Beiträge von claus-juergen

    hallo helga,


    so schaut eine halbe maibock aus. allerdings ist es nicht möglich, diese komplett mit schaum zu fotografieren, weil den fotografen plötzlich vor dem anfertigen der aufnahme ein unheimlicher durst überkommen hat.



    das war aber bereits gestern. heute, so muß ich gestehen, haben wir uns nicht mit dem fahrrad in den "stauden" (naturpark augsburg westliche wälder) bewegt, sondern die konjunktur in den ölproduzierenden ländern anzukurbeln versucht. beim nächsten mal, so verspreche ich es, sind wir wieder zu fuß oder mit dem rad unterwegs.



    im übrigen haben wir schon wieder unerwarteten besuch eines maikäfers. was ist bloß mit den viechern los? jahrelang sieht man keinen einzigen und dann kommen sie fast täglich zu uns.


    grüsse


    jürgen

    hallo elke,


    ja, raus aus dem haus bei diesem wetter. im allgäu gibt es das sprichwort "daheim sterbn d leut", also raus bei diesem wetter und gegend erkunden.


    in jedem fall líegst du mit bayerisch schwaben richtig. weiter so.


    grüsse


    jürgen

    Hallo Rätselfreunde,


    die letze Mühle bei mir vor der Haustüre in Bidingen war anscheinend keine Herausforderung für Euch. So probiere ich es erneut mit einem Mühlenrätsel. Hab ich doch wieder eine erwischt. Wo war ich dieses Mal, als ich die Aufnahme schoß? Laßt Euch ruhig Zeit mit dem Raten. Ich mache morgen einen Ausflug und bin nur gelegentlich online.



    Grüsse


    Jürgen

    hallop josef,


    danke für deine bilder. allerdings sagen diese nichts über die menschen aus, die hier gelebt haben dor noch leben. ich habe gehört, daß sehr viele bewohner wegziehen wollten, weil deren gärten und felder nicht mehr bebaut werden können. es ist wie so oft: wenige wochen in allen schlagzeilen und nach einem jahr interessiert sich niemand mehr dafür, was hier geschehen ist.


    produziert die goldmine eigentlich weiter? wenn ja, mit der selben technik und nur einem etwas höheren damm für die giftsuppe?


    grüsse


    jürgen

    Torremolinos, Marbelle oder Malaga?


    hallo anton,


    marbella ist die lösung. gatulation! die kamera nur ein kleines stück nach westen geschwenkt und wir erkennen einen der golfplätze von estepona, dem ort, mit dem marbella zusammengewachsen ist.



    torremolinos hättest du an der großen ansammlung der hochhäuser erkennen können. malaga ist eine großstadt. auch die wäre einfach zu erkennen gewesen.


    grüsse


    jürgen

    hallo anton,


    nein, la herradura ist an der costa tropical. da ist die aufnahme nicht entstanden. ein weiterer tipp: der blick zeigt einen recht bekannten ort an der küste von andalusien. dieser ort ist wie viele mit dem nachbarort mittlerweile zusammengewachsen.


    grüsse


    jürgen

    hallo elke,


    andalusien ist schon mal nicht schlecht. man könnte auch sagen, es ist richtig. ja, ich habe tatsächlich eine mittelschwere bergwanderung in teils unwegsamen gelände unternommen, nur um runtersehen zu können. der blick hat sich gelohnt. hier dieser blick mal ohne die bierdose:



    vielleicht hilft euch das etwas weiter.


    auf den berg kommt man nur zu fuß bzw am schluß mit allen vieren rauf.


    grüsse


    jürgen

    hallo räselfreunde,


    hat keiner eine idee, wo die aufnahme entstanden sein könnte? immerhin fällt ja schon ganz katalonien und der raum valencia weg. somit wird es doch langsam eng an der küste, auch wenn spanien besonders viel davon hat. last die arme helga doch nicht allein im regen stehen und ratet mit!


    grüsse


    jürgen

    hallo helga,


    ich feue mich schon mal, daß du online bist und nicht wie halb deutschland fussball guckst! versuche es doch einfach mal mit dem eingrenzen der gegend, so wie ich es in deinem rätsel, welches du speziell für mich gepostet hast, getan habe. stell dir doch bloß mal vor, elke und helmut entdecken dieses rätsel. dann ist es vorbei mit der chance, die lösung zu finden. die beiden kennen alles oder fragen ihre tante (google)!


