie Sayed davon viele Lebensmittel kaufen. Am Ende drückte ich ihm 700 in die Hand. Er hatte es verdient. Wir umarmten uns, und Sayed fuhr zu seiner Familie.
Unweit des Restaurants, in welchem ich am letzten Abend aß, suchte ich mir auch heute eines aus, weil mir das Essen am letzten Abend gefallen hatte. Bestimmten Ladenbesitzern, die mich am Abend zuvor unbedingt in ihren Laden lotsen wollte, versuchte ich weitläufig auszuweichen. Und es gelang mir auch. Ich trank ein Shake aus Früchten. Neben einer Suppe und Fischfilets mit Pommes und Reis, bekam ich den kompletten Tisch mit kleinen Speisen vollgestellt, und auf meine Nachfrage hin, betonte man, dass dies alles nur für eine Person sei. Es gäbe so Manche, die das alles essen würden. Unfassbar. Etliche Schälchen mit einheimischen Speisen füllten meinen Tisch. Ich probierte überall etwas von, doch schaffte wohl höchstens die Hälfte. Die Fischfilets waren von einfacher Sorte, doch einige der Speisen in den Schälchen schmeckten sehr interessant. Das Essen hier war einfach und bodenständig, aber gut. Und am Ende – ich wollte es nicht glauben – gab es noch einen Nachtisch, bestehend aus zwei kleinen süßen Stückchen Kuchen, zwei kleinen Melonenscheiben und Weintrauben und einem Schnäpschen. Wer soll mir jetzt glauben, dass das gesamte Essen wieder einmal unter 10 € kostete? War aber tatsächlich so.
Meine Suppe
Einfache Fischfilets
Ein Tisch voller einheimischer Speisen
Nachtisch
Im kleinen Einkaufsmarkt gegenüber meiner Unterkunft kaufte ich wieder ein paar Getränke. Auch Zigaretten gibt es dort. Auf meinem Balkon schreibe ich nun einige Zeilen in mein Tagebuch, trinke noch etwas Bier, genieße den Blick auf die angestrahlten Pyramiden und denke über den Tag nach, denke an Sayed und lasse noch einmal Revue passieren, was ich heute erlebt habe. Wieder ein wunderbarer Tag. Der nächste Tag würde mein letzter Tag in Kairo bzw. Gizeh sein.
Ich hatte meine Postkarten an die Bekannten und Freunde geschrieben und sie Ali gegeben, der sie zur Post bringen wollte. Das sollte wohl funktionieren. Das Online-Check-in bei Egypt Air war abgeschlossen, denn ich plante, übermorgen nach Hurghada (oder „Rarda“, wie die Einheimischen sagen) zu fliegen, um meine Reise in südlicheren Gefilden fortzusetzen. Einige Dinge meines Hab und Guts fanden bereits wieder den Weg in meinen Koffer, so würde ich es übermorgen einfacher haben.
Frühstück vor toller Kulisse
Die üblichen Tragkopter an den Pyramiden
Vor dem Museum
Statue hinter dem Eingang
Die Narmer-Palette
Blick durch den Hauptraum hinter dem Eingang
Scheintür
Eingang zur Tutanchamun-Austellung
Mein einziges Bild - zum Glück recht gut geworden
Kolossalstauen von Pharao Amenophis III. und seiner Frau Tyi
Pharao Djoser
Die einzige jemals gefundene Figur von Pharao Cheops
Scheintür aus dem Grab des Priesters Ika aus Saqqara (5. Dynastie, Altes Königreich)
Pharao Chephren
Statue von König Hor I. (13. Dynastie)
Gedränge vor der Tutanchamun-Ausstellung - haha, ich war schon vorher drin
Sarg in Menschengestalt
Etwas gruselige Kanope, wie ich finde (Kanopen sind die Behälter zur Aufbewahrung der mumifizierten Organe)
Sarg mit den Augen, damit der Tote hinausschauen kann
Streitwagen von Yuya, altägyptischer Beamter
Mumie von Yuyas Frau Thuya
Pharao Echnaton
Am Museum der Ägyptischen Zivilisation
Grabbeigaben
Teil eines Streitwagens
Sphinx aus der ptolemäischen Periode
Das trug man auf der Halbinsel Sinai
Kleidung aus der Oase Siwa
Im koptischen Viertel
Einer der beiden römischen Türme
Vor der Kirche Abu Serga
Kirche Abu Serga
An der Kirche
In der Kirche Abu Serga
Unglaublich künstlerisch
