Beiträge von hadedeha

    Danke Waldi, für Deine Eindrücke von Zandvoort.


    Bei dem Wetter zu Ostern war wohl tatsächlich ganz Amsterdam in Zandvoort unterwegs.

    Das war aber nur ein kleiner Vorgeschmack von dem, was da an schönen Sommerwochenenden los ist.

    Es gibt eine halbstündliche Zugverbindung von Amsterdam nach Zandvoort. Wenn man diese im Sommer nutzen will, dann muss sich unmittelbar nach Abfahrt eines Zuges strategisch günstig am Bahnsteig aufstellen, um dann in den nächsten Zug überhaupt reinzukommen. :rolleyes: Und das selbe Spielchen abends auf der Rückfahrt. Deshalb ist Zandvoort eigentlich nur außerhalb der Saison empfehlenswert. Es sei denn, man findet Gefallen am nackten Chaos. ^^

    Zufälligerweise habe ich für nächste Woche - wenn das Wetter mitspielt - eine Wanderung durch die Dünen von Overveen nach Zandvoort geplant. Deine Fotos haben dabei meine Vorfreude verstärkt. :)


    Liebe Grüße

    Helga

    Hast Du denn auch ne Idee wozu ein Abfallbehälter Solarzellen braucht?

    Ich schon.

    Ihr werdet das wohl nicht verstehen, aber ich fasse mal das Wesentliche zusammen:


    Da Elburg eine sehr touristische Stadt ist, fällt gerade in der Hochsaison eine Menge Abfall an. Für die Mitarbeiter der Gemeinde ist das Leeren der Abfalleimer eine zeitraubende Tätigkeit. Außerdem besteht ständig die Gefahr, dass Abfalleimer überlaufen, und der Müll in der Gegend rumfliegt.

    Deshalb wurden in Elburg 8 dieser neuartigen Big-Belly-afvalbakken angeschafft.

    In dem Big-Belly befindet sich eine Presse, die aus 600 Liter Volumen Abfall 120 Liter macht. Wenn der Big-Belly voll ist, dann schickt er eine Nachricht an die zuständigen Gemeindemitarbeiter, dass er geleert werden muss.

    Für diese beiden Funktionen braucht man natürlich Strom, deshalb die Solarzellen. :idea:


    Liebe Grüße

    Helga

    Hier hoffe ich auf Helgas Hilfe. Bitte! Bitte!

    Ja natürlich, gerne. :)


    Hier trauert das Waisenkind mit Geduld.

    Das Arme ist doch ohne Schuld

    und würde in seiner Armut untergehen

    wenn man ablehnt ihm beizustehen.

    So sollt Ihr gesegnet sein von Gott.

    Tröste uns mit Euren (sterblichen) Überresten.


    Das war allerdings schon recht schwierig, da musste ich doch einige Zeit draufgucken, um daraus schlau zu werden. :/


    Ansonsten wieder fantastisch, "waldi-like" recherchiert. Ich war schon oft in Elburg und kenne auch jedes der Fotomotive. Aber so viel Interessantes habe ich noch nie erfahren.


    Das mit dem "Papier" könnte eine Kennzeichnung sein, wo die Papiermülltonnen (Altpapier) zur Abholung hingestellt werden sollen.

    Bei uns in Apeldoorn werden in neueren Stadtteilen die Mülltonnenabstellplätze durch Pflastersteine (stoeptegels) kenntlich gemacht. Vielleicht ist es in Elburg auch so ähnlich.

    Auf einer Brücke finde ich das zwar ein wenig komisch, aber das liegt evtl. daran, dass in Elburg die Bürgersteige und Straßen recht schmal sind und somit die Mülltonnen zu Verkehrsbehinderungen führen könnten.


    Liebe Grüße

    Helga

    Hallo Waldi,


    vielen Dank für den bebilderten Gruß aus meiner Wahlheimat. Auch für mich ist Elburg immer für einen Ausflug gut.

    Das Aushängeschild konnte ich trotz Translator nicht interpretieren.

    Ich versuche mal ein wenig nachzuhelfen:


    Du siehst mich an und

    kannst nichts hören

    trete einfach ins Haus ein

    wir kommen nach vorne


    Soweit die nahezu wortwörtliche Übersetzung. Den gedanklichen Zusammenhang mit dem gezeigten Schild kann ich allerdings auch nicht herstellen.


    Liebe Grüße

    Helga

    Super Jürgen, diese hochinteressante Zusammenfassung Deines Kreta-Besuchs. Für mich sehr aufschlussreich, da mein letzter Besuch der Insel inzwischen 37 Jahre zurückliegt.

