Beiträge von Daniel_567

    Hallo Jürgen.


    Vielen Dank für den schönen Bericht und die herrlichen Bilder.

    Wie es der Zufall so will, fahre ich in wenigen Wochen dort lang nach Brestova zur Fähre.:)

    Ich werde Brseč mal mit auf meine Agenda schreiben, vielleicht als Tagesausflug.


    Viele Grüsse, Daniel.

    Guten Morgen Ihr Lieben.


    Dann will ich als in Sachsen-Anhalt lebender Preusse, der auch gern mal in Bayern ist, meinen Tipp abgeben.:saint:


    Ich könnte mir vorstellen, dass die unterschiedlichen Farben mit der Bestäubung zu tun haben? Die bestäubten sind erst rot und dann gelb, oder umgekehrt?


    Liebe Grüsse, Daniel

    Hallo Jofina.


    Ja, mir ging es genau wie Dir, als ich zur Burg im Netz recherchiert habe und das von Bernhard Sehring gelesen habe.

    Es wird schon so sein wie Du sagst, er wollte gern mal eine Burg haben und hat sie sich erschaffen.:)


    Liebe Grüsse, Daniel.

    Hallo Jürgen.


    Ja, der Gegensatz ist schon krass. In Neuschwanstein und Herrenchiemsee bin ich schon gewesen, und was dort für Unmengen an Touristen hinströmen ist schon Wahnsinn. Ich fand, in Neuschwanstein waren es gefühlt noch viel mehr.

    Un hier in der Roseburg steht am Eingang der Parkanlage ein Münzautomat, in den man ich glaube 2 Euro einwerfen musste. Das Drehkreuz war aber geöffnet, sodass man auch ohne zu bezahlen durchgehen konnte. Ich habe trotzdem anstandshalber die 2 Euro eingeworfen.

    Wenn der Ludwig auch mal in der Roseburg gewesen wäre, würde es hier auch anders langgehen.


    Freut mich, dass Dir der Bericht gefallen hat.


    Viele Grüsse, Daniel.

    Hallo Jürgen.


    Danke für Deine Zusammenfassung.

    Ich kann sagen, dass ich Kreta an Ostern 2011 genauso kennengelernt habe, wie Du es geschrieben hast. Mit den gleichen positiven wie auch nicht so positiven Seiten.


    Viele Grüsse, Daniel.

    Johannes56

    Ja, dadurch, dass keine Menschenseele im Park unterwegs war und ich ungestört die vielen Bilder machen konnte, habe ich die Zeit total vergessen. Aber es hat mir grossen Spass gemacht und ich war dann auch ordentlich durchgefroren.


    ELMA

    Stimmt, die Entstehungsgeschichte ist interessant. Und zum Glück hat sie die wilden Zeiten gut überstanden. Es wurde andererorts, genauso wie Du sagst, leider sehr viel Schindluder mit solchen Objekten getrieben.


    Es freut mich sehr, dass Euch diese Burg gefällt. Mal sehen, vielleicht schaffe ich es ja mal, im Sommer dort hinzufahren. Werde dann selbstverständlich berichten.:)


    Liebe Grüsse, Daniel.

    Die Roseburg bei Ballenstedt


    Hier habe ich bereits von unserem Aufenthalt im Harz berichtet.

    Ritteressen auf Burg Falkenstein im Harz

    Heute nun der 2. Teil, ich möchte Euch die Roseburg vorstellen. Hierher fuhren wir zu Kaffe und Kuchen im Burgcafe.


    Da ich über die Burg so gut wie nichts wusste, stützt sich mein Bericht auf eigene Erlebnisse und auf Informationen aus Wikipedia und der Homepage der Roseburg (siehe Links am Ende des Berichtes).


    Die Roseburg liegt an der L 242 zwischen Gernrode/Rieder und Ballenstedt und war einer von mehreren Aussenstandorten der Landesgartenschau 2010 in Aschersleben. Sie hat eine Parkanlage, die sich zu der Zeit unseres Besuches im Winterschlaf befand, es war der 12 Januar 2019. Wir waren die einzigen Besucher im Park, ich denke wenn die Saison eröffnet ist, wird dort wesentlich mehr los sein.

    Es gibt direkt an der L 242 einen Parkplatz, von dem aus man dann schätzungsweise 100 Stufen durch den Burgaufgang bewältigen muss, man kann aber auch bis direkt an die Burg fahren und dann relativ ebenerdig in die Burganlage gelangen.


    Der Eingang am oberen Parkplatz




    Unmittelbar hinter dem Eingang hängt diese Glocke.




    Hier vermutlich der Aufgang zur Burgbesichtigung. Er war an diesem Tag geschlossen.




