Beiträge von claus-juergen

    hallo,


    also in der gegend kenne ich mich leider nicht aus. an kufstein fahre ich gelegentlich auf dem weg nach kroatien, wenn ich die felbertauernstrecke nehme vorbei. das wars dann schon....


    im übrigen liegt meines wissens ehrwald westlich der zugspitze und mit dem gebiet östlich meinte ich natürlich den teil südöstlich der zugspitze die im übrigen teils deutsch und teils österreichisch ist, nachdem sie der alte kaiser franz-josef anläßlich seiner vermählung mit sisi teilweise bayern geschenkt hat. die begründung damals sei angeblich gewesen: "damit ihr auch einen gescheiten berg habt."


    grüsse


    jürgen

    hallo miteinander,


    zum thema kuh aus plastik:


    der bdm, nein, nicht der bund deutscher mädel sondern der bund deutscher milchbauern hat die dinger kreiiert. tatsächlich sind die dinger dort auch zu erwerben und hierzulande gibt es landwirte, die stellen die dinger publikumswirksam an der straße auf um auf den ihrer meinung immer zu niedrigen milchpreis aufmerksam zu machen. in liechtenstein hat scheinbar der inhaber eines geschäfts so ein ding gekauft und in den landesfarben anmalen lassen. scheinbar handelt es sich um eine werbung für den laden.


    mein sarkastisch eingefärbter kommentar des berichts resultiert aus der jahrelangen erfahrung meiner "firma" mit personen, die in "geschäftlicher beziehung" dieses landes stehen. tatsächlich ist die institution eines verwaltungsrats, den es im übrigen in ähnlicher form auch in der schweiz gibt, für mich ein legales mittel für lumpereien. der inhaber einer briefkastenfirma erscheint nicht offiziell. mit hilfe dieser briefkastenfirma kann man legale tochterunternehmen beispielsweise in deutschland gründen und geschäfte aller art hier machen. damit ist dem betrug, der steuerhinterziehung, geldwäsche und allen damit verwandten straftaten tür und tor geöffnet. zumindest muß nun für erzielte einkommen oder gewinne das miniland steuern einziehen und an deutschland abführen, wie es auch mit der schweiz vereinbart wurde.


    ich möchte gerne noch mal ins land fahren, weil es tatsächlich östlich von vaduz ein nahezu unerschlossenes hochtal gibt. mal sehen, ob man da wandern kann. eine einkehrmöglichkeit brauche ich nicht unbedingt, da mein rucksack das nötigste aufnehmen kann.


    grüsse


    jürgen

    Was hat es denn mit der bunten Kuh auf sich?


    Danke, Jürgen, für diesen Bericht, der mich in meiner bisherigen Einschätzung bestärkt


    hallo bernd,


    ich danke auch dir für deine zeilen. ja, auch ich hab als kind briefmarken gesammelt und liechtenstein war schon was besonderes, so wie auch san marino. vollständig ist meine sammlung allerdings bei weitem nicht.


    die kuh ist aus plastik und nichts als werbung. solche dinger stehen im übrigen auch im allgäu immer wieder mal irgendwo in verschiedenen farben herum. nur die aufschriften fehlen oder sind anders. ich nehme an, irgendein chinesischer betrieb hat die produziert. manche milchbauern haben so eine figur vor ihrem hof stehen und klagen damit die angeblich schlechten milchpreise an. ich frag heut abend mal in der gymnastik den obmann des bauernverbandes unseres dorfes.


    grüsse


    jürgen

    Der 15. August ist nicht nur im Katholischen Bayern ein gesetzlicher Feiertag, sondern in einem kleinen kaum bekannten Land im Herzen Europas Nationalfeiertag. Dieses Land wird Liechtenstein genannt und befindet sich zwischen Österreich und der Schweiz, etwa 30 km südlich des Bodensees. Die natürliche Grenze zur westlich gelegenenSchweiz bildet der Rhein, Österreich liegt hinter hohen Bergen. Neben wenigen Gemeinden gibt es in diesem Land die „Hauptstadt“ Vaduz.


    Da wir nur ca. 2 Stunden von diesem Land entfernt wohnen, haben meine Frau Angelika und ich am 15.8.2010 einen Tagesausflug in das Land der Milliarden €, US-Dollar oder Schweizer Franken, der hier Landeswährung ist, unternommen.



