Eine Windhose o.ä. fotografiert am 18.08.2020 um 20.39 Uhr in Richtung Basel/Lörrach.
HDR bearbeitet, damit es etwas dramatischer wirkt.
burki[ealbum='1017','slideshow','left'][/ealbum]
Eine Windhose o.ä. fotografiert am 18.08.2020 um 20.39 Uhr in Richtung Basel/Lörrach.
HDR bearbeitet, damit es etwas dramatischer wirkt.
burki[ealbum='1017','slideshow','left'][/ealbum]
Einen Leuchtturm an der Ostsee hab ich auch.
Der Leuchtturm Dameshöved bei Dahme - das Ostseeheilbad.
Weitere Informationen hier: https://www.ostsee.de/dahme/leuchtturm.html
Die Fotos habe ich 2013 gemacht.
burki
Liebe
@ELMA , ich könnte ja noch etwas zu meinem Herbarium schreiben...dann hätten alle noch etwas zum Lachen
und würde mein Interesse an der Flora etwas näher beleuchten.
burki
Ein Bild vom botanischen Garten
Auf der Suche nach dem Panoramaweg
Die Alpenhornbläser in Aktion
Interlaken - Panoramabild mit den 2 Seen
Blick in ein Alpental oberhalb des Bahnhofs
Hallo Elke
Ja das mit dem botanischen Garten hat so seinen eigenen Reiz.
Dazu gehört schon ein wenig Interesse an der Materie.
Grauenvoll denke ich noch an meine Zeit zurück wo es Pflicht war im Fach Biologie ein Herbarium anzufertigen, sonst wäre man wohl mit einer schlechten Note durch,s Abi gegangen ![]()
Ich schau mal, was ich in der Nachlese der Fotos hier noch einstellen kann.
burki
Schynige Platte – Berner Oberland
Von einer Wanderung aus dem Berner Oberland habe ich noch einige Landschaft-Panoramen von Ende Juli 2020.
Wir hatten unser Event schon etwas länger geplant, jedoch flexibel wegen möglicher Wetterbedingungen gehalten.
Wir hatten Glück, das Wetter war zwar nicht sehr beständig am Vortag, jedoch am *Wandertag* klare Luft und Sonnenschein.
Ja, Sonnenschein und Wärme trügen, doch ob der Höhe von ca. 2000 m schon deshalb habe ich zu langer Hose und stabiler Wanderausrüstung gegriffen.
Auf so einer Tageswanderung macht sich auch die Fotoausrüstung bemerkbar, die schon wegen der mitgeführten Objektive ihr eigenes Gewicht mitbringen.
Aus dem Südraum von Basel erfolgte die Anfahrt über die Autobahn Richtung Bern / Interlaken nach Wilderswil. Von hier aus fährt die Zahnradbahn zur Schynige Platte.
Sonnenschein pur, jedoch kalte klare Luft, fast schon zu perfekt ergatterten wir auch noch einen Parkplatz in der Nähe vom Bahnhof Wilderswil.
So um die 65 CHF kostet die Fahrt mit der Zahnradbahn (Hin- und Rück) bis hinauf zum Berghotel Schynige Platte, dem Wanderdomizil im Berner Oberland.
Vom Berghotel 2 Panorama-Bilder
Blick auf den Bahnhof Schynige Platte.
Der botanische Alpengarten, liebevoll angelegt ist für Kenner und auch für Laien sicher ein Highlight einer Wanderung.
Wanderwegweiser Schynige Platte
**Erinnerung an 2006 – Betriebsausflug
Auf dem Wegweiser ->zum Faulhorn werden ältere Erinnerungen wach.
Diese Wanderung zum Faulhorn von ca. 4,10 Stunden wäre sicher etwas für „geübte“ Bergwanderer bei gutem Wanderwetter.
Unser Ziel zu der Zeit war eine dortige Übernachtung mit einem Abstieg am nächsten Tag in der Ort Grindelwald. Wir hatten auf dieser Wanderung zum Faulhorn auch Nieselregen, Schneefall was diese Tour nicht einfach machte.