    Dann erblickte ich diese Stufen.




    Da bin ich selbstverständlich hinunter gegangen und stellte dann fest, dass es der bereits erwähnte Aufgang vom unteren Parkplatz ist. Dieser ist von der Strasse her nur recht schwer einzusehen.

    Dieses ist eine Art Tor, hierdurch betritt man die Burganlage.





    Dann kommt man zu diesem Turm. Links ist der Weg zu erkennen.




    Über dem Eingang zum Turm steht diese Inschrift.




    In diesem Turm kann man auch einige Stufen hinabsteigen, dort befindet sich das Grab von Barlot (?).




    Der Aufgang hinauf zur Burg, auch Wehrgang genannt.




    Auf halbem Weg nach oben kurz ein Blick zurück.





    Dort befindet sich auch diese Tafel.





    Wieder oben angekommen, ging es in Richtung Park.


    Die Burg von der Parkseite her.







    Eine Infotafel über den Architekten der Burg, Bernhard Sehring.




    Die ersten Bilder von der Parkanlage.





    Hier stehen einige Putten.





    Dann kam ich zur Wasserkaskade. Wenn diese in der Saison in Betrieb ist und alles Grünt und Blüht, gibt sie mit Sicherheit ein herrliches Bild ab.


    Hier ein paar Bilder, aufgenommen in verschiedenen Höhen und Richtungen.







    Hier ein Blick von unten hinauf.




    Fotografiert unter einer der Brücken.




    Weiter im Park.









    Und nochmal die Wasserkaskade, diesmal von oben gesehen.




    Am höchsten Punkt steht der Aussichtsturm mit Mausoleum.




    Die Aussenansicht.




    Ein Kamin, ich musste ihn in 2 Teilen fotografieren.





    Ein Blick aus dem gegenüberliegenden Fenster.




    Durch den Bogen unten im Bild kommt man ins Mausoleum.




    Hier nun einige Aufnahmen davon. Es ist die Ruhestätte von Bernhard Sehring und seiner Frau. Bernhard Sehring war Architekt und die Burg war sein Sommersitz.

    Die Fresken und Grabplatten befinden sich hinter einem Gitter.









    "Hier wurde im Jahre 1941 der Architekt und ........ Bernhard Sehring, Vater der Roseburg, beigesetzt."




    Rolf Illmer war bis zu seinem Tod Eigentümer der Burg.




    Rechts von dem gezeigten Kamin befindet sich diese Treppe, sie führt hinauf auf den Aussichtsturm.




    Hier die Aussicht von oben. Auf dem 1. Bild ist im Hintergrund Rieder/Gernrode zu erkennen.






    Rechts ist die Strasse Richtung Ballenstedt zu sehen.




    Hier oben befindet sich auch diese Sonnenuhr.




    "Mich regiert die Sonne, Euch der Schatten."




    An dem Treppenhäuschen befindet sich dieses Wappen.





    Ich machte mich wieder an den Abstieg, ging durch das Mausoleum und dann eine weitere Treppe hinab.





    Dann machte ich mich auf den Weg zurück zum Burgcafe, denn meine Familie hatte mir mittlerweile per Mobiltelefon signalisiert, dass es schön wäre, wenn ich mich dann doch endlich mal zum Kaffe einfinden würde.









    Hier nun ein paar Links:


    Zu Wikipedia:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Roseburg_(Schloss)



    Zur Homepage:


    http://www.roseburg-harz.de/allgem/links/index.php


    http://www.roseburg-harz.de/roseburg/gastlich/index.php



    Zu Wikipedia - Bernhard Sehring:


    https://de.wikipedia.org/wiki/Bernhard_Sehring



    Zu "Ausflugsziele im Harz":


    http://www.burgen.ausflugsziel…hloss/roseburg-rieder.htm



    Zu "Ballenstedt.de":


    http://www.ballenstedt.de/kult…n-in-ballenstedt/roseburg



    Hier ein paar Videos auf Youtube:


    https://www.youtube.com/watch?v=fMh_hG3lrwY


    https://www.youtube.com/watch?v=i71T30Bqwb0


    https://www.youtube.com/watch?v=7QPrckrfZzw



    Hier findet Ihr die Roseburg:


    https://www.google.com/maps/pl…2!3d51.727268!4d11.195197



    Für die Camper hier der Link zu den Campingplätzen in der Umgebung:


    https://www.google.com/search?…m1!1e3!3sIAE,lf:1,lf_ui:1





    Mein Fazit, es ist eine schöne Anlage, die sich gerade im Winterschlaf befand, aber dadurch auf mich doch irgendwie mvstisch und geheimnisvoll wirkte. Wenn dann dort die Saison eröffnet und alles wieder hergerichtet ist, ist es mit Sicherheit ein Blickfang und auf jeden Fall einen Besuch wert.



