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  2. claus-juergen

Beiträge von claus-juergen

  • Wanderung auf der Parenzana in Istrien

    • claus-juergen
    • 14. Januar 2022 um 09:43
    Zitat von Michael

    LÖSUNG: Sir Joseph Banks, 1st Baronet, GCB, PRS

    Deine Gedankengänge Michael erschließen sich mir nicht immer. Erkläre mir was dieser Mensch mit der Parenzana zu tun hat?

    Grüße

    Jürgen

  • (11) SANKT NEPOMUK, der Brückenheilige, Teil 11

    • claus-juergen
    • 13. Januar 2022 um 22:23

    Jetzt habe ich per Zufall eine tolle Website gefunden. Ein paar Nepomuks überwiegend im Ostallgäu sind da sehr gut dargestellt und dazu Infos zu den Figuren bzw. Darstellungen. Ich hoffe, die noch fehlenden Nepomuks in diesem Jahr selbst sehen und dokumentieren zu können.

    Selbst zwei in Leermoos an der Zugspitze sind dabei. Ein Katzensprung für meine GS und mich im Sommer.

    https://www.saeuling.de/fileadmin/user_upload/jahrresschriften/2021/Nepomuk_gesamt.pdf

    Grüße

    Jürgen

  • Wanderung auf der Parenzana in Istrien

    • claus-juergen
    • 13. Januar 2022 um 18:53

    Im vergangenen Mai habe ich eine gemütliche Wanderung auf einem Teil der ehemaligen Bahnstrecke Parenzana in Istrien unternommen. Diese Schmalspurbahn führte über 122 Kilometer von Triest bis Porec und erschloß einen bis dahin kaum erreichbaren Teil Istriens.

    Lokalbahn Triest–Parenzo – Wikipedia
    de.wikipedia.org

    Heute ist die ehemalige Trasse fast komplett als geschotterter Radweg ausgebaut. Ein kleines Teilstück in Italien und Slowenien ist geteert.

    Meine Wanderung begann in Livade im Mirna Tal und führte mich bis nach Zavrsje, italienische Piemonte d'Istra und von dort wieder hinab ins Tal und in der Ebene zurück zum Ausgangspunkt Livade.

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    Am Start in Livade ist der Weg recht schmal und man denkt eigentlich anfangs nicht, daß das hier mal eine Bahnstrecke war.

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    rechts ein Garten

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    links überschaubare Felder

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    Bereits nach wenigen Metern führt die erste Brücke über einen Bach.

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    Es sollten noch viel mehr Brücken werden und die dazu in ganz anderen Dimensionen.

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    Die Kilometersteine der Bahnlinie stehen fast ausnahmslos auch heute noch an der Strecke.

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    Im Hintergrund erkennt man Motovun. Dazwischen liegt das Mirnatal.

    ?random=0&maxWidth=0&embedded=0#imageAnker_60148

    Wenn seinerzeit bereits so eine Bahnunterführung gebaut wurde dürfte die Straße nach oben doch ziemlich gut frequentiert gewesen sein. Hinzu kommt, daß die Strecke aufgrund der vielen Kurven unübersichtlich war. Eine Kuh auf den Schienen wäre sicherlich eine Gefahr für den Zug gewesen.

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    Wie es sich für eine Bahnlinie gehört geht es ganz sanft nach oben. Nur in der Zeit von 1902 bis 1935 war die Eisenbahn in Betrieb. In diesem Zeitraum gab es zwei schwere Unglücke. Die Bahn diente in erster Linie dem Güterverkehr. Aber auch Personenverkehr gab es hier. Mancher fuhr mit der Bahn das erste mal in seinem Leben in die Großstadt Triest.

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    Hat man erst einmal ein paar Höhenmeter überwunden findet man nur noch Wald links und rechts der Trasse.

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    Manches Bächlein wird kanalisiert und schließlich unter der Bahnlinie ins Tal geleitet.

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    Ein einzelnes Haus an diesem Streckenabschnitt ist auch heute noch bewohnt. Das Dach wird gerade saniert.

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    Wie rechts im Bild unschwer erkennbar mußte an manchen Stellen der Berg stabilisiert werden.

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    Nach einiger Zeit habe ich etwas an Höhe gewonnen und überblicke das Mirnatal. Links im Bild erkennt man den Weiler Antonci.

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    An einem Aussichtspunkt genieße ich die Ruhe und die Weite der Landschaft. Erst gegen Mittag kommen mir einzelne Radler entgegen. Fast alle nehmen die Strecke bergab.

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    Die Brücken werden länger und höher weil die Taleinschnitte tiefer sind.

