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Beiträge von Grizzly

  • Arik Brauer gestorben

    • Grizzly
    • 26. Januar 2021 um 11:53

    Kurz nach seinem 92. Geburtstag ist der Universalkünstler Arik Brauer in seiner Geburtsstandt Wien gestorben.

    (Aus der Frankfuirter Rundschau):

    Es gibt kaum eine künstlerische Ausdrucksform, in der sich der Wiener Künstler Arik Brauer nicht ausprobiert hat und es anschließend auch zu öffentlicher Aufmerksamkeit brachte. Über seine Wiener Wirkungsstätte hinaus berühmt aber wurde er in den 70er Jahren als Sänger in einer Zeit, in der deutschsprachige Musik jenseits des Schlagergenres populär wurde.

    Hintersinnige, bissige Lieder waren sein Metier, aber auch poetisch-einfühlsame Stücke, in denen er sich für die Freiheit der Einbildungskraft stark machte oder die Bemühungen, diese durch Gängelung zu verhindern, aufs Korn nahm, etwa in dem Song „Warum ist er so dumm?“. Eines seiner bekanntesten Lieder behandelt die Bausünden der Nachkriegsmoderne: „Gestern Nachmittag hab ich beim Fenster aussegsehn/Heute in der Früh habn’s mir den Himmel schon verstellt“ heißt es in dem Lied „Sie hab’n a Haus baut“, ein Protestsong auf Wienerisch, der mühelos neben der Musik von André Heller, Erika Pluhar und Wolfgang Ambros bestehen konnte, die zusammen als Gründer des Austropop gelten.

    Brauer unterschied dabei wenig zwischen seinen künstlerischen, musikalischen oder auch architektonischen Ambitionen. In dem Lied „Glaub nicht an das Winkelmaß und wohn in einem runden Haus“ fand er Worte und Töne für die Auffassung und Bauweise seines Künstlerkollegen Friedensreich Hundertwasser. Während seiner Zeit in dem israelischen Künstlerdorf En Hod hatte Brauer sich auch ganz praktisch architektonisch betätigt.

    Arik Brauer wurde 1929 als Sohn eines aus Litauen stammenden jüdischen Schuhmachers in Wien geboren. Das unbeschwerte Familienleben sah sich aber bald mit den Verfolgungen des NS-Regimes konfrontiert. Der Vater starb in einem Konzentrationslager, Brauer selbst überlebte in Wien in einem Versteck. Nach Kriegsende schloss er sich zunächst der KPÖ an, wandte sich später jedoch enttäuscht von der kommunistischen Bewegung ab.

    Zusammen mit einigen Kollegen von der Akademie der bildenden Künste in Wien, wo Brauer bis 1951 studierte, gründete er die später einflussreiche Wiener Schule des Phantastischen Realismus. Es hielt den umtriebigen Arik Brauer aber nicht lange in der österreichischen Metropole. Sein Drang, sich hier und da umzusehen, beeinflusste nicht nur seine künstlerische Neugier, sondern auch seinen Willen, ungebunden zu sein. Er reiste mit dem Fahrrad durch Europa und Afrika, lebte vorübergehend in Israel, wo er als Tänzer und Sänger auftrat und gründete zusammen mit der aus Israel stammenden Jemenitin Naomi Dahabani ein Gesangsduo, das bald zur Pariser Boheme gehörte.

    Zurück in Wien machte sich Arik Brauer auch als Bühnenbildner einen Namen, so für die Wiener Staatsoper, das Opernhaus Zürich sowie das Theater an der Wien. Als Maler setzte Brauer auf flächige Farbintensität, die von ihm gewählten Sujets wiesen vielfach märchenhafte Bezüge auf, erinnerten aber auch an Werke Pieter Breughels d. Älteren. Am Sonntag ist Arik Brauer, der seine Stimme immer wieder auch in aktuellen politischen Debatten erhob, etwa zum muslimisch geprägten Antisemitismus, im Alter von 92 Jahren in Wien gestorben.

    https://www.fr.de/kultur/musik/z…180115.amp.html

  • OLDTIMER > Alte PKW-Modelle unterwegs

    • Grizzly
    • 5. Dezember 2020 um 11:56

    Das gute Stück fuhr Spitze 70, beim Überholtwerden von größeren Fahrzeugen wurde einem schon manchmal mulmig, zum Glück war auf den Landstraßen oft 70 km/h limitiert, und insbesondere die LKW hielten sich auch daran.

    Zwischendrin mussten wir tanken - das gute Stück braucht zwar nicht viel, aber dafür passt in den Tank auch nicht viel rein. Mein Freund hat eine Apparatur gebastelt, die bei offener Motorhaube den Benzinstand anzeigt - man achte auf die rote Nadel rechts in den Bildern:

    Im oberen steht sie schräg, d.h. noch knapp halb voll, im unteren senkrecht, der Tank ist voll.

    Bilder

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  • OLDTIMER > Alte PKW-Modelle unterwegs

    • Grizzly
    • 5. Dezember 2020 um 11:49

    Im September bekam ich in meinem Kurzurlaubquartier Verden Besuch von einem alten Studienfreund, der in seinem Unruhestand im Gegensatz zu mir nicht im alten Job als Arzt weiterwurstelt, sondern vermehrt in seinem Hobby Oldtimerrestaurateur tätig ist. Sonst ist er oft in einem Messerschmitt Tiger unterwegs, von denen er mehrere zusammengebaut hat, sondern er kam eingedenk meiner Körpermaße in einem etwas größerem Fahrzeug, einem Fiat Topolino, Baujahr wie mein eigenes: 1950. Mit dem machten wir dann eine kleine Landpartie.

