Tag 11 – An der Grenze zum Sudan (21.10.2024)
Mit 40 Minuten Verspätung wurde ich heute Morgen um 4:50 Uhr abgeholt. Der Ausflug nach Abu Simbel stand auf dem Plan. Im Vorfeld hatte ich mich genauestens informiert, wie ich das umsetze. Die Strecke hinunter in die Wüste zum Sudan ist oder war militärisches Sperrgebiet. Deswegen war dies die letzte Strecke in Ägypten, auf der noch Konvoipflicht bestand, man also ausschließlich in Kolonnen fahren durfte. Vor einigen Jahren wurde dies jedoch aufgehoben, doch muss man offensichtlich, will man die Fahrt selbstständig und allein durchführen, dies zuvor beim Sicherheitsprotektorat in Assuan anmelden, damit man an den Checkpoints Bescheid weiß. Nein, das war mir zu aufwendig, und noch dazu macht die 3-stündige Fahrt ja auch nicht unbedingt Spaß. Also buchte ich einfach einen Ausflug mit einem Bus für 25 €.
Dem Fahrer, der mich hier auf der anderen Nilseite in Gharb Aswan abholt, sollte ich für den Transfer 10 € in die Hand drücken, weil sich das Dorf doch etwas außerhalb des eigentlich Abholgebiets befindet. Habe ich natürlich auch gemacht. Aus meinem Dorf wurden jedoch auch noch 3 Schweizer aufgelesen. Das machte mich froh, denn dann könnte man uns ja alle gemeinsam zurückbringen. Nach einer Viertelstunde erreichten wir oben die Autobahn, an der bereits ein anderer Bus stand. Hier hielten wir, und ich wurde aufgefordert, in den anderen Bus zu steigen, in dem noch ein einzelner Platz frei war. Nun ja, vielleicht versuchte man eben, alle Sitzplätze in den Bussen so gut wie möglich auszunutzen, was natürlich aber zur Folge hatte, dass ich von den Schweizern getrennt wurde, und nun einen anderen Fahrer in der neuen Gruppe hatte. Schon früh wurde mir klar, dass das mit dem Zurückbringen problematisch werden könnte. Man gab mir zu verstehen, man würde mich in Assuan zu einem Boot bringen und die Überfahrt auf die andere Seite für mich organisieren. Schon gleich war mir klar, dass ich das dann auch noch bezahlen musste, aber warum aufregen? Es war nicht zu ändern.
Vor mir sitzt der deutschsprachige Reiseführer
Neben mir saßen nun auch zwei ältere schweizerische Damen, die an einer Nilkreuzfahrt teilnahmen. Vor mir im Bus saß für die beiden ein deutschsprachiger, ägyptischer Reiseführer, der mir die Details meines Rücktransfers erklärte und zwischen mir und dem Fahrer vermittelte. Er versicherte mir, man würde alles organisieren. Mit dem Reiseführer kam ich ins Gespräch und ließ mir die eine oder andere Sache erklären. Er bot mir an, doch mit ihnen zu gehen, wenn wir in Abu Simbel wären. Das fand ich schön und willigte ein. Mit an Bord befanden sich noch zwei Franzosen und ein allein reisender Argentinier. Noch so einer wie ich! Woher die Anderen kamen, kann ich nicht sagen.
Bei den beiden Damen aus Switzerland war der Ausflug nach Abu Simbel in ihrem Paket mit inbegriffen. Es gibt jedoch auch Nilkreuzfahrten, bei denen man den Abu Simbel – Ausflug einzeln für ca. 120 € dazu buchen muss. Wie man sieht, werden diese dann einfach mit anderen zusammengesetzt, die den Ausflug für einen Bruchteil des Geldes gebucht haben. Mit den Kreuzfahrtgästen wird hier natürlich ordentlich Gewinn erzielt.
Wir legen hier eine Pause ein
Die Raststätte
Nach etwas mehr als der Hälfte der Strecke pausierten wir an einer Raststätte mitten in der Wüste, damit jeder mal auf das WC gehen konnte oder etwas zu trinken kaufen. Auch mit den Damen neben mir entstand eine recht rege Unterhaltung. Manche der Gäste versuchten, während der Fahrt zu schlafen, und auch mir sind zwischendurch durchaus mal die Augen zugefallen. Immer geradeaus bei einem Tempo von 120 km/h.
