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  1. Schoener Reisen » Forum » Sehen, erleben und berichten
  2. waldi

Beiträge von waldi

  • KREISVERKEHRE

    • waldi
    • 29. Mai 2023 um 23:37
    Zitat von claus-juergen

    Die Bedeutung dieses Jongleurs ist mir jedoch nicht bekannt.

    Jürgen, das war wieder ein Anlass für mich zu forschen. Viel habe ich nicht erfahren aber in Königsbrunn ist eine Firma Fey zuhause, die hauptsächlich Lamellenringe herstellt. Deren verstorbener ehemaliger Chef hat die Figur aus Aluminium gestiftet.

    Zitat von Das Königsbrunner Mitteilungsblatt

    "Das erfolgreiche Traditionsunternehmen ist in Königsbrunn nicht nur seit 2004 mit der Josef-Fey-Straße verewigt, in der das Unternehmen auch zu finden ist. Auch die Jongleur-Figur am Kreisverkehr Wertachstraße/Gartenstraße hat Bezug zur Familie: Josef Fey hat die 2007 von dem Bildhauer Josef Lang geschaffene Figur der Stadt gestiftet. Elke Fey und Peter Holzheu erinnern sich noch gut, dass der Vater damals "Feuer und Flamme" für die Figur des Jongleurs war - denn der "Herr der Ringe" hatte eine spielerische Ader, was sich auch in einer Spiralfeder als Spielgerät zeigte, die als "Nebenprodukt" in Produktion ging.

    Quelle: Das Königsbrunner Mitteilungsblatt von 09/2021 (PDF)

    Damit sind der Stifter, Material und der Bildhauer bekannt, aber warum es ein Ringe-Jongleur sein musste habe ich nicht herausgefunden. Oder war das ein Bezug zu den Lamellenringen?

    Der Bildhauer Josef Lang hat noch weitere 5 Skulpturen (4 aus Eiche und 1 in Marmor) für Königsbrunn geschaffen.


    Liebe Grüße von waldi :174:

  • Tschechien 2022 Teil 12: Becov nad Teplou (Petschau an der Tepla)

    • waldi
    • 20. Mai 2023 um 21:37
    Zitat von Daniel_567

    An der Brücke steht ein Nepomuk und gegenüber ein jesuitischer Heiliger.

    So liest man bei Wikipedia. Im tschechischen Wikipedia wird man etwas genauer.

    Zitat von Wikipedia (tschechisch)

    Auf der Brücke befinden sich Steinstatuen von Johannes von Nepomuk und dem Jesuitenheiligen Johannes von Goto aus dem Jahr 1753.

    Es interessierte mich wer nun dieser komische Heilige ist von dem ich noch nie gehört hatte..

    Zitat von Förderverein St. Martin Bamberg

    Johannes Soan de Goto - ein konvertierter Japaner, zeitweise als Koadjutor der Jesuiten und als Katechet in Ōsaka tätig, der sich noch im Gefängnis im Alter von 19 Jahren dem Orden anschloss.

    Das Ökomenische Heiligenlexikon erwähnt ihn als einer der 26 Märtyrer von Nagasaki.

    Zitat von Ökumenisches Heiligenlexikon

    26 Missionare des Franziskanerordens und der Jesuiten sowie zum Katholizismus übergetretene Japaner wurden auf Befehl des japanischen Samurai-Feldherrn und Politikers Toyotomi Hideyoshi unter Kaiser Go-Yōzei, die zuerst den Missionaren gewogen waren, dann aber 1587 alle missionarische Tätigkeit verboten und die Missionare auswiesen, gemeinsam gekreuzigt. Anlass waren Konflikte zwischen portugiesischen Jesuiten und 1593 nach Japan gekommenen Franziskanern aus Spanien; als 1596 das spanische Schiff San Felipe mit Waffen an Bord strandete, betrachtete Hideyoshi die Missionare als Wegbereiter einer drohenden europäischen Invasion und ließ die im Land verbliebenen töten.

    Was ein japanischer Heiliger in Bečov nad Teplou zu suchen hat ist mir leider ein Rätsel geblieben. Im Internet habe ich keinen Bezug finden können.

    Es könnte doch der Evangelist Johannes sein. Das Buch könnte sein Evangelium darstellen.

    Drei Bilder bei Wikipedia bezeichnen die Statue auch so. Rätselhaft!

