Beiträge von hadedeha

    Große Supermarktketten bieten ab heute eine spezielle Einkaufszeit (08:00 - 09:00 Uhr) für die Risikogruppen.

    Ob das jetzt Sinn macht oder nicht

    Für mich absolut nicht. Im Alter von 64 1/2 ist man doch nicht weniger gefährdet, als mit 65. Das ist doch nur mit Aufwand verbunden (sie müssen ja jemand an die Tür stellen, der die Einhaltung dieser Regelung überprüft). Hiermit werden Bevölkerungsgruppen gegeneinander ausgespielt.


    Liebe Grüße

    Helga

    Wenn da nicht der andere Virus namens Fernweh wäre....

    Oh ja, wenn man aus verschiedenen Gründen schon einige Jahre keinen größeren Urlaub mehr machen konnte und gerade dieses Jahr wieder durchstarten wollte, dann ist das besonders bitter.


    Aus dem live-blog von tagesschau.de

    Zitat

    RKI: Einschränkungen können notfalls zwei Jahre dauern

    11:02 Uhr

    Die verhängten Einschränkungen der Staaten im Kampf gegen das Virus könnten laut Robert Koch-Institut notfalls zwei Jahre in Kraft bleiben müssen.

    Na dann mal Herzlichen Glückwunsch.


    Dann fehlt nur noch die Ausgangssperre, die ja von so vielen gefordert wird. Wenn man noch nicht einmal mehr in die Natur kann. Bei mir in NL ist da noch keine Rede von, aber hier ändert und verschärft sich alles, genauso wie in anderen Ländern, stündlich bis täglich.


    Hoffen wir auf bessere Zeiten.


    Liebe Grüße

    Helga

    Hallo Jürgen,


    und wieder kommt doch ein leichtes Neidgefühl hoch ^^, bei jedem Deiner Thailand-Berichte.

    Gerade wenn man den nord-/mitteleuropäischen Winter so hasst wie ich.

    Danke für die ganzen Berichte der letzten Jahre. Sie zeigen mir, dass es doch irgendwie eine Lösung gibt. Man muss nur dran arbeiten.:)

    Ich halte ein paar Monate im Winter in Thailand für absolut erstrebenswert und wenn ich mal ans nötige Kleingeld komme, werde ich das auch sicher wahr machen.


    Gute Erholung weiterhin und viele interessante, neue Erlebnisse.



    Liebe Grüße

    Helga

    Hallo Waldi,


    vielen Dank für Deinen ausführlichen Fotobericht.

    Ich bin immer wieder fasziniert, wie viel Mühe Du in die Detailrecherche steckst - Hut ab!

    Ich kenne i. d. R. 95 % der Fotomotive Deiner Berichte aus den Niederlanden, aber ich weiß noch keine 5 % von dem, was Du darüber weißt.


    Liebe Grüße

    Helga

    In den 60er Jahren wurden dann die Lochkarten auf Magnetbänder umgestellt.

    Wieder mussten alle Mitarbeiter geschult werden und sich in eine neue Technik einarbeiten.

    Auch wenn die physischen Lochkarten ganz schnell aus dem Blickfeld verschwanden, verfolgte mich deren Erbe als IT-Mitarbeiterin bei einer großen, international operierenden Bank noch bis Mitte der 90er-Jahre des letzten Jahrhunderts.

    Warum?

    Lochkarten hatten eine einheitliche Größe und eine standardisierte Anzahl Löcher, nicht nur in der Höhe, sondern auch in der Breite, nämlich 80. Jede Reihe Löcher beinhaltete einen Datensatz. Demnach konnte ein Datensatz nicht mehr als 80 Informationen speichern. Im Rahmen der Übertragung der Daten auf Magnetbänder wurde die Begrenzung vorläufig beibehalten. Die Programme, die diese Magnetbänder einlasen und verarbeiteten (meistens in den 70er-Jahren in COBOL geschrieben), konnten demnach nur mit Datensätzen mit einer Länge von 80 Byte etwas anfangen. In großen Betrieben existierten unzählige (Hunderte) solcher Programme, die aus Kostengründen und Bequemlichkeit bis Anfang der 90er-Jahre im Einsatz waren. Man konnte diese Uralt-Programme einfach nicht mit umfangreicheren Daten (längeren Datensätzen) füttern, ohne das ganze Programm gleich neu schreiben zu müssen.

