1. Forum
    1. Unerledigte Themen
    2. Privatforum
    3. Themen der letzten 10 Tage
  2. Medienverwaltung
    1. Bildergalerie-Alt
    2. Alben
    3. Nutzungsbedingungen
    4. Videokanäle
  3. Nepomuks
  4. Gamezone
    1. Highscore
  • Anmelden
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Forum
  • Bilder
  • Videos
  • Seiten
  • Spiele
  • Erweiterte Suche
  1. Schoener Reisen » Forum » Sehen, erleben und berichten
  2. waldi

Beiträge von waldi

  • 1216 Saalbach Hinterglemm - Lawinenauslösung mittels Gasgemischzündung

    • waldi
    • 25. Juni 2026 um 20:18

    Dann schreib ich hier mal was die KI dazu meint:
    "Gas-Explosionsanlagen (z. B. Gazex): Im Anbruchgebiet der Lawine werden fest verankerte, nach unten offene Metallrohre installiert. Per Fernzündung wird ein Gemisch aus Propan- und Sauerstoffgas in das Rohr geleitet und gezündet. Die resultierende Druckwelle schießt direkt auf den Hang. Dieses System benötigt keinen klassischen Sprengstoff und ist sofort wieder einsatzbereit.
    Der gesamte Prozess läuft heute digital und ohne Risiko für das Sicherheitspersonal ab.
    Gas-Explosionsanlagen wie das Gazex-System bestehen aus Sicherheits- und Funktionsgründen aus zwei räumlich getrennten Komponenten: dem Zündrohr im Steilhang und der Zentrale (Gasstation) im sicheren Bereich. Das Zündrohr (die "Gaskanone") muss direkt im gefährlichsten Bereich des Hangs stehen, um den Schnee optimal zu treffen. Dieses Rohr ist massiv aus Stahl gebaut und so verankert, dass ihm abgleitende Schneemassen nichts anhaben können. Die empfindliche Steuerungselektronik, die Ventile und die schweren Gastanks hingegen werden in einer geschützten Hütte oder einem Bunker weiter oben oder abseits des Hangs platziert. Würde eine Lawine abgehen, bleibt das teure Kernsystem unbeschädigt.
    Bei dem Dreibein (Stativ) auf einem Rohr, das direkt neben dem Zündrohr steht, handelt es sich höchstwahrscheinlich um das dazugehörige seismische oder akustische Messsystem zur Lawinen-Erkennung (Monitoring-Sensorik)."


    Liebe Grüße von waldi aus Ungarn :174:

  • 1216 Saalbach Hinterglemm - Lawinenauslösung mittels Gasgemischzündung

    • waldi
    • 24. Juni 2026 um 21:06
    Zitat von Tom

    Im Startbild sind 2 Teile gezeigt. Der rechte Teil ist besagtes Gerät. Aber was ist der linke Teil?
    Ist ein komplett anderes Teil.

    Tom, das war nicht das Startbild. Das mit beiden Teilen der Apparatur kam erst später in #5. Deshalb hat Jürgen Deine Frage vermutlich falsch verstanden.
    Ich nehme an, dass das Teil mit dem Stativ der Kommunikation oder einer Messung dient, und das andere Teil die eigentliche "Kanone" ist.


    Liebe Grüße von waldi aus Ungarn :174:

  • 1216 Saalbach Hinterglemm - Lawinenauslösung mittels Gasgemischzündung

    • waldi
    • 22. Juni 2026 um 18:32

    Sieht aus wie ein Stativ. Kann darauf eine Webcam befestigt werden?

    Oder kann damit die Windgeschwindigkeit gemessen werden?


    rätselt waldi in Ungarn :174:

  • Kroatien 2026 - Unser Urlaub in Zaton und im Haus Viersen in Kaštel Štafilić

    • waldi
    • 19. Juni 2026 um 22:02
    Zitat von Daniel_567

    Gestern haben wir einen Ausflug gemacht. Angeregt von einem Bericht von burki ging es für uns mal nach Hvar.

    Jetzt war ich wieder mal zu langsam! ||

    Ich wollte anfragen ob Du vor hast der Insel Hvar einen Besuch abzustatten, Daniel.
    Dort gibt es ein Hotel das den Namen der Kaiserin Elisabeth trägt.
    Du hast es auch fotografiert.

