Beiträge von claus-juergen
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Hallo Elke,
Nr 5 dürfte der gestiefelte Kater sein
Nr 9 die Bremer Stadtmusikanten
Nr 12 der Rattenfänger von Hameln
Nr 14 Froschkönig
Nr. 15 Hänsel und Gretel
Nr. 17 Sterntaler
Nr 18 Gullivers Reisen.
Ich geh jetzt dann zum Sport und spät Abends werden die meisten Märchen sicherlich identifiziert sein.
Grüße
Jürgen
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Servus Daniel,
schön, daß du als Fachmann auch bei diesem Rätsel dabei bist. Nein, mit einem Hydranten hat das nichts zu tun. Ein Wasserbehälter spielt eine Rolle. Aus diesem konnte bei Bedarf Wasser entnommen werden und dazu braucht es nun mal ein Ventil.
Vereinfacht ausgedrückt war das Ding ein Wasserschieber.
Wozu das Wasser benötigt wurde müßt ihr nun herausfinden. Dann gehts an den Ort des Geschehens.
grüsse
jürgen
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...Ist es Bestandteil eines Art XY-Pfads, der insgesamt doch einen Sinn macht?
Ja Michael,
mit dieser Vermutung liegst du richtig.
Hier ein Bild von der anderen Seite.
Jetzt warte ich nur noch auf den Fachmann für "Gawasch" Daniel_567 . Der wird das Ding sicherlich sofort identifizieren können.

grüsse
jürgen
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Gratulation an Elke!
Laas ist tatsächlich der Standort dieser Pfeiler, die einmal eine Wasserleitung gestützt haben.
Ich komme erst jetzt dazu, dieses Rätsel aufzulösen, weil heute erneut ein Berg im Allgäu nach uns gerufen hat. Es war ein wunderschöner warmer sonniger Tag, ideal schon für die Anreise mit offenem Verdeck und noch dazu auf einem Berg mit sagenhaftem Blick in die Ferne.
Aber nun zum Rätsel.
Hier seht ihr weitere Pfeiler mit Resten der Wasserleitung bzw. einer Teilrekonstruktion.
Ich habe mit einem alten Bauern gesprochen, der nebenan seinen Hof hat. Auch er kann sich nicht mehr erinnern, wann diese Leitung ausgedient hat. Irgendwann vor dem Krieg meint er und damit wohl den Zweiten Weltkrieg oder gar den Ersten?
Wieso haben die Vorfahren der Bewohner von Laas diese Leitung gebaut?
Schauen wir dazu einfach mal die Gegend vom Satellit aus an.
Laas · 39023 Laas, Autonome Provinz Bozen - Südtirol, Italien39023 Laas, Autonome Provinz Bozen - Südtirol, Italienwww.google.deLaas liegt wie die meisten Orte des Vinschgau im Etschtal und nahe am Wasser. Das hat Vor- und Nachteile. Das Wasser der Etsch war mal wenig und mal viel und mal viel zu viel. Zum Bewässern konnte man es nicht verwenden, weil die Pumpentechnik im 19. Jahrhundert noch wenig entwickelt bzw. viel zu teuer für die armen Bauern aus Laas war.
Um Laas und sicherlich auch in der Gegend von anderen Orten des Vinschgaus waren die sonnigen Hänge auf der Nordseite des Tals. Sonne ist gut für das Wachstum der Kulturen. Allerdings hat diese Sonne auch dafür gesorgt, daß der Schnee in den Bergen an diesen Hängen viel schneller abgeschmolzen ist als der auf den gegenüberliegenden schattigen Bergen. Folglich ist dort das Wasser, gebraucht wird es aber auf der Talseite gegenüber.
Somit konnte man es nur über hölzerne Rinnen auf hohen Pfeilern mit leichtem Gefälle quer über die Etsch durch das Tal auf die Felder der anderen Talseite zur Bewässerung leiten. Was damals alles angebaut wurde, weis ich nicht. Die Apfelkulturen, die heute weite Landstriche im Vinschgau dominieren waren es sicherlich nicht.
Du Steffi bist da vor ein paar Stunden sogar vorbei gefahren. Hast du etwa auf die Straße und nicht die Sehenswürdigkeiten am Weg geachtet?
Hallo Jürgen,
von der Staatsstraße 38 sind sie nicht zu sehen...
Hallo Steffi,
ich schau als Fahrer ständig in die Landschaft. Das klappt ganz gut, weil meine Beifahrerin mich dauernd ermahnt, auf die Straße zu schauen. Die passt schon auf, daß nichts passiert.

Vielen Dank fürs Mitmachen sagt
jürgen