Das könnte man fast denken, Klaus!
So kann es gehen , wenn man auf einem CP in vorderster Reihe campt.
Das war noch am Anfang des Sturms - er fuhr dann weiter nach hinten, nachdem das Wohnmobil genügend Salzwasserduschen abbekommen hatte.

Nach einer Stunde: Der Sturm wurde immer heftiger


Kampf mit ( gegen) dem/n Wind

Ein kleiner Katamaran in Gefahr.
Er konnte geborgen werden.

Nach dem Sturm – eine Regenfront im Norden - hier aber ( leider) nur 5 Minuten Regen - die Natur hätte viel mehr gebraucht – es ist alles staubtrocken.
(Es herrscht hier jedoch keine Trinkwasserknappheit- aus dem Velebitgebirge sprudeln zahlreiche Quellen)

Und jetzt scheint die Sonne schon wieder.
Es ist immer noch warm. Über den Bergen ziehen sich jedoch dunkle Wolken zusammen.
Gruß,
Elke




