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  2. claus-juergen

Beiträge von claus-juergen

  • D 1849 Allgäu > WIGGENSBACH- WAGENBÜHL - Wasserschieber zum Befüllen der Dampflok an der ehemaligen Isny Bahn

    • claus-juergen
    • 20. Oktober 2021 um 14:11

    Hallo Michael,

    Das Gebäude links im Bild spielt hier keine Rolle. Der Weg rechts hingegen schon.

    Grüße

    Jürgen

  • D 1849 Allgäu > WIGGENSBACH- WAGENBÜHL - Wasserschieber zum Befüllen der Dampflok an der ehemaligen Isny Bahn

    • claus-juergen
    • 20. Oktober 2021 um 12:31

    Vielleicht hilft euch diese Aufnahme weiter. Hier stehe ich neben dem Wasserschieber.

    ?random=0&maxWidth=0&embedded=0#imageAnker_56957

    grüsse

    jürgen

  • Insel Rügen : Märchen aus Sand in Binz

    • claus-juergen
    • 19. Oktober 2021 um 19:40

    Hallo Elke,

    Nr 5 dürfte der gestiefelte Kater sein

    Nr 9 die Bremer Stadtmusikanten

    Nr 12 der Rattenfänger von Hameln

    Nr 14 Froschkönig

    Nr. 15 Hänsel und Gretel

    Nr. 17 Sterntaler

    Nr 18 Gullivers Reisen.

    Ich geh jetzt dann zum Sport und spät Abends werden die meisten Märchen sicherlich identifiziert sein.

    Grüße

    Jürgen

  • D 1849 Allgäu > WIGGENSBACH- WAGENBÜHL - Wasserschieber zum Befüllen der Dampflok an der ehemaligen Isny Bahn

    • claus-juergen
    • 19. Oktober 2021 um 18:23

    Servus Daniel,

    schön, daß du als Fachmann auch bei diesem Rätsel dabei bist. Nein, mit einem Hydranten hat das nichts zu tun. Ein Wasserbehälter spielt eine Rolle. Aus diesem konnte bei Bedarf Wasser entnommen werden und dazu braucht es nun mal ein Ventil.

    Vereinfacht ausgedrückt war das Ding ein Wasserschieber.

    Wozu das Wasser benötigt wurde müßt ihr nun herausfinden. Dann gehts an den Ort des Geschehens.

    grüsse

    jürgen

  • D 1849 Allgäu > WIGGENSBACH- WAGENBÜHL - Wasserschieber zum Befüllen der Dampflok an der ehemaligen Isny Bahn

    • claus-juergen
    • 19. Oktober 2021 um 18:14

    hallo Johannes,

    wo du recht hast, da hast du nun mal recht. :)

    Die Vierkant-Schraubvorrichtung ist nichts anderes als ein Ventil oder ein Wasserhahn.

    grüsse

    jürgen

  • D 1849 Allgäu > WIGGENSBACH- WAGENBÜHL - Wasserschieber zum Befüllen der Dampflok an der ehemaligen Isny Bahn

    • claus-juergen
    • 19. Oktober 2021 um 18:02
    Zitat von Michael

    ...Ist es Bestandteil eines Art XY-Pfads, der insgesamt doch einen Sinn macht?

    Ja Michael,

    mit dieser Vermutung liegst du richtig.

    Hier ein Bild von der anderen Seite.

    ?random=0&maxWidth=0&embedded=0#imageAnker_56954

    Jetzt warte ich nur noch auf den Fachmann für "Gawasch" Daniel_567 . Der wird das Ding sicherlich sofort identifizieren können. ;)

    grüsse

    jürgen

  • D 1849 Allgäu > WIGGENSBACH- WAGENBÜHL - Wasserschieber zum Befüllen der Dampflok an der ehemaligen Isny Bahn

    • claus-juergen
    • 19. Oktober 2021 um 14:23
    Zitat von Michael
    Zitat von claus-juergen

    Die Schwerkraft hat damals ausgereicht.

    und der dynamische Druck denke ich.

    Schwerkraftheizung.

    Hallo Michael,

    Mit einer Heizung hat das Ding eigentlich nicht direkt zu tun. ;)

    Grüße

    Jürgen

  • D 1849 Allgäu > WIGGENSBACH- WAGENBÜHL - Wasserschieber zum Befüllen der Dampflok an der ehemaligen Isny Bahn

    • claus-juergen
    • 19. Oktober 2021 um 13:35
    Zitat von Michael

    In Indien gibt es das heute noch, oder?

    hallo Michael,

    Das ist durchaus denkbar.

