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Die Amalfi-Küste

  • Huewer
  • 26. März 2014 um 19:12
  • Huewer
    Gast
    • 26. März 2014 um 19:12
    • #1

    Im Spätsommer 2013 wollten wir auf dem Rückweg von Süd-Italien noch die viel gerühmte Amalfi-Küste anschauen.
    Bei der Recherche nach einem geeigneten Stellplatz stellte sich heraus, dass dieser Küstenabschnitt für Wohnmobile komplett gesperrt ist. Als Alternative boten sich öffentliche Verkehrsmittel oder ein Leihwagen an. Da der Zwischenstopp ohnehin schon mit Zeitmangel behaftet war, entschieden wir uns für einen Leihwagen und als Basis für einen Campingplatz in Sorent.

    Der Weg nach Sorent führte uns entlang der Bucht von Castellammare. Hier hatte man einen wunderbaren Blick auf den Vesuv.

    Auch der Blick auf die Steilküste von Sant'agnello war ein ganz besonderen Eindruck auf dieser Fahrt.

    Am späten Nachmittag erreichten wir den Campingplatz Nube D`Argento. Bereits bei der Anmeldung konnte ich unseren Leihwagen buchen, so dass wir am anderen Morgen sofort die Tour starten konnten.

    Bei bestem Wetter legte ich Wert darauf, ein Cabrio für diesen Küstenabschnitt zu bekommen.
    Auch wenn er ein wenig klein geraten war, das Cabrio-Feeling konnte man in vollen Zügen genießen.

    Von Sorent ging es zunächst über die Berge auf die südliche Seite der gleichnamigen Halbinsel. Hie erwartete uns eine Landschaft, die nicht umsonst von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde.

    Im weiteren Verlauf der Küstenstraße, die von den Italienern Amalfitana genannt wird, hatten wir einen schönen Blick auf das terrassenförmig angelegte Fischerstädtchen Positano.

    An einem Aussichtspunkt westlich von Positano wurde erst einmal eine Cappuccino-Pause eingelegt.

    Überall gab es kleine Parkbuchten um die Aussicht zu genießen. Hier der Blick zurück auf Positano. Dieser Ort wird auch als eigentliche Perle der Amalfiküste geführt, doch wir hatten leider nicht die Zeit für eine eingehende Besichtigung.

    Am IL San Pietro di Positano Hotel legten wir ebenfalls einen Stopp ein. Von hier der Blick auf Praiano, dem nächsten größeren Ort in Richtung Amalfi.

    Am nächsten Aussichtspunkt konnte man sehr gut die Lage des IL San Pietro Hotel vor der Kulisse des Ortes Positano sehen.

    Weiter ging es entlang der Küste nach Praiano.

    Unterhalb von Praiano, kurz vor einem kleinen Tunnel bemerkten wir dieses Miniatur-Dorf im Felshang.

    Immer wieder kleine Buchten mit Strandbetrieb und Restaurants wie hier die Praia Beach bei Praiano.

    Wie abenteuerlich die Straße in den Fels gebaut wurde, erkennt man an beiden folgenden Bildern.

    Es wurde Mittag. Unseren Hunger stillten wir im Restaurant des Hotel La Conza Azzura bei atemberaubendem Ausblick.

    Vom Restaurant waren es nur ein paar Schritte zum Fahrstuhl, der uns zur Grotta dello Smeraldo brachte.

    Die Grotte, erst 1932 entdeckt, wird in jedem Reiseführer als Highlight geführt. Das mussten wir uns natürlich ansehen.
    Der Zugang wurde künstlich geschaffen, da nur eine Verbindung unter der Wasseroberfläche zur Außenwelt existiert. Innen wird die Höhle von einem strahlend blauen oder smaragdgrünen Licht durchflutet. In einem Boot fährt man durch die Grotte. Der Bootsführer erzählt die Geschichte der Entdeckung und erläutert was man so sehen kann.

    Als Höhepunkt zeigt man abschließend die Geburt Jesus unter Wasser.

    Nach dem Ausflug in die kühle Grotte folgen wir der Küstenstraße in Richtung Amalfi.

    Das diese Küstenstraße für Wohnmobile gesperrt ist, kann ich jetzt gut nachvollziehen. Die Straße selbst ist nicht das Problem, sondern die Ortsdurchfahrten. Und seien wir mal ehrlich, würden die Mobile nicht überall die Straße sperren wenn die Insassen ihre Fotos machen wollen um so wie alle anderen die Schönheit dieser Landschaft zu genießen.
    Ich bin im Nachhinein froh, das wir uns für die Variante Kleinst-Leihwagen entschieden haben. Wir fanden überall schnell einen Platz zum Parken, und konnten auch während der Fahrt einige Fotos machen.

    Soweit für Heute. Ein weiterer Bericht über die Städtchen Amalfi und Ravello folgt demnächst an dieser Stelle.