    51018532gy.jpg

    Das Gebäude mit dem Arkadengang ist das Heritage Hotel Palace Elisabeth.
    "Das Hotel Palace Elisabeth, das aus der „Asche“ des alten Herzogspalastes entstand, der im 12. Jahrhundert zur Zeit der venezianischen Herrschaft erbaut und im 16. Jahrhundert wieder aufgebaut wurde. Seine Entstehung ist auf die Umwandlung von Hvar in ein Wintertourismusziel zurückzuführen. Die zugrunde liegende Idee war die Schaffung des ersten modernen Hotels, das der medizinischen Versorgung nach den Vorgaben der 1868 in Hvar gegründeten Gesundheitsgesellschaft gewidmet war. Der Herzogspalast wurde 1881 abgerissen und an seiner Stelle errichtete der Wiener Architekt Bernard Schwarz im Jahr 1898 eine neue Unterkunftseinrichtung, auch dank der Mittel, die die österreichische Kaiserin Elisabeth, die berühmte „Sisi“ oder Sissi, zur Verfügung stellte. Es ist daher kein Zufall, dass es bei seiner Eröffnung im Jahr 1899 den Namen Kur-Hotel Kaiserin Elisabeth erhielt.
    Anschließend wurde der Komplex erweitert und modernisiert, bis er 2019 seinen heutigen Zustand erreichte, wobei die typischen Architektur- und Designelemente der venezianischen und österreichischen Epoche erhalten blieben."

    So wird es von der KI beschrieben.

    In der Zeitung "Das Vaterland" vom 11.09.1904 habe ich diese Anzeige gefunden.

    11.9.1904 Das Vaterland Lesina KE-Hotel Werbung.jpg

    Die Wiener Beamten hatten ein tolles Urlaubsdomizil bzw. ein super Kurhotel!


    Liebe Grüße von waldi aus Ungarn :174:

  • aus Ungarn kurz berichtet 2026

    • waldi
    • 18. Juni 2026 um 14:37

    Die erste Etappe ist geschafft!

    Wir sind in Engelhartszell angekommen.

    Engelhartszell.jpg

    Kein Stau! Kein Schritt fahren! Alles super!
    Ein seltenes Erlebnis.

    Morgen gehts weiter zum Steinerhof bei Pressbaum.
    Wir freuen uns auf das Treffen mit Elisabeth und Johannes!


    Liebe Grüße von waldi :174:

  • aus Ungarn kurz berichtet 2026

    • waldi
    • 8. Juni 2026 um 22:44

    Herzlichen Dank für Eure guten Wünsche!

    Allen die auch in Urlaub fahren wünsche ich ebenfalls einen stressfreien Ablauf und beste Erholung.

    Zitat von claus-juergen

    ...Ende Juni einen Termin in München...

    Da wäre ich gerne dabei gewesen, aber es ist mir zu weit - von Ungarn aus! ;)
    Die Asamkirche ist eine wahre Fundgrube für Nepomukjäger! Aber es gibt auch andere Nepomuks in München die noch nicht bei uns registriert sind!
    Ich habe Johannes eine entsprechende Liste geschickt.
    Dabei habe ich auch etwas entdeckt was Dich betrifft: Du hast uns den Nepomuk an der Würmbrücke in der Behringstraße in Untermenzing gezeigt.

    Beitrag

    RE: (11) SANKT NEPOMUK, der Brückenheilige, Teil 11

    München - Untermenzing - St. Martin - Nepomuk an der Würm:


    In dieser Woche war ich zwei mal im Münchner Westen unterwegs. Beide Male hatte ich bis zu meinem Termin viele Stunden Zeit und so nutzte ich die für ausgedehnte Spaziergänge im Grünen. Ja, ihr habt richtig gehört. Man kann in dieser Großstadt auch heute noch stundenlang im Grünen laufen. Auf meinem Weg entlang der Würm, das ist der Abfluß aus dem Starnberger See, bin ich entlang des Würmgrünzugs von Pipping über Ober- und…
    claus-juergen
    15. August 2021 um 22:05

    Du konntest damals die Inschrift nicht erkennen. Dazu habe ich ein Bild gefunden.

    File:Mueeversb9axt112021c99.tif - Wikimedia Commons
    commons.wikimedia.org

    Ich wünsche Euch viel Erfolg in der Nepomukkirche!

