Hier findet ihr die Todesanzeige online. Das Bild stammt von mir. Toni wollte genau dieses Bild darin haben.
grüsse
jürgen
Hier findet ihr die Todesanzeige online. Das Bild stammt von mir. Toni wollte genau dieses Bild darin haben.
grüsse
jürgen
hallo Steffi,
ich kannte den See bisher nur vom Namen her. Weist du, wann aus den drei Weihern ein See entstanden ist? Seit wann ist der Bagger nicht mehr im Einsatz?
Dank deines links weis ich nun auch wieso mein Schwiegersohn dort schon geangelt hat. Den See hat aktuell der Fischereiverein Schwabmünchen gepachtet wo er Mitglied ist.
Mittlerweile sind ja neue Baggerseen bei Kirchheim, Haßberg und Tiefenried entstanden die wohl alle Kies und Sand für Kaiser liefern. Wenn ich mir die beiden Ortsteile Bronnen und Salgen und auch das neue Sportzentrum ansehe gehe ich davon aus, daß Kaiser dauerhaft hohe Gewerbesteuern zahlt. Da können andere Dörfer auf so eine Infrastruktur neidisch sein.
grüsse
jürgen
Im letzten Jahr haben wir es nicht mehr geschafft die Palme zu versetzen. Den letzten Winter hat sie ja auch wie die vorigen gut überstanden. Wir mussten die Pflanze nicht mal einpacken. Wir hatten zwar immer wieder mal Schnee und auch Temperaturen unter -10°, das aber nicht allzu lange. Heute war es soweit, dass wir versucht haben, die Palme zu versetzen. Vorab: es gelang!
Die Palmwedel haben wir zusammen gebunden, so dass sie nicht störten, während ich mit Pickel und Schaufel sicherlich viele Wurzeln gekappt habe.
Nach etwas mehr als einer Stunde hatte ich es geschafft. Der Stamm ist ziemlich stabil, so dass man den auch als Hebel benutzen konnte, um die Palme aus dem Pflanzloch zu heben.
Die Palme ist wie die meisten anderen Arten auch ein Flachwurzler und somit lässt sie sich eigentlich doch recht einfach vom Erdreich trennen. Allerdings hatten sich einige Wurzeln bereits unter das angrenzende Pflaster gegraben. Die Erde war ziemlich trocken und hart, so dass ich nach dem Zwiebelprinzip am Ende der Arbeiten leicht bekleidet war weil ich mich nach und nach der wärmenden Kleidung entledigte.
Klimatisch gesehen war dieser Standort gut. Das ein m² große Pflanzbeet befindet sich auf der Südseite des Hauses. Östlich davon ist der Wintergarten und westlich davon die Schwimmhalle angebaut. So ist die Pflanze auch vor kalten Winden geschützt. Allerdings waren die Wedel mittlerweile so stark ausragend, dass sie den Betrieb der Jalousie am Wintergarten behinderten. Also musste sie versetzt werden.
Gerade mal 4 m weiter sollte die Palme einen neuen Standort finden. Wir haben einen kümmerlich gewachsenen Strauch ausgegraben und die Palme dort eingesetzt. Auch hier hat sie den ganzen Tag Sonne, ist aber nicht so gut vor dem Wind geschützt. Im Himalaya, wo die Trachycarpus Fortunei bis auf mehrere 1000 m Meereshöhe wächst dürfte es ja auch kein subtropisches Klima haben. Das hat uns dazu bewogen diese Sorte hier vor gut vier Jahren einzupflanzen. Angeblich hält die Palme Temperaturen bis zu -18° aus. Trotz unterschiedlich kalter und mal mehr und mal weniger schneereicher Winter hatten wir bisher keine Frostschäden bei der Pflanze.
Der neue Standort hat für mich auch einen ganz praktischen Vorteil. Wegen großzügiger Verglasung kann ich die Palme vom Schwimmbecken aus sehen und gewinne so das Gefühl, mich zumindest im subtropischen Klima aufzuhalten. Wenn ich im Sommer auf der Liege auf dieser Terrasse die Sonne oder auch den Schatten genieße, habe ich die Palme im direkten Blickfeld. Irgendwie fühle ich mich da fast wie am Meer.
Fertig! Nun muss die Palme nur noch regelmäßig gegossen werden und so hoffen wir, dass sie diesen Umzug auch übersteht. Eigentlich wachsen die Wurzeln relativ schnell und so hoffe ich auch, dass die Palme vor dem kommenden Winter fest im Boden verankert ist. Wir haben etwa 30 cm Humus und darunter Lehm im Garten. Dieser Boden müsste ideal sein.
