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  1. Schoener Reisen » Forum » Sehen, erleben und berichten
  2. Hartmut

Beiträge von Hartmut

  • CUMBRE DORSAL > Parte 1 | oder Teil 1: Unterwegs auf der TF 24 - bis zum Mirador de Ortuno

    • Hartmut
    • 7. Juli 2013 um 19:36

    CUMBRE DORSAL
    - parte 1 -

    So bezeichnet man die einmalig schöne Auffahrt über den Bergrücken von La Laguna
    hinauf zu Las Canadas in einer Höhe von ca 2300 m
    aus der sich der höchste Berg "Teide" Spaniens erhebt.


    Vorwort

    Entlang der Strecke gibt es zahlreiche Aussichtspunkte "Mirador" mit grandiosen Aus- und Weitblicken, Panoramablicken zu beiden seiten des Bergrückens.

    Im unteren Teil der Strecke erstreckt sich der Esperanzawald.

    In dem Kiefernwald "Kanarische Pinien" wachsen auch Eukalyptus und Lorbeer.

    In ihm halten sich vor allem viele Wanderer auf und fühlen sich dort wohl. Sie parken ihren Wagen zwischen den Bäumen entlang der Straße, sofern sich eine Gelegenheit ergibt ohne größere Untiefen am Straßenrand ins Gelände zu fahren.

    Zitat

    Aus den Jahren 1993/1994 war ich es gewohnt, dass man während der Auffahrt durch den Esparanzawald in eine Wolkenschicht gerät, sie durchfährt um danach verzaubernde Eindrücke aufzusaugen.

    So wie man es auf dem nachfolgenden gescannten Dia von 1994 sehen kann.

    Bei einer nördlichen Wolkenschicht erscheint der Teide gar nicht so gewaltig.

    Eindrucksvoll waren seinerzeit auch die Fernblicke mit den herausragenden Inselspitzen von La Palma oder Gran Canaria in eigenen Wolkenbündeln.

    Solche Eindrücke konnte ich wegen der fehlenden Wolkenschicht im Mai nicht einfangen.


    TF24 oder Cumbre Dorsal

    In dem folgenden Beitrag nehme ich euch virtuell mit an Bord, damit auch die Leser in den Genuss kommen die Ausblicke während der Mirador-Stopps zu erleben.

    Egal wo der Urlauber sein Quartier hat, beginnt die Fahrt über den Cumbre Dorsal bei der Ausfahrt der TF5 südlich von La Laguna.

    Zu Beginn fährt man am nördlichen Flughafen Teneriffas vorbei und anschließend geht es erst mal ca 5,5 Kilometer durch eine größere Ebene geradeaus bis man den Ortsteil La Esperanza der Gemeinde El Rosario erreicht. Dort führen auch noch zwei Straßen von La Matanza von der Nordküste und von Santa Cruz über Llano del Moro zur Cumbre Dorsal.

    Viele Ausflügler legen schon einmal hier den ersten Stopp ein um einen vielleicht letzten Blick auf Santa Cruz de Tenerife im Bild festzuhalten.


    Im Hintergrund erkennt man das Anaga-Gebirge und rechts in der Ebene liegt die Hauptstadt der Insel.


    Nach La Esperanza geht es nun kontinuierlich aufwärts und man erreicht auch gleich den Bosque de la Esperanza.

    Es dauerte auch nicht lange und wir erreichten unseren ersten Aussichtparkplatz MIRADOR LAS LAGUNETAS an der Cumbre Dorsal.


    Die Tafeln sind teilweise schon von der Witterung angegriffen. Ferner muss man Spiegelungen in Kauf nehmen, da die Tafeln fest verankert sind.

    An den größeren Aussichtspunkten stehen 3-sprachige Informationstafeln. Diese Tafel widmet sich den Waldbränden auf Teneriffa und den Schaden den sie der Flora und Fauna zugefügt haben.

    Zitat

    Zwischen 1968 und 1994 gab es 1400 Waldbrände auf der Insel.


    Zuvor hatten wir den ersten Mirador Pico de las Flores ausgelassen.

    Für mich stellt sich nun die Frage, welche der Aufnahmen ich für den Beitrag auswähle, bevor wir den Mirador wieder verlassen.

