Stellt sich die Frage wer dort deine letzte Arche gefunden hat?
? Das verstehe ich nicht.
Es ist das Kneipp-Mausoleum in Bad Wörishofen.
Johannes
Stellt sich die Frage wer dort deine letzte Arche gefunden hat?
? Das verstehe ich nicht.
Es ist das Kneipp-Mausoleum in Bad Wörishofen.
Johannes
Pfaffing, OT von Hartkirchen, Oberösterreich, Bezirk Eferding im Hausruckviertel
Hier musste mein Bruder ein Stück zurücklaufen, um den Nepomuk an der Brücke über die Aschach zu fotografieren.
Der 5-Sterne Kranz ist schon sehr in Mitleidenschaft gezogen, aber ansonsten ist die Statue in passablem Zustand.
Johannes
Schaut nach einem Mausoleum aus, es ist ja im Hintergrund deutlich ein Friedhof zu erkennen.
Das ist eine sehr interessante Darstellung, die ich so noch nie gesehen habe.
Hoffentlich war für die Enkelkinder auch etwas Sehenswertes dabei.
LG
Johannes
Timișoara, deutsch Temeswar, Hauptstadt des Kreises Timiș, Rumänien
Temeschwar, veraltet Temeschburg, ungarisch Temesvár, liegt im westlichen Rumänien, Sitz der Planungsregion West und das historische, wirtschaftliche und kulturelle Zentrum des Temescher Banats.
Liebe Nachbarn in Wien haben mir aus dieser schönen und sehenswerten Stadt Fotos der Statue des Heiligen Nepomuk und der Maria (volkstümlich Marienstatue, auch Pestsäule genannt) geschickt. Diese besondere Statue befindet sich vor dem repräsentativen Bau des Alten Rathauses auf dem Piața Libertății.
Die Statue wurde 1753 bis 1756 von den Wiener Bildhauern Blim und Wasserburger aus Sandstein geschaffen. In der Mitte des Standbildes hält der hl. Nepomuk, Schutzpatron der katholischen Banater seit dem Jahr 1727, ein Kreuz. Über ihm befindet sich die Gottesmutter Maria mit einem Kranz auf dem Kopf. Die Statue erinnert an die Pestopfer von 1738 und 1739.
Sie wurde 1756, in Stücke zerlegt, auf dem Wasserweg über die Donau, die Theiß und den Bega-Kanal an ihrem heutigen Platz aufgebaut. Im Jahre 1852 wurde das Denkmal auf den Platz vor dem Siebenbürger Tor, wo sich heute das Continental Hotel befindet, versetzt. An seine Stelle trat das „Denkmal der Treue“, errichtet zur Erinnerung an die 107-tägige Belagerung der Stadt während der Revolution von 1848/49 durch die ungarischen Truppen. Dieses Denkmal der Treue wurde 1918 beschädigt und 1935 in den Heldenfriedhof versetzt. Der Platz blieb leer bis die Statue des Heiligen Nepomuk 1969 wieder an ihren ursprünglichen Ort am Freiheitsplatz zurückkehrte, wo sie bereits einmal knapp 100 Jahre gestanden hatte. 1994 wurde sie von dem Timișoaraer Künstler Ioan Oprescu auf eine Initiative der Landsmannschaft der Banater Schwaben restauriert.
Auch in der Nacht ist diese Statue beeindruckend. Danke für die Fotos an Gorana und Zoran!
Johannes
Landshut, kreisfreie Stadt im südöstlichen Bayern
3 Nepomuks
Gegenüber der Heilig-Geistkirche an der Isarbrücke steht diese moderne Nepomukfigur, sein Kreuz umarmend. Ein Teil des Sockels symbolisiert die Karlsbrücke.
In der Pfarre St. Jodok befindet sich ein Seitenaltar gegenüber einem Beichtstuhl.
Die Hauptfigur ist der Hl. Joseph, zu seiner Rechten der Hl. Ulich von Augsburg mit dem Fisch, und zu seiner Linken der Hl. Nepomuk.
Den dritten Nepomuk hat mein Bruder an der Ecke Johannisstraße / Rennweg / Nikolastrasse , nördlich der Isar gefunden:
Johannes
Landau an der Isar (Landau a.d.Isar), Stadt im niederbayerischen Landkreis Dingolfing-Landau in Bayern.
Hier war um die Jahrhunderwende die ursprünglich aus München stammende Familie von Ranson ansässig. Sie war eine der bekanntesten Steinmetzfamilien in Bayern mit Hauptsitz Landau an der Isar.
Karl von Ranson hat nach 1900 diese Statue geschaffen, sie steht heute in einem Garten zwischen zwei modernen Wohnblöcken.
Johannes
Zeholfing, Gemeindeteil der Stadt Landau an der Isar im niederbayerischen Landkreis Dingolfing-Landau.
An der Brücke über die Isar steht diese bereits sehr verwitterte Tafel mit einer Darstellung des hl. Nepomuk. Der Wille zählt fürs Werk, aber der Standort hätte sich einen besseren Nepomuk verdient.
Johannes
Bürg, Gemeindeteil von Oberpöring, Landkreis Deggendorf, Bayern, Deutschland
Weiter geht es mit den Nepomukfunden meines Bruders Georg.
Im Burgareal an der Isar liegt diese Wallfahrtskapelle.
Im Zentrum der Betrachtung steht ein Passauer Mariahilfbild.
Eine Legende berichtet von einem überraschend realistischen Traum des Braumeisters und eifrigen Marienverehrers Georg Erndl, der die heutige Bürgkirche stiftete: in einer Septembernacht um 1690 soll er die liebgewordene Holzkapelle in Bürg in Flammen gesehen haben, und als er am nächsten Morgen nachsah, war diese tatsächlich abgebrannt – „nur das Gnadenbild der Muttergottes und die beiden neuen Seitenaltäre des Hl. Joseph und des Hl. Johannes Nepomuk konnten damals gerettet werden“, wie Pfr. Fleischer erzählt. Georg Erndl habe sich dann für ein neues, steinernes Haus für die Muttergottes eingesetzt, das mit Spenden vieler Pilger verwirklicht wurde. (Serie Wallfahrtsorte Maria Bürg | Liebfrauenbote)
Leider konnte mein Bruder nicht näher an den Altar treten, aber auf dem Bild mit dem hl. Nepomuk kann man gut den Brückensturz und die Dreifaltigkeit erkennen. Was in den Büchern geschrieben steht, ist leider nicht zu entziffern.
Hier eine Ausschnittsvergrößerung
Johannes
Die Hände sind dreidimensional. Der Rest der Figur scheint eine bemalte Metallplatte zu sein.
Auf den Fotos schaut der Nepomuk in Gänze dreidimensional aus. Zumindest der Falltenwurf wirkt täuschend plastisch.
Ja, es gibt noch genug zu entdecken und wenn du deine Heimat mit Bayern definierst, wirst du mit den Nepumuks wahrscheinlich nie fertig.
Danke für das Sammeln und Waldi für die Recherche!
Johannes