    grüsse


    jürgen

    ...weil man den Hintergrund nur verschwommen sieht. Dabei war der Aufstieg auf den Berg auch für mich nicht ganz einfach. Deshalb habe ich vermutlich vor lauter Durst aus Versehen die Bierdose scharf gestellt. Könnt ihr mir helfen, herauszufinden, welche Ortschaft sich hinter der Bierdose befindet?



    grüsse


    jürgen

    ...Kraftwerke, Kohlefrachter und ihre evtl. Wasserverschmutzung stören nicht, aber Hunde.....
    Italien haben wir den Rücken gekehrt wegen dieser Einschränkungen für unsere Lieblinge - mal sehen, wie lange Kroatien noch Ziel unserer Sommerferien sein wird.


    hallo sylvie,


    mach dir da mal keine gedanken drüber. es bleiben genügend strände und auch campingplätze übrig, wo du mit den hunden hin darfst. der trend geht allerdings in richtung regulierung.


    zum thema umwelt hab ich eh meine eigene meinung. die interessiert unsere politik nur, wenn es um den geldbeutel geht. wie kann es sonst sein, daß ich mit meinem skoda diesel bei 5 - 6 liter verbrauch als umweltsünder nicht mehr in viele innenstädte fahren darf, wohingegen atommüll in salzwasserlake in der grube asse ungestraft versenkt werden darf? verkehrte welt!


    um aber noch einmal nach plomin zu kommen. das kühlwasser ist sicher kaum mit schadstoffen belastet. das problem sehe ich vor allem in der offenen ablagerung der schlacke, die ausgewaschen und ins grundwasser oder meer gespült wird und die vom wind weggeblasen wird. wer einmal in der gegend eine richtige bora erlebt hat, dem brauche ich nicht zu sagen, wie stark der wind hier wehen kann. welche zusammensetzung die abgase haben, die aus dem mehr als 300 m hohen schlot entweichen, das wissen die götter...


    einen schönen tag wünscht dir


    jürgen

    hallo helmut,


    du wirst es kaum glauben. ich hab da sogar gebadet. das wasser ist gerade in der nebensaison ca. 2 grad wärmer als an anderen stellen der küste, weil es ja mit dem warmen kühlwasser aus dem kraftwerk vermischt ist. ich habe nur den eindruck gewonnen, daß es nicht so klar ist, was daran liegen kann, daß doch eine erhebliche menge kühlwasser in die bucht strömt und sedimente aufwirbelt.


    der dreck des kraftwerks wird entweder in die luft geblasen oder in form von asche offen abgelagert. um den kohlefrachter herum war eine schwimmbarriere ähnlich wie bei ölunfällen auf dem wasser gelegt. die kohle wird in einem geschlossenen rohrsystem aus dem bauch des schiffes gesaugt und auf der halde abgekippt. zumindest beim schiff staubt es überhaupt nicht. ich habe mir die freiheit genommen, auf der anderen seite der badebucht trotz heftigen protests meiner frau die straße bis zum frachter zu fahren. die neugier führt mich halt immer bis zum brennpunkt des geschehens...:sailor:


    grüsse


    jürgen

    Viele Istrien-Urlauber halten sich im Sommer an den bekannten Badeorten der Westküste wie Umag, Novigrad, Porec, Rovinj, im Raum Pula, Medulin oder Rabac an der Ostküste auf. Wer schon einmal auf der Jadranska Magistrale (E 751) von Pula über Marcana, Labin und Opatija in die Kvarner-Region gefahren ist, dem ist sicherlich auch das Kohlekraftwerk bei Plomin wegen des außergewöhnlich hohen Kamins aufgefallen. Früher wurde hier einheimische Kohle abgebaut und zur Gewinnung von Strom verwendet, heute geschieht dies mit Hilfe von Importkohle.


    Am Ende eines ca. 3 km langen Fjords befindet sich ein kleiner Fischereihafen, in welchem auch Sportboote geschützt vor Anker liegen. Trotz des benachbarten Kraftwerks kann man hier sogar baden.


    Im September 2010 haben wir uns den Ort und die Bademöglichkeiten einmal genauer angesehen. Hierzu muß man die E 751 bei Vozilici in Richtung Südosten verlassen und gelangt dann auf einer breiten Straße nach 3 km zum Ort Plomin Luka.



