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  2. claus-juergen

Beiträge von claus-juergen

  • Sibiu (Hermannstadt) > iserica Azilului (Asylkirche)

    • claus-juergen
    • 14. Februar 2019 um 19:57

    hallo Josef,

    das Problem ist ja, daß die einfachen Menschen auf dem Land keine Chance haben, aus der Armut und Not herauszukommen. Ich glaube dir, daß selbst einfachste und eigentlich billige Medikamente nicht fehlen, sondern einfach nicht bezahlbar sind. Hat jemand dann das Glück, überhaupt ins Krankenhaus eingewiesen zu werden, muß wiederum der Arzt und die Schwester geschmiert und sogar der Patient mit Essen versorgt werden. Vermutlich müssen die Angehörigen dazu jedes Medikament und jeden Verband extra bezahlen. Die Ärzte und Schwestern wiederum kennen seit Generationen dieses System und sind wohl auch darauf angewiesen, wenn auch nicht so sehr wie die Patienten.

    Die Privatisierungen der Staatsbetriebe hat wohl nur die Günstlinge des Systems reich gemacht. Der große rote Bruder im Osten läßt grüssen. :(

    Ich weis nicht, wie dieses System geändert werden kann. Selbst Brüssel hat wohl Probleme, die den Rumänen zustehenden Gelder für die Entwicklung des Landes in die richtigen Kanäle zu leiten.

    Kennst du übrigens die im Westen von Hermannstadt in den letzten Jahrzehnten nach der Wende errichteten Zigeunerpaläste? Zumindest vor etwas mehr als 10 Jahren residierten in diesen Zuckerbäckervillen die Clanchefs, während die Kinder unmittelbar davor im Matsch der Straße nackt spielten. :(

    grüsse

    jürgen

  • Sibiu (Hermannstadt) > iserica Azilului (Asylkirche)

    • claus-juergen
    • 14. Februar 2019 um 10:35
    Zitat von vadda

    Es ist immer wieder erbaulich, mit dir in Ungarn unterwegs zu sein, lieber Josef.

    Herzlichen Dank,

    Klaus

    hallo Klaus,

    Hermannstadt liegt im Herzen Rumäniens. ;)

    Hallo Josef,

    ich habe ja bereits erzählt, daß ich vor mehr als 10 Jahren eine Woche in Hermannstadt war. Wir sind damals gemeinsam mit Bekannten, die als Siebenbürger 1990 nach Deutschland ausgewandert sind, dort hin gefahren.

    Eine Begebenheit ist mir von damals in Erinnerung geblieben. Als wir in der Stadt auf einen Turm stiegen und unten Eintrittskarten kauften, gab unsere Bekannte die vier Karten nach dem Kauf an den Angestellten zurück. Meine Frage nach dem Sinn wurde folgendermaßen erklärt:

    "So kann er doch die Karten erneut verkaufen und sich was dazu verdienen. Das ist wichtig, weil sein Einkommen so niedrig ist."

    Mein Einwand, daß sich in dem Land doch nie etwas ändert, wenn wir dazu beitragen, daß der Angestellte, so ein Fall ergab sich später wieder, seinen Arbeitgeber betrügt, wollte die Bekannte nicht gelten lassen.

    Sinngemäß wurde mir entgegnet, daß jeder schauen müsse wo er bleibt und dazu sei jedes Mittel recht. Diese Aussagen habe ich bis heute nicht vergessen. Vielleicht sind solche Dinge Schuld daran, daß sich in Rumänien auch knapp 30 Jahre nach der Wende wenig verändert hat. Die Korruption ist wohl eines der größten Probleme im Land.

    grüsse

    jürgen

  • F 1800 Bretagne > bei BREST > Fort Montbarey

    • claus-juergen
    • 14. Februar 2019 um 09:14

    Hallo Tom,

    Sowohl Brest als auch Festung sind richtig. Nur welche der dortigen Festungen war es?

    Grüsse

    Jürgen

  • F 1800 Bretagne > bei BREST > Fort Montbarey

    • claus-juergen
    • 13. Februar 2019 um 21:53

    Hallo Elke,

    Die Bretagne ist richtig.

    Grüsse

    Jürgen

  • F 1800 Bretagne > bei BREST > Fort Montbarey

    • claus-juergen
    • 13. Februar 2019 um 13:24

    hallo Rätselfreunde,

    Wer kann mir sagen, wohin es mich verschlagen hat?


    Rätsel 1800


    Viel Spaß wünscht

    jürgen

  • ES 1799 Andalusien > MONASTERIO DE LA RABIDA > Erdproben

    • claus-juergen
    • 12. Februar 2019 um 13:57

    Gratulation Johannes.

    Du hast das Kloster richtig erraten. Es befindet sich gerade mal einen Kilometer Luftlinie entfernt von den Schiffen des Kolumbus.