    Über der Hauptstadt, die aus meiner Sicht kleiner als eine Kleinstadt hierzulande ist, thront das Schloß von Fürst Hans-Adam. Dessen Portrait findet sich überall. Obwohl „seine Durchlaucht“ in diesem Fürstentum unwidersprochen herrscht, sehnen sich die Menschen nicht nach einer Demokratie wie wir sie kennen. Grund dafür dürften die überdurchschnittlich hohen Einkommen sein. Aufgrund dieser mittelalterlichen Regierungsform kann das Land auch nicht Mitglied der EU werden. Nach dem Vorzeigen der Ausweise waren wir schon im Land. Jetzt ist dies nicht mehr erforderlich, da Liechtenstein im Jahr 2011 dem Schengener Abkommen beigetreten ist.



    Die Gebäude sind nüchterne Zweckbauten, wie wir sie überall in Europa finden.



    In diesem Gebäude wurden/werden nicht nur die Millionen des ehemaligen Vorstandsvorsitzenden der Deutsche Post AG Klaus Zumwinkel, sondern auch von vielen Tausend anderen wohlhabenden Ausländern verwaltet. Hierzu bedient man sich eines Verwaltungsrats, der Vollmacht über die Konten hat. So ein Verwaltungsrat bekommt eine Lizenz des Staates und darf dann hunderte Briefkastenfirmen gründen. So erscheint offiziell er als Inhaber der superreichen Firmen und nicht der tatsächliche Geldgeber.




    Fürst Hans Adam hat auch ein kleines Weingut. Zur Qualität des blaublütigen Tropfens kann ich nichts sagen.



    Von fast jeder Straße in Vaduz aus erblickt man das Schloß des Fürsten. Böse Zungen behaupten, so kann er seine Untertanen überwachen.



    Hier ein Verwaltungsgebäude.



    So sieht er aus, der Herr über 30.000 Untertanen. Nebenbei bemerkt, wird sein Vermögen auf mehrere hundert Millionen Euro geschätzt.





    In erster Linie besteht das Zentrum von Vaduz aus Banken, Luxusgeschäften, Juwelieren, Regierungsgebäuden und zwei Museen. Der viereckige Klotz ist das Museum für moderne Kunst. Da haben wir uns gleich einer Führung angeschlossen. Meine Angelika konnte allerdings mit den meisten Ausstellungsstücken nichts anfangen, obwohl der Museumsleiter versucht hat, die Exponate zu erklären.




    Da war das Postmuseum doch etwas interessanter für uns. Jahrzehntelang war der Verkauf von Briefmarken eine wichtige Einnahmequelle des Landes. Seit einiger Zeit hat man sich jedoch auf die „Vermögensverwaltung“ für Ausländer konzentriert.





    Diesen edlen Mülleimer kennt ihr ja bereits aus dem Rätsel.



    Nachdem wir noch die Auslagen der örtlichen Immobilienmakler in Augenschein genommen haben (Wir fanden nichts passendes für uns) und angesichts der Tatsache, daß ein Döner ca. 13 Franken gekostet hat, auch auf einen kleinen Imbiß verzichteten, haben wir uns dann zu Fuß zum außerhalb gelegenen Parkplatz gemacht.


    Viele Bewohner des Landes arbeiten in der Schweiz oder auch in Österreich. Für Normalbürger ist es fast unerschwinglich, in Liechtenstein zu wohnen. In den letzten beiden Jahren hat das Fürstentum Abkommen mit vielen anderen Staaten geschlossen, die Liechtenstein verpflichten, Bankdaten an ausländische Finanzbehörden weiterzugeben. Ferner wurde eine Art Quellensteuer eingeführt. Ob danach tatsächlich Kapital in großen Mengen abgezogen wurde, kann ich nicht sagen. Auf jeden Fall will das Land den Tourismus entwickeln. Ob es sich da behaupten wird, wage ich zu bezweifeln, zumal zum einen in den angrenzenden Ländern die entsprechende Infrastruktur bereits vorhanden ist und zum anderen das Preisniveau extrem hoch ist.


    Vielleicht werden wir noch einmal ins Land reisen um dann die einzige Straße in die Berge hinauf zu fahren um eine Wanderung zu unternehmen. Dort sind die Berge noch kaum erschlossen. Ich hoffe, unser Ausflug in ein für die meisten Menschen unbekanntes kleines Land im Herzen Europas hat euch Spaß gemacht.