    Liebe Grüße von waldi :174:

  • aus Ungarn kurz berichtet 2026

    • waldi
    • 4. Juni 2026 um 11:35

    Der Countdown läuft!

    Nachdem der Check beim Hausarzt positiv verlief und der TÜV das Auto für die nächsten 2 Jahre akzeptiert hat, bereiten wir uns auf die alljährliche Fahrt nach Ungarn vor. Ich muss unbedingt den armen Viktor trösten! ;)

    Leider hat der eigentlich positive Regimewechsel auch seine Nachteile. Im vergangenen Jahr bekam ich um die 410 ungarische Forint für 1 Euro, aktuell sind es etwa 355. Mit einer solch starken Auswirkung auf den Wechselkurs habe ich nicht gerechnet. Aber das muss ich hinnehmen.

    Am 18. Juni wollen wir starten und wie gewohnt in Engelhartszell übernachten.
    Besonders freuen wir uns auf ein gemeinsames Mittagessen am Steinerhof bei Pressbaum mit Elisabeth und Johannes.
    Danach gehts weiter bis zur Schwägerin bei Budapest.

    Mal sehen ob ich in diesem Jahr über ein paar neue Eindrücke aus Ungarn berichten kann.
    Ich habe mir einige Besuche von Orten mit Bezug zu Kaiserin Elisabeth vorgenommen. Ja! Es gibt sogar ein neues Denkmal in Ungarn!
    Zudem werden mir sicher wieder einige Nepomuks begegnen.


    Liebe Grüße von waldi :174:

  • (14) SANKT NEPOMUK, der Brückenheilige, Teil 14

    • waldi
    • 31. Mai 2026 um 00:51
    Zitat von Johannes56

    ...diese Hl. Kümmernis aus dem 28. Jahrhundert, die mich an Conchita erinnerte.

    Jetzt musste ich lachen, aber bei genauerem Hinsehen... Conchita hätte Modell stehen können. Eine gewisse Ähnlichkeit ist vorhanden.
    Wilgefortis, eine Königstochter die keinen Heiden heiraten wollte und im Gebet um einen Bart bat und deshalb von ihrem Vater gekreuzigt wurde. Wilgefortis ist eine Heilige die nie heilig gesprochen wurde! Seltsame Heilige gibt es!

    Zitat von Johannes56

    Josef hat bereits im ersten Teil unserer Nepomuksammlung den Nepomukaltar in der Herz Jesu Kirche beschrieben.

    Er hätte sich bestimmt über die gelungenen Fotos von Dir gefreut!
    Es ist aber auch eine selten schöner Nepomukaltar.

    Bei der Gelegenheit: War Dein Beitrag zur langen Nacht der Kirchen erfolgreich?


    Liebe Grüße von waldi :174:

  • Grenzwanderung zwischen Jungholz in Tirol und Unterjoch im Allgäu

    • waldi
    • 23. Mai 2026 um 17:27
    Zitat von claus-juergen

    Mit der Inschrift auf der Rückseite kann ich nichts anfangen

    Ich nehme an dass die Jahreszahl auf der anderen Seite des Steins steht. In der historischen und modernen Vermessung ist ein Weiser (auch Rückmarke genannt) ein Hinweisstein oder eine Kerbe auf dem Stein. Wenn ein exakter Grenzpunkt nicht direkt vermarkt werden kann (z. B. weil er mitten in einem Bach, an einer unzugänglichen Felswand oder auf einem stark befahrenen Weg liegt), setzt man den Stein leicht versetzt ab. Der Stein dient dann als „Weiser“ und zeigt mit einer Richtungslinie und einer Entfernungsangabe genau dorthin, wo die reale Grenze verläuft. In anderen Fällen verweist der Text schlicht auf die Fortsetzung zum nächsten Hauptstein. In alten bayerischen oder österreichischen Grenzbeschreibungen steht „v. J.“ sehr häufig für „vom Jahre“ gefolgt von einer Jahreszahl (z. B.: v. J. 1844), um auf das Jahr des zugrundeliegenden Grenzvertrags oder der Vermessung hinzuweisen. Die Inschrift auf dem historischen Grenzstein von 1844 zwischen Jungholz (Tirol) und Unterjoch (Allgäu) ist eine historische Abmarkung. Sie basiert vermutlich auf dem bayerisch-österreichischen Grenzberichtigungsvertrag vom 30. Januar 1844.

