Ein Ausflug nach Stralsund

Es gibt 12 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von wallbergler.

  • Ich war im Oktober/November 2012 einige Zeit auf der Insel Rügen und bin an einem Tag mit dem Zug von Binz nach Stralsund gefahren.


    Ein Nachmittag ist viel zu wenig für diese Stadt, deren Altstadt zum UNESCO Welterbe gehört .
    Ich bin durch die Gassen geschlendert, hab mir die Kirchen und Klöster angeschaut , bin 366 Stufen hinauf auf den Turm der Marienkirche gestiegen... für's Ozeaneum hat es nicht gereicht.


    Hier der erste Teil: Rund und den Alten Markt und Bilder einiger gotische Backsteinhäuser


    Das gotische Rathaus von Stralsund mit seiner einmalig schönen Fassade - daneben die Nicolaikirche





    Rund um den Alten Markt




    Unter dem Rathaus kann man durchgehen



    Schön renovierte gotische Backsteinhäuser in der Stadt






    Es gibt aber auch noch einiges zu tun




    Hier ein Link zu einer gut gemachten, informativen Seite über Stralsund
    https://www.stralsundtourismus.de/de/willkommen


    Elke

  • Teil 2 : Die Nikolaikirche in Stralsund und die Bürgerhäuser



    Gleich neben dem Rathaus steht die Nikolaikirche.


    Die Bürgerhäuser sehen neben dem prunkvollen Rathaus und neben der mächtigen Nikolaikirche winzig aus.



    Die Kirche muss man durch den Nebeneingang ( ganz links ) betreten (kostet Eintritt - die einzige Kirche , wo ich das erlebt habe )


    Das ist der Haupteingang



    Backsteine waren früher das wichtigste Baumaterial in Stralsund.



    Im Inneren der Kirche.
    Sie ist hell, schön restauriert und beeindruckt durch ihre Höhe und durch ihre bunten Ornamente.




    Eine sehr schöne Szene an einem Pfeiler



    Die Buchholzorgel von 1841
    https://de.wikipedia.org/wiki/…ai-Kirche_%28Stralsund%29




    Das hatte ich zuvor noch nirgend wo gesehen:
    Vor der Reformation war das ein Seitenaltar , vermutlich für irgendeinen Heiligen.
    Nach der Reformation wurde daraus eine Grabstätte für eine wohlhabende Stralsunder Familie.



    Mein Spaziergang durch Stralsund führte weiter an zahlreichen Bürgerhäusern vorbei.
    Die Fassaden und die Giebel lassen heute noch den Reichtum der Stralsunder Kaufleute erkennen.




    Es wurde schon viel , aber noch nicht alles restauriert.



    Eine besonders hübsche Ecke auf dem Weg hinunter zum Hafen.




    Dienstmägde am Brunnen!
    Was sie wohl gerade entdeckt haben?




    Elke

  • Teil 3 Die Marienkirche


    Das Stadtbild von Stralsund wird von 3 Kirchen bestimmt:
    die Nicolaikirche( s.o.)
    die Jakobikirche
    und die Marienkrche.


    Die Marienkirche ist die größte, die höchste von diesen dreien.
    Ihr Kirchturm war mit 151 m Höhe bis zu einem Blitzschlag 1647 das weltweit höchst Gebäude.


    Heute ist er immerhin noch 104m hoch und kann bestiegen werden.
    Mein Weg führte im November 2012 vom Stralsunder Bahnhof direkt zur Marienkirche.




    Steht man davor, hat man kaum mehr eine Chance, das riesige Backsteinbauwerk auf das Bild bekommen.



    Der Haupteingang




    Zum Neuen Markt hin versperrt ein Denkmal für die sowjetischen Soldaten, die bei der Eroberung von Stralsund am 1. Mai 1945 gefallen sind, die Sicht auf das Querhausportal.




    Man betritt die Kirche durch das Hauptportal und wird von einem über dem Eingangsbereich schwebenden, Posaune blasenden barocken Engel empfangen.



    Danach geht der Blick unwillkürlich weit nach oben. Die Ausmaße der Kirche sind gewaltig.


    Gesamtlänge des Innenraumes: 96,00 Meter
    Höhe des Mittelschiffs: 32,95 Meter
    Lichte Breite des Mittelschiffs: 10,15 Meter
    Höhe der Seitenschiffe: 14,95 Meter




    Die Marienkirche wird derzeit noch renoviert- macht aber einen recht nüchternen Eindruck.