Unser Kleinbus
Vor der Raststäte
Dann waren wir da. Insgesamt sollten wir eine Aufenthaltszeit von 100 Minuten haben. Der Tempel von Abu Simbel ist einer von vielen, die vor den Fluten des Nils gerettet wurden. Dies war aber wohl die spektakulärste Rettungsaktion von allen. Ursprünglich stand der Tempel 200 Meter von hier entfernt, dort wo sich heute der Nasser-See befindet. Er stand 65 Meter tiefer als zur heutigen Zeit. Am Ab- und Wiederaufbau war die deutsche Firma Hochtief maßgeblich beteiligt. Den eigentlichen Tempel zersägte man vorsichtig in einzelne Stücke. Den gesamten Berg, in den er ja hinein gebaut war, konnte man natürlich nicht versetzen. Den heutigen Tempel überspannt eine riesige Kuppel, was man jedoch nicht sieht. Es wirkt wie ein ganz herkömmlicher Hügel, der jedoch künstlich ist. Hinzu kommt, dass die Erbauer des Staudamms auf die Interessen der Archäologen keine Rücksicht nahmen. Man begann einfach mit dem Bau des Damms, ohne dass der alte Tempel abgebaut war, was zur Folge hatte, dass man die steigenden Fluten unter Zuhilfenahme von Barrieren zurückzuhalten versuchte. Man kann sich kaum vorstellen, was das für ein Mammutprojekt war.
Am Nasser-See
Zu den Tempeln
Ich schloss mich den Schweizern und dem Reiseführer an. Wir kamen um den Hügel herum, und die mächtigen, sitzenden Frontstatuen kamen zum Vorschein. Ein mächtiger Anblick. Die zweite von links fiel zu früheren Zeiten einem Erdbeben zum Opfer. Die Teile der Statue liegen davor. Beim Wiederaufbau entschloss man sich, es so zu belassen, wie es vor dem Abbau gewesen war. Zuerst lauschten wir den Worten des Reiseführers und betraten im Anschluss den Tempel von Ramses II., in dessen erster Halle sich zu beiden Seiten jeweils 4 große Statuen des Ramses befinden, die zu früheren Zeiten gleichzeitig zum Stützen der Decke dienten. Heute nicht mehr.
Um die Ecke herum
Der Tempel von Ramses II. in Abu Simbel
Blick von der Seite
Man sieht die Horus-Falken vor den Statuen und königliche Kartuschen unter den Füßen
An der rechten Seite des Eingangs
In der ersten Halle
Den nächsten Raum zieren neben den aufwendigen Wandverzierungen quadratische Säulen, auf denen in erster Linie gezeigt wird, wie Ramses II. sich auf Augenhöhe mit allen Göttern befindet. Er saß 66 Jahre auf dem Thron, und irgendwann beschloss er offensichtlich, mehr als nur der Pharao sein zu wollen. Niemand wagte es, ihm zu widersprechen. In dieser Region Nubiens fehlte offenbar noch ein Gott. Diese Position wollte also Ramses II. einnehmen, und ließ deshalb hier den Tempel erbauen. So trägt ein falkenköpfiger Gott auf einem Pfeiler der Pfeilerhalle den Namen von Ramses II., der seine göttliche Legitimation auf Erden hervorheben wollte.
Auch Ramses II. schlägt in üblicher Pose seine Feinde nieder
Bittsteller beim König
Zwei der Statuen in der ersten Halle
Ein Seitengang
Die Wände zieren Darstellungen großer Schlachten. Der Gewinnende ist stets Ramses. Auf einer der Darstellungen fährt er mit seinem Streitwagen nach links. Er fährt schnell. Dies ist an den erhobenen Vorderhufen der Pferde zu erkennen. Der Bogen ist gespannt. Ramses zieht in den Krieg. Auf dem nächsten Bild fährt er nach rechts. Langsam. Alle Hufe der Pferde berühren den Boden. Er kehrt siegreich aus dem Krieg zurück.
