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  2. Johannes56

Beiträge von Johannes56

  • 1215 Weißenbach am Lech - Betonfundamente einer Hochdruckwasserleitung

    • Johannes56
    • 26. März 2026 um 18:58

    1945 wurde die Brücke von der Wehrmacht zerstört. Die Hochdruckwasserleitung der Gemeinde Weissenbach war daran befestigt. Die lag jetzt frei, 1950 wurde die Wasserleitung dann an neu gespannten Seilen aufgehängt. Erst 2000 wurde ein neuer Übergang gebaut. Und der Bluatschink war immer zugegen.

    Johannes

  • 1215 Weißenbach am Lech - Betonfundamente einer Hochdruckwasserleitung

    • Johannes56
    • 26. März 2026 um 10:07

    Die ki sagt zum Lech

    • Alte Betonpfeiler: Brücken in dieser Region, insbesondere solche, die Anfang bis Mitte des 20. Jahrhunderts gebaut wurden, nutzen häufig Betonpfeiler. Im Zuge von Sanierungen oder dem Rückbau von Stauwerken, wie sie entlang des Lechs vorkommen können, werden alte Betonkonstruktionen oder Pfeilerreste sichtbar.
  • 1215 Weißenbach am Lech - Betonfundamente einer Hochdruckwasserleitung

    • Johannes56
    • 26. März 2026 um 10:01

    Johannesbrücke über den Lech?

  • 1215 Weißenbach am Lech - Betonfundamente einer Hochdruckwasserleitung

    • Johannes56
    • 26. März 2026 um 09:51

    1950. Welcher Fluss kann das sein? Vielleicht die Eisack oder die Sill?. Schaut ähnlich aus, bin einmal ins Wipptal gefahren, dort ist Talschluss.

    Johannes

    Könnte auch der Lech sein. Vielleicht hat es mit Holzdrift zu tun.

  • Wanderung auf den Zwieselberg

    • Johannes56
    • 22. März 2026 um 22:55
    Zitat von claus-juergen

    Seltene Wasservögel kreuzen den Feldweg. Um welche Art es sich hier handelt kann ich nicht sagen. Vielleicht du Johannes56 ?

    Das sind Neozooen, Rostgänse (Tadorna ferruginea). Sie werden als problematisch eingestuft.

    Rostgans – Wikipedia
    de.wikipedia.org

    Johannes

  • (14) SANKT NEPOMUK, der Brückenheilige, Teil 14

    • Johannes56
    • 14. März 2026 um 06:46

    Ja, das ist ein Miethaus in einem sehr schönen Grätzel von Wien. Früher wohnten hier Künstler und Leute aus der Kunstszene. Heute sind es vorwiegend junge Leute. Die Wohnungen sind renoviert aber eher einfach.

    Johannes

  • (14) SANKT NEPOMUK, der Brückenheilige, Teil 14

    • Johannes56
    • 13. März 2026 um 20:55

    1070 Wien, Neubau, Stiftgasse 10

    Ein Zufall, eine Fügung, hat mich zu diesem Nepomuk gebracht, der sich bislang vor mir versteckte. Eine Freundin von mir wohnte 1978 im Haus Stiftgasse 10. An eine Nepomukstatue konnte sie sich nicht erinnern, der war ja damals für sie kein Thema. Aber als sie vor ein paar Tagen in Willhaben eine Wohnungsannonce fand, bei der auch dieses Bild vom Innenhof gezeigt wurde, verständigte sie mich, wohl wissend, dass es sich um das Haus Stiftgasse 10 handelt:

    Stiftgasse

    Wien Stiftgasse <Nepomuk

    Kennst du diesen Nepomuk, fragte sie mich. Ich kannte ihn nicht. Er ist auch nicht in der recht umfangreichen Wiki Liste der Nepomukdarstellungen in Wien vertreten. Also fuhr ich zum Spittelberg, wie dieses Viertel genannt wird, wo noch viele alte Häuser stehen.

    Wien Stiftgasse <Nepomuk

    Wien Stiftgasse <Nepomuk

    Das barocke Haus "Zum heil. Vincenz No 102" hat heute die Adresse Stiftgasse 10, bzw. auf der Rückseite Schrankgasse 3. So sieht es von der rückwärtigen Seite aus:

    Stiftgasse 10 Schrankgasse

    Das Haus wurde in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts gebaut, als in Wien der Nepomukkult einsetzte.

    An der Vorderfront befinden sich rechts oben der hl. Vinzenz Ferrér mit flammendem Schwert und Flügel (Engel der Apokalypse, nicht zu verwechseln mit Vinzenz von Paul!). Links begleitet ihn Maria. Als Dominikaner war er stark mit der schmerzhaften Muttergottes verbunden.

    Wien Stiftgasse <Nepomuk

    Wien Stiftgasse <Nepomuk

    Darunter sind allegorische Putten von Herkules (rechts) und Minerva (links) zu sehen. An Symbolik mangelte es zu dieser Zeit nicht.

    Im nahegelegenen Bezirksmuseum im Amerlinghaus gibt es auch noch eine alte Fotografie aus der Zeit um etwa 1900, es muss nach 1904 sein, da auf dem Schild beim rechten Laden das Glockenbrot beworben wird. Die Bäckerei wurde 1904 in Offenbach am Main gegründet.