    Der Beitrag soll ja keine unendliche Geschichte werden, aber vielleicht muss ich den Beitrag splitten.

    Blick in Richtung Gebirge Anaga

    und nun aus Santa Cruz de Tenerife

    Südwärts blickend schaut man in Richtung Candelaria auf die Ostküste

    und dazwischen kann man die Nachbarinsel Gran Canaria entdecken

    und auch noch etwas besser anschauen. Noch lag die Nachbarinsel in Wolken.

    Anschließend fuhren wir weiter und der nächste Fotostopp war am Mirador de Ortuno.

    Zitat

    Auf dieser Informationstafel wird über die Aufforstung auf der Insel gesprochen auf der bis 1951 eine große Abholzung stattfand. Vier Jahrzehnte Lang dauerte das Projekt um 4% wieder herzurichten. Inzwischen ist auch wieder der Blaufink im Wald anzutreffen.

    Die Karte der Informationstafel zeigt verschiedene Wander- und Rastmöglichkeiten in dem Gebiet auf.

    Je nach Wetterlage kann es sein, dass man schon hier in einen bezaubernden Nebelwald hineinfährt und auf Aussichten verzichten muss. Aber auch eine Fahrt durch den Nebelwald (Wie wir es 1994 hatten) birgt reizvolle Eindrücke.

    Wir hatten unsere Fahrt bewusst erst heute angetreten um möglichst wenig mit Wolken konfrontiert zu werden und es hat sich ausgezahlt.

    Schaut selbst beim Blick über Puerto de la Cruz hinweg zur Nachbarinsel La Palma.

    Am Mirador de Ortuno gab es erstmals einen Blick auf den Pico del Teide.


    Dank der Powershot von Annette mit dem 12-fachen Zoom konnte ich mein Teleobjektiv beruhigt in der Kameratasche lassen.

    Nach diesen faszinierenden Ausblicken setzten wir unsere Fahrt fort und passierten einige weitere kleinere Aussichtspunkte entlang der Cumbre Dorsal ohne zu stoppen.

    Nach gut zwanzig Kilometern führt noch eine Straße kommend von Güimar über Arafo zur Cumbre Dorsal.

    Nicht viel weiter stand unser nächster Aussichtsstopp an.

    Von dort aus werde ich wohl mit dem zweiten Teil der Cumbre Dorsal fortfahren.

  • VILAFLOR > Höchstgelegene Ortschaft der Kanaren!

    • Hartmut
    • 6. Juli 2013 um 14:10
    Zitat von ELMA

    Weinbau auf 1400 m Höhe - erstaunlich - habt Ihr das Tröpfchen probiert?


    Elke, wenn ich motorisiert unterwegs bin, genieße ich keinen tropfen Alkohol.
    Woher beim Abendessen der Rose im Park Club Europe stammte, weiß ich nicht, aber der war wirklich sehr gut.


    Zitat von ELMA

    Die Vegeation in dieser Höhe verwundert- Du schreibst von "geringen Niederschlägen"...
    und doch gibt es einen Wasserpark und
    Demnach gibt es starke Quellen - oder?


    Wer die Insel kennt, weiß das man im Süden kaum bzw. wenig Wolken hat. Dafür im Norden recht häufig und lange.
    Woher die Quellen kommen aknn ich nicht sagen. Damit habe ich mich vor Ort nicht beschäftigt.

  • OLDTIMER > Alte PKW-Modelle unterwegs

    • Hartmut
    • 5. Juli 2013 um 16:39

    Die Ente auf wackligen Beinen ist ein Kultfahrzeug

    Dieser goldfarbene 2 CV aus dem Hause Citroen

    stand auf dem Strandparkplatz der Cala des Pou auf Ibiza.

    Das Alter des Fahrzeugs hat sein Besitzer gut kaschiert. Der Wagen strahlte in der Sonne wie neu!


    PS
    Im ersten Posting gibt es ein Inhaltsverzeichnis der in diesem Beitrag gezeigten Oldtimer.

  • VILAFLOR > Höchstgelegene Ortschaft der Kanaren!

