Beiträge von wallbergler

    Wie du weißt , war das ja alles quasi mein Revier, Kufstein , Kitzbühel. Vornehmlich auch zum Skifahren.


    Kitzbühl im Winter erlebt bis sie die "Skisafari" Strecke bis hinaus zum Pass Thurn ausgebaut haben usw.


    Zum Hechtsee hinauf die Str. war schon mit dem alten VW ein Abenteuer. Aber oben war immer eine Gaudi.


    Das jetzige modernere Haus passt eigentlich nicht so in die Landschaft.


    Aber schön, dass du diese Erinnerungen weckst.


    Lieben Gruß
    Helmut

    Ich konnte mich an der Blütenpracht nicht sattsehen.

    Nicht nur du , liebe Elke,


    Ein großes Dankeschön, dass du es a ) so umfangreich fotografiert hast, b) uns es genau zur augenblicklichen Wetterkapriole hier zeigst.


    Man kann es einfach nicht glauben, in welchen Frühlingstraum man dort unten eintaucht.


    Kommt natürlich noch mehr zur Geltung , wenn ich diesen hohen Nasschnee draußen sehe. Hab große Bedenken, wegen der Jungen im Voglhäusel. Allerdings hat der schwere Schnee die darüber befindlichen Zweige wärmend über das Dach gedrückt. ....


    Ganz lieben Gruß
    Helmut

    es geht also um Pasteur . Geht es um die Pastuerisierung?


    Unter der Pasteurisierung von Milch versteht man ein Verfahren, bei dem durch eine kurzfristige Erhitzung Mikroorganismen und Keime abgetötet werden und die Milch länger haltbar gemacht wird. Es gibt verschiedene Verfahren zur Pasteurisierung der Milch:


    • Kurzzeiterhitzung (traditionelles Verfahren): Die Milch wird für 15 bis 30 Sekunden auf 72 bis 75°C erhitzt und danach sofort wieder abgekühlt. Dadurch erhält man traditionell hergestellte Frischmilch, die gekühlt 7 bis 10 Tage haltbar ist. Bei der Kurzzeiterhitzung kommt es nur zu einem minimalen Nährstoffverlust gegenüber der Rohmilch.


    • Hocherhitzung: Die Milch wird für 1 bis 4 Sekunden bei 85 bis 127°C erhitzt und danach sofort wieder abgekühlt. Dadurch erhält man die sogenannte ESL-Milch (extended shelf life = längere Haltbarkeit im Kühlregal). ESL-Milch ist gekühlt ca. 3 Wochen haltbar. In Bezug auf Inhaltsstoffe und Geschmack weist die ESL-Milch ähnliche Eigenschaften wie die traditionelle Frischmilch auf.


    Der Begriff der Pasteurisierung geht auf den französischen Wissenschaftler Louis Pasteur (1822-1895) zurück, der bei Versuchen herausfand, dass das kurzzeitige Erhitzen von Lebensmitteln viele Mikroorganismen und Krankheitserreger abtötet und die Lebensmittel dadurch länger haltbar gemacht werden können.

    ..den Urlaubern nicht

    also liebe Elke, da sind dir wieder mal auch bei Regen ein paar fast mystische Motive gelungen. Und selbst die Blumen, wie mit Glasperlen, geben noch ihr Bestes!!!!!


    Kurz, ein Traumurlaub.


    Hoffentlich bist du ohne große Probleme heim gekommen, interessant wird es mit dem neuerlichen Schnee erst morgen .


    Schon mal ein erfreutes Willkommen zu Hause. Bin mir sicher, da kommen noch einige wunderbare Blütenträume.


    lieben Gruß
    Helmut

    Ich halte lieber gebührenden Abstand. Tatsächlich sind alle Arten von Waranen giftig. Dazu kommt die enorme Anzahl von Bakterien im Maul der Echse. Sollte man gebissen werden, ist das nicht angenehm.

    Eigentlich unglaublich, dass die , da giftg, im öffentlichen Raum rumwuseln.


    So exotisch schön es dort ist, alles muss ich auch nicht gesehen haben, lach.


    Bewundernswert, dass du für uns die Fotos gemacht hast, wenn auch gerne mit Tele.


    Lieben Gruß
    Helmut

    Mein lieber Jürgen,


    ich hab ja jetzt schon vieles ausprobiert, von der Singold bin ich auf Google Maps bis in den Augsburger Raum , also bis zur Wertach entlang gehuscht. Hab mal nachgesehen, welche berühmten Künstler da so sind. Einige, hat mich aber nicht weiter gebracht.


    .z.B. bei Allgäu Waal, schied aber schon aus, da Ostallgäu


    Dann kam später der Tipp mit dem historischen Gebäude. Aber da sind entlang nur Mühlen. Historische Gebäude habe ich keine gefunden.


    Irgendwie macht es nicht wirklich Spaß, eine Skulptur zu suchen, die in irgendeinem Wohngebiet in irgendeinem Garten steht.




    lieben Gruß
    Helmut

    Sieht man im Netz nach, wird immer wieder davon gesprochen, aber keiner ist sich sicher, dass Fliegen, Hunde und Katzen abgehalten werden.