    Stiftgasse 10 um 1900

    Quelle: https://sammlung.wienmuseum.at/objekt/562560-…zum-hl-vinzenz/

    Betreten wir nun dieses alte Haus, steht man in einem quadratischen atriumähnlichen Pawlatschenhof. Im ersten Stock fallen sogleich die beiden Schutzpatrone des Hauses, Florian gegen Brandgefahr und Nepomuk gegen Wassergefahren, auf. Dieser Hof ist so typisch für das barocke Wien!

    Wien Stiftgasse <Nepomuk

    Im ersten Stock betrachten wir den Hof und die Figuren.

    Wien Stiftgasse <Nepomuk

    Wien Stiftgasse <Nepomuk

    Dem Nepomuk hat man Besen und Schaufel beigestellt sowie ein langes Schilfgras in die Hände gesteckt. Diese Deko stellte ich für die weiteren Fotos beiseite.

    Wien Stiftgasse <Nepomuk

    Wien Stiftgasse <Nepomuk

    Nun schauen wir uns die Figuren genauer an, sie sind vor Wetter geschützt und gut erhalten.

    Wien Stiftgasse <Nepomuk

    Wien Stiftgasse <Nepomuk

    Nepomuk ist nahe am Wasser neben der Bassena positioniert.

    Wien Stiftgasse <Nepomuk

    Vor dem Strahlenkranz sind auch seine fünf Sterne angebracht.

    Wien Stiftgasse <Nepomuk

    Dieses barocke Haus mit den Heilgen Florian und Nepomuk am Originalstandort ist ein schönes Beispiel dafür, wie der hl. Nepomuk im frühen 18. Jahrhundert in den privaten Bereich eines Innenhofs eingezogen ist. Wien ist immer für Überraschungen gut.

    Johannes

  • (14) SANKT NEPOMUK, der Brückenheilige, Teil 14

    • Johannes56
    • 28. Februar 2026 um 20:23
    Zitat von waldi

    Für diese Bilder bedanke ich mich herzlich bei Katharina!

    Dem schließe ich mich an, sehr schön dokumentiert!

    Johannes

  • Christophorus, Patron der Reisenden

    • Johannes56
    • 23. Februar 2026 um 16:16

    Die altkatholische St. Salvatorkapelle in Wien ist eine weniger bekannte Kirche. Der ehemalige Eingang liegt in der Salvatorgasse durch dieses Renaissanceportal.

    . Salvatorkapelle Wien Christophorus

    Heute betritt man die Kirche durch einen Innenhof des Alten Rathauses in der Wipplingerstrasse.

    Salvatorkapelle Wien Christophorus

    Der Innenraum der Kapelle besteht aus zwei Teilen, der dergestalt durch einen Anbau entstanden ist.

    Salvatorkapelle Wien Christophorus

    Salvatorkapelle Wien Christophorus

    Auf einer Säule des Orgelempore wurde auch ein altes Ölbergfresko freigelegt.

    Salvatorkapelle Wien Christophorus

    Das Christophorus Relief befand sich früher an der Aussenfassade des Hauses Salvatorgasse 10. Heute befindet es sich an der Wand des Oratoriums im Westen des nördlichen Schiffes. Es wurde 1799 vom Bildhauer Franz Christian Thal geschaffen. Nach dem Krieg wurde es in die Kirche überführt. Verloren sind leider der linke Arm des Jesuskindes und der linke Arm des Christophorus.

    Salvatorkapelle Wien Christophorus

    Diese Kapelle kannte ich bislang nicht, es gibt in Wien noch so viel zu entdecken!

    Johannes

  • Donaukreuzschifffahrt – die Wachau

    • Johannes56
    • 22. Februar 2026 um 10:53

    So wie Tom schreibt, gibt es viele Bademöglichkeiten in der Donau, Kiesstrände bei Aggsbach-Dorf oder bei uns in Klosterneuburg das Strandbad. Allerdings muss man aufpassen bei der offenen Donau, da ist es sehr gefährlich wegen der starken Strömung und den Strudeln, immer wieder ertrinken Menschen in der Donau, auch beim Versuch, diese bei scheinbar langsam fließendem Gewässer zu überqueren.

    In der Stiftskirche Dürnstein gibt es nicht nur interessante Darstellungen des hl. Nepomuk, man hat von der Terasse des Stiftskirche auch einen wunderbaren Blick auf die Donau.

    Dürnstein < Nepomuk

    Dürnstein < Nepomuk

    Dürnstein < Nepomuk

    Beitrag

    RE: (5) SANKT NEPOMUK, der Brückenheilige, Teil 5

    Dürnstein, Stift Dürnstein - 2 Nepomuks

    Dürnstein an der Donau ist ein touristisch viel besuchter Ort in der schönen Wachau. Das Stift beherbergt zwei Nepomuks. In der barocken Kirche ist er auf der Gegenkanzel detailreich dargestellt.

    Dürnstein < Nepomuk

    Dürnstein < Nepomuk

    Dürnstein < Nepomuk

    In der Mitte sieht man, wie der tote Nepomuk aus der Moldau geborgen wird:

    Dürnstein < Nepomuk

    Links ist die Beichte dargestellt

    Dürnstein < Nepomuk

    Rechts ist der tote Nepomuk zu sehen und darüber die Zunge in einer Art Monstranz.

    Dürnstein < Nepomuk

    Durch den…
    Johannes56
    1. Juni 2018 um 22:43

    Bei blauem Himmel ist die Donau auch blau.

    Johannes

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