  • herby_51
    Gast
    • 26. März 2014 um 19:25
    • #2

    Hallo Bernd,

    wunderbare Bilder der Amalfiküste, die du da zeigst, der erste Gedanke war, ins Auto und da hinfahren!


    "][/URL]

  • Gast001
    Gast
    • 26. März 2014 um 19:31
    • #3

    Das ist ein bemerkenswerter Küstenabschnitt - atemberaubende Aus- und Ansichten - typisch italienisch!

    Mit Eurem kleinen Cabrio war das ein erlebnisreicher Tag voller Genüsse... ( für Augen, Gaumen ).
    Deine Bilder sind der Beweis! :up:

    Danke für den Tipp mit dem Leihwagen- das war sicher die otimale Lösung.

    Viele Grüße,
    Elke

  • cabrio
    Gast
    • 26. März 2014 um 23:57
    • #4

    Ein wunderschöner Bericht Bernd.

    Diese Küstenstraße wollen wir unbedingt einmal fahren, das sieht herrlich aus.

    Danke für das mitnehmen.

  • Olifan
    Gast
    • 27. März 2014 um 09:11
    • #5

    Danke lieber Bernd, für die faszinierenden Fotos der atemberaubenden Steilküste, der abenteuerlichen Küstenstraße und der im Fels hängenden hübschen Städtchen.

    Für die Schönheiten dieses Küstenabschnitts muss man nun wirklich nicht erst einen Blick entwickeln. – Ich als Betrachter bin sofort entzückt und spüre, es ist allerhöchste Zeit mal wieder zu verreisen.

    Liebe Grüsse
    Gabi

  • vadda
    Gast
    • 27. März 2014 um 09:11
    • #6
    Zitat von Huewer

    ...Unseren Hunger stillten wir im Restaurant des Hotel La Conza Azzura bei atemberaubendem Ausblick...

    Auch uns stockt der Atem bei solchen Ausblicken. Stille unseren Hunger bitte weiter mit solchen wunderbaren Bildern.

    Das wünschen mit herlichem Dank,
    Irmgard und Klaus

  • tosca
    VIP Mitglied
    Beiträge
    2.634
    Bilder
    690
    • 27. März 2014 um 11:45
    • #7

    Was für ein Traum lieber Bernd,

    das ist ein Ausflug so richtig nach meinem Geschmack! Ich dachte anfangsschon, Du wirst noch froh sein ob des kleinen Wagens, wie sich herausstellte, war das dann so. Von der Amalfitana habe ich schon viel gehört und gelesen, und auch mit google earth war ich schon dort ;) dieser Küstenabschnitt fasziniert mich sehr.

    Dein Bericht kommt mir auch sehr gelegen, gerade das Bild vom Vesuv, den werde ich bald live erleben, denn nächstes Wochenende fliege ich mit dem bewährten "Marrakesch-Damen-Team" nach Neapel. Leider wird die Zeit nicht reichen für einen Ausflug nach Positano usw., denn wir haben wieder ein ausgefülltes Programm zusammengestellt bekommen, umso mehr freut mich Dein Bericht.

    Vielen Dank :)

    :blume17: Grüssle von Sylvi

    Nicht woher der Wind weht, sondern wie man die Segel setzt, darauf kommt es an!

  • Huewer
    Gast
    • 27. März 2014 um 18:39
    • #8

    @ All
    Recht herzlichen Dank für die positiven Rückmeldungen.

    Zitat von cabrio

    Diese Küstenstraße wollen wir unbedingt einmal fahren, das sieht herrlich aus.

    Anton, da wirst du mit deinem Cabrio auf jedem Falle viel Spaß haben!

    Zitat von vadda

    Stille unseren Hunger bitte weiter mit solchen wunderbaren Bildern

    Der Bericht über die Städtchen Amalfi und Ravello folgt demnächst. Gebe mir Mühe, das es nicht so lange dauert.

    Zitat von tosca

    . . . denn nächstes Wochenende fliege ich mit dem bewährten "Marrakesch-Damen-Team" nach Neapel.

    Sylvi, ich wünsche dir ein paar schöne Tage. Vielleicht berichtest du dann wieder über das Gesehene, denn ich möchte noch einmal diese Gegend bereisen.

  • cabrio
    Gast
    • 27. März 2014 um 20:16
    • #9

    @Bernd

    Eines hätte mich jetzt brennend interessiert Bernd.

    Wieviel hat in dem Hotel-Restaurant der Fisch gekostet?

  • Helga
    Profi
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    Lieblingsreiseland
    verschieden
    • 27. März 2014 um 20:23
    • #10

    Wunderschöne Bilder von einer herrlichen Gegend.
    Aber leider bin ich absolut kein Italienfan.
    Ich liebe italienisches Essen und die italienische Musik -schmacht-, aber ich mag nicht nach Italien fahren. Keine Ahnung warum das so ist.

    Viele Grüße
    Helga

    Das Heilmittel für alles ist Salzwasser: Schweiß, Tränen oder das Meer.
    Karen Blixen

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