Ramses zieht in den Krieg
Ramses kehrt siegreich nach Hause
Im hinteren Teil des Tempels befindet sich ein kleiner Raum mit vier Statuen. Hier ereignet sich von Zeit zu Zeit etwas Besonderes. Das „Sonnenwunder“ von Abu Simbel ist ein Phänomen, bei dem das Sonnenlicht im hinteren Teil des Tempels zwei Mal im Jahr (um den 22. Februar und den 22. Oktober) auf drei von vier Statuen fällt und nur die vierte, Ptah, Gott der Unterwelt, im Dunkeln lässt. Das Ereignis dauert etwa 20 Minuten und beleuchtet die Götter Amun-Re, Re-Harachte und den Pharao Ramses II.. Auch dies hatte man beim Wiederaufbau wieder nachzustellen. Durch die nun höhere Position hat sich das Ereignis um einen Tag verschoben. Ursprünglich geschah dies am 21. Februar, was wohl der Krönungstag von Ramses II. war, und am 21. Oktober, was angeblich sein Geburtstag war.
Obwohl wir einen Tag zu früh dran waren, ist auch hier schon ein wenig zu erkennen, dass Ptah (ganz links) etwas im Dunkeln bleibt
Durchgänge
Dann lief ich hinüber zum Nachbartempel. Ramses II. hatte über 40 Frauen, aber nur zwei davon waren seine Hauptfrauen, Isisnofret und Nefertari, und immer wieder wurde angenommen, dass die Letztgenannte die einzige Frau war, die er wirklich liebte. Auf zahlreichen Zeichnungen und Reliefs erkennt man die Beiden in eindeutig zärtlich zugewandten Positionen, was zur damaligen Zeit durchaus unüblich war. Und schließlich ließ er ihr hier neben seinem Tempel in Abu Simbel einen eigenen Tempel bauen, den Tempel der Nefertari. Sie war wohl nicht nur seine geliebte Hauptfrau, sondern auch auf der politischen Bühne von hoher Bedeutung. Nicht anders lässt es sich erklären, dass Nefertari in der gleichen Größe wie der Pharao als Statue an der Tempelfassade dargestellt wurde.
Tempel der Nefertari
Die beiden Tempel
Von der Seite
Ich gehe hinein
Der kleine Felsentempel hat eine Höhe von 12 Metern und eine Breite von 28 Metern mit einer Tiefe von 21 Metern. Die schräg nach hinten geneigte Fassade des Tempels ist in 6 hohe Nischen gegliedert, die mit 4 Statuen den König und mit 2 Statuen die königliche Gemahlin Nerfertari in Gestalt der Hathor darstellen. Die Pfeilerhalle im Tempel hat ganz den Charakter eines Hathor-Heiligtums, der dieser Tempel schließlich auch gewidmet ist. Die große Halle ist mit 6 Pfeilern ausgestattet und alle zeigen das Gesicht der Göttin Hathor. Die Reliefs, die das hoheitliche Paar größtenteils mit Göttern zeigen, sind in einem wunderbaren Zustand.
Die Pfeilerhalle
Nefertaris Antlitz
Auch hier befinden sich natürlich viele Reliefs
Übereste einer Sitzstatue
Gaben werden überreicht
Die beliebten Lotosblüten
Ramses II. verstarb erst mit ca. 90 Jahren. Die meisten seiner Untertanen hatten keinen anderen Pharao erlebt und hielten ihn fast schon für unsterblich. Er wurde älter als viele seiner Söhne. So kam es schließlich, dass erst sein 13. Sohn Merenptah ihm auf den Thron folgen sollte, der bei der Krönung schon über 50 Jahre alt war. Er war der Sohn Ramses‘ zweiter Hauptfrau Isisnofret. Da man nicht mit dessen Krönung gerechnet hatte, war er auch nur wenig auf das Amt vorbereitet. Doch er lernte schnell und konnte sich schließlich als Pharao behaupten. Er regierte immerhin knapp 10 Jahre.
Abschied vom Nasser-See
Abu Simbel war für mich etwas ganz Besonderes, unglaublich, dass ich nun selbst hier war. Außerhalb des Tempels traf ich mich wieder mit den beiden Damen aus der Schweiz und unserem Führer. Er zeigte uns einen alten ägyptischen 1-Pfund-Schein, der heute so gut wie nicht mehr im Umlauf ist, und auf dessen Rückseite Abu Simbel abgebildet ist. Ich fragte ihn, ob er ihn mir verkaufen würde. Daraufhin schenkte er ihn mir. Bevor wir uns verabschiedeten, ließ ich ihm selbstverständlich noch ein Trinkgeld zukommen. Er verblieb sogleich in Abu Simbel, da am nächsten Tag das große Sonnenwunder zu beobachten war, was regelmäßig Tausende von Besuchern anlockt. Man kann auch Eintrittskarten für den Sonnenaufgang an einem der beiden großen Tage kaufen, doch steht der Preis in keinster Weise in einem vernünftigen Verhältnis zum Dargebotenen.