    In dem oben gezeigten Raum sind Erdproben aller Staaten aus den Ländern des amerikanischen Festlands vorhanden. Der Raum nennt sich Sala de las Banderas.

    Erstaunlich war für mich damals, daß vor allem zwei Klosterbrüder zu einer Zeit, als die Erde noch eine Scheibe war, sich für die Ideen und die geplante Seereise nach Indien des Kolumbus eingesetzt haben. Diese beiden stellten den Kontakt zum spanischen Königshaus her, welcher letztendlich auch zur Finanzierung der Seereise durch die Krone führte.

    Wenn ich die passenden Bilder aus etwa 50 Stück ausgewählt habe, stelle ich euch das Monasterio de la Rabida auch noch vor.

    Vielen Dank fürs Mitmachen sagt

    jürgen

  • ES 1799 Andalusien > MONASTERIO DE LA RABIDA > Erdproben

    • claus-juergen
    • 12. Februar 2019 um 13:12

    hallo ihr beiden,

    ihr seit auf der Zielgeraden. Gratulation erst mal.

    Klar spielt wieder mal Kolumbus eine Rolle. Es geht tatsächlich um Länder in Amerika. Aus diesen stammen die "Bodenproben". Mit Bodenschätzen hat das jedoch nichts zu tun. Es sind auch nicht die Länder, in welchen der große Entdecker war. Die gab es damals noch nicht. Es sind jedoch Fahnen von allen Ländern zumindest auf dem amerikanischen Kontinent hier versammelt. Ebenso verhält es sich mit den Bodenproben.

    Ich glaube, daß die kleinen Länder der Karibik fehlen.

    Diese Kisten befinden sich weder auf einem Schiff noch in einer privaten Sammlung. Sie stehen in einem Gebäude, welches natürlich mit Kolumbus zu tun hat.

    ?random=0&maxWidth=0&embedded=0#imageAnker_20379

    Sogar die Flagge der USA ist dabei. Ob Kolumbus je späteren US-amerikanischen Boden betreten hat, kann ich nicht sagen.

    ?random=0&maxWidth=0&embedded=0#imageAnker_20380

    Ich glaube, im späteren Brasilien war er auch nicht. Allerdings lasse ich mich gerne eines Besseren belehren.

    Nicht jedes Gebäude wo irgendetwas in einem Schaukasten ausgestellt ist, bezeichnet man als Museum. Hier geht es um die jahrhundertelange Funktion dieses Gebäudes. Einen Teil dieser Funktion hat es auch nach einem halben Jahrtausend noch.

    grüsse

    jürgen

  • ES 1799 Andalusien > MONASTERIO DE LA RABIDA > Erdproben

    • claus-juergen
    • 12. Februar 2019 um 09:34

    Hallo ihr beiden,

    Andalusien ist schon mal richtig. Der Inhalt der Kisten ist immer eine Art Sand oder Schotter. Hauptsache, das Material ist trocken. Die Glasabdeckung ist angebracht, dass kein Besucher etwas davon wegnimmt oder dazutut. Der Inhalt ist noch nie ausgetauscht worden. Es handelt sich hier nicht um einen Verkaufsraum. Kaufen kann man dort gar nichts. Die Größe der Holzkisten spielt keine Rolle.

    Die Kisten selbst sind immer nur mit einem Material gefüllt und auch unterschiedlich groß. Auch die Bauart unterscheidet sich.

    Zwei Dinge habt ihr richtig erkannt. Es sind in diesem Raum tatsächlich Fahnen vorhanden. Die haben jedoch nichts mit Brauchtum zu tun.

    Der Inhalt der Kisten stammt nicht aus der Umgebung.

    Grüsse

    Jürgen

  • ES 1799 Andalusien > MONASTERIO DE LA RABIDA > Erdproben

    • claus-juergen
    • 11. Februar 2019 um 15:52

    hallo Johannes,

    nein, um Geologie gehts hier nicht.

    grüsse

    jürgen

  • ES 1799 Andalusien > MONASTERIO DE LA RABIDA > Erdproben

    • claus-juergen
    • 11. Februar 2019 um 14:03

    hallo Johannes,

    das Museum habe ich oben schon ausgeschlossen. Der Deckel diente wohl seinerzeit dazu, den Kasten für den Transport zu verschließen. Heute ist er geöffnet und der Kasten mit einer Glasplatte abgedeckt, so daß jeder den Inhalt sehen kann. Der Begriff Schaukasten passt gut.

    Hier mal noch so ein Schaukasten. Davon gibt es viele in dem Raum. Der Inhalt der Kästen unterscheidet sich wie du selbst sehen kannst.

    ?random=0&maxWidth=0&embedded=0#imageAnker_20361


    grüsse

    jürgen

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