Danke für das karibische Badeerlebnis aus dem Black Forest.
Ich hatte von dem bad schon gehört, aber es mir nicht so gut vorstellen können.
Dank Deiner Fotos konnte ich nun sehen, dass ein Besuch wirklich zum karibischen Erlebnis werden kann.
Danke für das karibische Badeerlebnis aus dem Black Forest.
Ich hatte von dem bad schon gehört, aber es mir nicht so gut vorstellen können.
Dank Deiner Fotos konnte ich nun sehen, dass ein Besuch wirklich zum karibischen Erlebnis werden kann.
In diesem Beitrag stelle ich euch das Innenleben der Urlaubsanlage
vor.
Von den äußeren Ein- oder Anblicken und dem Verweilen im Restaurant habe ich in anderen Beiträgen berichtet.
Als wir nach 19/20 Jahren in dieses Anlage zurück kehrten, waren wir von ihrem Zustand positiv überrascht.
In all den Jahren hat sich optisch nicht viel geändert.
Sie wurde im Norden mit dem Anlagenteil Laguna erweitert. Der Pool wurde etwas umgebaut und das Dorf ist nun ein festes überdachtes Unterhaltungszentrum geworden.
Aber fangen wir mal systematisch an.
Der Gast betritt die Urlaubsanlage durch den Eingang von der Avda. Rafael Puig Lluvina aus

und meldet sich an der 24 Stunden besetzten Rezeption an.

Man erhält seinen Zimmerschüssel für eine Räumlichkeit "Zimmer oder Appartement" in den Gebäudekomplexen A-C, F-K oder Laguna.
(Anm.: D=Dorf; E scheint für das Restaurant, Bar, Reception und Hotelverwaltung genutzt zu werden)
Hinter dem Eingangsbereich liegen das Dorf und der Gebäudekomplex A-C im südlichen Anlagenteil.

Zugang Gebäudekomplex A bis C

Gebäudekomplex A / B
Vom Gebäudekomplex A - C gelangt man in das Dorf = D

Jeden Abend gibt es hier Unterhaltungsprogramme - auch am freien Tag der Animateure.
Auf der anderen Seite des Dorfes liegt der Bereich E mit der Rezeption, Aufgang und Fahrstuhl zum Restaurant, Kiosk, Internet-PCs, .... und Sitzgelegenheiten

bevor man den westlichen Anlagenkomplex F-J erreicht.

1993 und 1994 bewohnten wir mit beiden Töchtern im Erdgeschoss das Appartement F105 mit Balkonterrasse zum Innenbereich.

Gebäudetrakte E-H von oben - fotografiert vom K-Turm; rechts die ockerfarbene Anlage ist die Europe-Anlage Villa Cortes *****
Im Mai 2013 bezogen wir ein Doppelzimmer im einzigen Turmgebäude "Gebäude K" der Hotelanlage.

Einst war das Turmgebäude der nördliche Abschluss der Anlage.
Nach unserer 20-jährigen Rückkehr stellten wir fest, dass dahinter "nördlich" der farblich abgesetzte Gebäudekomplex Laguna entstanden ist.
Zudem wurde dort eine zweite Poollandschaft mit Sandstrand integriert.

Unsere Turmzimmer lagen in der fünften von 6 Etagen. Unsere jüngere Tochter hatte direkt nebenan ihr Allein genutztes Doppelzimmer bezogen.
Von unseren Balkonen hatten wir eine grandiose Aussicht auf den Pico del Teide,

die Insel La Palma sowie einen Teil von La Gomera.

Vom Treppenhaus mit Fahrstuhl aus konnte wir auf den südlichen Anlagenteil blicken.
Nun ist es an der Zeit das Innenleben der Anlage in Augenschein zu nehmen.
Es gibt in der Anlage verschiedene Zugänge zwischen A-C, Dorf sowie E, F, von K oder Laguna aus.

Zugang von F
Neben den Gebäudekomplexen Dorf und E befinden sich die Bar und ein Snackbereich mit Sitzplätzen am Pool.

Aus Kühlschränken können sich die Gäste mit Wasserflaschen bedienen. Weitere Getränke kann man sich teilweise zapfen oder an der Bar ordern. Nach dem Frühstück bis zum Abendessen gibt es Snacks, Salate und Gebäck zur Selbstbedienung.
Der badende Hotelgast wird somit nicht gezwungen das täglich angebotene Mittagessen im Restaurant wahrzunehmen.

An der östlichen Poolseite gibt es ein Info-Center mit Information zum Ausflug und Veranstaltungsprogramm.

An der Ostseite erstrecken sich dann auch die Sportflächen mit Volleyballfeld, Fußball- und Tennisplatz, überdachte Halle für Aerobic und mehr


sowie Tischtennisplatten und ein eigener Bereich fürs Bogenschießen.