    Jürgen

    Wenn Du micht fragst:
    Ein Mal Fähre, ein Mal "außen rum"


    hallo elke,


    danke für die info bezüglich der fähren. ich hatte bisher noch nie angst, weil ich gut schwimmen kann und das wasser bei meinen überfahrten immer warm war.


    das mit ploce war ein scherz. ich werde sehen, wie ich zeitlich vor ort bin. einmal fähre, einmal aussen rum wird sicherlich das beste sein.


    grüsse


    jürgen

    hallo elke,


    ich kenne nur die kleinen dinger, die nach cres, rab und pag fahren oder andere inseln mit dem festland verbinden. die wurden meines wissens bis auf wenige neue noch zu jugoslawien-zeiten in den jugo-werften gebaut oder oftmals auch gebraucht im ausland gekauft. diese fähren wickeln auch meiner einschätzung nach den großteil des verkehrs ab. bei den großfähren, die beispielsweise ab rijeka nach dalmatien fahren, fallen fahrzeug- und personenumschlag mengenmäßig nicht ins gewicht. wo diese fähren, wieviele gibt es eigentlich davon, gebaut wurden, kann ich nicht sagen.


    grüsse


    jürgen
    ps: soll ich von ploce aus überhaupt die fähre nach trpanj nehmen oder lieber "aussen rum" fahren? :?:

    Klaus, die Schadstoffimission dieser schwimmenden Hotels würde ich gerne mal in Relation zum Flugzeug wissen - also als Vergleich 4200 - 5000 Personen pro Schiff verbrauchen soundsoviel Diesel - 200 bis 500 Passagiere je nach Flieger pro Fernreise brauchen soundsoviel Kerosin.
    Welches ist die größere Dreckschleuder im Verhältnis der zu befördernden Personen??..


    hallo sylvi,


    fälschlicherweise wird in der presse verbreitet, ein schiff wie das gesunkene benötigt diesel. tatsächlich fährt das ding mit schweröl. um was für giftiges zeug es sich hierbei handelt, kann jeder in wikipedia nachlesen. wem das ganze zu unverdaulich ist, der lese nur den absatz "aufbereitung und umweltaspekte". siehe hier:


    https://de.wikipedia.org/wiki/Schwer%C3%B6l


    wie schon gestern gesagt, handelt es sich um einen extrem umweltschädlichen treibstoff, der erst brennbar ist, wenn er stark erhitzt wird. deshalb kann man das zeug nicht einfach abpumpen, sondern muß es vorher mit heizsonden verflüssigen.


    ein flugzeug fliegt in gegensatz dazu mit kerosin. das ist das letzte destillat bei der treibstoffherstellung und weitaus geringer umweltbelastend wie schweröl. hinzu kommt, daß schiffe auf hoher see die filterschlämme des schweröls verklappen, wie es vornehm ausgedrückt wird. auf deutsch: der dreck wird bei nacht in internationalen gewässern ins meer gekippt.


    ein wort noch zu den kroatischen fähren:


    die alten wurden in den inländischen werften aus billigen stahlplanken zusammengeschweisst. um korrossion durch das aggressive salzwassr zumindest aufzuhalten, wurden einfach dickere stähle verwendet, die dann jedes jahr ohne entrosten der angegriffenen stellen überpinselt werden. schiffe, die über den ozean schippern, sei es als passagierschiff oder als frachter werden heutzutage aus wesentlich besseren stahlsorten hergestellt. da braucht es dann auch nicht alljährlich einen neuen anstrich.


    ich habe vor jahren mal die meyer-werft in papenburg besichtigt und dabei erfahren, daß es bei der herstellung von schiffen, je nach anforderung große qualitätsunterschiede gibt. die meyer-werft stellt die bekannten aida-kreuzfahrschiffe und lebend-tiertransporter (ja, so was gibt es) her, daneben in wismar kreuzfahrschiffe für flusskreuzfahrten. die qualitativ hochwertigsten stähle werden bei kriegsschiffen und u-booten verbaut. dazu sind allerdings nur wenige werften in der lage und dazu gehören keine kroatischen werften.


    frohe und sichere überfahrt wünscht


    jürgen

    ... Sie haben ihren Billigurlaub teuer bezahlen müssen.