    • Hartmut
    • 3. Juli 2013 um 18:49
    Zitat von wallbergler

    Nun kann man über "echte "Ortschaften streiten, aber ich bin mir sicher, da gibt es viele , die höher als 1400m liegen.

    Angeblich der Ort Valdelinares, er liegt auf einer Höhe von 1692 Metern(Aragon).

    Ich habe jetzt meine im Ansatz gedachte Frage noch mit einem Fragezeichen im Titel ergänzt.

    Ob Vilaflor die höchste Ortschaft Spaniens ist, habe ich nicht recherchiert. Man liest es nur hin und wieder, dass es angeblich so sei. Und das wollte ich im Bezug auf die Sierra Nevada im spanischen Süden nicht behaupten, aber hinterfragen, was wohl auch geklappt hat.

    Erstaunlich war für mich jedoch zu erfahren, dass man dort zwei verschiedene Wasser abfüllt, die auf der ganzen Insel konsumiert werden.

  • KARIBIK-FLAIR im Mittelmeer > Formentera

    • Hartmut
    • 3. Juli 2013 um 18:42
    Zitat von hadedeha

    Dafür haben wir uns gleich am Ankunftstag ein Fahrrad für die ganze Woche gemietet und haben damit jeden Winkel der Insel abgefahren.

    Fazit: Die Insel hat was.

    Ich widerspreche dir nicht, dass die Insel etwas attraktives hat. Nicht umsonst habe ich den Blick von El Mirador in einzelnen Schritten eingebaut.

    Gut den Aspekt mit dem Fahrrad habe ich nicht bedacht.

    Ich würde heutzutage schon den Roller bevorzugen.
    Mir würden drei volle Tage für die Erkundung der maximal 19 Kilometer langen Insel völlig ausreichen. Zumal Sant Francesc | San Francisco so viel Abwechslung auch nicht zu bieten hat.

  • FAHRT HINAUF NACH LAS CANADAS (aus Südwesten) | Alternativroute zur Cumbre Dorsal

    • Hartmut
    • 2. Juli 2013 um 19:54
    Zitat von wallbergler

    Lieber Hartmut,

    hast du eigentlich Erkenntnisse , ob und wie man auf den Chimbesque gelangen kann?

    Wäre sicher ein "heißer Wandertipp".

    Ich habe dazu leider keinen Tipp.

    Ob ich im Uralub in unwegigem Gelände wandern möchte, mag ich bezweifeln.
    Ich habe hin und wieder Probleme mit Unebenheiten und knicke dann auch mal um.
    Deshalb schließe ich auch eine Wanderung durch die Masca-Schlucht aus, wie sie Dieter uns hier schon gezeigt hat.

    Meine letzten größeren Wanderurlaube waren in den Neunzigern in Südtirol. Seither ziehe ich aus gesundheitlichen Gründen Spaziergänge oder Bummeln eindeutig vor.

  • FAHRT HINAUF NACH LAS CANADAS (aus Südwesten) | Alternativroute zur Cumbre Dorsal

    • Hartmut
    • 2. Juli 2013 um 19:48
    Zitat von claus-juergen

    zur "mondlandschaft" paisaje lunar kannst du auch mit einem normalen mietwagen fahren. kurz nach der riesigen kanarischen kiefer kommst du auf der straße bergauf an eine serpentine. dort geht in dieser spitzkehre nach rechts, bergauf gesehen, ein schotterweg ab, der auch ohne im besitz eines geländewagens zu sein, ganz gut befahren werden kann. man stellt nach etwa 2 - 3 km den pkw im lichten wald ab und folgt der beschilderung nach links. wir haben für den rundweg, der für jeden problemlos begangen werden kann, ca. 1 1/2 stunden benötigt.

    Danke für diese Information. Vielleicht ist das dann für einen weiteren Urlaub auf der Insel ein Anreiz.

    Für ELMA ist das allerdings schon mal ein guter Hinweis, denn sie will ja im Februar auf die Insel.


    Zitat von Dieter

    Ich seh in deinem Bericht was ich eigentlich kenne und mich doch wieder fasziniert.
    Die karge Landschaft mit den Kakteen am Wegesrand und was mich so angesprochen hat , die Ruhe dort oben und die immer wieder kehrenden tollen Aussichten.