    Dankeschön!


    Liebe Grüße

    Helga

    Oh Mann, was für ein Drama, diese Fahrt im Minibus. :roll:

    Ich kann mir gut vorstellen, dass Du danach ein wenig Entspannung nötig hattest. (Ich habe selbst ausreichend Erfahrung in (Mini-)Bussen in Albanien oder auch Montenegro, wo wir von Petrovac na Moru nach Dubrovnik mit defekten Bremsen unterwegs waren <X<X. Da war der Fahrer zwar ok, aber das Material gehörte schon lange auf den Schrott...)


    Besonders gut gefällt mir das Abschiedsbild von "Deiner" Insel und der abschließende Becher mit Ananassaft. :habenwollen:


    Jürgen genieße die letzten Tage in Thailand. Nochmal ganz vielen Dank für Deinen Reisebericht. :)


    Liebe Grüße

    Helga

    Hallo Jürgen,


    mal eine dumme Frage: Wie machst Du es denn eigentlich mit Alkohol und Roller fahren? Erst nachmittags 1 - 2 Drinks am Pool, später dann in die Musikkneipe, da wirst Du doch sicherlich ein paar Bier getrunken haben. Oder wie Du in vorangegangenen Berichten schriebst, trinkst Du ja meistens auch Bier zum Abendessen.

    1. Funktioniert das mit dem Alkohol bei der Hitze auf dem Roller eigentlich?

    2. Und viel wichtiger - wie sehen das die thailändischen Sheriffs? Interessiert die das überhaupt oder haben sie in Thailand keinerlei Regeln hinsichtlich Alkohol im Straßenverkehr?


    Versteh mich bitte nicht falsch - ich will auf keinen Fall den Moralapostel raushängen lassen (ich trinke selbst gerne ein Weinchen oder Bierchen, allerdings bei Teilnahme am Straßenverkehr strikt 0,0). Ich bin nur einfach neugierig, wie man das da auf die Reihe kriegt. ;)


    Liebe Grüße

    Helga

    Hallo Jürgen,


    es freut mich zu lesen, dass Du wieder Deiner Thailand-Leidenschaft frönst und dass Du uns daran teilhaben lässt. :)

    Schon jetzt gehört dieser Thread wieder zu denen, wo ich jedem neuen Bericht entgegen fiebere - naja, nicht ganz so :D, aber ich freue mich auf jeden neuen Bericht. Es ist eine so fremde, aber interessante Welt, die Du uns vorstellst, dass es einfach Spaß macht mitzureisen. Deine Art, das Land individuell zu bereisen spricht mich sehr an und ein ganz kleines bisschen Neid reist mit. ^^Vielleicht kriege ich das ja auch nochmal irgendwann hin ... :/

    Lass es Dir gut gehen da und genieße die Zeit.

    Vielen Dank für die Berichterstattung.


    Liebe Grüße

    Helga

    Danke Johannes für den Exkurs über die Vermehrung der Schneeglöckchen durch die Ameisen. Etwas, was ich noch nicht wusste und sehr interessant finde. :)


    Liebe Grüße

    Helga

    Hihi, ein tolles Thema, Michael.


    Zwei Sachen fallen mir dazu ein:


    Früher waren wir viel mit dem Womo unterwegs. Manchmal auch +/- 2 Monate, sodass jeden Tag auswärts essen gehen das Budget gesprengt hätte. Wir haben - im Rahmen der Möglichkeiten - leidenschaftlich gerne im Womo gekocht und sind nur ca. jeden dritten oder vierten Tag essen gegangen. Hierfür brauchten wir natürlich unsere Gewürze, die wir von zu Hause gewohnt waren. Alle ordentlich in einer großen Tupper-Box verpackt.

    Wie es dann so kommen musste, wollten wir eines schönen Tages nach unserer Ankunft in Kroatien etwas Leckeres zu essen machen. Entsetzt stellten wir fest, dass wir die besagte Tupper-Box zu Hause stehen gelassen hatten. So sind wir dann erstmal essen gegangen und haben uns am nächsten Tag vor Ort mit dem Nötigsten eindecken müssen. Das war ein sehr interessanter sprachlicher Exkurs, denn selbst wenn man ganz gut Kroatisch spricht und versteht, dann kennt man doch nicht all diese Gewürznamen. Wieder was hinzugelernt.