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  • Darf's ein bisschen Luxus sein? Flusskreuzfahrt auf Rhein und Mosel

    • Grizzly
    • 28. November 2020 um 15:42

    Eine wunderschöne Tour habt Ihr das gemacht, liebe Evelin.

    Anmerkung 1:

    Euch hat man wahrscheinlich auch nicht nach der Körperlänge gefragt, um zu wissen, ob Ihr in welche Kabine hinein passt, wie bei mir auf der "Juno". Auf jeden Fall war es allein schon vom Platz her der pure Luxus bei Euch !

    (Sorry, ich krieg das Bild nicht gedreht, auf dem Compi ist es richtig herum. So müsst Ihr zum Betrachten den Kopf soweit noch verträglich nach rechts neigen).

    Anmerkung 2:

    Als ich 1969-72 in Düsseldorf auf der Krankenpflegeschule war, gab's die ICE-Strecke noch nicht, und ich bin auf dem Weg von dort nach Hause (damals Nähe Hof) oder nach Frankfurt immer mit dem Zug am Rhein entlang gefahren, meistens am linken Ufer.

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  • Burgenland: RUST am Neusiedlersee

    • Grizzly
    • 16. August 2020 um 14:42

    Ich war 2x in Rust, 1960 als 10jähriger und 1997 mit meiner Frau. Das Storchengeklapper, das uns manchmal weckte, hat mich immer begeistert. 1997 hatten wir ein Zimmer in St. Georgen bei Eisenstadt, 1960 direkt im Ort auf einem Bauernhof. Beim 1. Mal gab es noch kein Schwimmbad, soweit ich mich erinnere, und nur ein Restaurant am Hafen. Wir fuhren irgendwohin an einen der zum See führenden Kanäle, mein Vater hatte ein Boot mit Stange gemietet, und so kamen wir in den verschilften See. Für uns Kinder, alle noch Nichtschwimmer, war das praktisch, weil es nirgends tiefer als 1m war.

  • Nach Schottland das erste Mal ?

    • Grizzly
    • 16. August 2020 um 12:36

    Liebe Helga,

    das Ganze ist Zukunftsmusik, in diesem Jahr wird das eh nix mehr. Und die Maske halte ich als gelernter Arzt relativ gut aus. Hoffe, dass sich der Spuk bis nächstes Jahr ändert.

  • Nach Schottland das erste Mal ?

    • Grizzly
    • 16. August 2020 um 10:31

    ... ist in den aktuellen Zeiten noch Zukunftsmusik.

    Andererseits:

    - Solang ich noch kann, hätte ich mal Lust, woanders hin zu fahren als nach Schweden, bzw. dorthin wo ich noch nie war.

    - Hab ich eine interessante Reportage gesehen über eine Zugreise von Edinburgh nach Inverness und ein bissl von dem, was man da untewegs zu sehen bekommt.

    - Sind mir die Schotten sympathischer als die Engländer mit ihrem Brexit... (passendes Schimpfwort bitte selbst einsetzen).

    Frage: Wie hinkommen ?

    Fliegen möglichst nicht, wenn's sich vermeiden lässt.

    Nach Amsterdam komm ich mit dem Zug, von Hamburg bis Centraal in 6 Stunden. Von dort gibt's eine Nachtfähre nach Newcastle, dort ist man morgens, und hat noch ca. 175 km mit dem Zug bis Edinburgh.

    Das eigene Auto bleibt daheim.

    Weitere Vorschläge ?

    Dankeschön,

    Grizzly.

  • Schottland: Besichtigung von Inverness und Invergordon

    • Grizzly
    • 16. August 2020 um 10:10
    Zitat

    Ob ich auf meinem Haus ein brennendes Haus aufgemalt haben möchte? Ich glaube eher nicht.

    Man kennt ja die Vorgeschichte nicht. Vielleicht hat's da tatsächlich mal gebrannt, und das Bild ist eine danksagung an die Feuerwehr.

  • Spaziergang am Irschenberg.

    • Grizzly
    • 30. Juni 2020 um 11:58
    Zitat

    Die Frage ist; warum haben die keinen Frontalsex (face to face) ? Finden sie etwa, dass sie / er ein hässliches Gesicht hat ?

    Möglicherweise ist das bei Insekten's so üblich. Ich hab das mal bei Maikäfern gesehen, die machten das genauso. Leider ist das über 50 Jahre her, und ich hatte damals keine Kamera. So wie die Leute damals drauf waren, hätte ich womöglich mit so einem Bild auch Ärger gekriegt.

  • Siebenschläfertag

    • Grizzly
    • 30. Juni 2020 um 11:54

    Auf die wissenschaftliche Wettertheorie übertragen, hab ich gehört, besagt die Siebenschläferregel, dass, wenn sich bis Anfang Juli kein stabiles Azorenhoch gebildet hat, das für eine 6-8 Wochen lange Sonnenperiode sorgt, ein solches für dieses Jahr unwahrscheinlich wird.

    Hier am Hamburger Nordrand hatten wir am Wochenende warmes aber schwüles Wetter, seit Montag (29.6.) kühlt es ab. Also nix Genaues.

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