Die Fahrzeuge dieser Bäckerei verschandeln das reizvolle Ufer des Schleißbaches. ![]()
Ob der Bäcker die Sterne des Nepomuks zum Backen brauchte? ![]()
rätselt waldi ![]()
Die Fahrzeuge dieser Bäckerei verschandeln das reizvolle Ufer des Schleißbaches. ![]()
Ob der Bäcker die Sterne des Nepomuks zum Backen brauchte? ![]()
rätselt waldi ![]()
Heute war ich unterwegs um meine Mini-Drohne zu testen. Es war ein Weihnachtsgeschenk, aber das Wetter hat bisher nicht gepasst. Heute war es sonnig und kaum windig. Ich fuhr also auf eine Bergkuppe mit viel Wiese und ohne Strommasten. Laut Bedienungsanleitung (in grausamer Übersetzung) soll die Reichweite 25 Meter nicht überschreiten. Dann soll sie in der Luft stehen bleiben. Ich startete sie, und erst lief alles wunderbar. Dann kam Wind auf und meine Drohne wurde vom Winde verweht. Vor einem Wäldchen im Hintergrund verlor ich sie aus den Augen und ließ sie landen. Nach etwa einer Stunde gab ich die Suche nach der etwa 10 x 10 cm kleinen Drohne auf und ging ans Wäldchen um mich in der Waldhütte etwas auszuruhen.
Da erinnerte ich mich an einen Vorfall von vor über 30 Jahren.
Bei der Miriam Stockl von den Rosenheim-Cops heißt es ja täglich "S' gabet a Leich!". In unserer Kleinstadt kommt das seltener vor.
Links neben der Waldhütte, über dem linken Bankende, kann man ein Marterl sehen. Das erinnert an einen Mord der vermutlich an diesem Platz geschah. Einem jungen Mann wurde der Hals durchgeschnitten. Der 16-jährige wurde am 20.12.1990 das letzte Mal lebend gesehen. Drei Tage später fanden Spaziergänger hier seine Leiche. Der Mörder konnte nicht ermittelt werden. Der Fall ging durch die Medien, und auch bei XY-ungelöst suchte man nach Tathinweisen. Es war vergebens.
Die Bilder sprechen für sich. Das Porträt des jungen Mannes auf dem Sockel ist inzwischen verschwunden.
Im vergangenen Jahr hat eine Sonderkommision den Fall neu aufgenommen. Dabei hat man im Mai 2022 das Waldstück erneut durchsucht und fand die vermutliche Tatwaffe, ein sonderbar geformtes Messer.
Copyright: Polizei Unterfranken
Trotz einer erneuten Bürgerbefragung kam man bei der Täterermittlung nicht viel weiter. Die Ermittlungen sind aber noch nicht abgeschlossen. Es wurde sogar eine Belohnung von 10 000 Euro ausgelobt. Der Mörder muss es also weiter mit seinem Gewissen und seinem Gott ausmachen, sofern er an etwas glaubt.
Liebe Grüße von waldi ![]()
Sehr interessant, Daniel!
Die Unterwelt von Karlsbad wäre auch für mich ein Besuchspunkt.
Aber dies scheint eine Sonnenuhr zu sein.
Damit liegst Du vollkommen richtig, Daniel! Es ist eine Horizontal-Sonnenuhr ohne Zeiger.
Den Zeiger bildet der Mensch, indem er sich auf den entsprechenden Platz in der Mitte der Sonnenuhr stellt und die Arme in die Höhe streckt. Dann zeigt der Schatten der Arme die aktuelle Sonnenzeit an. Dieses System kannte ich bisher auch noch nicht, aber das Internet hilft!
Vor der Sprudelkollonade ist eine Sonnenuhr aus Bronze, Pflastersteinen und Steinplatten in den Boden eingelassen...
Um die Zeit ablesen zu können muss man sich praktisch als menschlicher Zeiger mit erhobenen Händen auf die Höhe des aktuellen Monats stellen...
Ein Klick auf "Zitat von Erwin Purucker" führt zur Website von Erwin Purucker mit erklärenden Bildern.
Vielen Dank für diesen Bericht, Daniel!
Liebe Grü0e von waldi ![]()
Danke für diesen Bericht über Karlsbad, Daniel!
Die drei Badeorte stehen noch auf meiner Liste. Du weißt warum.
Vielleicht schaffe ich es noch zu Lebzeiten. ![]()
Liebe Grüße von waldi ![]()
Beim Überarbeiten der letzten Nepomuks bin ich auf diese Zitate gestoßen:
Am linken Seitenaltar erkenne ich den möglichen Nepomuk.
Der ist ziemlich sicher kein Nepomuk, ihm fehlt die Mozetta aus Feh. Auch die Stirn scheint mir zu hoch. Es gibt viele Heilige, die dem Nepomuk ähneln, der kommt mir eher fremd vor.
Meine Nachforschungen brachten dieses Ergebnis:
Im nördlichen Seitenaltar sind Skulpturen des hl. Franz von Assisi und des hl. Johannes von Nepomuk.
Ich hatte auch Zweifel, hauptsächlich durch den Heiligenschein ohne Sterne.
Was ist nun richtig?
Ich habe mich dazu entschlossen der Beschreibung zu vertrauen und diese Figur als Nepomuk anzuerkennen.