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    Die Geländer wurden vor einiger Zeit erneuert. Sie sind stabil und so kann eigentlich nichts passieren.

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    Auf mich machen auch die Brücken aus Bruchsteinen gemauert einen guten Eindruck. Die halten sicherlich noch mal 120 Jahre.

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    Mir wird es langsam ziemlich warm und obwohl ich ausreichend Getränke dabei habe ist kaltes Wasser von so einem kleinen Wasserfall durchaus ein Genuß.

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    Aber nicht nur Brücken gibt es hier. Auch Tunnel sind vorhanden. Manche kürzer und manche länger.

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    Die Dunkelheit braucht hier niemand zu fürchten. Bewegungsmelder schalten LED Lampen ein, die den Strom von einem Solarmodul weiter oben beziehen. Das genügt um sicher durch die Tunnel zu gehen. Allerdings gibt es auch Radler, die die Parenzana als Rennstrecke mißbrauchen. Eine gewisse Vorsicht ist deshalb nie verkehrt.

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    An so einem heißen Tag wie Mitte Mai ist der kühle Tunnel für mich durchaus eine willkommene Abwechslung.

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    Motorisierter Verkehr ist hier zwar verboten. Aber für den Besitzer dieses alten Zastava gilt das halt nicht. Irgendwie verständlich. Im Hintergrund erkennt man bereits Zavrsje.

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    Noch ein Tunnel und schon bin ich am ehemaligen Bahnhof von Zavrsje angelangt.

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    Natürlich hat jeder Tunnel eine eigene Bezeichnung.

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    Die Ruine die heute noch steht ist eigentlich gar nicht der Bahnhof, sondern ein großes Lagerhaus. Als Bahnhof diente damals ein hölzerner Unterstand für die Passagiere der heute nicht mehr steht.

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    Von hier aus kann man nach Oprtalj wandern, aber auch auf der Bahnstrecke weiter nach Groznjan in Richtung Triest.

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    Wie langsam die Schmalspurbahn hier unterwegs war lässt sich aus dem mittleren Absatz herauslesen - leider nur in englisch.

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    Blick auf Zavrsje - Piemonte d'Istra wie der Ort bis nach 1945 noch genannt wurde.

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    Ich bin zwar noch nach Zavrsje hoch gelaufen, will euch diesen Ort jedoch in einem eigenen Bericht vorstellen.

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    Der Rückweg nach Livade war wesentlich kürzer weil ich zuerst die Straße entlang ins Tal wanderte und dann auf einer Nebenstraße fast geradeaus.

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    Ab und zu steht ein Wohnhaus oder eine kleine Landwirtschaft am Weg.

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    Meine Füße schmerzten. Allerdings nicht von der Länge der Strecke sondern von den paar Kilometern Asphaltstraße die ich nun teils ohne Schatten entlang gehen durfte. Da war der Hinweg nach Zarvrsje schon schöner.

    Aber das Dolina, eine mir seit vielen Jahren bekannte Konoba ein paar Kilometer von Livade entfernt war ein Ziel, welches mir nicht mehr aus dem Kopf ging.

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    ohne Worte

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    Dazu gibt es heutzutage schlaue Apps auf dem Handy die dem Nutzer alles mögliche mitteilen.

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    Für mich war es eine wunderschöne aber auch lange Wanderung die im Dolina den krönenden Abschluß fand.

    Natürlich kann man diese Strecke auch mit dem Rad bezwingen. Aber ehrlich gesagt sieht man zu Fuß doch wesentlich mehr.

    jürgen

  • Costa Brava - Katalonien/Spanien - Bootstour bei Tossa de Mar

    • claus-juergen
    • 12. Januar 2022 um 17:50
    Zitat von Jofina

    ...Vielen Dank für Deine wunderschönen Fotoberichte. <3 Mal schauen, wann es uns nach Katalonien zieht. Die Ideen-Liste mit Anregungen für Urlaube innerhalb Spaniens wird immer länger. ;)

    hallo Citronella,

    Jofina hat alles gesagt. Ich sage nur, daß es von Memmingen nach Girona eine Flugverbindung gibt. In nicht einmal zwei Stunden wäre ich da. Mal sehen... :)

    Von mir kommt nur noch ein Danke an dich.

    grüsse

    jürgen

  • Costa Brava - Katalonien/Spanien - Ausflug ins Mittelalter

    • claus-juergen
    • 12. Januar 2022 um 17:44
    Zitat von Citronella

    Hallo Jürgen,

    auch in Spanien ist vieles verschandelt, vor allem an den Küsten....

    hallo Citronella,

    das ist mir allerdings auch bekannt. Ich kenne die Agglomeration von Malaga bis hinter Estepona. Die gesamte Küste ist zugebaut und noch dazu in den Ortszentren mit hohen Betonklötzen. Und doch sind das nur bestimmte Küstenabschnitte.