    Mehr habe ich dazu nicht herausgefunden.


    Liebe Grüße von waldi :174:

  • 1928 Wertach Jungholz - der Schimmelreiter

    • waldi
    • 6. Mai 2026 um 19:11

    Chapeau, Steffi! :thumbsup:
    Zu diesem Allgäuer Cowboy ist mir nichts eingefallen.
    Der Hut passt wirklich besser zu John Wayne als zum Schimmelreiter!
    Und wer vermutet schon einen "Schimmelreiter" bei einer Alpe?

    Zitat von claus-juergen

    Schimmelreiter.jpg

    Einen ähnlichen Vorfall erzählt man sich auch in meinem Heimatort Wörth am Main:

    "Das Wörther Rebheckenmännchen

    Die Trennfurter sagten den Wörthern nach, dass diese zu Unrecht einige Rebhecken in Besitz genommen hätten, während ein Wörther behauptete, die Hecken hätten seit Menschengedenken zu ihrer Gemarkung gehört. Nun sollte der älteste Bewohner der beiden Gemeinden den Streit beenden, indem er beschwöre, ob die Hecken von jeher Wörther Besitztum gewesen seien oder nicht. Also ging er mit den angesehensten Bürgern von Trennfurt und Wörth hinaus an die Rebhecken und tat den Schwur. Er hob seine Weinberghacke gen Himmel und sprach:

    "So wahr ich lebe, und so gewiss ich die Hacke gen Himmel richte, so gewiss stehe ich auf Wörther Boden."

    Damit war der Streit gegen die Trennfurter entschieden. Allein der Mann, der von Wörth gebürtig war, hatte Wörther Erde in die Stiefel getan und darauf den Schwur geleistet. Er fand nach dem Tode keine Ruhe, und an dem Orte, wo das "Rebheckenmännchen" den Falscheid getan, muss es in der Geisterstunde umgehen."

    Ob diese Sage mit der Tatsache zu tun hat, dass der Sohn von Theodor Storm in Wörth gelebt und als Arzt praktiziert hat, weiß ich nicht. Jedenfalls hatte dieser im Haus Rathausstraße 57 in der Wörther Altstadt Wohnung und Praxis.

    Wörth Rathausstraße 57 Stormhaus.jpg

    Hier lebte Hans Storm ab März 1883, zeitweise mit seinen Schwestern Lucie und Elsabe (Ebbe), die ihn aber schon Pfingsten 1885 auf Weisung ihres Vaters Theodor Storm wieder verließen. Hans Storm hatte chronischen Geldmangel und saß lieber im Wirtshaus als in seiner Praxis. Dazu brach ein altes Lungenleiden wieder aus und er starb schon am 5. Dezember 1886 im Krankenhaus in Aschaffenburg.

    Hans Storm Todesanzeige.jpg


    Liebe Grüße von waldi :174:

Wer ist/war online

  • Benutzer online 1
  • Wer war online 8

Benutzer online 1

zur Zeit sind 1 Mitglied und 158 Gäste online - Rekord: 17.944 Benutzer (16. Januar 2022 um 14:27)

Wer war online 8

Heute waren bisher 8 Mitglieder online

Letzte Beiträge

  • Variationen von Kanalabdeckungen

    Tom 30. Juni 2026 um 16:35
  • Rom: Grabstätte von BUD SPENCER - Friedhof Campo Verano

    Tom 30. Juni 2026 um 16:31
  • Fußball EM in Deutschland 2024/ Weltmeisterschaft 2026 USA

    Jofina 30. Juni 2026 um 12:40
  • Kroatien 2026 - Unser Urlaub in Zaton und im Haus Viersen in Kaštel Štafilić

    Daniel_567 28. Juni 2026 um 12:30
  • der Schwäbische Fischereihof in Salgen im Unterallgäu

    claus-juergen 27. Juni 2026 um 14:21

Forum online seit...2005

20 Jahren, 10 Monaten, 3 Wochen, 5 Tagen, 2 Stunden und 2 Minuten
  1. Impressum
  2. Datenschutzerklärung
  3. Kontakt
  4. Nutzungsbedingungen
  1. Bildergalerie Alt
Community-Software: WoltLab Suite™