    Der Fjord vom offenen Meer aus gesehen mit dem Kraftwerk im Hintergrund.



    Der Fjord wird immer enger, die Wassertiefe reicht jedoch selbst am Ende noch dafür aus, daß mittelgroße Fischerboote anlegen können. Rechts die Ortschaft Plomin Luka.




    Blick von Süden. Oben Plomin, unten Plomin Luka.



    Die Ortschaft von Süden her gesehen. Oberhalb des grünen Höhenzuges befindet sich die Ortschaft Plomin, die direkt an der Jadranska Magistrale liegt.



    Verschiedene Freizeitboote am Ende des Fjords.




    Direkt im Anschluß an die betonierte Mole beginnt ein flacher kiesiger Abschnitt, der durch ein Absperrnetz vom Schiffsverkehr abgetrennt ist. Rechts ein vor Anker liegender Frachter, der gerade entladen wird.



    So sieht der Strand im weiteren Verlauf aus. Um besser ins Wasser gehen zum können, wurde feiner Split aufgeschüttet. Man kann ohne Badeschuhe ins Wasser gehen. Der Strand ist insbesondere für Kleinkinder ideal.



    So wenig Badende waren hier an einem heissen Spätsommertag Mitte September. Wer sich durch den Anblick des Frachters am gegenüberliegenden Ufer nicht gestört fühlt, hat hier sehr gute Bademöglichkeiten.



    Am Strand selbst ist das Wichtigste vorhanden. Sonne und Schatten gibt es ausreichend einschließlich öffentlicher WC.



    Süßwasserduschen mit Umkleidemöglichkeit.



    Der Badestrand vom gegenüberliegenden Ufer aus gesehen.



    Wenn man am Ufer entlang geht, kann man mehrere alte Poller finden, die heute anscheinend nicht mehr genutzt werden.



    Der Weg zum Strand ist durch eine Schranke versperrt. Parkmöglichkeiten sind ausreichend vorhanden. Der Strand befindet sich 100 Meter hinter der Schranke.



    Der Verlauf des Weges nach der Schranke. Der Weg ist breit und eben und somit auch für Menschen mit Behinderungen, sogar Rollstuhlfahrer gut erreichbar.



    Hier noch einmal der Blick vom Weg aus zum gegenüberliegenden Ufer, wo der Frachter vor Anker liegt.


    In Plomin Luka gibt es eine Gaststätte und zwei Cafes, ferner einen kleinen Laden. Der Ort selbst macht einen gepflegten Eindruck. Manche Häuser sind neueren Datums und beherbergen Ferienwohnungen.


    Der Clou an Plomin Luka als "Badeort" ist die um etwa zwei Grad höhere Wassertemperatur gegenüber anderen Stränden der Region. Das liegt daran, daß Kühlwasser in enormen Mengen ständig vom offenen Meer hochgepumpt und über einen mehrere Kilometer langen offenen Kanal ins Kraftwerk geleitet wird. Da kein Kühlturm vorhanden ist, fließt das Wasser einige Grad wärmer als zuvor in einem ca. vier Meter breiten Bach am Ende der Bucht zurück ins Meer, wodurch sich das Wasser in der Bucht zusätzlich erwärmt.



    Der Kanal mit dem frischen Kühlwasser auf der anderen Seite des Fjords.


    Ich hoffe, mit diesem Bericht Euch mal ein Stück unbekanntes Istrien gezeigt zu haben. Nun ist der Strand von Plomin Luka kein "Insidertipp" mehr, obwohl es vielleicht nicht jedermanns Sache ist, 200 Meter von einem Kohlefrachter entfernt zu baden. Das Wasser war in jedem Fall augenscheinlich sauber.


    Unter diesem Link könnt ihr einen Bericht zum am Ende des Fjords gelegenen Kohlekraftwerk finden:


    https://www.schoener-reisen.at/forum/showthread.php?3668-HR-Istrien-Das-Kohlekraftwerk-Plomin-an-der-Ostküste


    und hier einen Bericht von Elma zur benachbarten Fast-Geisterstadt Plomin:


    https://www.schoener-reisen.at…-PLOMIN!&highlight=plomin


    Grüsse


    Jürgen

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