    Die einzige nachvollziehbare Aussage!! habe ich hier gesehen:


    "Mein wirkungsvollster Trick ist, dass ich abends immer mit Wasser gefüllte durchsichtige Plastikflaschen aufstelle (die Augen reflektieren sich im Wasser und davor haben Katzen Angst). So halte ich Katzen von Orten fern, wo ich sie nicht haben möchte."


    Lieben Gruß
    Helmut

    Anders kann ich es nicht ausdrücken, als dass du mich jetzt verzaubert hast.


    Es ist, als ob ich durch meine Erinnerungen dabei gewesen wäre. Man fühlt sich wie in einer anderen Welt.


    Nicht umsonst sind in dieser Gegend um den Lago Maggiore die Reichen Zweitsitz mäßig wohnhaft.


    Auch , wie du selbst gezeigt hast, gibt es viele Rusticos, Zweitwohnsitze die nicht zu überbieten sind.


    Wenn ich auch nicht verkenne, dass das Wohnen dort durchaus beschwerliche Komponenten hat.


    Und längere Aufenthalte im Sommer zur Last werden.


    Ich atme direkt die Frühlilngs Luft wie damals, genieße diesen üppigen Traum des Farbenmeeres der Blumen ,vor allem die immer wieder ins Blickfeld gelangenden Kamelien , Rhododenren und Azaleen vermitteln ein unbeschreiblliches Hochgefühl.


    Die kleinen , wenn auch nicht zu unterschätzenden romantischen Wege und Pfade, die du mit höchstem Respekt auf dieser langen Tour bewältigt hast. Kommt einen oft nicht so vor, da man permanent neugierig auf wechselnde Aussichtspunkte trifft.


    Was für ein Kontrast zu unserer gerade düsteren Wetterkapriole, 8 ° , wolkenreicher Himmel und die den Frost überlebenden Tulpen hängen traurig im Gartenbeet.


    Ein großes Dankeschön liebe Elke, meine Schwärmerei ist nicht übertrieben, sie kommt aus dem Herzen.


    lieben Gruß
    Helmut

    Vielen Dank für die Auffrischung meiner Erinnerungen , insb. der Alpenketten vom Auersberg aus.


    Von links abfallend das Ammergebirge bis rechts zum Thannheim Tal mit Gimpl und Konsorten.


    Das war schon recht beeinddruckend.


    Bin damals aber nur mit dem Auto hochgefahren , weil in der Sonntagskluft.


    Lieben Gruß
    Helmut

    Der Park der Villa Pallavicino ist seit 7 Jahren geschlossen.

    Das ist sehr bedauerlich, es war eine unglaublich schöne Oase an der vielbefahrenen Ufer Str. . Plötzlich war man ziemlich erhöht in einem Riesenpark in völliger Ruhe inmitten eines Blumenmeeres.
    Erfreulich , dass du , liebe Elke, auf die lohnenswerte Alternative hingewiesen hast.


    Lieben Gruß
    Helmut

    Danke , liebe Angelika,


    nun das war der Besuch von vielen in der Schweiz, der auch in die Zeit fiel, als der Euro günstig stand. Siehe meine Schweiz Beiträge.


    Die Währung ist das eine, denn das darf man nicht außer acht lassen, denke mal jetzt ist es noch ein Stückchen teurer da unten.


    Allerdings kannst du wie Elke, die gerade im Tessin ist, auf den ital. Teil ausweichen, dann geht das.


    Vielleicht kann dir auch Elke ihren derzeitigen Standplatz sagen, welche Unterkunftskosten so anfallen.


    Generell ist in der Gegend der Frühling , vor allem auch der Spätfrühling unschlagbar. Der Sommer ist naturgemäß überfüllt.


    Ostern , Pfingsten keine Chance, da kommen zusätzlich die Schweizer über den Gotthard Pass.


    Ich könnte mir aber vorstellen, dass auch der Herbst wunderschön ist, denn es gibt, wie du aus meinem 4 .Teiler sehen kannst, eine unendliche Reihe von Sehenswürdigkeiten in den umliegenden Tälern zu bestaunen.


    Meine Unterkunft war ja wegen dem am 11.4 , gefeierten Geburtstag das Hotel La Campagnola.


    La Campagnola



    Hier meine Aufnahme seinerzeit vom Hotel aus:





    Wenn es jetzt nicht zu teuer ist, dann genießt es. Augenblicklich ist auch der kleine , aber enorm romantische Bot. Garten 100 m weiter eine Augenweide, siehe Teil 2.


    Im Übrigen habe ich alle traumhaften Erkundigungen per Auto gemacht, da rundherum selbst in den Tälern permament viele Steigungen bestehen. Genüssliches Radfahren geht eher weniger, habe wenige kurze Radwege direkt am See gesehen, wenn überhaupt.


    Grundsätzlich ist auch an normalen Tagen viel Verkehr, da auch viele Schweizer unter dem Jahr immer vor Ort sind, die in ihren herrlichen Rusticos wohnen. Radfahren verbietet sich da von selbst. lach.



    Lieben Gruß
    Helmut