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Paris im Oktober 2013

  • Gast001
  • 1. Oktober 2013 um 17:32
  • Gast001
    Gast
    • 1. Oktober 2013 um 17:32
    • #1

    Gestern über den Wolken auf dem Flug von München nach Paris:

    Nachdem wir durch eine dicke Nebelschicht hinauf in die Sonne geflogen waren, tauchte vor der Landung eine dunkle Wolkenwand auf.
    Der Flugkapitän meinte, von Westen her ziehe eine Regenfront auf – mal sehen, was mich in dieser Woche erwartet ( ob es mehr Indoor- oder Outdooraktivtäten gibt)

    Da meine Unterkunft nur 5 Minuten von Louvre entfernt ist, machte ich mich am Abend nochmals auf den Weg zur Seine.

    Wie lange die Brücke diese Tonnen an Liebesschwüren noch übersteht?

    Der Pont des Arts

    Über die Fußgängerbrücke „Pont des Arts“ kommt man zum renommierten „Institut de France“

    Pont des Arts und Institut de France

    Gegen 20 Uhr war es fast dunkel.

    Da musste ich unbedingt noch zur Pyramide vor dem Louvre

    Im Hof des Louvre

    Auch nach 20 Uhr ist der Verkehr in den Straßen der Innenstadt noch unbeschreiblich.

    Nur Stop and Go-

    Eines allerdings ist zu beobachten: Die Zebrastreifen ( ob mit oder ohne Ampel) werden von den Autofahrern respektiert ( ist ja nicht in allen Ländern der Fall) – nur die Radfahrer halten sich nicht dran.

    Ich habe den Eindruck, dass es noch mehr Radfahrer gibt als bei meinem Besuch vor einem Jahr.
    Ich finde, man muss sehr mutig, sicher und außerordentlich geschickt sein, um in diesem Verkehr „mitzuschwimmen“ und sich durchzuschlängeln.

    Inzwischen ist es Dienstag- es regnet nicht-

    Ich habe kein festes Programm und lasse mich heute einfach mal spontan durch die Stadt treiben…


    Gruß,
    Elke

  • wallbergler
    Gast
    • 1. Oktober 2013 um 18:28
    • #2

    Vielen Dank, liebe Elke,

    für die ersten imposanten Eindrücke. Scharfe Nachtaufnahmen, wunderbar. Bist du mit Stativ unterwegs?

    Das mit den Liebesschlössern ist wohl nach wie vor ein Selbstläufer. Unglaublich.

    Ich wünsche dir eine schönes Wetter, nach der Zugbahn auf der Europakarte von wetter.online zieht sich das Regengebiet ein bisschen auseinander und du hast vielleicht Glück.

    Alles Gute für weitere schöne Erlebnisse.

    Ganz lieben Gruß
    Helmut

  • herby_51
    Gast
    • 1. Oktober 2013 um 18:33
    • #3

    Hallo Elke,

    ja, Paris ist schon eine Reise wert! Das ist glaube ich nicht bloß so dahingesagt,

    es gibt mit Sicherheit sehr viel zu sehen und zu bestaunen. Danke für das Zeigen der tollen Fotos!


    Viele liebe Grüße


    Herbert

  • Huewer
    Gast
    • 1. Oktober 2013 um 19:23
    • #4

    Die Bilder mit den Schlössern an der Pont des Arts sind ja unglaublich!

    Der erste Gedanke: Aktien von Schlösserfabrikanten kaufen.

    Schöne Tage in Paris, Elke! Freue mich schon auf deine weiteren Berichte aus dieser spannenden Stadt.

  • Helga
    Profi
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    verschieden
    • 1. Oktober 2013 um 20:29
    • #5

    Auf deine schönen Bilder hab ich schon gewartet, Elke!
    Die Nachtaufnahmen sind dir super geglückt!
    Eine schöne Zeit in Paris!

    Viele Grüße
    Helga

    Das Heilmittel für alles ist Salzwasser: Schweiß, Tränen oder das Meer.
    Karen Blixen

  • tosca
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    • 1. Oktober 2013 um 20:40
    • #6

    Wunderschön Elke,

    diese Bilder. Da kommt man ins Schwärmen. Weiterhin einen schönen Aufenthalt :)

    :blume17: Grüssle von Sylvi

    Nicht woher der Wind weht, sondern wie man die Segel setzt, darauf kommt es an!