    Daniel, Du bringst mich immer wieder zum Grübeln. ;) :thumbsup:


    Liebe Grüße von waldi :174:

  • (12) SANKT NEPOMUK, der Brückenheilige, Teil 12

    • waldi
    • 20. Mai 2023 um 01:09
    Zitat von claus-juergen

    Ich glaube zwar, dass der hier bereits in unserer Sammlung vorhanden ist.

    Richtig geglaubt, Jürgen!

    Josef hat ihn mehrmals eingestellt.

    Omiš, (Splitsko-dalmatinski (Gespanschaft Split-Dalmatien)) # 2/114 und # 2/369 und # 2/371

    Jetzt im Mai steht er wieder mitten in der Kirche. Sonst steht er ja im rechten Seitenaltar.

    Gute Bilder! :thumbup: Danke!


    Liebe Grüße von waldi :174:

  • Mit Flugzeug und Mietwagen unterwegs in Dalmatien

    • waldi
    • 17. Mai 2023 um 23:49

    Zu den obigen Wappen habe ich im kroatischen Wiki folgendes gefunden:

    Zitat von Wikipedia

    Die derzeitige Theorie über den Bau der Virca Kastelina besagt, dass der Bau für die Regierungszeit der venezianischen Providenzgeneräle für Dalmatien geplant wurde: Francesco Molina im Jahr 1623 und Antonio Pisanio im Jahr 1626. Die Wappen ihrer Familien und dem Haus der Grisogono sind deutlich über dem Straßentorzu sehen.

    Das Rad links oben: Francesco Molin

    Der Löwe unten dürfte der Familie Pisani zuzuordnen sein.

    Das rechte Wappen müsste demnach der Adelsfamilie Grisogono aus Zadar gehören.

    Ob die Übersetzung vom Goggel korrekt ist weiß ich allerdings nicht.


    Liebe Grüße von waldi :174:

  • das Kaisermanöver im Jahr 1902 in Liznjan auf der Halbinsel Istrien

    • waldi
    • 15. Mai 2023 um 23:47
    Zitat von claus-juergen

    Hast du Kenntnis, ob Franz Joseph überhaupt in der Folgezeit noch mal in Pula war?

    Nein, Jürgen, darüber ist mir nichts bekannt. Das wäre eine Recherche die einige Zeit in Anspruch nehmen würde.

    Da die Kaiserin schon 1898 ermordet wurde enden die Biographien von ihr auch zu diesem Zeitpunkt.

    Zeitlich danach interessierten mich nur noch die Denkmäler die man ihr widmete.

    Die Aktivitäten des Kaisers lagen dabei außerhalb meines Interesses.

    Außerdem war der Kaiser 1902 schon 72 Jahre alt. Da fiel das Reisen nicht mehr so leicht. Er dürfte nicht mehr so viele Reisen unternommen haben.

    Auch die Libido eines Kaisers währt nicht ewig! :wink:


    Liebe Grüße von waldi :174:

  • Fundsache

    • waldi
    • 15. Mai 2023 um 14:43

    In einer gemeindlichen Veröffentlichung fand ich diesen Hinweis auf VHS-Kurse.

    Fundsache

    Ich kenne Yoga, und auch Gesichtsyoga. Auch ein Antifaltentraining kann nützlich sein.

    Aber was bitteschön soll mir ein natürliches Geschichtslifting bringen?

    Kann ich damit meine eigene Geschichte verschönern?

    Oder ist es eine Alternative zu Fake News?


    rätselt waldi :174:

  • Tschechien 2022 Teil 11: Die 3 Kreuze bei Prameny

    • waldi
    • 14. Mai 2023 um 21:52

    Super dass Du die Inschrift fotografiert hast, Daniel!

    Leider war die Wiedergabe der deutschen Inschrift in dem von mir angeführten Artikel auch nicht fehlerfrei.

    Die Kurhilfe hat man mit C beginnen lassen.

    Das Wort "uns" hat man unterschlagen.

    Leider ist die Zeile nach dem Heil nicht mehr zu erkennen. "wiederholen Gottdanke" halte ich für unwahrscheinlich.

    In dem Artikel war der Nothelfer mit zwei t angegeben. Da habe ich das zweite t schon weggelassen weil ich da einen Fehler vermutete. Jetzt kann ich erkennen dass das zweite t ein h ist - eben die veraltete Schreibweise der Not mit th = Nothhelfer.

    Aus dem Franz, den ich auf Deinem Bild zu lesen glaube, hat man einen Hans gemacht. tzzz...

    Übrigens taucht der Name "Hahn" in einem Auszug des Standesamtes von Sangerberg aus dem Jahr 1939 auf. Das passt!