    Viele Grüsse, Daniel.

    Ja, das sind tolle Bilder. Danke dafür, Elke.

    Da werden bei mir wieder Erinnerungen an den Chiemsee und die Insel Herrenchiemsee mit Kutschfahrt und Schlossbesichtigung wach.:)


    Auch ich wünsche Euch Allen ein schönes Osterfest.


    Liebe Grüsse, Daniel.

    Hallo Jürgen.


    Du stellst uns die mir noch komplett unbekannte Seite bzw. Region von Kreta vor. Vielen Dank dafür.

    Euch noch eine schöne Zeit.:)


    Viele Grüsse, Daniel.

    tosca

    Sylvi, ja, macht das, ich denke, auch Euch wird es in Meissen gefallen. Und es ist ja auch z.B. von Dresden gar nicht so weit entfernt. Auch den Preis für 1 Kombikarte Dom+Burg fand ich mit 11 Euro sehr moderat. Für die Manufaktur sind pro Person 10 Euro zu berappen, man kann dies aber auch mit einer Kombikarte günstiger bekommen.


    ELMA

    Elke, nein, ich kannte Meissen vorher nicht. Ich fragte in der Klinik mehrere Einheimische, welcher Ort sich von dort aus für einen Ausflug anbieten würde, und von ihnen allen wurde Meissen und Dresden genannt. Ich bzw. wir haben uns für Meissen entschieden und es nicht bereut.


    Es freut mich, dass Euch mein Bericht gefallen hat und ich Meissen ein wenig schmackhaft machen konnte.:)



    Liebe Grüsse, Daniel.

    Ein Tag in Meissen mit Dom, Albrechtsburg und der staatlichen Porzellanmanufaktur


    Hier habe ich schon etwas zu meinem Aufenthalt in Sachsen geschrieben.

    Ein Nachmittag in Torgau mit Schloss Hartenfels und Jugendwerkhof


    Heute nun der 2. Bericht unseres Wochenendes in Sachsen.


    Am Sonntag machten wir uns nach dem frühen Frühstück auf den Weg nach Meissen. Nach ca. 1 Stunde Fahrt, auch teilweise durch das Elbtal, kamen wir in Meissen an und parkten in der Nähe des Panorama-Aufzuges. Da dieser aber aufgrund von Bauarbeiten ausser Betrieb war, machten wir uns an den Aufstieg über viele Stufen hinauf zum Dom.




    Wir waren recht früh dort, es war noch nicht allzu viel los, sodass ich doch die meisten Bilder ohne zahlreiche Personen mit abzulichten machen konnte.




    Wir beschlossen, uns als erstes den Dom anzusehen. Wir kauften dort ein Kombiticket, gleich mit für die Albrechtsburg.





    Im Innenhof.




    Dem Rundgang folgend ging es zuerst in den Dom ansich.






    Danach kamen wir durch das Gewölbe in die Gemächer der früheren Würdenträger, wo nebst anderem auch dieser Ofen stand.




    Über den Innenhof des Doms gelangten wir wieder zum Ausgang. Um uns aufzuwärmen gingen wir dann erstmal ins Domcafe, welches gerade öffnete. Es war zwar sonnig, aber oben auf dem Berg ging ein eisiger Wind, na ja, es war halt Mitte November.




    Dann gingen wir über den Domplatz






    zur Albrechtsburg, denn diese wollten wir ja als nächstes besichtigen.






    Die Albrechtsburg gilt als Deutschlands ältestes Schloss und wurde im Auftrag der Wettiner erbaut, es hat eine lange und wechselvolle Geschichte, auch wurde sie als Produktsionsstätte für die sächsische Porzellanmanufaktur genutzt.

    Die Ausstellung ist in verschiedene Bereiche gegliedert und erstreckt sich über mehrere Etagen, welche auch problemlos mit einem Aufzug zu erreichen sind.


    Hier nun die Bilder, die ich während des Rundgangs gemacht habe.


    Dieser prunkvolle Saal befindet sich im Erdgeschoss.







    Und weiter geht es durch die oberen Etagen.





    Von diesen prachtvollen Öfen gibt es hier sehr viele.





    Was in dieser Truhe wohl alles mal drin gewesen ist?




    Natürlich gibt es auch eine Schloss-Toilette.




    Wenn ich mich richtig erinnere, dann wurde gesagt, dass es hier 50 Meter in die Tiefe geht.