Grüße
Jürgen
….steht es eventuell am Kaiserweiher, da wurde früher Kies abgebaut…
Hallo Steffi,
Eiskalt hast du deinen Heimvorteil ausgenutzt. Ich hätte als Nächstes geschrieben, dass ich mich wie ein Kaiser fühle, wenn ich da an diesem See sitze.
Mittlerweile ist dieser sehr große Baggersee ja ein tolles Freizeitgelände für die Bewohner von Bronnen und Salgen.
Der Bagger ist wohl ein Relikt aus der Zeit, wo hier noch Kies abgebaut wurde.
Jetzt rostet er neben dem Beach-Volleyball Platz am Badestrand vor sich hin.
Anscheinend lohnt es sich nicht für die Firma Kaiser den alten Schrotthaufen abzubauen und der Verwertung zuzuführen.
Für große und kleine Kinder ist das ja auch ein toller Abenteuerspielplatz, auch wenn es eigentlich verboten ist da herumzukraxeln.
Uns beiden ist ja bekannt, dass die Firma Kaiser nebenan ein Betonwerk betreibt, wo man verschiedene Mörtelsorten, aber auch Putze und Beton-Fertigteile kaufen kann. Ich habe gerade den Auftrag für acht Fertigtreppen und ein paar Filigrandecken erteilt.
Und doch ist es verwunderlich, dass hier das Landratsamt nicht einschreitet obwohl der Schrotthaufen schon viele Jahre vor sich hin rostet.
Zur „Freude“ von Angelika habe ich es gewagt da hinaufzusteigen.
Die Aussicht ist doch gar nicht mal so schlecht.
Wir müssen doch mal im Sommer hierher fahren und eine Runde im See schwimmen.
Es gibt ein paar stabile Stege, sogar einen Sandstrand, einen Grillplatz und auch verschiedene Sitzgelegenheiten rund um den See.
Vielen Dank fürs mitmachen sagt
Jürgen
…Das scheint ein alter Seilbagger oder Kran zu sein.
Steht der in der Nähe oder auf dem Gelände eines (ehemaligen) Abbaugebietes, Tagebaues o.ä.?
Oder in einem Freiluftmuseum?…
Hallo Daniel,
Schön, dass du dich an dieses Rätsel heranwagst. Seilbagger passt, ehemaliges Abbaugebiet auch, Tagebau im weitesten Sinne ebenfalls. Museum hingegen ist falsch.
Grüße
Jürgen
Landkreis Unterallgäu - Salgen - OT Bronnen - Kapelle unserer lieben Frau:
Das ist die Kapelle unserer lieben Frau in Bronnen.
Der linke Seiten Altar ist dem heiligen Johannes Nepomuk gewidmet.
Die Altäre und damit auch der linke Seitenaltar stammen vom 17. Jahrhundert. Die Figuren und damit wohl auch Nepomuk sollen in der Mitte des 18. Jahrhunderts angefertigt worden sein.
Grüße
Jürgen
Sabine hat mich heute angerufen und mir mitgeteilt, dass Toni heute Vormittag um 10:30 Uhr verstorben ist. Er hat bis zum letzten Tag in seiner geliebten alten Schmiede gewohnt. Heute Vormittag waren zwar noch medizinische Kräfte anwesend. Toni hat eine lebensverlängernde Behandlung jedoch abgelehnt. Vor seinem Ableben hat er noch geistig rege anscheinend wichtige Dinge geregelt. Beigesetzt wird er im Familiengrab in Kitzbühel. Im Juni sind wir in der Gegend und werden dann sein Grab besuchen. Wir werden sehen, was aus der alten Schmiede der Familie Pichler in Kitzbühel wird.
Grüße
Jürgen
Da sitzen wir heute gegen 19:00 Uhr im Wintergarten und schauen auf unseren Teich. Plötzlich kommen Gustav und Agathe vorbei. Deren Verwandte hatten wir vor zwei Jahren schon mal da.
Eine kurze Runde schwimmen im Teich und schon taucht Nachbars Katze auf. Das veranlasst die beiden natürlich zum Abflug. Wir werden sehen, ob sie morgen Abend wieder auftauchen.
Grüße
Jürgen
Landkreis Unterallgäu - Salgen - St. Johannes Baptist:
In der Gemeinde Salgen befindet sich die Dorfkirche Sankt Johannes. An der Seite des Kirchenschiffs erkennt man die Figur eines Nepomuk.
Die Figur dieses Heiligen soll um 1730 geschaffen worden sein. Näheres dazu ist mir nicht bekannt.
Grüße
Jürgen