    Während der Reformation wurde bei einem Bildersturm nahezu alles Inventar zerstört.
    Und Von 1807 bis 1810 diente das Gotteshaus den französischen Besatzungstruppen als Kaserne und Heumagazin.


    Der Marienkrönungsaltar (1498 angefertigt) kam erst 1971 in die Marienkirche.



    Ein Prunkstück ist die große Stellwagenorgel, die zwischen 2004 und 2008 (finanziert von der Hermann Reemtsma Stiftung Hamburg) umfassend restauriert wurde.





    Gewölbe des Seitenschiffes



    Die Taufkapelle von 1738



    Obwohl ein spätherbstlich kalter Wind wehte und die Sicht nicht sonderlich gut war, stieg ich auf den Turm.


    366 Stufen - davon mehr als 300 immer rund herum in einer Wendeltreppe.
    Außer mir war niemand unterwegs.



    Ein Ausblick von halber Höhe



    Vorbei am Glockenstuhl, danach ging es auf einer Art steilen "Hühnerleiter" weiter.



    Ein phantastischer Ausblick.


    Unten der Neue Markt, links die Nikolaikirche, rechts die Jacobikirche und dahinter das neue Gebäude des Ozeaneums. Bei klarem Wetter kann man bis zur Insel Hiddensee sehen.



    Die neue Brücke hinüber zur Insel Rügen



    Die Volkswerft



    Blick zum nahegelegenen Bahnhof



    Ich hätte lange dort oben bleiben können, aber es zog heftig und war kalt.
    So stieg ich wieder hinunter ( schneller als vorher hinauf) und suchte mir ein nettes Cafe zum Aufwärmen, bevor ich meinen Rundgang durch Stralsund fortsetzte.


    Elke

  • hallo elke,


    vielen dank für deine bilder einer stadt, die vor einigen jahren mir für gut zwei wochen als quartier diente. leider hatte ich damals nur einmal die zeit für einen kleinen stadtrundgang am abend. ich hoffe aber auf ein wiedersehen, dies vor allem deshalb, weil ich die gegend einschließlich der insel rügen unbedingt meiner frau zeigen möchte. das ozeaneum war seinerzeit noch nicht geöffnet, steht aber auch auf meinem besuchsprogramm. vielleicht klappt es im nächsten jahr...


    grüsse


    jürgen

  • Hallo Elke!


    Du hast uns dieses Gebiet mit Deinen herrlichen Aufnahmen
    wieder schmackhaft gemacht.
    Wir waren 2000 in Bad Kühlungsborn bei Rostock auf Urlaub.
    Von hier aus besuchten wir das gesamte Gebiet einschließlich
    der Insel Rügen. Rügen war für uns damals schon ein Begriff.
    Leider sagte uns damals die Stadt Stralsund und weiter bis Usedom
    wenig und wir besuchten diese Orte und das Gebiet auch nicht.
    Wenn ich mir Deine herrlichen Fotos betrachte sehe ich erst was uns
    damals entgangen ist.
    Da sieht man erst wie wichtig Informationen sind, wenn man ein
    Gebiet bereist.

    Liebe Grüße

    Josef

  • Josef, ich denke, dass 2000 in Stralsund, wie auch in anderen Orten von Meck.Pomm vieles noch grau und in schlechtem Zustand war.
    Ihr solltet jetzt nochmal hinfahren - da ist ein Schmuckstück neben dem anderen ( Gilt auch für Rügen, z.B. das weiße Putbus)


    Liebe Grüße,
    Elke

  • Liebe Elke,


    jetzt habe ich mal die 3 Teile, die du mit riesigem Aufwand hier eingestellt hast, (muss man einfach wiederholen)
    langsam "durch geblättert".


    Zwar sieht man auf den ersten Blick schon die Zeugen der ehem. Handelsstadt, aber erst durch eingehendes Lesen der Geschichte im Internet wurden die Zusammenhänge dieses jetzigen Weltkulturerbes , bezogen auf die Altstadt, klarer.


    Und jetzt deine herrlich beschriebenen Berichte , die das Ergebnis aller Förderungsmaßnahmen auch noch so eindrucksvoll
    ins Bild rücken.


    Einschließlich dem Wechsel von Übersicht und Detailaufnahmen.


    Vielen Dank


    Lieben Gruß
    Helmut

    Wer nichts weiß, muss alles glauben.
    Marie von Ebner-Eschenbach

  • Hallo Elke ,


    du hast hier mal wieder mit großem Aufwand einen tollen und sehr interessanten Bildbericht eingestellt.


    Da diese Landschaft für mich absolutes Neuland ist , bin ich dir sehr dankbar für deinen 3Teiler.