    Nochmals vielen Dank, Daniel!


    Liebe Grüße von waldi :174:

  • Tschechien 2022 Teil 11: Die 3 Kreuze bei Prameny

    • waldi
    • 14. Mai 2023 um 15:52

    Wie Du weißt, lieber Daniel, gehe ich den Dingen gern auf den Grund.

    Deshalb interessierte mich: Wer hat die drei Kreuze gebaut?

    Ich fand folgende Antwort im tschechischen Internet:

    >Es gibt mehrere Legenden über den Ursprung der Kreuze. Die berühmteste besagt, dass sie von kranken Menschen aus der Umgebung (manchmal "die drei Brüder" genannt) errichtet wurden, um ihnen für ihre Genesung zu danken. Es gibt jedoch keine Aufzeichnungen über diese Version, und sie wird von den heute noch Lebenden völlig abgelehnt. Daher können wir mit großer Sicherheit sagen, dass es sich um eine moderne Erfindung handelt, die von den neuen Bewohnern des Dorfes nach 1945 geschaffen wurde.

    Der Grund, warum die drei Kreuze hier aufgestellt wurden, ist viel einfacher. Der Felsen, auf dem die drei Kreuze stehen, wurde von den Einheimischen einst "am Stoinl" genannt. Es sollte erwähnt werden, dass die Bewohner von Prameny schon immer sehr fromm waren und weil sie auch sehr wohlhabend waren, oft Schreine, Kreuze oder Kapellen auf den umliegenden Felsen oder im Ort errichten ließen. Dies geschah auch im Fall der Drei Kreuze. Sie wurden 1849 von den Bürgern der Stadt Sangerberg gemeinsam errichtet. Sie errichteten das Gemeinschaftswerk hier, weil es sich um eine auffällige steinerne Erhebung in der Nähe des Dorfes handelte, auf der sie gewohnt waren, religiöse Symbole anzubringen. Auch an der Herstellung der Kreuze waren nicht nur ein, sondern mehrere Handwerker beteiligt. Nach ihrer Herstellung wurden sie 1849 in Anwesenheit der meisten Dorfbewohner gemeinsam an der Stelle aufgestellt, an der sie sich noch heute befinden.

    Die bei weitem lesbarste und am besten erhaltene Inschrift (sie ist in deutscher Sprache verfasst) ist der Text auf dem rechten Kreuz. Er ist vollständig entziffert worden. Der Text bestätigt den ersten Hinweis darauf, dass die Kreuze 1849 errichtet wurden und tatsächlich auf eine Art Heilung hinweisen. Auf Deutsch lautet die Inschrift:

    "Zur Ehre Gottes das auf die Curhilfe der vierzehn Nothelfer Heil wiederholen Gottdanke. Hans u. Anna Hahn aus Sangerberg 1849".<

    Quelle: https://www.kudyznudy.cz/aktivity/tri-k…lavkovskem-lese

    Zitat von Daniel_567

    Mutterseelenallein die Ruhe und Natur genießen, ich fand es super.

    Das Naturschutzgebiet wird als sehr schlangenreich beschrieben. Hattest Du keine Bedenken? :wink:


    ?random=0&maxWidth=0&embedded=1#imageAnker_75113

    Ich finde es traurig, dass so nahe an der deutschen Grenze von offizieller Seite eine so miserable Übersetzung veröffentlicht werden kann. :cursing:

    Was sind "überweltigte Waldtiere" oder "übermäßigte Hirsche"?

    Danke für den interessanten Bericht, Daniel! :thumbsup:


    Liebe Grüße von waldi :174:

  • das Kaisermanöver im Jahr 1902 in Liznjan auf der Halbinsel Istrien

    • waldi
    • 14. Mai 2023 um 14:57
    Zitat von claus-juergen

    Die Mole am Ausgang der Kuje Bucht stammt aus dieser Zeit. Eigentlich macht die keinen Sinn mit Ausnahme für das eine Manöver. Allerdings gibt es da noch eine andere Geschichte.

    Ersteres könnte so sein. Aber an der "anderen Geschichte" habe ich meine Zweifel.

    Zitat von claus-juergen

    Der Kaiser soll eine wohl attraktive Dame aus Liznjan bei diesem Manöver kennengelernt haben und um die in der Folgezeit gelegentlich zu besuchen war es einfacher mit dem Dampfschiff von Pula hierher zu fahren als auf holprigen Feldwegen. Ob an der Geschichte etwas dran ist weis ich nicht. ;)

    Die Reise und der Ablauf des Manövers waren minutiös geplant.

