Die Brücke am Ibar

Es gibt 1 Antwort in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von ELMA.

  • Ich habe einen Teil des Films in der vergangenen Nacht im ARD gesehen. Ein beeindruckender Film, eine deutsch/serbisch/kroatische Coproduktion.


    Zitat von Quelle: Das Erste

    Kosovo 1999, Serben und Albaner kämpfen um die Region. Die NATO bombardiert das Land, mit dem Ziel, den Krieg zu beenden und die verfeindeten Ethnien zu trennen. Die junge serbische Witwe Danica lebt mit ihren beiden Söhnen Vlado und Danilo in einer serbisch-albanischen Siedlung, die der Ibar trennt. Auf der einen Seite des Flusses hört man die Kirchenglocken, auf der anderen Seite ruft der Muezzin zum Gebet. Eine Brücke stellt die einzige Verbindung zwischen den beiden Völkern dar. Das tägliche Streben nach einer gewissen Normalität für sich und ihre Söhne findet ein jähes Ende, als sich der schwer verletzte UCK-Soldat Ramiz in Danicas Haus rettet. Trotz der Gefahr, in die sie sich und ihre Kinder dadurch bringt, nimmt sie den hilflosen Mann bei sich auf. In der fast klaustrophobischen Enge des Hauses entsteht eine intensive Bindung und wider aller Vernunft lässt Danica die Liebe zu. +++ Aus rechtlichen Gründen ist dieses Video nur innerhalb von Deutschland abrufbar. +++


    "Der Gott des Gemetzels hat keine Religion", so titelte die FAZ in ihrem Bericht über diessen Film


    Ich weiß nicht, wie lange der Film noch in der ARD Mediathek zu sehen ist.



    Die Brücke am Ibar


    Gruß,
    Klaus

    Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das Leben will.
    (Albert Schweitzer)

  • Danke KLaus, ich werde mir die Zeit nehmen, den Film anzuschauen.
    Die FAZ schreibt auch von einer Parabel - mal sehn, wie das gemeint ist.


    Liebe Grüße,
    Elke

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