Im Untergeschoss des K-Turms gibt es auch einen Fitnessraum.
Hinter den Tischtennisplatten liegt dann das Gebäude des Miniclubs mit Spielplatz

sowie ein Atelier.

Ferner gibt es noch eine Bibliothek und eine Sauna.
In Nähe des Miniclubs gibt es lebende Tiere in festen Gehegen > Hasen, Papageien und Enten.

Dazwischen gibt es Ruheoasen mit ruhig fließendem Wasser, Seerosenteichen und Holzstegen zum Entspannen.


Im nördlichen neueren Anlagenteil Laguna gibt es die zweite Poollandschaft Laguna,

sowie ein Schachfeld und eine Bocciabahn hinter dem Durchgang.

Wer am Abend unterhalten werden möchte begibt sich ins Dorf der Anlage.


Die zahlreichen Animateure führen ständig wechselnde Shows auf.

Info: Falls Ihr über die Shows mehr erfahren wollt, würde ich einen eigenen Beitrag verfassen.
Nach dem Abendprogramm wurde teilweise noch Mitternachtsfußball
angeboten
sowie einmal Disco im Untergeschoss des K-Turms.
Wir waren jetzt zum dritten Mal in der Clubanlage und sollten wir gesund bleiben werden wir sicherlich noch einmal nach Teneriffa kommen und wo wir unser Qzartier nehmen, dürfte nach diesem Beitrag klar sein ![]()
Herz was willst du mehr.
Ganz lieben Gruß
Wallbergler und
Helmut
Deine Aussage erspart mir einen ergänzenden Kommentar ![]()
Es muss doch nicht immer eine radfahrerische Herausforderung werden.
Du sprichst von einer einfachen Radtour. Diese ist bei der Hitze doch sicherlich zu bevorzugen.
Es hat sich für uns gelohnt auf der einfachen Tour mit Dir unterwegs zu sein.
Du hast uns tolle Aufnahmen präsentiert. Man sieht wie schön Deine Heimat ist und nicht umsonst an Wochenende der Run der Großstädter an die bayrischen Seen geht.
Da es bereits einen Beitrag über die Acantilados de Los Gigantes gibt, verzichte ich hier auf eine Bildwiederholung,
sondern verweise mittels Link zu den Bildern.
Im Bereich der Parkplätze am Mirador hielt ich diese Impression eines Bootes fest.

Mit viel Glück ergatterten wir einen günstig gelegenen Parkplatz in Hafennähe von Los Gigantes.
Dieses Urlaubsresort ist hauptsächlich von britischen Investoren aus dem Boden gestampft worden.
Entsprechend hoch ist der Anteil an britischen Urlaubern vor Ort, jedoch haben wir auch Hinweise auf eine deutsche Azrtpraxis dort gefunden.
Auf dem Weg zum Hafen fielen uns die markanten Straßenlaternen auf.

- 
Aus gewisser Entfernung dachten wir, dass man auf die hafenmauer gehen könnte und somit den Blick auf die Felsenküste hätte.

Technisch wäre es auch möglich da sie begehbar wäre.
Der Zugang ist jedoch fest verriegelt und es gibt auch offiziell keinen Zugang.
Das würde den Schiffseignern ja auch das Geschäft mit den Touristen verderben.
Im Hafen rückten wir die riesige Hotelanlage Royal Sun in den Fokus.

Wer hinter der kleinen Hotelanlage direkt am Hafen nach links geht, kommt zum örtlichen Badestrand mit Felsküstenausblick.


Auf dem Weg zurück zum Mietwagen nahm ich nochmals das Royal Sun ins Visier.

Nun noch ein Blick zur Hotelanlage Barcelo Santiago.

Die Ausfahrt von Los Gigantes führte nur oneway nach Puerto de Santiago zu dem bereits als Bilderrätsel präsentierten Kreisverkehr

Der Ausblick auf La Gomera darf natürlich nicht fehlen
und anschließend am Mirador Archipenque vorbei zum Straßenabzweig ![]()
Von hier aus ging es nun entlang der Küste in Richtung Adeje.

Zuerst kamen wir in Alcala an der parkähnlichen Anlage vorbei.

Im nächsten Küstenort Playa de San Juan stoppten wir in der Nähe der Pfarrkirche san Juan de Bautista.


Weiter des Weges fuhren wir durch eingezäunte überdachte Bananenplantagen,
ließen kleinere Siedlungen und eine Luxushotelanlage außer Acht um nach Adeje zu gelangen.

Sehr auffällig wurde hier die Pfarrkirche San Jose errichtet.