    Dann wird es Dir hoffentlich auch nicht langweilig werden, wenn ich den Beitrag zur Cumbre Dorsal aufbeitet habe.
    Das ist die eigentliche Auffahrt zu Las Canadas, die man über den Bergrücken erlebt haben muss.

    Zitat von tosca

    Danke für's Mitnehmen :)


    Gern geschehen, denn virtuell im Forum sind die Mitfahrerplätze frei und kostenlos ;)

  • KARIBIK-FLAIR im Mittelmeer > Formentera

    • Hartmut
    • 2. Juli 2013 um 19:41
    Zitat von Huewer

    Ach ja, dann war da noch das Erlebnis mit dem Eis am Strand:
    Als großzügiger Vater wollte ich meinen Töchtern ein Eis kaufen. Die Tafel mit den Sorten und Preisen hing allgemein sichtlich aus. Als ich bezahlen wollte, wurde die Tafel umgedreht und siehe da, die Touristen mußten 50% höhere Preise bezahlen!
    Meinen Töchtern, damals 5 und 8 Jahre alt, wollte ich nicht erklären, das ich mein Eis wieder zurückgegeben habe.


    Ein derart frecher Nepp ist mir zum Glück noch nicht untergekommen.

  • KARIBIK-FLAIR im Mittelmeer > Formentera

    • Hartmut
    • 2. Juli 2013 um 19:33
    Zitat von wallbergler

    auch wenn du, ganz Profi, einen interessanten Ausflugsbericht daraus machst, ist es doch immer wieder verblüffend, mit welchem Wortschatz vollmundig, zumindest für Weitgereiste, höchst normales Reisegut angepriesen wird.

    Wahrscheinlich haben sie auch noch die Erhebung mit 192 m werbewirksam auf der Fahrt ins rechte Licht gerückt.


    Ich habe es nachgelesen. Von der Erhebung und der Höhe ist bei TUI nicht die Rede.
    Auch nicht bei ITS bei denen der Ausflug einfach nur Formentera heißt.


    Zitat von claus-juergen

    frage: hat es sich rentiert hat du allerdings nicht eindeutig beantwortet. lohnt die insel auch einen mehrtägigen ausflug oder ist sie allein zum baden da?


    Jürgen ich kann es Dir nicht beantworten!

    Ich war zuletzt 1985 auf Formentera. Den Beitrag habe ich mit Bilder von Annette und Katharina verfasst, die im August 2012 dort waren.

    Mehrtägig auf Formentera geht wohl nur, wenn Du die Zeit mit Sonnen und Baden verbringen bzw. totschlagen willst.

    Geplant hatte ich einen Ausflug auf die Insel, aber da ich zuvor umgeknickt war, fiel der Besuch der Insel aus.

    Die Insel sollte man in Eigenregie erkunden. Es geht auch schon morgens um 9 Uhr eine Verbindung nach Formentera; dort Roller oder PKW mieten und sich einiges mehr und genauer anschauen.

    Zitat von tosca

    Danke für den schönen Ausflug auf den Du uns mitgenommen hast, ich war zwar schon auf Ibiza, Mallorca und Menorca, aber Formentera habe ich nun erst durch Dich ein wenig kennengelernt. :)


    Gerne hätte ich bei einem eigenen Besuch den Westen und Südwesten näher in Augenschein genommen,
    denn die Tour von Annette und Katharina wich nur in der Wahl des Badeplatzes von der Ausflugstour1985 ab.
    Schon damals bekam ich keine Karibikträume auf dem Eiland.

  • KARIBIK-FLAIR im Mittelmeer > Formentera

    • Hartmut
    • 1. Juli 2013 um 20:13
    Zitat

    Formentera ist die zweitkleinste von fünf bewohnten Baleareninseln.
    Auf Formentera wohnen etwas weniger als 10.000 Einwohner.
    Zusammen mit der größeren Insel Eivissa und einigen kleineren Inseln bilden sie die Inselgruppe der Pityusen.
    Die Insel ist etwa 19 Kilomter lang und liegt nur 9 Kilometer südlich von Eivissa.
    Hier noch die schmalste Stelle der Insel

    Das gescannte Bild entstand 1985 und ich habe es Euch schon einmal als Bilderrätsel 0392 präsentiert.