    hallo anton,


    zum thema kreuzfahrt als billigurlaub sollte man nicht vergessen, ein paar fakten zu erwähnen. wenn so eine reise die angesprochenen 399 € kostet, muß man die anfahrt zum hafen mit einrechnen. anfahrt mit dem eigenen pkw ist kaum sinnvoll. wer will das auto schon irgendwo in genua, marseille, venedig oder sonstwo für eine woche am straßenrand abstellen und dann das terminal mit gepäck aufsuchen? der bustransfer oder die anreise per flieger schlägt dann gleich noch einmal mit 200 oder mehr € pro nase zu buche.


    hinzu kommen die völlig überteuerten ausflüge, die von der reederei organisiert werden. das schiff ist in der regel nachts unterwegs und liegt für ein paar stunden in einem hafen. dann hat man die möglichkeit, sich die sehenswürdigkeiten der stadt oder region anzusehen. wer macht das in einem fremden land schon auf eigene faust?


    ein weiterer faktor, den passagieren das geld aus der tasche zu ziehen, ist das verbot, getränke oder lebensmittel mit auf das schiff zu nehmen. man kann nicht einfach in spanien eine flasche sherry, in griechenland eine flasche ouzo usw vom landausflug mit an bord nehmen. lediglich souvenirs sind erlaubt. getränke kann man ausschließlich an bord erwerben.


    sollte es sich noch dazu nicht um ein all-inklusive-schiff handeln, sind die zu den speisen verabreichten getränke aufgrund der monopolstellung der reederei ebenfalls überteuert. wer dann noch diverse kurse an bord oder sonstige gebührenpflichtigen einrichtungen nützt, spült abermals geld in die taschen des veranstalters.


    die großen kreuzfahrschiffe, die in den usa ab der ostküste, z. b. port canaveral, miami u. a. für wenige tage in die karibik düsen, verdienen ihr geld hauptsächlich durch die vorhandenen gigantischen spielhallen und einkaufszentren an bord. da haben die europäer noch nachholbedarf.


    für mich sind deshalb schiffsreisen auf kreuzfahrschiffen kein billiges vergnügen. ich selbst war allerdings noch nie auf so einem pott und habe es in nächster zeit auch nicht vor. bekannte von mir sind allerdings begeistert, lieben den service des sich-um-nichts-kümmern-müssens und sind so zwei mal im jahr mit der ganzen familie auf dem wasser unterwegs. das geht auch, wenn man wie in diesem fall vorstand in einer bank ist...


    grüsse


    jürgen

    hallo,


    unabhängig davon, daß in diesem fall anscheinend wirklich ein laie für die schiffsführung verantwortlich war, hatten die menschen trotzdem ein riesenglück. das schiff rammte gegen 19.00 uhr den felsen, als die meisten beim abendessen saßen. der trottel von kapitän hat dann wenigstens das einzig richtige gemacht, indem er versucht hat, das schiff zu wenden und den minihafen der insel anzulaufen. so konnten sich die meisten passagiere schwimmend retten bzw. wurden von den auslaufenden booten der inselbewohner aufgefischt.


    wie klaus oben bereits gepostet hat, ist so ein riesenpassagierschiff ein gigantischer umweltverschmutzer. ich habe mal gehört, daß die 10 größten passagierschiffe der welt mehr schwefeldioxid ausstossen als alle 400 millionen pkw, die auf unserem globus herumfahren. so ein riesepott verbrennt schweröl, was mit das giftigste brennbare material überhaupt darstellt. es handelt sich hier um einen sonst nicht verwertbaren rest der raffinerie. da die dinger auf internationalen gewässern unterwegs sind, kümmert es niemand.


    dafür darf ich mit meinem skoda, der 5 -6 liter diesel konsumiert nicht mehr in viele innenstädte einfahren, weil er mangels filter "umweltschädlich" ist. das verstehe wer will.


    ich persölich bin froh um die menschen, die neben 4500 anderen ihren urlaub auf so einen dampfer verbringen oder sich zu tausenden an stränden wie rimini aalen. die sind dann wenigstens nicht da, wo ich bin. massunurlaub ist so gesehen nicht schlecht.


    grüsse


    jürgen

    Umso mehr freue ich mich und bin gespannt auf Bericht und Bilder.... das hört sich ein wenig wie ein Krimi an...
    Und doch frage ich mich , warum Dir im FL als erstes die Mülleimer aufgefallen sind.. hast Du die Millionen gesucht :wink:??