    An diesem Modell kann man sehen, wie aufwändig die ganzen Konstruktionen und Bogen damals gebaut wurden.




    Die Königsvase mit dem Bildnis von König Albert von Sachsen aus dem Ende des 19. Jh.




    Sogar die Schlitze der Schrauben in den Holzfussböden sind alle exakt ausgerichtet.




    Nach Beendigung unseres Rundgangs gingen wir dann noch an die Aussenbrüstung und liessen unseren Blick über die Elbe zum anderen Ufer schweifen, von der linken Seite Flussabwärts nach rechts Flussaufwärts.




    # Auf diesem Bild ist der am Ende des Berichtes im Link zu den Campingplätzen erwähnte Wohnmobilparkplatz zu sehen.






    Nach dieser tollen Aussicht machten wir uns auf den Weg hinunter zum Parkplatz und fuhren dann am frühen Nachmittag noch zur Staatlichen Porzellanmanufaktur.

    Wir parkten auf dem zur Manufaktur gehörenden Parkplatz. Dort machte ich noch schnell ein Bild von der Kirche St. Benno.




    Auf dem Weg zum Eingang fiel uns auf der gegenüberliegenden Strassenseite das Denkmal für Johann Friedrich Böttger auf.




    Die Manufaktur von aussen.





    Wir kauften 2 Karten und nahmen als erstes an der Vorstellung der einzelnen Produktionsschritte teil. Diese begann mit der Vorführung eines Videos, danach gingen wir in der kleinen Gruppe durch insgesamt 4 Schau-Werkstätten, in denen die Schritte von der Modellierung bis hin zur Bemalung von je 1 Mitarbeiter gezeigt wurden.


    Danach konnte man sich in der Erlebniswelt frei bewegen. Im Erdgeschoss befindet sich noch der Werksverkauf, in den wir mal reinschauten, um anschliessend das sehr umfangreiche Museum in den oberen Etagen zu besichtigen.




    Eine Etagere.




    Diese Figur steht im Erdgeschoss, aber aus dem 1. OG liess sie sich besser fotografieren.




    Tierfiguren aus Porzellan.




    Ein Kandelaber.




    Der prächtige Aufgang ins 2. OG.




    Der grosse Ehrentempel.





    Uhren in verschiedenen Grössen.





    Ein prachtvoller Leuchter, für den extra eine Empore gebaut wurde, von der aus man diesen fotografieren kann.




    Und natürlich einige Öfen.





    Ein Schild mit einigen Ausführungen über Technisches Porzellan.




    Anschliessend stärkten wir uns noch bei einer Tasse Kaffee und einem Stück Kuchen, um danach dann die Rückfahrt anzutreten.

    Mit einem letzten Blick auf Dom und Burg verliessen wir Meissen und fuhren das Elbtal hinab zu unserer Unterkunft.






    Diesen Bericht habe ich so geschrieben, wie ich es erlebt habe, mit einigen Zusatzinformationen aus Wikipedia.



    Und zum Schluss wieder einige Links:



    Hier liegt Meissen:

    https://www.google.com/maps/place/Meißen/@51.1611207,13.4128789,12z/data=!3m1!4b1!4m5!3m4!1s0x4709d5e34afc7e71:0x4208ec17434d5c0!8m2!3d51.1617842!4d13.4976592



    Zur Stadt Meissen:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Meißen



    Zum Dom:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Meißner_Dom



    Zur Albrechtsburg:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Albrechtsburg



    Zu Johann Friedrich Böttger:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Friedrich_B%C3%B6ttger



    Zur Staatlichen Porzellanmanufaktur:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Meißner_Porzellan


    https://www.meissen.com/de/


    https://www.erlebniswelt-meissen.com/



    Auch hier gibt es einige Campingplätze:

    # https://www.touristinfo-meissen.de/campingplaetze.php



    Und auch der Elbradweg führt hier entlang:

    http://www.meiland.de/tourismus/wandern/elberadweg.htm



    Im Forum gibt es bereits Berichte aus Meissen:

    Hier im letzten Drittel:

    https://www.schoener-reisen.at/thread/4733-elbflorenz-und-sächsische-schweiz-09-dresden-von-oben-moritzburg-meißen/


    Und hier:

    https://www.schoener-reisen.at/thread/4734-elbflorenz-und-sächsische-schweiz-10-meißen/




    Meissen hat uns sehr gut gefallen, wir werden bestimmt wiederkommen, denn es gibt noch so vieles zu sehen, wie z.B. die Altstadt und der Markt. Das alles ist kaum an 1 Tag zu schaffen, also ideal für einen mehrtägigen Aufenthalt.



    Viele Grüsse, Daniel.

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