  • vadda
    Gast
    • 1. Oktober 2013 um 23:17
    • #7

    Schon wieder in Paris, Elke? Da habe ich in den letzten Wochen wohl einiges verpasst.

    Zitat von ELMA

    Ich habe kein festes Programm und lasse mich heute einfach mal spontan durch die Stadt treiben…

    Das finde ich immer wunderbar!!! Ich habe zwar (fast) immer einen Plan, der wird aber schon nach wenigen Stunden über den Haufen geworfen. Und das ergibt dann oft die schönsten Momente.

    Ich wünsche dir schöne Erlebnisse,
    Klaus

  • Gast001
    Gast
    • 2. Oktober 2013 um 14:45
    • #8

    Den Bericht habe ich gestern Abend noch vorbereitet- bis mir schließlich die Augen zufielen und ich konnte die Bilder nicht mehr einfügen.

    Das war der Dienstag:

    Heute Abend bin ich „platt“...Füße, Beine, Rücken tun weh…. Ich war fast den ganzen Tag zu Fuß unterwegs.

    Ohne genaues Ziel bin ich heute Vormittag losspaziert- nur die Richtung war klar:
    Das „Quartier Latin“, das ich letztes Jahr nur gestreift hatte.

    Ein öffentlicher Brunnen: Trinkwasser ( Das Trinkwasser der Stadt Paris ist von ausgezeichneter Qualität – es gibt in Paris zwei Arten der Wasserversogung : Brauchwasser und vorzügliches Trinkwasser.)

    01__brunnen_004_680.jpg

    Wasseranalyse am Brunnen

    02_brunnen__005_680.jpg%20

    Das Quartier Latin ist das Viertel der Sorbonne, der berühmten ( teuren) Schulen und der Cafes, in denen Dichter und Philosophen ihre Zeit verbrachten ( Heute meist Touristencafes)

    Auf dem Weg dorthin kam ich unverhofft an einem mittelalterlichen Garten mitten in der Stadt vorbei, der mir gut gefiel und von dem ich gesondert berichten möchte. (Thermes und Hotel de Cluny)

    Eine Oase mitten im Lärm der Großstadt.

    003_cluny_680.jpg

    Ein Stück weiter der riesige Gebäudekomplex der Sorbonne, die altehrwüdige Pariser Universität.

    03_019_sorbonne_680.jpg

    Betreten war nur mit Ausweis und nach Kontrolle möglich.

    Eine Tankstelle der besonderen Art – praktisch auch , weil man gleich einen Parkplatz bekommt, was in Paris nicht einfach ist.

    04_tankstelle__031_680.jpg

    Im Quartier Latin gibt es zahleiche Buchläden – auch für „Spezialliteratur“

    06_2.tag_buchhandlung__033.jpg

    z.B. Yoga für Katzen :wink:

    07_2.tag_bcher__009_680.jpg

    Ich mischte mich in den Gassen unter die große Zahl an Studenten, Touristen gab es immer weniger.

    Gefragt waren dort schnelle und günstige Imbissstuben – indische, arabischen, chinesiche, libanesische, usw. vor denen sich lange Schlangen junger Menschen, vermutlich Studenten und Schüler bildeten,

    Aber auch dieses alte Schild habe ich entdeckt: ( Es soll eine Schokoladenmanufaktur gewesen sein)[
    Au Nègre Joyeux Zum fröhlichen Neger….

    05_2.tag_negre_joyeux040_680.jpg

    Am Ende einer Nebenstraße entdeckte ich diesen Turm

    08_020_moschee_680.jpg

    Es ist ein Minarett ( er hat zumindest die Funktion ) und gehört zur großen Pariser Moschee.

    Es war 1 Uhr – die Moschee war bis 14Uhr geschlossen. Deshalb konnte ich nur einen Blick in diesen schönen Garten der Moschee werfen.

    09_025_moschee.jpg

    Von hier aus hatte ich ein Ziel:
    Das Institut du Monde Arabe, dessen Gebäude 2008 mit dem Pritzker Preise ( eine Art Nobelpreis für Architektur – Architekt Jean Nouvel) ausgezeichnet wurde.

    Schon letztes Jahr hatte ich die Architektur aus Glas und Stahl bewundert, heute wollte ich mir die Zeit nehmen, hineinzugehen.

    10_2.tag_arabe_068_680.jpg

    Bewundernswert ist die Fassade, die aus Elementen besteht, die so gesteuert werden, dass sie (ähnlich wie Blenden einer Kamera) das Sonnenlicht ein – und abblenden können.

