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  2. claus-juergen

Beiträge von claus-juergen

  • aus der Heimat berichtet...

    • claus-juergen
    • 28. März 2026 um 16:58

    Aus meiner Heimat habe ich heute etwas mitgebracht was selbst Präsident Trump schätzt. In meinem Geburtsort Marktoberdorf ist das dominierende Unternehmen der Traktorenhersteller Fendt, mittlerweile das Vorzeigeunternehmens des US Landmaschinenkonzerns AGCO. Die haben einen Fendt Traktor golden angestrichen und vor das Weiße Haus gefahren. Und siehe da, das Kind Trump ist begeistert von der Maschine.

    "Wunderschön" - Trump schwärmt von goldenem Traktor
    Für einen Termin mit Donald Trump stellt eine Firma einen goldenen Traktor zur Verfügung. Eigentlich sollte der US-Präsident über staatliche Hilfen für…
    www.n-tv.de

    Es gab bis vor kurzem nur in Deutschland Produktionsstätten von Fendt. Traktoren werden komplett in Marktoberdorf und Bäumenheim bei Donauwörth montiert. Der Hersteller hat jedoch 2024 ein neues Werk in Jackson Minnesota errichtet. Dort werden aus Bayern angelieferte Teile und auch welche von US Zulieferern seit 2025 zu Landmaschinen zusammengeschraubt. Trump schätzt also unter dem Motto "make America great again" Allgäuer Qualität. Denkbar aber auch, daß er das Allgäu als künftigen Bundesstaat der USA ansieht. Da habe ich allerdings auch noch ein Wörtchen mitzureden. ;)

    Fendt Gold Tractor at White House for Great American Ag Celebration
    The Golden Fendt Tractor honors 250 years of American farming at the White House—built in Minnesota and backed by industry‑leading Gold Star Customer Care.
    www.fendt.com

    grüsse

    jürgen

  • 1215 Weißenbach am Lech - Betonfundamente einer Hochdruckwasserleitung

    • claus-juergen
    • 26. März 2026 um 21:55

    Hallo Tom,

    Nachdem ich die Gegend ja recht gut kenne, wundert es mich eben, dass die Gemeinde Weißenbach von der anderen Seite ihr Trinkwasser erhalten hat, welches mühsam über den Lech sicher vor Hochwasser in den Ort geleitet werden musste. Dies vor dem Hintergrund, dass auch auf der anderen Lechseite Quellen und Bäche in den Fluss münden. Ausreichend Gefälle ist sicherlich vorhanden, so dass der Druck des Wassers nicht künstlich erhöht werden musste. Vielleicht erfahre ich es noch eines Tages, warum diese ehemalige Druckleitung heute nicht mehr nötig ist.

    Grüße

    Jürgen

  • 1215 Weißenbach am Lech - Betonfundamente einer Hochdruckwasserleitung

    • claus-juergen
    • 26. März 2026 um 19:06

    Genau so war es Johannes. Die Zerstörung der Brücke aus Holz durch die Wehrmacht Ende April 1945 hielt die Amis zwar nicht auf ins Lechtal vorzurücken. Leider wurde dadurch die Wasserleitung über den Fluß hinüber ins Dorf zerstört. In den folgenden Jahren ging die Druckleitung immer wieder kaputt und der Ort fiel trocken. So hat man 1950 eine viele Jahre lang wirksame Neukostruktion ohne Brücke (!) gebaut.


    Woher heute das Trinkwasser von Weißenbach kommt habe ich nicht herausgefunden.

    Vielen Dank fürs Mitmachen sagt

    jürgen

  • 1215 Weißenbach am Lech - Betonfundamente einer Hochdruckwasserleitung

    • claus-juergen
    • 26. März 2026 um 17:29

    Die Wasserleitung ist der Hauptzweck der Betonkonstruktion. Die wurde im Jahr 1950 errichtet. Eine Rolle spielt dabei auch das Jahr 1945. Vielleicht kommt ihr jetzt drauf, worin der Zusammenhang besteht.

    Diese neue Brücke oder sagen wir besser der Steg wurde erst viel später gebaut. Die Betonkonstruktion war nicht für eine solche, sondern eigentlich nur für die Wasserleitung von einer Seite des Lechtals auf die andere gedacht. Das Dorf Weißenbach befindet sich auf dieser anderen Seite.

    Obwohl dieser Steg die "alte Nepomukbrücke" genannt wird, gibt es an der Stelle keine Darstellung des Brückenheiligen.

    grüsse

    jürgen

  • 1215 Weißenbach am Lech - Betonfundamente einer Hochdruckwasserleitung

    • claus-juergen
    • 26. März 2026 um 14:00
    Zitat von Tom

    1950 wurde auf Stahlseilen die Wasserleitung angehängt.

    Hallo Tom,

    Und wieder bist du der vollständigen Lösung ein Stück näher gekommen. Wieso hat man das damals gemacht?