Nach der Umsetzung befanden sich hier zunächst nur die Tempel, heute ist Abu Simbel eine richtige Ortschaft mit Flughafen geworden. Aufgrund fehlender landwirtschaftlicher Flächen lebt die gesamte Bevölkerung heute vom Tourismus. In der Zeit der Könige des Neuen Reiches hatte die Region, in der die Tempel errichtet wurden, vermutlich den Namen Meha. Die beiden Damen wurden zurück zu ihrem Kreuzfahrtschiff gebracht. Letztendlich kam es, wie es kommen musste. Man setzte mich nach der Rückfahrt in Assuan ab, hatte aber bereits mit einem der Bootsbesitzer gesprochen, der mich schließlich wieder zurück auf die andere Nilseite nach Gharb Aswan brachte, wo ich gegen 15 Uhr eintraf.
Mein Fahrer
Zur anderen Nilseite zurück
Die Kamele unter Qubbet el-Hawa
Unterhalb von Qubbet el-Hawa lagen wieder die Kamele im Sand. Am nächsten Morgen würde ich hinauf steigen. Ich marschierte nach Hause, zog mich um und stieg in den Mietwagen. Ich wollte gern das nubische Dorf Gharb Soheil besuchen. Es liegt ca. 2,5 km oberhalb des Alten Staudamms auf der Westseite des Nils. Zunächst hatte ich es schwer, es zu finden, doch letztendlich wurde ich auf den von Assuan kommenden Autobahnzubringer gelotst. Dies war eine neue Straße, die mein Google Maps noch nicht kannte. Von dieser breiten, bereits autobahnähnlichen Straße fuhr man an einer Stelle, wo noch nicht einmal eine Ausfahrt war, einfach runter in den Sand und gelangte so in das Dorf. Dieses wird auch von manchen Ausflugsschiffen angefahren, und so kann man sich denken, dass es von seiner Ursprünglichkeit einiges eingebüßt hat. Vieles wurde einfach auch für eventuelle Touristen hergerichtet.
Ich komme nach Gharb Soheil
Die alten Nubier waren bekannt für ihre Fähigkeiten im Bogenschießen. Die Ägypter nannten das Land "Ta-Seti", was "Land des Bogens" bedeutet. Diese Fähigkeiten im Bogenschießen waren die Schlüsselkomponenten der militärischen Stärke der nubischen Herrscher. Es war üblich, dass Krieger neben ihrer Bogenschießausrüstung begraben wurden. Das Königreich Nubien war für seine reichen Goldvorkommen bekannt, und so kommt es nicht von ungefähr, dass viele der ägyptischen Pharaonen das Gold der Nubier brauchten, vor allem, da Ägypten selbst keine großartigen Vorkommen besaß.
Unterkunft für Touristen
Ich parkte und lief zu Fuß weiter. Hier wurde ich zunächst von den Einheimischen ganz schön angestarrt. Manche riefen sogar etwas hinter mir her. Ich folgte der sandigen Straße nach Norden. So langsam kam ich in den belebteren Teil; ich ließ ein Gästehaus hinter mir, dort lag ein Café, dort ein Restaurant. Die Häuser wurden bunter. Nach nubischer Architektur wurde aus Lehmziegeln gebaut, die eine Mischung aus Ton, Wasser, Heu und Sand sind. Alle diese Materialien sind natürlich und kostengünstig, und die Tonstruktur der Ziegel wird auch weniger durch Hitze beeinflusst. Die Häuser haben oftmals eine kuppelförmige Decke, die die Sonnenwärme gleichmäßig im Inneren des Hauses verteilt. Am Flussufer standen viele Kamele und ein paar Kühe. Häuser in roten und gelben Farben, Häuser in grüner Farbe und blaue Häuser, die Häuser wurden zusehends bemalter. Nun begannen Verkaufsstände auf beiden Seiten des Weges. Ich war in der Touristenstraße angelangt. Ich musste stark sein, denn momentan war ich fast der einzige Ausländer hier, und ich hatte nicht vor, etwas zu kaufen. Ich machte hübsche Fotos der Häuser und Waren.