    11_2.tag_institut__arabe_048_680.jpg

    13_2.tag__arabe_065_680.jpg

    Das Gebäude hat 7 Stockwerke. Im 5.-7. Stockwerk befindet sich ein Museum hauptsächlich über die arabisch-islamische Kunst.

    Es interessierte mich – ich ließ die ( ähnlich wie im Flughafen) Gepäckkontrollen über mich ergehen und kaufte die Eintrittskarte zu 8 €-
    Ich weiß nicht, ob sich Zeit und Geld tatsächlich gelohnt haben.

    Es gab wunderbare, kostbare Ausstellungsstücke – vor allem die vielen alten Schriften und die Darstellung der Entwicklung der Bedeutung von Büchern haben mich beeindruckt.

    Leider waren die Erklärungen meistens nur auf Französisch – ich konnte sie zwar lesen und das meiste davon verstehen. Aber es war auf die Dauer anstrengend und bereitete mir doch etliche Mühe.

    Die Räume des Museums waren modern gestaltet – aber das Konzept der Ausstellung könnte im Zeitalter der multimedialen Präsentationen verbessert werden. ( Vor allem mehrsprachig)

    15_2.tag_arabe_055_680.jpg

    14__2.tag_arabe_058_680.jpg

    Die Fenster des Gebäudes von innen:

    16__2.tag_arabe_059_680.jpg

    17_2.tag_arabe_061_680.jpg

    Müdigkeit und schwere Beine machten sich bemerkbar.

    Über die Île de la Cité strebte ich meinem Domizil zu, um mich ein, zwei Stunden ausruhen zu können.
    Und da war ich wieder mitten im Touristengetümmel.

    Anlässlich des 850 jährigen Jubiläums von Notre Dame hat man auf dem Vorplatz eine riesige Tribüne aufgebaut.

    18_2.tag_notre_dame_106_680.jpg

    Ein Vorteil: es gibt sehr schöne Stufen, auf denen man sich ausruhen und die Fassade betrachten kann.

    19_2.tag_notre_dame_081_680.jpg

    So sieht man die Fassade von Notre Dame normalerweise kaum.

    21_2.tag_notre_dame_083_680.jpg

    20_2.tag_notre_dame_082_680.jpg

    22_2.tag_notre_dame087_680.jpg

    Einen Besuch der Kathedrale ersparte ich mir in diesem Jahr- ich hätte mich in eine lange Warteschlange einreihen müssen.

    Bilder für’s künftige Familienalbum

    23_2.tag_notre_dame_03_680.jpg


    Mein Weg führte schnurstacks nach Hause in mein Viertel, wo bereits die tägliche Straßenreinigung begonnen hatte.

    24_2.tag__111_680.jpg

    Mein temporäres Zuhause in der Rue Honoré, unweit des Metroeinggangs Chatelet Les Halles/Place Carrée

    29_hotel_001_680.jpg

    27_metro__005_680.jpg

    Obwohl es ein zentrales gelegenes Viertel im Stadtzentrum ist, gibt es allerhand spezielle , kleine Läden:
    Einen Schuhmacher, einen Schneider, einen Hutmacher.. natürliche eine Boulangerie (eine Bäckerei , wo ich mir immer mein frisches Baquette kaufe).

    25_rue_arbre_sec_003_680.jpg

    Es gibt in der Gegend keinen großen Supermarkt, sondern mehrere kleine Läden, wo man Lebensmittel kaufen kann.

    „Mein“ Obst- und Gemüseladen

    26_rue_honore__003_680.jpg

    Ich gönnte mir zwei Stunden Ruhe – aber dann lockte es mich wieder nach draußen in die Dämmerung.

    Schuhe wechseln –mein warmer Pullover war während des Tages die falsche Wahl gewesen, es ist immer noch warm und T-Shirt Wetter. Kein Regen!

    Dieses Mal benützte ich die Metro – umsteigen am Place de l'Étoile , einen gefühlten Kilometer unterirdische Gänge und Rolltreppen bis zur nächsten Metrolinie .
    Ziel : Der Place du Trocadéro mit einer großen Terrasse, von der man wohl den besten Blick auf den Eiffelturm hat
    Zu den Bildern brauche ich nicht viel zu schreiben:
    ( Wen es interessiert- ich hatte ein kleines Taschenstativ dabei – manchmal war dafür kein Platz, da habe ich die ISO Werte erhöht)

    30_eiffelturm_026_680.jpg

    Meine Hoffnung, dass abends die Warteschlange am Eiffelturm kürzer sei , wurde nicht erfüllt- eine Warteschlange von ca 300m verdarb mir die Lust auf eine Aussicht von oben.
    Man kann auch zu Fuß über die Treppe hochsteigen ( da war die Warteschlange kürzer) – aber das mache ich vielleicht einmal, wenn wirklich klare Sicht ist.
    Kurz vor 20 Uhr wurde die Beleuchtung angeschaltet.