    Alles anzeigen

    Insgesamt gibt es 151 Baleareninseln.

    Letztes Jahr im August verbrachten meine 23-jährige Tochter und meine Frau 8 Tage auf Eivissa.


    [INDENT]Während dieser Tage hatten sie einen Tagesausflug für 68 €/Person nach Formentera "Karibik-Flair im Mittelmeer" gebucht.
    Diesen Slogan verwendet TUI um seine Gäste zum Ausflug zu animieren.
    Der Ausflug wird jedoch auch von den anderen Reiseveranstaltern wie ITS, Neckermann, usw. angeboten.[/INDENT]


    Auf geht's zum Karibik-Flair im Mittelmeer

    Nach dem Frühstück wurden sie mit einem Bus am Fiesta Hotel Tanit

    im Nordwesten von Sant Antoni de Portmany (spanisch San Antonio Abad) gelegen abgeholt.

    Der Busfahrer fuhr anschließend noch etliche Hotels oder Treffpunkte an um mit einem vollen Bus den Hafen von Ibiza-Stadt anzusteuern.

    Bis zum Fährtransport um 11 Uhr hatten Sie noch etwas Freizeit, welche sie zu einer Einkehr nutzten.

    Gegen 11 Uhr legte die Personenfähre nach zur Insel Formentera ab.

    Etwa eine halbe Stunde stieg man im Fährhafen La Savina "Marina de Formentera" aus.


    Blick aus dem Bus zum Fährterminal

    Um 11:37 saßen sie im Bus um die 2,5 Kilometer bis zum Hauptort Sant Francesc in Angriff zu nehmen.

    Der Reiseleiter führte sie vom Busparkplatz bis zur Wehrkirche Sant Francesc Xavier.

    Er erzählte ihnen kurz etwas zur Geschichte der Wehrkirche, bevor er sie um 12 Uhr in eine 30-minütige Freizeit zum Bummeln entließ.

    Anschließend ging es mit dem Bus weiter ostwärts zu den Serpentinen um auf die Hochebene La Mola zu gelangen.

    Unterwegs wurden die typisch breitwachsenden Feigenbäume aus dem Bus heraus fotografiert.


    Schattenspender für weidende Tiere

    Kurz vor 13 Uhr legten sie bei dem Lokal Mirador an den Serpentinen einem guten halbstündigen Stopp ein.

    Dort muss man die sich bietende Aussicht unbedingt fotografieren, was sie auch von Süden nach Norden blickend taten.

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    und nun noch weiter rechts auf Ibiza

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    Nach der Pause ging es auf 192 m über Null - der Hochebene La Mola - weiter zur Ostküste.

    Am Leuchtturm Far de la Mola

    gibt es einen tollen Blick auf die Steilküste,

    sowie ein Denkmal zu Ehren Jules Verne.


    Der Leuchtturm spielt eine Rolle im Roman Hektor Sarvadacs Reise durch das Sonnensystem

    Nach einem kurzen Aufenthalt ging es zurück in Richtung Ausgangspunkt

    um beim Hotel Roca Bella in Es Pujols ins Meer zu gehen.

    Für die Badepause bekamen sie nicht ganz zwei Stunden Freizeit

    Zitat

    Nennt man das Karibik-Flair?

    bevor der Bustransfer zur Marina de Formentera in La Savina stattfand.


    Pünktlich um 17 Uhr legte die Personenfähre nach Ibiza ab.

    Während der Hafeneinfahrt im Hafen von Eivissa (Ibiza) erkannten sie ein Kreuzfahrtschiff.

    Es war die Costa Serena - ein Schwesterschiff der verunglückten Costa Concordia.

    Am Hafen von Ibiza warteten die Transferbusse um die beiden wieder zu ihrem Urlaubsquartier zu bringen.

    Die meisten der Fotos wurden von Katharina oder Annette 2012 fotografiert.
    Ich habe aus ihrem Fundus rückwirkend den Reisebeitrag verfasst, weil ich wegen einer Fußverletzung auf eine Überfahrt in 2013 verzichten musste.

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