Hinab zum ursprünglichen Fußboden
Der Fußboden, den auch Jesus von Nazareth mit seiner Familie betreten haben soll
Vor der Ben Ezra-Synagoge
In der Synagoge
Kirche der Hl. Barbara
In der Kirche der Hl. Barbara
Eingang zum Kloster des Hl. Georg
Bildnis im Schrein des Hl. Georg
Im Schrein
Rundkirche des Hl. Georg
Georg war wohl ein Drachentöter
Auf dem Weg in die Kuppel
Blick zur Kuppeldecke
Eingang zum Koptischen Museum
Im Koptischen Museum
Koptische Bildnisse
Im integrierten Kloster des Hl. Jeremiah
Beeindruckende Holzverzierungen
Hölzerne Wand
Das Koptische
Deckenvertäfelung
Portal zur Hängenden Kirche
Hängende Kirche
Innenhof in der Hängenden Kirche
In der Hängenden Kirche
Im Souq el-Fustat
Amr Ibn el-As-Moschee
Im Innern der Moschee mit dem Brunnenhaus
Hier wird gebetet
Mein Taxifahrer
Das Restaurant Rooftop 700
Abendessen
Essen mit unbezahlbarer Aussicht
Ankunft am Flughafen
Bereit für die Weiterreise
Hier sind die Schalter der Egypt Air
Hier geht's lang zu den Inlandsabflügen
Mein Frühstück
Maschinen der Egypt Air
Hinein in die gute Stube
Im Flieger
Über dem weitestgehend sandigen Land
Dann gab es einen Snack
An der Küste
Kurz vor der Landung
Alles raus
Mit dem Bus geht's zum Terminal
Am Kofferband
Mein Mietwagen
Durch die Wüste
Es geht zumeist geradeaus
Halt an der Raststätte
Kurzer Halt am Nil
Ankunft an der West Bank
Dort steht der Luxor Tempel
Sandige Straßen
Vor der Villa Diletta, doch hier war mein Apartment bereits besetzt
Ankunft an meiner Unterkunft
Das Nefertarie Guesthouse
Pool vor dem Haus
Sogar die Waschmaschine durfte ich nutzen
Auf dem Balkon
Im Vordergrund ist der schöne Gemeinschaftsbalkon, im Hintergrund sieht man meinen eigenen Balkon
Blick vom Balkon
In meiner Küche
Das Schlafzimmer
Das kleine Badezimmer
Blick von meinem Balkon
Blick hinüber zum Gemeinschaftsbalkon
Meine Unterkunft im Dunkeln
Blick über den Nil zum Luxor-Tempel
Thebes Restaurant
Hier ließ es sich aushalten
Abendessen
Im Hamada-Market
Im Dunkeln auf dem Balkon
Das Ticket Office ist passiert
Ich lief zu Fuß
Hier kann man sich über die geöffneten Gräber informieren
Ankunft im Tal der Könige
Souvenirshop
Am Grab des Tutanchamun
Hier geht es hinein
Hinab in das Grab des Tutanchmanun
Die Mumie des Tutanchamun
Der Kopf des Königs
Vor der Mumie
In der Grabkammer
Blick in die Ecke des Raums
Die zwölf Paviane symbolisieren die 12 Stunden der Nacht
Anubis an der Rückwand
Steht man vor der Kammer, ist dies die rechte Wand
Das Mundöffnungsritual
Ganz links im Bild Osiris, der Gott der Unterwelt
Die Sonne gelangt in das Tal
Eingang zum Doppelgrab von Ramses V. und VI.
Durch den Gang zur Grabkammer
Einige der Zeichnungen
Prachtvolle Decke
Kartusche
Arbeiter
In der Ecke
Hieroglyphen und Reliefs
Säule
Tiefer hinab
Decke in der Nähe der Grabkammer
Blick in die Grabkammer
Die Decke der Grabkammer
Vor der Hinterwand
Eingang zum Grab von Sethos I.
An einer der Seitenwände
Die reich bemalten Säulen und Wände
Decke im Grab Sethos I.
Männer ziehen eine Barke
Die prächtigen Säulen im Grab des Sethos
Eine der Säulen im Grab des Sethos
Sethos I. zwischen Horus uns Osiris
Manche der Zeichnungen sind nicht fertiggestellt worden
Opfergabe an die Königin
Reiche Verzierungen
Hinterwand
Sethos I. und Osiris
Hinterwand und Decke
Anubis führt das Mundöffnungsritual durch
Zeichnungen über dem Eingang zur Grabkammer
Hathor
Mittlerweile ist es warm geworden
Eingang zum Grab Ramses IV.
Gerader Gang
Texte an den Wänden im geraden Gang
Es geht tiefer hinab
Vor der Grabkammer
Prachtvolle Grabkammer
Sarkophag im Grab Ramses IV.
Kräftige Farben
Männer ziehen die Götterbarke
Mittlerweile sind viele Besucher hier