    Einige Zeit später ging ein „Ah“ durch die große Menge an Besuchern, die auf den Treppen am Trocadéro saßen.

    Tausende von Lichtern begannen zu funkeln und zu blinken- der Eiffelturm sah aus wie eine überdimensionale große Wunderkerze.


    Auf dem Heimweg : ein nettes Restaurant- es war noch so warm, dass man in Freien essen konnte

    35_Eiffelturm_096_680.jpg

    Mein Tag war lang genug gewesen – mich zog es „nach Hause“ – Duschen, Füße hoch…und überlegen: Was werde ich morgen unternehmen?
    Es gibt noch so viel!!

    Vermutlich werde ich im alten jüdischen Viertel „Marais“ ein wenig herumstrolchen.
    Mal sehn.


    Elke

  • wallbergler
    Gast
    • 2. Oktober 2013 um 20:15
    • #9

    Liebe Elke,

    ach, ich kann das richtig nach voll ziehen, wie du schier erdrückt von den vielen neuen fremden Eindrücken , auch wenn du schon dort warst, dich deiner Marter, sprich Schuhe, entledigt hast.

    Auch meine Städtereisen waren eine echte Herausforderung, man überfrachtet eigentlich immer seine Ziele, selbst wenn man sich weitgehend dahin treiben lässt.

    Es ist immer wieder bemerkenswert, wie stilvoll du deine Motive auswählst. Um dann mit großem Hintergrundwissen dich mit Details vertraut machst. Wir profitieren davon und staunen über deine ungebrochene Neugier.

    Die von dir angesprochene U-Bahnstation Place de l'Étoile, jetzt Place Charles-de Gaulle, empfand ich ebenso weitläufig wie du, aber auch irgendwie bedrückend.

    Da auch ich mir es nicht auferlegt habe, das Gewusel samt Wartezeiten am Eifelturm an zu tun, ging ich zum Bahnhof Gare
    Montparnasse , das als bekannte Alternative wegen seiner Aussichtsplattform, die mit dem Aufzug zu erreichen ist, gilt.


    Um dort am Bahnhof in einem TGV kurz Probe zu sitzen. Riesenspaß.


    Herzlichen Dank für diesen herrlichen Bericht , wieder einmal einschl. deiner herrlichen Nachtaufnahmen. Man sieht, so ein kleines Stativ gibt richtig Sinn.

    Ganz lieben Gruß

    Helmut

  • Gast001
    Gast
    • 3. Oktober 2013 um 17:42
    • #10

    Den gestrigen Tag muss ich zunächst mal überspringen.

    Das Viertel Marais, in dem ich einige Stunden verbracht habe, hat zu viele interessante Facetten und ermöglichte zu viele Eindrücke – da brauche ich Zeit zum Sortieren und Auswählen.

    Nachtrag: Bericht zum Viertel Marais

    Nach der obligatorischen Spätnachmittagpause war ich dann gestern auch noch in der Dämmerung unterwegs…

    Auf dem Montmartre

    Hier das letzte Bild des gestrigen Tages ( da war es denn schon relativ spät)

    Heute habe ich „SIE“ besucht.

    ( sie ist hinter dickem Glas und es gelingen leider keine scharfen Bilder )

    Einen Tipp habe ich für alle, die einen Parisbesuch planen und mehr als 1 Museum besuchen wollen:

    Kauft einen 2 (4 ) Tages Museums Pass!
    Mit ihm spaziert man an den längsten Warteschlangen vorbei- nur die obligatorischen Sicherheitskontrollen und schon ist man an der ganzen Warteschlange vorbei.
    Wie hier am Eingang zum Louvre ( bei der großen Glaspyramide)

    Jetzt ist es schon wieder nahezu 18 Uhr.
    Ich mache mich nochmals auf den Weg – mal sehen, welche Abend/Nachtbilder mir heute gelingen.

    Liebe Grüße,
    Elke

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