    Der andere Fall:

    Irgendwann war die Womo-Zeit vorbei. Wir verbrachten unsere Urlaube meistens in Apartments/Ferienwohnungen. Hotels mögen wir nicht, da wir gerne direkt nach dem Aufstehen eine/mehrere Tasse(n) Kaffee trinken und erst später frühstücken. Aber manchmal ist der Aufenthalt in solchen unumgänglich, insbesondere in Großstädten, wo Ferienwohnungen eher selten zu kriegen sind. Es stand ein Aufenthalt von einigen Tagen in Hamburg an, den wir - mangels anderer Möglichkeit - im Hotel verbringen sollten.

    Helga-Schlau hatte dann die Idee, extra für diese Reise einen klitzekleinen Wasserkocher + Glas Nescafe zu kaufen (klitzeklein musste sein, da wir unser Gepäck immer auf dem Rücken im Rucksack mit öffentlichen Verkehrsmitteln mit uns rumschleppen). Außerdem musste ich mich richtig anstrengen, um diese portionierten Zuckertüten zu ergattern, da ich seinerzeit meinen Kaffee noch mit Zucker trinken musste.

    Alles super organisiert - da konnte doch gar nichts schiefgehen.

    Wie es dann so kam ..... wir sitzen im Zug nach HH und plötzlich wurde mir richtig warm und mulmig und ich sagte: Ich glaube, ich habe etwas vergessen....:D Der brandneue Wasserkocher stand zu Hause - Nescafe und Zucker hatten wir schon dabei - na ja .....


    Liebe Grüße

    Helga

    Hallo Jürgen,


    ein sehr interessanter Bericht aus einer Welt, die vor noch gar nicht so langer Zeit grausamer Kriegsschauplatz war.

    Glücklicherweise hat sich die Natur davon nicht beeindrucken lassen, wie Deine Fotos anschaulich zeigen.


    Wenige hundert Meter nach der Quelle liegt eine Fischzucht. Welche Fischart hier kultiviert wird, kann ich euch nicht sagen. Ideal wäre das kalte und sauerstoffreiche Wasser natürlich für Forellen. Vielleicht soll der auf der Tafel gezeichnete Fisch eine solche darstellen.

    Das hast Du richtig interpretiert.

    živa pastrva

    heißt

    lebende Forellen .


    Liebe Grüße

    Helga

    Hallo Jürgen,


    danke für Deinen Bericht aus Jadrija.

    Du schreibst, dass die Anlage ziemlich verfallen aussieht. Ja, verglichen mit anderen touristischen Objekten der Gegenwart ist das wohl so.

    Ich allerdings kenne Jadrija aus dem Jahr 1997. Das war unmittelbar nach Kriegsende. Damals sah die Sache richtig verfallen aus, nur die bunten Türen gab es damals auch schon, wenn auch ziemlich ramponiert.

    Als ich Deine Fotos sah, war mein erster Gedanke: "Oh, da haben sie ja schön was draus gemacht!". ^^ Es ist also immer eine Frage der Sichtweise. :wink:

    Eventuell habe ich noch Papierfotos aus der Zeit. Wenn ich die finden und scannen sollte, dann werde ich sie an Deinen Bericht anfügen.


    Liebe Grüße

    Helga

    Ja, mit Kassler schmeckt das auch sehr gut. Nimmst Du dann auch die Fleischbrühe mit dazu? Manche nehmen auch Schmalz.

    Hallo Daniel,


    bedingt durch meinen Wohnsitz in NL muss ich immer sehr flexibel sein, da es hier einfach nicht alles gibt oder nur sehr selten. (Die Geschmäcker sind hier einfach anders ^^)

    Fleischbrühe nehme ich meistens nicht zum Köcheln des Grünkohls, sondern Gemüsebrühe.

    Schmalz kann man zum Abschluss einen Esslöffel hinzugeben (Kohl muss glänzen :)), allerdings ist Schmalz hier auch nahezu unbekannt, manchmal bekomme ich das im polnischen Laden oder eben in D.

    Würzen tu ich auch nur sehr wenig: Salz, Pfeffer, gemahlener Kümmel und einen Hauch gemahlenen Salbei. Der Grünkohl hat einfach einen wunderbaren Eigengeschmack, da braucht m.M. nicht so viel rein.


    Liebe Grüße

    Helga

    Er wird hier auch Burenkohl genannt. I

    Das ist ja lustig! Hier in NL wird er auch boerenkool genannt (im Niederländischen wird "oe" wie "u" ausgesprochen).

    Die leicht bittere Note hebt ihn von anderen Kohlsorten ab und Bitterstoffe haben ja durchaus einen gesunden Effekt.


    In Bioläden erfreut er sich zunehmender Beliebtheit.

    Ja, man spricht in Zusammenhang mit Grünkohl manchmal auch von dem neumodischen Begriff "superfood".


    Liebe Grüße

    Helga