Direkt hinter der Kirche gibt es einen Platz mit Blick zur Nachbarinsel, welche um diese Zeit zu sehr im Sonnenlicht lag.

Gegenüber der Kirche befindet sich ein kleine Parkanlage mit Spielplatz
und Amphitheater.

Während unser Ausflugtour zur Steilküste des Gebirgszug Teno legten wir auch unterwegs ein paar kurze Besichtigungsstopps ein.
Den ersten Stopp legten wir spontan vor dem Ortszentrum von Guia de Isora ein,
,
da sich einer toller Ausblick auf La Gomera und im Dunst El Hierro ergab.
Danach machten wir uns auf den Weg in den Ort.
Der Platz 
rund um die Kanarische Kirche liegt direkt im Ortszentrum.





Iglesia de Nuestra Señora de la Luz

Öffnungszeiten: Mo-Sa 10-12 und 17:30-19 Uhr und So 10-12:30 Uhr
Obwohl wird in diesem Zeitfenster vor Ort waren standen wir vor vorschlossenen Türen.
Am Ortsausgang gab es dann wieder Ausblicke auf die Nachbarinseln La Gomera


und La Palma.

An unserem Aussichtspunkt befand sich auch ein Denkmal zum Thema "Kanarische Landwirtschaft".

Wir setzten unsere Fahrt fort und ein Ausblick auf die Kirche in Chio animierte uns zum nächsten Halt.
Rein nach Gefühl steuerte ich abseits der Hauptstraße auf den Kirchplatz zu.
Es war sogar der direkte Weg! Nur über die steile Straße mit der Einmündung

am Ende in die Querstraße ließ einem kurz den Atem anhalten.
20 m weiter rechts parkten wir und gingen ein paar Schritte bis zum Plaza de Chio


an der auch die Pfarrkirche San Juan Bautista

mit Panoramaausblick auf die bereits bekannte Nachbarinsel

sowie die Westküste steht.

Nach unserem Tagesziel der ACANTILADOS DE LOS GIGANTES fuhren wir entlang der Küste zurück.
Zurück auf der Hauptstraße ging es über die TF 82 weiter.
Kurz vor Tamaimo konnten wir erneut La Gomera erblicken.
Inzwischen schon süchtig nach tollen Aufnahmen nutzte ich das offene Fahrerfenster um auf den Auslöser zu drücken.

Auf die gleiche Weise entstanden die nächsten beiden Fotos der Kulisse von Tamaimo


bevor den Ort erreichten.

In Tamaimo bogen wir in Richtung Küste ab.
Wir fuhren über die TF 454 abwärts nach Puerto de Santiago / Los Gigantes.

und folgten dem Weg zum Mirador Archipenque mit dem Ausblick auf die Steilküste des Teno Gebirges.

Während dem Böblinger Stadtlauf habe ich einen Posche als Oldtimer festgehalten.
Es müsste ein 911 sein aber welches Modellvariante vermag ich nicht zu sagen.

Du hast also den weiblichen Antrieb doch zur Heimkehr bewegen können.
ZitatWir haben es mit An- und Abfahrt bei 122 Kilometern bewenden lassen - 10 Stunden waren genug.
Die unendliche Reise durch den Naturpark Hohe Mark hast Du mit ganz tollen Bildern bestückt, die so nicht einmal viele Heimische kennen.
Leider fehlen der Region die Berge oder das Meer um besser von Urlaubern wahrgenommen zu werden!
Um das zu ändern betreibst Du mit den Schönheiten Deiner Heimat ein tolles Forummarketing für das Rurgebiet und seine Umgebung.
Vielleicht motiviert es einige Foris es Euch nachzuempfinden.
Das ist doch ein FORD Mustang I oder?
waldi
Kennst Du auch die Modellbezeichnung? Würde ihn dann in der Liste im ersten Posting ergänzen.
Danke Euch für die geteilten Freuden am Dreiteiler über Las Canadas.
Von allem, was du uns von Teneriffa gezeigt hast, gefällt mir dieser Ausflug zum Nationalpark Las Canadas am besten.
Auch für mich ist der Vulkantrichter das Sehenswerteste auf der Insel.
Wenn man dann noch Hin- oder Rückfahrt über die Cumbre Dorsal mit einbezieht, gewinnt man Eindrücke, die man ein Leben lang nicht mehr vergisst.
Sofern man kein reiner Strandurlauber ist. bietet Teneriffa zahlreiche weitere Kontrastprogramme, dass es einem auf der Insel nicht langweilig werden kann.
Dagegen werden meine nächsten in Arbeit befindlichen zwei Beiträge rund um den Ausflug an die Steilküste des Teno-Gebirges richtig bieder.