Wir kommen in den belebteren Teil
An einer Ruine
Kamele und Rinder am Ufer
Die Gebäude werden bunter
Hier hat man bereits geöffnet
Verkaufsstand
Hier wurden Körbe angeboten, dort Figuren, dort Gewürze. Dort gab es Taschen, hier Teppiche und da Oberbekleidung. Afrikanische Masken, Getränke und Decken. Dazwischen lagen bunte und einladende Gästehäuser. Tücher und Schmuck, Ketten und Platzdecken. Von jedem dritten Verkäufer wurde ich angeredet, hier ein Lächeln, dort ein freundliches Kopfschütteln, weiter geradeaus. Im Dorf gibt es viele nubische Frauen, die Henna zeichnen, das sie aus natürlichen Kräutern und Ölen herstellen. Ich lief, bis die Straße am Flussufer endet, gegenüber der Flussinsel Sehelnarti, insgesamt 2,5 km, dann drehte ich um und machte mich auf den Rückmarsch.
Die Touristenstraße beginnt
Ob das auch eine Touristenunterkunft ist?
Zahra House
Vor einem der Stände
Das typische Angebot
Durch die Marktstraße
Teppiche und Tücher
Bunte Ecke
Do you wanna bye something?
Es sind einladende Restaurants dabei, in die man durchaus einen Fuß setzen könnte. Im Crocodile House hält man kleine Krokodile in Käfigen, doch war ich nicht darin. Das Dorf ist durchaus hübsch und optisch interessant, aber warum es sogar viele der Schiffe anfahren, kann ich nicht verstehen, aber vielleicht hat man ja hier auch Verwandtschaft, von denen man ein paar Münzen zugesteckt bekommt, wenn man viele Gäste bringt. Wer weiß das schon so genau? Alles ist auf den Verkauf der vielfach in Massenproduktion gefertigten Waren ausgelegt. Sowas kennt man ja. Da ich aber kein typischer Tourist von einem der Boote war und auch kein Geld dort gelassen habe, konnte ich die Optik des Dorfs ganz gut genießen.
Sieht doch einladend aus, oder?
Durch die Gassen
Zwei Kamele
Blaues Wunder
Bunte Gewürze
Street Art
Mehr davon...
Man kann nicht sagen, dass es nich hübsch wäre
Weitere Urlauberunterkunft
Tuktuk vor Hauswand
Ich kehrte langsam wieder um
Recht ansehnlich
Überall nimmt man Touristen auf
Das Ounati Ka Guest House
Merkwürdiger Stil
Als der Nachmittag in den Abend überging, fuhr ich wieder in mein Dorf. Das Essen in meiner Unterkunft war jeden Abend ähnlich, doch war das überhaupt nicht schlimm, denn es schmeckte sehr gut. Es gab Nudelsuppe, Gemüse, ein Reisgericht, Brot, eine Art Geschnetzeltes und Tahini, diese Sesamcreme. Ich telefonierte mit dem Anbieter meines Ausflugs nach Abu Simbel. Man entschuldigte sich, dass ich nicht richtig wieder zurückgebracht worden bin und erstattete mir 5 €, die ich für die Fahrt an das andere Nilufer bezahlen musste. Was soll’s? Ich war zufrieden, denn es war wieder ein wunderbarer Tag mit neuen Erlebnissen geworden.
Abendessen
Haus in der Nachbarschaft
Auf dem Weg nach Qubbet el-Hawa
Morgendliche Transporte per Pick-up
Hier geht es hinauf
Oberhalb der Treppe
Sonnenaufgang über Assuan
Die Nekropole erwacht in der Morgensonne
Das Lager meines Führers
Wir laufen entlang des Nils - hier sieht man gut die Flussinsel Elephantine
Mein Führer geht voran
Blick hinauf zur Kuppelruine des Scheichs
Spektakuläre Mauern und Felsen
Mein Führer wartet auf mich - ich mache wohl zu viele Fotos
An den Gräbern
Eingang zum Grab von Sarenput II.
Gang in das Grab hinein
Sarenput II. mit seinem Sohn
Reste einer Figur in Mumienform
Die Nische, die man schon fast vom Eingang aus sieht
Blick in die Nische
Überall wurden derartige Gräber in den Fels gehauen
Wir sind am Grab von Mechu und Sabni angelangt
Die kanalartigen Schächte hinunter zum Nil
Eingang zum Grab von Mechu und Sabni
Düstere Katakomben
Sabni mit seinen Töchtern beim Vogel- und Fischfang
Geheimnisvoller Eingang
Vor dieser Wand muss einer der Sarkophage gestanden haben
Wir gehen weiter
Blick in einen Gang im Fels
In den Felsengängen
Dort liegt die Klosterruine St. Georg
Die Klosterruine
Überreste koptischer Zeichnungen
Tolle Grabanlagen
Vor dem Grab von Sarenput I.
