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  1. Schoener Reisen » Forum » Sehen, erleben und berichten
  2. waldi

Beiträge von waldi

  • 1928 Wertach Jungholz - der Schimmelreiter

    • waldi
    • 6. Mai 2026 um 19:11

    Chapeau, Steffi! :thumbsup:
    Zu diesem Allgäuer Cowboy ist mir nichts eingefallen.
    Der Hut passt wirklich besser zu John Wayne als zum Schimmelreiter!
    Und wer vermutet schon einen "Schimmelreiter" bei einer Alpe?

    Zitat von claus-juergen

    Schimmelreiter.jpg

    Einen ähnlichen Vorfall erzählt man sich auch in meinem Heimatort Wörth am Main:

    "Das Wörther Rebheckenmännchen

    Die Trennfurter sagten den Wörthern nach, dass diese zu Unrecht einige Rebhecken in Besitz genommen hätten, während ein Wörther behauptete, die Hecken hätten seit Menschengedenken zu ihrer Gemarkung gehört. Nun sollte der älteste Bewohner der beiden Gemeinden den Streit beenden, indem er beschwöre, ob die Hecken von jeher Wörther Besitztum gewesen seien oder nicht. Also ging er mit den angesehensten Bürgern von Trennfurt und Wörth hinaus an die Rebhecken und tat den Schwur. Er hob seine Weinberghacke gen Himmel und sprach:

    "So wahr ich lebe, und so gewiss ich die Hacke gen Himmel richte, so gewiss stehe ich auf Wörther Boden."

    Damit war der Streit gegen die Trennfurter entschieden. Allein der Mann, der von Wörth gebürtig war, hatte Wörther Erde in die Stiefel getan und darauf den Schwur geleistet. Er fand nach dem Tode keine Ruhe, und an dem Orte, wo das "Rebheckenmännchen" den Falscheid getan, muss es in der Geisterstunde umgehen."

    Ob diese Sage mit der Tatsache zu tun hat, dass der Sohn von Theodor Storm in Wörth gelebt und als Arzt praktiziert hat, weiß ich nicht. Jedenfalls hatte dieser im Haus Rathausstraße 57 in der Wörther Altstadt Wohnung und Praxis.

    Wörth Rathausstraße 57 Stormhaus.jpg

    Hier lebte Hans Storm ab März 1883, zeitweise mit seinen Schwestern Lucie und Elsabe (Ebbe), die ihn aber schon Pfingsten 1885 auf Weisung ihres Vaters Theodor Storm wieder verließen. Hans Storm hatte chronischen Geldmangel und saß lieber im Wirtshaus als in seiner Praxis. Dazu brach ein altes Lungenleiden wieder aus und er starb schon am 5. Dezember 1886 im Krankenhaus in Aschaffenburg.

    Hans Storm Todesanzeige.jpg


    Liebe Grüße von waldi :174:

  • (14) SANKT NEPOMUK, der Brückenheilige, Teil 14

    • waldi
    • 30. April 2026 um 18:24

    Der arme Nepomuk! :huh:

    Wie kann man denn den Palmzweig an die Hand nageln? 1*1

    Ich vermute, dass er mal unter dem Kreuz lag.
    Aber goldig ist er schon!


    Liebe Grüße von waldi :174:

  • Christophorus, Patron der Reisenden

    • waldi
    • 28. April 2026 um 21:28

    Bisher war mir der Christophorus in meinem Heimatort Wörth nicht aufgefallen.

    Wörth Christophorus1.jpg
    Neben der Wendelinuskapelle im Pfarrgarten, an der Stirnseite des Pfarrzentrums, das 1954 als Jugendheim eingeweiht wurde, ist ein überlebensgroßer Christophorus angebracht.

    Wörth Christophorus2.jpg
    Über den hl. Josef vor dem Pfarrzentrum und die Wendelinuskapelle berichte ich später an anderer Stelle.

    Wörth Christophorus3.jpg


    Liebe Grüße von waldi :174:

  • 1927 Bad Waldsee - Erwin Hymer Museum

    • waldi
    • 26. April 2026 um 23:06

    Das könnte ein Hénon-Caravan sein. Aber egal.

    Weil Du Dich im Raum Bad Waldsee rumgetrieben hast würde ich auf das Erwin Hymer Museum dort tippen.


    Liebe Grüße von waldi :174:

  • 1926 Bahnhof Durlesbach der Schwäbschen Eisenbahn

    • waldi
    • 25. April 2026 um 18:08

    Nach Helgas Steilvorlage :thumbsup: dürfte das Rätsel schnell gelöst sein!

    Jürgen wird uns vermutlich den Geißbock auch noch zeigen. ;)


    Liebe Grüße von waldi :174:

  • (14) SANKT NEPOMUK, der Brückenheilige, Teil 14

    • waldi
    • 5. April 2026 um 23:02

    Jede Menge, Tom!

    Ich habe etliche Touren geplant, aber bei den momentanen Spritpreisen...

    Leider gibt es ja auf dieser Welt größenwahnsinnige Idioten! X(


    Liebe Grüße von waldi :174:

  • 1923 Loppenhausen Unterallgäu - Ratschn Ostern Karfreitag

    • waldi
    • 3. April 2026 um 23:13
    Zitat von claus-juergen

    Aber wozu das Ganze?

    Zum Winter austreiben vielleicht?


    Liebe Grüße von waldi :174:

  • 1923 Loppenhausen Unterallgäu - Ratschn Ostern Karfreitag

    • waldi
    • 3. April 2026 um 21:28

    Eine Walzenspieldose ist es aber nicht! ;)
    Aber es hat was mit Musik zu tun?
    Irgendwie werde ich an die Fußpedale einer Orgel erinnert. Das ist es aber auch nicht. Wer fährt schon vier Orgelpfeifen durch die Landschaft.
    Es könnte eine Klangfolge von vier Tönen erzeugt werden wenn das Ding bewegt wird.
    Oder es sind einfach nur die Hämmer am Ende der Hölzer, die duch die Metallzungen angehoben werden und beim Abfallen einen Ton erzeugen. Die könnten etwas zerkleinern oder ausklopfen, aber dann wären wir wieder im Bereich Landwirtschaft. Das hast Du aber ausgeschlossen.


    Liebe Grüße von waldi :174:

  • 1923 Loppenhausen Unterallgäu - Ratschn Ostern Karfreitag

    • waldi
    • 3. April 2026 um 17:48

    Landwirtschaft? Pflanzmaschine?

    Ich denke, dass die Zungen auf der Welle die Latten anheben und dadurch Pflanzgut - evtl. Kartoffeln - freigeben.
    Ähnlich der Funktion einer Walzenspieldose, wo die Stifte auf der Walze die Metallzungen zum Klingen bringen.


    Liebe Grüße von waldi :174:

  • Wanderung auf den Zwieselberg

    • waldi
    • 22. März 2026 um 22:13
    Zitat von claus-juergen

    Seltene Wasservögel kreuzen den Feldweg. Um welche Art es sich hier handelt kann ich nicht sagen. Vielleicht du Johannes56 ?

    Es dürfte sich um Rostgänse handeln. Eigentlich sind diese in Asien beheimatet. Ob sie irgendwo ausgebüchst sind?


    Liebe Grüße von waldi :174:

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