Beiträge von hadedeha

    Linux hatte ich probehalber kurz getestet. Ist mir zu schwierig,

    Nicht gleich aufgeben, Elke.


    Ich fahre jetzt seit 3 1/2 Jahren auf Linux/Ubuntu, das neben Win 7 installiert ist - also 2 Betriebssysteme auf einem (10 Jahre alten) Computer.

    Das Win7 habe ich "zur Sicherheit" draufgelassen, weil ich seinerzeit dachte, dass vieles nicht auf Ubuntu laufen würde.

    Fazit nach 3 1/2 Jahren:

    Win7 boote ich wirklich nur noch in weniger als 1 % aller zu erledigenden Aufgaben. Alles, aber auch wirklich alles andere lässt sich komfortabel mit Ubuntu/Linux erledigen.

    Außerdem fordert Linux viel weniger Resourcen von der Hardware, sodass gerade ältere Computer flüssiger laufen, als mit jeglichem Win.


    Vielleicht versuchst Du es einfach nochmal. Ich hatte auch etliche Versuche hinter mir.


    Liebe Grüße

    Helga

    Hallo Elke,


    "Sparstraßen" - das ist ein schöner Ausdruck, den ich noch nie gehört habe. :) Trifft die Sache aber genau auf den Punkt.

    Du hast Recht - zum Radfahren sind diese Straßen ideal, das Kopfsteinpflaster zermürbt den Allerwertesten doch sehr. :D

    Danke für die Fotos aus den verborgenen Ecken Rügens.


    Liebe Grüße

    Helga

    Solange ich denken kann, war ich in Deutschland immer traurig, wenn der Sommer zu Ende ging, schon als Kind.

    Hallo Jofina,


    wie sehr ich das nachempfinden kann. Mir ging und geht das ganz genauso.


    Über den Herbst und Winter komme ich, indem ich ab ungefähr 20. Oktober die Wochen zähle, die es noch dauern wird, bis der selbe Sonnenstand wie am heutigen Tag erreicht ist.

    Für heute, 30.10.2019 würde das also bedeuten: Noch 7 1/2 Wochen bis zum Sonnentiefststand (22.12.2019) = 15 Wochen bis zum gleichen Sonnenstand wie heute.

    Ist doch gar nicht mehr so lange?:D3 Monate und 2 Wochen klingt sogar noch etwas gefälliger. :)


    Liebe Grüße

    Helga

    Habt Ihr das auch in den Nachrichten gesehen, Ein Leuchtturm in Dänemark wird "verschoben", damit er nicht ins Meer fällt....

    Ja, ich habe es gestern vollkommen fasziniert, mehrere Male im Fernsehen gesehen. Eine technische Meisterleistung. Was so alles möglich ist...

    Hoffentlich reichen die 70 Meter vorläufig.


    Liebe Grüße

    Helga

    Hallo Evelin,


    Eine Frage noch: Wie kommt man hin, Auto, Fähre, Öffis?

    Auto geht immer, Parkplatz ist vorhanden.

    Öffis: Verschiedene Busse fahren bis zur Haltestelle Billhorner Deich. Näheres siehe HVV-App. Von dort schätze ich mal gut 25 Minuten zu laufen. Wenn man zwischendurch eine Pause braucht, dann lädt auf der davor liegenden Elbinsel Entenwerder das Cafe Entenwerder 1 zur Pause ein:



    Ein ganz anderer Blick auf ein ganz anderes Stückchen Elbe, als von den gewohnten Touri-Highlights.


    Es gibt natürlich auch noch weitere Möglichkeiten, dieses Ziel mit einem ausgedehnten Spaziergang/einer kleinen Wanderung zu verbinden. Näheres bei Interesse.

    Angeblich soll es im Sommer auch eine Fähre von Landungsbrücken geben, da weiß ich allerdings nichts drüber. Vielleicht der Traum eines Schreiberlings im Internet. :D


    Liebe Grüße

    Helga

    Jofina

    Da muss man erstmal drauf kommen, in diesen Türmchen sofort Pumpenhäuschen zu sehen. :lol: Somit hattest Du natürlich das passende Suchwort und warst schnell am Ziel.

    Es sind die Schieberhäuschen der Wasserkunst Kaltehofe auf der Elbinsel Kaltehofe im Stadtteil Rothenburgsort in Hamburg. Gratuliere!


    über ein mir völlig unbekanntes Stück Hamburg

    Obwohl ich von mir behaupten möchte, fast jeden Winkel Hamburgs zu kennen, bin ich doch immer wieder auf der Suche nach Neuentdeckungen, damit es nicht langweilig wird. :grin: Und Kaltehofe kannte ich tatsächlich noch nicht.


