EDINBURGH > The Dome

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    • EDINBURGH > The Dome

      Nach dem Bezug des Hotelzimmers im George blickte ich aus dem Fenster und entdeckte schräg gegenüber ich ein schönes Gebäude.

      Ich hielt es für ein kulturelles Bauwerk (z. B. Museum) und somit führte mein erster Weg dorthin.
      Die Front erinnerte mich an den Eingang zum Reichstag in Berlin. Weshalb sind die Säulen weihnachtlich geschmückt?



      Dort las ich dann


      T H E
      D O M E
      ?



      1775 erbaut als College der Mediziner durch James Craig
      1843 erwarb die Bank of Scotland das Gebäude
      1993 hat die Bank das Gebäude aufgegeben



      Was ich dann auf dem nächsten Schild sah, weckte mein Interesse.

      Bildausschnitt meines Selbstportraits [Post #182] an anderer Stelle hier im Forum

      Ich riskierte einen Blick hinein und war vom ersten stimmungsvollen Eindruck überwältigt.


      Jedoch wies mich eine Grande Dame darauf hin, dass zur Zeit alles belegt sei und man es später wieder versuchen könne.

      Inzwischen waren dann auch alle Reiseteilnehmer im Hotel gegenüber eingetroffen und wir beschlossen einen Bummel durch Edinburgh zu unternehmen.
      Da wir einen Insider dabei hatten, schlug er vor gleich mal gegenüber im Dome etwas zu trinken und somit war ich kurz später wieder im Dome und konnte im Eingangsbereich in Ruhe fotografieren.




      Die Dame war immer noch präsent und verweigerte auch uns den weiteren Zutritt,
      da gerade die Lunchtime vorbei sei und aufgeräumt würde.





      Somit stand fest, dass wir erst einmal mit dem Stadtbummel loslegen würden und verließen The Dome.


      Unser Weg führte und dann erst einmal in Richtung Castle und kamen des Weges über einen Deutschen Weihnachtsmarkt.
      Vom Castle aus liefen wir die Royal Mile hinunter zur Sommerresidenz der Queen "Holyrood Palace" um danach den Weg zum Hotel anzustreben.

      Nach dem Rundgang strebten wir gleich wieder auf The Dome zu


      und wurden dieses Mal herein gelassen.


      Wir betraten den Raum

      Fußbodenmosaik

      und Dank der vielen Eindrücken staunten wir nicht schlecht.










      Nach den ersten Eindrücken widmetem wir uns den Genüssen der flüssigen Art.



      Während dem Löschen des Durstes mit Bier, Cola oder Wein genossen wir das Ambiente und das Farbspiel der Weihnachtsdekoration.









      Auch für uns kam die Zeit wieder zu gehen und strebten dem Ausgang zu.




      Zum Schluss ein Blumengruß aus The Dome an alle Daheimgebliebenen.




      Noch eine schöne Adventszeit und ein friedliches Weihnachtsfest.
      [COLOR="#0000CD"]Entdecke die Welt, wie einst Captain Cook, Baedeker oder Marco Polo[/COLOR]

      Carpe Diem Annette und Hartmut

      [COLOR="#008080"]Wissen schafft Wissen - jeden Tag entsteht neues Wissen![/COLOR]
    • EDINBURGH > The Dome

      Danke Hartmut,

      wusste gar nicht, dass sich die Engländer so an die Amerikaner in Sachen Weihnachtsdekoration angleichen.

      Aber sind wir doch mal ehrlich, es wird wohl nicht bei jedem die Geschmackskontrolle einer abgewogenen Illumination treffen. (ich weiß , Geschmäcker sind verschieden).

      Habe eher das Gefühl, dass hier halt gezeigt werden soll, was man hat.

      Trotzdem vielen Dank für die bemerkenswerten Eindrücke die sich so ergeben.