    Sollten wir mal wieder einen Jahrhundertsommer bekommen , werde ich meinen Urlaub mit sicherheit dort oben verbringen.

    Liebe Grüße :auto3:


    Es geht nicht darum , dem Leben mehr Tage zu geben ,

    sondern den Tagen mehr Leben.

    Cicely Saunders


    -"Dieter

  • Liebe Elke,


    wenn ich Deinen aufwändigen Bericht über Stralsund geniese, denke ich, daß es wohl doch noch eine Station mehr auf unserer geplanten Reise im Juni geben sollte.
    Wir haben geplant Schwerin, Wismar, Rügen und Usedom zu besuchen, Stralsund hatte ich zwar im Hinterkopf aber aus Zeitgründen wieder in Klammern ;-) gesetzt.
    Doch wenn ich Deine schönen Bilder sehe, muss ich wohl die Klammern wieder entfernen, es scheint sich wirklich zu lohnen diese Stadt zu besuchen.
    Die Städte im Osten sind wahre Schmuckstücke geworden, ich finde es schön, daß so aufwändig renoviert wurde, uns ist das bei unseren Reisen dorthin ebenfalls aufgefallen, blitzsaubere, schön renovierte Orte und Städte, gute Strassen und freundliche Menschen, und eine traumhafte Landschaft.


    Ach, zum Eintritt in die Kirche - mir ist das in der Stadt Pirna in Sachsen (Elbsandsteingebirge) auch aufgefallen, leider weiß ich den Namen der Kirche nicht mehr, aber auch dort wurde Eintritt verlangt.


    Vielen Dank für Deinen schönen und "appetitmachenden" Bericht.

    :blume17: Grüssle von tosca


    Nicht woher der Wind weht, sondern wie man die Segel setzt, darauf kommt es an!

  • Wer nach Rügen will, muss normalerweise durch Stralsund und UNESCO – Weltkulturerbe - Stätten sollte man immer auf dem Radar haben.


    Mit diesen Vorzeichen steht Stralsund schon länger auf meiner To-Do-Liste.
    Dein Drei-Teiler, liebe Elke, zeigt nun genau die wichtigsten Stationen einer Stralsund-Besichtigung.


    Danke für die ausführlichen Informationen und tollen Bilder.

    Viele Grüße
    Bernd
    _______________________
    Wenn Du auf Reisen gehst um etwas anderes zu sehen, dann beklage Dich nicht wenn alles anders ist.
    www.Bernds-Reiseziele.de

  • Ja klar, Bernd,


    deshalb haben wir ja schon mal die Weltkulturerbe stadtWismar und das vielleicht ab 2014 dort vielleicht ebenfalls aufgenommene Schlosß in Schwerin auf dem Radar gehabt ;-)


    Für irgendwas muss man sich ja entscheiden, wenn man nur zwei Wochen Urlaub hat.
    Aber Elkes Bericht macht halt Appetit auf noch mehr ;-)

    :blume17: Grüssle von tosca


    Nicht woher der Wind weht, sondern wie man die Segel setzt, darauf kommt es an!

  • Helmut hat Recht : Ich war zu Beginn dieses mehrteiligen Berichtes sehr "sparsam " mit Hinweisen zum Thema Stralsund, einem UNESCO Kulturerbe. ( s. # 7)
    Ich will es nachholen:
    Stralsund und Wismar haben gemeinsam die Aufnahme in die Liste der Weltkulturerbe vorangetrieben. Beide Städte sind Hansestädte an der Ostsee.


    Verkehrsgeographisch trafen sich sowohl in Stralsund als auch in Wismar alte binnenländische Handelswege, wobei die Lage beider Städte an der „via regia" als einer der wichtigsten mittelalterlichen Handelsstraßen von besonderer Bedeutung war.


    Beide Städte haben eine bemerkenswerte Altstadt.
    https://www.stralsundtourismus.de/de/willkommen
    https://www.wismar-stralsund.de/de/start


    Am 27. Juni 2002 entschied das Welterbekomitee in Budapest positiv über den Antrag der Hansestädte um Aufnahme in die Welterbeliste der UNESCO.


    In den vergangenen fast 11 Jahren hat sich ganz sicher sehr viel getan in beiden Städte.
    Es wurde saniert, restauriert - sicher wurden auch Bausünden begangen - aber zumindest von Stralsund ( Wismar kenne ich noch nicht) kann ich behaupten, dass es eine sehenswerte Stadt geworden ist.