    hallo elke,


    da ich ein paar tage wegen anbieterwechsel ohne dsl und festnetz bin, fasse ich mich kurz.


    ehrlich gesagt, wollten wir eine million in liechtenstein deponieren. an der grenze hat der zöllner zu uns gesagt, mit peanuts sollen wir zu unserer raiffeisenbank gehen, ich müsse schon drei nullen anhängen, daß man überhaupt mit mir spricht. :sad:


    tatsächlich wollten wir dieses land einfach mal ansehen. der nationalfeiertag hat sich dafür angeboten, auch wenn das wetter nicht ideal war. den bericht werde ich dann in der rubrik schweiz einstellen, weil das land nach ende des ersten weltkrieges sich von austria (währungsunion) abgewandt und der schweiz zugewandt hat. wir haben das auto am nationalen fussballstadion, ja so was haben die da, abgestellt und sind in die innenstadt von vaduz gelaufen. der ort ist kleiner ja eine bayerische kleinstadt. darüber thront das schloß von fürst hans adam. näheres dann im bericht...


    grüsse


    jürgen

    Dann müsste es in der Hauptstraße von Vaduz sein...


    hallo elke,


    genau so ist es. verstehst du nun, warum ich kein länderkürzel vor das rätsel gestellt habe?


    am 15.8.2010 haben wir, wissend daß dies nicht nur der feiertag maria himmelfahrt, sondern auch der nationalfeiertag in liechtenstein ist, einen tagesausflug in dieses miniland gemacht. ich wollte mir einfach mal ansehen, wie so ein land aussieht, in welchem die milliarden der diktatoren dieser welt und unserer steuerhinterzieher geparkt sind. 2 stunden dauert die fahrt über lindau, bregenz und feldkirch von unserem heimatort ins steuerparadies. früher durfte man an diesem tag auch noch das schloß von fürst hans adam besichtigen. seit dem streit um die hinterzogenen steuern mit deutschland und anderen ländern ist durchlaucht beleidigt und lässt niemand mehr ins schloß.


    egal, es war mal was anderes, ein fest in liechtenstein zu sehen. postmuseum und kunstmuseum waren zu beisichtigen. seinerzeit mußte man an der grenze noch den ausweis vorzeigen. dies entfällt, nachdem das land vor ein paar monaten dem schengener abkommen beigetreten ist.


    ich werde euch demnächst noch einen kleinen reisebericht mit ein paar bildern hier einstellen. liechtenstein ist ein land im herzen europas wo nicht jeder, oder sollen wir (böswillig) sagen, nur menschen mit dunklen absichten, hinkommen...:pirate:


    in meiner firma gibt es das geflügelte wort: "die einzige echte firma mit gechäftsbetrieb in liechtenstein ist hilti". dies ist sicherlich eine nicht ganz zutreffende bemerkung, aber irgendwie steckt ein wahrer kern dahinter. das land will im übrigen den tourismus in form von bergwandern und skifahren ausbauen. mal sehen, ob damit auch geld verdient werden kann, wo doch die benachbarte konkurrenz in austria und schweiz um längen voraus ist.


    dir elke danke ich fürs mitmachen.


    grüsse


    jürgen

    hallo elke,


    du hast recht. wildes drauflosraten bringt nichts. ich meine, daß ihr euch erst mal auf das land konzentrieren solltet, wo dieses ding aufgestellt ist. wenn ihr dieses land herausgefunden habt, ist das rätsel nicht mehr schwer.


    ich habe mir ehrlich gesagt auch gedacht, daß als erstes fragen zum land kommen würden...


    grüsse


    jürgen

    In Augsburg...


    hallo elke,


    weit gefehlt. glaubst du wirklich, daß ich es euch so leicht mache. so ein edles teil steht sicher nicht in augsburg. für das geld, was dieses designer-ding mit kippenbehälter gekostet hat, kauft die stadt augsburg mindestens 20 mülleimer.


    achte ferner mal auf das pflaster. das sind keine münchner gehwegplatten im format 40 x 40 x 6 cm, das ist granit. nein, in dem ort, wo solche mülleimer aufgestellt sind, ist geld vorhanden....


    grüsse


    jürgen