      Danke dir
      Helmut
      Wer nichts weiß, muss alles glauben.
      Marie von Ebner-Eschenbach
    • EDINBURGH > The Dome

      Das ist ja ein gewaltiges Gebäude für ein Restaurant. Wie können denn da die Unterhaltskosten erwirtschaftet werde?
      Das sollte uns aber letztendlich nicht interessieren sonder wir wollen uns nur an den herrlichen Bildern erfreuen die Du uns hier präsentierst.
      So eine Stimmung mit der Kamera einzufangen war sicherlich nicht einfach.

      Danke, Helmut, für diese vorweihnachtlichen Bilder.
      Viele Grüße
      Bernd
      _______________________
      Wenn Du auf Reisen gehst um etwas anderes zu sehen, dann beklage Dich nicht wenn alles anders ist.
      Bernds-Reiseziele.de
    • AW: EDINBURGH > The Dome

      Huewer schrieb:

      Das ist ja ein gewaltiges Gebäude für ein Restaurant. Wie können denn da die Unterhaltskosten erwirtschaftet werde?

      Das kann ich nicht nachvollzien. Nur im THE DOME gab es für uns keine Sitzplätze mehr. Wir standen dann im Kreis an der Theke. Die Atmosphäre war gigantisch!

      Huewer schrieb:

      So eine Stimmung mit der Kamera einzufangen war sicherlich nicht einfach.

      Das war mit meiner Canon 1100 kein Problem! Bei solchen Aufnahmen muss man grundsätzlich ohne Blitzzuschaltung fotografieren. Wie üblich habe ich dann kein Stativ dabei und muss auf meine ruhige Hand vertrauen.


      Huewer schrieb:

      Danke, Helmut, für diese vorweihnachtlichen Bilder.

      PS Hartmut
      [COLOR="#0000CD"]Entdecke die Welt, wie einst Captain Cook, Baedeker oder Marco Polo[/COLOR]

      Carpe Diem Annette und Hartmut

      [COLOR="#008080"]Wissen schafft Wissen - jeden Tag entsteht neues Wissen![/COLOR]
    • AW: EDINBURGH > The Dome

      wallbergler schrieb:

      .....wusste gar nicht, dass sich die Engländer so an die Amerikaner in Sachen Weihnachtsdekoration angleichen.
      Trotzdem vielen Dank für die bemerkenswerten Eindrücke die sich so ergeben.


      Wieso haben sich die Engländer angeglichen?
      Die Amerikaner sind doch in der Regel ausgewanderte Europäer! Eine Großzahl kommt von den Inseln im Nordwesten Europas - folglich Irland und und Brittanien.
      Der Ursprung für viele Gebräuche liegt also gar nicht so weit von uns entfernt.
      [COLOR="#0000CD"]Entdecke die Welt, wie einst Captain Cook, Baedeker oder Marco Polo[/COLOR]

      Carpe Diem Annette und Hartmut

      [COLOR="#008080"]Wissen schafft Wissen - jeden Tag entsteht neues Wissen![/COLOR]
    • AW: EDINBURGH > The Dome

      Grundsätzlich gebe ich dir ja gerne Recht, Hartmut.

      Aber gerade auch durch die Zusammensetzung bei den Amerikanern gilt der Vielvölkerstaat.

      Auch wenn Amerika zum Zeitpunkt der Unabhängigkeit aus 13 britischen Kolonien hervor ging, so vollzog sich doch auch ein ordentlicher Wandel zur und nach der Zeit der Industrialisierung durch die ungeheure Einwanderungsquote (die später reduziert wurde) .

      Es kann also auch durchaus angenommen werden, dass sich durch diese enorme Verwässerung der verschiedentlichen Kulturen über Jahrhunderte hinweg nicht ausschließlich die Ur- Englischen durch gesetzt haben.

      Also da wage ich mich nicht vor in die Wissenschaft der Ethnologen.

      Wäre wohl wegen der überladenen Illumination ( bitte nur aus meiner Sicht, hier ist ja auch die Wahrheit erwünscht) zu tollkühn.

      Lieben Gruß

      Helmut
      Wer nichts weiß, muss alles glauben.
      Marie von Ebner-Eschenbach