    Die Wasserkunst Kaltehofe ist ein ehemaliges Wasserwerk, das im Jahre 1990 stillgelegt wurde. Die Anlage besteht aus 22 Wasserbecken, die von heute noch 40 (ursprünglich 44) Schieberhäuschen gesäumt werden. Von den Schieberhäuschen aus konnte der Wasserstand der Wasserbecken geregelt werden.

    Jahrelang gammelten die Schieberhäuschen vor sich hin,




    sodass sie eher an "lost places" erinnern.


    Im Jahr 2011 wurde ein Teil der Anlage zum Industriedenkmal und Naturdenkmal umgewandelt. Ein großer Teil der Wasserbecken ist der Öffentlichkeit nicht zugänglich, kann aber im Rahmen naturkundlicher Führungen besucht werden. Hier findet eine große Anzahl Wasservögel ihren Rückzugsort.

    Einige der Schieberhäuschen wurden restauriert,




    zwei davon kann man sogar von innen besichtigen.

    Es läuft eine Audiopräsentation mit Informationen zur Geschichte und Arbeitsweise des Wasserwerks und der Schieberhäuschen. Außerdem stinkt es drinnen ziemlich, das konnte ich nicht ablichten. ^^





    Im Eingangsbereich der Anlage begrüßt einen die Villa:



    mit interessanten Ausstellungen und einem gemütlichen Café.


    Die ganze Anlage ist überaus gut beschildert, hier der Übersichtplan:



    An jeder Ecke interessante Schautafeln, sowohl zur Natur als auch zum Wasserwerk. Ein Aussichtssteg ermöglicht erhöhten Blick über die Wasserbecken. Verschiedene Objekte lockern die Anlage auf:



    Hier mit dem Elbdeich im Hintergrund auf dem ich mich der Wasserkunst genähert habe:



    Es gibt sogar einen "Barfußpfad" - hier nur ein Fragment davon.



    Insgesamt hat mir der Aufenthalt in der Wasserkunst Kaltehofe ausnehmend gut gefallen und ich habe dort weitaus mehr Zeit verbracht, als ursprünglich vorgesehen.

    Es ist wohl die Kombination aus Natur, den alten Schieberhäuschen und umfangreicher Information, die da den Reiz ausmacht. Auf jeden Fall etwas für diejenigen, die in Hamburg schon alles gesehen haben.:)


    Liebe Grüße

    Helga

    Josef, danke für Deine Erinnerungen, die für mich als Großstadtkind natürlich besonders bemerkenswert und interessant sind.


    Liebe Grüße

    Helga

    GODINE GOSPODJE 1917.

    NA SLAVU TROJEDNOGA BOGA

    NA ČAST SVETE MARIJE

    GOSPE VELIKOGA ZAVJETA

    I ZAŠTITNIKA SVETOG PETRA

    Hallo Daniel,


    erstmal vielen Dank für Deinen fantastischen Bericht vom Südteil Losinj und Ilovik.

    Ich versuche mich mal mit der Übersetzung. Da ich aber nicht besonders (oder überhaupt nicht ? :lol:) bibelfest bin, weiß ich nicht sicher, was es mit dem dreieinigen Gott auf sich hat.


    ANNO DOMINI 1917.

    ZUR FEIER DES DREIEINIGEN (?) GOTTES

    ZUR EHRE DER HEILIGEN MARIJA

    DER FRAU DES GROẞEN GELÜBDES

    UND BESCHÜTZERIN DES HEILIGEN PETER


    Liebe Grüße

    Helga

    Vielen Dank Johannes für die vielen interessanten Einblicke in die ewige Stadt.

    Einfach eine tolle Stadt, die Du uns zeigst. Leider war ich noch nie da.


    Liebe Grüße

    Helga

    Danke Waldi, für Deine Eindrücke von Zandvoort.


    Bei dem Wetter zu Ostern war wohl tatsächlich ganz Amsterdam in Zandvoort unterwegs.

    Das war aber nur ein kleiner Vorgeschmack von dem, was da an schönen Sommerwochenenden los ist.

    Es gibt eine halbstündliche Zugverbindung von Amsterdam nach Zandvoort. Wenn man diese im Sommer nutzen will, dann muss sich unmittelbar nach Abfahrt eines Zuges strategisch günstig am Bahnsteig aufstellen, um dann in den nächsten Zug überhaupt reinzukommen. :rolleyes: Und das selbe Spielchen abends auf der Rückfahrt. Deshalb ist Zandvoort eigentlich nur außerhalb der Saison empfehlenswert. Es sei denn, man findet Gefallen am nackten Chaos. ^^

    Zufälligerweise habe ich für nächste Woche - wenn das Wetter mitspielt - eine Wanderung durch die Dünen von Overveen nach Zandvoort geplant. Deine Fotos haben dabei meine Vorfreude verstärkt. :)


    Liebe Grüße

    Helga