    Zitat von Michael

    Fehlt da das Manometer oder ist es nicht erkennbar?

    Ein Manometer fehlt hier nicht weil es auch nie erforderlich war. Die Schwerkraft hat damals ausgereicht.

    Grüße

    Jürgen

  • D 1849 Allgäu > WIGGENSBACH- WAGENBÜHL - Wasserschieber zum Befüllen der Dampflok an der ehemaligen Isny Bahn

    • claus-juergen
    • 18. Oktober 2021 um 22:58

    hallo Rätselfreunde,

    zur Abwechslung habe ich mal wieder was aus meiner Heimat. Wer kann mir sagen was ich da wo gesehen habe?

    ?random=0&maxWidth=0&embedded=0#imageAnker_56925

    Viel Spaß wünscht

    jürgen

  • I 1770 LAAS im Vinschgau - Pfeiler einer ehemaligen Wasserleitung über das Etschtal

    • claus-juergen
    • 18. Oktober 2021 um 21:08

    Gratulation an Elke!

    Laas ist tatsächlich der Standort dieser Pfeiler, die einmal eine Wasserleitung gestützt haben.

    Ich komme erst jetzt dazu, dieses Rätsel aufzulösen, weil heute erneut ein Berg im Allgäu nach uns gerufen hat. Es war ein wunderschöner warmer sonniger Tag, ideal schon für die Anreise mit offenem Verdeck und noch dazu auf einem Berg mit sagenhaftem Blick in die Ferne.

    Aber nun zum Rätsel.

    ?random=0&maxWidth=0&embedded=0#imageAnker_56922

    Hier seht ihr weitere Pfeiler mit Resten der Wasserleitung bzw. einer Teilrekonstruktion.

    ?random=0&maxWidth=0&embedded=0#imageAnker_56923

    Ich habe mit einem alten Bauern gesprochen, der nebenan seinen Hof hat. Auch er kann sich nicht mehr erinnern, wann diese Leitung ausgedient hat. Irgendwann vor dem Krieg meint er und damit wohl den Zweiten Weltkrieg oder gar den Ersten?

    ?random=0&maxWidth=0&embedded=0#imageAnker_56924

    Wieso haben die Vorfahren der Bewohner von Laas diese Leitung gebaut?

    Schauen wir dazu einfach mal die Gegend vom Satellit aus an.

    Laas · 39023 Laas, Autonome Provinz Bozen - Südtirol, Italien
    39023 Laas, Autonome Provinz Bozen - Südtirol, Italien
    www.google.de

    Laas liegt wie die meisten Orte des Vinschgau im Etschtal und nahe am Wasser. Das hat Vor- und Nachteile. Das Wasser der Etsch war mal wenig und mal viel und mal viel zu viel. Zum Bewässern konnte man es nicht verwenden, weil die Pumpentechnik im 19. Jahrhundert noch wenig entwickelt bzw. viel zu teuer für die armen Bauern aus Laas war.

    Um Laas und sicherlich auch in der Gegend von anderen Orten des Vinschgaus waren die sonnigen Hänge auf der Nordseite des Tals. Sonne ist gut für das Wachstum der Kulturen. Allerdings hat diese Sonne auch dafür gesorgt, daß der Schnee in den Bergen an diesen Hängen viel schneller abgeschmolzen ist als der auf den gegenüberliegenden schattigen Bergen. Folglich ist dort das Wasser, gebraucht wird es aber auf der Talseite gegenüber.

    Somit konnte man es nur über hölzerne Rinnen auf hohen Pfeilern mit leichtem Gefälle quer über die Etsch durch das Tal auf die Felder der anderen Talseite zur Bewässerung leiten. Was damals alles angebaut wurde, weis ich nicht. Die Apfelkulturen, die heute weite Landstriche im Vinschgau dominieren waren es sicherlich nicht.

    Zitat von Steffi
    Zitat von claus-juergen

    Du Steffi bist da vor ein paar Stunden sogar vorbei gefahren. Hast du etwa auf die Straße und nicht die Sehenswürdigkeiten am Weg geachtet?

    Hallo Jürgen,

    von der Staatsstraße 38 sind sie nicht zu sehen...

    Hallo Steffi,

    ich schau als Fahrer ständig in die Landschaft. Das klappt ganz gut, weil meine Beifahrerin mich dauernd ermahnt, auf die Straße zu schauen. Die passt schon auf, daß nichts passiert. ;)

    Vielen Dank fürs Mitmachen sagt

    jürgen

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