Uns erwartete ein lustiger Abend, nach 22.00 wird der Strom vom Aggregat abgeschaltet, weiter geht es mit Kerzenlicht.
Ein gemeinsames Matratzenlager mit ein paar Wolldecken waren kaum geeignet bei der Kälte die Augen zu zubekommen.
Vom Faulhorn ist bei gutem Wetter der EIGER zum Greifen nah.
Ein Betriebsausflug, der in Erinnerung bleiben wird.**
Zurück zu unserer kleinen Wandergruppe, verlassen wir den Alpengarten bergan auf dem Panorama-Wanderweg.
Dieser Wanderweg ist für normale Wanderer gut zu bewältigen und erlaubt tolle Landschafts-Fotos ins Berner Oberland.
Genießen wir die einfach die Bilder.
Blick auf Interlaken
Blick auf Interlaken Brienzersee
Blick auf Interlaken Thunersee
Alpenhornbläser
Wohlverdiente Rast
Rastplatz mit Panorama
Blick auf den Bahnhof Schynige Platte
Wanderung fertig, hinab mit der Zahnradbahn zum Bahnhof Wilderswil.
Auf der Rückfahrt über Luzern ein Panorama-Landschaftsbild auf den Ort Lungern / Lungernsee.
Ein Stopp in Hergiswil mit seiner herrlichen Landschaft am See und Einkehr für knurrende Mägen und durstige Zungen.
Ein super ereignisreicher Wandertag im Berner Oberland, bei klasse Wetter, tollen Fotos hat dann auch mal ein Ende.
*zur Nachahmung empfohlen*
Zitat von claus-juergen
komischerweise komme ich eigentlich kaum in die schweiz. vielleicht sollte ich dies doch mal ändern...
grüsse
jürgen
*tu es einfach * ![]()
burki
Rügen liegt schon etwas zurück - 2014.
Da gab es diesen Aufzug noch nicht?
burki
Mai 2020 – Coronazeit.
Ganz entspannt ist dieser Besuch, denn Urlaub auf Grund der Corona-Sanktionen ist noch eingeschränkt.
Zu dieser Zeit im Mai ist Parken kein Problem. Meine Orientierung ist meist eine Kirche, da gibt es immer Platz.
So geschehen steuerten wir die St. Petri Kirche an.
Die Kirche war verschlossen, so schlenderten wir der Innenstadt entgegen und nahmen einige Eindrücke in uns auf.
In der Innenstadt, die Nikolaikirche nicht zu übersehen, eine der ältesten erhaltenen Hallenkirchen im Ostseeraum.
Die Besonderheiten erkennt man schon mit bloßem Auge!
Eintrag aus Wiki
„1974 wurden die Kirchengemeinden St. Petri und St. Nikolai zusammengelegt und es wurde beschlossen, die Nikolaikirche als Gemeindekirche aufzugeben. Eine umfassende Rekonstruktion erfolgte ab 1976. In den Turm wurden Büros und andere Diensträume für die Kirchenverwaltung eingebaut. Ein für die Zeit ungewöhnliches Projekt war auch der Einbau von drei Wohnetagen in das wieder errichtete Kirchendach. Der Dachreiter am östlichen Ende des Kirchenschiffs wurde nicht wiedererrichtet. Rekonstruiert wurde allerdings der zerstörte Ostgiebel des Kirchenschiffs.
Ab 1991 erfolgten dann der Gewölbeeinbau, Einbau einer Heizung und Verlegung von Kalksteinplatten im Kirchenschiff. „
Ein künstlerisches Werk der Stadt Rostock ist die „Raumklammer“.
Man braucht schon viel Fantasie zu dessen Bedeutung ohne Hintergrundwissen.
OK, verlassen wir mal den Pfad der Denkmäler und Kultur-Hinterlassenschaften.
Außen- wie Innengastronomie sind erlaubt.
Spaß und Sarkasmus lösen einiges Schmunzeln aus.