    Am 31.8.1902 verließ der Kaiser Ischl mit dem Zug in Richtung Pola.

    Dort kam er am 01.09. um 13 Uhr an.

    Nach der Begrüßungsprozedur wurde er in einem Boot zur Yacht Miramar im Kriegshafen gebracht.

    Um 14:30 war Diner auf der Miramar.

    Um 16 Uhr begaben sich die Yachten Miramar und Pelikan auf den Weg nach Piran um dort auf die Escadre (oder das Geschwader) zu treffen.

    Das Treffen geschah dann auf der Höhe von Umago.

    Am 2.9. gegen 6 Uhr passierten die Schiffe die istrische Südspitze.

    Nach Gefechts- und Schießübungen wurde das Geschwader in zwei Teile aufgeteilt. Die Verteidiger begaben sich nach Pola, die Angreifer und die kaiserliche Yacht nach Lussinpiccolo (Mali Lošinj). Um 22:30 hatten die Truppenteile die Ausgangspositionen erreicht. Das Manöver konnte beginnen.

    Am 3.9. gegen 4 Uhr morgens begannen die Angreifer mit ihrer Landeübung bei Lissignano (Ližnjan) in der Kuje-Bucht.

    Nach einem halbstündigen Geschütz- und Artilleriefeuer wurde gegen 6.30 Lissignano von den gelandeten Truppen im Sturm genommen.

    Um 7:15 schiffte sich der Kaiser aus und begab sich in Begleitung von Stab und Erzherzog Rainer zu Pferd nach Lissignano.

    Dort beobachtete er wie die Angreifer gegen 8:15 Uhr auch den Hügel einnahmen auf den sich die Verteidiger zurückgezogen hatten.

    Als sich die Verteidiger zum Gegenangriff formiert hatten beendete der Kaiser um 9 Uhr das Manöver. Um 14 Uhr liefen die Schiffe wieder im Kriegshafen von Pola ein wo der Kaiser noch das Arsenal besichtigte.

    Am 4.9. lief die Miramar mit Kaiser und Erzherzog aus dem Hafen von Pola um die Befestigungen der Barbariga-Gruppe und das Fort Peneda auf Veliki Brijun, das heute noch von Kroatien militärisch genutzt wird, zu besichtigen. Um 11:30 Uhr wurde die Rückfahrt angetreten und um 12 Uhr gab der Kaiser auf der Miramar ein Dejeuner. Nach der Rückkehr in den Hafen von Pola schiffte der Kaiser aus um ein neues Balancedock, einen im Bau befindlichen Panzerkreuzer und das Marinemuseum zu besichtigen. Nach dem Besuch der Marinekirche, wo er die Gedenktafel für die in China Gefallenen begutachtete, ging die Fahrt mit dem Hofwagen zum Bahnhof.

    Am 5.9. um 8:27 kam der Hof-Separatzug der Südbahn mit Kaiser Franz Joseph I. in Hetzendorf an. Der Kaiser begab sich nach Schönbrunn.

    Quelle: Wiener Zeitung vom 1. bis 5.9.1902

    Dass der Kaiser während des kurzen Aufenthalts in Lošinj die Zeit und die Muse für ein Techtelmechtel gehabt haben soll halte ich für unwahrscheinlich.

    Wie man heute weiß war der Kaiser kein Kostverächter und hatte mehrere Mätressen und auch außereheliche Nachkommen. Trotzdem war er eher ein Apparatschik und plante so auch seine Beziehungen. Schließlich durfte so was nicht ans Licht kommen. Deshalb glaube ich nicht an ein spontanes Abenteuer.

    Aber nichts ist unmöglich!


    meint waldi :174:

  • Tschechien 2022 Teil 9: Cheb (Eger) - Stadt und Burg

    • waldi
    • 1. Mai 2023 um 14:17
    Zitat von Daniel_567

    Neben der Kirche befinden sich einige Statuen, aber kein Nepomuk dabei.

    Das kann vorkommen, Daniel! :wink:

    Nach meinen Informationen soll einer der Seitenaltäre in der Nikolauskirche dem Nepomuk geweiht sein.

    Cheb St. Nikolaus Seitenaltar

    Quelle:

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    Vielleicht hast Du ihn doch bei Deinen Bildern und ihn nur nicht erkannt.

    Aber dafür hast Du ja einen Christophorus an einem anderen Seitenaltar der Basilika gefunden.

    Vielen Dank für Deine Berichte über Cheb oder Eger!


    Liebe Grüße von waldi :174:

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