    Grüße

    Jürgen

  • Urlaubsideen – Urlaubspläne – Urlaubsträume

    • claus-juergen
    • 26. März 2026 um 13:23

    So langsam kommt bei uns doch etwas Urlaubsstimmung auf. Wir sind mitte Juni für ein langes Wochenende in einem Hotel in Saalbach Hinterglemm. Sauna, Wellnessbereich und Schwimmbad sind auch dabei. Der Ort ist zwar vor allem als Skigebiet bekannt. Uns gehts jedoch darum in der Natur zu wandern. Eine Gegend die ich bisher noch nicht kannte. Und doch ist es nicht allzu weit von uns entfernt. Vielleicht läßt es ja das Wetter zu, daß wir mit dem Cabrio anreisen. Die letzten beiden Urlaubsreisen nach Austria hat uns Petrus das nicht vergönnt.

    grüsse

    jürgen

    Nachtrag: Gebucht habe ich bei Urlaubspiraten.de. Zehn Minuten nach der online Buchung stieg der Preis für das Hotel am selben Datum um sage und schreibe 60%! So läuft das heutzutage mit den Cookies und Algorithmen. :(

  • 1215 Weißenbach am Lech - Betonfundamente einer Hochdruckwasserleitung

    • claus-juergen
    • 26. März 2026 um 12:05
    Zitat von Tom

    Das Foto zeigt einen Pfeiler der genau links neben einer kleinen Brücke steht. Müsste die Schwimmbadbrücke Steg sein.

    Weissenbach. Die alte Johannesbrücke.

    hallo Tom,

    damit hast du einen Teil der Lösung erkannt. Auf der anderen Seite des Lechs erkennt man einen Betonpfeiler in der selben Bauweise.

    Was aber war da noch bzw. wurde 1950 gebaut? Warum wurde da überhaupt eine neue Brücke gebaut die wie auf dem Bild ersichtlich schon wieder ersetzt wurde?

    grüsse

    jürgen

  • 1215 Weißenbach am Lech - Betonfundamente einer Hochdruckwasserleitung

    • claus-juergen
    • 26. März 2026 um 10:12
    Zitat von Johannes56

    Johannesbrücke über den Lech?

    ja, die ist nicht weit weg. Über die sind wir vor ein paar Tagen zu Fuß gegangen. Nepomuk ist zwar etwas gealtert, aber noch vorhanden.

    Alle fahren nur achtlos an ihm vorbei. Nur wir bleiben kurz stehen und freuen uns über seine Anwesenheit.

    Ihm gefällt der Blick auf den unverbauten Fluß ganz gut.

    Und dann hat man sogar die Brücke nach ihm benannt.

    Es gibt aber noch eine Brücke gleichen Namens nicht allzu weit entfernt. Dort befindet sich diese Konstruktion die einst nicht nur zu einer Brücke gehörte, sondern einem ebenfalls wichtigen Zweck diente.



    Zitat von Johannes56

    Die ki sagt zum Lech

    • Alte Betonpfeiler: Brücken in dieser Region, insbesondere solche, die Anfang bis Mitte des 20. Jahrhunderts gebaut wurden, nutzen häufig Betonpfeiler. Im Zuge von Sanierungen oder dem Rückbau von Stauwerken, wie sie entlang des Lechs vorkommen können, werden alte Betonkonstruktionen oder Pfeilerreste sichtbar.

    hallo Johannes,

    KI ist manchmal schon ok. In dem Fall weis aber auch dieser Schlaumeier, daß der Betonpfeiler einst nicht nur ein Brückenpfeiler war. ;)

    grüsse

    jürgen

  • 1215 Weißenbach am Lech - Betonfundamente einer Hochdruckwasserleitung

    • claus-juergen
    • 26. März 2026 um 09:58
    Zitat von Johannes56

    1950. Welcher Fluss kann das sein? Vielleicht die Eisack oder die Sill?. Schaut ähnlich aus, bin einmal ins Wipptal gefahren, dort ist Talschluss.

    Johannes

    hallo Johannes,

    Ich habe das Rätsel als Heimaträtsel bezeichnet. Damit ist der gesuchte Standort nicht allzu weit von meinem Wohnort entfernt. Die Eisack wie auch das Wipptal sind viel zu weit weg.

    Was das Tal dieses Flusses anbelangt ist am Talende heute verkehrstechnisch kein Ende mehr. Da gehts weiter in ein anderes Bundesland.

    Und noch ein Tipp von mir. Nach dir ist oder sind zwei Brücken in der Nähe benannt.

    grüsse

    jürgen

  • 1215 Weißenbach am Lech - Betonfundamente einer Hochdruckwasserleitung

    • claus-juergen
    • 26. März 2026 um 09:25
    Zitat von Tom

    War das entlang eines Radweges? z.B. Innradweg?

    hallo Tom,

    ein Rad- und Wanderweg, aber auch eine Straße verläuft hier entlang. Die Straße war einst der einzige Zugang zu diesem Tal sieht man von einem Pass am Talende ab den schon die alten Römer nutzten. Der Inn fließt da nicht vorbei.

    Zitat von Tom
    Zitat von claus-juergen

    Seiten befindet war tatsächlich mal ein oder mehrere Stahlseile gespannt. Eine Fähre gab es hier nie.

    War da mal eine Brücke die von den Stahlseilen getragen wurde?

    Ja, eine Brücke war da und noch eine andere wichtige Einrichtung für das Dorf am anderen Ufer. Achte auf die Jahreszahl in der Betonkonstruktion.

    grüsse

    jürgen

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