Wie man seine Anhängerkopplung schont…
Das Steintor, eines der vier Haupttore der Stadt Rostock.
Einer der Greife vor dem 2014 rekonstruierten Steintor.
Nun geht es weiter in die Innenstadt von Rostock.
Trotz der zahlreichen Luftangriffe der Royal Air Force in den Jahren 1940-1944 blieb noch viel historische Substanz erhalten, die insbesondere nach 1990 rekonstruiert, saniert und zu neuem Glanz erwachten.
Rostock Neuer Markt
Neuer Markt im Hintergrund die Marienkirche
Wir tingelten und shoppten durch die Kröpeliner Straße bis zum historischen Kröpeliner Tor.
Danke – Ihr Alltagshelden verkündet eine Litfaßsäule… bessere Bezahlung unser Pflegekräfte wäre dankbarer gewesen.
Die Architektur und den Sanierungszustand der Straßenzüge sollten ihr selber bei einem Besuch genießen.
Und es gibt sie doch noch, die gute echte Thüringer Bratwurst, an der ich nicht vorbei kam.
Der Brunnen der Lebensfreude
Das Kröpeliner Tor – heute ein Ort für Dauerausstellungen.
Gute Geschäftsidee
Wir verabschieden uns aus der Innenstadt mit einem ratlosen Wegweiser.
Auf dem Rückweg zum Parkplatz gelang uns doch noch ein Blick in die Petrikirche.
Für Rostock sollte man etwas mehr Zeit einplanen.
Der Bericht ist auch nur eine grobe Orientierung für ein Tagesbesuch.
burki
schöne Urlaubstage auf dem Darss.
bring mal ein paar Bilder vom Künstlerdorf Ahrenshoop mit, da bin ich schon mehrmals vorbei gefahren, leider noch kein Besuch.
@ELMA sicher war es ein Privileg in diesem Klotz Urlaub zu machen.
Als FDGB-Mitglied (Gewerkschaft der DDR) gab es da mal schon mehr Chancen. Kann man Hin- und Her betrachten, die Urlaubsbetten an der Ostsee waren eh rar. Kaum Fewo, staatliche Ferienheime der Industrie und Campingplätze mit Wartezeiten und/oder mit Beziehungen.
Als Kind war ich schon fast jedes Jahr an der Ostsee/Rügen - was für ein Privileg ![]()
Für mich erstaunlich wie sich manche Städte/Orte verändert haben. Das Kapital hat das geschafft wozu brave Einwohner in den 70-80igern einfach nicht in Lage waren.
Ja die Ostsee kann man wieder neu entdecken.
burki
Warnemünde Mai 2020 – ein paar Erinnerungen aus der Konserve
Von Rostock geht es über den Warnow Tunnel (mautpflichtig) direkt in die Innenstadt von Warnemünde.
Hotel Neptun – dieser Betonklotz mit 750 Betten in bester Lage ist omnipräsent.
Tolle Lage und sicher heute Oberklasse-Preise.
Wenn es nicht den Teepott geben würde, könnte dieser Fels in der Brandung als Wahrzeichen aus den 70iger Jahren durchgehen.
Saisonvorbereitung – die Strandkörbe stehen
Strandspaziergang mit Blick auf die Mole von Warnemünde.
Ging gerade noch mal gut – die Wellen sind manchmal nicht berechenbar - den Wellen entronnen.
Der Teepott von Warnemünde und die Mole.
Am Alten Strom von Warnemünde sind die Ausflugsschiffe und auch einige Reparaturwerften (Geschichte der Warnowwerft) zu finden.
Am Alten Strom befinden sich die Shopping-Meile und viele Restaurants zum Verweilen.
Natürlich geht es hier wieder Rund um den Fisch zumal einige Fischerboote dort ihren Liegeplatz haben.
Pause machen
Teepott
Wer an der Ostsee rund um Rostock urlaubt, sollte sich Warnemünde mit seiner Mole, Teepott und den Alten Strom mit den Geschäften rund um den frischen Fisch nicht entgehen lassen.
burki