• Das Wetter ist z.Zt. typisch Novembergrau.
    Eine dicke Erkältung versaut mir das Wochenende, und so tröste ich mich wieder mit Urlaubserinnerungen.
    Ich möchte euch die slowenische Stadt Piran zeigen.


    Es ist eine kleine Stadt mit vielen engen Gäßchen. Deshalb muß man auch außerhalb des Ortes parken.





    Der Tartiniplatz mit einer Statue von Giuseppe Tartini - Im Jahr 1728 gründete er die berühmte Geigenschule "La scuola delle nazioni".
    Dorthin pilgerten Studenten aus ganz Europa, ein Umstand der Tartini den Beinamen "il maestro delle nazioni" - Musikmeister der Völker - eintrug.






    Das Venezierhaus.
    Hat ein venezianischer Handelsmann für seine Geliebte gebaut, was natürlich für Klatsch im Ort sorgte.
    Zwischen den Fenstern des zweiten Stockwerks befindet sich eine Steinplatte mit einem stehenden Löwen, unter dem die Aufschrift: "Lassa pur dir" (Lass sie nur sprechen) angebracht ist.






    Enge, reizvolle Gäßchen......



    ......und Hauseingänge




    Natürlich war auch der venezianische Löwe zu sehen.



    Und entlang an der Strandpromenade sahen wir diese Dame





    Das war mein kleiner Rundgang durch Piran.
    Danke für euer Interesse!

    Viele Grüße
    Helga


    Das Heilmittel für alles ist Salzwasser: Schweiß, Tränen oder das Meer.
    Karen Blixen

  • Helga, das war ein sehr schöner Rundgang durch Piran, bei dem ich dich virtuell sehr gerne begleitet habe.


    Wir waren im Juni auf der Rückreise für einen Tag dort auf dem Camping Platz und hatten vom Restaurant einen herrlichen Blick auf Piran.



    Beim betrachten deiner Bilder, hätten wir uns doch etwas mehr Zeit nehmen sollen, denn wir sind am anderen Morgen ohne den Ort zu besuchen weiter gefahren.


    Danke für den virtuellen Rundgang

    Viele Grüße
    Bernd
    _______________________
    Wenn Du auf Reisen gehst um etwas anderes zu sehen, dann beklage Dich nicht wenn alles anders ist.
    www.Bernds-Reiseziele.de

  • Ein sehr schöner Bericht Helga.


    Da kommen viele Erinnerungen hoch.


    In Piran essen wir oft eine herrliche Fischsuppe die den Namen auch verdient.


    In Izola, Piran, Potorose und vor allem in Strunjan waren wir schon oft.


    In der Konoba bei Strunjan kann man sehr gut essen.

  • Hallo Helga ,


    schön das du uns aus dem Sauwetter etwas rausbringst.


    Gerne lasse ich mich in solch schöne Gässchen entführen um etwas die Seele aufzufrischen.


    Danke das du uns mitgenommen hast.:379:

    Liebe Grüße :auto3:Dieter


    Es geht nicht darum , dem Leben mehr Tage zu geben ,

    sondern den Tagen mehr Leben.

    Cicely Saunders


    Und deshalb bleibt bitte gesund.

  • Wir sollten uns viel mehr Zeit nehmen und beim Reisen viel mehr Zwischenstationen mit längerem Verweilen einplanen.
    Piran ist eine sehr schöne Stadt -ich bin überrascht, Helga! Wir sind bisher stets daran vorbeigefahren.
    Ich liebe dieses italienische Flair !


    Danke für diesen Bildbericht ( ja- er ist genau richtig an diesem grauen letzten Novembertag :wink:)


    Liebe Grüße,
    Elke

  • Wir sollten uns viel mehr Zeit nehmen und beim Reisen viel mehr Zwischenstationen mit längerem Verweilen einplanen.
    Piran ist eine sehr schöne Stadt -ich bin überrascht, Helga! Wir sind bisher stets daran vorbeigefahren.
    Ich liebe dieses italienische Flair !


    Danke für diesen Bildbericht ( ja- er ist genau richtig an diesem grauen letzten Novembertag :wink:)


    Liebe Grüße,
    Elke



    Wir waren einmal im Februar in Piran, die Sonne war da und es hatte eine starke Bura die ewig dauerte.


    Der Wind pfiff und war saukalt wenn man im Osten der Stadt unterwegs war.


    Im Westen bei geschützten Häusern tranken wir dann im Freien Kaffee und es war in der Sonne angenehm warm.


    Dann sahen wir einen Fischer der sein Boot mit einem langen Seil festgemacht hatte und relativ weit draußen fischte.


    Dann wollte er sich rein ziehen und trotz mehrerer Helfer gelang dies lange Zeit nicht.


    Wir schliefen damals oberhalb von Portorose in einem kleinen Hotel mit Blick über die Bucht. Mitten in der Nacht plötzlich wildes Gehupe und Geschrei unten in der Stadt. Eine heftige Feier war im Gange. Es war um 2 Uhr Nachts und wir wußten gar nicht was genau los war. Unser Hausherr hat uns dann beim Frühstück erklärt das nach 4 Wochen Bura in der Nacht der Wind aufhörte. Es war Seezungenzeit und hätte die Bura noch länger gedauert hätte man keine Seezungen fangen und einfrieren können was für die Fischer dort die Existenz bedroht hätte.


    Ich erzählte ihm von dem Fischer in Piran und er meinte das der wohl Lebensmüde ist.


    Dort haben wir zum ersten mal begriffen welche Gefahr eine Bura ist.


    @Elke


    Pirans Kirche liegt oben am Berg und trohnt über der Stadt, sie alleine ist schon ein Besuch wert.


    Sieh dir das an https://de.wikipedia.org/w/ind…etimestamp=20071101170433

  • Helga danke, ein interessanter Bericht von Piran.:174:


    Wir sind des Öfteren in Piran und darum hat mich Dein Bericht
    umso mehr interessiert.

    Liebe Grüße

    Josef

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