Reliefs an der Außenwand
Der Eingang
Zu erkennen sind noch Ruderer auf einer Barke
Scheintür im Grab von Sarenput I.
Reste der Hieroglyphen
Unbekannte Ruine auf dem Hügel
Hinauf zur Kuppelruine
Oben angekommen
Hinter der Ruine
Blick hinüber zum Mausoleum Agha-Khan
Der Nil am Morgen
Blick nach Gharb Aswan, mein Wohnort
Links Elephantine, rechts Kitchener Island
Allein auf dem Hügel
Segelboot auf dem Nil
Wieder auf meinem Balkon
Das Simeonskloster
Kamele vor dem Eingang
Die wartenden Reittiere
Der Eingang
Runde Kapellenkuppeln im Innenhof
Treppe auf die Mauer
Die Arbeiter bei der Frühstückspause
Weiter nach oben
Blick über die Klostermauern
Obere Klosterebene
Mächtige Mauern
Im Dormitorium
Die ehemaligen Schlafbereiche
Blick in eine andere Kammer
Blick nach draußen
Kloster des Hl. Anba Hadra
Überfahrt nach Elephantine
Wir legen an
Ausgrabungsarbeiten
Satet-Tempel der 18. Dynastie
Vervollständigte Zeichnungen
Säule im Satet-Tempel
Auf dem Ausgrabungsgelände
An der Wand des Barkensanktuars von Sesostris I.
Rekonstruktion des Satet-Tempels von Mentuhotep II.
Treppe zum Aussichtspunkt
Teil der antiken Stadt Elephantine
Restaurierte Grundmauern im Wohnbereich
Blick auf die andere Nilseite zum Mausoleum Agha-Khan
Überreste des Portals eines Chnum-Tempels
Überbleibsel einer Säule
Rosengranit hier aus der Gegend
Portal von Amenophis II.
Zurück bei den Ausgrabungsarbeiten - im Vordergrund die deutsche Archäologin
Blick über den Nil
Hier geht es zu einem der Nilometer
Markierungen des Nilometers
Im nubischen Dorf Koti
Durch die Gassen Kotis
Das Aziza House
Schlafbereich im Aziza House
Wandbemalung im Aziza House
Im Aziza House
Ursprüngliche Gassen
Bild an einer Hauswand
Zwischen den Dörfern
Das Museum Animalia
Skarabäen
Überdachter Innenraum
Wandgemälde im Animalia
Teepause
Siou
Unterwegs in Siou
Kleiner Dorfplatz
Am Ibiza Guest House mit Blick auf die Nekropole Qubbet el-Hawa auf der anderen Nilseite
Hier wurde ich abgeholt
Noch einmal vorbei am Philae-Tempel
Ankunft auf Bigeh
Im Restaurant
Blick vom Restaurant auf den Philae-Tempel
Abendessen mit Aussicht auf den Philae-Tempel
Die Sonne geht unter
Mach's gut, Philae-Tempel
Mein letztes Frühstück bei Habib
Sie hatte mein Frühstück zubereitet
Einheimischer mit seinem Kamel vor Habibs Haus in Gharb Aswan
Da kommt noch einer
Ankunft in Kom Ombo
Der Doppeltempel von Kom Ombo
Teil der ehemaligen Toranlage
Seitlicher Blick auf den Tempel
Kapelle der Hathor
Die Säulenabschnitte auf dem Hof
Tempel mit Umfassungsmauer
Blick von der anderen Seite
Relief links des Eingangs
Ich gehe hinein
Wunderbares Relief in der ersten Säulenhalle
Säule mit Relief des Königs
Säule mit Relief von Sobek
Die Götter segnen den Pharao
Alle in recht gutem Zustand
Unter den Säulen
Reinigung und Übertragung der Macht durch Horus und Thot
Im hinteren Tempelbereich
Andere Besucher
Hinter dem Tempel
Nilometer neben dem Tempel
Die Erfrischungsgetränke gaben neue Kraft
Eingang zum Krokodilmuseum
Krokodilmumien
Sobek
Mumie mit Beigaben
Einbandagierte Krokodilsmumien
Stele im Krokodilsmuseum