    An der Costa de la luz habe ich wunderschöne unverbauten Küsten und Strände gesehen. Aber auch an der Costa Brava und dem Hinterland welches du uns derzeit in Etappen zeigst, gibt es sehr schöne Orte. Fast könnte man sagen einer schöner wie der andere.

    Sicherlich kann man sich fragen, wo kaufen die Menschen ein? Wo ist die nächste Tankstelle? Wie weit sind die Schulen entfernt? Wo arbeiten die alle? Pendeln die Bewohner auch so wie zig Millionen in unserem Land über weite Strecken? Wie ist überhaupt die Bevölkerungsstruktur dieser Bilderbuchorte? Sterben die aus weil nur noch die Alten bleiben?

    Ich sehe hier nur die Ansichten von gepflegten Ortschaften in einer Kultur- oder Naturlandschaft die einfach schön ist. Für mich persönlich sehe ich da einen unbezahlbaren Erholungswert. Vielleicht liegt das aber auch etwas am Wetter. Wenn es bei uns neblig-trüb ist wirken die Allgäuer Berge nicht majestätisch sondern bedrückend und melancholisch.

    Vielleicht sollte ich doch einmal in der Nebensaison oder im Winter ein paar Wochen an den warmen aber nicht heißen Küsten Spaniens verbringen und die Gegend erkunden. Mal sehen, was noch kommt "nach Corona". ;)

    grüsse

    jürgen

  • Costa Brava - Katalonien/Spanien - Ausflug ins Mittelalter

    • claus-juergen
    • 12. Januar 2022 um 11:25

    hallo Citronella,

    es ist schon erstaunlich wieviele unverbaute oder sagen wir ruhig unverschandelte Orte es in Spanien anscheinend noch gibt. Vergleiche ich dazu Deuschland mit wenigen historisch gewachsenen oder restaurierten Orten ist das schon ein Unterschied. Bei uns kommt hinzu, daß manche Ortskerne zwar homogen wirken, aber draußen vor der Stadt dann ein Siedlungsbrei aus Gewerbegebieten und Neubausiedlungen steht. Machen wir was falsch oder warum ist das so?

    Danke jedenfalls fürs Zeigen eines weiteren schönen Stücks "Gegend" aus Spanien. Das Land welches ich bereits wiederholt bereist habe wird mir durch solche Berichte immer sympathischer. Noch dazu das Wetter. Aber das hat ja Dieter bereits angesprochen.

    grüsse

    jürgen

  • D 1865 Bayern > Schloss HOFHEGNENBERG

    • claus-juergen
    • 11. Januar 2022 um 18:21
    Zitat von Michael
    Zitat von claus-juergen

    Nebenan gibt es ja auch noch eine Kirche mit einem Nepomuk.

    Welche meinst du?

    LG

    St. Peter und Paul in Hausen ist meist verschlossen.

    grüsse

    jürgen

  • D 1865 Bayern > Schloss HOFHEGNENBERG

    • claus-juergen
    • 11. Januar 2022 um 17:38

    Ich bleibe am Ball. Dies schon deshalb weil ich auch neugierig bin. Allerdings warte ich bis zum Sommer. Nebenan gibt es ja auch noch eine Kirche mit einem Nepomuk. Die ist meist verschlossen. Da muß ich erst mal den Mesner ausfindig machen.

    grüsse

    jürgen

  • D 1865 Bayern > Schloss HOFHEGNENBERG

    • claus-juergen
    • 11. Januar 2022 um 14:54
    Zitat von Michael
    Zitat von waldi

    Vielleicht ist es das Wappen des derzeitigen Besitzers!?

    Das finde ich naheliegend.

    Ich glaube auch, dass er bzw. seine Familie kein Wappen hat...

    hallo ihr beiden,

    die Website des Herrn Löw habe ich in #14 bereits verlinkt. Darin sind seine verschiedenen Projekte beschrieben. Das Wappen ist wohl ein Phantasiewappen und aus der Website ersichtlich. Adelstitel hat der Herr keinen.

    grüsse

    jürgen

  • D 1865 Bayern > Schloss HOFHEGNENBERG

    • claus-juergen
    • 11. Januar 2022 um 09:30

    Nein Michael,

    Das hat anders ausgeschaut. Der war zudem viel kleiner.

    Grüße

    Jürgen

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