    Hier Teil 4 ( der letzte) meines Berichtes:


    Klöster und Hospitäler


    Das Stralsunder Bettelordenkloster, das Franziskanerkloster St. Johannis, 1254 im Norden der Altstadt an der Stadtmauer gegründet, ist ein großer, um zwei Höfe gruppierter Baukomplex aus dem 13. bis 15. Jahrhundert.

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    Von der Klosterkirche sind nach dem schweren Brand 1624 und einem Luftangriff nur noch die Chorruinen erhalten.


    Der Kreuzgang und der Westflügel sollen sehenswert sein und können besichtigt werden.


    Im November 2012 war der Komplex wegen Bauarbeiten leider geschlossen.


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    Unmittelbar vor dem Kloster befindet sich ein fast dörflich anmutendes Ensemble mit bunten, schön restaurierten Gebäude. Sie dürften zu den ehemaligen Wirtschaftsgebäuden des Klosters gehört haben und sind heute Wohnhäuser.


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    Ein besonders hübschers und vorbildlich saniertes Gebäudeensemble ist das Heilgeistspital (am Kanal, in der Nähe des Ozeaneums gelegen)


    Die Beschreibungen stammen von einer Informationstafel am Gebäudekomplex.


    Das Heilgeistspital gehört neben dem Spital zu Lübeck zu den besterhaltenen Spitalkomplexen an der südlichen Ostsee.
    Älterester Teil ist die Heilgeistkirche.


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    Das schon vor 1256 von den Bürgern gestiftete Altenspital wurde um 1325 an den Stadtrand verlegt.


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    Die Kirche besitzt neben dem Westportal ein Ostportal, das in den sog. "Kirchgang" führt.


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    Dieser wird durch zwei parallele zweigeschössige Langhäuser gebildet. In diesen Gebäuden mit 28 "Zweimannbuden" fanden alte Pfründner Unterkunft und wurden Kranke, Pflegebedürftige untergebracht.
    Heute sind in den restaurierten Gebäuden Wohnungen.


    Im eingeschossigen Elenden - oder Siechenhaus wurden unentgeltlich erkrankte Fremde aufgenommen.


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    Das anschließende Große Haus beherbergte in den 15 Schlafkammern Almosenempfänger


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    Das dritte Kloster, das Dominikanerkloster St. Katharinen ist noch sehr gut erhalten . Der Gebäudekomplex wird heute vom Kulturhistorischen Museum und vom Meeresmuseum genutzt.


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    Ich hatte keine Zeit mehr, dieses sehenswerte Gebäude und das Museum von innen zu besichtigen, weil ich noch bei Tageslicht mit dem Zug zurück nach Binz fahren wollte.


    Aber da ich vielleicht schon in diesem Jahr nochmals Stralsund besuchen werde, habe ich das Meeresmuseum, das Katharinenkloster, das Franziskanerkloster St. Johannis und das Ozeaneum auf meine "To DO " Liste gesetzt.


    Ich möchte an den Hafen gehen, die Gorch Fock sehen und auch die Stadt von der Hafenseite her betrachten.
    Blick zum Ozeaneum


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    Das wird nochmal ein tagesfüllendes Programm werden.
    Ich bin Fischliebhaberin und möchte außerdem das nächste Mal auch noch die Original Bismarckheringe verkosten, die ihren Ursprung in Stralsund haben.
    https://www.bismarckhering.com/


    Der Regionalzug ( er hielt an jedem Bahnhof auf der Insel Rügen) brachte mich nach einer Stunde Fahrzeit wieder nach Binz zurück.


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    Blick auf Stralsund durch die Zugfensterscheibe


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    Elke

  • Helmut hat Recht : Ich war zu Beginn dieses mehrteiligen Berichtes sehr "sparsam " mit Hinweisen zum Thema Stralsund, einem UNESCO Kulturerbe. ( s. # 7)
    Ich will es nachholen:


    Haha, liebe Elke,


    unabhängig von dem jetzt erneut ausführlichen Bericht über wirklich Sehenswertes war mein Hinweis beileibe nicht als Denkanstoß gedacht. Und das immerhin bei deinen bisherigen gründlichen Berichten.


    Und ,- was schadet es schon, sich selbst schlau zu machen und danach mit mehr Verständnis diese Schilderungen und Bilderserien zu verschlingen.


    Machen wir doch alle, wobei ich gestehen muss, dass ich diese von dir gezeigten Seiten noch nicht gesehen habe.


    Vielen Dank nochmal


    Lieben Gruß
    Helmut

    Wer nichts weiß, muss alles glauben.
    Marie von Ebner-Eschenbach

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