Liebe Grüße von waldi ![]()
Ich habe noch eine Frage an Waldi. Mein Bruder sucht immer im Gesamtverzeichnis, ob ein Nepomuk schon dokumentiert ist. Dann entgehen ihm die im letzten Teil beschriebenen Nepomuks. Ist es möglich, diese Nepomuks, wenn du sie im Inhaltsverzeichnis des letzten Teiles erfasst, auch im Gesamtverzeichnis zu erfassen?
Lieber Johannes!
Das Inhaltsverzeichnis des laufenden Teils unserer Nepomuksammlung aktualisiere ich meist in 100er Schritten. Wenn also der 200ste Beitrag eingestellt ist dann durchforste ich diese letzten 100 Beiträge auf Richtigkeit und erfasse sie in meiner Statistik und übertrage sie in das Inhaltsverzeichnis des laufenden Teils.
Die Übertragung in die Gesamtverzeichnisse nehme ich nach Schließung des Teils vor. Das ist für mich einfacher als ein abschnittsweises Übertragen.
Deshalb bitte ich bei einer Suche nicht nur das Gesamtverzeichnis, sondern auch das Teileverzeichnis des laufenden Teils zu beachten. Die letzte Aktualisierung steht am Ende des Verzeichnisses.
Liebe Grüße von waldi ![]()
Super, Johannes! ![]()
Jetzt hast Du uns den Putto aus dem Rätsel "frei Haus" geliefert. Nur der alte Pavillon fehlt.
Drei Nepomuks kennen wir jetzt aus dem ehemaligen St. Elisabeth-Spital.
Dieser wunderschöne Nepomuk im Hof der Elisabethinen ist nicht öffentlich zugänglich, wenn ich das richtig verstanden habe. Das finde ich schade!
Der noch nicht gefundene Nepomuk den Herr Eichinger im öffentlich zugänglichen Hof des Elisabethinums beschreibt fehlt noch. Wenn ich mir die Gegend auf street-view anschaue, dann sollte der frei zugängliche Hof durch den Bogen mit der Überschrift "St. Elisabeth-Spital" erreichbar sein.
Das ist Dein Bild vom ersten Besuch.
Laut street-view wurde die Überschrift abgeändert auf "die elisabethinen".
Übrigens: Am nächsten Eingang links von diesem sind 3 Nischen mit Figuren in der Fassade. In der linken Nische glaube ich einen Nepomuk zu erkennen. Das kannst Du ja bei Gelegenheit mal prüfen.
Wenn Du den fehlenden Nepomuk von Eichinger und den in der Nische findest, dann sind es sogar 5 Nepomuks am/im Franziskusspital.
Liebe Grüße von waldi ![]()
Beim zurückgehen habe ich noch diesen Gedenkstein entdeckt , keine Ahnung ob unser Sissiexperte Waldi den schon kennt.
Ja, Dieter! Das ist der Gedenkstein der zur Silberhochzeit des Kaiserpaares aufgestellt wurde.
Die Gravur im Obelisk.
Das war 26 Jahre nach dem ersten Besuch von (noch nicht Kaiserin) Elisabeth in Hallstatt.
Am Nachmittag der Verlobung, am 19. August 1853, fuhr das kaiserliche Brautpaar in einer Kutsche von Ischl nach Hallstatt, wo man im alten Hotel Post dinierte. Kaiser Franz Josef erklärte seiner Braut die Umgebung. Felsen, Landschaft, der See leuchteten in der Sonne, doch der kühlen Bergluft wegen hüllte Franz Josef - "damit sie sich nicht erkältet" - seine Verlobte in seinen Militärmantel.
Noch heute erinnern zwei Gedenktafeln an diesen Besuch des Brautpaares in Hallstatt.
Die erste Tafel hängt am Löckerbrunnen am Baderplatz.
Die Übersetzung wird mitgeliefert.
Gegenüber steht der Nepomuk auf der Ecke der Alten Post, wo das Kaiserpaar eingekehrt war.
Bei meinem Besuch habe ich lange nach der zweiten Gedenktafel gesucht, die an der Alten Post zu finden sein sollte.
Nach einer Nachfrage im Ortsmuseum fand ich sie schließlich doch noch.
Sie ist an der Front zum See angebracht und wird fast völlig von Grünzeug verdeckt. Seht Ihr sie?
Sie befindet sich zwischen den Fenstern im ersten Stock. Dafür musste ich mich ganz schön strecken.
Erst nachdem ich auf eine Gartenmauer geklettert war konnte ich ein Foto mit dem gesamten Text machen. Die schräge Aufnahme habe ich dann gerade gezogen. Das ging natürlich auf Kosten der Bildqualität.
Meine Bilder stammen aus dem Jahr 2013.
Liebe Grüße von waldi ![]()
Vielen Dank, Jofina!
Ein Umzug zu Weihnachten ist für mich ungewöhnlich, aber sehr interessant.
Besonders gefällt mir der Antrieb der Umzugswagen! Es sind meist nur 2 bis 5 MS!
(Fast) völlig abgasfrei! ![]()
Ich konnte nur den Krankenwagen mit Verbrennungsmotor entdecken. Beispielhaft!
Ob das auch bei den kommenden Faschingsumzügen bei uns möglich wäre?
Liebe Grüße von waldi ![]()
Jetzt musste ich erst mal googeln was denn Wagyū bedeutet. Das Wollschwein kenne ich ja aus Ungarn, aber Wagyū hatte ich bewusst noch nicht gehört. Jetzt weiß ich, dass es "japanisches Rind" heisst, das auch Kone-Rind genannt wird.
Was es nicht alles auf einem Weihnachtsmarkt zu kaufen gibt!
wundert sich waldi ![]()