    Glücklicherweise begann man in meiner Branche Anfang der 90er-Jahre, diese Datenbestände von der sequentiellen Datenbevorratung (Magnetbänder) in Datenbanken zu migrieren, sodass diese historisch, aus den Lochkarten gewachsene Beschränkung der zu verarbeitenden Daten irgendwann der Vergangenheit angehörte.


    Soweit mein kleiner Exkurs in mein früheres Leben. :D


    Liebe Grüße

    Helga

    ob das in den Hauptsaisonen auch so sein wird.

    Ich kann Euch versichern, dass Volendam in der Hauptsaison ein einziger Rummelplatz ist, auf dem sich die Touris gegenseitig tot treten und man den Ort mit dem berühmten "Nie-Wieder-Gefühl" verlässt. Es hat schon seine Gründe, warum im Ort so viele Straßen mit herausfahrbaren Pollern abgesperrt sind, weil der Ort sonst hoffnungslos verstopft mit Autos wäre.

    Da hat Waldi das schon sehr schlau gemacht und seine Besichtigungstour im Winter gemacht, dann ist es nämlich recht schön da.


    Liebe Grüße

    Helga

    Wow Dieter, sowas nenne ich spontan.

    Aber das sind meistens die schönsten Reisen. So hast Du in kürzester Zeit den finnischen Winter live erleben können, was Du mit vorheriger Planung wahrscheinlich nicht mal angedacht hättest.

    Toll, dass Du Dich drauf eingelassen hast und uns dran teilhaben lässt.


    Liebe Grüße

    Helga

    Hallo Evelin,


    ganz herzlichen Dank für Deine Vorstellung dieser herrlichen Insel.


    Ich habe La Palma bereits 1988 bereist, damals gab es noch nicht einmal Direktflüge von Deutschland, man musste auf Teneriffa in einen kleineren Flieger umsteigen.


    Erfreulicherweise hat sich auf La Palma in den letzten 30 Jahren offensichtlich recht wenig verändert, wenn man von positiven Veränderungen, wie besser ausgebauten Straßen, absieht.


    Die Insel ist mir aufgrund ihrer Vielseitigkeit als "Teneriffa im Kleinen" in Erinnerung geblieben.


    Und ja - die Wanderwege und deren Einstufung, da kann auch ich mich noch sehr gut dran erinnern. Mehr als einmal hatte ich als Flachländerin mir zu viel vorgenommen.


    Ich bin sehr neugierig auf Deine Detailberichte aus der "Neuzeit".


    Liebe Grüße

    Helga

    Auch ich beteilige mich nie an öffentlichen Forumsgratulationen und werde es auch zukünftig nicht tun. Der Grund hierfür wurde schon von Klaus angeführt, dem ich mich hundertprozentig anschließe. Wenn man mal nicht regelmäßig im Forum sein kann und dann jemand "vergisst", könnten sich ganz schnell "fragende" Gedanken einschleichen, warum ich der einen Person gratuliere und der anderen nicht, auch wenn das überhaupt keine Absicht war. Deshalb dann mal lieber gar nicht.

    Für mich selbst finde ich es auch nicht schlimm, wenn ich keine Glückwünsche erhalte, da mache ich mir nicht so viel draus.

    Aber jeder denkt da eben anders drüber und deshalb finde ich grundsätzlich die geschaffene Möglichkeit gut, sodass jedem selbst überlassen bleibt, ob er sich einträgt oder nicht.

    Und für Tom und andere Neugierige :lol:: Ich werde diesen Sommer 60.\\3


    Liebe Grüße

    Helga

    Linux hatte ich probehalber kurz getestet. Ist mir zu schwierig,

    Nicht gleich aufgeben, Elke.


    Ich fahre jetzt seit 3 1/2 Jahren auf Linux/Ubuntu, das neben Win 7 installiert ist - also 2 Betriebssysteme auf einem (10 Jahre alten) Computer.

    Das Win7 habe ich "zur Sicherheit" draufgelassen, weil ich seinerzeit dachte, dass vieles nicht auf Ubuntu laufen würde.

    Fazit nach 3 1/2 Jahren:

    Win7 boote ich wirklich nur noch in weniger als 1 % aller zu erledigenden Aufgaben. Alles, aber auch wirklich alles andere lässt sich komfortabel mit Ubuntu/Linux erledigen.

    Außerdem fordert Linux viel weniger Resourcen von der Hardware, sodass gerade ältere Computer flüssiger laufen, als mit jeglichem Win.


    Vielleicht versuchst Du es einfach nochmal. Ich hatte auch etliche Versuche hinter mir.


    Liebe Grüße

    Helga